1. Anreise nach Alta Badia
Diesmal gings noch einmal mit dem Ersten Bus aus St. Ulrich auf den üblichen Weg rüber nach Alta Badia. Diesmal hätte ich auch nicht so schnell fahren müssen, da leider Vergessen den Pistenstatus in Cortina zu Kontrollieren, wo halt noch das Halbe Cinque-Torri Gebiet wg. Schneemangel zu war. Somit leider schon um 11:00 auf dem Lagazuoi gewesen, 45min zu früh für die Mittagspause. Und sich noch gewundert, dass da fast nix los war. In Alta Badia noch den Vallon-Sessel ganz hoch mitgenommen und dann auf bewährtem Weg via Cherz nach Armentarola hinüber

Morgendlicher Standard vom Costabella-Sessel

Und die übliche Erste Abfahrt bis zur Dantercepies-Abfahrt

Oben angekommen

Und schon auf der Abfahrt runter Richtung Alta Badia

Ausblick im Mittelteil

Sassongher und dahinter die Fanesgruppe

Rückblick Richtung Cirspitzen

Bereits im Flachen Teil angekommen und dann noch ein Sprung

Richtung DSB Vallon, da genug Zeit war

Ausblick Richtung Tagesziel

Und schon in der DSB Vallon angekommen

Seitenblick zur Marmolada

Oberer Teil der Trasse mit 2545m auch der höchste Punkt in Alta Badia, der direkt angebunden ist.

Ausblick oben an der Bergstation in die obere Etage der Sella

Und wieder mal Kaiserwetter erwischt

Blick zur Marmolada

Und rüber Richtung Fanesgruppe

Wieder an der Ronda angekommen
2. Alta Badia - Armentarola - Lagazuoi
Ieder von der Vallon-Abfahrt zurück gings dann erstmal vom Campolongopass übern Cherz Richtung Armentarola. Hier ist dann auch die Abzweigung für die Skitour Heiligkreuz, diesmal gings dann erstmal auf einen Abschnitt der Grande Guerra Richtung Falzaregopass wo dann die Lagazuoi-Seilbahn wartet. Leider war dort noch viel zu, so dass es später eine sehr lange Pause auf dem Lagazuoi gab. Zum Glück steht ja oben in Gipfelnähe eine Hütte. War dann quasi ein unerwarteter Ruhetag mit "nur" 85km on Ski die 10km Busfahrt hoch zur Seilbahn kann man ja nicht rechnen.

Blick zum Campolongopass

Und bereits auf dem Weg zum Cherz

Oben angekommen

Ausblick rüber zu den Masarei-Abfahrten

Sowie zur Fanes

Sassongher und links daneben das Edelweißtal-Teilgebiet

Sowie der Sellastock

Seitenblick aus der langen Abfahrt gen Armentarola

Und schon auf der engen Abfahrt nach Armentarola

Wo es dann nach einer kurzen Busfahrt auf den Falzaregopass ging

Landschaft in dem Bereich

Und drin in der Gondel, wobei an dem Tag nicht viel ging, daher gibts mehr Panoramabilder
3. Panopause +Einkehr am Lagazuoi Teil 1
An der Gondelbahn angekommen gings dann mangels Alternativen, die vordere Abfahrt war noch nicht fertig vorbereitet, zu den Cinque Torri kam man auch nur bedingt, also Rauf Panorama genießen. Nach dem Neuschnee nach meiner Urlaubswoche ging das dann in Betrieb. Oben halt dann erstmal lange Panopause gemacht und ebenso lang oben eingekehrt. Ein etwas ruhigerer Tag kam aber nach den Intensiven Schitagen davor aber auch mal Recht.

Oben angekommen

Noch ein Ausblick Richtung Tofane

Sowie in die Umliegende Gegend, wobei mir da noch nie so wenig Schnee wie heuer untergekommen ist, was aber an der Trockenheit heuer lag an den Temperaturen nicht, die waren Winterlich kalt in der ganzen Woche

Blick rüber zu den Cinque Torri dort war in der Woche nur Teilbetrieb

Nochmal die Tofane

Und dann gings noch die Paar Höhenmeter zur Hütte auf 2752m Höhe hinauf, wo dann eine lange Einkehr folgte

Blick rüber in die Fanes

Und noch von der Station gen Süden

Blick rüber zur Sella irgendwo müsste dann auch der eigtl. Gipfel des Kleinen Lagazuoi sein

Blick zu den Tofanen von der Station aus

Und vom Hüttenzugang aus rüber zur Marmolada

Sowie rüber Richtung Antelao wenn ich nicht falsch liege

Wieder die Sellagruppe von der Hütte aus

Ausblick bei der Station, in der Gäbs auch ein Cafe etc. drin

Und erstmal das Ziel anvisieren
4. Panopause am Lagazuoi und Einkehr Teil 2
Was macht man wenn man deutlich vor 12:00 in einer Italienischen Berghütte sitzt. Erstmal einen Apero, so gegen 11:45 gings dann auch mit der Küche los. Wegen der recht kalten Temperaturen aber drin geblieben (am Gipfel um -8°C) Das wäre ohne Anorak nicht in der Sonne gegangen und zwischendurch Raus aus der Hütte, Panobilder machen. Gegen 13:00 gings dann auf die Abfahrt nach Armentarola hinab, die trotz einiger Steiniger Stellen im Oberen Bereich ein Genuss war. Preislich etwas teurer, aber gut die Aussicht zahlt man mit.

Tiefblick von der Hütte aus

Und zum Kleinen Lagazuoi (2778m) der Große ist 2835m hoch, wobei hier der "kleine" der Markantere Berg ist

Blick rüber Richtung Grödner Joch

Sowie zu Marmolada und Sella

Und ungewohnt Früh für mich ein 11:15 Uhr- Bier in IT; normal kehr ich da vor 11:30 nirgends ein

Ausblick Richtung Pelmogruppe glaub ich

Nochmal Marmolada

Sowie die Puezgruppe

Und wenn mich nicht Alles täuscht rüber zur Palagruppe

Mal wieder ein Talblick

Monte Pelmo und Civetta vom Lagazuoi aus gesehen, im Rahmen einer Grande Guerra kann man die ganze Ecke abgrasen

Tofanagruppe vom Rifugio Lagazuoi aus

Hexenstein und Marmolada

Und Mittags mal wieder Pasta, diesmal mir Rehragout

Und der Cirmolo danach

Vor dem Abstieg und der Abfahrt noch etwas Panoblick ab Cam

Cinque Torri, Averau und Pelmo vorm Abstieg zur Station (da waren die Brettln deponiert)

Noch etwas Fernsicht

Marmolada und der dunklere Padonkamm dazwischen

Noch die Totale der Hütte und schon vom Stil her ist man hier im "Richtigen" Italien, Zweckbau aus den 1960er-Jahren

Beim Abstieg zur Bergstation noch einen Blick rüber zum Pelmo und zur Civetta

Sowie zur Tofanagruppe rüber
5. Talabfahrt nach Armentarola
Wieder an der Bergstation angekommen gings dann gleich rüber in die Lange Armentarolaabfahrt. Für mich eine der schönsten in den Dolomiten, wenn auch mit ordentlichen Aufpreisen für die Taxidienste. Heuer waren es 13€ (8€ zum Pass und 5€ bei den Pferden) Aber gut dafür lohnt sich der Umweg. Diesmal zum Glück aufgepasst, letztes Jahr gabs am Lagazuoi-Tag den einzigen Sturz und der war wg. Ablenkung ob der genialen Landschaft weitab der Lifte. Da früher als sonst auf dem Rückweg gewesen gabs halt in Alta Badia noch ein paar Fahrten, bevor es ab 15:00 zurück nach Gröden ging. Und auch dort wieder bis fast zur Haustür gefahren, die langen Liftzeiten (Mitte/Ende Jänner tw. bis 16:45 bzw. 17:00 machen es möglich)

Sprung runter zum Startpunkt der 9km langen Abfahrt rüber nach Alta Badia

Ausblick am Einstieg, oben wars tw. Steinig, weiter unten gings dann

Wieder die Tofane, eines der Markantesten Massive in der Region

Rückblick zur Hütte

Auf Höhe der Lagazuoi-Scharte zweigen die beiden Abfahrten ab

Rückblick hoch

Ausblick im oberen Teil

Und auch rüber zu den Fanesspitzen

Ausblick rüber Richtung Alta Badia

Und in die Felswände ringsum

Nett trassiert über eine Art Hochplateau

Rückblick knapp oberhalb der Baumgrenze

Sowie Richtung Fanesalm

Und die Cunturinesspitzen

Fanesalm von der Abfahrt aus

Und noch die Landschaft im Mittelteil

Rückblick hoch

Und Richtung Sotonihütte hinab

Nochmal Landschaft ab Handy

Auch an den Vereisten Wasserfällen war einiges los

Ausblick im unteren Teil

Und zurück nach oben

Bis man nach ca. 8km im Flachstück zum Pferdelift kommt, der einen zurück nach Armentarola bringt

Beim warten auf die Abfahrt, während der Fahrt knipsen ist etwas schwierig, weil man sich konzentrieren muss.

Zurück gehts dann ein Stück weiter dann mit dem Armentarola-Schlepper ins Kerngebiet von Alta Badia.
6. Rückfahrt zum Grödnerjoch
Wieder in Alta Badia angekommen gabs dann noch ein paar Runden im "Blauen Meer" Danach gings schon recht früh auf die Liftkette hinüber zum Grödner Joch, so dass sich vor der finalen Fahrt auf den Ciampinoi noch eine Runde auf der DSB Val aus ging. Bevor es wie gehabt gegen 16:00 rüber in den Ronda-Express und weiter bis zur Seceda ging. Der Schitag ging dann wie Gehabt bis kurz nach 17:00 mit Talabfahrt runter nach St. Ulrich.

Nette Trasse am Armentarolalift, aber zu flach

Danach gehts dann nach St. Kassian rüber zum Piz Sorega, wo es dann noch ein paar Fahrten im "Blauen Meer" gab

Sprung rauf zum Piz Sorega

Flaches Gelände, aber eben Landschaftlich sehr nett mit Sella und Puezgruppe als Hintergrund

In einem der 6er-Sessel, welcher ist mir aber entfallen ggf. Bamby samt netter Abfahrt dazu

Und dann weiter Richtung Pralongia gefahren, wobei diesmal auch mal die Arlara-Bahn dran war, weil noch Zeit gehabt

Seitenblick gen Fanesgruppe

Und wieder in einem der zahlreichen kurzen Sessel in dem Bereich, fürs Lernen ok, aber für Profis naja, vor allem halt auch ein recht geringes Niveau vorgefunden

Sprung etwa in den Arlara-Pralongia-Bereich

Und rüber zur 4KSB Arlara, die dann noch 2x gefahren und rüber zum Grödner Joch gewechselt

Ausblick auf dem Rückweg nach Colfosco

Wg falsch abgebogen nochmal auf die Arlara-KSB gewechselt, aber die Piste war trotz Sonnenhang wohl weil rot auch gegen 15:00 noch ok zum Fahren

Puezgruppe und rechts davon der Sassongher

Mit dem Grödnerjoch ist auch schon das nächste Etappenziel in Sicht, kommt man um 15:30 oben an, schafft mans wenn man zügig fährt, da eh nur 2 Talabfahrten dazwischen sind leicht bis zur Seceda hinauf

Ausblick rüber ins Edelweißtal

Und gegen 15:00 bereits auf dem Rückweg zum Grödner Joch

Blick hoch in die Sellagruppe, leider sinds bis zum Grödner Joch so 6 Sektionen Lift, die sich doch recht hin ziehen

Rückblick nach Alta Badia

Noch die Sellagruppe auf dem Weg zur 4SB Val Setus gesehen, wo alles durch muss, man aber auch sich zu Fuss vorbeischmuggeln kann, da es nur 2min Wartezeit waren und Zeit war gabs den Sessel

Und weiter zur 4KSB Cir vom Grödner Joch aus

Wieder in Gröden am Grödner Joch angekommen
7. Wechsel an die Seceda
Oben am Dantercepies angekommen, war dann locker noch Genug Zeit für eine Befahrung der Cir-Abfahrt bis runter ins Längental, samt dem Abstecher zur dortigen DSB. Und da die Abfahrt abgelegen und Schwarz Markiert ist, war die auch am Späten Nachmittag noch ok. Zurück ist ja eh nur noch ein Schiberg im Weg der Ciampinoi und auch Nachmittags kann man die Saslong A recht flott erledigen. Ind die B gings diesen Urlaub kein einziges mal, obwohl mit der Fischburg am Unteren Ende der Saslong durchaus was zum Knipsen am Weg liegt.

Blick rüber zum Schlern

Sowie zum im Bild Nomen Est omen Langkofel

Noch die Cirspitzen aus der Abfahrt gesehen

Mal wieder der Langkofel, hier bereits auf dme Weg rüber zum Ciampinoi

Untenraus dann die Verlängerung zur DSB Val genommen

Die im Längental endet, auch um 15:40 Uhr noch sehr gut zu fahren, weil sich kaum einer da runter verirrt

Zurück gings dann der Ronda folgend rüber zur Ciampinoibahn, da dann kurz vor 16:00 oben angekommen, was noch für den letzten guten Anschluss nach St. Ulrich passte (16:10 Uhr)

Ausblick aus der Saslong

Samt Blick zum letzten Tagesziel

Schlern, Monte Pana und Rechts der Raschötz im Blick

Und erstmal die Saslong hinab

Da anschliessend die Zeit knapp war, kaum noch Stopps gemacht und die Cams erst an der Seceda wieder hervorgeholt.

Ausblick aus der Verbindung vom Col Raiser zur Seceda, ist eine recht flache Angelegenheit
8. Endgültige Talabfahrt ab Seceda+Abendprogramm
Oben angekommen natürlich wieder ein paar Sonnenuntergangsbilder gemacht, danach gings dann über die Longia runter nach St- Ulrich und unten wie gehabt zur Apres-Ski Bar, wobei ich die Inhaber da auch schon seit 15 Jahren (so lang fahr ich da schon hin) kenne und die sind 20 Jahre dort. Abendessen gabs diesmal, da das Stammlokal seinen Halben Ruhetag hatte (Donnerstag Abend) beim Benachbarten Purgers, nach der Pizza dort auf jeden Fall vollgefressen gewesen. Danach gings gegen Mitternacht ins Bett. Am Folgetag gabs dann noch einen netten wenn auch tw. bewölkten Schitag im Fassatal, bevor es Samstagfrüh wieder zurück nach D ging, da wurde dann noch für einen "kurzen" Tag auf der Saisonkarte ein kleineres Gebiet rund um Innsbruck mitgenommen.

Bereits auf dem Weg zur Talabfahrt mal ein Blick rauf zur Fermedagruppe

In der 4KSB angekommen, Naturschnee war in der Woche, da auch heuer eher trockene Großwetterlagen überwogen nur wenig vorhanden

Dafür konnte man mit Timing in den Sonnenuntergang fahren

Sonnenuntergangsstimmung auf der Seceda

Sowie ein nettes Panorama von der Seceda aus

Mal wieder der Langkofel

Auch mal mit der Sella im Blick

Und der Puezgruppe, ein Alpenglühen ging sich aber nicht ganz aus, da zu bewölkt, dennoch nette Abendstimmungen erwischt

Nochmal der Sonnenuntergang, das war aber noch im Oberen Teil der Abfahrt

Und zur nur oben angezuckerten Raschötz

Etwas Alpenglühen gabs dann im Mittelteil auch noch

Danach halt nur noch rein in die untere Hälfte der Longia, wo es dann aber schon komplett in der Dämmerung war

Zum verdienten Absacker

Und dem Abendessen

Samt Gedeck, der Limoncello kam aufs Haus
Facts:

GPS-Track
Strecke: 95km, davon 85km on Ski
Vmax: 98km/h
mFg Widdi
