1. Anfahrt zum Sellajoch
Diesmal gings mal mit dem Schibus nach St. Christina zur Salong-Gondel los, da aber auch wieder den Ersten Bus um 8:15 erwischt, bevor es dann über die Steinerne Stadt rüber zum Sellajoch ging. Von dort muss man dann erstmal der Grünen Ronda folgen, bevor man am Col dei Rossi ins Funifor zum Ciampac-Teilgebiet wechseln kann. Schnee kam erst in der Nacht auf Samstag, aber nur minimal (1-2cm bis fast ganz runter ins Eisacktal und das liegt eh schon unten auf knapp 500m)

Morgendlicher Blick rüber zum Schlern, die Wolken haben dann auf dem Weg ins Fassatal Zeitweise aufgelockert

Blick rüber zur Seceda Off-Piste war in der Woche nur für Grasski möglich

Wolkenspiele am Langkofel

Und an der Sella

Blick rüber zur Geislergruppe

Und schon auf dem Weg zum Sellajoch, leider wartet nach der 4KSB/B Citta di Sassi eine elendig flache Ziehwegabfahrt, die aber wg. der kalten Temperaturen mit nur wenig Anschieben ging

Blick rüber zum Col Rodella gen Südwesten, also genau dahin wo das Schlechte Wetter herkommen sollte

Wieder der Langkofel

Beim Sellajoch dann erste Auflockerungen

Hier kreuzt man den Oldtimer zur Langkofelscharte hinauf, letzten Herbst klappte es wg. Seitenwind nicht mit einer Fahrt, mal schauen ob die auch heuer noch im Sommer läuft, dürfte eh mittlerweile der Älteste Lift in der Gegend sein

Bewölktes Pano gen Sellajoch

Und zum noch verdeckten Langkofel

Sowie an der Steinernen Stadt vorbei

Und bereits auf dem Weg rüber zum Belvedere
2. Sellajoch - Col dei Rossi - Ciampac
Oben angekommen gings dann gleich mal über die 3-Tre-Piste rüber, die man ja hier in eine leichtere und eine etwas Steilere Variante geteilt hat weiter. Für mich natürlich die einzige Option die Antagonistica, die etwas steiler ist aber immer noch rot. Später dann beim Sass Bece gesehen, dass dort viel zu viel los war in RIchtung Grüner Ronda, also doch spontan rüber Richtung Col dei Rossi abgebogen. Was mich wundert, dass trotz des Halbscharigen Wetters so viel los war, in der Zwischensaison.

Rückblick nach Gröden, bin dann erst mal mit einer der beiden 4SB hoch zum Col Rodella gefahren

Wolkenstimmung vom Col Rodella aus zum Friedrich-August Weg

Und noch an der Langkofelgruppe

Sowie an der Sellagruppe

Rückblick zum Joch

Sowie ein Blick Richtung Marmolada

Wieder zum Langkofel, der sich allmählich aus den Wolken schält geschaut

Blick rüber Richtung Sass Bece

Runter gings über die Antagonistica, die Turistica ist die obere flachere Variante

Und schon auf dem Weg hoch zum Sass Bece

Danach allerdings Richtung Ciampac abgefahren, an der 6KSB Richtung Ronda war es zu voll

Blick rüber Richtung Ciampac-Buffaure, leider gibts keine Talabfahrt vom Col dei Rossi, allerdings Südhang und sehr steiles Gelände

Man sah auch schon wie es auflockerte

Und schon ein Sprung hoch zum Ciampac-Sektor.
3. Wechsel zur Buffaure
Unten in Alba angekommen erstmal wenige Minuten Wartezeit an der Gondel gehabt. Oben hat sichs dann aber dafür gut Verteilt, so dass erstmal die Abfahrten oben am Rosael und an der Sella Brunech dran waren. Und natürlich wurde auch der Schlepper oben im Höhengebiet einmal gefahren. Für mich ein Muss, wenn der mal läuft. Die steile Talabfahrt gabs dann am Rückweg zum Col dei Rossi und natürlich um den Leuten aus dem Weg zu gehen immer die schwerere Variante gewählt.

Noch diffuse Sichten in dem Bereich

Man sah aber schon dass es allmählich aufreisst

Seitenblick zum Sass di Rocca

Und schon dort angekommen

Landschaft in dem Bereich

Zum 2.

Sowie ein Rückblick zur Sellagruppe und es geht in dem Bereich vom Dolomit gleich mal zu Vulkanischem Gestein (links)

Ausblick aus der 4KSB Rosael-Giumela, die ja eine 3SB und 2017 den oberen Teil der 4KSB Sella Brunech ersetzt hat, dort noch ein paar Wiederholungen gemacht, bevor es rüber zum Buffaure-Sektor ging

Ausblick an der Bergstation

Blick über den Kamm hinweg zur noch bedeckten Sella

Rückblick zum Schlepper, das Banner rechts wurde dann als Einladung genommen

Daher nochmal eine Wiederholung an der Rosael-Giumela-Bahn gemacht

Und rüber Richtung Rosengarten, durch das Hochtal geht eine relativ flache und lange Abfahrt zum Buffaure-Sektor

Am Ende wartet noch die kurze 4SB Pala dal Geigher, bevor man im Buffaure-Sektor ankommt

Oben angekommen mal ein Seitenblick Richtung Rosengarten und Latemar
4. Erste Runden am Buffaure+Einkehrschwung
Oben angekommen gings dann erstmal quer durchs Höhengebiet und vor der Mittagseinkehr auch mal die Vulcano hinab. Leider waren oben schon alle Hütten voll, so dass man kaum einen Platz bekam und für die Terrasse wars mir an dem Tag etwas zu frisch. Erst bei der Baita Cuz geschaut, alles voll, beim Bolp auch und auf die Alpini-Hütte keine Lust gehabt. Fündig wurde ich dann bei der leider zu Schattigen Malga al Crocifissio , nur ist die Ecke am Boden des Val di San Nicolo sehr schattig, das Essen dafür auch wieder sehr lecker.

Ausblick am Col de Valvacin, der Buffaure-Kamm gehört ebenso zur Marmoladagruppe wie der Padonkamm

Ausblick aus einer der Abfahrten

Und mal wieder zum Latemar geschaut

Vorm Mittagessen dann gleich mal in die Vulcano

Noch ein Rückblick hoch, man biegt von der Panorama in die Schwarze Variante ein

In selbiger, war so gut zu fahren, da sich auf die Schwarzen kaum Leute verirren, so dass es kaum Stopps gab

Blick rüber ins Catinaccio-Teilgebiet

Sowie ein Rückblick in den Steilhang

Danach ein Sprung bis hoch zum Col de Valvacin, dort noch eine Abfahrt gemacht

Bei mittlerweile sonnigem Wetter

Ausblick bei einer Wiederholungsrunde an der 4SB Col de Valvacin

Blick rüber ins Val di San Nicolo

Unten hätte es zur Baita Cuz gehen sollen, war aber voll

Also doch noch die Panorama-Abfahrt runter

Landschaftlich macht die ihrem Namen alle Ehre

Zum 2. hier sinds dann wieder Kalk bzw. Dolomitgipfel

Unterer Teil der Panoramaabfahrt

Und am Alternativziel angekommen, schöne Lage aber Schattig

Hier wars dann Zeit für die Pause

Samt Radiosammlung, die meisten aus den 1950er-Jahren, bei der Hütte gehen eher die Locals Essen, jedenfalls hat man später hauptsächlich Italienisch gehört

Mittags mal die Hüttenplatte genommen, Pasta hatte ich erst am Vortag

Sowie das Gedeck danach

Eine Kapelle gibts auch gleich direkt daneben, leider halt im Talboden, daher Schattig

Ausblick gen Rosengarten
5. Rückfahrt zum Ciampac
Unten angekommen gings dann gleich wieder mit der 6er-Gondel rauf und dann noch kurz hinter zur Baby Buffaure. Und eben noch die restlichen Abfahrten mitgenommen, bevor es dann wieder zurück nach Alba bzw. zum Ciampac ging. Da wurde dann die knackige Schwarze Talabfahrt mitgenommen, natürlich über den direkten Steilhang, "Nur für Geübte" nehm ich als Einladung, weil man da meist noch gute Pistenverhältnisse findet, während auf der Sellaronda alles ausgefahren ist.

Pistenende 100m vor der Bahn naja, man konnte da Problemlos fahren und kaum einer wird da abschnallen

Wieder oben angekommen gings erstmal richtung Buffaure die Sotto weiter, die Bahn fehlte mir noch, eine kürzere 4SB, die einige Pisten rund um die Bergstation erschliesst

Und natürlich wieder ein Geniales Panorama

Zum 2. ein paar Tage davor war ja mein Autotag in Carezza, was sich schlicht auf der anderen Seite vom Rosengartenmassiv befindet

In de r4SB Buffaure di Sotto, die ein paar kurze aber nette Abfahrten hat, leider ist an der Buffaure noch die Zeit in den 1990er-Jahren stehen geblieben

Ausblick an der Bergstation der Gondel

Bis zum Latemar hinüber

Sowie zur Rosengartengruppe

Und zu den Bergen über dme Val di San Nicolo

Zurück gings dann über die 4SB Col de Valvacin Richtung Ciampac

Seitenblick aus selbiger

Mittlerweile war es auch Richtung Sellagruppe sonnig

Und auch die Langkofelgruppe wolkenfrei, auch wenn man die von der Pala dal Geigher nur erkennt wenn mans weiß, unterhalb der Spitzen geht nämlich der Friedrich-August Weg entlang

Nochmal die Rosengartengruppe

Sprung in die 4KSB/B Orsa Maggiore, die durch ein Hochtal die Verbindung zum Ciampac bildet

Am Ciampac angekommen. bzw. dessen Höhengebiet mit dem Colac gegenüber, ebenfalls vulkanischen Ursprungs, da dunkles Gestein

Und zur Sella geschaut

Hier fehlte dann nur noch der SL Delle Baite, der an wie der Name sagt diversen Hütten vorbei führt

Sowie die Rassige Schwarze Talabfahrt nach Alba auf 1500m hinab

Dank Warnhinweis "Nur für Geübte" auch gegen 14:00 noch einwandfrei zu fahren
6. Sass Bece - Sellajoch
Wieder oben am Col dei Rossi angekommen, stand auch schon die nächste Schwarze Abfahrt an die Diego. Die ist leider nur im oberen Teil wirklich steil und rassig, unten eher kurvig, aber auch die war am Frühen Nachmittag noch recht gut in Schuss Danach gings rüber Richtung Belvedere, dort noch einige Abfahrten gemacht bis rüber zum Pordoijoch und gegen 15:00 sich mal auf dem Rückweg zum Sellajoch gemacht. Hier gabs dann ein paar größere Sprünge zwischen den Bildern, weil halt die Zeit knapp wurde

Oben angekommen am Col dei Rossi

Und gleich mal ab in die Diego

Blick rüber zur Sellagruppe, vom Wetter sollte es bedeckt bleiben, war aber dann doch zeitweise Sonnig

Langkofelgruppe und Sellagruppe, dazwischen das Sellajoch

Rückblick rauf

Und schon in der Bahn zum Sass Bece angekommen, es gingen sich sogar 2 kurze Runden am Pordoijoch aus, wobei die Bahnen dort ja schon zu Arabba also zum Buchenstein gehören

Oben gings dann noch kurz zum Pordoijoch hinüber, da genug Zeit

Kurz die dortige 3SB mitgenommen, für die Aussicht hätte man auch auf den Sass Pordoi fahren können, da war es mir aber zu spät

Und schon auf dem Rückweg zum Belvedere

Sasso Bece, dahinter die Sellagruppe

Blick rüber zur Langkofelgruppe, hier wars dann da Sellaronda wieder recht voll

Rosengartengruppe, Col Rodella und Langkofelgruppe

Rückblick hoch zum Belvedere

Und ein langer Sprung hoch zum Col-Rodella Sektor

Blick zur Langkofelgruppe hinauf, da wars schon gegen 15:30, so dass es zum Ciampinoi pressiert hatte

Oben angekommen, bevorzugt natürlich wieder mit der 4KSB Cinque Dita, da die direktere Verbindung zum Sellajoch

Blick runter zum Sellajoch, dem nächsten Ziel
7. Sellajoch - St. Christina - Seceda
Am Sellajoch angekommen gings dann die lange blaue Abfahrt runter Richtung Plan de Gralba entlang und eben dazwischen die kurzen Sessel zum Piz Sella und weiter zum Ciampinoi genommen. Gegen 16:00 oben am Start der Saslong angekommen, reichte die Zeit dann noch knapp um bis zur Seceda zu schaukeln, wo es dann nochmal eine nette Talabfahrt in den Sonnenuntergang gab. Da auch noch der letzte Abend vor Ort mussten auch noch ein paar Lokale abgeklappert werden, die Rückfahrt war dann bei etwas Neuschnee in Südtirol mit Zwischenstopp bei Innsbruck und damit war die Dolomitenwoche heuer auch schon wieder vorbei.

Blick rüber zur Geislergruppe

Seitenblick zum Langkofel, der Name ist selbsterklärend

Und schon auf dem Weg zum Piz Sella hinüber

Aus Zeitgründen ein Sprung bis zum Piz Sella der Hang ging so einigermassen

Und weiter Richtung DSB Piza Pranseies

Und noch das nächste und letzte Tagesziel (Berg) im Blick

Da spät dran ein weiterer Sprung in die Saslong, natürlich immer den oberen Teil mitgenommen

Ausblick gen Raschötz und Links zur Seiser Alm

Und runter in die Saslong A

Ausblick an der Muro Sochers, danach Nonstop runter bis zum Ronda Express und weiter zum Col Raiser

Sprung in die 8EUB zum Col Raiser, direkt auf den Pendelweg

Im Mittelteil der Strecke

Und ein Rückblick gen Langkofelgruppe

Oben gings dann noch gegen 16:40 Uhr auf die 4KSB Seceda, und danach ins Tal
8. Endgültige Talabfahrt und Abendprogramm
Oben angekommen gings dann wie gehabt auf die La Longia, die ja auch an den Vortagen, ausser bei der Autotour 2 Tage zuvor das letzte Ziel war. Unten angekommen wars dann auch für heuer die Letzte Abfahrt im Dolomiti Superski, da seit einigen Jahren bei mir die Abreisetage auf die TSC verlegt werden, und man halt rund um Innsbruck auch eine große Auswahl an eher kleineren Gebieten hat. Der Folgetag wurde dann nach Jahren mal wieder auf der Muttereralm verbracht, diesmal aber nur auf der, weil eh ein verkürzter Tag (10:30-16:00) Am Folgetag dann gegen 8:20 Uhr losgefahren gen Norden.

Seitenblick aus der 4KSB

Und rauf Richtung Gipfel

Oben gabs dann noch mal eine nette Sonnenuntergangsstimmung, trotz schlechterer Vorhersage

Sellagruppe und Langkofel von der Seceda aus

Ein angeleuchteter Monte Stevia ging sich trotz Wolken auch noch aus

Abendstimmung am Berg

Seitenblick zur Fermedagruppe, an die sich die Geisler anschliessen

Sowie ein Blick gen Sella

Abendstimmung in der La Longia

Während es allmählich aus Südwest zuzieht

Langkofelgruppe und Rechts davon der Rosengarten

Abendstimmung rüber Richtung Seiser Alm

Aus dem unteren Teil der Abfahrt gesehen

Zum 2. Ab Handy

Untenraus noch an diversen Hütten, Cafe Annatal und die Paulihütte weiter unten vorbei

Und wie gehabt bis zum letzten Millimeter zur Talstation gefahren

Danach nur noch die Treppe runter gegangen bis zum Absacker

Abends gabs dann ein Cordon Bleu im Stammlokal, statt Pommes mit Bratkartoffeln (fürn gleichen Preis), ein leckerer Abschluss zum Urlaub

Sowie einen Abschiedsschnaps

Der Abend wurde dann nochmal im Purgers abgeschlossen, die Heimfahrt am Folgetag problemlos, kaum Stau und auch noch einen kurzen Schitag oberhalb von Innsbruck mitgenommen.
Facts:

GPS-Track, leider wieder undeutlich, aber für die 2 Tage seit der Urlaubswoche such ich nach einer Lösung.
Strecke: 108,2km
Vmax: 99km/h
mFg Widdi
