Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
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Neandertaler
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Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Kein Schnee, kein Geld. So lässt sich die aktuelle Situation am Feldberg beschreiben. https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... -02-28-116
- mafikS
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Das war abzusehen: denn kein Geld - kein techn. Schnee
alles sehr schade......
alles sehr schade......
Klinovec revival:
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Neandertaler
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Sagen wir es so: die hatten sehr gute Jahre mit sehr vielen Gästen die einen sehr guten Füllstand des Gebietes ermöglicht haben. Schönheitsfehler an der ganzen Geschichte war, das diese ganzen Gäste zum Nulltarif bzw. mit Verlust befördert wurden. Konkret meine ich die HTG-Karte. Diese hat den Hotels und anderen touristischen Einrichtungen am Berg sehr gute Zahlen beschert da mit einem Gratis-Schipass es sehr günstig wurde. Für den Gast und den Zimmervermieter ein riesen Plus und für die Seilbahn ein riesen Minus mit der Tatsache, das über gute 10 Jahre fast nichts investiert wurde. Ursprung hat das ganze in der Struktur der Besitzer die es nicht gewohnt sind, mit Geld so zu wirtschaften das eine schwarze Null oder ein Gewinn bei raus kommt. Und um ehrlich zu sein, die zwei Städte und die eine Gemeinde brauchen auch keinen Gewinn erwirtschaften. Wie soll man den Gewinn von einem Kindergarten oder Feuerwehr berechnen? Ist das gut oder schlecht wenn die Feuerwehr hohe Umsatzzahlen hat?
Auf jeden Fall wollte man den Tourismus beleben was auch gelungen ist und hat unfreiwillig einen Kredit, der als solcher am Anfang nicht ausgewiesen ist, auf die Seilbahn aufgenommen und all das Geld, das als Reserve in dem Tresor der Bahn liegen sollte gemeinsam verbraten und steht jetzt mit leeren Händen da.
Die Seite auf der Grafenmatt müsste ganz schnell modernisiert werden, die Schlepplifte sind an ihrer technischen Lebenserwartung angekommen und die Beschneiung Bedarf auch einer Modernisierung. Nur wie jetzt bezahlen? Die ganze schöne Kohle ist futsch und die Trümmern werden jetzt, nach dem die Gewinne privatisiert wurden, jetzt sozialisiert. Drunter leiden werden wieder die Dächer der Schulen, die Gebühren der Kindergärten und die Förderung der Vereine.
Toll.
Pleite gehen die Richtung, das es generell vorbei ist, wird es dort oben nicht, dafür hängen viel zu viele Arbeitsplätze dran.
Auf jeden Fall wollte man den Tourismus beleben was auch gelungen ist und hat unfreiwillig einen Kredit, der als solcher am Anfang nicht ausgewiesen ist, auf die Seilbahn aufgenommen und all das Geld, das als Reserve in dem Tresor der Bahn liegen sollte gemeinsam verbraten und steht jetzt mit leeren Händen da.
Die Seite auf der Grafenmatt müsste ganz schnell modernisiert werden, die Schlepplifte sind an ihrer technischen Lebenserwartung angekommen und die Beschneiung Bedarf auch einer Modernisierung. Nur wie jetzt bezahlen? Die ganze schöne Kohle ist futsch und die Trümmern werden jetzt, nach dem die Gewinne privatisiert wurden, jetzt sozialisiert. Drunter leiden werden wieder die Dächer der Schulen, die Gebühren der Kindergärten und die Förderung der Vereine.
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Zuletzt geändert von Neandertaler am 28.02.2024, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
2020/21 hätten sie genügend Schnee gehabt ..... Und soweit ich weiß gab es Einschränkungen aus bekannten Gründen auch noch 2021/22. Nur der Vollständigkeit halber.
It's better to ski out than to fade away 
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Neandertaler
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
2021/22 war wirtschaftlich eines der besten Jahre, trotz Einschränkungen.NeusserGletscher hat geschrieben: 28.02.2024, 16:28 2020/21 hätten sie genügend Schnee gehabt ..... Und soweit ich weiß gab es Einschränkungen aus bekannten Gründen auch noch 2021/22. Nur der Vollständigkeit halber.
Damit wäre das diskussionsfrei geklärt das mit der Abschaffung der Gratiskarten Geld verdient wurde trotz oder gerade wegen der Einschränkung.So wie es aussieht, herrschte bei vielen Wintersportlern viel Nachholbedarf. Denn wo 2020/2021 nichts mehr ging und die Skilifte wegen Corona stillstehen mussten, gab es für das Skigebiet Feldberg 2021/22 eine Saison, die mit über neun Millionen Euro einen Rekord-Umsatz brachte. Wie die Saison lief und was die Verantwortlichen für den nächsten Winter planen, haben sie in einem Pressegespräch vorgestellt.
https://www.suedkurier.de/region/hochrh ... 6,11167184
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Langenberg
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Interessant wäre bzgl. 21/22 weniger der Umsatz, sondern der erzielte Überschuss.
Generell frage ich mich, ob das ganze Skigebiet nicht in privater Hand besser aufgehoben wäre, als wenn sich die Gemeinden hoch verschulden und es anscheinend nicht schaffen, die investierten Gelder auch wieder hereinzuholen.
Generell frage ich mich, ob das ganze Skigebiet nicht in privater Hand besser aufgehoben wäre, als wenn sich die Gemeinden hoch verschulden und es anscheinend nicht schaffen, die investierten Gelder auch wieder hereinzuholen.
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Ist die Betreibergesellschaft auch Besitzer der Infrastruktur oder ist diese nur gemietet?
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Soweit wie ich weiß sind die Liftanlagen im Eigentum.
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Re: Statt einem Schneeberg leider ein Schuldenberg: am Feldberg sind die Zahlen sehr ernüchternd
Die Vergangenheit zeigt ja an vielen Beispielen, dass ein Privater Betrieb meist wirtschaftlicher und kostendeckend arbeiten kann, selbst wenn die Anlagen in öffentlichem Eigentum bleiben.Langenberg hat geschrieben: 28.02.2024, 19:17
Generell frage ich mich, ob das ganze Skigebiet nicht in privater Hand besser aufgehoben wäre, als wenn sich die Gemeinden hoch verschulden und es anscheinend nicht schaffen, die investierten Gelder auch wieder hereinzuholen.
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