2026.03.06-09 Dolomiti Superski - etwas ungewohnt

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Felin
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2026.03.06-09 Dolomiti Superski - etwas ungewohnt

Beitrag von Felin »

Wer den vorherigen Teil verpasst hat, darf gerne hier lesen.

Nun sind wir für 4 Skitage in den "echten" Dolomiten. Sind wir sonst seit 2019 immer im Fassatal beheimatet gewesen, erkunden wir dieses Mal etwas andere Gegenden. Wir starteten heute in St. Martin am Sismunthbach (San Martino di Castrozza). Nachdem wir allerdings 2h Fahrtzeit hatten und auch noch ausgiebig gefrühstückt haben, waren wir erst kurz nach 11 im Skigebiet. Der Parkplatz bei der Tognola-Gondel war voll, also wollten wir zum Colbricon-Express fahren. Stattdessen landeten wir aus Versehen etwas oberhalb und konnten sehr praktisch ganz direkt neben der Piste parken.
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Blick zum oberen Teil des Colbricon-Expresses.
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In der 4-KSB Punta Ces.
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Nach ein paar wenigen Wiederholungen fuhren wir in Richtung Tognola.

Bergstation der 3-SB Scandola, auch von Graffer.
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Dabei saßen wir in der Leitner-3-SB Conca.
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Von dort aus ging es aber tatsächlich zur Graffer-3-SB.
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Danach fuhren wir ein paar mal die Talbfahrten von der Tognola, alle Varianten machten richtig Spaß.
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Zwischendrin fuhren wir auch mal mit der 4-SB Cima Tognola und blickten Richtung Coston/Punta Ces.
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Etwas Historie in der Talstation der Tognola-Gondel.
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Die Taltation der Tal-Berg-Tal DSB Coston.
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Gegen 15:15 hörten wir schon wieder auf, da ich Flo überreden konnte, noch das Colverde-Gebiet auszuprobieren, und insbesondere auch zur Rosetta hochzufahren. Bisher gefiel uns das Skigebiet von San Martino schon mal sehr gut, auch wenn die Pisten leider gegen Ende deutlich nachließen. Auf jeden Fall stand das Gebiet schon seit längerem aus gutem Grund auf meiner Bucketlist.

Also stiegen wir kurzerhand ins Auto und fuhren zur anderen Talseite. An der Mittelstation mussten wir gut 5min warten, da die PB nur alle 20min fährt.

Die Rosetta-PB ist zwar sicher nicht die allerspektakulärste, aber trotzdem ganz interessant trassiert.
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Blick nach oben in der Talstation.
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Man mag ja kaum glauben, dass da früher mal ne Skiabfahrt runterging, zumindest ist da in einem alten Pistenplan was eingezeichnet...

Flo und ich waren ja beide noch nie auf so Dolomiten-Felsen oben, insofern war das echt neu für uns. Vor allem, dass es in eine Richtung dann doch eher flach ist, war irgendwie spannend.
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Auch der Blick zum Tognola-Gebiet ist schön.
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Natürlich ebenso von der Mittelstation aus.
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Neben der Piste erkennt man wohl die alte Schlepplift-Trasse.
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Selbige von unten.
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Die blaue Piste war nicht offiziell offen, lag wohl in Teilen etwas zu wenig Schnee.
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Die Piste war zwar etwas sulzig, aber für diese Tageszeit noch schön wenig ausgefahren.
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Ein letzter Blick nach oben.
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Eine Sache hat mich dann aber doch gestört: die Liftöffnungszeit der Gondel Colverde. So steht im Internet Betriebszeit bis 16:30, an der Talstation war jedoch 16:10 ausgeschildert. Da wir erst um 16:06 an der Mittelstation losfahren konnten (16:00 Abfahrt am Rosetta-Gipfel), beeilten wir uns ein wenig und konnten immerhin noch einmal hochfahren. Dementsprechend ließen wirs bei der 2. Abfahrt etwas ruhiger angehen, waren aber schon enttäuscht, dass wir nicht ein 3. Mal fahren konnten. Wahrscheinlich gilt die 16:30 im Internet für die Talfahrt, da man am Rosetta-Gipfel um 16:20 die letzte Talfahrt anbietet. Allerdings könnte man ja durchaus noch Skifahrer von unten hochlassen, wenn man die Gondel eh bis 16:30 betreiben muss. Ansonsten fanden wir auch das Colverde-Gebiet schön, bzw. die eine Abfahrt halt.

Nach dem Skifahren fuhren wir dann noch eine gute Stunde bis Caprile, wo wir die nächsten 3 Tage übernachten. Hier ist der Wellness-Bereich nicht so schön und das Abendessen einfacher, dafür war alles zumindest solide in Ordnung.
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2026.03.07 Civetta (das Eulen-Gebiet ;-))

Beitrag von Felin »

Beim Frühstück war heute alles etwas wuselig und ein bisschen eng irgendwie. Ansonsten auch wieder: nicht überragend, aber durchaus OK alles. Was schön war ist, dass es einen Shuttle zum Skigebiet Civetta gibt, der auch sehr häufig fährt, so dass wir das Auto heute (und auch morgen) stehen lassen können. Für @FloSch ist das ganze ein Erstbesuch, für mich fühlt es sich auch so an, war ich doch nur einmal vorher für eine Woche mit meinen Eltern dort, und zwar im Jahre 1998 - tatsächlich vor 28 Jahren.

Wir starten also in Alleghe, und fahren einmal vom Col dei Baldi bis ins Tal runter. Die blaue Piste 14 ist dolomiten-untypisch überraschen steil und macht Spaß. Die anschließenden Abfahrten 1 und 2 gehen auch gut, sind aber teilweise noch etwas hart. Im Anschluss beschließen wir, in Richtung Zoldo zu fahren.

Zunächst probieren wir mal die DSB in Palafavera aus, hier ist etwas Andrang, so dass wir wenige Minuten warten. Die Pisten sind aber trotzdem leer.
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Wir probieren beide Varianten mal aus.
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Diesen Schlepplift sind wir nicht gefahren.
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Danach wiederholen wir die Nacht-Pistenvarianten an der eher unbequemen Gondelbahn Plan del Crep.
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Über die Piste 44 gehts zur DSB Valgranda. Dieses Eck ist extrem ruhig, die Pisten sind leer und weder festgefroren noch sulzig - einfach toll.
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Zwischendrin fahren wir auch mal zur 4-KSB Col de la Grava, die gar nicht so schlimm ist ;-)
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Auch den Tellerlift Casot di Pecol fahren wir mehrmals. Dieser besticht nämlich durch den hübschesten Liftboy des Tages. ;-)
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Das ist aber nicht der einzige Grund, diesen Lift zu fahren, die Pisten sind zwar eher kurz, machen aber auch Spaß.

Den Tellerlift Campetto (im Hintergrund) hingegen lassen wir aus.
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Nachdem es uns so gut an der DSB Valgranda gefallen hat, fahren wir noch einmal dort hin zurück.
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Besonders hatte ich mich ja auf den Schlepplift Palma gefreut, ganz am hintersten Ende des Skigebietes. Die dazugehörigen Pisten waren jedoch gesperrt und auch auf dem interaktiven Pistenplan taucht der Lift gar nicht mehr auf. Jedoch auf dem gedruckten Plan schon, da hab ich mich doch etwas verkackeiert gefühlt.

Immerhin machen wir uns auf die Suche nach der Bergstation und finden diese auch nach einer kurzen Querfeldein-Abfahrt durch den Wald.
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Der Lift ist ja nicht mal aufgetellert, allerdings gibt es so etwas ähnliches wie eine Pistenraupenspur.
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Diese führt auch zurück zur regulären Piste.
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Nun ist es 12:30 und wir haben langsam gengu von Zoldo. Über die recht neue 4-SB Delle Coste fahren wir so langsam zurück in Richtung Alleghe.
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Bevor es weiter in Richtung Pescul geht, machen wir noch mal eine Talabfahrt. Hieran sieht man auch gut, warum die Pisten in Alleghe so gut halten, sie bekommen auch mittags keine/kaum Sonne ab.
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Weil wirs können nehmen wir auch mal die Übungs-4-SB Baby.
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Für die Länge hat der Lift sehr viele Stützen.

Dann get es weiter nach Pescul, zunächst auf der Piste, die näher an der 4-KSB verläuft.
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Diese Bahn ist von Agamatic und fährt gerne mal schnell.
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Vielleicht kann ja jemand die Theorie bestätigen, dass Agamatic-Lifte nur wenige Geschwindigkeitsstufen haben, und dass diese deshalb oft mit hoher Geschwindigkeit betrieben werden?

Die kürzere 4-KSB Fertazza fahren wir in allen möglichen Varianten.
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Der Hang ist ja superbreit, einzig und allein etwas länger wäre schön. Dafür war der Schnee dort auch am Nachmittag echt noch top.

Sehr untypisch für Italien: eine ungepistete Piste. ;-)
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Teilweise war der Schnee tatsächlich etwas wenig, Steine gab es aber auch nicht.
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Wo waren wir noch nicht? Am Skilift Lastie.
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Die rechte Variante ging um 14:45 immer noch super.
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Die linke Variante ebenso.
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Unweit der Bergstation Fertazza steht eine imposante Skulptur.
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Auch dieser Felseinschnitt beeindruckt. Da ist auch ein Zaun mehr als gerechtfertigt.
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Die letzten relevanten Pisten, die noch fehlen, sind die an dem Tellerlift Belamont. Die blaue Piste schlängelt sich im unteren Bereich durch ein kleines Tal.
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Die rote Piste war halbherzig gesperrt, hatte aber genug Schnee. Nicht nur wir fuhren diese Piste. Der Grund für die Sperrung wurde ganz unten ersichtlich: es gab ein relativ großes schneefreies Loch, das man erst relativ spät sehen konnte. Ob man aber deshalb wirklich die ganze Piste sperren muss...?

Der Tellerlift Canedo inkl. zugehöriger Piste war geschlossen. Die Piste wäre meines Erachtens aber schon noch gut fahrbar gewesen, das haben wir aber gelassen.
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Die rote Piste 1 liegt am Nachmittag dann schön in der Sonne. Diese ließ sich auch gegen Ende des Skitages noch super fahren, laut Uhr fuhr ich dort 123 km/h schnell. Ganz glauben kann ich das aber nicht, über 100 km/h war es aber sicherlich.
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Überhaupt fuhren wir am Schluss noch mehrmals die Gondelbahn zum Col dei Baldi, diese bietet ja viele Varianten, die alle erst am Nachmittag so richtig in der Sonne liegen.

Die Talabfahrt hat ja eigentlich auch noch eine zweite Variante, die Piste 3. Diese war eigentlich gesperrt, man konnte aber schon problemlos reinfahren. Ich schaffte das recht gut und schnell, Flo wurde dann leider von der Polizia gestoppt und zurecht gewiesen. Tut mir sehr leid für ihn, denn die Piste fuhr sich ausgesprochen gut und für die Sperrung gab es wirklich keinen offensichtlichen Grund.
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Würde man hochlaufen, hätte man diese Piste wohl auch fahren können, denn von unten merkt man ja gar nicht, dass evtl. gesperrt ist. Schnee hatte es auch definitiv genug.
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Dahingehend versteh ich die italienische Vorgehensweise echt manchmal nicht, gefühlt würde ich so etwas als "auf eigene Verantwortung" verbuchen. Was andere ists natürlich, wenn wegen Skirennen/Training gesperrt ist, da sollte man meiner Meinung nach tatsächlich nicht stören.

Nach dem Skifahren gaben wir endlich mal unsere Ski zum Service und können diese hoffentlich morgen früh frisch hergerichtet abholen. Danch ging Flo laufen und ich erstmal Chillen. Danach folgte ein bisschen Wellness und ein schmackhaftes Abendessen. Auch der Wein heute (Lugana) war aus unserer Sicht ein Glückgriff. So können wir heute definitiv gut schlafen.

Mein Fazit zu Civetta: es ist tatsächlich schade, dass ich so lange nicht dort war. Das Skigebiet hat uns verdammt viel Spaß gemacht. Die Pisten hatten meistens eine schöne Länge und waren für Italien eher auf der anspruchsvollen Seite. Landschaftlich ist es natürlich auch Bombe. Auch sehr positiv zu bemerken ist, dass man mit Zäunen am Pistenrand und zwischen einzelnen Pisten eher sparsam umgeht, das kennt man aus anderen italienischen Gebieten auch ganz anders. Insofern: echt gerne mal wieder!
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2026.03.08 Gebirgsjägerrunde

Beitrag von Felin »

Am heutigen Tag entschieden wir uns dafür, mal die Gebirgsjägerrunde zu fahren. Das bietet sich ja auch an, wenn man direkt am Weg wohnt sozusagen. Bisher ging sich das auch leider nie aus, da wir immer zu früh oder zu spät in der Saison in den Dolomiten waren. Im Prinzip her kannten wir auch schon alle Teilstrecken (das letzte Puzzlestück) hatten wir ja am Vortag kennen gelernt. Dennoch ist es schon mal schön, die Runde als ganzes zu fahren.

Wir starten also gegen 8:40 in Caprile mit dem Hotelshuttle gen Alleghe, holen unsere Ski vom Service ab und auf gehts auf fast direktem Weg nach Pescul. Einmal wiederholen wir die 4-KSB Col Fioret, nachdem die Piste gestern schon sehr buckelig-ausgefahren war.

Danach gehts in Richtung Lastie.
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Da wir noch etwas Zeit haben, fahren wir auch dort einmal auf einer perfekten Piste.
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Zudem hatten wir gestern noch eine kleine Variante in diesem Teilgebiet nicht gefahren, das holten wir also nach. Hatte ich eher was ziehwegartiges erwartet, so entpuppte sich die Raccordo Salere-Bait doch als ganz schöne kurze Piste.
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Knapp 10min vor planmäßiger Abfahrt, also gegen 9:35, waren wir dann an der Bushaltestelle. Das elektronische Bezahlen funktioniert nicht, also probiert der Busfahrer ewig rum, erklärt aber nicht, dass wir ja auch einfach bar zahlen könnten. Das machen wir dann schlussendlich. Ich bekomme von ihm ein Ticket, das vor ein paar Tagen schon mal gestempelt wurde, naja... Wir fahren mit gut 5min Verspätung los und auf halber Strecke treffen sich die beiden Busse, die die Strecke Pescul-Fedare bedienen, bleiben beide stehen und unser Fahrer holt sich wegen des technischen Problems Hilfe beim Fahrer des anderen Busses. Dieser bekommt das Gerät aber auch nicht zum Laufen. Also sind wieder 5min weg. Erstaunlicherweise kommen wir trotzdem pünktlich in Fedare an.

Der Lift ist schon älter, gefällt uns aber.
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Wir fahren auch gleich mal die dazugehörige Piste, diese wird ja dank Südausrichtung nicht besser werden.
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Danach fahren wir in Richtung 5 Torri.
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Eine Wolke verdeckt einen der Gipfel des Tofana-Massivs.
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An der 4-KSB 5 Torri stehen wir leider etwas länger, ist halt Startzeit für viele. Trotzdem wiederholen wir den unteren Abschnitt einmal und beim nächsten Mal ist die Wartezeit besser, dafür stehen wir dann an der Anschluss-DSB. Tatsächlich sammeln sich aber die Leute an der Bergstation, so dass wir an der DSB Croda Negra gar nicht warten müssen.
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Die Piste in Richtung Lagazuoi-Gebiet ist schön ins Gelände eingepasst.
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Auch wenn man querfeldein fahren könnte: wir nehmen die 3-SB Falzarego mit.
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Überhaupt: der Schnee hier ist richtig super, noch schön pulvrig dank Nordausrichtung und da noch relativ früh am Tag ist alles wenig ausgefahren.

Hier haben wir auch einen schönen Blick in Richtung Lagazuoi, beendruckend.
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An sich wollte ich gerne den Schlepplift Col Gallina wiederholen, tatsächlich steht er aber länger, wohl wegen technischer Probleme. Aber auch von hier können wir zur Lagazuoi-Gondel mit ein wenig Stockeinsatz queren. Im Prinzip bräuchte man also weder 3-SB noch Schlepplift für die Gebirgsjägerrunde.
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Immerhin wird hier nicht gezielt mit Zäunen diese Querung unmöglich gemacht.

An der Lagazuoi-PB müssen wir eine Fahrt abwarten, geht ja. Also fahren wir sogar die Piste zur PB einmal.
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Unten raus weicht es schon etwas auf.
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Die Piste war übrigens rot markiert, ich hatte sie als schwarz in Erinnerung...

Spektakulär schweben die Gondeln durch die Luft.
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Für mich ist das schon eine der spektakulärsten Gondeln der Alpen.
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Die Türen öffnen nach oben.
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Nach der 2. Bergfahrt (ähnliche Wartezeit wie bei der ersten Fahrt), machen wir uns auf die lange Abfahrt Armentarola. Vor allem landschaftlich ist die Abfahrt ein Hochgenuss.
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An den gefrorenen Wasserfällen sind Eiskletterer.
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Unten raus wird es flach, aber hab ich schon mitgeteilt, dass die Landschaft toll ist? ;-)
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Weiter unten wird es sonnig und noch flacher.
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Also lassen wir uns von den Pferden bis nach Armentarola ziehen. Leider müssen wir etwas länger warten bis unsere Fahrt komplett voll ist. Es ist ein schönes Erlebnis, aber ich glaube, beim nächsten Mal würde ich einfach selbst skaten, solange der Schnee nicht superbremsig ist.
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Im Carosello-Gebiet fahren wir teilweise Pisten und Lifte die wir sonst nicht fahren, da nicht offen, z.B. den Tellerlift Pralongia 1.
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Über Pralongia-Sessel und La Vizza fahren wir weiter Richtung Arabba. Bis zum Cherz sind allerdings kaum nennenswerte Abfahrten dabei leider.

In Arabba fahren wir mal die schwarze Burz. Diese ist zwar ziemlich ausgefahren, aber auch selten offen, wenn wir in den Dolomiten sind.
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Danach fahren wir zwei mal die Kombination Portados-Carpazza, jeweils mit schwarzen Pisten.
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Diese waren noch super in Schuss, kaum sulzig und wenig ausgefahren. Leider war Flo jedoch gestern beim Joggen auf einer Eisplatte ausgerutscht und hingefallen, so dass auch kleinere Schläge gegen Ende des Skitages anfingen, weh zu tun. Ich hoffe, das ist morgen wieder etwas besser.

Nachdem die Funifor zur Porta Vescovo nicht fährt, nehmen wir die DMC. Da wir aber auch noch Marmolada fahren wollen und laut Internet die letzte Bergfahrt um 16:00 ist, haben wir Angst, das nicht mehr zu schaffen und steigen doch in der Mittelstation aus. Einmal wiederholen wir dann noch die Piste an der 6-KSB Antercrep, ging gut zu fahren, aber war früher mal auch schwarz, meine ich.

Auf dem Weg zur Marmolada gibt es auf der Piste Padon echt fiese Buckel.
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Das kommt auf dem Bild nicht so raus, aber sie waren relativ hoch, nicht so richtig sulzig, aber auch nicht pulvrig, hatten irgendwie eine komische Konsistenz und dazwischen war es recht eisig. An einer Stelle wird mir das zum Verhängnis und mich hauts volle Kanne vorne über hin. Ich fall auf die Brust und kann für ein, zwei Minuten kaum atmen/sprechen. Zum Glück war der größte Schmerz nach ein paar Minuten vorbei, unangenehm wars trotzdem. Und mein rechter Oberarm zieht auch etwas, das hab ich aber erst beim Schwimmen heute Abend gemerkt. Weiter gefahren sind wir natürlich trotzdem.

Also zurück zur Marmolada: wir sind um 15:57 am Einstieg, jedoch steht auf dem Schild 16:10 letzte Bergfahrt. Dennoch findet auch um 16:00 eine Fahrt statt und das mit uns als einzigen Fahrgästen.
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Aus der ersten Sektion hat man spektakuläre Tiefblicke.
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Zu dieser Tageszeit war ich noch nie auf der Marmolada. Das Licht in Richtung Sellastock hat schon was.
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Auch hab ich die Piste noch nie so leer erlebt.
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Oder das Stationsgebäude bzw. den Platz davor.
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Ein paar weitere Skifahrer sind dann doch noch unterwegs, die sind aber mindestens eine Fahrt früher hochgefahren gewesen.
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Der Schnee ist übrigens echt richtig gut noch, die Piste ist zwar etwas ausgefahren aber immer noch top.
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Die Bergstation der alten DSB gibts immer noch.
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Als Kind im Jahr 1998 bin ich den Lift mal gefahren und hab ihn als bitterkalt in Erinnerung.

Über den Fedaiasee fuhr irgendjemand drüber, womit konnten wir aber nicht erkennen.
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Einmal wiederholen wir noch den Tellerlift auf Höhe der Talstation Padon, damit wir nicht zu lange auf den Bus warten müssen.

Als wir fast unten sind, ist die Sonne komplett hinter den Bergen verschwunden.
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Die Piste ist leer.
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Auf den Bus warten wir dann wenige Minuten, und unser vorher gekauftes Ticket wird mit Sichtkontrolle akzeptiert. Laut Ticket-beschriftung müsste man es entwerten, das hat aber irgendwie keiner gemacht.

Alles in allem wars ein sehr schöner Skitag mit so manchen Höhen und Tiefen, im tatsächlichen als auch im übertragenen Sinne. Immer muss ich die Gebirgsjägerrunde nicht machen, aber abundzu macht so etwas schon Spaß.

Zurück im Hotel probieren wir in der Bar mal die Apfelstrudel (normal und karamellisiert), die angeblich so toll sein sollen.
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Ich muss sagen: schon gut, aber nicht supertoll.

Beim Abendessen überzeugen v.a. die fleischigen Hauptgerichte und die Antipasti. Die Primi und das Dessert hingegen waren irgendwo zwischen "nicht gut" und "nicht der Rede wert" angesiedelt, schade... Insofern fahren wir morgen mit einem lachenden und einem weinenden Auge weiter.
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Re: 2026.03.06-09 Dolomiti Superski - etwas ungewohnt

Beitrag von ski-chrigel »

Auch den Tellerlift Casot di Pecol fahren wir mehrmals. Dieser besticht nämlich durch den hübschesten Liftboy des Tages. ;-)
Oha, blöd, den Lift hatten wir dummerweise auf unserer diesjährigen Gebirgsjägertour ausgelassen. ;-)
Im Prinzip bräuchte man also weder 3-SB noch Schlepplift für die Gebirgsjägerrunde.
Wenn ich mich richtig erinnere, konnte ich die Lifte am Col Gallina auf all unseren Gebirgsjägertouren nur ein einziges Mal auslassen. Sonst waren da immer entweder riesige Schneehaufen und/oder Netze, die diese beiden Abkürzungen verhinderten. So auch dieses Jahr anfangs Februar.
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Re: 2026.03.08 Gebirgsjägerrunde

Beitrag von highlander »

Felin hat geschrieben: 09.03.2026, 01:01 .....
Knapp 10min vor planmäßiger Abfahrt, also gegen 9:35, waren wir dann an der Bushaltestelle. Das elektronische Bezahlen funktioniert nicht, also probiert der Busfahrer ewig rum, erklärt aber nicht, dass wir ja auch einfach bar zahlen könnten. Das machen wir dann schlussendlich. Ich bekomme von ihm ein Ticket, das vor ein paar Tagen schon mal gestempelt wurde, naja... Wir fahren mit gut 5min Verspätung los und auf halber Strecke treffen sich die beiden Busse, die die Strecke Pescul-Fedare bedienen, bleiben beide stehen und unser Fahrer holt sich wegen des technischen Problems Hilfe beim Fahrer des anderen Busses. Dieser bekommt das Gerät aber auch nicht zum Laufen. Also sind wieder 5min weg. Erstaunlicherweise kommen wir trotzdem pünktlich in Fedare an.
.....
das ist typisch Italien... :mrgreen:

sie haben mit die beste Pistenpräparierung in den Alpen... aber es hapert oft an den sogenannten kleinen Dingen...
aber im Endeffekt haben sie dafür dann immer ein workaround ....
der oft manchmal besser funktioniert als das Original... :D
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2026.03.09 - 1. Cortina d'Ampezzo Cristallo und Faloria

Beitrag von Felin »

Heute sollte es dann schon so langsam wieder in Richtung Heimat gehen, aber eher langsam. Über den Passo Falzarego (dieses Mal nicht mit Ski, sondern mit dem Auto) fahren wir nach Cortina d'Ampezzo. Im Ort staut es sich etwas, wahrscheinlich u.a. aufgrund der paralympischen Winterspiele. Letzten Endes sind wir gegen 10:15 am Parkplatz der Passo Tre Croci.

Wir entscheiden uns zunächst für die Nordseite, also die Südhänge, da ich ein wenig die Befürchtung hatte, dass die Pisten auf dieser Seite nicht so lange halten werden.

Während andernorts die Skydancer so langsam abgebaut werden, dreht hier noch einer fröhlich seine Runden.
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Die dazugehörige Piste liegt schön in der Sonne.
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Wir fahren sie auch sogleich und sie macht an sich auch Spaß, aber ich merke doch den Sturz vom Vortag etwas mehr. Insbesondere bei Rechtsschwüngen zieht es links in den Rippen. Auch Bodenwellen fühlen sich gerne mal unangenehm an. Aber es ist nicht so schlimm, dass ich nicht skifahren könnte.

Danach fahren wir die kürzere 4-KSB Padeon.
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Diese bietet drei schöne Varianten mit ziemlich gutem Schnee.

Die Landschaft beim Blick zur Seite ist auch sehr hübsch und man erkennt Teile des Faloria-Gebietes.
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Die Forcella-Staunies-Bahn haben wir leider verpasst, das muss echt ein toller Lift gewesen sein. Aber vielleicht kommt ja dort mal wieder was neues hin.

Auf der Piste 73 Rio Gere.
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Es ist wirklich sehr wenig los.
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Unten raus ist die Abfahrt sehr flach.
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Im oberen Teil geht der Skydancer übrigens über sehr stark felsiges Gelände, das wohl auch immer mal wieder abrutscht.
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Schweben diese Sessel nicht toll in der Luft? Sie sind jetzt nicht die allerbequemsten, aber schon sehr stylisch.
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Auf Anhieb fallen mir Carezza, Madonna di Campiglio, und Wagrain ein, wobei die ersteren beiden mittlerweile andere Sessel haben.

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Wie man an diesem Plan sehen kann, existiert die Talabfahrt nach Cortina leider nicht mehr, schade. In Openstreetmap ist sie noch als Skiroute eingezeichnet. Auch wenn sie wahrscheinlich eher ziehwegartigen Charakter hat, würde sie das Gebiet doch noch abwechslungsreicher machen.

Gegen halb 12 machen wir uns auf in das Faloria Gebiet, zunächst mit einer Leitner-3-SB.
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Die Piste Scoiatollo wird kaum befahren.
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Auch auf den anderen Pisten ist nur wenig los, die Variante direkt unter dem Sessel ist allerdings gesperrt. Nachdem es etwas steinig aussah, sind wir sie auch tatsächlich nicht gefahren.
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Der Sessel Vitelli erschließt sehr viele schöne Varianten.
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Auf der roten Piste parallel zum Tellerlift Tondi di Faloria ist ein wenig mehr los.
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Einmal sind wir ihn auch gefahren.
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Im Hintergrund sieht man das Tofana-Gebiet, das aber zur Zeit größtenteils für die Allgemeinheit geschlossen ist.
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Wir fahren auch einmal bis zum Parkplatz zurück. Auf dem letzten Stück muss man eher schieben, fährt aber schön zwischen Felsen hindurch.
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An der Bergstation der 4-KSB Bigontina.
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Ich wusste gar nicht, dass Australien im Jahre 1956 eine Medaille im Skifahren bei Olympia gemacht hat. ;-)
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Auf dieser Piste fand wohl der Wettbewerb statt: Vitelli Alta/Bassi.
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Und noch eine Piste, wo man gar nicht weiß, wo man fahren soll vor lauter Menschenmassen. ;-)
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Bei der Talstation Vitelli gibts lustige Schneefiguren.
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Und die Talstation von abgebauten, parallelen Sesselliften steht auch noch.
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Bis knapp vor 14h fahren wir im Faloria-Gebiet. Ich muss sagen: wirklich toll. Es war einfach überhaupt nichts los, die Pisten waren perfekt präpariert und hatten auch super Schnee, da man größtenteils auf Nordhängen fährt. Einzig und allein etwas kalt war es, da hätten wir wohl eine Lage mehr anziehen müssen. Das war definitiv eine tolle Neuentdeckung.
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2026.03.09 - 2. Misurina

Beitrag von Felin »

Für den zweiten Teil des Tages hatte ich Haunold oder Misurina vorgeschlagen, wobei ich tendenziell eher für Haunold war, da dieser doch ein bisschen mehr Abwechslung bietet. Aber Flo schlug dann vor: lass uns doch einfach beide Gebiete noch besuchen. Im Nachhinein war das eine sehr gute Idee - und Flo wollte aus historischen Gründen sowieso in Misurina kurz stoppen, also kann man ja auch ein paar Abfahrten mitnehmen.

Der See ist zugefroren und es liefen Menschen auch drüber.
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In Misurina gibt es genau eine DSB.
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Die Bergstation ist eher schlank gehalten.
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Auch hier sind die Pisten extrem leer.
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Im ganzen Skigebiet waren vielleicht 10 Skifahrer und Boarder unterwegs, echt krass.
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Etwas unterhalb kommen die oberen 3-4 Varianten zusammen und teilen sich dann in 2 untere Varianten auf.
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Mein Fazit: Ein kurzer Besuch lohnt sich hier definitiv, kann man mal wieder machen. Gerne auch noch 1 Stunde länger als heute, insbesondere dann wenn die Sonne etwas mehr scheint.
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2026.03.09 - 3. Haunold

Beitrag von Felin »

Der letzte Stop des Tages war dann am Haunold. Dort gibt es eine klassische 4-KSB von Leitner und diverse Schlepplifte, die Teilstücke des Hanges erschließen.
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Wir fahren zunächst zum höchsten Punkt und benutzen dafür den Tellerlift Untertal.
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Dort gibt es eine Zeitmessstrecke, aber ohne gesteckten Kurs.
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Unten raus wird die Piste etwas steiler.
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Der Schnee ist allerdings recht weich und an machen Stellen bucklig, das tut den Rippen nicht so gut.

Hübsch sind auch die Felsen im Hintergrund.
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Die gegenüberliegende Talseite ist schneefrei.
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Am Lift und an der Piste Doris.
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Auch hier war extrem wenig los, aber wir sind auch nur von 15:30 bis 16:40 etwa gefahren. Und ehrlich gesagt: ich muss dorthin wohl nicht so schnell wieder. Insofern war ich echt froh, dass wir auch noch Misurina eingeschoben hatten. Der Haunold hat halt für mich so einen Charakter von "Dorflift in groß": familien- und anfängerfreundlich, Pisten nicht zu steil und nicht so lang, liegt direkt am Ort,... also hat sicher seine Zielgruppe, nur wir sinds eher nicht.

Allerdings hatte ich am Schluss noch ein sehr schönes Erlebnis: bei meinem Ski hatte sich an der Spitze eine Schraube am Metallteil gelöst, so dass dieses Teil immer mal wieder abstand, sehr lästig und möglicherweise auch gefährlich. Ich bin dann in ein Sportgeschäft und hab gefragt, ob sie eine passende Schraube für mich haben. Nein, aber ich solle doch zum Skiverleih ins Nachbargebäude. Gesagt getan. Hier wurde ich extrem freundlich bedient. Der nette Herr hat mehrere Schrauben ausprobiert und musste auch extra passende Schraubendreher von hinten holen. Nachdem keine der Schrauben 100%ig gepasst hat, hat er gemeint, er könne noch zusätlich etwas sekundenkleber mit ins Schraubloch geben. Das ganze hat sicher 10min gedauert und dann wollte er am Ende nicht mal irgendetwas dafür haben. Eine kleine Spende für die Kaffekasse hat er dann aber glücklicherweise gerne angenommen. So etwas freut mich ja immer, wenn Menschen einfach nur nett sind ohne etwas von einem zu erwarten.

Weiter geht es dann übrigens in Österreich, die Berichte hierfür werden aber sicher einige Tage länger warten müssen und nicht ganz so aktuell kommen.
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Re: 2026.03.06-09 Dolomiti Superski - etwas ungewohnt

Beitrag von ski-chrigel »

Skydancer gibt es auch noch in Paganella und Livigno.
2025/26:95Tg:21xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,5xTux,3xTitlis,3xIschgl,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,2xZ’matt,2xA’matt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemar-Cermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejo-Tonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xSiMo,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
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Re: 2026.03.06-09 Dolomiti Superski - etwas ungewohnt

Beitrag von Felin »

ski-chrigel hat geschrieben: 10.03.2026, 06:13 Skydancer gibt es auch noch in Paganella und Livigno.
Stimmt, mit den beiden bin ich sogar auch schon gefahren. :-)
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