Snow Wally hat geschrieben: 07.02.2026, 10:10
Cooles Video, merci!
Bin nur etwas erstaunt, dass man diese Redundanz-Bahn voll zum Start der Hochsaison ausser Betrieb nimmt....? Immerhin scheint der GRI aber inzwischen sehr zuverlässig zu laufen.
Die Hochsaison ist für die Pendelbahn ja im Herbst. Im Winter hat die nix zu tun .
Der GRI ist ja auch scho jetzt dann 8 jahre alt, der muss zuverlässig laufen
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Was wurde eigentlich bei Gant–Hohtälli letzten Sommer gemacht? In der Talstation hängt ein neues Dopplmayr-Typenschild mit "Baujahr 1998/2025".
Und sollte die Gornergrat-Bahn nicht eigentlich mit Auslieferung der neuen Fahrzeuge im 20-Minuten-Takt fahren? Kommt das noch, oder hat sich der Plan geändert?
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Antrieb/Steuerung und beide Zugseile gewechselt. Der Grosskonzern verunstaltet dabei gerne unschuldige Stationswände mit so lustigen Täfelchen.
GGB und Fahrplan: Da die Generation 2022 laut Datenblatt Talwärts auch nur auf 20km/h kommt glaube ich nicht an einen 20min Takt, selbst dann Vnicht wenn die Generation 1993 komplett ausrangiert würde. Ohne Verlängerung einer bestehenden und Schaffung einer neuen zusätzlichen Doppelspurstrecke geht sich das nicht aus. 20min hätte aber den Vorteil dass man sich endlich mal den Fahrplan merken könnte.
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Theo hat geschrieben: 30.03.2026, 18:25
Antrieb/Steuerung und beide Zugseile gewechselt. Der Grosskonzern verunstaltet dabei gerne unschuldige Stationswände mit so lustigen Täfelchen.
GGB und Fahrplan: Da die Generation 2022 laut Datenblatt Talwärts auch nur auf 20km/h kommt glaube ich nicht an einen 20min Takt, selbst dann Vnicht wenn die Generation 1993 komplett ausrangiert würde. Ohne Verlängerung einer bestehenden und Schaffung einer neuen zusätzlichen Doppelspurstrecke geht sich das nicht aus. 20min hätte aber den Vorteil dass man sich endlich mal den Fahrplan merken könnte.
wurde behauptet, dass das neue Material ab 2021 einen 20-Minuten-Takt erlauben sollte. Da die Suchmaschienen aber inzwischen alle so KI-Verseucht sind, war eine Suche danach warum dem noch nicht so ist leider nicht sonderlich erfolgreich. Und ja, ein merkbarer Takt wäre äußerst praktisch.
Ich glaube auch nicht dass es zu einem 20 Minuten Takt kommt. Zudem denke ich, dass die Strecke Findelbach-Riffelalp ziemlich sportlich ist.
Mit den 24 Minutentakt habe ich kein Problem, die Abfahrtszeiten sind, wenn man die 12er-Reihe auswendig kann ziemlich einfach… (24, 48, 12, 36, 00.) Mehr Probleme haben ich mit dem fehlen von Zusatzzügen bei Spitzenzeiten.
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seilreiter hat geschrieben: 31.03.2026, 00:02
Ich glaube auch nicht dass es zu einem 20 Minuten Takt kommt. Zudem denke ich, dass die Strecke Findelbach-Riffelalp ziemlich sportlich ist.
Ich habe es ja nur bei der Bahn selbst gelesen
Hier wird es noch mal in einer Pressemeldung der Bahn inklusive Details wie es funktionieren soll erwähnt:
Neuere Informationen kann ich aber nicht finden. Nur, dass das BAV der MGB, die ja zum gleichen Firmengeflecht gehört vor kurzem schnelleres Fahren auf den Zahnstangenabschnitten erlaubt hat:
Ich habe mal "us gwunder" nachgeschaut. Mit einer Fahrgeschwindigkeit von 28 km/h würde der Zug von Findelbach nach Riffelalp 8 Minuten brauchen. Der Zug wird aber, selbst wenn er Maximalgeschwindigkeit fahren würde, nicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 km/h haben. Das heisst es kommen noch vielleicht ein bis zwei Minuten dazu.
Das ist sehr wenig Toleranz und die Talfahrenden Züge sind langsamer unterwegs (glaube 21, weiss es aber grad nicht).
Die MGB Orion Züge die mit 30 km/h nach Göschenen runterfahren können, haben nichts mit der GGB zu tun.
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seilreiter hat geschrieben: 31.03.2026, 07:51
Ich habe mal "us gwunder" nachgeschaut. Mit einer Fahrgeschwindigkeit von 28 km/h würde der Zug von Findelbach nach Riffelalp 8 Minuten brauchen. Der Zug wird aber, selbst wenn er Maximalgeschwindigkeit fahren würde, nicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 km/h haben. Das heisst es kommen noch vielleicht ein bis zwei Minuten dazu.
Das ist sehr wenig Toleranz und die Talfahrenden Züge sind langsamer unterwegs (glaube 21, weiss es aber grad nicht).
Die MGB Orion Züge die mit 30 km/h nach Göschenen runterfahren können, haben nichts mit der GGB zu tun.
Der letzte Link den ich da ausgegraben habe besagt, dass das Regelwerk des BAV generell angepasst wird. Wenn die GGB also die technischen Vorraussetzungen erfüllen kann, könnte sie damit auch schneller bergab fahren. Ob das geplant ist, und welche Anpassungen man dafür bräuchte weiß ich natürlich auch nach der kleinen Recherche nicht.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor hch für den Beitrag:
Wie war das denn eigentlich in den 70ern? Ich erinnere mich an den festen stündlichen Rhythmus 08 - 30 - 50 ab Zermatt, den ich später immer vermisst habe. Leider finde ich online keine alten Fahrpläne.
Waren die so viel langsamer, dass wieder ein - anderer - Begegnungstakt möglich war?
Um die von seilreiter angesprochene "Engstelle" zu eliminieren war mal angedacht die Strecke vom heutigen Startpunkt über eine Strecke von ca. 200 Metern bis zur Brücke auf Doppelspur auszubauen.