Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
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Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Bei meinem gestrigen Besuch in der Aletsch-Arena hatte ich 3x das Pech, ungünstige Ziehwege zu verwenden, die ungewöhnlich viel Gegensteigung hatten und unmöglich mit Schwung zu bewältigen sind. Gerne möchte ich hier ein Thema beginnen mit einer Auflistung von Pisten, die ungewohnt viel Auftstieg benötigen mit Angabe von Alternativen.
Aletsch Arena
22 Aletsch Blauseehang: Ziemlich viele Stellen mit Aufstieg. Altenative: Die 54 hinunter zur Bettmeralp und den Blausee-KSB benutzen.
11 Panorama: Panorama, aber mit Aufstieg. Alternative: 13 und 10 und Hohfluh-KSB benutzen.
6b Hohfluh: Schöner Strecke am Grat, aber leider mit Aufstieg. Alternative: Die 7.
48 Salzgeb-Laxeralp: Verbindung zur Laxeralp, mit NEU angeschrieben. Weiss aber nicht, was da wirklich neu ist, denn die Piste ist auch im 2012er-Plan eingezeichnet. Alternative: Rückkehr nach Fiescheralp übers Bettmerhorn und dann mit der 71 zur Fiescheralp.
Aletsch Arena
22 Aletsch Blauseehang: Ziemlich viele Stellen mit Aufstieg. Altenative: Die 54 hinunter zur Bettmeralp und den Blausee-KSB benutzen.
11 Panorama: Panorama, aber mit Aufstieg. Alternative: 13 und 10 und Hohfluh-KSB benutzen.
6b Hohfluh: Schöner Strecke am Grat, aber leider mit Aufstieg. Alternative: Die 7.
48 Salzgeb-Laxeralp: Verbindung zur Laxeralp, mit NEU angeschrieben. Weiss aber nicht, was da wirklich neu ist, denn die Piste ist auch im 2012er-Plan eingezeichnet. Alternative: Rückkehr nach Fiescheralp übers Bettmerhorn und dann mit der 71 zur Fiescheralp.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Arosa
11a äußere / untere leichte Maran: sehr flach, zwei mal Gegensteigung, aber herrliche Landschaft
. Je nach Auflage des Plans ist sie teilweise durchgehend als 11 ausgezeichnet.
Alternative: die innere (leichte) Maran (11, 12, auf manchen Plänen auch als 12a, 12 ausgezeichnet), die manchmal blau, manchmal rot ausgezeichnet wird. Rot passt, denn parallel zur Black Diamond Slope hat sie einen schmalen Steilhang, der jedenfalls bei ungünstigen Verhältnissen (eisig und abgefahren) für Anfänger nicht geeignet ist. Auch der mit der Black Diamond geteilte Schlusshang ist etwas steiler.
11a äußere / untere leichte Maran: sehr flach, zwei mal Gegensteigung, aber herrliche Landschaft
Alternative: die innere (leichte) Maran (11, 12, auf manchen Plänen auch als 12a, 12 ausgezeichnet), die manchmal blau, manchmal rot ausgezeichnet wird. Rot passt, denn parallel zur Black Diamond Slope hat sie einen schmalen Steilhang, der jedenfalls bei ungünstigen Verhältnissen (eisig und abgefahren) für Anfänger nicht geeignet ist. Auch der mit der Black Diamond geteilte Schlusshang ist etwas steiler.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Gute Idee!
Zermatt passt in diese Kategorie auch gut mit rein.
Vom Schwarzsee kommend über die Weiße Perle (51), bzw. noch intensiver über die Stafelalp Piste (52): Der lange Ziehweg kann v.a. zu Beginn als auch am Ende sehr fordernd sein aufgrund von Gegenanstiegen, bei viel Sulz tlw. auch zwischendrin.
Vom Gletscher kommend zurück zum Trockenen Steg, Piste Gandegg (73): Der Gegenanstieg am Ende aufgrund von Gletscherschwund bedarf einiges an Schieben, ggf. tut sich da aber auch etwas.
Zermatt passt in diese Kategorie auch gut mit rein.
Vom Schwarzsee kommend über die Weiße Perle (51), bzw. noch intensiver über die Stafelalp Piste (52): Der lange Ziehweg kann v.a. zu Beginn als auch am Ende sehr fordernd sein aufgrund von Gegenanstiegen, bei viel Sulz tlw. auch zwischendrin.
Vom Gletscher kommend zurück zum Trockenen Steg, Piste Gandegg (73): Der Gegenanstieg am Ende aufgrund von Gletscherschwund bedarf einiges an Schieben, ggf. tut sich da aber auch etwas.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Titlis
1 Gletscher: Variante vom Titlis rechts zur Bergstation Gletscher-Skilift mit Gegensteigung. Alternative: Ice-Flyer-Piste.
1 Gletscher: Variante vom Titlis rechts zur Bergstation Gletscher-Skilift mit Gegensteigung. Alternative: Ice-Flyer-Piste.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Am Arlberg versuche ich wann immer es geht die sehr flach und bei weichem Schnee unmöglich zu ohne Anschieben zu schaffende blaue 78 + 56 auf der Fahrt vom Valfagehr/Arlenmähder in Richtung St. Anton zu meiden, und lieber mit der Schindlergratbahn hoch zu fahren und dann die Ski Route (präpariert) 86 zu nehmen.
In Meribel meide ich immer die blaue Ours Piste auf der Fahr vom Mont Vallon zurück nach Meribel Mottaret. Lieber einmal mit dem Plan des Mains Sessel hoch fahren und von dort runter fahren. Auch die Col de La Loze blaue Piste in Courchevel ist sehr flach und bei weichem Schnee ein Problem, vor allem wenn man nicht auf die rote Lanches Piste abbiegen will. Also entweder von der Piste auf auf die rote Lanches Piste oder direkt die Schwarze Dou des Lanches Piste. Alle anderen Pisten, auch die grünen, sind eigentlich nie ein Problem.
In Ischgl die rote 15 von der Greitspitze mit Gegenanstieg in Richtung Palinkopfbahn, da lieber die schwarze 14b nehmen.
In Meribel meide ich immer die blaue Ours Piste auf der Fahr vom Mont Vallon zurück nach Meribel Mottaret. Lieber einmal mit dem Plan des Mains Sessel hoch fahren und von dort runter fahren. Auch die Col de La Loze blaue Piste in Courchevel ist sehr flach und bei weichem Schnee ein Problem, vor allem wenn man nicht auf die rote Lanches Piste abbiegen will. Also entweder von der Piste auf auf die rote Lanches Piste oder direkt die Schwarze Dou des Lanches Piste. Alle anderen Pisten, auch die grünen, sind eigentlich nie ein Problem.
In Ischgl die rote 15 von der Greitspitze mit Gegenanstieg in Richtung Palinkopfbahn, da lieber die schwarze 14b nehmen.
2020/21: Pitztal 1/4/31, Hintertux 2/3, Kaunertal 5, Stubai 6/7, Flumserberg 8, Arosa-Lenzerheide 9/12/18, Obersaxen 10/11, Malbun 13, Pizol 14/19, Samnaun 15/28, Scuol 16/17, 4 Vallees 20/21/22, Savognin 23, Oberengadin 24/25/29/30, Andermatt 26/27 - 31 Skitage
2021/22: Pitztal 1, Sölden 2/16/17, Gurgl 3, Hintertux 4/5, Flumserberg 6, Ischgl 7/13, Andermatt 8/9, Kaunertal 10 Hochzeiger 11, Serfaus 12, Oberengadin 14, Pizol 15, Davos 18, Cervinia/Zermatt 19/20/21/22/23, Monterosa 24/25 - 25 Skitage
2022/23: Pitztal 1, Davos 2-4/14-19, Montafon 5, Ischgl 6, Les Trois Vallees 7-12, Mehliskopf 13, Saalbach/Zell am See/Kaprun 20-22, Pizol 23 - 23 Skitage
2023/24: Kaunertal 1, Davos 2/3/4, Mehliskopf 5, Jungfrauregion 6/7, Arlberg 8/9, Alpe d'Huez 10, Les 2 Alpes 11, Les 3 Vallees 12-17, Wilder Kaiser 18, Alpbach 19, Madonna di Campiglio 20-23, Passo Tonale 24-25, Oberengadin 26, 4 Vallees 27, Val Anniverse 28 - 28 Skitage
ab 2024/25: siehe Challenge Profil:
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2022/23: Pitztal 1, Davos 2-4/14-19, Montafon 5, Ischgl 6, Les Trois Vallees 7-12, Mehliskopf 13, Saalbach/Zell am See/Kaprun 20-22, Pizol 23 - 23 Skitage
2023/24: Kaunertal 1, Davos 2/3/4, Mehliskopf 5, Jungfrauregion 6/7, Arlberg 8/9, Alpe d'Huez 10, Les 2 Alpes 11, Les 3 Vallees 12-17, Wilder Kaiser 18, Alpbach 19, Madonna di Campiglio 20-23, Passo Tonale 24-25, Oberengadin 26, 4 Vallees 27, Val Anniverse 28 - 28 Skitage
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Obersaxen:
Piste 47:
Lange Aussenrum-Piste vom Sez Ner nach Villa: da hat es im unteren Teil zwei Passagen mit leichtem Gegenanstieg drin.
Pisten 17 & 18:
Vor allem die wunderschöne Piste 17 endet leider in einem Ziehweg mit Gegenanstieg. Könnte man mit geringfügigen baulichen Mitteln locker anders lösen.
Piste 26:
Verbindungs-Piste Cuolm Sura nach Misanenga. Auch hier hat es ein Schiebestück drin.
Piste 47:
Lange Aussenrum-Piste vom Sez Ner nach Villa: da hat es im unteren Teil zwei Passagen mit leichtem Gegenanstieg drin.
Pisten 17 & 18:
Vor allem die wunderschöne Piste 17 endet leider in einem Ziehweg mit Gegenanstieg. Könnte man mit geringfügigen baulichen Mitteln locker anders lösen.
Piste 26:
Verbindungs-Piste Cuolm Sura nach Misanenga. Auch hier hat es ein Schiebestück drin.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Das Topic ist Gold Wert für Snowboarder:-) Da fallen mir gleich eine Menge Talabfahrten ein, z.B. die 69 in Adelboden und in Grindelwald die 23, wenn ich mich recht erinnere. In Splügen ist der 2.Teil der Piste 6 arg flach, dort kann man alternativ die Piste 14 nehmen.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Pitztaler Gletscher:
Im Herbst endet die Piste der Mittelbergbahn am Pitztaler Gletscher mit einem aufgrund des Gletscherrückgangs immer länger werdenden Gegenanstieg zur Zwischenstation. Dieser lässt sich nur mit einer Abfahrt zur Talstation umgehen, sofern diese geöffnet ist.
Hintertuxer Gletscher:
Um von der Bergstation der Gefrorene Wand-10EUB zu den GW- oder Olpererliften zu kommen, muss man etwas zu den Stationen hochkraxeln (zu den GW-Liften noch erträglich). Alternative: Auffahrt mit der Doppelsesselbahn oder GB3.
Im Herbst endet die Piste der Mittelbergbahn am Pitztaler Gletscher mit einem aufgrund des Gletscherrückgangs immer länger werdenden Gegenanstieg zur Zwischenstation. Dieser lässt sich nur mit einer Abfahrt zur Talstation umgehen, sofern diese geöffnet ist.
Hintertuxer Gletscher:
Um von der Bergstation der Gefrorene Wand-10EUB zu den GW- oder Olpererliften zu kommen, muss man etwas zu den Stationen hochkraxeln (zu den GW-Liften noch erträglich). Alternative: Auffahrt mit der Doppelsesselbahn oder GB3.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Skiroute 170 (Madloch) darf auch nicht fehlen am Arlberghausi24 hat geschrieben: 14.02.2024, 10:21 Am Arlberg versuche ich wann immer es geht die sehr flach und bei weichem Schnee unmöglich zu ohne Anschieben zu schaffende blaue 78 + 56 auf der Fahrt vom Valfagehr/Arlenmähder in Richtung St. Anton zu meiden, und lieber mit der Schindlergratbahn hoch zu fahren und dann die Ski Route (präpariert) 86 zu nehmen.
dort habe ich es bei dem ersten Teil nur einmal geschafft um mit genug Geschwindigkeit hochzukommen.
Piste 290>270 in Warth hat auch ziemlich viel Gegensteigung.
Im Brandnertal die Verbindungspiste 25 zwischen Bürserberg und Brand. Sehr lang und fast nie zu schaffen ohne schieben.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
da stimme ich zu! - Flims/Laax: Piste 43 von der Bergstation Alp Dado zum Fuorcola (die in letzten Zeit öfters in umgekehrter Richtung als Wanderpiste benutzt wurde
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Engelberg wirbt doch auch auf der Homepage mit einer 12 km langen / 2000 Hm vernichtenden Abfahrt vom Titlis ins Tal - aber die geht doch gar nicht ohne den Hopper am Trübsee zu nehmen?hitparade hat geschrieben: 14.02.2024, 09:55 Titlis
1 Gletscher: Variante vom Titlis rechts zur Bergstation Gletscher-Skilift mit Gegensteigung. Alternative: Ice-Flyer-Piste.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Zillertalarena/ Zell am Ziller:
Die Zufahrt zur Bergstation der Karspitzbahn ist aus Richtung Karspitz mit den KarspitzXpress und dem KreuzwiesenXpress über die blaue Piste18 möglich. Und wie es der Topictitel schon sagt braucht es ordentlich Anlauf da es bergauf geht.
Die Zufahrt zur Bergstation der Karspitzbahn ist aus Richtung Karspitz mit den KarspitzXpress und dem KreuzwiesenXpress über die blaue Piste18 möglich. Und wie es der Topictitel schon sagt braucht es ordentlich Anlauf da es bergauf geht.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
an die hab ich auch gleich gedacht. Und doch - wenn man gscheid wachselt und es richtig laufen lässt, geht es. Aber es ist zach, da hast du rechtjesperdebeer hat geschrieben: 14.02.2024, 14:25 Skiroute 170 (Madloch) darf auch nicht fehlen am Arlberg
dort habe ich es bei dem ersten Teil nur einmal geschafft um mit genug Geschwindigkeit hochzukommen.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Mir fällt da spontan die Piste von La Brancia nach Corvara ein, wenn man nicht noch die Braia Fraida Retourfahrt nimmt... Das hab ich nur ein mal gemacht.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Keine Ahnung, ob das schon zählt:
Am Berghotel Col Raiser in St. Christina ist in alle Richtungen erstmal schieben angesagt
Am Berghotel Col Raiser in St. Christina ist in alle Richtungen erstmal schieben angesagt
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Da kann man nach der letzten Waldkurve querfeldein durch den Wald. Hat genügend Spuren. Aber nur für Könner und bei genügend Schnee. Man kommt direkt am Ende des Sees raus.ChristianK hat geschrieben: 14.02.2024, 15:56 Madrisa: Piste 10 Talabfahrt; alternativ mit der Gondel runter.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Hintertuxer Gletscher
Die Einfahrt in die Talabfahrt schwarze Pfanne ist ein Ziehweg, der auch eine gewisse Gegensteigung aufweist. Hier habe ich schon so manchen Snowboarder wandern sehen.
VG
Alexander
Die Einfahrt in die Talabfahrt schwarze Pfanne ist ein Ziehweg, der auch eine gewisse Gegensteigung aufweist. Hier habe ich schon so manchen Snowboarder wandern sehen.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
jesperdebeer hat geschrieben: 14.02.2024, 14:25Skiroute 170 (Madloch) darf auch nicht fehlen am Arlberghausi24 hat geschrieben: 14.02.2024, 10:21 Am Arlberg versuche ich wann immer es geht die sehr flach und bei weichem Schnee unmöglich zu ohne Anschieben zu schaffende blaue 78 + 56 auf der Fahrt vom Valfagehr/Arlenmähder in Richtung St. Anton zu meiden, und lieber mit der Schindlergratbahn hoch zu fahren und dann die Ski Route (präpariert) 86 zu nehmen.
dort habe ich es bei dem ersten Teil nur einmal geschafft um mit genug Geschwindigkeit hochzukommen.
Beim langen Zug kommt nach dem Steilstück auch ein schöner Gegenanstieg und ganz am Ende 2km Schibestück bis zur Schloßkopfbahn
Ebenso die 177 von Talstation Steinmäder zur Talsttion Zugerbergbahn, landschaftlich super aber viel skiwandern am Ende
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Vals
4 Valser: Verbindung zum Dachberg-Lift mit mühsamen Steigungen. Keine Alternative. Falls man nur die Valserpiste machen will, gibt es eine Alternative querfeldein, einfach den Spuren folgen.
4 Valser: Verbindung zum Dachberg-Lift mit mühsamen Steigungen. Keine Alternative. Falls man nur die Valserpiste machen will, gibt es eine Alternative querfeldein, einfach den Spuren folgen.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Engadin Corvatsch: Fuorcla Run.
Am Beginn der Piste, die von der Standard Gipfelabfahrt abzweigt geht es durch eine tiefe, ausgeprägte Mulde, aus der heraus es markant bergauf geht. Schnell genug eingefahren ist es eine regelrechte Kompression.
In den Letzten Jahren wurde die Einfahrt eher in einem Bogen präpariert, so dass man nicht mehr ganz so schnell ist und weniger komprimiert wird. Nicht wenige, die ich kenne und denen ich das vorher nicht gesagt hatte, fanden sich auf den Skis sitzend wieder, da es unvorbereitet kaum zu halten war.
Am Beginn der Piste, die von der Standard Gipfelabfahrt abzweigt geht es durch eine tiefe, ausgeprägte Mulde, aus der heraus es markant bergauf geht. Schnell genug eingefahren ist es eine regelrechte Kompression.
In den Letzten Jahren wurde die Einfahrt eher in einem Bogen präpariert, so dass man nicht mehr ganz so schnell ist und weniger komprimiert wird. Nicht wenige, die ich kenne und denen ich das vorher nicht gesagt hatte, fanden sich auf den Skis sitzend wieder, da es unvorbereitet kaum zu halten war.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Hab auch schon Leute gesehen, welche den Hopper mit einem längeren Spaziergang um den Trübsee umgangen sind... muss jeder selber wissenChristianK hat geschrieben: 14.02.2024, 16:07Engelberg wirbt doch auch auf der Homepage mit einer 12 km langen / 2000 Hm vernichtenden Abfahrt vom Titlis ins Tal - aber die geht doch gar nicht ohne den Hopper am Trübsee zu nehmen?hitparade hat geschrieben: 14.02.2024, 09:55 Titlis
1 Gletscher: Variante vom Titlis rechts zur Bergstation Gletscher-Skilift mit Gegensteigung. Alternative: Ice-Flyer-Piste.
Ich frage mich aber, ob besagte Piste am Titlis noch offiziell eine ist? Benutzt hat die bei meinen regelmässigen Besuchen jeweils nie jemand.
Die rote Piste direkt am Madloch-Lift hat doch auch eine Gegensteigung oder? War seit dem Bau des neuen Lifts nicht mehr da. Zu Zeiten der alten DSB habe ich wegen der vom Sessellift gut sichtbaren Gegensteigung (und wegen den WartezeitenZürserTäli hat geschrieben: 14.02.2024, 19:55an die hab ich auch gleich gedacht. Und doch - wenn man gscheid wachselt und es richtig laufen lässt, geht es. Aber es ist zach, da hast du rechtjesperdebeer hat geschrieben: 14.02.2024, 14:25 Skiroute 170 (Madloch) darf auch nicht fehlen am Arlberg
dort habe ich es bei dem ersten Teil nur einmal geschafft um mit genug Geschwindigkeit hochzukommen.![]()
Mir fällt noch der Verbindungsweg von der Stockhütte zurück zur Klewenalp ein. Hier muss ich auch immer die Gegensteigung kurz vor der Aengi-DSB hochtraben.
EDIT:
Talabfahrten 2 von Männlichen und 23 von Kleine Scheidegg (da vereinigen sich oberhalb von Grindelwald mehrere Talabfahren zu zwei Strängen zusammen) führen über den Campingplatz und die Brücke mit viel Schieberei zum Terminal. Als Alternative kann man eine der Abfahrten (z.B. die 22) entlang der Zahnradbahn nehmen.sheridan hat geschrieben: 14.02.2024, 13:43 (...) in Grindelwald die 23, wenn ich mich recht erinnere.
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kaldini
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
meine 3 unbeliebtesten Pisten sind genau die, die eine unanagenehme Gegensteigung drin haben:
in Grindewald meine ich war es die 22 an der Firstseite (ist leider schon länger her)
in Portes du Soleil der untere Teil der Grand Paradis Abfahrt
in St. Anton am Arlberg die 12, um wieder zur Schindlergratbahn zu kommen (da war ich aber das letzte Mal, als es noch die 3KSB gab).
und neu seit diesem Winter: am Stubaier Gletscher die rote 11 hat nun leider einen fiesen Gegenanstieg (aber außerhalb der Wertung, das kann auch am zurückgehenden Gletscher liegen).
in Grindewald meine ich war es die 22 an der Firstseite (ist leider schon länger her)
in Portes du Soleil der untere Teil der Grand Paradis Abfahrt
in St. Anton am Arlberg die 12, um wieder zur Schindlergratbahn zu kommen (da war ich aber das letzte Mal, als es noch die 3KSB gab).
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Also ich fahre (steigekaldini hat geschrieben: 17.02.2024, 10:10 meine 3 unbeliebtesten Pisten sind genau die, die eine unanagenehme Gegensteigung drin haben:
in Grindewald meine ich war es die 22 an der Firstseite (ist leider schon länger her)
in Portes du Soleil der untere Teil der Grand Paradis Abfahrt
in St. Anton am Arlberg die 12, um wieder zur Schindlergratbahn zu kommen (da war ich aber das letzte Mal, als es noch die 3KSB gab).
und neu seit diesem Winter: am Stubaier Gletscher die rote 11 hat nun leider einen fiesen Gegenanstieg (aber außerhalb der Wertung, das kann auch am zurückgehenden Gletscher liegen).
Die 12 am Arlberg, das ist dann jetzt die 78 / 80.
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Den wollte ich auch grad schreiben. Und es gibt noch mehr an der Klewenalp:V-Bahn hat geschrieben: 16.02.2024, 18:57 Mir fällt noch der Verbindungsweg von der Stockhütte zurück zur Klewenalp ein. Hier muss ich auch immer die Gegensteigung kurz vor der Aengi-DSB hochtraben.
- Vom Klewenboden-Tellerlift zum Ergglen geht es über die offizielle Piste ganz schön rauf. Alternative: Dem Steilhang oberhalb der Ergglen-Talstation entlang fahren. Bei viel Schnee nicht ganz ohne.
- Wenn der Herti-SL wie so oft nicht läuft: von der Stockhütte zum Twäregg-SL. Alternative: Neues Förderband und dann querfeldein.
- Wenn die Chälen-KSB nicht läuft: vom Tannibüel ins Ängital (gilt als offizielle Piste 4). (Schlechte) Alternative: Mit der SB Ängi talwärts fahren.
- Wenn der Twäregg-Rückbringer keinen Schnee mehr hat: Gegenanstieg nach der Lochhütte (früher stand da ein Seillift mit Dieselmotor). Alternative: nicht zur Stockhütte fahren
Offenbar wurde über die Wanderpiste noch zu wenig berichtet, wenn Du Fuorcla immer falsch schreibstChristianK hat geschrieben: 14.02.2024, 15:56 Flims/Laax: Piste 43 von der Bergstation Alp Dado zum Fuorcola (die in letzten Zeit öfters in umgekehrter Richtung als Wanderpiste benutzt wurde). Alternativ vom Crap Masegn über die 40 oder 41 zum Fuorcola
Diese 43 fahre ich seit dem Bau des Treis Palas Sessels eigentlich nie mehr. 21 Doppelstockstösse hatten aber jeweils gereicht (war so ne Challenge von uns). Und bitte die 41 hier nicht promoten. Die gehört mir!
In Laax zu erwähnen wäre auch noch die 90 nach Ladir. Die hat gleich drei massive Gegensteigungen. Alternative: nicht nach Ladir abfahren, was aber ein Fehler wäre.
Andermatt:
Sonnenpiste am Gemsstock. Nach dem schönen Gletscherhang wird der Gegenanstieg wegen der Gletscherschmelze jedes Jahr höher. Da braucht es bald einen Lift. Alternative: Russi Run.
Buffaure (Vigo di Fassa):
Um zu den beiden Talabfahrten (namentlich Vulcano) zu kommen, muss man ziemlich schieben. Ganz schlechte Alternative: Mit der EUB runter.
Cinque Torri & Lagazuoi (Cortina / Alta Badia):
Vom Croda Negra runter gibt es gleich 3 Gegenanstiege. Und auf der schönen Lagazuoi-Piste muss man auch mehrfach hochstapfen. Noch schlechtere Alternative: Gebirgsjägertour auslassen.
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- hitparade
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Re: Pisten mit ungewöhnlich viel Gegensteigung
Bei der Klewenalp ist meine Alternative, in ein anderes Skigebiet zu fahren 
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