So, Livebericht hat nicht wirklich funktioniert, da ich zu viele Fotos vorrätig habe, die auf das W-Lan im Hotel warten
Daher jetzt erstmal Text:
Nach einem angenehmen Frühstück startete ich vom Hotel durch Burrweiler in Richtung St. Anna-Kapelle. Zwischenstation in der Weinlounge 355 des Weinguts St. Annaberg der Familie Lergenmüller, der auch Weingut Schloss Reinhartshausen im Rheingau gehört. Das höchstgelegene Weingut der Pfalz mit grandiosem Ausblick und ordentlicher Weinqualität
Danach ging es zum höchsten Punkt der Wanderung an der St. Anna-Kapelle und von dort über die Buschmühle durch das Modenbachtal an der Burrweiler Mühle vorbei nach Hainfeld zu Bernhard Kochs Weinpavillon. Was dieses Weingut und der benachbarte Borrell-Diehl da so an Betriebsgebäuden stehen haben, ist schon ziemlich beeindruckend
Nach unzähligen Piff Wein, einem schiefen Sack und einem Heidelbeerr-Tiramisu kämpfe ich mich jetzt zurück in meine Unterkunft, um etwas zu ruhen und dann zu schauen, wo ich das Abendessen einnehme
Bilder folgen wie gesagt
Und jetzt die Bilder:
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Weyher
Der angestrebte höchste Punkt St. Anna-Kapelle
Zwischenstopp
Fein
Schön
Oben
Modenbachtal
Pfälzer Steillage
Terrassen
Coq au Vin
Rietburg
Witzig
Rietburg und Villa Ludwigshöhe
Beeindruckend
Dito
Schiefer Sack
Heimweg
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Je nun; die Telefonate zu einem Platz fürs Abendessen haben zu einem Ergebnis geführt und (gottseidank) nicht zum schlechtesten
Ritterhof zur Rose direkt neben dem Weingut Meßmer.
Die erste Adresse im Ort und nach dem 4-Gang-Biosphärenmenu sag ich mal: Zurecht
Das Pastrami mit Thunfischtatar nach dem Gruß aus der Küche war sehr schmackhaft, genau wie das Spargelsüppchen. Selbst ohne Spargelstücke höchst intensiv.
Ich hatte ja heute schon Hähne im Weinberg fotografiert und kommentiert; insofern war es fast klar, dass ich das Menu mit Coq au Vin wählte. Ausnehmend schön zu essen
Auch der Rostige Ritter mit Sorbet wusste zu überzeugen.
Und die Offenweinkarte und Sommelier Bernhard ließen keine Wünsche offen; wir merkten schnell, dass wir auf ähnlicher Wellenlänge trinken und daher gab es neben Weinen aus der Karte auch noch "abseitiges", wie in den Bildern festgehalten
Ich trinke jetzt hier noch ab und werde dann wahrscheinlich früh ins Bett fallen. Morgen wird dann noch eingekauft.
Gehabt euch wohl und Grüße
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Ich bin noch den letzten Tag meines Ausflugs in die Pfalz schuldig. Dieser konzentrierte sich nach einem geruhsamen Frühstück auf Weinverkostung und Verkauf; 2xRiesling und 1x Spätburgunder bei Meßmer in Burrweiler sowie 1x Riesling und 3xSpätburgunder bei Bernhard Koch landeten im Kofferraum.
Bei letzterem am Weinpavillon gab es dann noch ein erstes Spargelschnitzel
Danach entlang der Weinstraße und quer durch Rheinhessen nach Hause, wo ich den Tag am WPS ausklingen ließ.
Das war ein rundum gelungenes Wochenende
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da ich hier nun schon längere Zeit nichts mehr gepostet habe,
nun heute in der Abendsonne bei 23 Grad im Kurzarm Hemd, der Start in die Terassen Saison bei unserem Stamm Italiener...
Dank Föhn ist das Südtirol Osterwetter aktuell in Süd Bayern...
und in Südtirol selbst leider nur Regen..
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Auch wenn es nichts geholfen hat, das ich Rheingauer Spätburgunder aufgeschraubt habe, berichte ich dennoch
2022er Rheingau Spätburgunder Trocken von Peter Flick mit 13,5 Vol%.
Im Duft geht es in Richtung Schattenmorelle mit einem würzigen Beiklang.
Am Gaumen dann ein wenig mehr Süsskirsche mit einem Hauch Bittermandel. Das bleibt haften, ohne klebrig zu werden, da genügend Säure vorhanden ist.
Für € 10,50 die Flasche ein recht trinkiger Geselle und für mich bisher das beste in diesem Bereich, was Peter auf die Flasche gebracht hat
Man merkt glaube ich nicht nur das größere Lagenportfolio, sondern auch einen sich entwickelnden Zugang zum Spätburgunder. Weiter so, auch wenn weiter Entwicklungspotential da ist
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Heute Abend bin ich nach Rumpsteak im "Scharfen Eck" wieder an unserem WPS unterwegs.
A weng frisch, aber besser als ohne Strom mit 1m Neuschnee
Hück liefert solide Qualität und spaßeshalber probierte ich auch den alkoholfreien Riesling. Danach steht es 4:2 zwischen "untrinkbar" und " schmeckt wie Wein".
Ähnlich wie bei Später-Veit an der Mosel ist hier viel grüner Apfel im Glas, wie bei einem Weißburgunder beim Hofschank in Südtirol.
Bei hohen Temperaturen auf der Radtour eine Option, mehr halt auch nicht
Schöne Ostern allerseits
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Wie immer während meinen Ferien poste ich die kulinarischen und önologischen Genüsse in meinem Ferientopic: viewtopic.php?p=38612#p38612
Die Karaffe ist die Aufmerksamkeit wert!
Ein ganz hervorragender Beitrag von Oliver Bock, der ja auch für seinen Schänkenführer "Der Rheingauer Weinschmecker" bekannt ist. Und natürlich ein Prost auf Michael Apitz und Kollegen für "Karl, der Spätlesereiter"
Apitz ist ja auch bekennender Fan der Frankfurter Eintracht
Am Samstag gab es Spargelessen; leider ohne Tochter
Danach ging es für mich von Kostheim über Hochheim nach Hause. Alle Stationen haben mir Spaß gemacht; der Sundowner mit Blick auf Mainz besonders
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Zur heutigen Saisoneröffnung muss ich jetzt doch meine Terrasse mal wieder zum Besten geben: Zuerst ein allseits bestens bekannter Apéro:
Und als Dessert eine vermutlich unbekannte, längst vergangene Tradition: Als ich Kind war, produzierte die Firma „Roland“ so feine Cornets mit Schokoladeüberzug - wir nannten sie Hüppen -, die es bei uns immer mal wieder als Dessert, gefüllt mit Schlagrahm gab. Kürzlich kam mir das in den Sinn. Ich hatte dieses Produkt aber Jahrzehnte nicht mehr gesehen. Dass die Firma Roland hiess, wusste ich noch, weil mein Vater gleich hiess. Aber auf deren Homepage findet man nur noch solche trockene Dinge wie Zwieback etc. Ich suchte im Netz dann ewig nach einem gleichartigen Produkt. Ein Hersteller, den ich fand, beliefert keine Haushalte. Schliesslich, kurz vor dem Aufgeben dieses Ansinnens, fand ich dann die Firma Schafroth, deren gleichnamige Chefin persönlich meine Mailanfrage ausgesprochen freundlich beantwortete und mir sofort eine Schachtel mit 72 Stück sendete, obwohl sie sonst eigentlich auch nur Restaurants damit beliefern. So kommen Kindheitserinnerungen auf. Und als ich meiner Mutter und meiner Schwester davon erzählte, taten sie mir gleich und wurden ebenfalls beliefert.
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icedtea hat geschrieben: 28.03.2025, 21:36
Heute sind wir zum Abendessen mal wieder am Flörsheimer Mainufer im Hirsch gewesen. Schnitzel kann man da nicht, aber Schmorgerichte sind dort sehr überzeugend, so auch Heute prima Ochsenbäckchen
Zu Hause nun wieder Südtiroler Wein:
2023er St. Magdalener Vigna Premstallerhof von Rottensteiner in Bozen mit 13 Vol%. Den hatte ich aus älterem Jahrgang mal in der halben Flasche in Plaus.
Leider ergibt der Geruchstest am Korken einen klar erkennbaren Fehler desselben. Nicht stark, aber auch im Wein spürbar. Alles etwas gedämpft. Mal schauen, ob er noch verfliegt.
Hilft nicht so wirklich, so dass ich auf eine Weinbeschreibung heute verzichte. Ich hoffe die anderen 5 Flaschen im Keller sind nicht auch verseucht
Edit und p.s. Der Rest der Flasche bewegte sich dann noch auf dem Niveau eines ordentlichen Hofschank-Vernatsch. Spricht für die Qualität des Rebensafts
So, heute der nächste Versuch und der Korken riecht nur nach Wein
Und jetzt ist auch ein St. Magdalener im Glas, wie er typischer fast nicht sein kann. Im Duft prägnant, aber nicht zu dominant, Bittermandel und Süßkirsche.
Am Gaumen quasi andersherum, sehr trinkig und erfrischend. Natürlich gibt es inzwischen sehr interessante Vernatsch-basierte Weine, die sich auch sehr gut trinken lassen, und das weiß ich sehr zu schätzen. Aber wer das ganze klassisch in hoher Qualität trinken will, dürfte nicht wirklich etwas besseres finden
Hoch die Hände, Wochenende
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Das GramPi‘s in Zermatt hat einen weitherum bekannten guten Ruf. Also wollte ich es gestern Abend auch mal ausprobieren. Während viele Lokale an der Hauptstrasse leer oder halbeer waren, herrschte im GramPi‘s Gedränge. Ich erhielt nur noch einen Platz an der Bar.
Aber es hat sich gelohnt, freundlich, schnell und lecker. Zuerst ein Carpaccio…
Dann eine Lasagne, die ich nicht fotografierte. Und zum Schluss ein Amaretto-Halbgefrorenes.
Zufrieden und mit vollem Bauch watschelte ich dann zurück in mein Hotel.
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Um kurz vor 3 schwang ich mich auf mein Biobike und am Königin-Victoria-Berg vorbei steuerte ich Hochheim an.
Erste Öffnung war Hück mit einem überaus schmackhaften und frisch warmen Rhabarber-Crumble mit Erdbeeren und Vanilleseis. Dazu eine liebliche Riesling Spätlese.
Danach ein kurzer Abstecher zum Hochheimer WPS, wo heute Peter Flick am Start war. Ein Hochheimer Riesling ging dort, bevor ich mich spontan mit Bruder, seiner Freundin und einem befreundeten Paar bei Diefenhard im Feld zwischen Hochheim und Flörsheim traf.
War heute ein wenig chaotisch, aber Essen und Wein waren ok
Danach zum WPS in Flörsheim und zum Abschluss "Gedeck" im Riva.
Am Sonntag ausschlafen
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Das Essen auf dem Kaunertaler ist ja ebenso kläglich wie auf dem Stubaier. So haben wir uns heute für ein pausenloses Skifahren mit kleinem Sandwich entschieden und dann erst in Feichten sehr gut gegessen. Die Pizzeria ausgangs Feichten kann ich empfehlen. Beim ersten Eindruck verstreute die Chefin den Charme des heutigen Gondelbahnführers, aber dieser Eindruck täuschte, anschliessend war sie sehr freundlich und zuvorkommend. Leider habe ich vom ausgezeichneten Spargelrisotto mit Pouletstreifen kein Bild gemacht.
Zuhause dann feiern wir den Muttertag. Also die Mutter aller Drinks, den ich in unserem schönen und preiswerten 4*Hotel in Landeck nicht bekommen konnte.
Gestern Abend musste ich deswegen auf einen Sex on the Beach ausweichen.
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