Eigentlich wollte ich schon letzte Woche mit dem Bike in die Brünig-Region. Doch das durchzogene Wetter und die kalten Temperaturen bewogen mich zu einer Planänderung, sodass es ins Toggenburg / Zürcher Oberland ging (viewtopic.php?t=2627).
Gestern war dann ein Prachtstag mit beinahe schon hochsommerlichen Temperaturen angesagt, der perfekte Zeitpunkt um die Tour oberhalb Giswil nachzuholen
So fahre ich gegen 7:15 fahre von meinen Eltern zum Bahnhof um den Zug in Richtung Luzern zu nehmen.
In Luzern habe ich mit gut 15 Minuten eine grosszügige Umsteigezeit, sodass ich mich noch kurz im Coop mit Proviant eindecke. Danach steige ich in die Zentralbahn um und erreiche schliesslich gegen 9:20 Giswil.
Die Runde startet gemütlich auf Nebenstrassen nach Grossteil und von dort einige Kilometer mehr oder wenig auf konstanter Höhe in Richtung Norden. Vor Oberwilen zweige ich links ab. Hier beginnt der lange Aufstieg zum Glaubenberg, vorerst auf einem kleinen asphaltierten Nebensträsschen.
Kurz nach dem Zwischenstopp zweige ich rechts ab und fahre auf einem Strässchen dem Hang entlang nach Norden.
Kurz darauf treffe ich auf die Glaubenberg-Passstrasse, wo ich die nächsten Höhenmeter überwinde. Der Verkehr ist für mich als Mountainbiker doch eher ungewohnt, hält sich an diesem Vormittag aber noch in Grenzen und ist somit durchaus gut zu ertragen. Alternativ könnte man auch ab Sarnen der Routen 290 bzw. 291 folgend zum Glaubenberg aufsteigen, muss dann aber einige Zusatz-Höhenmeter in Kauf nehmen.
Im Gegensatz zu den Rennradfahrern ist für mich der Aufstieg hier noch nicht zu Ende. Ich fahre einige Meter auf der Passtrasse zurück und zweige dann rechts ab in Richtung Seewen. Das Strässchen führt durch sehr reizvolle Landschaften nach oben. Mit jedem gewonnenen Höhenmeter wird die Aussicht besser, leider aber auch die Strasse steiler.
Nach ca. 200 Höhenmeter ab dem Glaubanberg-Pass erreichen ich den Berggrat. Von hier ist zum ersten Mal die andere Seite mit der Region rund um Sörenberg bzw. dem Entlebuch sichtbar:
Nun verlasse ich das Strässchen und zweige nach links in den Trail zur Trogenegg ab. Der Trail ist jedoch bergauf nicht durchgängig fahrbar, weshalb ich das Bike einige Minuten schieben muss.
Spontan entscheide ich mich dazu noch den Miesenstock zu erklimmen. Der Weg auf den Gipfel ist aber mit dem Bike nicht fahrbar. So deponiere ich das Bike kurz nach der Trogenegg und erklimme die letzten Höhenmeter zu Fuss.
Der Ausblick auf dem Miesenstock ist gewaltig und hätte ich so nicht erwartet.
Nach einer Mittagspause kehre ich wieder zum Bike zurück. Dort setze ich meine Fahrt in Richtung Sattelpass fort. Der Trail ist aber auch hier anspruchsvoll, sodass ich stellenweise lieber absteige und das Bike schiebe.
Am Sattelpass angekommen fahre ich weiter in Richtung Glaubenbielen. Zuerst geht es über eine Schotterstrasse bis zu einer Alp. Dort endet die Strasse und geht in einen Trail über. Kurz nach der Alp stehe ich dann vor dieser Treppe:
Bergab wäre das ja vielleicht noch fahrbar, bergauf ist aber definitiv schieben angesagt. Die Treppe ist jedoch nicht allzu lang, sodass ich mich nach wenigen Minuten wieder auf den Sattel schwingen kann. Danach führt der Trail abwechselnd über Almweiden und durch lichten Wald. Der Boden ist hier aber sehr sumpfig, sodass der Weg über weite Abschnitte befestigt werden musste.
Die Übergänge vom Matsch auf die befestigten Abschnitte sind dabei teilweise ziemlich heimtückisch. Manchmal sinkt das Vorderrad mehrere Zentimeter im Matsch ein und bleibt dann an der nachfolgenden Holz-Kante hängen, was unweigerlich zu einem abrupten Stopp führt. Einmal konnte ich einen Abflug über den Lenker gerade noch haarscharf abwenden.
Nach einiger Zeit erreiche ich die nächste Alp, wo der Trail wieder in eine Schotterstrasse übergeht. Auf dieser fahre ich dann bis zum Parkplatz Glaubenbielen. Unterwegs ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke ins Tal und in die umliegende Bergwelt:
Beim Parkplatz Glaubenbielen angekommen, überquere ich die Panoramastrasse und fahre auf der gegenüberliegenden Seite auf dem Asphaltsträsschen wieder bergauf. Nach kurzer Fahrt erreiche ich eine Alp mit einem kleinen See und einer idyllischen Kapelle:
Hier endet der Asphalt und es geht auf einer Schotterstrasse weiter. Die Landschaft ist mit den grünen Alp-Weiden und den schroffen Bergen schlicht genial.
Bald darauf zweigt ein Wanderweg links in Richtung Chringe ab. Auf Komoot wurde der Trail als bergauf fahrbar angepriesen. Dem war aber mitnichten so. Im unteren Bereich verunmöglichen diverse Absätze das Fahren. Im oberen Bereich wäre der Trail zwar theoretisch fahrbar, auf dem losen Kies dreht das Hinterrad aber immer wieder durch und zwingt mich zum Absteigen. An ein Anfahren ist dann natürlich nicht mehr zu denken.
So muss ich das Bike die verbleibenden 150 Höhenmeter hochschieben. Mit dem leichten Bio-Bike zum Glück alles nur halb so wild.
Auf der Chringe angekommen muss ich mich entscheiden wie ich weiter fahre. Der Wanderweg führt dem Berg entlang leicht aufwärts bis kurz unter den Gipfel des Männli. Ich befürchte jedoch, dass auch hier die Abschnitte im Anstieg kaum fahrbar sind. Alternativ gibt es einen Weg, welcher leicht abwärts über die Weide zum Bergrücken führt. Aus der Ferne sieht dieser Weg deutlich geeigneter aus, wodurch ich mich für diesen entscheide. Leider stellt sich das wenige Zeit später aber als die falsche Entscheidung heraus. Der Weg ist über grosse Teile durch die im Sommer hier weidenden Kühe ramponiert. So gibt es etliche bis zu 50 cm tiefe Löcher/Gräben, welche ein Fahren mit dem Bike verunmöglichen. Es bleibt mir also nichts weiter übrig, als auch hier wieder das Bike über weite Strecken zu schieben. Nach einer guten Viertelstunde ist aber auch diese Passage überwunden, und ich erreiche wieder den deutlich besseren offiziellen Wanderweg.
Weiter geht es über einen gut zu fahrenden Wiesentrail dem Bergrücken entlang zum Riebensädel.
Am Riebensädel angekommen ist der Ausblick gewaltig. Der Lungerersee liegt einem hier buchstäblich zu Füssen:
Vom Sädel geht es teilweise über Trails und teilweise über Schotterstrassen runder nach Kaiserstuhl. Die Trails sind dabei durchwegs gut fahrbar und machen viel Spass. Einiges Manko: Obwohl den Spuren nach hier regelmässig Biker verkehren, sind die Weidezaun-Durchgänge grösstenteils mit dämlichen Drehkreuzen versehen. So muss das Bike jedes mal darüber gehoben werden. Und wenn es mal einen gescheiteren Durchgang gibt, so steht natürlich gerade eine Mutterkuh mit ihrem Kalb davor. Um einen minimalen Sicherheitsabstand einzuhalten, bleibt auch hier wieder nichts anderes übrig, als das Bike über den Zaun zu heben. Von der Chringe bis nach Kaiserstuhl hebe ich das Bike sicherlich gegen die 10 mal über einen Zaun, was dann irgendwann doch etwas zu nerven beginnt.
Naja, gelohnt hat es sich allemal, insbesondere, da es kaum andere brauchbare Trail-Abfahrten in der Umgebung zu geben scheint.
In Kaiserstuhl angekommen, lasse ich die ausgeschilderte Radroute nach Giswil (eine Asphalt-Strasse) links liegen und folge dem Wanderweg. Dieser ist dann auch nochmals spassig zu fahren. Einzig die provisorische Überführung über die Brünig-Strasse bei der Baustelle des Tunnels Kaiserstuhl ist mühsam, da das Bike eine relativ enge Wendeltreppe hinunter getragen werden muss. Danach folgt nochmals ein kurzer Trail-Abschnitt, bevor ich wieder Giswil erreiche. Von hier geht es wieder mit dem Zug zurück nach Hause.
Fazit:
Eine absolute Traumtour. Die Landschaft in dieser Ecke der Schweiz ist einfach gewaltig. Zum einen sind da natürlich die beiden Seen von Sarnen und Lungern. Aber auch die Landschaft entlang des Weges ist sehr abwechslungsreich. Mal geht es durch lichte Wälder, dann wieder über prächtig blühende Almweiden und zwischendurch auch mal durch eine sumpfige, beinahe an ein Moor erinnernde Landschaft. Gegen Ende der Tour wird die Landschaft dann zunehmend alpiner mit den felsigen Flanken von Schafnase, Rossflue und Giswilerstock. Hinzu kommt die gewaltige Fernsicht, welche vom Jura, über die Berner Oberländer und Zentralschweizer Alpen bis hin zum Säntis reicht. Einiger Minuspunkt der Runde sind die zahlreichen Schiebestellen, die gehören aber zum Mountainbiken irgendwie auch dazu.
Zum Schluss noch die Eckdaten (inkl. Abstecher zu Fuss auf den Miesenstock):
Strecke: 50 km
Aufstieg: 2000 m
Fahrzeit / Gehzeit / Schiebezeit: 5 h 21 min
31.05.2025 - Mit dem MTB zum Glaubenberg und via Glaubenbielen und Sädel zurück
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Dave
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Re: 31.05.2025 - Mit dem MTB zum Glaubenberg und via Glaubenbielen und Sädel zurück
Wieder mal ein sehr schöner Bericht von dir
aus meiner Lieblingsregion. Vor kurzem war ich auch da auf einer kurzen Wanderung die Sicht auf Lungerensee und Sarnersee ist in der Tat spektakulär.
Hast du ein Handy das so gute Zoom-Fotos machen kann? Der eine Berg ist tatsächlich der Glärnisch.
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Re: 31.05.2025 - Mit dem MTB zum Glaubenberg und via Glaubenbielen und Sädel zurück
Sehr schöner Bericht zu einer sehr schönen Tour. Würde ich weder konditionell noch technisch schaffen.
Die Gegend kenne ich zwar, aber im Detail dann doch überhaupt nicht. Nur das kam mir bekannt vor:
Die Gegend kenne ich zwar, aber im Detail dann doch überhaupt nicht. Nur das kam mir bekannt vor:
Wieviele hunderte Male hatte ich diese drei Gipfel meinen Rundfluggästen schon erklärt?Rosenhorn, Mittelhorn und Wetterhorn
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Re: 31.05.2025 - Mit dem MTB zum Glaubenberg und via Glaubenbielen und Sädel zurück
Ich musste mir auch erstmal die Karte anschauen, obwohl ich schon öfters am Glaubenbielen war. Die Kapelle kannte ich noch nicht, die liegt hinter dem obersten SL von der Mörlialp. Im Winter habe ich die aber auch nicht gesehen von oben.
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Re: 31.05.2025 - Mit dem MTB zum Glaubenberg und via Glaubenbielen und Sädel zurück
Ich hatte den Bericht deiner Wanderung zwar damals schon gelesen, es ist mir aber erst jetzt aufgefallen, dass du ja auch auf dem Riebensädel warst. Für mich war die Gegend bis letzten Samstag weitgehend unbekannt. Bis auf einige Auto-Fahrten über den Brünig und zwei Skitage im benachbarten Melchsee-Frutt war ich zuvor noch nie in dieser Ecke der Schweiz unterwegs.Schneegott hat geschrieben: 02.06.2025, 09:52 Wieder mal ein sehr schöner Bericht von diraus meiner Lieblingsregion. Vor kurzem war ich auch da auf einer kurzen Wanderung die Sicht auf Lungerensee und Sarnersee ist in der Tat spektakulär.
Hast du ein Handy das so gute Zoom-Fotos machen kann? Der eine Berg ist tatsächlich der Glärnisch.
Ja, die Fotos inkl. Zoom-Fotos habe ich alle mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S24 Ultra) gemacht.
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