Dolomiti Superski 2026 - Lagazuoi (22.01.2026) (148 Pics)

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Widdi
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Dolomiti Superski 2026 - Lagazuoi (22.01.2026) (148 Pics)

Beitrag von Widdi »

So Zeit für eine weitere Altlast aus dem Schiurlaub letzten Monat. Mit dem Frühlingseinbruch kommende Woche sollten dann mal wenigstens die Jännerberichte weg Kommen. Diesmal gings am vorletzten Tag mal wieder zum Lagazuoi, leider ging aber im Cortineser Teil kaum was, so dass der Aufenthalt auf dem Gipfel deutlich länger wurde als sonst. Anscheinend eine schwächere Beschneiung im Vergleich zu anderen Teilgebieten. oder man hat halt alles auf die Olympiaabfahrten gehauen.

1. Anreise nach Alta Badia

Diesmal gings noch einmal mit dem Ersten Bus aus St. Ulrich auf den üblichen Weg rüber nach Alta Badia. Diesmal hätte ich auch nicht so schnell fahren müssen, da leider Vergessen den Pistenstatus in Cortina zu Kontrollieren, wo halt noch das Halbe Cinque-Torri Gebiet wg. Schneemangel zu war. Somit leider schon um 11:00 auf dem Lagazuoi gewesen, 45min zu früh für die Mittagspause. Und sich noch gewundert, dass da fast nix los war. In Alta Badia noch den Vallon-Sessel ganz hoch mitgenommen und dann auf bewährtem Weg via Cherz nach Armentarola hinüber

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Morgendlicher Standard vom Costabella-Sessel

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Und die übliche Erste Abfahrt bis zur Dantercepies-Abfahrt

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Oben angekommen

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Und schon auf der Abfahrt runter Richtung Alta Badia

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Ausblick im Mittelteil

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Sassongher und dahinter die Fanesgruppe

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Rückblick Richtung Cirspitzen

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Bereits im Flachen Teil angekommen und dann noch ein Sprung

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Richtung DSB Vallon, da genug Zeit war

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Ausblick Richtung Tagesziel

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Und schon in der DSB Vallon angekommen

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Seitenblick zur Marmolada

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Oberer Teil der Trasse mit 2545m auch der höchste Punkt in Alta Badia, der direkt angebunden ist.

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Ausblick oben an der Bergstation in die obere Etage der Sella

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Und wieder mal Kaiserwetter erwischt

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Blick zur Marmolada

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Und rüber Richtung Fanesgruppe

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Wieder an der Ronda angekommen

2. Alta Badia - Armentarola - Lagazuoi

Ieder von der Vallon-Abfahrt zurück gings dann erstmal vom Campolongopass übern Cherz Richtung Armentarola. Hier ist dann auch die Abzweigung für die Skitour Heiligkreuz, diesmal gings dann erstmal auf einen Abschnitt der Grande Guerra Richtung Falzaregopass wo dann die Lagazuoi-Seilbahn wartet. Leider war dort noch viel zu, so dass es später eine sehr lange Pause auf dem Lagazuoi gab. Zum Glück steht ja oben in Gipfelnähe eine Hütte. War dann quasi ein unerwarteter Ruhetag mit "nur" 85km on Ski die 10km Busfahrt hoch zur Seilbahn kann man ja nicht rechnen.

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Blick zum Campolongopass

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Und bereits auf dem Weg zum Cherz

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Oben angekommen

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Ausblick rüber zu den Masarei-Abfahrten

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Sowie zur Fanes

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Sassongher und links daneben das Edelweißtal-Teilgebiet

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Sowie der Sellastock

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Seitenblick aus der langen Abfahrt gen Armentarola

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Und schon auf der engen Abfahrt nach Armentarola

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Wo es dann nach einer kurzen Busfahrt auf den Falzaregopass ging

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Landschaft in dem Bereich

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Und drin in der Gondel, wobei an dem Tag nicht viel ging, daher gibts mehr Panoramabilder

3. Panopause +Einkehr am Lagazuoi Teil 1

An der Gondelbahn angekommen gings dann mangels Alternativen, die vordere Abfahrt war noch nicht fertig vorbereitet, zu den Cinque Torri kam man auch nur bedingt, also Rauf Panorama genießen. Nach dem Neuschnee nach meiner Urlaubswoche ging das dann in Betrieb. Oben halt dann erstmal lange Panopause gemacht und ebenso lang oben eingekehrt. Ein etwas ruhigerer Tag kam aber nach den Intensiven Schitagen davor aber auch mal Recht.

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Oben angekommen

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Noch ein Ausblick Richtung Tofane

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Sowie in die Umliegende Gegend, wobei mir da noch nie so wenig Schnee wie heuer untergekommen ist, was aber an der Trockenheit heuer lag an den Temperaturen nicht, die waren Winterlich kalt in der ganzen Woche

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Blick rüber zu den Cinque Torri dort war in der Woche nur Teilbetrieb

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Nochmal die Tofane

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Und dann gings noch die Paar Höhenmeter zur Hütte auf 2752m Höhe hinauf, wo dann eine lange Einkehr folgte

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Blick rüber in die Fanes

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Und noch von der Station gen Süden

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Blick rüber zur Sella irgendwo müsste dann auch der eigtl. Gipfel des Kleinen Lagazuoi sein

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Blick zu den Tofanen von der Station aus

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Und vom Hüttenzugang aus rüber zur Marmolada

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Sowie rüber Richtung Antelao wenn ich nicht falsch liege

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Wieder die Sellagruppe von der Hütte aus

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Ausblick bei der Station, in der Gäbs auch ein Cafe etc. drin

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Und erstmal das Ziel anvisieren

4. Panopause am Lagazuoi und Einkehr Teil 2

Was macht man wenn man deutlich vor 12:00 in einer Italienischen Berghütte sitzt. Erstmal einen Apero, so gegen 11:45 gings dann auch mit der Küche los. Wegen der recht kalten Temperaturen aber drin geblieben (am Gipfel um -8°C) Das wäre ohne Anorak nicht in der Sonne gegangen und zwischendurch Raus aus der Hütte, Panobilder machen. Gegen 13:00 gings dann auf die Abfahrt nach Armentarola hinab, die trotz einiger Steiniger Stellen im Oberen Bereich ein Genuss war. Preislich etwas teurer, aber gut die Aussicht zahlt man mit.

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Tiefblick von der Hütte aus

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Und zum Kleinen Lagazuoi (2778m) der Große ist 2835m hoch, wobei hier der "kleine" der Markantere Berg ist

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Blick rüber Richtung Grödner Joch

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Sowie zu Marmolada und Sella

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Und ungewohnt Früh für mich ein 11:15 Uhr- Bier in IT; normal kehr ich da vor 11:30 nirgends ein

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Ausblick Richtung Pelmogruppe glaub ich

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Nochmal Marmolada

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Sowie die Puezgruppe

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Und wenn mich nicht Alles täuscht rüber zur Palagruppe

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Mal wieder ein Talblick

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Monte Pelmo und Civetta vom Lagazuoi aus gesehen, im Rahmen einer Grande Guerra kann man die ganze Ecke abgrasen

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Tofanagruppe vom Rifugio Lagazuoi aus

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Hexenstein und Marmolada

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Und Mittags mal wieder Pasta, diesmal mir Rehragout

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Und der Cirmolo danach

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Vor dem Abstieg und der Abfahrt noch etwas Panoblick ab Cam

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Cinque Torri, Averau und Pelmo vorm Abstieg zur Station (da waren die Brettln deponiert)

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Noch etwas Fernsicht

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Marmolada und der dunklere Padonkamm dazwischen

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Noch die Totale der Hütte und schon vom Stil her ist man hier im "Richtigen" Italien, Zweckbau aus den 1960er-Jahren

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Beim Abstieg zur Bergstation noch einen Blick rüber zum Pelmo und zur Civetta

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Sowie zur Tofanagruppe rüber

5. Talabfahrt nach Armentarola

Wieder an der Bergstation angekommen gings dann gleich rüber in die Lange Armentarolaabfahrt. Für mich eine der schönsten in den Dolomiten, wenn auch mit ordentlichen Aufpreisen für die Taxidienste. Heuer waren es 13€ (8€ zum Pass und 5€ bei den Pferden) Aber gut dafür lohnt sich der Umweg. Diesmal zum Glück aufgepasst, letztes Jahr gabs am Lagazuoi-Tag den einzigen Sturz und der war wg. Ablenkung ob der genialen Landschaft weitab der Lifte. Da früher als sonst auf dem Rückweg gewesen gabs halt in Alta Badia noch ein paar Fahrten, bevor es ab 15:00 zurück nach Gröden ging. Und auch dort wieder bis fast zur Haustür gefahren, die langen Liftzeiten (Mitte/Ende Jänner tw. bis 16:45 bzw. 17:00 machen es möglich)

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Sprung runter zum Startpunkt der 9km langen Abfahrt rüber nach Alta Badia

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Ausblick am Einstieg, oben wars tw. Steinig, weiter unten gings dann

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Wieder die Tofane, eines der Markantesten Massive in der Region

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Rückblick zur Hütte

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Auf Höhe der Lagazuoi-Scharte zweigen die beiden Abfahrten ab

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Rückblick hoch

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Ausblick im oberen Teil

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Und auch rüber zu den Fanesspitzen

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Ausblick rüber Richtung Alta Badia

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Und in die Felswände ringsum

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Nett trassiert über eine Art Hochplateau

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Rückblick knapp oberhalb der Baumgrenze

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Sowie Richtung Fanesalm

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Und die Cunturinesspitzen

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Fanesalm von der Abfahrt aus

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Und noch die Landschaft im Mittelteil

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Rückblick hoch

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Und Richtung Sotonihütte hinab

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Nochmal Landschaft ab Handy

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Auch an den Vereisten Wasserfällen war einiges los

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Ausblick im unteren Teil

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Und zurück nach oben

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Bis man nach ca. 8km im Flachstück zum Pferdelift kommt, der einen zurück nach Armentarola bringt

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Beim warten auf die Abfahrt, während der Fahrt knipsen ist etwas schwierig, weil man sich konzentrieren muss.

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Zurück gehts dann ein Stück weiter dann mit dem Armentarola-Schlepper ins Kerngebiet von Alta Badia.

6. Rückfahrt zum Grödnerjoch

Wieder in Alta Badia angekommen gabs dann noch ein paar Runden im "Blauen Meer" Danach gings schon recht früh auf die Liftkette hinüber zum Grödner Joch, so dass sich vor der finalen Fahrt auf den Ciampinoi noch eine Runde auf der DSB Val aus ging. Bevor es wie gehabt gegen 16:00 rüber in den Ronda-Express und weiter bis zur Seceda ging. Der Schitag ging dann wie Gehabt bis kurz nach 17:00 mit Talabfahrt runter nach St. Ulrich.

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Nette Trasse am Armentarolalift, aber zu flach

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Danach gehts dann nach St. Kassian rüber zum Piz Sorega, wo es dann noch ein paar Fahrten im "Blauen Meer" gab

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Sprung rauf zum Piz Sorega

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Flaches Gelände, aber eben Landschaftlich sehr nett mit Sella und Puezgruppe als Hintergrund

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In einem der 6er-Sessel, welcher ist mir aber entfallen ggf. Bamby samt netter Abfahrt dazu

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Und dann weiter Richtung Pralongia gefahren, wobei diesmal auch mal die Arlara-Bahn dran war, weil noch Zeit gehabt

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Seitenblick gen Fanesgruppe

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Und wieder in einem der zahlreichen kurzen Sessel in dem Bereich, fürs Lernen ok, aber für Profis naja, vor allem halt auch ein recht geringes Niveau vorgefunden

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Sprung etwa in den Arlara-Pralongia-Bereich

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Und rüber zur 4KSB Arlara, die dann noch 2x gefahren und rüber zum Grödner Joch gewechselt

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Ausblick auf dem Rückweg nach Colfosco

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Wg falsch abgebogen nochmal auf die Arlara-KSB gewechselt, aber die Piste war trotz Sonnenhang wohl weil rot auch gegen 15:00 noch ok zum Fahren

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Puezgruppe und rechts davon der Sassongher

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Mit dem Grödnerjoch ist auch schon das nächste Etappenziel in Sicht, kommt man um 15:30 oben an, schafft mans wenn man zügig fährt, da eh nur 2 Talabfahrten dazwischen sind leicht bis zur Seceda hinauf

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Ausblick rüber ins Edelweißtal

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Und gegen 15:00 bereits auf dem Rückweg zum Grödner Joch

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Blick hoch in die Sellagruppe, leider sinds bis zum Grödner Joch so 6 Sektionen Lift, die sich doch recht hin ziehen

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Rückblick nach Alta Badia

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Noch die Sellagruppe auf dem Weg zur 4SB Val Setus gesehen, wo alles durch muss, man aber auch sich zu Fuss vorbeischmuggeln kann, da es nur 2min Wartezeit waren und Zeit war gabs den Sessel

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Und weiter zur 4KSB Cir vom Grödner Joch aus

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Wieder in Gröden am Grödner Joch angekommen

7. Wechsel an die Seceda

Oben am Dantercepies angekommen, war dann locker noch Genug Zeit für eine Befahrung der Cir-Abfahrt bis runter ins Längental, samt dem Abstecher zur dortigen DSB. Und da die Abfahrt abgelegen und Schwarz Markiert ist, war die auch am Späten Nachmittag noch ok. Zurück ist ja eh nur noch ein Schiberg im Weg der Ciampinoi und auch Nachmittags kann man die Saslong A recht flott erledigen. Ind die B gings diesen Urlaub kein einziges mal, obwohl mit der Fischburg am Unteren Ende der Saslong durchaus was zum Knipsen am Weg liegt.

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Blick rüber zum Schlern

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Sowie zum im Bild Nomen Est omen Langkofel

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Noch die Cirspitzen aus der Abfahrt gesehen

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Mal wieder der Langkofel, hier bereits auf dme Weg rüber zum Ciampinoi

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Untenraus dann die Verlängerung zur DSB Val genommen

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Die im Längental endet, auch um 15:40 Uhr noch sehr gut zu fahren, weil sich kaum einer da runter verirrt

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Zurück gings dann der Ronda folgend rüber zur Ciampinoibahn, da dann kurz vor 16:00 oben angekommen, was noch für den letzten guten Anschluss nach St. Ulrich passte (16:10 Uhr)

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Ausblick aus der Saslong

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Samt Blick zum letzten Tagesziel

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Schlern, Monte Pana und Rechts der Raschötz im Blick

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Und erstmal die Saslong hinab

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Da anschliessend die Zeit knapp war, kaum noch Stopps gemacht und die Cams erst an der Seceda wieder hervorgeholt.

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Ausblick aus der Verbindung vom Col Raiser zur Seceda, ist eine recht flache Angelegenheit

8. Endgültige Talabfahrt ab Seceda+Abendprogramm

Oben angekommen natürlich wieder ein paar Sonnenuntergangsbilder gemacht, danach gings dann über die Longia runter nach St- Ulrich und unten wie gehabt zur Apres-Ski Bar, wobei ich die Inhaber da auch schon seit 15 Jahren (so lang fahr ich da schon hin) kenne und die sind 20 Jahre dort. Abendessen gabs diesmal, da das Stammlokal seinen Halben Ruhetag hatte (Donnerstag Abend) beim Benachbarten Purgers, nach der Pizza dort auf jeden Fall vollgefressen gewesen. Danach gings gegen Mitternacht ins Bett. Am Folgetag gabs dann noch einen netten wenn auch tw. bewölkten Schitag im Fassatal, bevor es Samstagfrüh wieder zurück nach D ging, da wurde dann noch für einen "kurzen" Tag auf der Saisonkarte ein kleineres Gebiet rund um Innsbruck mitgenommen.

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Bereits auf dem Weg zur Talabfahrt mal ein Blick rauf zur Fermedagruppe

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In der 4KSB angekommen, Naturschnee war in der Woche, da auch heuer eher trockene Großwetterlagen überwogen nur wenig vorhanden

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Dafür konnte man mit Timing in den Sonnenuntergang fahren

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Sonnenuntergangsstimmung auf der Seceda

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Sowie ein nettes Panorama von der Seceda aus

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Mal wieder der Langkofel

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Auch mal mit der Sella im Blick

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Und der Puezgruppe, ein Alpenglühen ging sich aber nicht ganz aus, da zu bewölkt, dennoch nette Abendstimmungen erwischt

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Nochmal der Sonnenuntergang, das war aber noch im Oberen Teil der Abfahrt

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Und zur nur oben angezuckerten Raschötz

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Etwas Alpenglühen gabs dann im Mittelteil auch noch

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Danach halt nur noch rein in die untere Hälfte der Longia, wo es dann aber schon komplett in der Dämmerung war

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Zum verdienten Absacker

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Und dem Abendessen

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Samt Gedeck, der Limoncello kam aufs Haus

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 95km, davon 85km on Ski
Vmax: 98km/h

mFg Widdi
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