Ja keine Chance, macht auch null Sinn.Turms hat geschrieben: 25.03.2026, 11:41 etwa aus 4 Vallées oder Portes du Soleil – hätte heute keine Garantie, aufgenommen zu werden
Ok, sorry, aber ich muss lachen.
4Vallées würde niemals in den Magic Pass einsteigen – 0% Chance. Wer sagt dass 4Vallées etwas so wollte?
Für PDS würde ich 1% geben. Oder 0.5%.
Sie brauchen nicht mehr Kunden.
Oder Kommt vielleicht auch Lech in einer Regio/Karte?
Magic Pass
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Re: Magic Pass
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Re: Magic Pass
ja ich weiß. Aber nur 3 Tage.
btw ich dachte das gilt nicht mehr. Aber ok mein Beispiel war falsch.
Zuletzt geändert von Turms am 25.03.2026, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Re: Magic Pass
Doch, das gilt noch. Beim Epic Pass ist der Arlberg übrigens auch mit 3 Tagen am Stück dabei. Allerdings nur, wenn man bei explizit genannten eher hochpreisigen Übernachtungsbetrieben vor Ort übernachtet, was das ganze doch sehr einschränkt.
Verbier / 4 Vallees hatte beim Epic Pass auch mal so komische Klauseln, die gibt es allerdings nicht mehr.
Verbier / 4 Vallees hatte beim Epic Pass auch mal so komische Klauseln, die gibt es allerdings nicht mehr.
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Re: Magic Pass
Geniesse gerade meine 3 Arlbergtage des FTT.
Gilt also noch
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Re: Magic Pass
Hat sich der Wechsel zum Magic Pass für Gstaad gelohnt?
https://www.plattformj.ch/artikel/241612/
Sehr erfreuliche Worte aus Gstaad, anbei die Zusammenfassung des Berichts:
Der CEO der Bergbahnen Destination Gstaad, Matthias In-Albon, zieht ein klar positives Fazit zum Wechsel auf den Magic Pass und betont, dass dieser Schritt als grundlegender Wechsel des Geschäftsmodells verstanden wurde und nicht als Rabattaktion. Ziel sei gewesen, die Abhängigkeit von wenigen Spitzentagen und Ferienwochen zu reduzieren und eine stabilere sowie besser planbare Grundauslastung zu schaffen.
Diese Strategie zeigt laut den präsentierten Zahlen Wirkung. Der Median der täglichen Ersteintritte stieg von 3600 auf 4900, was einem Plus von rund 35 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank der Anteil der zehn stärksten Tage am Gesamttotal von 25 auf 20 Prozent. Dies bedeutet, dass sich die Nachfrage gleichmässiger über die Saison verteilt. Besonders deutlich wurde dies im Januar 2026, als der Zuwachs vor allem unter der Woche stattfand. Zwischen dem 6. und 31. Januar wurden an Wochentagen durchschnittlich rund 4700 Ersteintritte pro Tag verzeichnet, gegenüber etwa 3300 im Vorjahr, was einem Plus von rund 45 Prozent entspricht. Der zentrale Effekt des Magic Pass liegt laut In-Albon somit in mehr Auslastung an bislang schwächeren Tagen.
Auch wirtschaftlich zeigt sich eine deutliche Verbesserung. Für den Zeitraum November bis März wird ein Verkehrsertrag von rund 25 Millionen Franken erwartet, etwa fünf Millionen mehr als in der Vorsaison. Ohne Magic Pass hätte dieser laut Schätzung nur bei etwa 17 bis 18 Millionen Franken gelegen. Da die Grundkosten für Betrieb, Pisten und Infrastruktur weitgehend konstant bleiben, führt eine höhere Auslastung dazu, dass zusätzliche Einnahmen direkt zum Deckungsbeitrag beitragen. Diese Mittel sind laut In-Albon entscheidend für grosse Investitionsprojekte.
Das Funktionsprinzip des Magic Pass basiert auf einem breiten Kundenstamm aus unterschiedlichen Einzugsgebieten. Andererseits ist der Magic Pass kein «Vielfahrerpass», die grösste Gruppe der Magic-Pass-Nutzenden steht nicht jeden freien Tag auf der – oftmals gleichen – Piste. Dadurch verteilen sich die Frequenzen zusätzlich. In der Diskussion wurde auch die Frage einer möglichen Überlastung angesprochen. Analysen zeigen jedoch keinen direkten Zusammenhang mit dem Magic Pass, vielmehr seien andere Gästegruppen ausschlaggebend. Gleichzeitig wird festgestellt, dass mehr Betrieb auf den Pisten herrscht, was von Beteiligten positiv bewertet wird. Insgesamt wird der Wandel als erfolgreiche Trendwende für die Destination Gstaad eingeordnet.
https://www.plattformj.ch/artikel/241612/
Sehr erfreuliche Worte aus Gstaad, anbei die Zusammenfassung des Berichts:
Der CEO der Bergbahnen Destination Gstaad, Matthias In-Albon, zieht ein klar positives Fazit zum Wechsel auf den Magic Pass und betont, dass dieser Schritt als grundlegender Wechsel des Geschäftsmodells verstanden wurde und nicht als Rabattaktion. Ziel sei gewesen, die Abhängigkeit von wenigen Spitzentagen und Ferienwochen zu reduzieren und eine stabilere sowie besser planbare Grundauslastung zu schaffen.
Diese Strategie zeigt laut den präsentierten Zahlen Wirkung. Der Median der täglichen Ersteintritte stieg von 3600 auf 4900, was einem Plus von rund 35 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank der Anteil der zehn stärksten Tage am Gesamttotal von 25 auf 20 Prozent. Dies bedeutet, dass sich die Nachfrage gleichmässiger über die Saison verteilt. Besonders deutlich wurde dies im Januar 2026, als der Zuwachs vor allem unter der Woche stattfand. Zwischen dem 6. und 31. Januar wurden an Wochentagen durchschnittlich rund 4700 Ersteintritte pro Tag verzeichnet, gegenüber etwa 3300 im Vorjahr, was einem Plus von rund 45 Prozent entspricht. Der zentrale Effekt des Magic Pass liegt laut In-Albon somit in mehr Auslastung an bislang schwächeren Tagen.
Auch wirtschaftlich zeigt sich eine deutliche Verbesserung. Für den Zeitraum November bis März wird ein Verkehrsertrag von rund 25 Millionen Franken erwartet, etwa fünf Millionen mehr als in der Vorsaison. Ohne Magic Pass hätte dieser laut Schätzung nur bei etwa 17 bis 18 Millionen Franken gelegen. Da die Grundkosten für Betrieb, Pisten und Infrastruktur weitgehend konstant bleiben, führt eine höhere Auslastung dazu, dass zusätzliche Einnahmen direkt zum Deckungsbeitrag beitragen. Diese Mittel sind laut In-Albon entscheidend für grosse Investitionsprojekte.
Das Funktionsprinzip des Magic Pass basiert auf einem breiten Kundenstamm aus unterschiedlichen Einzugsgebieten. Andererseits ist der Magic Pass kein «Vielfahrerpass», die grösste Gruppe der Magic-Pass-Nutzenden steht nicht jeden freien Tag auf der – oftmals gleichen – Piste. Dadurch verteilen sich die Frequenzen zusätzlich. In der Diskussion wurde auch die Frage einer möglichen Überlastung angesprochen. Analysen zeigen jedoch keinen direkten Zusammenhang mit dem Magic Pass, vielmehr seien andere Gästegruppen ausschlaggebend. Gleichzeitig wird festgestellt, dass mehr Betrieb auf den Pisten herrscht, was von Beteiligten positiv bewertet wird. Insgesamt wird der Wandel als erfolgreiche Trendwende für die Destination Gstaad eingeordnet.
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Re: Magic Pass
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Re: Magic Pass
Jetzt ist es soweit, nun habe ich die ersten Münchner gesichtet, die ebenfalls den MagicPass habe und nun in die Schweizer, statt nach Österreich zum Skifahren gehen.
Und ich dachte schon, ich hätte eine weite Anfahrt...
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Re: Magic Pass
Ich habe in Leukerbad mit einem Holländer mit Magic Pass gesprochen.Skitime hat geschrieben: 30.03.2026, 18:05 Jetzt ist es soweit, nun habe ich die ersten Münchner gesichtet, die ebenfalls den MagicPass habe und nun in die Schweizer, statt nach Österreich zum Skifahren gehen.
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Re: Magic Pass
Wieso auch nicht? Wenn man zB. eine Woche Ferien in Saas Fee macht, ist der MP schon günstiger als ein 7-Tage-Ticket.
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Re: Magic Pass
Das ist schon richtig, dennoch zögert man bei so weiter Anreise doch eher, einen Saisonpass zu kaufen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Schließlich sind es auch für mich immer mehrere Hundert Kilometer einfacher Weg. Im Bekanntenkreis wird man schon mal ungläubig angeschaut, wenn man erzählt, dass man einen Saisonskipass hat bei der Distanz hat.
Und für München bietet sich auch die Tiroler Snowcard an. Bei vielen Gebieten kann man ja sogar Tagestrips machen. Also mich hat's verwundert.
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- biofleisch
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Re: Magic Pass
Ich wusste gar nicht, dass das eine Genossenschaft ist!
Das finde ich eine sehr gute GEsellschaftsform, weil dabei prinzipiell nicht ein "Fremdes" Unternehmen Provisionen abkassiert und bei Erfolg dieses "Wegegeld" immer weiter in die Höhe treibt.
In anderen Branchen sieht man, dass diese in den meisten Fällen Provisionen abkassieren, die mit der Leistung welche sie erbringen in keinem Vernünftigen Verhältnis stehen.
Booking, AirbNB, Uber, ebay sind solche Unternehmen! Deren eigentliche "Leistung" ist inzwischen nur noch die Konzentration der Kunden auf einer Plattform - hierfür deutlich mehr Provision von den eigentlichen Dienstleistungserbringern zu kassieren als bspw. den Anteil, welche auch Kreditkarten nahmen ist in meinen Augen Wucher und sollte vom Staat sanktioniert werden!
Darum eine Idee für den MagicPass: Warum nicht auch eine Konkurrenzplatform zu booking in Form einer Genossenschaft aufbauen?
damit könnte man diesem Monopolisten endlich das Wasser abgraben und zusammen mit dem MagicPass Synergien zu letzterem generieren. Schließlich muss die Provision ja nur die laufenden Kosten zum Betrieb der Plattform decken und nicht auch noch Renditeerwartungen von gierigen "Mitfressern" befriedigen...
Das finde ich eine sehr gute GEsellschaftsform, weil dabei prinzipiell nicht ein "Fremdes" Unternehmen Provisionen abkassiert und bei Erfolg dieses "Wegegeld" immer weiter in die Höhe treibt.
In anderen Branchen sieht man, dass diese in den meisten Fällen Provisionen abkassieren, die mit der Leistung welche sie erbringen in keinem Vernünftigen Verhältnis stehen.
Booking, AirbNB, Uber, ebay sind solche Unternehmen! Deren eigentliche "Leistung" ist inzwischen nur noch die Konzentration der Kunden auf einer Plattform - hierfür deutlich mehr Provision von den eigentlichen Dienstleistungserbringern zu kassieren als bspw. den Anteil, welche auch Kreditkarten nahmen ist in meinen Augen Wucher und sollte vom Staat sanktioniert werden!
Darum eine Idee für den MagicPass: Warum nicht auch eine Konkurrenzplatform zu booking in Form einer Genossenschaft aufbauen?
damit könnte man diesem Monopolisten endlich das Wasser abgraben und zusammen mit dem MagicPass Synergien zu letzterem generieren. Schließlich muss die Provision ja nur die laufenden Kosten zum Betrieb der Plattform decken und nicht auch noch Renditeerwartungen von gierigen "Mitfressern" befriedigen...
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Re: Magic Pass
Über das Magic Programm sind viele Unterkünfte dabei. Du kannst das in der App suchen und beim Zahlen mit der hinterlegten Karte Punkte sammeln. Mit einem Schweizer Bankkonto kannst Du dann das Guthaben dir auszahlen lassen. Für mich daher vollkommen uninteressant, da ich kein Schweizer Konto habe. Mir entgehen da so einige Euro. Deswegen finde ich das Programm in der jetzigen Form auch diskriminierend. Es schließt de facto andere Nationalitäten aus.
Punkte bekommst du auch fürs Skifahren, auf der Hütte, im Sportgeschäft und vielen anderen Betrieben. Es gibt auch immer wieder Aktionen, an denen es vielfache Punkte gibt.
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- Schneegott
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Re: Magic Pass
Ich bin ja schon sehr gespannt auf die Verkaufszahlen des Magic Pass für nächste Saison. Im eigenen Umfeld auf jeden Fall haben nun viele auch den Pass gekauft, war ich, zusammen mit meiner Freundin, davor ziemlich alleine auf weiter Flur.
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Re: Magic Pass
Aus meinem Umfeld gehe ich ebenfalls davon aus, dass das wenig ambitionierte Ziel von +3% deutlich übertroffen wird.
Winter 2024/25: 61 Skitage (10×Andermatt-Sedrun, 8×Saas-Fee, je 5×Adelboden-Lenk, Flumserberg, je 3×Pizol, Paradiski, Lauchernalp, 4 Vallées, je 2×Gurgl, Zermatt, Disentis, Engelberg, Unterbäch-Eischoll, La Rosière/La Thuile, Villars-Les Diablerets, Arosa-Lenzerheide, je 1×Sölden, Grimentz-Zinal, Moosalp, Visperterminen, Saas-Almagell, Leukerbad, St-Luc/Chandolin, Glacier 3000, Davos-Klosters)
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
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