01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
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WackelPudding
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01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
01.-05.12.2025 Dolomiti Superski:
Nach meinen Dolomiten-Besuchen vor zwei Jahren steht nun eine Wiederholung an. Um der Fülle in der Vorweihnachtszeit zu umgehen, hoffe ich nun, das zu lösen, indem ich noch früher da bin.
Schauen wir mal.
Ich werde jeweils tagesaktuell berichten und das nachstehende Inhaltsverzeichnis aktualisieren und am Ende ein Fazit verfassen.
Inhaltsverzeichnis:
01.12.2025: Drei Zinnen (viewtopic.php?p=48233#p48233)
02.12.2025: Kronplatz (viewtopic.php?p=48309#p48309)
03.12.2025: San Pellegrino + Latemar + Alpe Cermis (viewtopic.php?p=48374#p48374)
04.12.2025: Sellaronda grün + Buffaure, Heiligkreuz & Edelweiß (viewtopic.php?p=48447#p48447)
05.12.2025: Rund um den Sellastock + Monte Pana + Seceda (viewtopic.php?p=48662#p48662)
Fazit: viewtopic.php?p=49213#p49213
Nach meinen Dolomiten-Besuchen vor zwei Jahren steht nun eine Wiederholung an. Um der Fülle in der Vorweihnachtszeit zu umgehen, hoffe ich nun, das zu lösen, indem ich noch früher da bin.
Schauen wir mal.
Ich werde jeweils tagesaktuell berichten und das nachstehende Inhaltsverzeichnis aktualisieren und am Ende ein Fazit verfassen.
Inhaltsverzeichnis:
01.12.2025: Drei Zinnen (viewtopic.php?p=48233#p48233)
02.12.2025: Kronplatz (viewtopic.php?p=48309#p48309)
03.12.2025: San Pellegrino + Latemar + Alpe Cermis (viewtopic.php?p=48374#p48374)
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
01.12.2025 Drei Zinnen:
Nachdem ich gestern die Skiwelt bei meiner Anreise "mitgenommen" habe (siehe viewtopic.php?t=3155) ging es von meiner Zwischenunterkunft in Osttirol heute ins nahegelegene Skigebiet Drei Zinnen in Süd-Tirol.
Im Skigebiet 3 Zinnen sind alle relevanten Anlagen mit den meisten Pisten geöffnet. Es fehlen eigentlich nur noch die schwarzen Pisten nach Vierschach und Bad Moos. Ein sehr gutes Angebot für die Vorsaison also.
Der Vergleich zu gestern war frappant. Die Dolomiten, bzw. das Skigebiet 3 Zinnen spielt definitiv in einer ganz anderen Liga, als die Skiwelt. Die Pisten sind hervorragend eingeschneit und perfekt präpariert. Es gibt keine Schläge oder Wellen, wie es das gestern noch gab. Es war gigantisch gut. Stellenweise hielt sich die Präparation angesichts des überschaubaren Andrangs bis zum Betriebsschluss.
Einzig leicht störend war, dass es rund um den Helm ein paar lockere Maschinenschneehaufen gab, die die perfekte Präparation "störten".
Der Andrang war, wie bereits geschrieben, überschaubar. Liftwartezeiten gab es keinerlei. Auf den Pisten war es ebenfalls sehr leer. Nur am Porzen-Sessel war es aufgrund von einigen Rennteams sowie einigen Anfängergruppen etwas voller.
Das Wetter war heute deutlich besser, als erwartet. In der Früh war es noch überwiegend sonnig. Über den Tag zog es etwas zu. Die Bodensicht blieb aber stets problemlos und gut.
Gefallen:
Perfekte Präparation
Überschaubarer Andrang
Tolle Landschaft
Wetter besser, als gedacht
Nicht gefallen:
Wenige lockere Pulverschneehaufen am Helm
Daher:
,75 von

Bilder:
Morgendlicher Bergblick von der Talstation in Vierschach
Das Panorama an der Bergstation der Helmbahn ist gigantisch. Leider hatte die Bahn offenbar aber technische Probleme, die zu vermehrten Stopps führte. Laut den Einheimischen in der Gondel, die sich darüber sehr ärgerten, sei das bislang "normal".
Die erste Abfahrt entschädigte aber natürlich für die Unannehmlichkeiten
Von den Talabfahrten nach Vierschach ist "nur" die Rote geöffnet. Entgegen dem - wie so oft unbrauchbaren - interaktiven Pistenplan von Dolomiti Superski war aber auch deren schwarzer Steilhang im oberen Teil geöffnet.
Die Talabfahrt nach Vierschach war einfach sagenhaft gigantisch. Da kommt die Skiwelt - natürlich auch aufgrund der topografischen Gegebenheiten - niemals ran. Die schwarze Talabfahrt nach Vierschach ist noch lange nicht fertig beschneit.
Oberaffengeil
Die Abfahrt zur Mittelstation war etwas schlechter, da hier ab und an lose Maschinenschneehaufen lagen. Später am Tag war die Abfahrt dann aber gut eingefahren und ebenfalls herrlich.
Blick aus der 6KSB Mittelstation
Blick zur Talstation Hasenköpfl-Sesselbahn
Blick aus der Hasenköpfl-Sesselbahn
Oberer Trassenteil der 8KSB
Herrliche Ausblicke von der Bergstation Hasenköpfl
Der Pistenstart an der Hasenköpfl-Sesselbahn war aufgrund des wenigen losen Maschinenschnees leider nicht ganz perfekt
Rückblick zur Bergstation der 8KSB
Die Helmabfahrt hatte auch ein etwas Maschinenschnee on top. Die Abfahrt blieb aber ansonsten bis zum Betriebsschluss frisch.
Der direkte obere Teil der Hasenköpfl-Abfahrt war der einzige Teil der Pisten im Skigebiet, die nicht gut war. Ich denke, man sieht es auch im Bild.
Blick auf den Bergstationsbereich Helm
Auf der Abfahrt 11
Eine tolle Abfahrt auf Sexten
Blick zur Talstation des Helmjet in Sexten
Die kurze Abfahrt am Hawaii-Tellerlift war trotz Maschinenschneeauflage toll zu fahren.
Blick aus dem Tellerlift
Pistenstart der tollen Stiergartenabfahrt
Die tolle Abfahrt wird nach unten hin immer steiler
Auch diese Abfahrt blieb bis zum Nachmittag frisch mit den Raupenspuren der Präparation
Die Abfahrt 41 Drei Zinnen war zwar immer noch gut, aber deutlich schlechter, als der Rest im Gebiet
Blick auf den Talstationsbereich Signaue
Von der Bergstation der Signaue-EUB sieht man gut, dass die schwarze Abfahrt von der Rotwand-EUB gerade hergerichtet wird
Die Signaue-Talabfahrt war sowas von supergut. Ich kam aus dem Jubeln nicht heraus.
Herz, was willst du mehr?
Flache Verbindungspiste zur Porzen-Sesselbahn
Die Porzen-Sesselbahn ist neu für mich und sie ist im Vergleich zu dem Tellerlift, den sie auf verlängerter Trasse ersetzt hat, eine klare Bereicherung.
Die Sesselbahn erschließt eine herrliche Carving-Piste
Schlussteil der neuen Piste zur neuen Porzen-Sesselbahn. Wie geil ist das denn hier. Ich fahre die Bahn gleich 12x.
Auch den Rotwiesenwand-Tellerlift nahm ich mit. Die Abfahrt hier ist auch sehr schön, aber halt sehr, sehr kurz.
Nach Bad Moos war nur die blaue Abfahrt geöffnet, aber diese war ebenfalls aller erste Sahne.
Am Nachmittag gingen die Rennteams nach und nach und so wurde es auch am Porzen-Sessel ruhiger.
An der Signaue-EUB war nicht nur die rote Abfahrt perfekt, sondern auch die Blaue. Einfach herrlich.
Vom restlichen Tag, an dem ich noch einmal alles mehrmals abfuhr, habe ich keine Bilder mehr. Ich genoss das sich immer mehr leerende Skigebiet und die nach wie vor perfekten Pisten und fuhr um 16:20 ab Vierschach noch einmal hoch, um dann in der anbrechenden Dämmerung noch einmal eine tolle Abfahrt ins Tal zu ziehen.
Fazit:
Was für ein genialer Tag. Er war zwar nicht ganz perfekt, denn dafür störte der (wenige) Maschinenschnee auf den Pisten am Helm und das nicht ganz optimale Wetter zu "sehr", aber dennoch gibt das in der Challenge einen 10-Punkte-Tag.
Es war heute sehr leer und die Pisten überwiegend hervorrangend. Die Kanten und Waden brennen, aber das war es wert. Nach 46 Liftfahrten und 18.975 Höhenmeter ging es somit glücklich und zufrieden ins Tal.
Hoffentlich geht es so weiter!
Nachdem ich gestern die Skiwelt bei meiner Anreise "mitgenommen" habe (siehe viewtopic.php?t=3155) ging es von meiner Zwischenunterkunft in Osttirol heute ins nahegelegene Skigebiet Drei Zinnen in Süd-Tirol.
Im Skigebiet 3 Zinnen sind alle relevanten Anlagen mit den meisten Pisten geöffnet. Es fehlen eigentlich nur noch die schwarzen Pisten nach Vierschach und Bad Moos. Ein sehr gutes Angebot für die Vorsaison also.
Der Vergleich zu gestern war frappant. Die Dolomiten, bzw. das Skigebiet 3 Zinnen spielt definitiv in einer ganz anderen Liga, als die Skiwelt. Die Pisten sind hervorragend eingeschneit und perfekt präpariert. Es gibt keine Schläge oder Wellen, wie es das gestern noch gab. Es war gigantisch gut. Stellenweise hielt sich die Präparation angesichts des überschaubaren Andrangs bis zum Betriebsschluss.
Einzig leicht störend war, dass es rund um den Helm ein paar lockere Maschinenschneehaufen gab, die die perfekte Präparation "störten".
Der Andrang war, wie bereits geschrieben, überschaubar. Liftwartezeiten gab es keinerlei. Auf den Pisten war es ebenfalls sehr leer. Nur am Porzen-Sessel war es aufgrund von einigen Rennteams sowie einigen Anfängergruppen etwas voller.
Das Wetter war heute deutlich besser, als erwartet. In der Früh war es noch überwiegend sonnig. Über den Tag zog es etwas zu. Die Bodensicht blieb aber stets problemlos und gut.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Morgendlicher Bergblick von der Talstation in Vierschach
Das Panorama an der Bergstation der Helmbahn ist gigantisch. Leider hatte die Bahn offenbar aber technische Probleme, die zu vermehrten Stopps führte. Laut den Einheimischen in der Gondel, die sich darüber sehr ärgerten, sei das bislang "normal".
Die erste Abfahrt entschädigte aber natürlich für die Unannehmlichkeiten
Von den Talabfahrten nach Vierschach ist "nur" die Rote geöffnet. Entgegen dem - wie so oft unbrauchbaren - interaktiven Pistenplan von Dolomiti Superski war aber auch deren schwarzer Steilhang im oberen Teil geöffnet.
Die Talabfahrt nach Vierschach war einfach sagenhaft gigantisch. Da kommt die Skiwelt - natürlich auch aufgrund der topografischen Gegebenheiten - niemals ran. Die schwarze Talabfahrt nach Vierschach ist noch lange nicht fertig beschneit.
Oberaffengeil
Die Abfahrt zur Mittelstation war etwas schlechter, da hier ab und an lose Maschinenschneehaufen lagen. Später am Tag war die Abfahrt dann aber gut eingefahren und ebenfalls herrlich.
Blick aus der 6KSB Mittelstation
Blick zur Talstation Hasenköpfl-Sesselbahn
Blick aus der Hasenköpfl-Sesselbahn
Oberer Trassenteil der 8KSB
Herrliche Ausblicke von der Bergstation Hasenköpfl
Der Pistenstart an der Hasenköpfl-Sesselbahn war aufgrund des wenigen losen Maschinenschnees leider nicht ganz perfekt
Rückblick zur Bergstation der 8KSB
Die Helmabfahrt hatte auch ein etwas Maschinenschnee on top. Die Abfahrt blieb aber ansonsten bis zum Betriebsschluss frisch.
Der direkte obere Teil der Hasenköpfl-Abfahrt war der einzige Teil der Pisten im Skigebiet, die nicht gut war. Ich denke, man sieht es auch im Bild.
Blick auf den Bergstationsbereich Helm
Auf der Abfahrt 11
Eine tolle Abfahrt auf Sexten
Blick zur Talstation des Helmjet in Sexten
Die kurze Abfahrt am Hawaii-Tellerlift war trotz Maschinenschneeauflage toll zu fahren.
Blick aus dem Tellerlift
Pistenstart der tollen Stiergartenabfahrt
Die tolle Abfahrt wird nach unten hin immer steiler
Auch diese Abfahrt blieb bis zum Nachmittag frisch mit den Raupenspuren der Präparation
Die Abfahrt 41 Drei Zinnen war zwar immer noch gut, aber deutlich schlechter, als der Rest im Gebiet
Blick auf den Talstationsbereich Signaue
Von der Bergstation der Signaue-EUB sieht man gut, dass die schwarze Abfahrt von der Rotwand-EUB gerade hergerichtet wird
Die Signaue-Talabfahrt war sowas von supergut. Ich kam aus dem Jubeln nicht heraus.
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Flache Verbindungspiste zur Porzen-Sesselbahn
Die Porzen-Sesselbahn ist neu für mich und sie ist im Vergleich zu dem Tellerlift, den sie auf verlängerter Trasse ersetzt hat, eine klare Bereicherung.
Die Sesselbahn erschließt eine herrliche Carving-Piste
Schlussteil der neuen Piste zur neuen Porzen-Sesselbahn. Wie geil ist das denn hier. Ich fahre die Bahn gleich 12x.
Auch den Rotwiesenwand-Tellerlift nahm ich mit. Die Abfahrt hier ist auch sehr schön, aber halt sehr, sehr kurz.
Nach Bad Moos war nur die blaue Abfahrt geöffnet, aber diese war ebenfalls aller erste Sahne.
Am Nachmittag gingen die Rennteams nach und nach und so wurde es auch am Porzen-Sessel ruhiger.
An der Signaue-EUB war nicht nur die rote Abfahrt perfekt, sondern auch die Blaue. Einfach herrlich.
Vom restlichen Tag, an dem ich noch einmal alles mehrmals abfuhr, habe ich keine Bilder mehr. Ich genoss das sich immer mehr leerende Skigebiet und die nach wie vor perfekten Pisten und fuhr um 16:20 ab Vierschach noch einmal hoch, um dann in der anbrechenden Dämmerung noch einmal eine tolle Abfahrt ins Tal zu ziehen.
Fazit:
Was für ein genialer Tag. Er war zwar nicht ganz perfekt, denn dafür störte der (wenige) Maschinenschnee auf den Pisten am Helm und das nicht ganz optimale Wetter zu "sehr", aber dennoch gibt das in der Challenge einen 10-Punkte-Tag.
Es war heute sehr leer und die Pisten überwiegend hervorrangend. Die Kanten und Waden brennen, aber das war es wert. Nach 46 Liftfahrten und 18.975 Höhenmeter ging es somit glücklich und zufrieden ins Tal.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Vielen Dank für den genialen Bericht. Freut mich, dass du den Tag so gut nutzen konntest. Der Bericht steigert meine eigenen Vorfreude für meine skitage dort vor Weihnachten.
Die Abfahrt 41 Drei Zinnen ist leider immer schlechter als andere im Gebiet. Ich hatte gelesen, dass die Piste dort optimiert wurde im Sommer. Entweder war das eine falsche Nachricht oder die Wirkung war nicht so gross
Die Abfahrt 41 Drei Zinnen ist leider immer schlechter als andere im Gebiet. Ich hatte gelesen, dass die Piste dort optimiert wurde im Sommer. Entweder war das eine falsche Nachricht oder die Wirkung war nicht so gross
Meine letzten Berichte:
Wolzenalp | Der Berg für einen sonnigen Nachmittag | Januar 2026 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
Saas-Fee | 13. & 14.12.2025 | Gletscherzauber, Genuss und wenig Andrang
Engadin | Graubünden | 14.–17. März 2025 | Wetterpech, Corviglia & winterlicher Auftakt
Bergün | Wenn Skepsis der Begeisterung weicht | März 2025 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Gerne doch.
Auch wenn ich ja schonmal da war, kann ich leider nicht sagen, ob die Pistenführung der "Drei Zinnen" angepasst wurde. Dafür habe ich zu wenig Ortskenntnis.
Auch wenn ich ja schonmal da war, kann ich leider nicht sagen, ob die Pistenführung der "Drei Zinnen" angepasst wurde. Dafür habe ich zu wenig Ortskenntnis.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Krass, wieviel da offen ist. Letztes Jahr am 3.12.24 war noch Minimalbetrieb.
Ich denke, das ist vor allem auch der in Süditirol üblichen Planierung des Geländes geschuldet. So braucht es viel weniger Schnee. Insofern finde ich den Vergleich nicht ganz fair. Aber das ist auch der Grund, wieso ich Südtirol so genial finde.Die Pisten sind hervorragend eingeschneit und perfekt präpariert. Es gibt keine Schläge oder Wellen, wie es das gestern noch gab.
2025/26:110Tg:26xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,6xZ’matt,5xTux,4xIschgl,3xA‘matt,3xTitlis,3xSiMo,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,1xFrutt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemarCermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejoTonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal,1xAirolo
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
Mein Challenge Profil
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Miki
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Wow, was für ein Bericht, da genügt der einfache 'Like' nicht. Aber interessant, auch bei mir war die 41 mit die schlechteste Piste im ganzen Skigebiet, woran liegt es eurer Meinung nach? Gut, sie ist ein wenig schmaler wie die meisten anderen Pisten und südseitig, aber gerade jetzt mit der schwachen Sonne ist die Südlage auch nicht so ein Nachteil - die Abfahrt nach Sexten ist ja auch südlich und ist meistens wesentlich besser zu fahren.
Noch ne kurze Frage @WackelPudding: warum stört dich der frische Maschinenschnee - Powder auf den Pisten so sehr? Ich finde es hingegen ganz lässig (ja, nun verwende auch ich dieses Modewort) ein paar Spuren im Puderzucker zu ziehen, ist oft besser als einen Tag danach wenn die Schneihaufen verschoben und gewalzt werden. Natürlich, frischen, bremsigen nassen Maschinenschnee bei Grenzbedingungen (oder wegen falsch eingestellten Kanonen) finde ich auch nervig, manchmal sogar gefährlich.
Noch ne kurze Frage @WackelPudding: warum stört dich der frische Maschinenschnee - Powder auf den Pisten so sehr? Ich finde es hingegen ganz lässig (ja, nun verwende auch ich dieses Modewort) ein paar Spuren im Puderzucker zu ziehen, ist oft besser als einen Tag danach wenn die Schneihaufen verschoben und gewalzt werden. Natürlich, frischen, bremsigen nassen Maschinenschnee bei Grenzbedingungen (oder wegen falsch eingestellten Kanonen) finde ich auch nervig, manchmal sogar gefährlich.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Ich finde es blöd, wenn es kurz nacheinander zwischen guter harter Piste und Pulverschneeauflage wechselt, da dann nicht "einfach" schöne lange Schwünge auf die Piste gebracht werden können, sondern ständig angepasst werden muss. Außerdem weiß man ja doch nie so recht, wie viel Maschinenschnee dort tatsächlich liegt oder wie schwer dieser ist.Miki hat geschrieben: 01.12.2025, 20:37
Noch ne kurze Frage @WackelPudding: warum stört dich der frische Maschinenschnee - Powder auf den Pisten so sehr? Ich finde es hingegen ganz lässig (ja, nun verwende auch ich dieses Modewort) ein paar Spuren im Puderzucker zu ziehen, ist oft besser als einen Tag danach wenn die Schneihaufen verschoben und gewalzt werden. Natürlich, frischen, bremsigen nassen Maschinenschnee bei Grenzbedingungen (oder wegen falsch eingestellten Kanonen) finde ich auch nervig, manchmal sogar gefährlich.
Ganz blöd wird es, wenn es - so wie du schreibst - nass/bremsig ist. Das finde ich richtig gefährlich. Das Problem gab es heute aber nicht. Der Maschinenschnee war immer pulvrig.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Merci für den wackeligen Superpost!
Klinovec revival:
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2021/22 Hintertux,Feldberg,St.Moritz,Klinovec,Serfaus
2020/21 Zermatt,Scuol
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2018/19 Sierra Nevada,Klinovec,Othal,Feldberg, Engelberg,Hasliberg,Grindelwald,Klinovec,Stubaital
2017/18 Stubaital,Klinovec3x(skiline15957hm alltimedayrecord)
2016/17 Stubaital,Zermatt, Klinovec,Sierra Nevada,
2015/16 Zermatt,Kandel
Sonst 1979-2014:
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Karpacz,SzklarskaPoreba,
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Teufelsberg(Grass),CottbusKollkwitz(Roll),Gehren(Alpin)
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Ich denke du hast die Hauptgründe genannt, auch wenn die Südexposition gestern eigentlich kein Problem gewesen sein sollte. Was mir zusätzlich aufgefallen ist bisher:Miki hat geschrieben: 01.12.2025, 20:37 Wow, was für ein Bericht, da genügt der einfache 'Like' nicht. Aber interessant, auch bei mir war die 41 mit die schlechteste Piste im ganzen Skigebiet, woran liegt es eurer Meinung nach? Gut, sie ist ein wenig schmaler wie die meisten anderen Pisten und südseitig, aber gerade jetzt mit der schwachen Sonne ist die Südlage auch nicht so ein Nachteil - die Abfahrt nach Sexten ist ja auch südlich und ist meistens wesentlich besser zu fahren.
- Die Piste hat nicht die "modernste Beschneiung", jedoch haben andere Pisten im gebiet mit alten Systemen das Problem nicht.
- Die Abfahrt ist proportional zur Fläche immer relativ voll mit Skifahrern, aber auch das sollte gestern kein Problem gewesen sein.
Meine letzten Berichte:
Wolzenalp | Der Berg für einen sonnigen Nachmittag | Januar 2026 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
Saas-Fee | 13. & 14.12.2025 | Gletscherzauber, Genuss und wenig Andrang
Engadin | Graubünden | 14.–17. März 2025 | Wetterpech, Corviglia & winterlicher Auftakt
Bergün | Wenn Skepsis der Begeisterung weicht | März 2025 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Genial!
Ich habe mich ja im letzten Jahr sowohl im Sommer als auch im Winter in die Ecke um Sexten schockverliebt!
Ein Tag in Sexten steht dieses Jahr im März auch wieder fest im Plan.
Am Anfang Dezember würde es mich tatsächlich auch mal reizen.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Wow! Bei diesen Bildern möchte man am liebsten alles stehen und liegen lassen und direkt selbst losfahren. Einfach traumhaft, vielen Dank für den Bericht!
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Geht mir auch so und bin daher sicher, dass ich auf meiner baldigen Tour mal dort vorbeischauen werde.Graubündenfan hat geschrieben: 02.12.2025, 13:59 Wow! Bei diesen Bildern möchte man am liebsten alles stehen und liegen lassen und direkt selbst losfahren.
2025/26:110Tg:26xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,6xZ’matt,5xTux,4xIschgl,3xA‘matt,3xTitlis,3xSiMo,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,1xFrutt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemarCermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejoTonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal,1xAirolo
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Eine (hoffentlich nicht zu offtopic) Frage: mit welchem Füllegrad muss man in den Dolomiten in der Woche nach Neujahr (ab 5.1.) rechnen ? Wenn es vor Weihnachten letztes Jahr schon voll war .. 
25/26: Stelvio, Sölden, Kauni, Sulden, Schnalstal, Glacier 3000, Flumsi, Corvatsch, Pizol, Zermatt, Corviglia, Ischgl, Pitztaler-Rifflsee, See, Kappl, Hochoetz, Kühtai, Frutt, Thollon, Praz-de-Lys/Sommand, Le Grand Bornand, Auron, Riserva Bianca, Pila, Ybrig, Carezza, Catinaccio, Sellaronda, Marmolada, Latemar, Alpe Lusia, San Pellegrino, Folgaria, Alpe Cermis, Oclini, KitzSki, Mörlialp, Parsenn, Jakobshorn, Splügen, Pian Cales, Zuoz, Belalp, Vercorin, Visperterminen, Axalp, Cogne, Courmayeur, Antagnod, Monterosa, Braunwald, Métabief, Grimentz-Zinal, Saas-Allmagell/Fee, SkiBig3, Panorama, Calgary, Mt Blanc, Tremblant, Diavolezza-Lagalb
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
02.12.2025 Kronplatz:
Als zweiter Stopp in den nördlichen Dolomiten bot sich für heute natürlich der Kronplatz an, ehe es dann weiter südwärts in die Dolomiten hinein gehen wird.
Am Kronplatz findet man z.Zt. ein "Basis-Angebot" vor. Der Skigebietsteil zwischen St. Vigil und Olang ist geöffnet, wobei in diesem geöffneten Bereich noch viele Pisten fehlen oder nur auf einem kleineren Teil der eigentlichen Breite hergerichtet sind. Die Talabfahrten Marchner, Olang, Sylvester und St. Vigil sind geöffnet.
Generell war für mich heute aber auffällig, dass auf den noch geschlossenen und einsehbaren Pisten noch keine oder nur geringe Bemühungen zur Öffnung unternommen wurden. Weder wurden diese Pisten bislang nennenswert beschneit, geschweige denn wurde mit der Grundpräparation begonnen. Der Kronplatz ist bei sowas doch sonst nicht so lahmarschig, oder?
Richtung Piz da Plaies sah es aber sehr gut aus. Nur schade, dass man dort z.Zt. als Normalskifahrer nicht hinkommt.
Das Wetter war heute schlechter, als an den Tagen zuvor. Es war überwiegend bewölkt und nur vereinzelt schaute die Sonne mal ganz kurz durch. Die Bodensicht war aber immer sehr gut, sodass das Wetter in dieser Form überhaupt kein Problem war.
Etwas seltsam war dahingegen aber, dass die Pisten überwiegend verhältnismäßig weich waren. Entweder hatten sie in der Nacht großflächig beschneit und noch einmal präpariert oder sie haben noch keine kompakte Maschinenschneeunterlage hinbekommen. Durch den nicht gerade geringen Andrang wurden die Pisten somit leider rasch aufgefahren. Die unteren Bereiche der Sylvester wurden gar etwas tief. Insgesamt muss ich festhalten, dass die 3 Zinnen hinsichtlich der Pistenpräparation (Breite, Qualität, etc.) einen viel besseren Job gemacht haben. Die Pistenqualität am Kronplatz war heute definitiv nicht dolomitenwürdig (anderswo in AT wäre es aber dennoch eine gute Leistung, aber dieser Maßstab zählt in den Dolomiten halt nicht
). Zur Entlastung sei aber erwähnt, dass die Präparation am Morgen völlig tadellos war.
Wie schon erwähnt, war heute auch nicht gerade wenig los. Verwunderlicherweise waren die Gäste auch hauptsächlich Urlauber. Lokale Dialekte, die auf Einheimische schließen könnten, hörte man quasi nicht. Liftwartzezeiten gab es zwar keine, bzw. höchstens mal 1-2 FBM, aber stellenweise war es auf den Pisten schonmal etwas voller, wenngleich sich natürlich jeglicher Vergleich mit der Skiwelt am Sonntagmorgen verbietet.
Schade war in diesem Zusammenhang vor allem, dass es auch auf der Sylvester-Talabfahrt immer recht betriebssam, auch mit eher schlechten Skifahrern, war, sodass hier eine runde Spur gezogen worden konnte, zumal die Piste aufgrund des weichen Pistenzustands auch schnell ein Acker wurde
Die Sylvester bleibt aber dennoch eine tolle Abfahrt, die ich dennoch häufig heute gefahren bin.
Ich hoffe, der Kronplatz macht die Hausaufgaben, die er bislang nicht gemacht hat, zügig und bekommt bald ein gutes Angebot hin. Sowohl bei der Quantität, aber v.a. bei der Qualität ist noch viel Luft nach oben, wenn man den Vergleich zu den Drei Zinnen hat.
Und natürlich muss ich als Vertreter der KSB-Fraktion noch lamentieren, dass es am Kronplatz viel zu viele EUBs hat. Aber das ist ja bekannt
Gefallen:
Tolle lange Abfahrten mit großen Höhenunterschieden
Keine Liftwartezeiten
Hervorragende Präparation am Morgen
Ultralange Betriebszeiten (ich hätte bis 16:45 Uhr ab Kronplatz I+II, bzw. 16:40 Uhr ab Olang noch hochfahren können. Bis man da wieder im Tal ist, ist es ja stockfinster). 16:30 Uhr musste reichen 
Nicht gefallen:
Weiche Pisten, die rasch aufgefahren wurden
Viele Pisten noch nicht (ansatzweise) parat oder nur auf geringerer Breite präpariert
Relativ viel los
Zu viele EUBs auch an Stellen, wo sie keinen Sinn machen (Col Toron, Rara, Pre da Peres, Belvedere, Alpen, usw.)
Daher:
von
Es war doch irgendwie cool, daher doch die recht gute Bewertung, trotz recht vieler Minuspunkte
Bilder:
Morgendlicher Pistenblick von der Talstation Olang. Ich wählte diesen Startort, um dann an Nachmittag über den Pass in Richtung Süden abkürzen zu können.
Die Pistenpräparation war absolut tadellos
Trotz nicht ganz optimalem Wetter machten so die ersten Abfahrten sehr viel Spaß, wenngleich rasch erkennbar war, dass die Pisten eher von der weicheren Sorte waren.
Als erstes zog es mich zum gemütlichen Einfahren wieder hinunter nach Olang.
Eine tolle Talabfahrt nach Olang ist das und die dortige EUB gefällt selbst mir
Blick auf das Schlussstück der Abfahrt, wo auch die stillgelegte Lorenzi-EUB steht. Kurios, dass hier eine solche Anlage quasi wertlos rumsteht.
In Richtung der Sonnen-KSB war es merklich schlechter
Blick vom Kronplatz-Gipfel auf Bruneck. Von den beiden EUBs aus dieser Richtung lief heute nur die 1+2, die 2000 war zwar draußen, stand aber ganztags still
Start der an sich tollen Sylvester-Talabfahrt. Leider war sie aufgrund der Weichheit heute recht unrund zu fahren.
Mittelteil der Sylvester. Am Morgen war es hier noch leer, aber tagsüber war es hier immer recht voll. Die Abfahrt war eigentlich immer mit eine der vollsten Abfahrten und das skifahrerische Niveau war eher tief
Schlusshang der Sylvester, ehe es dann flach zur Talstation geht. Links die Korer-EUB, die einen Übungshang erschließt. Diese Bahn bin ich als einzig geöffnete heute nicht gefahren.
Besser als die Sylvester war heute tatsächlich die Pramstallabfahrt zur Gipfelbahn
Hier auf deren Schlusshang. Diese Abfahrt wurde nicht so sehr zerfahren, wie die z.B. die Sylvester
Pistenstart am Kronplatz in Richtung Olang
Die Abfahrt zur Alpen-EUB war sehr gut und machte Spaß.
An der Arndt-Sesselbahn ist die Lorenzi-Piste noch weit von einer Öffnung entfernt
Nach den ganzen EUBs und der wahnsinnig unkomfortablen Arndt-KSB (ich bekomme die Füße nur mit Gewalt auf die Fußrasten) war die wunderbare Plateau-KSB eine wahre Wohltat. So müssen Liftanlagen sein
Die Abfahrt an der Belvedere-EUB, die ja besser eine KSB wäre, war etwas unruhig und weich
Die Marchner-Talabfahrt war dahingegen toll. Hier fehlt aber auch noch viel Breite und es ist nicht absehbar, wann diese hergestellt wird.
An ein paar wenigen Stellen war grundpräpariert, aber die Schneelage dort reicht halt noch nicht.
Entlang der Sonnen-KSB ging es nun in Richtung Furkelpass
Die schwarze Abfahrt am Pre da Peres war sehr, sehr unruhig und machte keinen Spaß
Sehr viel Spaß machte hingegen die schöne rote Abfahrt am Col Toron
Die flache Talabfahrt nach St. Vigil bin ich der Vollständigkeit halber auch gefahren
Sehr schön und quasi unzerfahren war die Abfahrt an der ultrakurzen Rara-EUB. Wenn es eine KSB wäre, wäre sie sicherlich mehr frequentiert (dafür wäre aber die Piste nicht frisch gewesen
)
Unterhalb der Costa-KSB. Quasi der Oldtimer im Gebiet, wenngleich für seine Zwecke nach wie vor völlig ausreichend
Zur Mittelstation der Kronplatz 1+2 führt auch ein schöner Hang, der über einen Ziehweg bis zur Gipfelbahn verlängert werden kann.
Seitenblick aus der Gipfelbahn
Um kurz nach 16:30 Uhr lies ich es dann in Olang gut sein. Verrückt, dass ich hier noch bis ca. 16:40 Uhr hoch hätte fahren können und dann quasi im Dunkeln wieder unten ankam. Ich verzichtete darauf.
Fazit:
Sicherlich war das kein Premiumtag, aber dennoch war das Höhenmeterfressen am Kronplatz trotz der recht schlechten Verhältnisse cool. Am Ende wurden es 23.805hm, wobei hier noch viel mehr möglich wäre, wenn man die flachen Bahnen einfach nicht fährt oder tatsächlich bis Betriebsschluss fährt. Ich hätte ja auch problemlos ab Olang noch einmal hoch können. Schon krass, was für Möglichkeiten hier der Kronplatz bietet. Wenn man es drauf anlegt, sind hier >30.000hm sicherlich recht unproblematisch drin.
Dennoch muss der Kronplatz nachlegen. Aktuell performt er nicht auf höchstem Niveau.
Über den Furkelpass, nerviges Gegurke von Zwischenwasser bis Corvara und lustige Passfahrten übers Grönder- und Sellajoch ging es dann noch in den Abend ins Fassatal.
Als zweiter Stopp in den nördlichen Dolomiten bot sich für heute natürlich der Kronplatz an, ehe es dann weiter südwärts in die Dolomiten hinein gehen wird.
Am Kronplatz findet man z.Zt. ein "Basis-Angebot" vor. Der Skigebietsteil zwischen St. Vigil und Olang ist geöffnet, wobei in diesem geöffneten Bereich noch viele Pisten fehlen oder nur auf einem kleineren Teil der eigentlichen Breite hergerichtet sind. Die Talabfahrten Marchner, Olang, Sylvester und St. Vigil sind geöffnet.
Generell war für mich heute aber auffällig, dass auf den noch geschlossenen und einsehbaren Pisten noch keine oder nur geringe Bemühungen zur Öffnung unternommen wurden. Weder wurden diese Pisten bislang nennenswert beschneit, geschweige denn wurde mit der Grundpräparation begonnen. Der Kronplatz ist bei sowas doch sonst nicht so lahmarschig, oder?
Richtung Piz da Plaies sah es aber sehr gut aus. Nur schade, dass man dort z.Zt. als Normalskifahrer nicht hinkommt.
Das Wetter war heute schlechter, als an den Tagen zuvor. Es war überwiegend bewölkt und nur vereinzelt schaute die Sonne mal ganz kurz durch. Die Bodensicht war aber immer sehr gut, sodass das Wetter in dieser Form überhaupt kein Problem war.
Etwas seltsam war dahingegen aber, dass die Pisten überwiegend verhältnismäßig weich waren. Entweder hatten sie in der Nacht großflächig beschneit und noch einmal präpariert oder sie haben noch keine kompakte Maschinenschneeunterlage hinbekommen. Durch den nicht gerade geringen Andrang wurden die Pisten somit leider rasch aufgefahren. Die unteren Bereiche der Sylvester wurden gar etwas tief. Insgesamt muss ich festhalten, dass die 3 Zinnen hinsichtlich der Pistenpräparation (Breite, Qualität, etc.) einen viel besseren Job gemacht haben. Die Pistenqualität am Kronplatz war heute definitiv nicht dolomitenwürdig (anderswo in AT wäre es aber dennoch eine gute Leistung, aber dieser Maßstab zählt in den Dolomiten halt nicht
Wie schon erwähnt, war heute auch nicht gerade wenig los. Verwunderlicherweise waren die Gäste auch hauptsächlich Urlauber. Lokale Dialekte, die auf Einheimische schließen könnten, hörte man quasi nicht. Liftwartzezeiten gab es zwar keine, bzw. höchstens mal 1-2 FBM, aber stellenweise war es auf den Pisten schonmal etwas voller, wenngleich sich natürlich jeglicher Vergleich mit der Skiwelt am Sonntagmorgen verbietet.
Schade war in diesem Zusammenhang vor allem, dass es auch auf der Sylvester-Talabfahrt immer recht betriebssam, auch mit eher schlechten Skifahrern, war, sodass hier eine runde Spur gezogen worden konnte, zumal die Piste aufgrund des weichen Pistenzustands auch schnell ein Acker wurde
Ich hoffe, der Kronplatz macht die Hausaufgaben, die er bislang nicht gemacht hat, zügig und bekommt bald ein gutes Angebot hin. Sowohl bei der Quantität, aber v.a. bei der Qualität ist noch viel Luft nach oben, wenn man den Vergleich zu den Drei Zinnen hat.
Und natürlich muss ich als Vertreter der KSB-Fraktion noch lamentieren, dass es am Kronplatz viel zu viele EUBs hat. Aber das ist ja bekannt
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Es war doch irgendwie cool, daher doch die recht gute Bewertung, trotz recht vieler Minuspunkte
Bilder:
Morgendlicher Pistenblick von der Talstation Olang. Ich wählte diesen Startort, um dann an Nachmittag über den Pass in Richtung Süden abkürzen zu können.
Die Pistenpräparation war absolut tadellos
Trotz nicht ganz optimalem Wetter machten so die ersten Abfahrten sehr viel Spaß, wenngleich rasch erkennbar war, dass die Pisten eher von der weicheren Sorte waren.
Als erstes zog es mich zum gemütlichen Einfahren wieder hinunter nach Olang.
Eine tolle Talabfahrt nach Olang ist das und die dortige EUB gefällt selbst mir
Blick auf das Schlussstück der Abfahrt, wo auch die stillgelegte Lorenzi-EUB steht. Kurios, dass hier eine solche Anlage quasi wertlos rumsteht.
In Richtung der Sonnen-KSB war es merklich schlechter
Blick vom Kronplatz-Gipfel auf Bruneck. Von den beiden EUBs aus dieser Richtung lief heute nur die 1+2, die 2000 war zwar draußen, stand aber ganztags still
Start der an sich tollen Sylvester-Talabfahrt. Leider war sie aufgrund der Weichheit heute recht unrund zu fahren.
Mittelteil der Sylvester. Am Morgen war es hier noch leer, aber tagsüber war es hier immer recht voll. Die Abfahrt war eigentlich immer mit eine der vollsten Abfahrten und das skifahrerische Niveau war eher tief
Schlusshang der Sylvester, ehe es dann flach zur Talstation geht. Links die Korer-EUB, die einen Übungshang erschließt. Diese Bahn bin ich als einzig geöffnete heute nicht gefahren.
Besser als die Sylvester war heute tatsächlich die Pramstallabfahrt zur Gipfelbahn
Hier auf deren Schlusshang. Diese Abfahrt wurde nicht so sehr zerfahren, wie die z.B. die Sylvester
Pistenstart am Kronplatz in Richtung Olang
Die Abfahrt zur Alpen-EUB war sehr gut und machte Spaß.
An der Arndt-Sesselbahn ist die Lorenzi-Piste noch weit von einer Öffnung entfernt
Nach den ganzen EUBs und der wahnsinnig unkomfortablen Arndt-KSB (ich bekomme die Füße nur mit Gewalt auf die Fußrasten) war die wunderbare Plateau-KSB eine wahre Wohltat. So müssen Liftanlagen sein
Die Abfahrt an der Belvedere-EUB, die ja besser eine KSB wäre, war etwas unruhig und weich
Die Marchner-Talabfahrt war dahingegen toll. Hier fehlt aber auch noch viel Breite und es ist nicht absehbar, wann diese hergestellt wird.
An ein paar wenigen Stellen war grundpräpariert, aber die Schneelage dort reicht halt noch nicht.
Entlang der Sonnen-KSB ging es nun in Richtung Furkelpass
Die schwarze Abfahrt am Pre da Peres war sehr, sehr unruhig und machte keinen Spaß
Sehr viel Spaß machte hingegen die schöne rote Abfahrt am Col Toron
Die flache Talabfahrt nach St. Vigil bin ich der Vollständigkeit halber auch gefahren
Sehr schön und quasi unzerfahren war die Abfahrt an der ultrakurzen Rara-EUB. Wenn es eine KSB wäre, wäre sie sicherlich mehr frequentiert (dafür wäre aber die Piste nicht frisch gewesen
Unterhalb der Costa-KSB. Quasi der Oldtimer im Gebiet, wenngleich für seine Zwecke nach wie vor völlig ausreichend
Zur Mittelstation der Kronplatz 1+2 führt auch ein schöner Hang, der über einen Ziehweg bis zur Gipfelbahn verlängert werden kann.
Seitenblick aus der Gipfelbahn
Um kurz nach 16:30 Uhr lies ich es dann in Olang gut sein. Verrückt, dass ich hier noch bis ca. 16:40 Uhr hoch hätte fahren können und dann quasi im Dunkeln wieder unten ankam. Ich verzichtete darauf.
Fazit:
Sicherlich war das kein Premiumtag, aber dennoch war das Höhenmeterfressen am Kronplatz trotz der recht schlechten Verhältnisse cool. Am Ende wurden es 23.805hm, wobei hier noch viel mehr möglich wäre, wenn man die flachen Bahnen einfach nicht fährt oder tatsächlich bis Betriebsschluss fährt. Ich hätte ja auch problemlos ab Olang noch einmal hoch können. Schon krass, was für Möglichkeiten hier der Kronplatz bietet. Wenn man es drauf anlegt, sind hier >30.000hm sicherlich recht unproblematisch drin.
Dennoch muss der Kronplatz nachlegen. Aktuell performt er nicht auf höchstem Niveau.
Über den Furkelpass, nerviges Gegurke von Zwischenwasser bis Corvara und lustige Passfahrten übers Grönder- und Sellajoch ging es dann noch in den Abend ins Fassatal.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Ich freue mich auf die Berichteski-chrigel hat geschrieben: 02.12.2025, 17:32Geht mir auch so und bin daher sicher, dass ich auf meiner baldigen Tour mal dort vorbeischauen werde.Graubündenfan hat geschrieben: 02.12.2025, 13:59 Wow! Bei diesen Bildern möchte man am liebsten alles stehen und liegen lassen und direkt selbst losfahren.
Zu dieser Zeit war ich noch nicht in den Dolomiten. Da müssen andere aushelfensheridan hat geschrieben: 02.12.2025, 19:14 Eine (hoffentlich nicht zu offtopic) Frage: mit welchem Füllegrad muss man in den Dolomiten in der Woche nach Neujahr (ab 5.1.) rechnen ? Wenn es vor Weihnachten letztes Jahr schon voll war ..![]()
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Sehr interessantes Wolkenbild - zumal wenn man es von der Ferne (am Pitztaler Gletscher) auch gesehen hat. Die ganzen Wolken stauten sich am Alpenhauptkamm, kamen aber nicht zu "uns" in den Norden.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Tja. Falsches Parteibuch. Oder falsche Skigebietswahl. Ich freue mich schon auf den Kronplatz-Tag nächste Woche.Und natürlich muss ich als Vertreter der KSB-Fraktion noch lamentieren, dass es am Kronplatz viel zu viele EUBs hat.
Sylvester fahre ich immer morgens 4-5 Mal. Dann ist sie noch leer und unterfahren.
Viel Spass morgen im Fassatal. Sellaronda geht aber erst am Donnerstag auf, oder?
2025/26:110Tg:26xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,6xZ’matt,5xTux,4xIschgl,3xA‘matt,3xTitlis,3xSiMo,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,1xFrutt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemarCermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejoTonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal,1xAirolo
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2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
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WackelPudding
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Korrekt. Aber es gibt ja auch hier andere Gebiete, die schon offen sindski-chrigel hat geschrieben: 02.12.2025, 22:28Und natürlich muss ich als Vertreter der KSB-Fraktion noch lamentieren, dass es am Kronplatz viel zu viele EUBs hat.
Viel Spass morgen im Fassatal. Sellaronda geht aber erst am Donnerstag auf, oder?
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brunelli
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Danke für den detaillierten Bericht und die Bilder. 24K Höhenmeter sind ja mal ein Zeichen. Ich war heute ebenfalls da und kann Deine Schilderungen bestätigen.... ausser dem Andrang. Es hatte heute mit Abstand die wenigsten Leute auf der Piste der ersten 4 Tage, für Kronplatz-Verhältnisse war das de-fakto leer. Der weiche Schnee rührt daher, dass jeweils bis ca. 07.00 Uhr auf den bestehenden Pisten noch beschneit wird. Zudem hat die hohe Luftfeuchtigkeit heute seinen Teil dazu getan. Fazit für mich... ich fahre morgen nach 3 Zinnen... 
Nachtrag nächster Morgen: Ich verstehe nun das Thema "Andrang" besser. Hier in 3 Zinnen sind die Pisten leergefegt... und mit Ausnahme Hasenköpfel in Top Zustand.
Nachtrag nächster Morgen: Ich verstehe nun das Thema "Andrang" besser. Hier in 3 Zinnen sind die Pisten leergefegt... und mit Ausnahme Hasenköpfel in Top Zustand.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
.biofleisch hat geschrieben: 02.12.2025, 21:17 Sehr interessantes Wolkenbild - zumal wenn man es von der Ferne (am Pitztaler Gletscher) auch gesehen hat. Die ganzen Wolken stauten sich am Alpenhauptkamm, kamen aber nicht zu "uns" in den Norden.
Ist jetzt bei Südströmung mit leichtem Föhn nichts wunderliches.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
03.12.2025: San Pellegrino + Latemar + Alpe Cermis:
Heute war im südlichen Teil der Dolomiten unterwegs. Noch hat die Sellaronda ja zu, sodass es heute in die drei geöffneten kleineren Skigebiete auf der Südseite der Dolomiten ging.
Ich begann den Tag in San Pellegrino und fuhr dann über Pampegano zur Alpe Cermis.
Ich werde jeweils zu den einzelnen Teilskigebieten separat etwas ausführlicher berichten, sodass ich mir eine lange Vorrede spare.
Auch die Bewertung mache ich jeweils separat.
San Pellegrino 08:45 Uhr - 10:10 Uhr:
Das Skigebiet am San Pellegrino-Pass ist noch mit einem absoluten Minimalangebot geöffnet.
Es ist die Pendelbahn zum Col Margherita, die 4KSB Lago Cavia und die 4SB Passo mit jeweils einer Piste geöffnet.
Als einzig interessante Anlage verbleibt somit die PB, die aber immerhin mit der La Volata eine hammermäßige Piste erschließt.
Die Präparation der Pisten war sehr gut. Es machte viel Spaß. Ich erwischte immer mit viel zeitlichem Puffer die gleiche Bahn an der Pendelbahn.
Im übrigen Gebiet am Pass dürften die beiden 4KSB demnächst aufgehen. Dort wird eifrig verschoben und präpariert. Der neue Lift zum Gipfel wird noch zu bleiben. Hier wurde noch nicht beschneit und es hat den Schnee fast komplett verblasen, sodass kaum Naturschnee liegt.
Los war am San Pellegrino-Pass nicht viel. Gut, es lohnt auch nicht wirklich. Nach nicht einmal 1,5h bin ich auch weiter gezogen.
Etwas überrascht war ich vom späten Betriebsbeginn in San Pellegrino (09:00 Uhr). Ich bin ganz selbstverständlich, ohne nachzuschauen, von 08:30 Uhr ausgegangen. Immerhin haben sie aber bereits um 08:45 Uhr geöffnet.
Gefallen:
La Volata
Sehr gute Präparation
Moderater Andrang
Nicht gefallen:
Noch sehr wenig offen und somit sehr wenig Abwechslung
Später Betriebsbeginn
Daher:
,5 von

Bilder:
Vom Parkplatz an der Pendelbahn wurden Schneekanonen in den Skigebietsteil nördlich des Passes verflogen
Die stützenlose Pendelbahn ist schon eine eindrucksvolle Anlage. Wieder hatte ich den Eindruck, dass sie ihre volle Geschwindigkeit nicht fuhr
Am Col Margherita bietet sich auch bei diesem Wetter ein schöner Anblick
Die La Volata ist eine herrliche Raser-Piste
Die Piste hat mehrere steilere Stücke
Aber auch immer wieder Genussstücke. Die eigene Kabine erwischte man immer problemlos.
Entlang der 4KSB war es wenig spannend
Dito
Blick aus der 4KSB
Auch die Verbindungs-SB zum Pass bin ich der Vollständigkeit halber gefahren. Am Pass selbst geht es aber noch nicht weiter. An der hier sichtbaren 4KSB dürfte die linke Piste öffnen. Die rechte Piste ist noch nicht in Beschneiung
Wie man sieht, hat es hier insbesondere in den höheren Bereichen den Schnee ordentlich weggeweht, sodass es quasi keine Naturschneelage gibt.
Latemar 10:50 Uhr - 13:30 Uhr:
Zweite Station des Tages war das Skigebiet Latemar - Obereggen. Leider ist der Zugang ab Predazzo mit der neuen Zubringergondel noch nicht geöffnet, sodass man etwas umständlich einmal um den Berg herum nach Pampeago fahren muss.
Neben der Verbindung nach Predazzo sind noch einige Postenvarianten an diversen Liften sowie der Sektor Zanggen geschlossen.
Die geöffneten Pisten waren allesamt in einem hervorragendem Zustand. Es machte wirklich Spaß dort, zumal der Andrang auch hier überschaubar war. Es gab einige Skigruppen. Mal hatte man Pech und man erwischte davon eine bei der Abfahrt, meist hatte ich aber Glück.
Das Wetter wurde nun deutlich wechselhafter. Mal drückte die Sonne durch, mal schob sich eine Nebelbank herein. Die Bodensicht war aber auch im Nebel noch ausreichend gut, sodass es dem Fahrspaß keinen Abbruch tat.
Gefallen:
Ordentliches Lift- und Pistenangebot
Moderater Andrang
Sehr guter Pistenzustand
Schöne Wettereffekte mit der Latemar-Gruppe
Nicht gefallen:
Noch einiges geschlossen
Einige Skigruppen
Daher:
,5 von

Bilder:
Ins Skigebiet Latemar stieg ich über die neue EUB ab Pampeago ein. Die Anlage ist gut geworden, auch wenn sie eine KSB ersetzte
Und in der Landschaft sieht sie auch schick aus
Ich fuhr zunächst in Richtung Obereggen. Hier entlang der Campanil-Sesselbahn
Ein Blick zurück
Die Verbindungspisten sind in diesem Skigebiet alle recht flach
Blick auf Absam
Die Talabfahrt nach Obereggen machte sehr viel Laune und wurde daher natürlich wiederholt
Talstationsbereich Obereggen
In Obereggen machte ich auch noch eine Fahrt mit dem Tellerlift
Der Starthang von Oberholz war schön, aber eher von der härteren Sorte
Auf der blauen Piste entlang der Kombibahn nach Absam
Als es dann kurz aufriss, ergaben sich tolle Ausblicke aus der Maierl-Sesselbahn auf die Latemar-Gruppe
Die Abfahrten dort an der 6KSB waren aller erste Sahne. Hammermäßig gut!
So etwas macht einfach Spaß!
Leider zog dann nur wenig später das erste Nebelfeld hinein. Es folgte dann danach immer ein Wechsel aus Wolkenfetzen und keinen Wolkenfetzen. Die Pisten konnte man aber weiter problemlos genießen. Hier ebenfalls Maierl
Auch die rote Abfahrt am Reiterjoch war sehr genial
Blick vis-a-vis im leichten Nebel
Nun war ich wieder auf dem Rückweg Richtung Pampeago
Hier im Zentrum des Gebiets war es kurioserweise am leersten. Gut, voll war es nirgends so wirklich
Die Bahn links in Richtung Zanggen ist noch geschlossen. An der Sesselbahn wurde schon eifrig beschneit. Am oben anschließenden Tellerlift waren noch keine Arbeiten erkennbar
Auf der Agnello-Seite gab es dann wieder anspruchsvollere Pisten
Auch hier konnte man es sehr schön laufen lassen. Machte Spaß!
Blick aus der Tresca-KSB, die landschaftlich schön verläuft
Ausblick von deren Bergstation
Die Abfahrt an der Tresca-Bahn war in sehr gutem Zustand
Und auch weiter runter ins Tal wurde es nicht schlechter
Alpe Cermis 13:50 Uhr - 16:50 Uhr:
Die letzte Station des Tages war das für mich neue Skigebiet Alpe Cermis - und ich nehme es gerne vorweg, was für ein tolles Skigebiet.
Das Skigebiet besteht quasi ausschließlich aus Carving-Traumpisten. Da störte es nicht, dass die Talabfahrt noch geschlossen war und am Berg auch noch nicht alles komplett parat ist oder zwei Varianten an der Costabella-KSB für Rennteams abgesperrt waren. Genial!
Wunderbar, dass die Natur in den Dolomiten einfach immer so gleichmäßig geneigte und harmonische Hänge herbeizaubert
Auf der Alpe Cermis waren sehr viele Skigruppen unterwegs. Ein Teil der Gruppen waren Rennteams oder Skivereine, der andere Teil sah nach Skilager aus. Dementsprechend war auch das Können verteilt, aber das störte nicht.
Auf der Talabfahrt liegen schon sehr hohe Haufen an den Schneeerzeugern. Wenn diese verteilt werden, dürfte das hier bald reichen.
Gefallen:
Tolle Carvingpisten
Guter Pistenzustand
Moderater Andrang
Lange Betriebszeiten
Nicht gefallen:
Ein paar Sachen noch geschlossen
Daher: Dennoch
von

Bilder:
An der Lagorai-Sesselbahn. Hier war natürlich am meisten los, da hier die Skikurse unterwegs waren. Stört aber nicht, man nimmt die Bahn ja ggf. eh nur im Anschluss an die EUB.
Rote Abfahrt am Costabella-Sessel
Einfach supergenial!
Aber auf der 88 wird es noch besser
Blick aus der Pra Fiori-Sesselbahn
Ausblick von deren Bergstation
Das eigentliche Highlight des Gebiets ist aber die schwarze Abfahrt zur Mittelstation. Bei der ersten Fahrt hatte ich etwas Pech mit den Skikursen. Danach war dafür aber immer freie Bahn.
Die leichten Haufen und dass sie stellenweise - ähnlich wie die Sylvester gestern - etwas schwer wurde, störten angesichts des geringen Andrangs summa summarum nicht
Schlussteil der tollen Abfahrt.
Ich nutze die Zeit hier voll aus. Es wäre zu schade gewesen, diese Pisten zu vergeuden, indem man früher Schluss macht. Um 16:25 Uhr musste daher der Lifter der Costabella-Sesselbahn noch einmal etwas widerwillig einen Sessel parat machen
Fazit:
Natürlich geht an solchen Tagen doch viel Fahrzeit im Auto drauf, aber dennoch war es skitechnisch auch ein sehr schöner Tag.
San Pellegrino ist war mit der La Volata immer eine gute Wahl, aufgrund der mangelnden Abwechslung macht das Gebiet in dem jetzigen Setup keinen Sinn eigentlich.
Latemar und Alpe Cermis sind sehr gut. Hier wurde tolle Arbeit geleistet. Es lohnt sich sehr dort. Vor allem die Alpe Cermis werde ich sehr positiv abspeichern und bestimmt wiederkommen.
Heute war im südlichen Teil der Dolomiten unterwegs. Noch hat die Sellaronda ja zu, sodass es heute in die drei geöffneten kleineren Skigebiete auf der Südseite der Dolomiten ging.
Ich begann den Tag in San Pellegrino und fuhr dann über Pampegano zur Alpe Cermis.
Ich werde jeweils zu den einzelnen Teilskigebieten separat etwas ausführlicher berichten, sodass ich mir eine lange Vorrede spare.
Auch die Bewertung mache ich jeweils separat.
San Pellegrino 08:45 Uhr - 10:10 Uhr:
Das Skigebiet am San Pellegrino-Pass ist noch mit einem absoluten Minimalangebot geöffnet.
Es ist die Pendelbahn zum Col Margherita, die 4KSB Lago Cavia und die 4SB Passo mit jeweils einer Piste geöffnet.
Als einzig interessante Anlage verbleibt somit die PB, die aber immerhin mit der La Volata eine hammermäßige Piste erschließt.
Die Präparation der Pisten war sehr gut. Es machte viel Spaß. Ich erwischte immer mit viel zeitlichem Puffer die gleiche Bahn an der Pendelbahn.
Im übrigen Gebiet am Pass dürften die beiden 4KSB demnächst aufgehen. Dort wird eifrig verschoben und präpariert. Der neue Lift zum Gipfel wird noch zu bleiben. Hier wurde noch nicht beschneit und es hat den Schnee fast komplett verblasen, sodass kaum Naturschnee liegt.
Los war am San Pellegrino-Pass nicht viel. Gut, es lohnt auch nicht wirklich. Nach nicht einmal 1,5h bin ich auch weiter gezogen.
Etwas überrascht war ich vom späten Betriebsbeginn in San Pellegrino (09:00 Uhr). Ich bin ganz selbstverständlich, ohne nachzuschauen, von 08:30 Uhr ausgegangen. Immerhin haben sie aber bereits um 08:45 Uhr geöffnet.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Vom Parkplatz an der Pendelbahn wurden Schneekanonen in den Skigebietsteil nördlich des Passes verflogen
Die stützenlose Pendelbahn ist schon eine eindrucksvolle Anlage. Wieder hatte ich den Eindruck, dass sie ihre volle Geschwindigkeit nicht fuhr
Am Col Margherita bietet sich auch bei diesem Wetter ein schöner Anblick
Die La Volata ist eine herrliche Raser-Piste
Die Piste hat mehrere steilere Stücke
Aber auch immer wieder Genussstücke. Die eigene Kabine erwischte man immer problemlos.
Entlang der 4KSB war es wenig spannend
Dito
Blick aus der 4KSB
Auch die Verbindungs-SB zum Pass bin ich der Vollständigkeit halber gefahren. Am Pass selbst geht es aber noch nicht weiter. An der hier sichtbaren 4KSB dürfte die linke Piste öffnen. Die rechte Piste ist noch nicht in Beschneiung
Wie man sieht, hat es hier insbesondere in den höheren Bereichen den Schnee ordentlich weggeweht, sodass es quasi keine Naturschneelage gibt.
Latemar 10:50 Uhr - 13:30 Uhr:
Zweite Station des Tages war das Skigebiet Latemar - Obereggen. Leider ist der Zugang ab Predazzo mit der neuen Zubringergondel noch nicht geöffnet, sodass man etwas umständlich einmal um den Berg herum nach Pampeago fahren muss.
Neben der Verbindung nach Predazzo sind noch einige Postenvarianten an diversen Liften sowie der Sektor Zanggen geschlossen.
Die geöffneten Pisten waren allesamt in einem hervorragendem Zustand. Es machte wirklich Spaß dort, zumal der Andrang auch hier überschaubar war. Es gab einige Skigruppen. Mal hatte man Pech und man erwischte davon eine bei der Abfahrt, meist hatte ich aber Glück.
Das Wetter wurde nun deutlich wechselhafter. Mal drückte die Sonne durch, mal schob sich eine Nebelbank herein. Die Bodensicht war aber auch im Nebel noch ausreichend gut, sodass es dem Fahrspaß keinen Abbruch tat.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Ins Skigebiet Latemar stieg ich über die neue EUB ab Pampeago ein. Die Anlage ist gut geworden, auch wenn sie eine KSB ersetzte
Und in der Landschaft sieht sie auch schick aus
Ich fuhr zunächst in Richtung Obereggen. Hier entlang der Campanil-Sesselbahn
Ein Blick zurück
Die Verbindungspisten sind in diesem Skigebiet alle recht flach
Blick auf Absam
Die Talabfahrt nach Obereggen machte sehr viel Laune und wurde daher natürlich wiederholt
Talstationsbereich Obereggen
In Obereggen machte ich auch noch eine Fahrt mit dem Tellerlift
Der Starthang von Oberholz war schön, aber eher von der härteren Sorte
Auf der blauen Piste entlang der Kombibahn nach Absam
Als es dann kurz aufriss, ergaben sich tolle Ausblicke aus der Maierl-Sesselbahn auf die Latemar-Gruppe
Die Abfahrten dort an der 6KSB waren aller erste Sahne. Hammermäßig gut!
So etwas macht einfach Spaß!
Leider zog dann nur wenig später das erste Nebelfeld hinein. Es folgte dann danach immer ein Wechsel aus Wolkenfetzen und keinen Wolkenfetzen. Die Pisten konnte man aber weiter problemlos genießen. Hier ebenfalls Maierl
Auch die rote Abfahrt am Reiterjoch war sehr genial
Blick vis-a-vis im leichten Nebel
Nun war ich wieder auf dem Rückweg Richtung Pampeago
Hier im Zentrum des Gebiets war es kurioserweise am leersten. Gut, voll war es nirgends so wirklich
Die Bahn links in Richtung Zanggen ist noch geschlossen. An der Sesselbahn wurde schon eifrig beschneit. Am oben anschließenden Tellerlift waren noch keine Arbeiten erkennbar
Auf der Agnello-Seite gab es dann wieder anspruchsvollere Pisten
Auch hier konnte man es sehr schön laufen lassen. Machte Spaß!
Blick aus der Tresca-KSB, die landschaftlich schön verläuft
Ausblick von deren Bergstation
Die Abfahrt an der Tresca-Bahn war in sehr gutem Zustand
Und auch weiter runter ins Tal wurde es nicht schlechter
Alpe Cermis 13:50 Uhr - 16:50 Uhr:
Die letzte Station des Tages war das für mich neue Skigebiet Alpe Cermis - und ich nehme es gerne vorweg, was für ein tolles Skigebiet.
Das Skigebiet besteht quasi ausschließlich aus Carving-Traumpisten. Da störte es nicht, dass die Talabfahrt noch geschlossen war und am Berg auch noch nicht alles komplett parat ist oder zwei Varianten an der Costabella-KSB für Rennteams abgesperrt waren. Genial!
Wunderbar, dass die Natur in den Dolomiten einfach immer so gleichmäßig geneigte und harmonische Hänge herbeizaubert
Auf der Alpe Cermis waren sehr viele Skigruppen unterwegs. Ein Teil der Gruppen waren Rennteams oder Skivereine, der andere Teil sah nach Skilager aus. Dementsprechend war auch das Können verteilt, aber das störte nicht.
Auf der Talabfahrt liegen schon sehr hohe Haufen an den Schneeerzeugern. Wenn diese verteilt werden, dürfte das hier bald reichen.
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An der Lagorai-Sesselbahn. Hier war natürlich am meisten los, da hier die Skikurse unterwegs waren. Stört aber nicht, man nimmt die Bahn ja ggf. eh nur im Anschluss an die EUB.
Rote Abfahrt am Costabella-Sessel
Einfach supergenial!
Aber auf der 88 wird es noch besser
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Das eigentliche Highlight des Gebiets ist aber die schwarze Abfahrt zur Mittelstation. Bei der ersten Fahrt hatte ich etwas Pech mit den Skikursen. Danach war dafür aber immer freie Bahn.
Die leichten Haufen und dass sie stellenweise - ähnlich wie die Sylvester gestern - etwas schwer wurde, störten angesichts des geringen Andrangs summa summarum nicht
Schlussteil der tollen Abfahrt.
Ich nutze die Zeit hier voll aus. Es wäre zu schade gewesen, diese Pisten zu vergeuden, indem man früher Schluss macht. Um 16:25 Uhr musste daher der Lifter der Costabella-Sesselbahn noch einmal etwas widerwillig einen Sessel parat machen
Fazit:
Natürlich geht an solchen Tagen doch viel Fahrzeit im Auto drauf, aber dennoch war es skitechnisch auch ein sehr schöner Tag.
San Pellegrino ist war mit der La Volata immer eine gute Wahl, aufgrund der mangelnden Abwechslung macht das Gebiet in dem jetzigen Setup keinen Sinn eigentlich.
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Du:
Du:
Alpe Cermis ist einfach genial!
Ich:Wunderbar, dass die Natur in den Dolomiten einfach immer so gleichmäßig geneigte und harmonische Hänge herbeizaubert
Alpe Cermis. Ein Gebiet, dass sich durch sehr naturbelassene Pisten auszeichnet
Du:
Ich:Um 16:25 Uhr musste daher der Lifter der Costabella-Sesselbahn noch einmal etwas widerwillig einen Sessel parat machen
Um 16.29 Uhr besteige ich zum letzten Mal den Sessellift. Der Lifter zeigt sich ziemlich genervt, schaut auf die Uhr und klappt wiederwillig den Sessel nochmals auf.
Alpe Cermis ist einfach genial!
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
Haha, wie witzig, dass wir quasi das Gleiche geschrieben haben.ski-chrigel hat geschrieben: 04.12.2025, 05:36 Du:Ich:Wunderbar, dass die Natur in den Dolomiten einfach immer so gleichmäßig geneigte und harmonische Hänge herbeizaubertAlpe Cermis. Ein Gebiet, dass sich durch sehr naturbelassene Pisten auszeichnet
Du:Ich:Um 16:25 Uhr musste daher der Lifter der Costabella-Sesselbahn noch einmal etwas widerwillig einen Sessel parat machenUm 16.29 Uhr besteige ich zum letzten Mal den Sessellift. Der Lifter zeigt sich ziemlich genervt, schaut auf die Uhr und klappt wiederwillig den Sessel nochmals auf.
Alpe Cermis ist einfach genial!
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Re: 01.-05.12.2025 | Dolomiti Superski
04.12.2025 Sellaronda grün + Buffaure + Heiligkreuzkofel + Edelweißtal:
Heute ging es auch an der Sellaronda los. Ich war mir bis am Morgen nicht sicher, wo ich einsteigen sollte. Unterkunftsbedingt wäre die neue 3S in Campitello fußläufig erreichbar, doch diese wurde nicht rechtzeitig fertig und lässt noch bis kurz vor Weihnachten auf sich warten. An sich war es dann ja egal, ob ich nach Osten (Canazei) oder nach Südwesten (Pozza) fahre. Da Buffaure Betrieb meldete, entschied ich mich dafür, diese Teilgebiet dann gleich mitzunehmen und dort einzusteigen. Letztendlich war dies aber ein Fehler. Dazu später mehr.
Wie so häufig am ersten Betriebstag waren die Pisten mehrheitlich noch sehr hart und eher unruhig und neigten dazu, knollig zu werden. Das sollte sich aber die kommenden Tage in der Regel abstellen. Die geöffneten Pisten waren aber dennoch überwiegend in einem sehr guten Zustand und machten viel Spaß. Der Spaß wurde zusätzlich dadurch verstärkt, dass recht wenig los war. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass ich die Sellaronda so leer noch nie gesehen habe. Das war sehr angenehm. Selbst auf Sellaronda-Pisten blieben stellenweise die Rillen bis zum Abend bestehen. Liftwartezeiten gab es selbstredend keine, außer an der Funifor Alba - Belvedere. Die Wartezeit hier kam aber auch nur mangels Servicegedanken der Bergbahnbediensteten zu Stande. Am Morgen (gegen 09:00 Uhr) wartete ich in Alba geschlagene 20min (!) auf die Abfahrt, bis die Gondel endlich mal voll war. Sowas ist, finde ich, eine Frechheit. Bei der Rückfahrt wurde zum Glück nach Ankunft der Gondel nur 5min gewartet, ehe es dann sehr leer wieder ins Tal ging.
Ärgerlich war heute auch mal wieder der miserable interaktive Pistenplan von Dolomiti Superski, der von Falschmeldungen nur so tropft. Neben dem, dass er eigentlich weder am Handy in der App, noch im Web vernünftig bedienbar und auf dem ersten Blick rein gar nichts erkennbar ist, störten mich heute die vielen Falschmeldungen sehr.
Ich wäre z.B. nie in Pozza eingestiegen, wenn ich gewusst hätte, dass im Sektor von Pozza bis Alba alle Talabfahrten zu sind. Bei der Talabfahrt nach Alba habe ich mich offenbar vertan und ein grünes Häckchen für die Bahn fälschlicherweise auf die Piste gedacht, aber in Pozza war und ist definitiv die rote Talabfahrt als offen eingetragen. Sie ist es nicht. Nur die paar lahmen Pisten am Berg in diesen Sektor lohnen nicht. Bei richtiger Informationslage hätte ich diesen Bereich also ausgelassen.
Weitere Fehlinfos sind z.B., dass die schwarzen Abfahrten am Piz Sella geöffnet sind - sie sind es nicht, dass die schwarzen Abfahrten am Dantercepies geöffnet sind - sie sind es nicht, dass die Abfahrt am Sponata-Sessel geschlossen ist - sie ist natürlich offen, etc.
Das muss doch ein Premium-Skigebietsverbund wie Dolomiti Superski hinbekommen, hier korrekt zu informieren.
Es ist ja kein Thema, dass eine Abfahrt am ersten Betriebstag nicht offen ist, aber das gehört einfach korrekt kommuniziert. Das ist doch nicht so schwer...
Einzig der Kronplatz hat ja auch einen interaktiven Pistenplan von intermaps. Da hat man ja gleich alle Infos auf einen Blick.
Aber genug gemeckert, Spaß hat es ja trotzdem gemacht.
Das Wetter war überwiegend bewölkt mit einigen sonnigeren Phasen. Die Bodensicht war gut und der Wind war nur leicht spürbar. Gefühlt war es kälter als an den Vortagen, wobei dies wahrscheinlich gar nicht stimmt.
Gefallen:
Sehr weitläufiges Skigebiet
Tolle Dolomiten-Landschaft
Recht wenig los
Nicht gefallen:
Miserable Informationspolitik
Hart-knollige Pisten, wie es an einem ersten Betriebstag nunmal so üblich ist
Daher:
von

Bilder:
Morgendlicher Ausblick von der Buffaure-Bergstation. Über die Absperrungen zur Talabfahrt machte ich mir hier noch keine Gedanken. Ich ging davon aus, sie müssten noch nachpräparieren oder Pistenmarkierungen ausbringen
Ich machte mich auf den Weg in Richtung Sellaronda. Hier am Pala del Geiger
Blick aus der langen Orsa Maggiore-Sesselbahn
Von deren Bergstation kommt man nun in den Ciampac-Sektor
Blick zur Bergstation Ciampac. Hier der nächste "Schock", der aber auf eigener Dummheit beruhte: Hier keine Talabfahrt nach Alba. Also ging es mit der Gondel ins Tal. Auf der Talabfahrt wird mit Winde gearbeitet. Ein ignorieren der Sperrung ist also keine Option.
Nach unsäglich langer Wartezeit in Alba ging es dann auch irgendwann mal weiter. Die Laune war doch recht auf dem Tiefpunkt...
Pistenstart Belvedere, nachdem ich endlich dort ankommen durfte und sich ausreichend viele Mitfahrer gefunden hatten...
Im Belvedere-Sektor war sehr wenig los. Herrlich!
Und die Pisten hier erst: Erstklassig, so wie die am Sass Bece, die den ganzen Tag so blieb, dank der nicht fertig gewordenen Lezuo-EUB.
Weil ja schon gestern Abend von einem verspäteten Betriebsbeginn der Lezuo-EUB geschrieben wurde, traute ich mich nicht auf die orangene Runde, da ich ein tiefes Misstrauen hege, wenn Italiener Behördenkram erledigen müssen. Das kann nämlich nur schiefgehen. So entschied ich mich für die grüne Runde, die problemlos befahrbar war.
Die Lezuo-Abfahrt war ohne Erschließungsanlage natürlich herrlich leer, nur etwas arg hart
Schnell erreichte ich so Arabba, wo es mit dem Carpazza-Sessel noch zur Ronda zusätzlich hoch ging
Oberer Trassenteil des Carpazza-Sessels. Schattig ist es hier...
Da das Funifor hier bis Anfang Februar noch in Reparatur ist, ist hier "nur" die Europabahn auf
Die Abfahrt über deren Mittelstation ins Tal war hart, aber dennoch herrlich
Schlusshang auf Arabba. Hier war es schon leicht knollig
Arabba von seiner Sonnenseite
Weiter ging es auf der grünen Runde in Richtung Plan Boe
Campolongo-Pass
Der gleichnamige Sessel fuhr, wie alle seine Pendants in Alta Badia, heute sehr lahm.
Die Abfahrt an der Boe-Gondel war größtenteils herrlich. Die wenigen unruhigeren Stücke störten kaum
Weiter unten auf der gleichen Abfahrt
Da ich noch in Richtung Heiligkreuzkofel wollte, musste ich aufgrund der aktuellen Situation durchs blaue Meer dorthin. Der Weg ab dem Campolongo-Pass geht, wenn ich die Informationen von Dolomiti Superski richtig deute ab morgen.
Die Braia Fraida-Sesselbahn mit ihrer einseitigen Mittelstation ist kurios
Weiter geht es durchs blaue Meer in Richtung La Fraina-Sessel
Die Abfahrt am Piz Sorega machte Spaß
Die anschließende Abfahrt zum Bamby-Sessel war arg hart und unruhig
Die Gran Risa war dafür wieder sehr gut
Weiter unten auf der Gran Risa
Die Zaun-Schikane in La Villa umging ich mit ein paar Skatingschwüngen
Blick zur Sponata-Sesselbahn
Die dortige Abfahrt ist im interaktiven Pistenplan von Dolomiti Superski als geschlossen gemeldet. Logischerweise war sie aber offen und in sehr gutem Zustand.
Talstationsbereich in Badia mit der neuen Gondel
Ich nahm in diesem Sektor auch noch die zweite Sektion mit und fuhr die an sich schöne, aber dennoch irgendwie auch langweilige Abfahrt gerne
Bergstation der neuen Gondelbahn. Die Bahn ist gut geworden.
Im oberen Teil war hier nur die Umfahrung als Piste offen
Dennoch war die Piste an der neuen Gondel erstklassig. Vermutlich war es die beste Abfahrt des Tages, sodass sie natürlich wiederholt wurde.
Zurück in La Villa
Durchs blaue Meer ging es dann wieder Richtung Corvara
Braia Fraia nun anders herum bis zur Mittelstation
Abfahrt nach Corvara
Schöner Ausblick von der Bergstation des Forcelles-Sessel
Pistenstart ebendort. Schöne Landschaft hier. Der neue Sessel ist wie quasi wie der Alte, nur dass er jetzt halt 6 Sitzplätze hat.
Im Edelweißtal
Am Col Pradat war insbesondere die zweite schwarze Piste genial. Die erste schwarze Piste (von hier gesehen links) war knolliger
Talabfahrt Colfosco
So leer ist hier nie
Immer wieder ergeben sich schöne Ausblicke zum Sellastock und Langkofel
Die Abfahrt zum Val Setus-Sessel war verheerend schlecht. Viele Steine, viel Gras und unruhig ohne Ende. Es hatte den Eindruck, sie hatten vergessen, dass das eine wichtige Verbindungspiste ist und dann die Beschneiungsanlage erst heute Nacht eingeschaltet und mit Müh und Not irgendwas zusammengekratzt. Wie kann das in den Dolomiten passieren?
Am Dantercepies ist entgegen dem interaktiven Pistenplan auch "nur" die rote Abfahrt geöffnet. Diese ist zwar sehr gut gewesen, aber die schwarzen Abfahrten, die hier rechts weggehen würden, habe ich schon vermisst
Unterhalb der EUB
Auf der leeren Waldabfahrt konnte man es hier gut laufen lassen
Blick in Richtung Sellapass
Der Tragödienhang unterhalb der DSB am Ciamponi war heute keiner. Er war sehr hart, aber gut fahrbar
Am Piz Sella sind die als offen markierten schwarzen Pisten ebenfalls nicht offen. Man muss außen herum.
Am Comici-Sessel
Blick auf Plan de Gralba
Und stets grüßt der Langkofel
An der Bergstation der Piz Setur-Gondel
Obere Sektion der Piz Setur-Gondel
Der Gran Paradiso-Sessel ist noch ohne eigene Abfahrt nur als Verbindungslift offen
Durchs "Steinerne Meer"
Am Sellapass-Resort
Man muss halt oft hinschauen
Seitenblick Sasso Levante
Auch am Col Rodella war es so leer wie nie
Rückblick dorthin, wo ich herkam
Auch diese Abfahrt nach Pian da Frataces war noch quasi unzerfahren. Das gibt es so selten.
Pian da Frataces
Auf der Belvedere-Seite ist es weder voller, noch sind die Pisten schlechter geworden. Toll!
Dank dieser neuen Bahn, die wohl nicht abgenommen werden konnte oder wollte, blieb es im Belvedere-Sektor herrlich leer. So hat das auch etwas gutes.
Unverspurte und perfekte Abfahrt am Sass Bece um 15:10 Uhr. Wunderbar!
Blick zur Talstation des Kristiania-Sessels
Talblick aus dem Funifor nach Canazei
Um ca. 15:45 Uhr herrschte völlige Leere am Ciampac
Talstation Roseal - Giumeta
Orsa Maggiore
Schöne Stimmung bei der Abfahrt vom Col de Valvacin
Da die Talabfahrt weiter gesperrt war und ich hier zu dieser Uhrzeit und unbekannten Präparierungszustand nichts riskieren wollte, ging es, bevor ich schweren Herzens das dritte Mal mit einer Gondel heute ins Tal fuhr noch auf die durchaus schöne Piste zur Buffaure di sotto-Sesselbahn.
Obwohl die Bahn dort bis 16:30 laufen sollte, waren die Liftler schon um 16:15 Uhr sehr eifrig dabei, alle zu verscheuchen. Da sie bereits um 16:15 Uhr alle Drehkreuze abdeckten, legte ich es nicht auf weitere Fahrten an, denn in dem Loch da unten wollte ich nicht verenden
Fazit:
Es war ein sehr schönes Gefühl, endlich wieder in einem wirklichen Großskigebiet Runden drehen zu können. Dafür sind die Dolomiten einfach perfekt. Die Bedingungen waren für einen ersten Betriebstag sehr gut, wenngleich die Pisten - wie erwartet - doch teilweise unruhig und hart und stellenweise knollig waren.
Ärgern tue ich mich immer noch darüber, unnötig von Pozza ins Gebiet gegondelt zu sein. Bei korrekter Informationslage wäre ich natürlich niemals drei Mal mit Gondeln ins Tal gefahren. Alles, was Dolomiti Superski rund um Lift- und Pisteninfos anbietet ist halt einfach grottig. Dafür "Setzen, Sechs!"
Ich bin gespannt, ob sie die Lezuo-EUB noch hinbekommen, denn sonst wird das dann demnächst blöd für die Bergbahnen.
Auch namhafte Hersteller haben also bei Standard-Anlagen so ihre Probleme, gell seilreiter
Heute ging es auch an der Sellaronda los. Ich war mir bis am Morgen nicht sicher, wo ich einsteigen sollte. Unterkunftsbedingt wäre die neue 3S in Campitello fußläufig erreichbar, doch diese wurde nicht rechtzeitig fertig und lässt noch bis kurz vor Weihnachten auf sich warten. An sich war es dann ja egal, ob ich nach Osten (Canazei) oder nach Südwesten (Pozza) fahre. Da Buffaure Betrieb meldete, entschied ich mich dafür, diese Teilgebiet dann gleich mitzunehmen und dort einzusteigen. Letztendlich war dies aber ein Fehler. Dazu später mehr.
Wie so häufig am ersten Betriebstag waren die Pisten mehrheitlich noch sehr hart und eher unruhig und neigten dazu, knollig zu werden. Das sollte sich aber die kommenden Tage in der Regel abstellen. Die geöffneten Pisten waren aber dennoch überwiegend in einem sehr guten Zustand und machten viel Spaß. Der Spaß wurde zusätzlich dadurch verstärkt, dass recht wenig los war. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass ich die Sellaronda so leer noch nie gesehen habe. Das war sehr angenehm. Selbst auf Sellaronda-Pisten blieben stellenweise die Rillen bis zum Abend bestehen. Liftwartezeiten gab es selbstredend keine, außer an der Funifor Alba - Belvedere. Die Wartezeit hier kam aber auch nur mangels Servicegedanken der Bergbahnbediensteten zu Stande. Am Morgen (gegen 09:00 Uhr) wartete ich in Alba geschlagene 20min (!) auf die Abfahrt, bis die Gondel endlich mal voll war. Sowas ist, finde ich, eine Frechheit. Bei der Rückfahrt wurde zum Glück nach Ankunft der Gondel nur 5min gewartet, ehe es dann sehr leer wieder ins Tal ging.
Ärgerlich war heute auch mal wieder der miserable interaktive Pistenplan von Dolomiti Superski, der von Falschmeldungen nur so tropft. Neben dem, dass er eigentlich weder am Handy in der App, noch im Web vernünftig bedienbar und auf dem ersten Blick rein gar nichts erkennbar ist, störten mich heute die vielen Falschmeldungen sehr.
Ich wäre z.B. nie in Pozza eingestiegen, wenn ich gewusst hätte, dass im Sektor von Pozza bis Alba alle Talabfahrten zu sind. Bei der Talabfahrt nach Alba habe ich mich offenbar vertan und ein grünes Häckchen für die Bahn fälschlicherweise auf die Piste gedacht, aber in Pozza war und ist definitiv die rote Talabfahrt als offen eingetragen. Sie ist es nicht. Nur die paar lahmen Pisten am Berg in diesen Sektor lohnen nicht. Bei richtiger Informationslage hätte ich diesen Bereich also ausgelassen.
Weitere Fehlinfos sind z.B., dass die schwarzen Abfahrten am Piz Sella geöffnet sind - sie sind es nicht, dass die schwarzen Abfahrten am Dantercepies geöffnet sind - sie sind es nicht, dass die Abfahrt am Sponata-Sessel geschlossen ist - sie ist natürlich offen, etc.
Das muss doch ein Premium-Skigebietsverbund wie Dolomiti Superski hinbekommen, hier korrekt zu informieren.
Es ist ja kein Thema, dass eine Abfahrt am ersten Betriebstag nicht offen ist, aber das gehört einfach korrekt kommuniziert. Das ist doch nicht so schwer...
Einzig der Kronplatz hat ja auch einen interaktiven Pistenplan von intermaps. Da hat man ja gleich alle Infos auf einen Blick.
Aber genug gemeckert, Spaß hat es ja trotzdem gemacht.
Das Wetter war überwiegend bewölkt mit einigen sonnigeren Phasen. Die Bodensicht war gut und der Wind war nur leicht spürbar. Gefühlt war es kälter als an den Vortagen, wobei dies wahrscheinlich gar nicht stimmt.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Morgendlicher Ausblick von der Buffaure-Bergstation. Über die Absperrungen zur Talabfahrt machte ich mir hier noch keine Gedanken. Ich ging davon aus, sie müssten noch nachpräparieren oder Pistenmarkierungen ausbringen
Ich machte mich auf den Weg in Richtung Sellaronda. Hier am Pala del Geiger
Blick aus der langen Orsa Maggiore-Sesselbahn
Von deren Bergstation kommt man nun in den Ciampac-Sektor
Blick zur Bergstation Ciampac. Hier der nächste "Schock", der aber auf eigener Dummheit beruhte: Hier keine Talabfahrt nach Alba. Also ging es mit der Gondel ins Tal. Auf der Talabfahrt wird mit Winde gearbeitet. Ein ignorieren der Sperrung ist also keine Option.
Nach unsäglich langer Wartezeit in Alba ging es dann auch irgendwann mal weiter. Die Laune war doch recht auf dem Tiefpunkt...
Pistenstart Belvedere, nachdem ich endlich dort ankommen durfte und sich ausreichend viele Mitfahrer gefunden hatten...
Im Belvedere-Sektor war sehr wenig los. Herrlich!
Und die Pisten hier erst: Erstklassig, so wie die am Sass Bece, die den ganzen Tag so blieb, dank der nicht fertig gewordenen Lezuo-EUB.
Weil ja schon gestern Abend von einem verspäteten Betriebsbeginn der Lezuo-EUB geschrieben wurde, traute ich mich nicht auf die orangene Runde, da ich ein tiefes Misstrauen hege, wenn Italiener Behördenkram erledigen müssen. Das kann nämlich nur schiefgehen. So entschied ich mich für die grüne Runde, die problemlos befahrbar war.
Die Lezuo-Abfahrt war ohne Erschließungsanlage natürlich herrlich leer, nur etwas arg hart
Schnell erreichte ich so Arabba, wo es mit dem Carpazza-Sessel noch zur Ronda zusätzlich hoch ging
Oberer Trassenteil des Carpazza-Sessels. Schattig ist es hier...
Da das Funifor hier bis Anfang Februar noch in Reparatur ist, ist hier "nur" die Europabahn auf
Die Abfahrt über deren Mittelstation ins Tal war hart, aber dennoch herrlich
Schlusshang auf Arabba. Hier war es schon leicht knollig
Arabba von seiner Sonnenseite
Weiter ging es auf der grünen Runde in Richtung Plan Boe
Campolongo-Pass
Der gleichnamige Sessel fuhr, wie alle seine Pendants in Alta Badia, heute sehr lahm.
Die Abfahrt an der Boe-Gondel war größtenteils herrlich. Die wenigen unruhigeren Stücke störten kaum
Weiter unten auf der gleichen Abfahrt
Da ich noch in Richtung Heiligkreuzkofel wollte, musste ich aufgrund der aktuellen Situation durchs blaue Meer dorthin. Der Weg ab dem Campolongo-Pass geht, wenn ich die Informationen von Dolomiti Superski richtig deute ab morgen.
Die Braia Fraida-Sesselbahn mit ihrer einseitigen Mittelstation ist kurios
Weiter geht es durchs blaue Meer in Richtung La Fraina-Sessel
Die Abfahrt am Piz Sorega machte Spaß
Die anschließende Abfahrt zum Bamby-Sessel war arg hart und unruhig
Die Gran Risa war dafür wieder sehr gut
Weiter unten auf der Gran Risa
Die Zaun-Schikane in La Villa umging ich mit ein paar Skatingschwüngen
Blick zur Sponata-Sesselbahn
Die dortige Abfahrt ist im interaktiven Pistenplan von Dolomiti Superski als geschlossen gemeldet. Logischerweise war sie aber offen und in sehr gutem Zustand.
Talstationsbereich in Badia mit der neuen Gondel
Ich nahm in diesem Sektor auch noch die zweite Sektion mit und fuhr die an sich schöne, aber dennoch irgendwie auch langweilige Abfahrt gerne
Bergstation der neuen Gondelbahn. Die Bahn ist gut geworden.
Im oberen Teil war hier nur die Umfahrung als Piste offen
Dennoch war die Piste an der neuen Gondel erstklassig. Vermutlich war es die beste Abfahrt des Tages, sodass sie natürlich wiederholt wurde.
Zurück in La Villa
Durchs blaue Meer ging es dann wieder Richtung Corvara
Braia Fraia nun anders herum bis zur Mittelstation
Abfahrt nach Corvara
Schöner Ausblick von der Bergstation des Forcelles-Sessel
Pistenstart ebendort. Schöne Landschaft hier. Der neue Sessel ist wie quasi wie der Alte, nur dass er jetzt halt 6 Sitzplätze hat.
Im Edelweißtal
Am Col Pradat war insbesondere die zweite schwarze Piste genial. Die erste schwarze Piste (von hier gesehen links) war knolliger
Talabfahrt Colfosco
So leer ist hier nie
Immer wieder ergeben sich schöne Ausblicke zum Sellastock und Langkofel
Die Abfahrt zum Val Setus-Sessel war verheerend schlecht. Viele Steine, viel Gras und unruhig ohne Ende. Es hatte den Eindruck, sie hatten vergessen, dass das eine wichtige Verbindungspiste ist und dann die Beschneiungsanlage erst heute Nacht eingeschaltet und mit Müh und Not irgendwas zusammengekratzt. Wie kann das in den Dolomiten passieren?
Am Dantercepies ist entgegen dem interaktiven Pistenplan auch "nur" die rote Abfahrt geöffnet. Diese ist zwar sehr gut gewesen, aber die schwarzen Abfahrten, die hier rechts weggehen würden, habe ich schon vermisst
Unterhalb der EUB
Auf der leeren Waldabfahrt konnte man es hier gut laufen lassen
Blick in Richtung Sellapass
Der Tragödienhang unterhalb der DSB am Ciamponi war heute keiner. Er war sehr hart, aber gut fahrbar
Am Piz Sella sind die als offen markierten schwarzen Pisten ebenfalls nicht offen. Man muss außen herum.
Am Comici-Sessel
Blick auf Plan de Gralba
Und stets grüßt der Langkofel
An der Bergstation der Piz Setur-Gondel
Obere Sektion der Piz Setur-Gondel
Der Gran Paradiso-Sessel ist noch ohne eigene Abfahrt nur als Verbindungslift offen
Durchs "Steinerne Meer"
Am Sellapass-Resort
Man muss halt oft hinschauen
Seitenblick Sasso Levante
Auch am Col Rodella war es so leer wie nie
Rückblick dorthin, wo ich herkam
Auch diese Abfahrt nach Pian da Frataces war noch quasi unzerfahren. Das gibt es so selten.
Pian da Frataces
Auf der Belvedere-Seite ist es weder voller, noch sind die Pisten schlechter geworden. Toll!
Dank dieser neuen Bahn, die wohl nicht abgenommen werden konnte oder wollte, blieb es im Belvedere-Sektor herrlich leer. So hat das auch etwas gutes.
Unverspurte und perfekte Abfahrt am Sass Bece um 15:10 Uhr. Wunderbar!
Blick zur Talstation des Kristiania-Sessels
Talblick aus dem Funifor nach Canazei
Um ca. 15:45 Uhr herrschte völlige Leere am Ciampac
Talstation Roseal - Giumeta
Orsa Maggiore
Schöne Stimmung bei der Abfahrt vom Col de Valvacin
Da die Talabfahrt weiter gesperrt war und ich hier zu dieser Uhrzeit und unbekannten Präparierungszustand nichts riskieren wollte, ging es, bevor ich schweren Herzens das dritte Mal mit einer Gondel heute ins Tal fuhr noch auf die durchaus schöne Piste zur Buffaure di sotto-Sesselbahn.
Obwohl die Bahn dort bis 16:30 laufen sollte, waren die Liftler schon um 16:15 Uhr sehr eifrig dabei, alle zu verscheuchen. Da sie bereits um 16:15 Uhr alle Drehkreuze abdeckten, legte ich es nicht auf weitere Fahrten an, denn in dem Loch da unten wollte ich nicht verenden
Fazit:
Es war ein sehr schönes Gefühl, endlich wieder in einem wirklichen Großskigebiet Runden drehen zu können. Dafür sind die Dolomiten einfach perfekt. Die Bedingungen waren für einen ersten Betriebstag sehr gut, wenngleich die Pisten - wie erwartet - doch teilweise unruhig und hart und stellenweise knollig waren.
Ärgern tue ich mich immer noch darüber, unnötig von Pozza ins Gebiet gegondelt zu sein. Bei korrekter Informationslage wäre ich natürlich niemals drei Mal mit Gondeln ins Tal gefahren. Alles, was Dolomiti Superski rund um Lift- und Pisteninfos anbietet ist halt einfach grottig. Dafür "Setzen, Sechs!"
Ich bin gespannt, ob sie die Lezuo-EUB noch hinbekommen, denn sonst wird das dann demnächst blöd für die Bergbahnen.
Auch namhafte Hersteller haben also bei Standard-Anlagen so ihre Probleme, gell seilreiter
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