Das scheint sich zu ändern. Viele user viewtopic.php?p=8454#p8454 hier berichten vom Gegenteil und sind verwundert oder gar verärgert, weil die Planung: beste Qualität und Quanität (km) zu vertretbaren Preis - nicht mehr aufgeht.
Warum ist das so?
Hier könnt Ihr Meinungen aber vor allem Infos dazu austauschen.
Damit sind auch Aussagen zum Buchungsstand im Vergleich vor allem zur VorCoronazeit
von Hoteliers, die Ihr kennt, gemeint.
Ich glaube, wer im Januar fährt, ausser die Hessen, hat die Kinder zum Schulabschluss gebracht, oder hat keine bzw. hat sie ggf. auch anderweitig verleast.
Das Januarloch nannte man in Zermatt früher die Silberwochen... wg. des Altersdurchschnitts der Gäste.
Es heisst die Gesellschaft altert....zumindest die Kundschaft, die sich das leisten kann...Die fahren natürlich ausserhalb der Ferien...im.Januar.
Da es im Januar günstiger ist - sind Gäste mglws. preisbewusster geworden?
Einige berichten auch über das sehr niedrige fahrerische Niveau der Mehrheit der Gäste im Vergleich zu den Vorjahren zur gleichen Zeit.
Gibt es mglws. mehr günstige Pauschalangebote über grosse Werbekampagnen der Grossskigebiete, die diese Einsteiger-Kunden anziehen?
Ist alles nur ein Nachholeffekt, postCorona?
Oder sind es wie User Ostabfahrt schreibt:
viewtopic.php?p=8463#p8463
Der Werbekampfplatz Neue Medien...... ein Instagram Effekt
Nun denn, die Arena ist eröffnet:
