Ziemlicher Grosskampftag heute am Katschberg, den ich um 8:30 mit der Auffahrt mit der Gondelkette aus St. Margarethen begonnen habe.
Pistenplan: https://winter.intermaps.com/katschberg
Anzeigetafel:

Die ersten paar Abfahrten über die ostseitigen, also sonnigen Pisten 25 und 28 (im interaktiven Plan ist es falsch eingezeichnet, die rote 28 ist offen, die schwarze 28a hingegen gesperrt) waren durchaus gut:



Auch die erste Talabfahrt über die A1 war noch OK:

Krasse Temperaturunterschiede heute: am Berg zarte Plusgrade, im Tal am Morgen zweistellige Minusgrade ... man kann an Bild die Kälte geradezu sehen

Schwarze 21 noch unter Beschuss:

Und einmal 'rechtsrum', also auf der 22 ins Tal, auch noch in Ordnung:



Bis halb eins fuhr ich nur auf der linken Seite des Skigebiets, wobei die Pisten von Fahrt zu Fahrt abgerutschter waren, und an jeder der drei Kabinenbahnen musste man - trotz beispielhaften Bemühungen der Liftleute, wirklich alle Kabinen mit je 8 Personen zu befüllen - so zwischen 3 und 5 Minuten anstehen. Zum Glück hat man die zwei SL Brantweinerlift und Ainecklift stehengelassen, dort ging es flott:


Seitenwechsel, also zuerst die Abfahrt auf der roten 11, inkl. Südblick. BTW, Aineck ist (neben dem benachbarten Speiereck) eines der wenigen Skigebiete, von dem man sowohl den Dachstein als auch den Trigav sehen kann:


Die Pisten unter den Sesselbahnen am Tschaneck waren um 13. Uhr, wie ich bereits befürchtet habe, ziemlich hinüber mit Pulverschneebuckeln auf Beton. Den Nachmittag gerettet haben mir aber die roten Pisten an den beiden SL Freiberg- und Sonnleitenlift, und während man am erstgenannten manchmal sogar 3 oder 4 Bügel warten musste, fuhr der zweite aus mir unerklärlichen Gründen fast leer. Die Pisten sonnig und leicht sulzig



Kurzer, versteckter Abschnitt um zwei:

Noch zwei abschliessende Fahrten mit der 3KSB. Die westseitige rote 11 war nicht mehr schlechter als zu Mittag, herrlich sonnig, und wenn man seine Line in den Pulverbuckeln gefunden hat, sogar spassig. Dem oberen Teil der schwarzen Diretissima 11 a fehlt hingegen noch ein wenig


Von der letzten schattigen Abfahrt ins Tal nur ein Foto: die eine Raupenspur, die man auf der noch gesperrten 23 zwischen den noch unverteilten Schneihaufen präpariert hat, war mit der beste Teil der Talabfahrt












