Neues aus dem Bregenzerwald
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Neues aus dem Bregenzerwald
Leider eher ungute News: das Skigebiet Schetteregg ist in Konkurs.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307131/
Der Grund liegt in den schneearmen vergangenen Wintern, obwohl der letzte Winter zufriedenstellend gewesen sei. Ebenso dürfte es in der Gesellschafterstruktur liegen, die wohl eine Neuausrichtung wohl erschwert. Zuzüglich kommen noch die gestiegenen Kosten.
Für die Fortführung des des Betriebes schaut es eher schlecht aus.
Glück Auf!
Dachstein
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307131/
Der Grund liegt in den schneearmen vergangenen Wintern, obwohl der letzte Winter zufriedenstellend gewesen sei. Ebenso dürfte es in der Gesellschafterstruktur liegen, die wohl eine Neuausrichtung wohl erschwert. Zuzüglich kommen noch die gestiegenen Kosten.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Das sind in der Tat sehr traurige Neuigkeiten. Welch ein Jammer um dieses Kleinod!
Aber es war ja bereits bei meinem Besuch vor zwei Jahren absehbar, dass es nicht mehr allzu lange bestehen würde. Immerhin darf ich mich glücklich schätzen, dieses Skigebiet damals noch besucht und für das Forum sowie die Nachwelt dokumentiert zu haben: Schetteregg | Geheimtipp mit ungewisser Zukunft
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Auf der Homepage gibt es mittlerweile eine offizielle Mitteilung zur Insolvenz.
https://www.schetteregg.at/pressemitteilung-insolvenz/
Dachstein
https://www.schetteregg.at/pressemitteilung-insolvenz/
Glück Auf!Egger Liftgesellschaft mbH & Co. KG meldet Insolvenz an
Schetteregg, 27. Mai 2025: Die Egger Liftgesellschaft mbH & Co. KG, Betreiberin des Skigebiets Schetteregg sowie mehrerer Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe vor Ort, hat beim zuständigen Landesgericht den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Damit reagiert das Unternehmen auf eine zunehmend prekäre finanzielle Lage, in der weder eine tragfähige Lösung noch eine gesicherte Zukunftsperspektive in der aktuell bestehenden Gesellschaft gefunden werden konnte. Die Entscheidung stellt einen schweren, aber letztlich unausweichlichen Schritt dar, der sich in den vergangenen Wochen bereits deutlich abgezeichnet hatte.
Wie bereits bekannt wurde, konnte in der außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 17. Mai 2025 keine Einigung unter den rund 100 Gesellschafterinnen und Gesellschaftern über eine notwendige Kapitalaufstockung, ein tragfähiges Zukunftskonzept oder andere Maßnahmen zum Fortbestand des Unternehmens erzielt werden. Der seit Langem bestehende wirtschaftliche Druck ließ sich unter diesen Umständen nicht mehr abfedern, auch wenn man es mit allen Mitteln versucht hat. Die finanzielle Lage hat sich dramatisch verschärft – sämtliche Mittel sind aufgebraucht und ein potenzieller Investor konnte nicht gewonnen werden.
Diese angespannte wirtschaftliche Lage ist auf eine Kombination verschiedener Ursachen zurückzuführen: In den vergangenen Jahren führten schneearme Winter und schwierige Wetterbedingungen zu erheblichen Verlusten im zentralen Geschäftsbereich. Gleichzeitig gerieten wichtige Investitionsvorhaben ins Stocken – sowohl hinsichtlich der Weiterentwicklung des Winterangebots als auch im Hinblick auf den Aufbau eines nachhaltigen Ganzjahresbetriebs. Trotz zahlreicher Bemühungen und intensiver Gespräche konnten keine tragfähigen Ergebnisse erzielt werden.
„In meiner Funktion als Geschäftsführer war ich verpflichtet, angesichts der gegebenen Situation Insolvenz anzumelden,“ sagt Hannes Waldner. „Schetteregg ist nicht nur ein Wirtschaftsstandort – es ist für viele Menschen in der Region ein Stück Heimat, ein Ort der Kindheitserinnerungen, der Naturverbundenheit und natürlich des Wintersports. Umso mehr schmerzt es, diesen Schritt gehen zu müssen. Doch ich trage auch Verantwortung – für das Unternehmen, für die Mitarbeitenden und für mich persönlich als Geschäftsführer. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens war meine Pflicht innerhalb der gesetzlichen Fristen und unter den gegebenen Rahmenbedingungen. Trotz aller Bemühungen ließ sich dieser Schritt nun leider nicht mehr vermeiden.“
In Schetteregg hofft man nun auf eine faire und konstruktive Begleitung des Verfahrens. Wie es mit dem Skigebiet und den dazugehörigen Betrieben weitergeht, ist zum jetzigen Zeitpunkt offen.
Dachstein
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
es ist echt Schade....
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
ja, das ist wirklich schade...Graubündenfan hat geschrieben: 27.05.2025, 20:40 Das sind in der Tat sehr traurige Neuigkeiten. Welch ein Jammer um dieses Kleinod!Aber es war ja bereits bei meinem Besuch vor zwei Jahren absehbar, dass es nicht mehr allzu lange bestehen würde. Immerhin darf ich mich glücklich schätzen, dieses Skigebiet damals noch besucht und für das Forum sowie die Nachwelt dokumentiert zu haben: Schetteregg | Geheimtipp mit ungewisser Zukunft
und ich habe nun jetzt erst Deinen Bericht von dort gesehen...
Aber es wurde dort offensichtlich verschlafen, sich rechtzeitig auf einen lukrativen Sommerbetrieb vorzubereiten,
welcher dann eventuelle schneearme Winter kompensieren könnte..
Ein Beispiel das Hocheck in Oberaudorf würde ohne seinen Sommerbetrieb vermutlich auch nicht mehr existieren...
Dort haben sie aber mit dem Oberaudorfer Triathlon hoch3 ein Konzept entwickelt, bei welchem sie sogar im Sommer Tickets für 50 Euro verkaufen können...
Hauptbestandteil ist der sogenannte Oberaudorfer Flieger, welcher im Sommer schon ein Renner geworden ist...
https://hocheck.com/oberaudorfer-triathlon/
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
https://www.vol.at/damuels-neue-sesselb ... gt/9533714
In Damüls wird die DSB Hohes Licht durch eine 6 KBS/B ersetzt.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
https://vorarlberg.orf.at/stories/3313886/
Das Skigebiet Schetteregg soll nun als Ganzes verkauft werden. Der Wert soll 2,9 Millionen betragen, bis 6. August läuft die Angebotsfrist.
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Dachstein
Das Skigebiet Schetteregg soll nun als Ganzes verkauft werden. Der Wert soll 2,9 Millionen betragen, bis 6. August läuft die Angebotsfrist.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Angebotsfrist für das Skigebiet Schetteregg wurde verlängert:
https://vorarlberg.orf.at/stories/3320330/
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Die kommende Saison für das Skigebiet Schetteregg scheint gesichert.
Zusammenfassung:
Die Zukunft des insolventen Skigebiets Schetteregg scheint gesichert. Das Insolvenzgericht hat das verbindliche Kaufangebot von Jürgen Sutterlüty genehmigt. Damit kann die Wintersaison 2025/26 stattfinden. Der Gesamtertragswert wird auf rund 2,9 Millionen Euro geschätzt, die Kaufsumme ist jedoch nicht bekannt. Der Verkaufsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Für die langfristige Zukunft sind weitere behördliche Genehmigungen sowie Vereinbarungen mit den Grundeigentümern erforderlich. Die Bewerbungsfrist war ursprünglich bis Juli angesetzt, wurde aber bis September verlängert.
Das Gebiet liegt auf 1.100 bis 1.400 Metern Höhe, umfasst rund zehn Pistenkilometer, eine Doppelsesselbahn, mehrere Schlepplifte, eine Beschneiungsanlage und zwei Gaststätten. Zum Vermögen gehören auch 16.000 Quadratmeter Grundstücksflächen. Zunächst läuft der Betrieb noch unter Aufsicht des Insolvenzverwalters. Die Liftgesellschaft kann mit den notwendigen Revisionsarbeiten an den Anlagen beginnen. Übernommen werden sollen alle betriebsnotwendigen Anlagen wie die Liftanlagen, das Lifthus und die Parkflächen.
Wie es nach der rechtlichen Wirksamkeit des Verkaufs weitergeht, ist offen. Landwirte signalisierten Zustimmung zu einem leichten Sommerbetrieb, damit das Gebiet künftig ganzjährig genutzt werden kann. In den vergangenen Jahren war das Skigebiet durch Schneemangel, fehlende Investitionen und Uneinigkeit unter rund 100 Gesellschaftern in Schwierigkeiten geraten. Zwei schneearme Winter und notwendige Investitionen in Millionenhöhe führten zur Insolvenz. Ende Mai 2025 wurde das Insolvenzverfahren über die Egger Liftgesellschaft eröffnet. Bereits im November 2024 war ein geplanter Einstieg Sutterlütys gescheitert, da er nicht die gewünschte Anteilsmehrheit erhielt.
Quelle: https://vorarlberg.orf.at/stories/3324184/
Zusammenfassung:
Die Zukunft des insolventen Skigebiets Schetteregg scheint gesichert. Das Insolvenzgericht hat das verbindliche Kaufangebot von Jürgen Sutterlüty genehmigt. Damit kann die Wintersaison 2025/26 stattfinden. Der Gesamtertragswert wird auf rund 2,9 Millionen Euro geschätzt, die Kaufsumme ist jedoch nicht bekannt. Der Verkaufsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Für die langfristige Zukunft sind weitere behördliche Genehmigungen sowie Vereinbarungen mit den Grundeigentümern erforderlich. Die Bewerbungsfrist war ursprünglich bis Juli angesetzt, wurde aber bis September verlängert.
Das Gebiet liegt auf 1.100 bis 1.400 Metern Höhe, umfasst rund zehn Pistenkilometer, eine Doppelsesselbahn, mehrere Schlepplifte, eine Beschneiungsanlage und zwei Gaststätten. Zum Vermögen gehören auch 16.000 Quadratmeter Grundstücksflächen. Zunächst läuft der Betrieb noch unter Aufsicht des Insolvenzverwalters. Die Liftgesellschaft kann mit den notwendigen Revisionsarbeiten an den Anlagen beginnen. Übernommen werden sollen alle betriebsnotwendigen Anlagen wie die Liftanlagen, das Lifthus und die Parkflächen.
Wie es nach der rechtlichen Wirksamkeit des Verkaufs weitergeht, ist offen. Landwirte signalisierten Zustimmung zu einem leichten Sommerbetrieb, damit das Gebiet künftig ganzjährig genutzt werden kann. In den vergangenen Jahren war das Skigebiet durch Schneemangel, fehlende Investitionen und Uneinigkeit unter rund 100 Gesellschaftern in Schwierigkeiten geraten. Zwei schneearme Winter und notwendige Investitionen in Millionenhöhe führten zur Insolvenz. Ende Mai 2025 wurde das Insolvenzverfahren über die Egger Liftgesellschaft eröffnet. Bereits im November 2024 war ein geplanter Einstieg Sutterlütys gescheitert, da er nicht die gewünschte Anteilsmehrheit erhielt.
Quelle: https://vorarlberg.orf.at/stories/3324184/
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Sehr schön, darf auch gerne mehr in Richtung bike gehen, das Gelände würde ein paar Murmelbahnen hergeben.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Bericht über Beschneiungsplanungen am Bödele:
https://www.schwaebische.de/panorama/sk ... en-3988769
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Dreißig Jahre zu spät. Wer jetzt noch auf dieser Höhe in Beschneiung investiert ohne schon einen gewissen Grundstock zu haben wird an der Anlage nichts verdienen.icedtea hat geschrieben: 07.10.2025, 17:20 Bericht über Beschneiungsplanungen am Bödele:
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
Gelände wäre perfekt für einen Bikepark aber für das sind die Wälder zu hinterwäldlerisch und das Angebot der anderen Liftbetreiber mittlerweile zu gut. Niemand wird hier für mehrere Tage kommen, da müsste man massiv bauen und auf der anderen Seite ist es für Tagesgäste auch nicht ganz einfach zu erreichen finde ich, da fährt man lieber weiter ins Brandnertal oder Schweiz.snowplough(molotov) hat geschrieben: 05.10.2025, 12:46 Sehr schön, darf auch gerne mehr in Richtung bike gehen, das Gelände würde ein paar Murmelbahnen hergeben.
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Re: Neues aus dem Bregenzerwald
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