Krasses Insider-Wissen, dass der Blick da aufgetan hat....hitparade hat geschrieben: 12.09.2025, 07:55
https://www.blick.ch/wirtschaft/insider ... 22426.html
Dennoch betonen Insider, dass die Sicherung der Infrastruktur für das touristische Überleben der Region unverzichtbar ist.
Neues in Flims-Laax-Falera
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Da wäre der Stau in Startgels vorprogrammiert gewesen. Da bin ich froh, dass die jetzige Linienführung gewonnen hat.Tiob hat geschrieben: 12.09.2025, 15:55Eine EUB von Flims nach Stargels. Von dort aus hätte man die Graubergbahn nehmen können oder eine neu zu bauende PB in Richtung Cassons/Il Cungs.Ski-Tom hat geschrieben: 12.09.2025, 15:45Ich versteh nicht, wieso man dann auf einen Ersatz der Graubergbahn hätte verzichten können.Tiob hat geschrieben: 12.09.2025, 15:37 Ich habe mich bisher bezüglich Kritik am Flem Express zurückgehalten. Aber angesichts der hohen finanziellen Belastung wäre eine EUB von der Stange im Rahmen der Y-Variante vielleicht die schlauere Lösung gewesen. Dann hätte man sich den Ersatz der Graubergbahn auch sparen können.![]()
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Der Weiterbetrieb der Graubergbahn stand auch bei der Y-Variante mit Standard-EUBs nicht zur Diskussion. Die sah damals eine EUB Flims-Foppa-Startgels-Nagens (oder höher) plus eine PB Startgels-Cassons vor. Für Wiederholungsfahrten auf der Segnespiste ist der FLEX eigentlich nun sogar die bessere Lösung.
Die finanzielle Belastung wäre möglicherweise mit dem Y gar nicht viel kleiner gewesen, wenn die Gemeinde sich bei der damaligen Variante nicht zu 50% beteiligt hätte. Aber da ist etwas viel Konjunktiv dabei.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Man hätte kleinere Brötchen backen und zunächst bis Stargels bauen können, während man die Graubergbahn weiter nutzt. Die Cassons-Bahn an sich hätte man sich ja weiterhin von der öffentlichen Hand sponsern lassen können.ski-chrigel hat geschrieben: 12.09.2025, 16:06 Der Weiterbetrieb der Graubergbahn stand auch bei der Y-Variante mit Standard-EUBs nicht zur Diskussion. Die sah damals eine EUB Flims-Foppa-Startgels-Nagens (oder höher) plus eine PB Startgels-Cassons vor. Für Wiederholungsfahrten auf der Segnespiste ist der FLEX eigentlich nun sogar die bessere Lösung.
Die finanzielle Belastung wäre möglicherweise mit dem Y gar nicht viel kleiner gewesen, wenn die Gemeinde sich bei der damaligen Variante nicht zu 50% beteiligt hätte. Aber da ist etwas viel Konjunktiv dabei.
Man hätte die Besucherströme ja auch dementsprechend lenken können...Ski-Tom hat geschrieben: 12.09.2025, 15:45
Da wäre der Stau in Startgels vorprogrammiert gewesen. Da bin ich froh, dass die jetzige Linienführung gewonnen hat.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Das wäre für den Flimser Sektor ja quasi ein Rückschritt zur Zeit vor 1998 gewesen. Nein, noch schlechter ohne Naraus.Tiob hat geschrieben: 12.09.2025, 17:03Man hätte kleinere Brötchen backen und zunächst bis Stargels bauen können, während man die Graubergbahn weiter nutzt. Die Cassons-Bahn an sich hätte man sich ja weiterhin von der öffentlichen Hand sponsern lassen können.ski-chrigel hat geschrieben: 12.09.2025, 16:06 Der Weiterbetrieb der Graubergbahn stand auch bei der Y-Variante mit Standard-EUBs nicht zur Diskussion. Die sah damals eine EUB Flims-Foppa-Startgels-Nagens (oder höher) plus eine PB Startgels-Cassons vor. Für Wiederholungsfahrten auf der Segnespiste ist der FLEX eigentlich nun sogar die bessere Lösung.
Die finanzielle Belastung wäre möglicherweise mit dem Y gar nicht viel kleiner gewesen, wenn die Gemeinde sich bei der damaligen Variante nicht zu 50% beteiligt hätte. Aber da ist etwas viel Konjunktiv dabei.
Man hätte die Besucherströme ja auch dementsprechend lenken können...Ski-Tom hat geschrieben: 12.09.2025, 15:45
Da wäre der Stau in Startgels vorprogrammiert gewesen. Da bin ich froh, dass die jetzige Linienführung gewonnen hat.
Nene, ist schon gut, haben sie den FLEX gebaut. Die Hoffnung, ihn mal noch richtig zum Laufen zu bringen, gebe ich noch nicht auf.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Die 80 Mio sind für die 5 Sektionen FLEX nicht zu viel, sofern die 20 Mio der Gemeinde Flims da schon drin sind und nicht noch extra dazu kommen.
Das einzige was nicht passt ist die Kapazität wo man für diesen Betrag erhalten hat.
120 Mio sind aber sicher nicht gerade der Wunschpreis vom Verkäufer. Ich gehe zwar davon aus, dass einiges von den Sachanlagen ( Pistenbullys in Leasing z.B. ) nicht verkauft werden sollen und so im Besitz der WAG bleiben würden, aber das macht nicht den Riesenbetrag aus. Klar müssen nicht alle Schulden getilgt werden und es wären ja noch Sachanlagen sowie flüssige Mittel vorhanden, aber die Differenz vom genannten Kaufpreis zum Fremdkapital ist immer noch stoltze 68 Mio.
Für ca. 110 Mio kauft übrigens die Gemeinde Tignes dort die Bergbahnen von der CDA zurück und betreibt es dann selber. Welches der beiden Gebiete hat wohl mehr Wert und ist lukrativer?
Das einzige was nicht passt ist die Kapazität wo man für diesen Betrag erhalten hat.
120 Mio sind aber sicher nicht gerade der Wunschpreis vom Verkäufer. Ich gehe zwar davon aus, dass einiges von den Sachanlagen ( Pistenbullys in Leasing z.B. ) nicht verkauft werden sollen und so im Besitz der WAG bleiben würden, aber das macht nicht den Riesenbetrag aus. Klar müssen nicht alle Schulden getilgt werden und es wären ja noch Sachanlagen sowie flüssige Mittel vorhanden, aber die Differenz vom genannten Kaufpreis zum Fremdkapital ist immer noch stoltze 68 Mio.
Für ca. 110 Mio kauft übrigens die Gemeinde Tignes dort die Bergbahnen von der CDA zurück und betreibt es dann selber. Welches der beiden Gebiete hat wohl mehr Wert und ist lukrativer?
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Die 20 Mio sind da sicher schon drin. Insgesamt soll die Bahn 79 Mio kosten, wobei der Kanton da auch noch rund 2 Mio als Darlehen beigesteuert hat.Theo hat geschrieben: 12.09.2025, 18:48 Die 80 Mio sind für die 5 Sektionen FLEX nicht zu viel, sofern die 20 Mio der Gemeinde Flims da schon drin sind und nicht noch extra dazu kommen.
Was mir aber nicht klar ist, ist wieso man von 50% WAG und 50% Gemeinde Flims spricht. Von 77 Mio wären 50% doch deutlich mehr als die 20 Mio der Gemeinde. Was überlege ich da falsch?
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
NZZ am Sonntag:
Showdown in der Surselva: Vail bringt sich in Stellung im Kampf um eines der grössten Schweizer Skigebiete
https://www.nzz.ch/wirtschaft/showdown- ... ld.1902052
Zusammenfassung:
n Graubünden tobt ein Machtkampf um die Zukunft des Skigebiets Weisse Arena (Flims-Laax-Falera). Die drei Gemeinden wollen die Infrastruktur (29 Bahnen, 224 Pistenkilometer) von der Betreibergesellschaft übernehmen und dem Skigebiet gegen einen Pachtzins zur Nutzung überlassen. Ziel ist es, das Gebiet langfristig in lokaler Hand zu halten und ausländischen Investoren zuvorzukommen. Der Kaufpreis dürfte über 100 Millionen Franken liegen. Offiziell bekannt wird er erst Ende September, anschließend entscheiden die Stimmberechtigten der Gemeinden im Oktober.
Hintergrund: Der US-Konzern Vail Resorts, der bereits Andermatt und Crans-Montana kontrolliert, verfolgt einen klaren Expansionskurs in Europa. Sein Hauptprodukt ist der Epic Pass, ein weltweiter Skipass, der neue Destinationen attraktiv macht. Vail strebt mindestens vier Schweizer Skigebiete an, darunter unbedingt eines in Graubünden. Die Weisse Arena gilt wegen Modernität und Schneesicherheit als ideale Ergänzung. Vail signalisiert offenes Interesse, falls der Gemeindedeal scheitern sollte.
Das Vorhaben der Gemeinden wird teils enthusiastisch, teils skeptisch beurteilt:
Unklar bleibt also, ob die Bevölkerung im Oktober zustimmt. Ein Nein nur einer Gemeinde würde das Projekt sofort zum Scheitern bringen – und Vail stünde bereit. Sicher ist nur: Der Herbst in der Surselva wird politisch und wirtschaftlich spannend.
Showdown in der Surselva: Vail bringt sich in Stellung im Kampf um eines der grössten Schweizer Skigebiete
https://www.nzz.ch/wirtschaft/showdown- ... ld.1902052
Zusammenfassung:
n Graubünden tobt ein Machtkampf um die Zukunft des Skigebiets Weisse Arena (Flims-Laax-Falera). Die drei Gemeinden wollen die Infrastruktur (29 Bahnen, 224 Pistenkilometer) von der Betreibergesellschaft übernehmen und dem Skigebiet gegen einen Pachtzins zur Nutzung überlassen. Ziel ist es, das Gebiet langfristig in lokaler Hand zu halten und ausländischen Investoren zuvorzukommen. Der Kaufpreis dürfte über 100 Millionen Franken liegen. Offiziell bekannt wird er erst Ende September, anschließend entscheiden die Stimmberechtigten der Gemeinden im Oktober.
Hintergrund: Der US-Konzern Vail Resorts, der bereits Andermatt und Crans-Montana kontrolliert, verfolgt einen klaren Expansionskurs in Europa. Sein Hauptprodukt ist der Epic Pass, ein weltweiter Skipass, der neue Destinationen attraktiv macht. Vail strebt mindestens vier Schweizer Skigebiete an, darunter unbedingt eines in Graubünden. Die Weisse Arena gilt wegen Modernität und Schneesicherheit als ideale Ergänzung. Vail signalisiert offenes Interesse, falls der Gemeindedeal scheitern sollte.
Das Vorhaben der Gemeinden wird teils enthusiastisch, teils skeptisch beurteilt:
- Befürworter wie lokale Behörden betonen, dass man so die Unabhängigkeit und Gestaltungshoheit behält. Ausländische Investoren würden nur auf Profit achten, nicht auf die langfristige Entwicklung, z. B. Ganzjahresbetrieb.
- Kritiker warnen vor enormen Risiken für kleine Gemeinden mit zusammen nur 5600 Einwohnern. Sollten die Pachtzahlungen ausbleiben, könnten Millionenverluste entstehen. Zudem seien Instandhaltung und Modernisierung der Bahnen extrem kapitalintensiv. Experten raten daher zu professioneller Begleitung und klarer Zweckbindung der Einnahmen.
Auch Misstrauen gegenüber Reto Gurtner, dem 70-jährigen Hauptaktionär und Präsidenten der Weissen Arena, schwingt mit. Ihm wird Geschäftstüchtigkeit, aber wenig Rücksicht auf lokale Befindlichkeiten nachgesagt. Manche vermuten, er wolle Kosten auf die Gemeinden abwälzen und Gewinne privatisieren.
Unklar bleibt also, ob die Bevölkerung im Oktober zustimmt. Ein Nein nur einer Gemeinde würde das Projekt sofort zum Scheitern bringen – und Vail stünde bereit. Sicher ist nur: Der Herbst in der Surselva wird politisch und wirtschaftlich spannend.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Und im Sonntagsblick:
Der Millionen-Deal des Bergkönigs
Zusammenfassung:
Der Unternehmer Reto Gurtner (70), seit Jahrzehnten prägende Figur und Mehrheitsaktionär der Weissen Arena Gruppe (WAG), plant, die Infrastruktur des Skigebiets Flims-Laax-Falera – Lifte, Bahnen, Beschneiungsanlagen und Bergrestaurants – an die drei Gemeinden Flims, Laax und Falera zu verkaufen. Dafür soll die bereits vorhandene Gesellschaft namens Finanz Infra AG verwendet werden, an der die Gemeinden die Mehrheit halten. Die Weisse Arena selbst behält einen Minderheitsanteil und konzentriert sich künftig auf den Betrieb des Skigebiets sowie auf profitable Tochterfirmen wie Hotels, Skischulen und die Vermarktungsgesellschaft.
Die Gemeinden sollen die teure Infrastruktur erwerben und diese anschließend der Weisse Arena Bergbahnen AG verpachten. Der Pachtzins wäre so bemessen, dass er im Wesentlichen die Finanzierungskosten deckt – eine zusätzliche Entschädigung für das Risiko gäbe es nicht. Damit könnten Gurtner und seine Mitaktionäre die enormen Investitions- und Unterhaltskosten auf die Gemeinden (sprich: Steuerzahler) abwälzen und sich selbst auf ertragsstärkere Geschäftsfelder konzentrieren.
Für Gurtner und seine Mitinvestoren – darunter Schwerreiche wie der ehemalige Wegelin-Banker Otto Bruderer oder der deutsche Milliardär Joachim Kohm – wäre dies ein äusserst lukrativer Schritt. Sie verfügen über genügend Kapital, um das Skigebiet auch ohne Verkauf langfristig finanzieren zu können. Ein Verkauf ist also nicht aus Not, sondern aus strategischem Kalkül motiviert: Mit einer schlankeren Bilanz würde die Eigenkapitalrendite steigen, was den Wert der Weisse-Arena-Aktien erhöht.
Offiziell begründet wird der Deal mit der Gefahr einer Übernahme durch ausländische Investoren wie Vail Resorts. Tatsächlich kursierten entsprechende Gerüchte, doch ob je ein konkretes Angebot existierte, ist unklar. Die Gemeindepräsidenten rechtfertigen den Schritt damit, einem „Ausverkauf der Heimat“ vorbeugen zu wollen.
Kritisch betrachtet wird die enge Verflechtung von Politik und Weisse Arena. So sitzt der Laaxer Gemeindepräsident gleichzeitig im Verwaltungsrat der WAG und ist selbst (wenn auch in kleinem Umfang) Aktionär. Der Flimser Gemeindepräsident wiederum arbeitete früher in Gurtners Führungsteam. Diese personellen Überschneidungen wecken Zweifel, ob die Verhandlungen wirklich mit der nötigen Distanz („at arm’s length“) geführt werden.
Für die Bevölkerung ist das Geschäft mit hohen Risiken verbunden: Der Kaufpreis dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen, während die Gemeinden nur einen begrenzten Pachtzins zurückerhalten würden. Sollte die Weisse Arena eines Tages in Schwierigkeiten geraten, könnte ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen.
Zusammengefasst:
Der Millionen-Deal des Bergkönigs
Zusammenfassung:
Der Unternehmer Reto Gurtner (70), seit Jahrzehnten prägende Figur und Mehrheitsaktionär der Weissen Arena Gruppe (WAG), plant, die Infrastruktur des Skigebiets Flims-Laax-Falera – Lifte, Bahnen, Beschneiungsanlagen und Bergrestaurants – an die drei Gemeinden Flims, Laax und Falera zu verkaufen. Dafür soll die bereits vorhandene Gesellschaft namens Finanz Infra AG verwendet werden, an der die Gemeinden die Mehrheit halten. Die Weisse Arena selbst behält einen Minderheitsanteil und konzentriert sich künftig auf den Betrieb des Skigebiets sowie auf profitable Tochterfirmen wie Hotels, Skischulen und die Vermarktungsgesellschaft.
Die Gemeinden sollen die teure Infrastruktur erwerben und diese anschließend der Weisse Arena Bergbahnen AG verpachten. Der Pachtzins wäre so bemessen, dass er im Wesentlichen die Finanzierungskosten deckt – eine zusätzliche Entschädigung für das Risiko gäbe es nicht. Damit könnten Gurtner und seine Mitaktionäre die enormen Investitions- und Unterhaltskosten auf die Gemeinden (sprich: Steuerzahler) abwälzen und sich selbst auf ertragsstärkere Geschäftsfelder konzentrieren.
Für Gurtner und seine Mitinvestoren – darunter Schwerreiche wie der ehemalige Wegelin-Banker Otto Bruderer oder der deutsche Milliardär Joachim Kohm – wäre dies ein äusserst lukrativer Schritt. Sie verfügen über genügend Kapital, um das Skigebiet auch ohne Verkauf langfristig finanzieren zu können. Ein Verkauf ist also nicht aus Not, sondern aus strategischem Kalkül motiviert: Mit einer schlankeren Bilanz würde die Eigenkapitalrendite steigen, was den Wert der Weisse-Arena-Aktien erhöht.
Offiziell begründet wird der Deal mit der Gefahr einer Übernahme durch ausländische Investoren wie Vail Resorts. Tatsächlich kursierten entsprechende Gerüchte, doch ob je ein konkretes Angebot existierte, ist unklar. Die Gemeindepräsidenten rechtfertigen den Schritt damit, einem „Ausverkauf der Heimat“ vorbeugen zu wollen.
Kritisch betrachtet wird die enge Verflechtung von Politik und Weisse Arena. So sitzt der Laaxer Gemeindepräsident gleichzeitig im Verwaltungsrat der WAG und ist selbst (wenn auch in kleinem Umfang) Aktionär. Der Flimser Gemeindepräsident wiederum arbeitete früher in Gurtners Führungsteam. Diese personellen Überschneidungen wecken Zweifel, ob die Verhandlungen wirklich mit der nötigen Distanz („at arm’s length“) geführt werden.
Für die Bevölkerung ist das Geschäft mit hohen Risiken verbunden: Der Kaufpreis dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen, während die Gemeinden nur einen begrenzten Pachtzins zurückerhalten würden. Sollte die Weisse Arena eines Tages in Schwierigkeiten geraten, könnte ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen.
Zusammengefasst:
- Gewinner wären Gurtner und seine reichen Partner, die von hohen Investitionslasten befreit würden.
- Verlierer könnten die Gemeinden sein, falls sich die finanziellen Risiken materialisieren.
- Ob der Deal für die Bevölkerung gut oder schlecht ist, hängt letztlich vom Kaufpreis und der Höhe des Pachtzinses ab.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Fragt sich, wer schlauer ist, WAG, Gemeinde oder Stimmbürger
Das alles macht nur Sinn, wenn Finanzierung und Abschreibung im Pachtzins enthalten sind.
Und: am Unterhalt darf nicht gespart werden. Die Nachfolgeregelung von Gurtner ist auch nicht geregelt. Der ist ziemlich verbraucht.
Hotels profitabel, guter Witz.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Fehler von KI oder Fehler vom Blick?hitparade hat geschrieben: 14.09.2025, 09:21 Dafür soll eine neue Gesellschaft namens Finanz Infra AG gegründet werden, an der die Gemeinden die Mehrheit halten.
Die Finanz Infra AG gibt es schon seit vielen Jahren.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Fehler von KI. Ich passe es grad an, danke dir!ski-chrigel hat geschrieben: 14.09.2025, 11:11Fehler von KI oder Fehler vom Blick?hitparade hat geschrieben: 14.09.2025, 09:21 Dafür soll eine neue Gesellschaft namens Finanz Infra AG gegründet werden, an der die Gemeinden die Mehrheit halten.
Die Finanz Infra AG gibt es schon seit vielen Jahren.
2025/26: 10x Parsenn, Jakobshorn, 8x Madrisa, 4x Andermatt, Sellaronda, Rinerhorn, 3x Arosa Lenzerheide, 2x Frutt, Pany, 1x Zermatt, Stilfser Joch, Landgraaf, Saas-Fee, Hintertux, Pitztaler, Titlis, Sölden, Glacier 3000, Gemsstock, Ostschweiz, Ischgl, Seiser Alm, Hasliberg, Kt. Schwyz, Mörlialp, Axalp, Gadmnen, Sternenberg, Grüsch, Val d'Anniviers, Anzère, Ovronnaz, Marécottes, Ghöch, Marbach, Sörenberg, Jura, Disentis, Fideris, San Bernardino, Splügen, Feldis, St. Antönien, Fribourg, Bergün, Alvaneu, Tenna, Minschuns, Oberengadin, Corvatsch, Malbun, Klewenalp, Belalp, Bürchen, Grächen, Leukerbad, Obersaxen, Laax, Gargellen, Pizol
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Noch zum NZZ Artikel: Die Gemeinden werden wohl nur dass Eigenkaptial der Finanz Infra AG (12 Mio AK) erhöhen müssen, bis externe Finanzierer den Rest (mit Risikoübernahme durch die Gemeinden) finanzieren.
Das Risiko bleibt, falls die WAG sich ins Abseits managt (oder Rezession und schlechte Winter auf die Erträge drücken).
Nicht zu vernachlässigen sind die noch zu tätigen Investitionen: Beschneiung, Achse Laax-Masegn und die Problematik der Cassons AG. Das müsste man sauber ausrechnen und die Finanzierung dafür in der Infra AG berücksichtigen.
Ob Gemeindepotentaten so strategisch denken?
Das Risiko bleibt, falls die WAG sich ins Abseits managt (oder Rezession und schlechte Winter auf die Erträge drücken).
Nicht zu vernachlässigen sind die noch zu tätigen Investitionen: Beschneiung, Achse Laax-Masegn und die Problematik der Cassons AG. Das müsste man sauber ausrechnen und die Finanzierung dafür in der Infra AG berücksichtigen.
Ob Gemeindepotentaten so strategisch denken?
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Ohne deren tatsächliches Alter zu kennen, habe ich beim Lesen der "neuen" Vorschläge gedacht, ob manche Forums-Mitglieder "zu jung" sind ...ski-chrigel hat geschrieben: 12.09.2025, 18:25 Das wäre für den Flimser Sektor ja quasi ein Rückschritt zur Zeit vor 1998 gewesen. Nein, noch schlechter ohne Naraus.
Nene, ist schon gut, haben sie den FLEX gebaut. ...
(Nicht böse gemeint!
Denn wie Ski-Chrigel ja schon dargestellt hat:
Der Arena-Express ersetzte 1998 die alte, von Dir, Tiob, "neu" vorgeschlagene Achse.
Zur Verdeutlichung:
1:1 entsprechend Deinem Vorschlag, Tiob, ging diese alte Achse als EUB von Flims nach Stargels, mit einer Umlenkstation bei Runca.
Von Stargels dann mit der PB auf den Grauberg. Bzw. um die PB zu entlasten mit einem 3er-Sessel auf Nagens (welchen es so auch schon vor der PB gab, mit dem Bau der PB ersetzt wurde und dann aber wieder schätzungsweise Mitte der 1980er-Jahre zusätzlich zur PB für die Stoßzeiten (?) erschlossen wurde).
Nach Bau des Arena-Express verblieb nur die PB bestehen.
Es hatte natürlich schon auch seinen Grund, dass diese alte Achse ersetzt wurde !!
Parallel dazu gab es die ganz ursprüngliche Achse Flims-Foppa-Naraus-Cassonsgrat mit 2 Sesselliften und einer kleinen PB.
Die verbliebenen "Reste" bis Naraus wurden im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Flex demontiert ...
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lava
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Also man kann wirklich nur hoffen das Vail keine Chance bekommt. Die Erfahrungen von aufgekauften Nordamerikanischen Resorts sind einfach zu schlimm. Whistler hat seinen flair verloren, Gebietspolitik und Geschäft wurde statt für die Community nur noch für Anleger und Investoren gemacht. Durch Einsparungen und Profit-Optimierung der Masse erst von Intrawest, dann von Vail kaputt gemacht. Nicht, dass die WAG sich da nichts abgeschaut hat - Stichwort mehr Saisonpässe durch teure Tagestickets verkaufen, um die Gäste öfter im zugehörigen Gastro/Lodgement Sektor zu kassieren, aber so schlimm ist es hier dann zum Glück noch nicht. Auch wenn wir leider in eine Richtung driften.
Ach und der ganze "Verkauf" könnte auch wie oben beschrieben zu mehr Infrastruktur-Investitionen führen. Wie das ein Privat-Investor aka Vail machen würde kann ich allerdings nicht abschätzen. Wir wissen alle was als Nächstes ansteht bzw. besprochen wird.. Das "zweite Y" GB12 Laax-Curnius als Retrofit oder Neubau mit Falera-Curnius/Curnius-Crap und die lang ersehnte Crap Sanierung im Anschluss. Letzteres wäre definitiv eine Baustelle über mehrere Jahre und ist aktuell eher hinten dran.
Ach und der ganze "Verkauf" könnte auch wie oben beschrieben zu mehr Infrastruktur-Investitionen führen. Wie das ein Privat-Investor aka Vail machen würde kann ich allerdings nicht abschätzen. Wir wissen alle was als Nächstes ansteht bzw. besprochen wird.. Das "zweite Y" GB12 Laax-Curnius als Retrofit oder Neubau mit Falera-Curnius/Curnius-Crap und die lang ersehnte Crap Sanierung im Anschluss. Letzteres wäre definitiv eine Baustelle über mehrere Jahre und ist aktuell eher hinten dran.
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lava
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Ja weißt du, 3S Bahnen sind extrem teuer und werden heutzutage nur noch gebaut wenn es das Gelände nicht vermeiden lässt. Zum Beispiel lange Spannfelder über Gletscher. Man würde dann eher noch auf Produkte wie die neue Garaventa/Dopplmayr TRI-Line gehen. Quasi 3S mit kleineren Kabinen und normalen Stützen der D-Line aber dafür mit längeren Spannfeldern. Wie du sagst ist die LSB1 in Sachen Technik gut in Schuss, insofern ist bis auf einen Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 wie es schon mal gab in naher Zukunft nichts absehbar. Als nächstes ist die GB12 fällig, hier laufen aktuell die Revisionskosten aus dem Ruder - die Bahn ist 36 Jahre alt!Eschinger69 hat geschrieben: 11.09.2025, 17:16 Die Crap Sogn Gion- Bahn wurde vor deren Renovierung schon einmal als 3-S durchgerechnet. Die Planung wurde noch einmal aktuell, aber dann durch das umgekehrte Y (GB Murschetg- Falera über Curnius auf Crap) ersetzt. Das wäre auch so eine Mega- Anlage, die keiner braucht. Ich fände eine Erneuerung der Sesselbahn Curnius mit höchster Kapazität ( hat jetzt schon 2700) wichtig, aber wieder als Sesselbahn, da sie eine ganztägige Beschäftigungsanlage ist…mit sogar 3 beschneiten PistenVielleicht kann man dann in ein paar Jahren doch die Crap Sogn Gion Bahn durch eine 3S ersetzten.
Was mir noch am Herzen läge und auch kurzfristig realisierbar wäre ist die Reaktivierung der Beschneiung der FIS. Die Hydranten/Elektranten sind alle da, aber leider ohne Technik. Ich denke, das sind keine großen Kosten! Die Aggregate muss man ja nicht neu kaufen. Es reicht auch, wenn diese in zweiter Priorität eingesetzt werden. Schauen wir mal, was kommt…ein interessierter Zweitheimischer
![]()
Der 4er Crap hat schon eine hohe Förderleistung und ist als von Roll Anlage sehr solide und einfach zu warten. Der Nachfolger sollte daher meiner Meinung nach ein 6er Sessel ohne Hauben sein - für spätere Bike-Visionen. Und es wird sicher keine BMF. Auch eine Kombi-Sektion wäre denkbar, aber technisch wieder aufwändiger.
Meines Wissens fehlt eine Leitungs-Umleitung für die Beschneidung der FIS, aber so warm wie's da unten ist wäre das finanziell auch heavy. So schön die Piste im oberen Teil auch ist. Außerdem bräuchtest du neue Lanzen - wie sie übrigens auf dem Stretg nach Flims letzte Woche ersetzt wurden.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Immerhin günstiger als Funitels ...
Was ich aber eigentlich fragen will:
Ich stehe auf dem Schlauch. Für was steht LSB1 und LSB2 und GB12?lava hat geschrieben: 14.09.2025, 21:37 ... die LSB1 in Sachen Technik gut in Schuss, insofern ist bis auf einen Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 wie es schon mal gab in naher Zukunft nichts absehbar. Als nächstes ist die GB12 fällig, hier laufen aktuell die Revisionskosten aus dem Ruder - die Bahn ist 36 Jahre alt! ...
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Ich verstehe das so:emeh hat geschrieben: 14.09.2025, 22:41Immerhin günstiger als Funitels ...
Was ich aber eigentlich fragen will:
Ich stehe auf dem Schlauch. Für was steht LSB1 und LSB2 und GB12?lava hat geschrieben: 14.09.2025, 21:37 ... die LSB1 in Sachen Technik gut in Schuss, insofern ist bis auf einen Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 wie es schon mal gab in naher Zukunft nichts absehbar. Als nächstes ist die GB12 fällig, hier laufen aktuell die Revisionskosten aus dem Ruder - die Bahn ist 36 Jahre alt! ...
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
LSB = Luftseilbahn
GB = Gondelbahn (Zahl = Anzahl der Plätze)
SB = Sesselbahn (Zahl = Anzahl der Plätze)
SL = Schlepplift
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SB = Sesselbahn (Zahl = Anzahl der Plätze)
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Danke Euch!
Und was ist mit "... Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 ..." gemeint?
Sind denn die Kabinen der LSB2 mal ersetzt worden und deswegen moderner als die der LSB1 ...?
Und was ist mit "... Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 ..." gemeint?
Sind denn die Kabinen der LSB2 mal ersetzt worden und deswegen moderner als die der LSB1 ...?
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Damit ist gemeint: Das vor ein paar Jahren, die Kabinen der LSB 1 zur LSB 2 gewandert sind und die LSB 1 neue Kabinen (und ich glaube auch größere Kabinen) bekommen hat.emeh hat geschrieben: 14.09.2025, 23:06 Und was ist mit "... Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 ..." gemeint?
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emeh
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Danke. Jetzt verstehe ich es. Dies war mir gar nicht (mehr) bewusst ...snowmäx hat geschrieben: 14.09.2025, 23:10Damit ist gemeint: Das vor ein paar Jahren, die Kabinen der LSB 1 zur LSB 2 gewandert sind und die LSB 1 neue Kabinen (und ich glaube auch größere Kabinen) bekommen hat.emeh hat geschrieben: 14.09.2025, 23:06 Und was ist mit "... Kabinentausch in Form eines "hoch rücken" zur LSB2 ..." gemeint?
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benjamin
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Wobei die Erfahrungen von Andermatt-Sedrun und Crans-Montana mit Vail positiv sind. Von einer Amerikanisierung eigentlich keine Spur (es wird gemäss dem ehemaligen Leiter von Vail-Schweiz auch nie einen MC Donaldas auf dem Gemsstock geben, meinte er auf eine entsprechende Journalistenfrage). Man beachte die lokalen Gegebenheiten. Ebenso die von Gurtner projizierten Tageskartenpreise von CHF 200 für die grossen Schweizer Skigebiete sehe er nicht. Von hohen Tageskartenpreisen träum ja eher die Weisse Arena als Vail...lava hat geschrieben: 14.09.2025, 21:03 Also man kann wirklich nur hoffen das Vail keine Chance bekommt.
Mit Vail könnte die Hotellerie profitieren - in Andermatt hat es deutlich mehr Übernachtungen aus den USA, man merkt es auch auf den Skipisten. Wie leistungsfähig ist eigentlich die Hotellerie in Laax/Flims? Ich war diesen Sommer in der Lenzerheide und staunte etwas, wie wenig Hotels/Restaurants im Ort vorhanden sind. Einige Hotels, die ich noch aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte, existieren nicht mehr.
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Tiob
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Aber wo genau liegt das Problem bei der „alten” Linienführung?emeh hat geschrieben: 14.09.2025, 16:39 Ohne deren tatsächliches Alter zu kennen, habe ich beim Lesen der "neuen" Vorschläge gedacht, ob manche Forums-Mitglieder "zu jung" sind ...
(Nicht böse gemeint!)
Denn wie Ski-Chrigel ja schon dargestellt hat:
Der Arena-Express ersetzte 1998 die alte, von Dir, Tiob, "neu" vorgeschlagene Achse.
Zur Verdeutlichung:
1:1 entsprechend Deinem Vorschlag, Tiob, ging diese alte Achse als EUB von Flims nach Stargels, mit einer Umlenkstation bei Runca.
Von Stargels dann mit der PB auf den Grauberg. Bzw. um die PB zu entlasten mit einem 3er-Sessel auf Nagens (welchen es so auch schon vor der PB gab, mit dem Bau der PB ersetzt wurde und dann aber wieder schätzungsweise Mitte der 1980er-Jahre zusätzlich zur PB für die Stoßzeiten (?) erschlossen wurde).
Nach Bau des Arena-Express verblieb nur die PB bestehen.
Es hatte natürlich schon auch seinen Grund, dass diese alte Achse ersetzt wurde !!
Parallel dazu gab es die ganz ursprüngliche Achse Flims-Foppa-Naraus-Cassonsgrat mit 2 Sesselliften und einer kleinen PB.
Die verbliebenen "Reste" bis Naraus wurden im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Flex demontiert ...
Der Arena-Express bliebe ja bestehen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass dieser zurückgebaut werden würde.
Das Ganze war nur ein Vorschlag, wie man wahrscheinlich einiges an Geld hätte sparen können, ohne dass sich de facto etwas an der Erschließung geändert hätte, weil die Graubergbahn stehen bleiben könnte. Für den Sommer ist es völlig egal, ob man eine PB oder eine Umlaufbahn hat.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera
Ich hatte schon das eine oder andere Mal Probleme, ein Hotelzimmer in Flims Laax zu finden, aber die Destination lebt im Vergleich zu anderen in Graubünden vergleichsweise viel vom Tagestourismus, da sie vom Rheintal aus gut erreichbar ist.benjamin hat geschrieben: 15.09.2025, 08:47Mit Vail könnte die Hotellerie profitieren - in Andermatt hat es deutlich mehr Übernachtungen aus den USA, man merkt es auch auf den Skipisten. Wie leistungsfähig ist eigentlich die Hotellerie in Laax/Flims? Ich war diesen Sommer in der Lenzerheide und staunte etwas, wie wenig Hotels/Restaurants im Ort vorhanden sind. Einige Hotels, die ich noch aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte, existieren nicht mehr.lava hat geschrieben: 14.09.2025, 21:03 Also man kann wirklich nur hoffen das Vail keine Chance bekommt.
Es ist etwas immer etwas skurril, wenn man sich bei der WAG mit dem „Resort-Konzept” brüstet: Abgesehen von ein paar Unterkünften am Berg betreibt die WAG meines Wissens nach gerade mal drei Hotels im Tal (Rock Resorts, Signina Hotel, Riders Hotel).
