Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

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Frans
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Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Frans »

Meine Partnerin hat es letztes Jahr während der Osterferien in Val-d'Isère (Bericht) sehr angetan. Sie schwärmte das ganze Jahr davon zu Ostern auf geniale Pisten zu fahren mit wenig Leute. Klar, wenn die bessere Hälfte so von Skifahren zu Ostern schwärmt muss man das unterstützen und auch dieses Jahr was planen. Da wir beiden den MagicPass haben, entschieden wir uns für ein MP-Gebiet. Saas Fee, da waren wir bereits gemeinsam zu Ostern 2022. Und ich schon diese Saison in Dezember (Bericht). Aber siehe da, das Val d'Anniviers bietet noch einige Unterkünfte zu vernünftigen Preisen an. Wieso mal nicht nach Grimentz? Der Ort ist jedenfalls romantisch, bildhübsch und das Gebiet bietet ein grandioses Panorama. Das es 'etwas' kleiner ist als Val-d'Isère macht für uns nichts, solange genügend Abwechslung vorhanden ist. Und das bietet das Val d'Anniviers auf jeden Fall mit Vercorin und St-Luc/Chandolin als weitere Optionen, dazu überall Vollbetrieb, ausser die geschlossene Skiroute «Vallon d'Orzival» von Grimentz nach Vercorin.

Am Vorabend reisten wir gemütlich über Bern und Lötschberg an. Da die meisten am Ostermontag nach Norden fahren, war in südliche Richtung nichts los und wir konnten direkt auf dem Autoverlad drauf fahren und nach nichtmal eine Minute fuhr sie nach Goppenstein los. Das Hotel bietet leider keinen eigenen Parkplatz, aber es hat direkt öffentliche Parkplätze von der Gemeinde vor dem Hotel. Man muss leider eine Mehrtagesbewilligung über Parkingpay für 10 CHF pro Tag kaufen. Immerhin: Die Bewilligung ist im ganzen Gemeindegebiet, also ganz Val d'Anniviers gültig, also auch in St-Luc, Chandolin und Vercorin!
Unser Hotel für drei Nächte. Zwar nur drei Sterne, aber dafür Grundsolide und ein wenig Walliser flair.
Unser Hotel für drei Nächte. Zwar nur drei Sterne, aber dafür Grundsolide und ein wenig Walliser flair.
Unser Hotelzimmer. Einfach aber mit bequeme Matratzen.
Unser Hotelzimmer. Einfach aber mit bequeme Matratzen.
Das Nachtessen im Restaurant zur späte Stunde war sensationell. Meine Entenbrust. Hmmm... Lecker!
Das Nachtessen im Restaurant zur späte Stunde war sensationell. Meine Entenbrust. Hmmm... Lecker!
Nach dem Znacht machen wir noch eine kleine Wanderung durchs Dorf. Auch im Dunkeln recht hübsch!
Nach dem Znacht machen wir noch eine kleine Wanderung durchs Dorf. Auch im Dunkeln recht hübsch!
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1. Skitag: Grimentz-Zinal
Ausblick vom Hotelzimmer
Ausblick vom Hotelzimmer
Schön, aber etwas mühsehlig ist der Weg vom Hotel zur Bahn. Das ist zwar nicht weit und verläuft einmal quer durchs alte Dorf von Grimentz, aber mit Ski und Skischuhen doch nicht so angenehm. Gibt Saas Fee oder Zermatt-Feeling. Ein Bus gibt es zwar auch, aber nicht allzu oft. Also laufen wir und wählen an der Talstation erstmal die EUB mit Stehgondeln zum «Bendolla». Oben in der Halle doch recht viel los und so warten wir ganz spontan bereits 5 min... Oeweh, wie war das nochmal mit Ostern und wenig Betrieb?

Oben angekommen fahren wir grad weiter mit der 6-KSB «Col du Pouce». Dank 180-Grad Einstieg konnten wir trotz kleine Schlange sehr schnell einsteigen. Prima. So darf es dann gerne weiter gehen.
Bergstation der 6-KSB D-Line «Col du Pouce»
Bergstation der 6-KSB D-Line «Col du Pouce»
Anschliessend fahren wir mit der KSSL «Lona 2» zum höchsten Punkt von Grimentzer Skigebietsteil.
Anschliessend fahren wir mit der KSSL «Lona 2» zum höchsten Punkt von Grimentzer Skigebietsteil.
Oben angekommen fahren wir mehrmals diverse Varianten am Ankerlift «Becs de Bosson». Pisten sind hart aber griffig und nicht allzuviel los, deshalb verbringen wir die ersten Abfahrten oben.
Auch die blaue «Tsarva» unterhalb vom gleichnamigen 6-KSB noch recht leer.
Auch die blaue «Tsarva» unterhalb vom gleichnamigen 6-KSB noch recht leer.
Wir entschieden uns spontan für den KSSL «Orzival». Der Ausblick oben ist nicht so genial als man es vermuten lässt.
Wir entschieden uns spontan für den KSSL «Orzival». Der Ausblick oben ist nicht so genial als man es vermuten lässt.
Aber der Blick in die andere Richtung vom Skigebiet dazu umso schöner!
Aber der Blick in die andere Richtung vom Skigebiet dazu umso schöner!
Am 2-SL «Becs de Bosson» ist am Vormittag nicht viel los
Am 2-SL «Becs de Bosson» ist am Vormittag nicht viel los
Und ebenso geht es auf den roten «Tsa» ganz gut runter...
Und ebenso geht es auf den roten «Tsa» ganz gut runter...
...um nochmal «Lona 2» zu fahren...
...um nochmal «Lona 2» zu fahren...
...und anschliessend an einem Stück über die schwarze «Lona» vom höchsten Punkt bis ins Tal zu fahren.
...und anschliessend an einem Stück über die schwarze «Lona» vom höchsten Punkt bis ins Tal zu fahren.
Nach der letzte Abzweig, ist die schwarze «Lona» dann aber nicht mehr präpariert.
Nach der letzte Abzweig, ist die schwarze «Lona» dann aber nicht mehr präpariert.
Und nach eine ordentliche Buckelabfahrt endet der Piste in einem Ziehweg...
Und nach eine ordentliche Buckelabfahrt endet der Piste in einem Ziehweg...
...der wiederum zur Schlusshang der Talabfahrt führt.
...der wiederum zur Schlusshang der Talabfahrt führt.
Unten angekommen entscheiden wir uns spontan mal der Seite von Zinal anzuschauen. Vielleicht ist es dort ein wenig leerer? Jedenfalls ist an der PB kaum was los und diese fährt pünktlich alle Runde Viertelstunde.
Die Fahrt mit der PB «Espace Weisshorn» ist laaang...
Die Fahrt mit der PB «Espace Weisshorn» ist laaang...
...dafür mit sensationelle Ausblicke. Hier auf die schwarze Talabfahrt «Chamois».
...dafür mit sensationelle Ausblicke. Hier auf die schwarze Talabfahrt «Chamois».
Oben im Skigebiet empfangen uns extrem sulzige Pisten. Oeweha... das verspricht hier wieder eine Sulzschlacht heute!
Oben im Skigebiet empfangen uns extrem sulzige Pisten. Oeweha... das verspricht hier wieder eine Sulzschlacht heute!
Die Piste am unteren Teil vom Tellerlift «Tsarmettaz» weiss immerhin zu überzeugen und es stehen keine Leute an.
Die Piste am unteren Teil vom Tellerlift «Tsarmettaz» weiss immerhin zu überzeugen und es stehen keine Leute an.
Dafür viel los am Tellerlift «Durand», welche heute wegen Lawinengefahr nur für etwa 3 Stunden läuft. Diese kleine Warteschlange kostet dann doch schnell 10 min. So haben wir uns Osterskiferien aber nicht vorgestellt.
Dafür viel los am Tellerlift «Durand», welche heute wegen Lawinengefahr nur für etwa 3 Stunden läuft. Diese kleine Warteschlange kostet dann doch schnell 10 min. So haben wir uns Osterskiferien aber nicht vorgestellt.
Blick rüber ins Kerngebiet von Zinal
Blick rüber ins Kerngebiet von Zinal
Und Blick in Richtung vom mächtigen Weisshorn (4505 m)
Und Blick in Richtung vom mächtigen Weisshorn (4505 m)
Die rote Abfahrt «Durand» war immerhin noch nicht soviel befahren im oberen Teil und deshalb auch noch sehr gut in Schuss. Das macht Spass neben der sonstige verspurte und verbuckelte Pisten. Doch ganz ohne Buckel kommen wir auch nicht unten an, der untere Teil «Coupe du monde» war dann wiederum über ein Haufen geworfener Sulz.
4-KSB «Chiesso» erfordert auch bis 5 min Wartezeit, läuft aber zügig, und es wird sogar mit der Fahrtwind ein wenig frisch.
4-KSB «Chiesso» erfordert auch bis 5 min Wartezeit, läuft aber zügig, und es wird sogar mit der Fahrtwind ein wenig frisch.
Wenn Piste fahren anstrengend ist, versuchen wir es mal mit einer Skiroute...
Wenn Piste fahren anstrengend ist, versuchen wir es mal mit einer Skiroute...
...mit Blick auf dem recht neuen D-Line 10-EUB aus Zinal kommend.
...mit Blick auf dem recht neuen D-Line 10-EUB aus Zinal kommend.
Und tatsächlich liess sich die Skiroute angenehmer als so manche Piste fahren. Der Schnee war deutlich angenehmer wie aufgeweichter Firn statt Sulz.
Und tatsächlich liess sich die Skiroute angenehmer als so manche Piste fahren. Der Schnee war deutlich angenehmer wie aufgeweichter Firn statt Sulz.
Wir essen was am «Espace Weisshorn» und genehmigen später noch einen Drink an der «Marmotte» Skihütte. Ebenso fahren wir mehrmals diverse Runden am 4-KSB «Chiesso» und fahren durch den Funpark. So kriegt man der Zeit zwar um, aber so richtig Spass macht das ganze nicht. Und am fixen 4-SB «Corne» steht bis etwa 15 Uhr eine Warteschlange, wobei die dazu gehörige Pisten komplett verbuckelt sind und die Talabfahrt seit 12 Uhr wegen Lawinengefahr geschlossen. Was ist an dem «Corne de Sorebois» so Speziell? Wir verstanden der Ansturm jedenfalls nicht.
Kurz vor der letzte Fahrt um 16:30 fahren wir die verbuckelte Piste runter zur PB. Die Talabfahrt wurde dermassen gut abgesperrt, dass die Lawinengefahr-Warnung wohl ernstzunehmen sei.
Kurz vor der letzte Fahrt um 16:30 fahren wir die verbuckelte Piste runter zur PB. Die Talabfahrt wurde dermassen gut abgesperrt, dass die Lawinengefahr-Warnung wohl ernstzunehmen sei.
Unten angekommen gaben wir unseren Ski im «Skiroom» ab, damit wir damit nicht bis ins Hotel laufen mussten. Kostenpunkt: 6 CHF pro Paar Ski. Naja, es ist mal ein Versuch Wert.
Der kurze Wanderung zurück ins Hotel wiederum Bildhübsch und wenig los.
Der kurze Wanderung zurück ins Hotel wiederum Bildhübsch und wenig los.
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Grimentz hat seine Magie nicht verloren.
Grimentz hat seine Magie nicht verloren.
Tagesfazit: Wir waren generell recht enttäuscht wie viel los war heute. Klar, auf den Bildern sieht man regelmässig leere Pisten. Die haben wir uns aber auch ausgesucht. Trotzdem muss man je nachdem wieder vor diverse Lifte warten. Und bei den Abfahrten auch alles ausser Privatski. Ist das jetzt der MagicPass-Effekt? Oder ist Grimentz-Zinal einfach eine sehr populäre Destination, was wir einfach unterschätzt haben, und meine letzte Besuche in 2019 und 2020 einfach ausserhalb vom Hauptsaison waren?

Auffällig viele Belgier waren in Zinal zu hören. Und besonders ganz viele Skilager mit Kinder alle Jahresklassen. In Grimentz auch regelmässig Englisch, sowohl Brittisch als mit Amerikanischen Akzent. Sobald man aber zu Fuss durch das örtchen lief, war alles wie fasst ausgestorben und von der Leute sehr überschaubar.

Der Schnee war auf der Zinal-Seite auch alles ausser schön. Zum Glück waren wir am Vormittag erst noch auf der Grimentzer Seite, somit kann der Tag noch mit 7 von 10 Punkten 'gerettet' werden. Nur Zinal würde 5 oder höchstens 6 von 10 Punkten schaffen. Schade.
Am Abend geniessen wir ein feinen Fondue Chinoise, mit reichlich Saucen, Salat und Pommes. Für 52 CHF pro Person absolut Fair. Und das Rindfleisch richtig fein mariniert!
Am Abend geniessen wir ein feinen Fondue Chinoise, mit reichlich Saucen, Salat und Pommes. Für 52 CHF pro Person absolut Fair. Und das Rindfleisch richtig fein mariniert!
Das zumindest war meine Meinung übers essen. Meine Partnerin würde nie mehr Chinoise im Restaurant essen, sie war etwas enttäuscht. Dafür wiedermal Bourguignonne wie letzes Jahr in Val-d'Isère. Zwar präferiere ich grundsätzlich Bourguignonne über Chinoise, aber ich war äusserst zufrieden mit dem Fleisch. Wie sagt man so schön: Geschmäcker sind verschieden. :lol:

2. Skitag: Zinal-Grimentz
Am nächsten Morgen ist bereits der Weg zur Talstation ohne Ski eine schweisstreibende Angelegenheit.
Am nächsten Morgen ist bereits der Weg zur Talstation ohne Ski eine schweisstreibende Angelegenheit.
Da wir gestern die Talabfahrt «Chamois» aufgrund Lawinengefahr nicht fahren konnten, wollten wir diese unbedingt noch nachholen am frühen morgen, bevor er wieder zeitlich gesperrt wird. Zwar war ich bereits zwei Mal in dem Gebiet, aber hab es noch nie über diese Talabfahrt geschafft. Zeit das zu ändern!

Wir holen unseren Ski im Skiroom ab, und konnten direkt in der PB einsteigen, bevor er losgefahren ist. So mag ich gern in den Tag starten.
Oben angekommen direkt zur 4-SB «Corne», wo sich bereits eine Warteschlange gebildet hat. Was auf dem Bild nur kurz aussieht, dauerte vor Ort 10 min. Nichts schockierendes, aber das nervt einfach, wenn man sich eigentlich auf relativ wenig Leute eingestellt hat.
Oben angekommen direkt zur 4-SB «Corne», wo sich bereits eine Warteschlange gebildet hat. Was auf dem Bild nur kurz aussieht, dauerte vor Ort 10 min. Nichts schockierendes, aber das nervt einfach, wenn man sich eigentlich auf relativ wenig Leute eingestellt hat.
Aber dann endlich die schwarze Talabfahrt «Chamois» nach Grimentz fahren...
Aber dann endlich die schwarze Talabfahrt «Chamois» nach Grimentz fahren...
...es verspricht ein Genuss zu werden...
...es verspricht ein Genuss zu werden...
...und das ist er auch! Besser als jede Abfahrt am gestrigen Tag!
...und das ist er auch! Besser als jede Abfahrt am gestrigen Tag!
Das macht einfach Spass!
Das macht einfach Spass!
Aber der Abfahrt geht anschliessend recht lange in ein Ziehweg rüber, welche noch endlos lang bis Grimentz runter führt. Zwar recht zügig und mit genug Gefälle, aber nicht sonderlich spektakulair. Zum Schluss endet man auf einem Parkplatz, recht weit weg von der Talstation der PB und EUB. Ein Busshuttle wie in St-Luc war nicht zu sehen und jeder nahm seine Ski auf den Schulter und lief davon. So auch wir. In der heisse Sonne. Schon verrückt: Da zahlen wir 6 CHF pro Person um die Ski einmal nicht ins Hotel bringen zu müssen, und dann kompensiert man es gleich wieder mit so eine Abfahrt. Naja, ist schon OK. Aber nur einmal.

Da wir nicht mehr weiter im Teilgebiet von Zinal fahren wollen, war die Wahl für die EUB ins Grimentzer Teilgebiet «Bendolla» naheliegend. Oben angekommen bereits feinster Sulz überall, und noch mehr Leute als gestern. Aus der EUB war bereits eine rechte Schlange vor der 6-KSB «Col du Pouce» zu sehen, also fahren wir erstmal zum 4-KSB «Grands Plans»
Auweha! Was ist denn hier los?! Diese Wahl war nicht viel besser...
Auweha! Was ist denn hier los?! Diese Wahl war nicht viel besser...
Auch an der 6-KSB «Tsarva» ist man nicht allein.
Auch an der 6-KSB «Tsarva» ist man nicht allein.
Ja, ja, ich weiss, dass jetzt diejenigen die sonst viel in Österreich fahren vielleicht ein wenig schmunzeln müssen. Aber das hier nennen wir für Schweizer Verhältnisse schon viel los. Und btw... wir sind hier nicht in Zermatt, Saas Fee, Crans-Montana oder Verbier... das hier ist Grimentz! (...of all places...) Wir lassen uns es mal durch den Kopf gehen, ob es ggf. in Grächen ohne MP auch so viel los wäre? Die Hoffnungen meiner Partnerin auf ein schönen letzten Skitag in St-Luc schmelzen dahin. Und ich überdenke ehrlich gesagt auch, ob der morgige Tag wirklich noch schön wird. Immerhin schaut man immer wieder rüber auf St-Luc und sieht wie die Pisten dort in der Sonne «gebacken» und «gebraten» werden.
Einmal 6-KSB «Tsarva» ist schon noch drin.
Einmal 6-KSB «Tsarva» ist schon noch drin.
Anschliessend fahren wir wieder mehrmals am 2-SL «Becs de Bosson». Die eindeutig bessere Wahl! Wenn auch hier mehr los als gestern.
Anschliessend fahren wir wieder mehrmals am 2-SL «Becs de Bosson». Die eindeutig bessere Wahl! Wenn auch hier mehr los als gestern.
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Blick rüber nach «Glacier 3000». Dort hatten wir am 27.02. ein genialen Skitag!
Blick rüber nach «Glacier 3000». Dort hatten wir am 27.02. ein genialen Skitag!
Meine «El Capo» von Nordica retten für mich den Skitag in den Sulz
Meine «El Capo» von Nordica retten für mich den Skitag in den Sulz
Heute halten wir es nicht allzu lange aus, und machen um 14 Uhr Schluss. Die Talabfahrt fasst schon eine Quälerei.
Heute halten wir es nicht allzu lange aus, und machen um 14 Uhr Schluss. Die Talabfahrt fasst schon eine Quälerei.
Das ganze drückt doch ein wenig die Stimmung. Schnee nicht so toll, heiss und einfach viel zu viele Leute für unseren Geschmack (Alpes Vaudoises fanden wir in den Sportferien angenehmer, siehe Bericht). Immerhin war es im alten Örtchen von Grimentz wieder schön leer. Das war maximal ein 6 von 10 Punkten Skitag. Das wir auch ein paar schöne Abfahrten noch hatten, macht der Tag gerade noch genügend.

Am Abend kam die Lebensfreude wieder zurück. Wir gingen noch einmal auf Entdeckungstour durch eines der schönsten Dörfer der Schweiz.
Beim «Haus der Grossmutter» aus 1919 konnte man durchs Glas schauen wie man früher hier gelebt hat.
Beim «Haus der Grossmutter» aus 1919 konnte man durchs Glas schauen wie man früher hier gelebt hat.
Der alte Kern von Grimentz ist recht verwinkelt und man entdeckt immer wieder neue Häuser und Gässchen.
Der alte Kern von Grimentz ist recht verwinkelt und man entdeckt immer wieder neue Häuser und Gässchen.
Ein Dekorierungsshop mit Seilbähnchen darf nicht fehlen.
Ein Dekorierungsshop mit Seilbähnchen darf nicht fehlen.
Im Sommer bringt der Brunnen die Kühe aus Holz in Bewegung. Sie müssen nicht mehr lange auf ihren 'Einsatz' warten.
Im Sommer bringt der Brunnen die Kühe aus Holz in Bewegung. Sie müssen nicht mehr lange auf ihren 'Einsatz' warten.
Zum Znacht gab es in unseren Hotel Fisch vom Lötschberg. Richtig, richtig, lecker. Sensationell! Und heute teilte auch meine Partnerin wieder die Meinung übers vorzügliche essen hier.
Zum Znacht gab es in unseren Hotel Fisch vom Lötschberg. Richtig, richtig, lecker. Sensationell! Und heute teilte auch meine Partnerin wieder die Meinung übers vorzügliche essen hier.
Dank der schönen Abend und feinen essen gehen wir zufrieden ins Bett. Ski und Schuhe bereits ins Auto geladen für den nächsten Tag. Probieren wir es mal mit St-Luc!

3. Skitag: Chandolin / St-Luc

Nach dem Frühstück steigen wir gleich ins Auto und fahren los in Richtung St-Luc. Nicht über die Hauptroute mit vielen Kehren via Vissoie, sondern über die schmalere Strecke via Ayer. Dadurch spart man recht viel Höhenmeter runter und wieder hoch, und viele Kehren. Dazu mal was anderes als die Wege, die ich im Val d'Anniviers schon recht gut (insbesondere vom Sommer) kenne.

Da wir keine Lust auf Lauferei von Auto zum Lift haben, fahren wir gleich durch bis Chandolin, wo man direkt unterhalb vom 4-KSB «Le Tsapé» am Strassenrand parkieren kann. In St-Luc muss man bekanntlich vor dem Örtchen ein Parkplatz suchen, und dann rüber zum Standseilbahn laufen. Und wenn es ganz vorne kein Parkplatz mehr gibt, muss man noch weiter weg parkieren. Nicht ideal. In Chandolin ist dafür viel Platz und als wir am Parkplatz eintrafen ging mein Herz auf: Kaum ein Auto steht hier! Was...?! Wird es dann doch noch ein Knaller-Tag für uns geben? (Spoiler: JA! :D )
Oben an der Bergstation «Le Tsapé» angekommen: Frische Rillen und kaum Leute!
Oben an der Bergstation «Le Tsapé» angekommen: Frische Rillen und kaum Leute!
Genau SO haben wir uns Osterskifahren vorgestellt. Die Vorfreude steigt ins unermessliche! Los gehts mit der Fahrt zum Illhorn!
Ein recht langer Skiweg endet im unteren Bereich der Illhornpiste, wo ein grandioses Panorama übers Rhonetal auf einem wartet!
Ein recht langer Skiweg endet im unteren Bereich der Illhornpiste, wo ein grandioses Panorama übers Rhonetal auf einem wartet!
Und auf der anderen Seite ein Blick aufs «Horu» (Matterhorn), Weisshorn und Zinal Rothorn. Genial!
Und auf der anderen Seite ein Blick aufs «Horu» (Matterhorn), Weisshorn und Zinal Rothorn. Genial!
Untere Teil der rote Illhornpiste mit Blick auf der dazugehörige Skihütte «Cabane Illhorn»
Untere Teil der rote Illhornpiste mit Blick auf der dazugehörige Skihütte «Cabane Illhorn»
Die Walliser Bergwelt ist einfach beeindruckend. Das langweilt nie!
Die Walliser Bergwelt ist einfach beeindruckend. Das langweilt nie!
Die rote Illhornabfahrt am Morgen noch extrem hart, aber immerhin recht griffig!
Die rote Illhornabfahrt am Morgen noch extrem hart, aber immerhin recht griffig!
Auch der KSSL am Illhorn ist für mich ein echtes Highlight. Die Trassierung macht schon Spass. Ich geniesse die Fahrt jedes Mal so sehr, dass ich vergessen hab 1-2 Bilder zu machen. Nach ein paar Fahrten geht es weiter mit der fixen 4-SB «Le Rotsé» ins Teilgebiet von St-Luc.
Auf der Seite von St-Luc firnen die Pisten schön auf. Da wenig los, keinerlei Buckel!
Auf der Seite von St-Luc firnen die Pisten schön auf. Da wenig los, keinerlei Buckel!
Frühlingsgefühle in der 6-KSB «La Foret»
Frühlingsgefühle in der 6-KSB «La Foret»
Unzählbare Gesichter schauen einem in der Sessel an. Cool gemacht!
Unzählbare Gesichter schauen einem in der Sessel an. Cool gemacht!
Die rote «Championnats suisse» Piste ist im oberen Bereich noch sehr eisig am Vormittag, doch sobald man die Kurve unten nimmt ändert sich wegen der Hangausrichtung eis direkt in feinster Firn.
Die rote «Championnats suisse» Piste ist im oberen Bereich noch sehr eisig am Vormittag, doch sobald man die Kurve unten nimmt ändert sich wegen der Hangausrichtung eis direkt in feinster Firn.
Die Pisten am 2-SL «Col des Ombrintzes» wissen sehr zu überzeugen. Genial!
Die Pisten am 2-SL «Col des Ombrintzes» wissen sehr zu überzeugen. Genial!
Wer St-Luc/Chandolin nicht kennt: Solche Sessel stehen auf alle markanten Punkten um. Ideal für ein kurzen Snack. Oder für ein Foto.
Wer St-Luc/Chandolin nicht kennt: Solche Sessel stehen auf alle markanten Punkten um. Ideal für ein kurzen Snack. Oder für ein Foto.
Die 2,1 km lange «Pas de Boeuf» Stangenschlepper wartet auf uns!
Die 2,1 km lange «Pas de Boeuf» Stangenschlepper wartet auf uns!
Nach der sehr lange aber zügige Fahrt, geht es direkt weiter mit dem «Bella-Tola» KSSL, zum höchsten Punkt im Gebiet auf 3000 m.
Nach der sehr lange aber zügige Fahrt, geht es direkt weiter mit dem «Bella-Tola» KSSL, zum höchsten Punkt im Gebiet auf 3000 m.
Hier sind sowohl Panorama als Piste einfach unschlagbar. Sogar meine Partnerin findet es so genial, das sie sogar vorschlägt, gleich mehrmals am «Bella-Tola» zu fahren. Sehr gern!
Hier sind sowohl Panorama als Piste einfach unschlagbar. Sogar meine Partnerin findet es so genial, das sie sogar vorschlägt, gleich mehrmals am «Bella-Tola» zu fahren. Sehr gern!
Blick zurück ins Skigebiet vom «Bella-Tola» KSSL nach der ersten Kurve gesehen.
Blick zurück ins Skigebiet vom «Bella-Tola» KSSL nach der ersten Kurve gesehen.
Aber auch weiter unten kann der rote «L'Armina» extrem überzeugen. Zwar etwas weicher, aber wegen der Menschenleere auch über die Mittagszeit noch Perfekt!
Aber auch weiter unten kann der rote «L'Armina» extrem überzeugen. Zwar etwas weicher, aber wegen der Menschenleere auch über die Mittagszeit noch Perfekt!
Und so endet die Fahrt abermals am «Pas de Boeuf» KSSL.
Und so endet die Fahrt abermals am «Pas de Boeuf» KSSL.
Wir genehmigen uns ein kleinen Raclette für 5,50 CHF (!) und Tagessuppe vor der gemütliche Hütte von «La Coha». Anschliessend geht es weiter von Bella-Tola bis runter nach «Le Prilet», wo ab 14 Uhr wieder Shuttle-Busse fahren sollen.
Auch die rote «Prilet» Piste ist noch der Hammer!
Auch die rote «Prilet» Piste ist noch der Hammer!
Unten an der Hütte von «Le Prilet» angekommen müssen wir nichtmal warten, und schon kam bereits ein Shuttle-Bus kurz vor 14 Uhr. So konnten wir gleich einsteigen und zum Standseilbahn in St-Luc weiterfahren. Sehr schön. Dort fährt zwar der Standseilbahn bereits vor unsere Ankunft ab, aber die nächste Fahrt lässt kaum lange auf sich warten.

Unser Ziel ist es vom «Col des Ombrintzes» direkt bis nach Chandolin runter zu fahren. Laut Online-Pistenplan ist die Rothornpiste auch weiterhin geöffnet. Aber nach unsere Safari durchs Skigebiet ist vor Ort dann doch alles sorgfältig wegen Lawinengefahr abgesperrt. Schade, denn diese Piste wäre ich gern noch zurück gefahren. Also geht es abermals zur 6-KSB «La Foret» und begrüssen die Waldgesichter noch einmal ungeplant.
Über die schwarze «Rotsé» Piste, ohne geöffnete Rothornabfahrt die einzige Verbindung zurück nach Chandolin, fahren wir zurück.
Über die schwarze «Rotsé» Piste, ohne geöffnete Rothornabfahrt die einzige Verbindung zurück nach Chandolin, fahren wir zurück.
In Chandolin ist die Talabfahrt «Le Tsapé» zwar sulzig, aber noch ganz brauchbar. Das macht es eben aus wenn es viele oder eben wenig Leute hat.
In Chandolin ist die Talabfahrt «Le Tsapé» zwar sulzig, aber noch ganz brauchbar. Das macht es eben aus wenn es viele oder eben wenig Leute hat.
Zufrieden beenden wir unseren Skitag um 15:30 Uhr, um so noch zeitig wieder nach Hause zu kommen. Genau wie diesen Skitag haben wir unsere ganzen Osterskiferien vorgestellt. Sonne pur, gut präparierte Pisten, wenig Leute, entspannte Atmosphäre uzw. Es war für uns einfach Perfekt. 10 von 10 Punkten, trotz geschlossene Rothornpiste am Nachmittag. Aber wir waren auch selbst Schuld damit bis zum Schluss zu warten, dennoch hätte man dies im Online-Pistenplan aktualisieren können. Aber das ist nach den gestrigen Tag echt meckern auf sehr hohem Niveau. St-Luc/Chandolin hat voll abgeliefert nach der Enttäuschung von Grimentz-Zinal.

Der hohe Andrang in Grimentz-Zinal ist also nicht unbedingt mit dem MagicPass erklärbar. St-Luc/Chandolin ist auch ein MP-Gebiet und war im Vergleich dazu ausgestorben. Wo in St-Luc gefühlt nur Locals und Deutschschweizer unterwegs waren, war besonders Zinal auch voll mit ausländische Gäste. Eben besonders aus Belgien und UK, mit auch viele Kinderskilager, aber auch Franzosen und Deutsche. Zwar war unser Hotel nicht ausgebucht, und machte der Ort Grimentz selbst ein gemütlichen Eindruck, aber auf der Piste präsentierte sich eben ein anderes Bild. Nächstes Mal fahren wir sehr gerne wieder nach St-Luc bzw. Chandolin, lassen aber Grimentz (zumindest zum Skifahren) in den Osterferien links liegen.

Die Rückreise von Val d'Anniviers erfolgte nicht über bzw. durch den Lötschberg, sondern aussenrum via Martigny, Montreux und Fribourg. Ansich die schnellere Route, wenn beide Staufrei sind. Speziell war besonders rundum Fribourg doch sehr rücksichtloses Verhalten von vielen Autofahrer, was ich so selten in der Schweiz erlebt habe. Besonders auf dem Beifahrersitz war das echt auffällig, weil ich nicht nur uns, sondern auch das drumherum beobachten konnte. Meine Partnerin fuhr schon gut 10 km/h über dem Limit, aber trotzdem war es besonders auf der A12 von Vevey bis Flamatt ein kontinuierliches Gedränge von Leuten die 'dringend' 150-170 km/h auf der Autobahn fahren mussten. Zwar wird im Wallis auf der A9 auch recht schnell gefahren, aber nicht so asozial mit drängeln, wegdrücken, rechtsüberholen uzw. Da musste die Fribourger Polizei mal genauer hinschauen. Ich fahre selbst auch gern zügig und schnell, besonders in Deutschland gerne auch mal 200+ auf leere Strecke, aber nicht im Feierabendverkehr und schon gar nicht so in der Schweiz. Anscheinend hat man in Fribourg wohl wenig für Bussgelder zu befürchten, damit die Leuten sich solche Fahrkünste leisten können. Immerhin sind wir wieder gut zuhause angekommen. ;)
Während unser Rückfahrt auf der A9 gibt es immer wieder schöne Bergen zu bestaunen. Normalerweise sehe ich das Rhonetal aus der Luft, nun wieder mal vom Boden aus.
Während unser Rückfahrt auf der A9 gibt es immer wieder schöne Bergen zu bestaunen. Normalerweise sehe ich das Rhonetal aus der Luft, nun wieder mal vom Boden aus.
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Re: Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Skifahrer »

Danke für die schönen Eindrücke, ich war ja auch in der Woche im Val d'Anniviers. Am Mittwoch vor Ostern war es übrigens in Grimentz-Zinal recht leer, da erstaunen mich Deine Bilder schon etwas, habe ich doch nur wenige Minuten nach 9 Uhr ein paar Kabinen an der EUB Bendolla warten müssen. Schön fand ich in Grimentz-Zinal auch die schwarzen Pisten, die irgendwie alle landschaftlich schön trassiert sind.
Schön, dass aber Saint-Luc bei Dir auch gut war, da ist der Illhornlift schon ein Highlight, ebenso wie die Kombination aus Pas-de-Boeuf und Bella-Tola, zumal an letzterem bei meinen Besuchen auch kaum Andrang herrschte. Eigentlich besteht das Skigebiet in Saint-Luc doch aus Highlights. :D
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Re: Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Frans »

Ja, die schwarzen Pisten in Grimentz waren auch wirklich schön. Und auch nicht so voll, wie die meisten roten und blauen Pisten. Hat unseren Tag jeweils ein wenig gerettet. Besonders rundum Bendolla war alles schon sehr früh verbuckelt und extrem viel los. Dennoch etwas enttäuschend, dass die Luna-Piste nicht komplett durchpräpariert war. Wahrscheinlich gab es zu wenig Schnee um den Steilhang zu präparieren, aber mit Buckel hatte es keine Grünstellen. Von daher hätte man es ggf. mit ein wenig Aufwand trotzdem präparieren können.

Zum Glück konnte St-Luc/Chandolin jedes Defizit wieder gutmachen. Wie du schön sagst, steckt das Gebiet in der Tat voller Highlights!
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Re: Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Skitime »

Grimentz und Zinal wurden pünktlich zu Karfreitag voll. Am Donnerstag war es noch herrlich leer.

Andererseits muss man natürlich froh sein, dass es so viele Besucher zu Ostern gibt, denn das motiviert die Bergbahnen offen zu halten. Von den drei Skigebieten ist Grimentz Zinal immer das am besten besuchte Gebiet, darum steuere ich das nach Möglichkeit nicht am Wochenende und Feiertag an. Dieses Jahr ist mir dies wegen anderen Terminen am Karfreitag nicht ganz geglückt.
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Schneegott
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Re: Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Schneegott »

Irgendetwas haben die Bahnen in Grimentz-Zinal wohl richtig gemacht, dass es dort immer am vollsten ist.

Dass es allerdings nach dem Ostermontag in irgendeinem Gebiet noch viele Leute hat, hätte ich nicht gedacht (besonders nach den Berichten aus anderen Regionen). Weshalb ist denn hier die zweite Woch so viel voller als die erste? Normal ist es doch umgekehrt.
Nüllischnee
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Re: Val d'Anniviers | Post-Ostern 2026 | Zinal Flop; St-Luc Top

Beitrag von Nüllischnee »

Hat allenfalls ein bestimmtes wichtiges Land erst ab Ostern Ferien?

Und ja: Dort machen sie definitiv etwas richtig. Sie haben zuverlässig bis mind. Mitte April geöffnet - ziemlich unabhängig vom Ostertermin. Auch nächstens Jahr wird trotz sehr früher Ostern bis (mindestens) am 18. April offen sein. Und dank Swiss Snow Happening vom 14.-17. April wird es auch dann alles andere als leer sein.
Winter 2024/25: 61 Skitage (10×Andermatt-Sedrun, 8×Saas-Fee, je 5×Adelboden-Lenk, Flumserberg, je 3×Pizol, Paradiski, Lauchernalp, 4 Vallées, je 2×Gurgl, Zermatt, Disentis, Engelberg, Unterbäch-Eischoll, La Rosière/La Thuile, Villars-Les Diablerets, Arosa-Lenzerheide, je 1×Sölden, Grimentz-Zinal, Moosalp, Visperterminen, Saas-Almagell, Leukerbad, St-Luc/Chandolin, Glacier 3000, Davos-Klosters)
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
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