05.-09.04.2026 | Aostatal
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WackelPudding
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05.-09.04.2026 | Aostatal
05.-09.04.2026 Aostatal:
Nach dem gestrigen Skitag in 4 Vallees (siehe viewtopic.php?t=3703) habe ich mich nun bis Donnerstag im Bereich des Aostatals, aber mit gutem Blick auf das Matterhorn einquartiert.
In diesem Topic folgen nach und nach die Skiberichte der jeweiligen Tage.
05.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59733#p59733)
06.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59805#p59805)
07.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59887#p59887)
08.04.2026: Monterosa Ski (siehe viewtopic.php?p=59957#p59957)
09.04.2026: vsl. Pila
Nach dem gestrigen Skitag in 4 Vallees (siehe viewtopic.php?t=3703) habe ich mich nun bis Donnerstag im Bereich des Aostatals, aber mit gutem Blick auf das Matterhorn einquartiert.
In diesem Topic folgen nach und nach die Skiberichte der jeweiligen Tage.
05.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59733#p59733)
06.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59805#p59805)
07.04.2026: Zermatt-Cervinia-Valtournenche (siehe viewtopic.php?p=59887#p59887)
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09.04.2026: vsl. Pila
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
05.04.2026 Zermatt-Cervinia-Valtourenche:
Am heutigen Ostersonntag führte mich mein Skitrip ganz nah an das Matterhorn heran. Dieser majestätische Berg hat das Skigebiet fest im Griff.
Gestartet bin ich in Valtourenche, das sehr nahe an meiner Unterkunft liegt. Hier parkt man auch erstaunlicherweise gratis. Das Ziel heute war, den Zermatter Sektor "Süd" sowie Cervinia weitestgehend zu erkunden. Ich wechselte daher so schnell wie möglich auf die schweizerische Gebietsseite und wechselte dann gegen Mittag wieder zurück nach Italien.
Das Wetter war heute ebenfalls wieder bombastisch. Von der Früh weg störte keine Wolke. Erst ganz zum Schluss kamen ein paar harmlose Wolken auf. Es war leider wieder sehr warm.
Dies war wohl auch der Grund, weswegen die Pisten am Morgen in Italien miserabel präpariert waren. Es war sehr rumpelig und schlagig. Dazu waren die Pisten stellenweise auch recht hart-eisig. In den höheren Lagen fanden sich aber auch diverse pulvrige Pisten.
Der Andrang war auch heute - unter Berücksichtigung dessen, dass Ostersonntag ist - sehr moderat. Wartezeiten hatte ich nie, außer als einmal der Pancheron-Sessel längers Stillstand. Aber auch das war eine Sache von wenigen Minuten. Die Pisten waren moderat gefüllt.
Insgesamt ist das Skigebiet wirklich spektakulär. Das ist aber hauptsächlich durch die Landschaft bedingt. Die Pisten sind auch nicht schlecht, aber da hebt sich das Gebiet nicht wirklich ab. Dennoch fährt man stets angesichts der tollen Landschaft immer gebannt bergauf oder bergab.
Wenn ich dies mit gestern Vergleiche, so ist hier auch festzuhalten, dass das hiesige Skigebiet wesentlich günstiger ist, als die 4 Valles. 89CHF, also ca. 96,50€ in den 4 Vallees stehen nicht in einem Verhältnis zu den nun ca. 81€ pro Tag für den internationalen Skitag. Natürlich ist dies auch ein stolzer Preis, aber es steckt ja auch etwas dahinter.
Gefallen:
Tolles Wetter
Grandiose hochalpine Landschaft
Moderater Andrang
Neues Skigebiet kennengelernt
Viele lange und abwechslungsreiche Abfahrten
Nicht gefallen:
Schlechte Präparation am Morgen
Sehr warm
Daher:
von

Bilder:
Nach dem doch recht späten Betriebsstart in Valtourenche um 08:40 Uhr ist es oben am Berg noch sehr ruhig
Über die kurze Abfahrt an der Col-4SB geht es zur Gran Sometta 6KSB
Das Matterhorn ist im Skigebiet allgegenwärtig, so wie hier z.B. auf der Gran Sometta 3
Ich wechselte sogleich in die Schweiz. Hier der Blick vom Plateau Rosa auf den GR2 mit dem Kleinmatterhorn im Hintergrund
Die Pisten in Richtung Trockener Steg sind relativ flach, aber landschaftlich herrlich
Die Station am Trockenen Steg ist gigantisch groß
Blick aus der Furggsattelbahn auf den Furgggletscher mit den dortigen Pisten
Auch der Blick vis-a-vis ist nicht weniger toll
Auf der Schusspiste hat man ein schönes "Hintenrum-Gefühl" und spürt dabei das Matterhorn links neben einem immer ganz nah
Zufahrt Furgg
Blick aus der 4KSB Sandiger Boden, die auch mal noch eine zweite Sektion hatte
Die Piste hier war ganz großes Kino
Ausblick Station Schwarzsee
Dieses Bild ist natürlich obligatorisch
Blick aus der Hirli-Sesselbahn
Überall ist das Matterhorn
Die Abfahrten am Hirli-Sessel waren um ca. 10:45 Uhr zwar noch gut hart, aber ausreichend griffig, sodass man viel Spaß haben konnte
Eine der Hirli-Abfahrten mit dem Tiefblick nach Zermatt
Stafelalp-Piste
Leider fuhr ich ab der Hirli-Talstation ins Tal bis nach Zermatt hinab. Ein Fehler, denn insbesondere bis Furi geht es quasi mehr bergauf, als bergab. Ganz und gar nicht premium
Die 62 war auch schon am Vormittag kein wirklicher Genuss
Weltklasse war dahingegen die tolle, aber kurze Abfahrt zur Aroleid-Mittelstation
Blick aus dem GR1. Eine grandiose und absolut beeindruckende Bahn
Fantastischer Ausblick vom Kleinmatterhorn auf das Gletscherskigebiet in Richtung Plateau Rosa
Die Pisten hier sind aber recht flach. Der Sommerskibetrieb dürfte eher langweilig sein und ich würde behaupten, dass die Zermatter Bergbahnen in nicht all zu ferner Zukunft Probleme bekommen, überhaupt noch ein ausreichendes Gefälle anzubieten, um alle Relationen aufrecht zu erhalten
Blick auf Plateau Rosa
Im Gletscherskigebiet
Die Ventina war ganztags sehr gut, auch bei meiner letzten Wiederholung um kurz nach 16:00 Uhr
Abfahrt Richtung Goillet
Die Abfahrt hier war auch um 12:30 Uhr noch sehr eisig
Auch Cieloalto wurde mitgenommen
Hier war es sehr leer und die Pisten waren hervorragend
Auch die rote Abfahrt am Cretaz-Sessel war oben sehr gut. Unten heraus war sie natürlich sehr sulzig
Der Pancheron-Sessel erschließt tolle Abfahrten, die ich noch nicht alle abfahren konnte
Station Plan Maison
Während die Plan Maison-4KSB nur sehr flache Pisten erschließt, erschließt die hier sichtbare Fornet-4KSB schöne Abfahrten
So langsam verhüllt sich das Matterhorn
Nach einem kurzen und schönen Treffen mit ski-chrigel und seinen Männern mache ich mich dann auch wieder auf dem Rückweg
Die Rückfahrt nach Valtourenche führt durch eine tolle Landschaft
Leider unterbricht die Du Col-4SB die Abfahrt nach Valtourenche, sodass man hier leider nicht ununterbrochen fast 2.000hm abfahren kann
Die Pisten in Valtourenche sind in den oberen Bereichen aber noch sehr gut. Hier war scheinbar nicht viel los. Das muss ich also auch in den noch verbliebenen zwei Tagen im Gebiet nachholen. Der Betriebsschluss hier ist übrigens doch sehr früh (Bec Carre z.B. bereits ohne Not um 15:45 Uhr)
Die lange Abfahrt 1 ins Tal führt aber schön hintenrum
Die Talabfahrt war dann zwar schon sehr sulzig und stellenweise kam auch schon etwas Gemüse durch, aber es war bei weitem nicht so schlimm, wie befürchtet
In Valtourenche ist abgesehen von der Talabfahrt nicht mehr viel vom Winter zu spüren.
Fazit:
Ein guter Tag, der Lust auf mehr macht, um die noch unerkundeten Ecken im Skigebiet auch ausgiebig zu testen. Die Landschaft ist herrlich und entschuldigt für so manche Unzulänglichkeit, für die aber zumindest in meinen Fällen nicht die Bergbahnen verantwortlich sind, sondern eher das Wetter, sodass die Pistenpräparation einfach unglaublich schwierig ist.
Am heutigen Ostersonntag führte mich mein Skitrip ganz nah an das Matterhorn heran. Dieser majestätische Berg hat das Skigebiet fest im Griff.
Gestartet bin ich in Valtourenche, das sehr nahe an meiner Unterkunft liegt. Hier parkt man auch erstaunlicherweise gratis. Das Ziel heute war, den Zermatter Sektor "Süd" sowie Cervinia weitestgehend zu erkunden. Ich wechselte daher so schnell wie möglich auf die schweizerische Gebietsseite und wechselte dann gegen Mittag wieder zurück nach Italien.
Das Wetter war heute ebenfalls wieder bombastisch. Von der Früh weg störte keine Wolke. Erst ganz zum Schluss kamen ein paar harmlose Wolken auf. Es war leider wieder sehr warm.
Dies war wohl auch der Grund, weswegen die Pisten am Morgen in Italien miserabel präpariert waren. Es war sehr rumpelig und schlagig. Dazu waren die Pisten stellenweise auch recht hart-eisig. In den höheren Lagen fanden sich aber auch diverse pulvrige Pisten.
Der Andrang war auch heute - unter Berücksichtigung dessen, dass Ostersonntag ist - sehr moderat. Wartezeiten hatte ich nie, außer als einmal der Pancheron-Sessel längers Stillstand. Aber auch das war eine Sache von wenigen Minuten. Die Pisten waren moderat gefüllt.
Insgesamt ist das Skigebiet wirklich spektakulär. Das ist aber hauptsächlich durch die Landschaft bedingt. Die Pisten sind auch nicht schlecht, aber da hebt sich das Gebiet nicht wirklich ab. Dennoch fährt man stets angesichts der tollen Landschaft immer gebannt bergauf oder bergab.
Wenn ich dies mit gestern Vergleiche, so ist hier auch festzuhalten, dass das hiesige Skigebiet wesentlich günstiger ist, als die 4 Valles. 89CHF, also ca. 96,50€ in den 4 Vallees stehen nicht in einem Verhältnis zu den nun ca. 81€ pro Tag für den internationalen Skitag. Natürlich ist dies auch ein stolzer Preis, aber es steckt ja auch etwas dahinter.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Nach dem doch recht späten Betriebsstart in Valtourenche um 08:40 Uhr ist es oben am Berg noch sehr ruhig
Über die kurze Abfahrt an der Col-4SB geht es zur Gran Sometta 6KSB
Das Matterhorn ist im Skigebiet allgegenwärtig, so wie hier z.B. auf der Gran Sometta 3
Ich wechselte sogleich in die Schweiz. Hier der Blick vom Plateau Rosa auf den GR2 mit dem Kleinmatterhorn im Hintergrund
Die Pisten in Richtung Trockener Steg sind relativ flach, aber landschaftlich herrlich
Die Station am Trockenen Steg ist gigantisch groß
Blick aus der Furggsattelbahn auf den Furgggletscher mit den dortigen Pisten
Auch der Blick vis-a-vis ist nicht weniger toll
Auf der Schusspiste hat man ein schönes "Hintenrum-Gefühl" und spürt dabei das Matterhorn links neben einem immer ganz nah
Zufahrt Furgg
Blick aus der 4KSB Sandiger Boden, die auch mal noch eine zweite Sektion hatte
Die Piste hier war ganz großes Kino
Ausblick Station Schwarzsee
Dieses Bild ist natürlich obligatorisch
Blick aus der Hirli-Sesselbahn
Überall ist das Matterhorn
Die Abfahrten am Hirli-Sessel waren um ca. 10:45 Uhr zwar noch gut hart, aber ausreichend griffig, sodass man viel Spaß haben konnte
Eine der Hirli-Abfahrten mit dem Tiefblick nach Zermatt
Stafelalp-Piste
Leider fuhr ich ab der Hirli-Talstation ins Tal bis nach Zermatt hinab. Ein Fehler, denn insbesondere bis Furi geht es quasi mehr bergauf, als bergab. Ganz und gar nicht premium
Die 62 war auch schon am Vormittag kein wirklicher Genuss
Weltklasse war dahingegen die tolle, aber kurze Abfahrt zur Aroleid-Mittelstation
Blick aus dem GR1. Eine grandiose und absolut beeindruckende Bahn
Fantastischer Ausblick vom Kleinmatterhorn auf das Gletscherskigebiet in Richtung Plateau Rosa
Die Pisten hier sind aber recht flach. Der Sommerskibetrieb dürfte eher langweilig sein und ich würde behaupten, dass die Zermatter Bergbahnen in nicht all zu ferner Zukunft Probleme bekommen, überhaupt noch ein ausreichendes Gefälle anzubieten, um alle Relationen aufrecht zu erhalten
Blick auf Plateau Rosa
Im Gletscherskigebiet
Die Ventina war ganztags sehr gut, auch bei meiner letzten Wiederholung um kurz nach 16:00 Uhr
Abfahrt Richtung Goillet
Die Abfahrt hier war auch um 12:30 Uhr noch sehr eisig
Auch Cieloalto wurde mitgenommen
Hier war es sehr leer und die Pisten waren hervorragend
Auch die rote Abfahrt am Cretaz-Sessel war oben sehr gut. Unten heraus war sie natürlich sehr sulzig
Der Pancheron-Sessel erschließt tolle Abfahrten, die ich noch nicht alle abfahren konnte
Station Plan Maison
Während die Plan Maison-4KSB nur sehr flache Pisten erschließt, erschließt die hier sichtbare Fornet-4KSB schöne Abfahrten
So langsam verhüllt sich das Matterhorn
Nach einem kurzen und schönen Treffen mit ski-chrigel und seinen Männern mache ich mich dann auch wieder auf dem Rückweg
Die Rückfahrt nach Valtourenche führt durch eine tolle Landschaft
Leider unterbricht die Du Col-4SB die Abfahrt nach Valtourenche, sodass man hier leider nicht ununterbrochen fast 2.000hm abfahren kann
Die Pisten in Valtourenche sind in den oberen Bereichen aber noch sehr gut. Hier war scheinbar nicht viel los. Das muss ich also auch in den noch verbliebenen zwei Tagen im Gebiet nachholen. Der Betriebsschluss hier ist übrigens doch sehr früh (Bec Carre z.B. bereits ohne Not um 15:45 Uhr)
Die lange Abfahrt 1 ins Tal führt aber schön hintenrum
Die Talabfahrt war dann zwar schon sehr sulzig und stellenweise kam auch schon etwas Gemüse durch, aber es war bei weitem nicht so schlimm, wie befürchtet
In Valtourenche ist abgesehen von der Talabfahrt nicht mehr viel vom Winter zu spüren.
Fazit:
Ein guter Tag, der Lust auf mehr macht, um die noch unerkundeten Ecken im Skigebiet auch ausgiebig zu testen. Die Landschaft ist herrlich und entschuldigt für so manche Unzulänglichkeit, für die aber zumindest in meinen Fällen nicht die Bergbahnen verantwortlich sind, sondern eher das Wetter, sodass die Pistenpräparation einfach unglaublich schwierig ist.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Merci für die schönen Berichte aus meinen beiden Lieblingsgebiete 4V und Z-C~ so kann ich immerhin mitgeniessen, obwohl ich gerade nicht nach Z oder 4V komme.WackelPudding hat geschrieben: 05.04.2026, 17:58 ...
Wenn ich dies mit gestern Vergleiche, so ist hier auch festzuhalten, dass das hiesige Skigebiet wesentlich günstiger ist, als die 4 Valles. 89CHF, also ca. 96,50€ in den 4 Vallees stehen nicht in einem Verhältnis zu den nun ca. 81€ pro Tag für den internationalen Skitag. Natürlich ist dies auch ein stolzer Preis, aber es steckt ja auch etwas dahinter.
...
Kleiner Hinweis noch zum Preisunterschied: Zermatt-Cervinia ist nur so "günstig", wenn du in Italien startest. Der internationale Tagesskipass gekauft in Zermatt ist dynamisch und wäre im Fall "Preis hoch" (z.B. 6/4/26) ca. CHF 124.- bzw. 134€ pro Tag... und auch im Fall "Preis niedrig" (z.B. 19/4/26) noch ca. CHF 111.- bzw. 120€ pro Tag...
Fairerweise kann man natürlich sagen, dass auch das Lohnkostenniveau in der Schweiz wohl schon 50% höher als in Italien ist.
So relativiert sich der Vergleich zu den 4 Vallées wieder etwas.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Gerne doch!Snow Wally hat geschrieben: 05.04.2026, 18:25Merci für die schönen Berichte aus meinen beiden Lieblingsgebiete 4V und Z-C~ so kann ich immerhin mitgeniessen, obwohl ich gerade nicht nach Z oder 4V komme.WackelPudding hat geschrieben: 05.04.2026, 17:58 ...
Wenn ich dies mit gestern Vergleiche, so ist hier auch festzuhalten, dass das hiesige Skigebiet wesentlich günstiger ist, als die 4 Valles. 89CHF, also ca. 96,50€ in den 4 Vallees stehen nicht in einem Verhältnis zu den nun ca. 81€ pro Tag für den internationalen Skitag. Natürlich ist dies auch ein stolzer Preis, aber es steckt ja auch etwas dahinter.
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Kleiner Hinweis noch zum Preisunterschied: Zermatt-Cervinia ist nur so "günstig", wenn du in Italien startest. Der internationale Tagesskipass gekauft in Zermatt ist dynamisch und wäre im Fall "Preis hoch" (z.B. 6/4/26) ca. CHF 124.- bzw. 134€ pro Tag... und auch im Fall "Preis niedrig" (z.B. 19/4/26) noch ca. CHF 111.- bzw. 120€ pro Tag...
Fairerweise kann man natürlich sagen, dass auch das Lohnkostenniveau in der Schweiz wohl schon 50% höher als in Italien ist.
So relativiert sich der Vergleich zu den 4 Vallées wieder etwas.![]()
Die unterschiedlichen Preise, je nach Einstiegsort, sind mir bekannt. Nachvollziehbar ist es für mich aber nicht, denn ich nutze ja genauso schweizerische Infrastruktur, so wie auch ein Zermattgast italienische Infrastruktur nutzt. Ich vermute eher, dass sich Zermatt seine besondere Lage noch etwas mehr kosten lässt.
Aber gut, soll mir ja als Gast auf der italienischen Seite soweit egal sein.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Ich finde das Sommerskigebiet vom Gefälle her eigentlich nicht langweilig. Den Lift auf dem Plateau Breithorn natürlich schon, aber den fährt man entweder gar nicht, aus reinen Aussichtsgründen, oder wenn ausnahmsweise die dort startende Trainigsstrecke mal für den Publikumsskilauf offen ist. Generell könnte Zermatt mehr aus ihrem Sommerskigebiet machen. So zB auch die ehemalige Grenzlifttrasse als Piste präparieren. Aber wir wissen ja, dass Zermatt oft nicht alles gibt…
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Auch dir vielen Dank für den Bericht. Von den Bildern bekomme ich wieder richtig Lust aufs Skifahren...
Den $V-Skipass müsste man aber fairerweise mit anderen großen schweizer Skigebieten vergleichen und die kassieren ebenfalls gerne 80-90 CHF (oder vereinzelt auch mehr) pro Tag. Damit liegen die 4V eigentlich gut im schweizer Schnitt und eben nur deutlich über dem Euro-Niveau. Zermatt sticht aber auch für die Schweiz nach oben heraus und das können sie sich sicherlich nur wegen der besondere Lage leisten. Mit um die 90-95 CHF wäre das Gebiet für schweizer Verhältnisse vermutlich fairer bepreist und der Unterschied zum italienischen Skipass nicht ganz so exorbitant.
Ich plane nach der diesjährigen Pause nächsten Winter wieder Zermatt/Cervinia anzusteuern, aber aufgrund der ausufernden Kosten trotz längerer Fahrt eher mit Unterkunft in Italien und dem entsprechend viel günstigeren Skipass.WackelPudding hat geschrieben: 05.04.2026, 18:43 Die unterschiedlichen Preise, je nach Einstiegsort, sind mir bekannt. Nachvollziehbar ist es für mich aber nicht, denn ich nutze ja genauso schweizerische Infrastruktur, so wie auch ein Zermattgast italienische Infrastruktur nutzt. Ich vermute eher, dass sich Zermatt seine besondere Lage noch etwas mehr kosten lässt.
Aber gut, soll mir ja als Gast auf der italienischen Seite soweit egal sein.
Den $V-Skipass müsste man aber fairerweise mit anderen großen schweizer Skigebieten vergleichen und die kassieren ebenfalls gerne 80-90 CHF (oder vereinzelt auch mehr) pro Tag. Damit liegen die 4V eigentlich gut im schweizer Schnitt und eben nur deutlich über dem Euro-Niveau. Zermatt sticht aber auch für die Schweiz nach oben heraus und das können sie sich sicherlich nur wegen der besondere Lage leisten. Mit um die 90-95 CHF wäre das Gebiet für schweizer Verhältnisse vermutlich fairer bepreist und der Unterschied zum italienischen Skipass nicht ganz so exorbitant.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
06.04.2026 Zermatt - Cervinia - Valtournenche:
Tag 2 rund um das Matterhorn. Wie schon gestern beginnt der Tag wieder in Valtournenche. Heutiges Tagesziel ist die möglichst vollständige Erkundung der Skigebietssektoren rund um den Gornergrat und das Rothorn. Daher nutze ich heute die italienischen Lifte eigentlich nur zum Transit. In den beiden vorgenannten Sektoren habe ich somit mehr als genug Zeit. Am Nachmittag gehen sich auch noch einige Wiederholungen im Sektor Süd aus.
Das Wetter ist quasi unverändert zu gestern. Ganz in der Früh gab es noch einige harmlose Wölckchen, die sich aber rasch verzogen, sodass der ganze restliche Tag sonnig blieb und ich nun den Bericht vom Balkon mit Blick aufs Matterhorn kurzärmlig schreiben kann. Es war heute auch wieder sehr mild.
Der Andrang war geringer als gestern. Warten musste ich nirgendwo auch nur ansatzweise. Selbst an der wohl chronisch überlasteten PB Gant - Hohtälli hatte ich keine Wartezeiten. Das tat den Pisten auch grundsätzlich gut. In der Früh waren einige Pisten schon noch recht hart, aber zu allermeist griffig. An wenigen Stellen, die durch die Hangexposition vor Sonneneinstrahlung gut geschützt waren, blieb es auch bis zum Mittag hart. Später wurde es aber natürlich v.a. in den tieferen und südseitig ausgerichteten Bereichen sulzig.
Gefallen:
Kaiserwetter
Gnadenlos geniale Landschaft; sogar noch etwas mehr eindrücklich, als schon gestern
Wenig los
Neue Skigebietssektoren kennengelernt
Nicht gefallen:
Sehr warm
Daher:
,5 von
(es war schon ein Ticken besser, als gestern)
Bilder:
Blick auf die Bec Carre-Pisten am Morgen. Leider sind die hier noch größtenteils im Schatten, sodass sich keine Wiederholungen lohnen
Wie auch gestern ist morgens erst mal viel Lift zu fahren. Die erste "Abfahrt" an der Col-SB vorbei. Ganze 35hm
PB nach Plateau Rosa. Die Front der Kabinen ist ja eigentlich ganz cool gestaltet, aber die ganzflächig beklebten Seiten sind grausam
Am Gletscher
Flach geht es dann wieder in Richtung Trockener Steg
Am Sandigen Boden gab es eine Zusatzfahrt
Denn die Piste hier war sehr gut
Anschließend ging es aber rasch weiter in Richtung Furi. Am Morgen war die ansonsten oft schlechte Abfahrt 62 noch ganz gut
Talstation des neuen Gifthittli-Sessels. Eine gute Leitner-Standardanlage. Nichts besonderes, aber solide
Oberster Trassenteil mit Blick zum Gornergrat
Und hier nervt schon wieder dieser besondere Felsklotz
Die Abfahrt in Richtung Gant startet toll. Generell empfand ich die Präparation auf der schweizerischen Seite heute besser, als gestern.
Seitenblick aus der PB Gant - Hohtälli. Hier oben steht ja auch ganz viel aufgelassenes Liftmaterial herum. Man könnte angesichts des verlotterten Eindrucks fast meinen, man wäre in Italien. Nicht Premium.
Auch nicht premium ist die olle PB an dieser so wichtigen Stelle (laute "Musik"beschallung inklusive) und die engen Kehren auf den wichtigen Verbindungspisten dann zu oberst
Weiter unten ist dann aber wieder alles gut
Stellenweise waren die Pisten hier aber noch etwas arg hart
Die schwarze Berter war cool und gut griffig
Die Brunnjeschbord ist eigentlich auch cool, war aber recht voll
Auf der Kumme-Abfahrt
Der Starthang am Rothorn ist schön breit und sehr gut zu fahren
Auch der obere Teil der Kumme ist schön breit. Die anderen beiden Varianten bin ich auch gefahren. Warum davon eine Piste schwarz markiert ist, erschließt sich mir nicht. Bis zur Mittelstation sind m.E. alle Abfahrten blau-rot einzustufen
Mittelstation Kummebahn. Eine schöne und moderne Bahn. Der Anschrieb mit einer Kapazität von nur 1.500p/h hat mich aber etwas gewundert. Das schreit doch nach Wartezeiten, oder?
Auch auf den Pisten unterhalb der Mittelstation grüßt stets das Matterhorn
Der Schlusshang zur EUB hat es in sich. Kurz vor dem Mittag war es zwar noch hart, aber nicht mehr eisig, sodass ein Anhalten problemlos möglich war
Über den Rotweg unten ging es nun wieder in Richtung Blauherd
Station Blauherd
Die obere National war in oberen Teil auch um ca. 12:20 Uhr noch sehr hart, fast schon eisig
Weiter unten war sie dann aber leicht angefirnt und herrlich zu fahren
Da die untere National gesperrt war (ich sah eine Raupe und einen Schreitbagger auf der Piste stehen; ggf. Hangsicherung?) nahm ich die Ried-Talabfahrt nach Zermatt.
Die Abfahrt hat oben einen schönen Hang und führt dann cool auf einem schmalen Weg durch Hütten hindurch in den Ort. Massentauglich ist das aber nicht.
Eine herrliche Ecke ist die Gegend rund um Findeln. Die Almsiedlung mit dem Matterhorn im Hintergrund ist wunderhübsch. Die Pistenverhältnisse auf den schmalen Schneebändern überforderte aber viele Skifahrer
Echt penetrant dieser Berg
Abfahrt in Richtung Fluhalp
Unten in Gant komme ich ohne Wartezeit in die PB
Rote Gitfthittli-Abfahrt
Auch die Riffelboden-Abfahrt nahm ich mit
Dort nahm ich den pünktlichen 13:51 Uhr-Zug bis zum Gornergrat
Auch hier hat man von der Strecke tolle Ausblicke
Fantastische Bergwelt mit dem Gletscherbrüchen, Spalten, etc.
Genial
Pistenstart am Gornergrat
Die äußerste Abfahrt entlang der GGB ist trotz der 8KSB sehr ruhig
Blick auf den Riffelberg von der Rotenboden-Abfahrt
Bergfahrende Gornergratbahn in der Station Rotenboden
Start der Riffelalp-Abfahrt
Die Zufahrt nach Schweigmatten war natürlich schon sehr sulzig
Aroleid war natürlich wieder super und kaum befahren
Blick auf Furgg, wo ich dann noch einmal am Sandigen Boden fuhr
Blick auf den Furgggletscher
Die dortige Piste war im obersten Bereich zu leichten Pulverbuckeln aufgeschoben
Über die Schusspiste ging es dann noch einmal nach Furgg
Blick aus dem GR1. Schon eine tolle Bahn. Leider drosselte die Bahn rasch nach meinem Einstieg und fuhr dann nur noch unsäglich langsam weiter. Die Bergfahrt dauerte so geschlagene 22min, also in etwa doppelt so lange, wie üblich
So hat man dann halt viiiiel Zeit, um aus der Kabine zu fotografieren. Einen Grund für die Langsamfahrt war für mich nicht auszumachen. Vielleicht noch einmal eine kleine Schickane der ZBAG zum Betriebsschluss
Nicht, dass es jemandem noch mal eine Zusatzfahrt reicht...
Blick ins Sommerskigebiet
Die Ventina war heute um ca. 16:15 Uhr nicht mehr so gut, wie gestern in etwa zur gleichen Zeit
Leider unterbricht der Col-SB die Talabfahrt nach Valtournenche. Gut, besser, als hochzulaufen
Auch in Richtung Valtournenche ist die Landschaft gigantisch
Heute nahm ich zur Talabfahrt eine Pistenvariante an der Bec Carre-Sesselbahn. Kein gutes Omen für morgen: Ein Mitarbeiter sammelte auf dieser Variante die Pistenmarkierungen ein. Ich bin gespannt, was für ein Sparprogramm mich morgen erwartet...
Blick auf die Station Salette
Die Talabfahrt nach Valtournenche war noch gut fahrbar, wenngleich natürlich sehr sulzig
Die letzten Meter oberhalb Valtournenche beschließen diesen guten Skitag
Fazit:
Das war ein sehr cooler Tag. Nur die große Wärme führen zu nennenswerten Abzügen. Die Landschaft hier ist genial. Man kann sich nicht satt sehen. Das Skigebiet ist auch keineswegs schlecht, denn v.a. haben die Pisten im Bereich Rothorn/Gornergrat nicht oft so lange Flachpassagen, wie im Sektor Süd, aber das Highlight ist und bleibt die coole Landschaft mit dem einen komischen Berg, den alle ständig fotografieren.
Ski-chrigel hatte es ja schon irgendwo geschrieben. Eigentlich hat man jetzt nach zwei Tagen eigentlich alles durch. Von daher bleibt die Qual der Wahl, wo es morgen noch einmal hingehen soll. Ein heißer Kandidat ist aber, morgen auch mal tagsüber etwas Zeit im Valtournenche-Sektor zu haben.
Tag 2 rund um das Matterhorn. Wie schon gestern beginnt der Tag wieder in Valtournenche. Heutiges Tagesziel ist die möglichst vollständige Erkundung der Skigebietssektoren rund um den Gornergrat und das Rothorn. Daher nutze ich heute die italienischen Lifte eigentlich nur zum Transit. In den beiden vorgenannten Sektoren habe ich somit mehr als genug Zeit. Am Nachmittag gehen sich auch noch einige Wiederholungen im Sektor Süd aus.
Das Wetter ist quasi unverändert zu gestern. Ganz in der Früh gab es noch einige harmlose Wölckchen, die sich aber rasch verzogen, sodass der ganze restliche Tag sonnig blieb und ich nun den Bericht vom Balkon mit Blick aufs Matterhorn kurzärmlig schreiben kann. Es war heute auch wieder sehr mild.
Der Andrang war geringer als gestern. Warten musste ich nirgendwo auch nur ansatzweise. Selbst an der wohl chronisch überlasteten PB Gant - Hohtälli hatte ich keine Wartezeiten. Das tat den Pisten auch grundsätzlich gut. In der Früh waren einige Pisten schon noch recht hart, aber zu allermeist griffig. An wenigen Stellen, die durch die Hangexposition vor Sonneneinstrahlung gut geschützt waren, blieb es auch bis zum Mittag hart. Später wurde es aber natürlich v.a. in den tieferen und südseitig ausgerichteten Bereichen sulzig.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Blick auf die Bec Carre-Pisten am Morgen. Leider sind die hier noch größtenteils im Schatten, sodass sich keine Wiederholungen lohnen
Wie auch gestern ist morgens erst mal viel Lift zu fahren. Die erste "Abfahrt" an der Col-SB vorbei. Ganze 35hm
PB nach Plateau Rosa. Die Front der Kabinen ist ja eigentlich ganz cool gestaltet, aber die ganzflächig beklebten Seiten sind grausam
Am Gletscher
Flach geht es dann wieder in Richtung Trockener Steg
Am Sandigen Boden gab es eine Zusatzfahrt
Denn die Piste hier war sehr gut
Anschließend ging es aber rasch weiter in Richtung Furi. Am Morgen war die ansonsten oft schlechte Abfahrt 62 noch ganz gut
Talstation des neuen Gifthittli-Sessels. Eine gute Leitner-Standardanlage. Nichts besonderes, aber solide
Oberster Trassenteil mit Blick zum Gornergrat
Und hier nervt schon wieder dieser besondere Felsklotz
Die Abfahrt in Richtung Gant startet toll. Generell empfand ich die Präparation auf der schweizerischen Seite heute besser, als gestern.
Seitenblick aus der PB Gant - Hohtälli. Hier oben steht ja auch ganz viel aufgelassenes Liftmaterial herum. Man könnte angesichts des verlotterten Eindrucks fast meinen, man wäre in Italien. Nicht Premium.
Auch nicht premium ist die olle PB an dieser so wichtigen Stelle (laute "Musik"beschallung inklusive) und die engen Kehren auf den wichtigen Verbindungspisten dann zu oberst
Weiter unten ist dann aber wieder alles gut
Stellenweise waren die Pisten hier aber noch etwas arg hart
Die schwarze Berter war cool und gut griffig
Die Brunnjeschbord ist eigentlich auch cool, war aber recht voll
Auf der Kumme-Abfahrt
Der Starthang am Rothorn ist schön breit und sehr gut zu fahren
Auch der obere Teil der Kumme ist schön breit. Die anderen beiden Varianten bin ich auch gefahren. Warum davon eine Piste schwarz markiert ist, erschließt sich mir nicht. Bis zur Mittelstation sind m.E. alle Abfahrten blau-rot einzustufen
Mittelstation Kummebahn. Eine schöne und moderne Bahn. Der Anschrieb mit einer Kapazität von nur 1.500p/h hat mich aber etwas gewundert. Das schreit doch nach Wartezeiten, oder?
Auch auf den Pisten unterhalb der Mittelstation grüßt stets das Matterhorn
Der Schlusshang zur EUB hat es in sich. Kurz vor dem Mittag war es zwar noch hart, aber nicht mehr eisig, sodass ein Anhalten problemlos möglich war
Über den Rotweg unten ging es nun wieder in Richtung Blauherd
Station Blauherd
Die obere National war in oberen Teil auch um ca. 12:20 Uhr noch sehr hart, fast schon eisig
Weiter unten war sie dann aber leicht angefirnt und herrlich zu fahren
Da die untere National gesperrt war (ich sah eine Raupe und einen Schreitbagger auf der Piste stehen; ggf. Hangsicherung?) nahm ich die Ried-Talabfahrt nach Zermatt.
Die Abfahrt hat oben einen schönen Hang und führt dann cool auf einem schmalen Weg durch Hütten hindurch in den Ort. Massentauglich ist das aber nicht.
Eine herrliche Ecke ist die Gegend rund um Findeln. Die Almsiedlung mit dem Matterhorn im Hintergrund ist wunderhübsch. Die Pistenverhältnisse auf den schmalen Schneebändern überforderte aber viele Skifahrer
Echt penetrant dieser Berg
Abfahrt in Richtung Fluhalp
Unten in Gant komme ich ohne Wartezeit in die PB
Rote Gitfthittli-Abfahrt
Auch die Riffelboden-Abfahrt nahm ich mit
Dort nahm ich den pünktlichen 13:51 Uhr-Zug bis zum Gornergrat
Auch hier hat man von der Strecke tolle Ausblicke
Fantastische Bergwelt mit dem Gletscherbrüchen, Spalten, etc.
Genial
Pistenstart am Gornergrat
Die äußerste Abfahrt entlang der GGB ist trotz der 8KSB sehr ruhig
Blick auf den Riffelberg von der Rotenboden-Abfahrt
Bergfahrende Gornergratbahn in der Station Rotenboden
Start der Riffelalp-Abfahrt
Die Zufahrt nach Schweigmatten war natürlich schon sehr sulzig
Aroleid war natürlich wieder super und kaum befahren
Blick auf Furgg, wo ich dann noch einmal am Sandigen Boden fuhr
Blick auf den Furgggletscher
Die dortige Piste war im obersten Bereich zu leichten Pulverbuckeln aufgeschoben
Über die Schusspiste ging es dann noch einmal nach Furgg
Blick aus dem GR1. Schon eine tolle Bahn. Leider drosselte die Bahn rasch nach meinem Einstieg und fuhr dann nur noch unsäglich langsam weiter. Die Bergfahrt dauerte so geschlagene 22min, also in etwa doppelt so lange, wie üblich
So hat man dann halt viiiiel Zeit, um aus der Kabine zu fotografieren. Einen Grund für die Langsamfahrt war für mich nicht auszumachen. Vielleicht noch einmal eine kleine Schickane der ZBAG zum Betriebsschluss
Nicht, dass es jemandem noch mal eine Zusatzfahrt reicht...
Blick ins Sommerskigebiet
Die Ventina war heute um ca. 16:15 Uhr nicht mehr so gut, wie gestern in etwa zur gleichen Zeit
Leider unterbricht der Col-SB die Talabfahrt nach Valtournenche. Gut, besser, als hochzulaufen
Auch in Richtung Valtournenche ist die Landschaft gigantisch
Heute nahm ich zur Talabfahrt eine Pistenvariante an der Bec Carre-Sesselbahn. Kein gutes Omen für morgen: Ein Mitarbeiter sammelte auf dieser Variante die Pistenmarkierungen ein. Ich bin gespannt, was für ein Sparprogramm mich morgen erwartet...
Blick auf die Station Salette
Die Talabfahrt nach Valtournenche war noch gut fahrbar, wenngleich natürlich sehr sulzig
Die letzten Meter oberhalb Valtournenche beschließen diesen guten Skitag
Fazit:
Das war ein sehr cooler Tag. Nur die große Wärme führen zu nennenswerten Abzügen. Die Landschaft hier ist genial. Man kann sich nicht satt sehen. Das Skigebiet ist auch keineswegs schlecht, denn v.a. haben die Pisten im Bereich Rothorn/Gornergrat nicht oft so lange Flachpassagen, wie im Sektor Süd, aber das Highlight ist und bleibt die coole Landschaft mit dem einen komischen Berg, den alle ständig fotografieren.
Ski-chrigel hatte es ja schon irgendwo geschrieben. Eigentlich hat man jetzt nach zwei Tagen eigentlich alles durch. Von daher bleibt die Qual der Wahl, wo es morgen noch einmal hingehen soll. Ein heißer Kandidat ist aber, morgen auch mal tagsüber etwas Zeit im Valtournenche-Sektor zu haben.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Danke für den ausführlichen Bericht und die eindrucksvollen Bilder.
Z.B. haben doch Sandiger Boden am Morgen und Sandiger Boden am Abend im April wenig gemein. Insofern erlebt man doch beim Skifahren immer wieder neue Situationen.
Auf der Kumme findet dann am Nachmittag jeder Fahrer Halt usw.
Cervinia halte ich ja im März/April für sehr mutig. Da stehen doch sehr häufig wegen starken Windes wirklich alle Lifte still....
Viel Spaß morgen. Kein Wind in Aussicht
Z.B. haben doch Sandiger Boden am Morgen und Sandiger Boden am Abend im April wenig gemein. Insofern erlebt man doch beim Skifahren immer wieder neue Situationen.
Auf der Kumme findet dann am Nachmittag jeder Fahrer Halt usw.
Cervinia halte ich ja im März/April für sehr mutig. Da stehen doch sehr häufig wegen starken Windes wirklich alle Lifte still....
Viel Spaß morgen. Kein Wind in Aussicht
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Dass Cervinia im März/April mutiger sein könnte, als in den restlichen Monaten, kann ich nicht nachvollziehen. Nordlagen und somit windbedingte Einschränkungen auf italienischer Seite sind die ganze Saison möglich. Oder kannst Du Deine Aussage statistisch irgendwie belegen?
2025/26:110Tg:26xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,6xZ’matt,5xTux,4xIschgl,3xA‘matt,3xTitlis,3xSiMo,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,1xFrutt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemarCermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejoTonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal,1xAirolo
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Nene, das beruht lediglich auf eigenen Erfahrungen. Und vor März war ich noch nie da....
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
07.04.2026 Zermatt - Cervinia - Valtournenche:
Tag 3 am Matterhorn. An sich bin ich in den zwei Tagen zuvor ja schon alles gefahren, sodass nun etwas Langeweile aufkommt. Da ich tagsüber bislang aber noch recht wenig auf der IT-Seite des Skigebiets war, plante ich den Tag so, dass ich tagsüber eben viel dort fahren konnte.
Da in der Früh aber die Pisten in Italien noch viel zu hart waren, ging es auch heute zunächst wieder in die pulvrige Schweiz. Gleiches gilt für den Tagesabschluss.
Eigentlich erwartete ich einen andrangsmäßig sehr entspannten Tag. Weit gefehlt. Es war heute spürbar voller, als gestern. Ob das jetzt tatsächlich am Tag lag oder daran, dass ich gestern im Rothorn-Sektor war und heute in Italien kann ich natürlich nicht beurteilen, aber zeitweise war es echt nervig voll. Nennenswerte Liftwartezeiten mit Anstehzeiten von mehreren Minuten gab es am Pancheron und Bec Carre. Auch einige Pisten waren sehr voll. Nervig...
Subjektiv war es aber v.a. in Italien voller.
Es war natürlich auch heute wieder sehr warm und wolkenlos. Die Pisten waren am Morgen pickelhart und weichten dann auf. Sulzig wurde es je nach Höhe und Hangexposition auch.
Insgesamt war der Tag schwierig zu greifen. Es gab viele gute Pisten, aber auch viele negative Dinge, wie die Fülle, die Wärme und die Tatsache, dass etwas die Luft raus war, da ich das Gebiet nicht noch weiter erkunden konnte.
Gefallen:
Tolle Landschaft
Sehr gutes Wetter
Lange und abwechslungsreiche Abfahrten
Nicht gefallen:
Viel los inkl. Liftwartezeiten und stellenweise vollen Pisten
Sehr warm
Daher: "nur"
,5 von

Bilder:
Die Bilder am Morgen gleichen sich zu den Vortagen
Die Schneelage hier ist, trotz der Höhe, im Vergleich zu anderen Regionen in den Alpen schon sehr mau. Es reicht natürlich völlig, auffällig ist es aber trotzdem
Nachdem mir heute in der Früh die andere Bahn voll vor der Nase wegfuhr, musste ich heute die andere Spur benutzen
Pulvrig geht es in Richtung Trockener Steg
Hinauf auf den Furggsattel
Die Pisten hier waren pulvrig, aber auch recht weich
Während es auf den direkten Pisten an der 6KSB rasch voll wurde, war die Schusspiste noch ziemlich leer
Am Sandigen Boden war es etwas hart. Das war am Nachmittag dann wesentlich besser hier
Blick aus der dortigen 4KSB
Gegen 10:30 Uhr machte ich mich dann mit dem nach wie vor beeindruckenden GR1 auf in Richtung Italien
Blick ins Sommerskigebiet
Die Abfahrt am Bontandini-Sessel war noch sehr knollig
Je weiter man aber herunter kam, desto brauchbarer wurde es
Aber auch je näher man Plan Maison kam, desto voller wurde es
Schwarze Talabfahrt am Pancheron-Sessel. Diese war um kurz nach 11:00 Uhr noch sehr hart
Unten heraus läuft diese Piste dann kombiniert mit einer blauen Abfahrt flach zum Ort hin
Blick auf Cervinia
Die Abfahrt am Gran Sometta war nix
Die äußeren Abfahrten an der Bec Carre-Sesselbahn blieben leer. An der 6KSB staute es sich aber stets mehrere Minuten.
Salette-Bergstation
An der 3SB Becca d'Aran waren die interessanten roten Abfahrten wegen Skitrainings gesperrt, sodass leider nur die langweilige blaue Abfahrt übrig blieb
Die Talabfahrt nach Valtournenche war gegen 12:15 Uhr schön buttrig
Am Bec Carre war es schon gut, aber die Wartezeiten nervten
Die Wartezeiten waren immer sehr wechselhaft, aber immer dann da, wenn ich auch da war. Ein Hauptgrund war wohl, dass man - warum auch immer - zwei Zugänge permanent gesperrt hat und die Bahn somit zur 4KSB degradiert hat, was natürlich aber zweimal die Hälfte nicht geblickt hat und so unzählige "Dramen" nötig waren, weil Gruppen nicht gemeinsam fahren konnten
Die Abfahrt am Goillet-Sessel war auch noch kurz vor 13:30 Uhr unangenehm hart
Die Talabfahrt nach Cervinia war dann aber schön slushig und leer
Blick auf Cervinia aus leicht veränderter Perspektive, wie zuvor
Abfahrt am Pancheron
Schlimmes Gewusel am Plan Maison
Nun waren die Abfahrten am Bontandini-Sessel besser
Blick vom Theodulpass zum KMH
Die Piste am Sandigen Boden war nun nach 15:00 Uhr viel besser, als am Morgen. Herrlich firnig!
Ein Abstecher zum Hirli war auch noch drin
Blick aus der Hirli-Sesselbahn
Von deren Bergstation hat man schon einen genialen Blick zum Matterhorn
Die dortige Piste war aber auch echt gut
MEX und Matterhorn. Die im Bild sichtbare tolle Piste nach Aroleid war leider zeitlich nicht mehr drin
Die Ventina war heute wieder sehr gut
Nun geht es wieder gen Valtournenche
Dieses Mal wieder über die noch gute 1
Ein letzter Blick auf Valtournenche
Fazit:
Das war heute durchwachsen. Es war jetzt nicht schlecht, aber es war auch nicht gut. Erstaunt war ich sehr über den großen Andrang, v.a. auf italienischer Seite. Das hätte ich nicht erwartet.
Es bleibt nun aber auch ein Fazit zum Zermatter Skigebiet zu ziehen.
Die Landschaft ist eine Wucht. Das ist wirklich in dieser Hinsicht Premium hoch drei. Das Skigebiet selbst ist auch gut, aber da gibt es schon noch Luft nach oben (z.B teilweise alte Verbindungen wie PB Gant - Hohtälli) und auch andere Gebiete, die - wenn man rein das skifahrerische betrachtet - besser abliefern. Dennoch wird mich Zermatt wieder sehen. Die Berge hier sind schon besonders, aber ich muss auch eingestehen: 2 Tage im Gebiet hätten völlig gereicht. Drei Tage waren jetzt aber auch kein Weltuntergang und das Matterhorn kann ich von meiner Unterkunft ja auch noch ein paar weitere Tage genießen, auch wenn der Berg von der schweizerischen Seite schon deutlich schöner ist.
Tag 3 am Matterhorn. An sich bin ich in den zwei Tagen zuvor ja schon alles gefahren, sodass nun etwas Langeweile aufkommt. Da ich tagsüber bislang aber noch recht wenig auf der IT-Seite des Skigebiets war, plante ich den Tag so, dass ich tagsüber eben viel dort fahren konnte.
Da in der Früh aber die Pisten in Italien noch viel zu hart waren, ging es auch heute zunächst wieder in die pulvrige Schweiz. Gleiches gilt für den Tagesabschluss.
Eigentlich erwartete ich einen andrangsmäßig sehr entspannten Tag. Weit gefehlt. Es war heute spürbar voller, als gestern. Ob das jetzt tatsächlich am Tag lag oder daran, dass ich gestern im Rothorn-Sektor war und heute in Italien kann ich natürlich nicht beurteilen, aber zeitweise war es echt nervig voll. Nennenswerte Liftwartezeiten mit Anstehzeiten von mehreren Minuten gab es am Pancheron und Bec Carre. Auch einige Pisten waren sehr voll. Nervig...
Subjektiv war es aber v.a. in Italien voller.
Es war natürlich auch heute wieder sehr warm und wolkenlos. Die Pisten waren am Morgen pickelhart und weichten dann auf. Sulzig wurde es je nach Höhe und Hangexposition auch.
Insgesamt war der Tag schwierig zu greifen. Es gab viele gute Pisten, aber auch viele negative Dinge, wie die Fülle, die Wärme und die Tatsache, dass etwas die Luft raus war, da ich das Gebiet nicht noch weiter erkunden konnte.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher: "nur"
Bilder:
Die Bilder am Morgen gleichen sich zu den Vortagen
Die Schneelage hier ist, trotz der Höhe, im Vergleich zu anderen Regionen in den Alpen schon sehr mau. Es reicht natürlich völlig, auffällig ist es aber trotzdem
Nachdem mir heute in der Früh die andere Bahn voll vor der Nase wegfuhr, musste ich heute die andere Spur benutzen
Pulvrig geht es in Richtung Trockener Steg
Hinauf auf den Furggsattel
Die Pisten hier waren pulvrig, aber auch recht weich
Während es auf den direkten Pisten an der 6KSB rasch voll wurde, war die Schusspiste noch ziemlich leer
Am Sandigen Boden war es etwas hart. Das war am Nachmittag dann wesentlich besser hier
Blick aus der dortigen 4KSB
Gegen 10:30 Uhr machte ich mich dann mit dem nach wie vor beeindruckenden GR1 auf in Richtung Italien
Blick ins Sommerskigebiet
Die Abfahrt am Bontandini-Sessel war noch sehr knollig
Je weiter man aber herunter kam, desto brauchbarer wurde es
Aber auch je näher man Plan Maison kam, desto voller wurde es
Schwarze Talabfahrt am Pancheron-Sessel. Diese war um kurz nach 11:00 Uhr noch sehr hart
Unten heraus läuft diese Piste dann kombiniert mit einer blauen Abfahrt flach zum Ort hin
Blick auf Cervinia
Die Abfahrt am Gran Sometta war nix
Die äußeren Abfahrten an der Bec Carre-Sesselbahn blieben leer. An der 6KSB staute es sich aber stets mehrere Minuten.
Salette-Bergstation
An der 3SB Becca d'Aran waren die interessanten roten Abfahrten wegen Skitrainings gesperrt, sodass leider nur die langweilige blaue Abfahrt übrig blieb
Die Talabfahrt nach Valtournenche war gegen 12:15 Uhr schön buttrig
Am Bec Carre war es schon gut, aber die Wartezeiten nervten
Die Wartezeiten waren immer sehr wechselhaft, aber immer dann da, wenn ich auch da war. Ein Hauptgrund war wohl, dass man - warum auch immer - zwei Zugänge permanent gesperrt hat und die Bahn somit zur 4KSB degradiert hat, was natürlich aber zweimal die Hälfte nicht geblickt hat und so unzählige "Dramen" nötig waren, weil Gruppen nicht gemeinsam fahren konnten
Die Abfahrt am Goillet-Sessel war auch noch kurz vor 13:30 Uhr unangenehm hart
Die Talabfahrt nach Cervinia war dann aber schön slushig und leer
Blick auf Cervinia aus leicht veränderter Perspektive, wie zuvor
Abfahrt am Pancheron
Schlimmes Gewusel am Plan Maison
Nun waren die Abfahrten am Bontandini-Sessel besser
Blick vom Theodulpass zum KMH
Die Piste am Sandigen Boden war nun nach 15:00 Uhr viel besser, als am Morgen. Herrlich firnig!
Ein Abstecher zum Hirli war auch noch drin
Blick aus der Hirli-Sesselbahn
Von deren Bergstation hat man schon einen genialen Blick zum Matterhorn
Die dortige Piste war aber auch echt gut
MEX und Matterhorn. Die im Bild sichtbare tolle Piste nach Aroleid war leider zeitlich nicht mehr drin
Die Ventina war heute wieder sehr gut
Nun geht es wieder gen Valtournenche
Dieses Mal wieder über die noch gute 1
Ein letzter Blick auf Valtournenche
Fazit:
Das war heute durchwachsen. Es war jetzt nicht schlecht, aber es war auch nicht gut. Erstaunt war ich sehr über den großen Andrang, v.a. auf italienischer Seite. Das hätte ich nicht erwartet.
Es bleibt nun aber auch ein Fazit zum Zermatter Skigebiet zu ziehen.
Die Landschaft ist eine Wucht. Das ist wirklich in dieser Hinsicht Premium hoch drei. Das Skigebiet selbst ist auch gut, aber da gibt es schon noch Luft nach oben (z.B teilweise alte Verbindungen wie PB Gant - Hohtälli) und auch andere Gebiete, die - wenn man rein das skifahrerische betrachtet - besser abliefern. Dennoch wird mich Zermatt wieder sehen. Die Berge hier sind schon besonders, aber ich muss auch eingestehen: 2 Tage im Gebiet hätten völlig gereicht. Drei Tage waren jetzt aber auch kein Weltuntergang und das Matterhorn kann ich von meiner Unterkunft ja auch noch ein paar weitere Tage genießen, auch wenn der Berg von der schweizerischen Seite schon deutlich schöner ist.
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- hitparade • Downhill26 • Vero69 • BeO • mafikS • icedtea • finderzh • NeusserGletscher • Snow Wally • Bergwanderer • ChristianK • Maxli
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- Skitage 21/22: 140
- Skitage 22/23: 122
- Skitage 23/24: 125
- Skitage 24/25: 132
- Skitage 25/26: 110
- Fahrertyp: Kombi
- Wohnort: Emmetten
- Land: Schweiz
- Hat sich bedankt: 7926 Mal
- Danksagung erhalten: 17146 Mal
Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Wirklich erstaunlich, dass heute voller war. Wir hatten gestern am Bec Carré zB keinerlei Wartezeiten.
2025/26:110Tg:26xKlewen,20xLaax,8xSölden,7xSella,6xZ’matt,5xTux,4xIschgl,3xA‘matt,3xTitlis,3xSiMo,2xEngadin,2xStubai,2xPitz,1xFrutt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemarCermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejoTonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal,1xAirolo
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
Mein Challenge Profil
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
08.04.2026 Monterosa Ski:
Heute gab es nun mal wieder ein neues Skigebiet, nämlich das Skigebiet Monterosa.
Wie der Name schon sagt, ist das namensgebende Massiv oft sehr präsent. Nach den Landschaften rund um Zermatt die letzten drei Tage, ist diese dennoch sehr tolle Landschaft, fast schon etwas arg gewöhnlich.
Campoluc liegt von meiner Unterkunft etwa eine Autostunde entfernt, sodass ein Tagesausflug für mich noch im Rahmen ist. Kurioserweise ist in Campoluc der Bergbahnparkplatz, der ein paar hundert Meter von der Talstation liegt kostenpflichtig, während man an der Straße näher zum Lift kostenfrei parken kann. Das verstehe wer will. An der Straße war genügend frei, sodass ich mir die 8€ sparte.
Generell ist das Skigebiet aber offenbar sehr günstig. Ich erwarb heute morgen online eine Tageskarte für m.M.n. sehr günstige 48€. Ein paar Tage vorher hätte ich diese auch für 3x€ bekommen, ein paar Wochen früher sogar für 2x€. Für die Größe des Gebiets durchaus verwunderlich.
Das Skigebiet geht durch drei Täler und die Anlagen und Pisten sind meist lang oder gar sehr lang.
Von Campoluc aus fuhr ich das gesamte Gebiet ab. Es herrscht grundsätzlich Vollbetrieb. Nur die Talabfahrt nach Alagna ist schon geschlossen (ich vermute Schneemangel) und ein paar Pisten waren zeitweise für Training belegt. Man kommt an einem Tag ganz locker durch das gesamte Gebiet.
Der Anlagenmix im Gebiet ist speziell. Von ganz modernen EUB über Stehgondeln und Pendelbahnen/Funifour bis hin zu alten und klapprigen (K)SBen ist alles dabei. Die Bahnen scheinen nicht unbedingt kapazitätsstark zu sein, was aber auch gut ist, denn meist erschließt ein Lift eine Piste, sodass das Lift-Piste-Verhältnis eher schlecht ist. Da heute aber nicht so sonderlich viel los war, war das grundsätzlich kein Problem. Dennoch wurde es manchmal zum Problem, wenn eine der vielen Anfängergruppen, die im Gebiet unterwegs war wieder meinte, es sei clever, sich beim Warten über die ganze Breite der Piste oder die ganze Breite des Liftein- oder -ausstiegs zu verteilen. Das schlechte skifahrerische Niveau war sehr auffallend. Es waren viele Skikurse und Jugendgruppen da, oftmals aus GB oder NL/B.
Das Wetter war auch heute wieder sehr gut, aber auch verdammt warm. Ich würde sagen, es war sogar nochmal einen Ticken wärmer, als die Tage zuvor.
Ein Ärgernis war aber, dass der Betriebsbeginn morgens von Campoluc aus nicht abgestimmt war. Die erste EUB startet pünktlich um 08:45 Uhr. Soweit so gut. An der Mittelstation, an der man umsteigen muss, ging ich, wie alle anderen auch zur 2. EUB, um dann dort bis um 09:00 Uhr zu warten (steht tatsächlich so im Fahrplan). An der dann anschließenden 4SB hätte man dann dann noch einmal bis 09:15 Uhr warten müssen, ehe es weiter geht. Das habe ich dann aber durch eine Zwischenfahrt an der 2. EUB umgangen. Völlig unverständlich und dilletantisch. Wenn der Zubringer öffnet, muss bei der Ankunft des ersten FBM mindestens eine weitergehende Bahn parat sein, usw.
Falls man am Berg nicht früher öffnen kann oder will, muss man halt die Öffnungszeit des Zubringers anpassen. Das ist doch keine Rakentenwissenschaft!
Gefallen:
Tolles Wetter
Weitläufiges Skigebiet mit langen Abfahrten
Relativ wenig los
Weltklasse-Verhältnisse im Seehorn-Sektor
Neues Skigebiet kennengelernt
Sehr gute Pistenpräparation
Nicht gefallen:
Schlecht abgestimmter Betriebsbeginn in Campoluc
Sehr, sehr warm
Daher:
,5 von

Bilder:
Die erste Abfahrt (Ostafa-Abfahrt) an der 2. EUB ab Campoluc war supergut. Auch die Präparation war wunderbar. Kein Vergleich zu dem Gerumpel in Cervinia/Valtournenche. Verwunderlich, denn aufgrund der Höhe müsste ZCV ja eigentlich im Vorteil sein.
Blick auf die Mittelstation Crest. Die Schneebänder hier sind noch sehr dick.
Die Abfahrt an der 4SB Sarezza war auch gut, kam aber nicht an die Abfahrt an der EUB ran
An der Bergstation der 4SB sichtet man dann aber wieder sehr penetranten Berg, der die letzten Tage schon sehr oft vor die Linse kam. Steinböcke sah ich später übrigens sehr nah aus dem Funifor
Geniale schwarze Abfahrt von Sarezza nach Contenery. Auch hier war es sehr gut präpariert. Selbst bei einer späteren Abfahrt nach 16:00 Uhr war es hier noch pulvrig und weitestgehend unzerfahren
Weiter unten auf dieser Abfahrt
Anschließend machte ich noch eine Zwischenfahrt an der Verbindungs-DSB (eine kuriose Berg-Tal-Berg-Anlage) auf der Nordseite. Diese somit nach Süden ausgerichtete Piste war später am Tag völlig zerstört
Nun folgten sehr schöne Abfahrten an der Alpe Mandria
Blick aus dem Bettaforca-Sessel. Die dortige Piste fuhr ich erst am Nachmittag
Denn zuerst wollte ich die sonnenseitig exponierten Abfahrten Richtung St. Anna fahren, ehe diese Pisten zu weich werden würden
Diese Abfahrt hat weiter unten eine enge Stelle, wo es sich trotz relativer Leere im Gebiet immer knüppelte. Ich wollte das Gebiet generell nicht in der Hochsaison besuchen müssen.
Start der tollen schwarzen Abfahrt Nera in Richtung Stafal
In der Früh war es hier noch gut. Später sah ich hier hohe Sulzbuckel und war froh, hier nicht mehr fahren zu müssen
Von Gabiet zum Passo dei Salati führt eine blöde Steh-/Halbarsch-EUB. Die dortige Piste war dennoch toll und sehr lange
Weiter unten auf dieser sehr tollen Abfahrt
Blick vom Passo dei Salati in Richtung Südost. Cool, dass man hier den Dunst über dem italienischen Flachland sehen kann. Bei besserer Sicht, sähe man hier bestimmt sehr viel
Ich nahm zunächst die an sich sehr tolle Olen-Abfahrt
Aber selbst auf dieser schwarzen Abfahrt quälten sich diverse Anfänger herum. Warum tut man sich das an? Die Piste war ohnehin schon recht tief und anspruchsvoll
Blick auf die "Mittelstation" der Alagna-Seite
Hier fuhr ich die lange DSB nach Bocchetta. Hier hat man eine tolle Aussicht und eine tolle Piste
Die rote Abfahrt dort war herrlich buttrig. Daher gleich noch einmal. Die schwarze Abfahrt war leider wegen Training gesperrt. Die weitergehende Talabfahrt war vermutlich wegen Schneemangel bereits geschlossen
Das Funifor für den Rückweg ist wie alle Pendelbahnen etwas nervig, zumal man nicht weiß, ob die Bahn ganz hoch fuhr oder in der Mitte verendet. Meine Bahn endete an der Mitte, wo man dann zur KSB umsteigen musste. Andere Bahnen fuhren ganz hoch. Ein System war nicht erkennbar.
Ausblick Salati
Bergstation der blöden Halbarschgondel von Gabiet
Nun nahm ich noch die blauen Abfahrten an der KSB ab Cimalenga in Angriff. Sie waren schön im Sulz zu surfen
Mittelstation des Funifor
Über die sehr kurze, aber dennoch sehr lahme, 3SB Gabiet-Lago sparte ich mir die paar Stockschübe für die Verbindung zurück
Aber es ging natürlich nicht direkt zurück. Es ging zuerst in Richtung Gressoney
Super gute Abfahrt in Richtung Gressoney
Die dortige Talabfahrt ist noch gut beieinander
Und dann wird es erst richtig genial. Die schwarze Jolanda-Abfahrt ist grenzgenial. Noch quasi unzerfahren und butterweich. Genial!
Genial hinunter bis zur DSB. Das ist hier das Manko in dem Teilgebiet. Es wird nur durch zwei lange DSBen erschlossen. Andererseits ist das aber natürlich auch der Grund, weswegen die Pisten hier so super gehalten haben.
Von der Seehorn-DSB rechts heraus kommt man auf diese schmale Piste über einen Grat. Skitechnisch nichts besonderes, aber fürs Auge wow.
Blick auf die landschaftlich wunderbar gelegene Bergstation der DSB Punta Jolanda mit dem dortigen Restaurant
Auch die rote Jolanda-Abfahrt ist supergut. Es ist bereits nach 13:30 Uhr und ich ziehe immer noch erste Spuren hier in die Piste.
Weiter unten. Ich komme aus dem Jubeln nicht heraus! So gut war in Zermatt (und Anhängsel) keine einzige Piste!
Auch die direkte Seehorn-Abfahrt ist kein Deut schlechter
Während meines sicherlich 1-1,5-stündigen Aufenthalt in diesem Sektor kann ich die anderen Skifahrer, die mir auf der Piste begegnet sind, an einer Hand abzählen
Blick auf die geniale schwarze Jolanda-Abfahrt
Leider ist dennoch irgendwann Zeit weiterzuziehen. Die Moos-Abfahrt war zwar auch nicht schlecht, aber man merkte deutlich, dass hier bereits schon viel mehr los war heute.
In dieser Richtung nimmt man in Staffal eine kurze Verbindungs-DSB
So kommt man nämlich ohne Straßenquerung (mit Ski) direkt zur PB Staffal - St. Anna
Hier war es mittlerweile auch sehr ruhig auf den Pisten und ich konnte auch den obersten Teil der roten Piste an der St. Anna-KSB fahren, die am Morgen noch durch einen Trainingskurs belegt war.
Unten heraus an der "Schlüsselstelle" war es hier dann aber durchaus ein Krampf
Viel besser, da andere Hangausrichtung, war die Abfahrt Bettaforca-KSB
Die direkte Abfahrt an der Alpe Mandria hatte ich am Morgen auch noch ausgelassen und kann diese nun im herrlichen Sulz um ca. 15:15 Uhr genießen
Verbindungspiste von der Alpe Mandria zur Berg-Tal-Berg-DSB
Von dieser DSB kommt man über diese Verbindungspiste wieder nach Crest
Hier hatte ich dann neben einer "Hintenrum-Abfahrt" ab Sarezza auch noch Zeit für eine weitere Wiederholung an der 2.EUB, leider auch eine Halbarschbahn
Wider erwarten war die Talabfahrt nach Campoluc noch hervorragend, sodass ich sie nach 16:30 Uhr noch drei Mal (!) fuhr. Gut, dass hier der Betriebsschluss erst um 16:45 Uhr ist, sodass ich um 16:42 Uhr noch einmal einsteigen konnte. Die tolle schwarze Talabfahrt liegt gut durch ein Tal und Bäume beschattet und hat sich so offenbar hervorragend gehalten. Echt kurios, bei über 20 Grad im Tal nach 16:30 Uhr eine Talabfahrt mehrmals zu wiederholen, aber was muss, das muss.
Fazit:
Ein sehr, sehr cooler Skitag. Das Skigebiet Monterosa hat mir heute sehr gut gefallen. Durch die verschiedenen Hangausrichtungen war zu jeder Tageszeit die perfekte Piste dabei. Auch der Andrang war heute sehr im Rahmen. Wenn aber mehr los sein sollte, dürfte das Skigebiet Horror sein, da kaum Pistenflächen je Bahn zur Verfügung stehen.
Landschaftlich war ich heute mit den nur wenigen 4.000ern ja fast schon etwas gelangweilt, wenn man aus Zermatt kommt. Dennoch ist auch hier die Landschaft natürlich sehr toll.
Gerne wieder!
Heute gab es nun mal wieder ein neues Skigebiet, nämlich das Skigebiet Monterosa.
Wie der Name schon sagt, ist das namensgebende Massiv oft sehr präsent. Nach den Landschaften rund um Zermatt die letzten drei Tage, ist diese dennoch sehr tolle Landschaft, fast schon etwas arg gewöhnlich.
Campoluc liegt von meiner Unterkunft etwa eine Autostunde entfernt, sodass ein Tagesausflug für mich noch im Rahmen ist. Kurioserweise ist in Campoluc der Bergbahnparkplatz, der ein paar hundert Meter von der Talstation liegt kostenpflichtig, während man an der Straße näher zum Lift kostenfrei parken kann. Das verstehe wer will. An der Straße war genügend frei, sodass ich mir die 8€ sparte.
Generell ist das Skigebiet aber offenbar sehr günstig. Ich erwarb heute morgen online eine Tageskarte für m.M.n. sehr günstige 48€. Ein paar Tage vorher hätte ich diese auch für 3x€ bekommen, ein paar Wochen früher sogar für 2x€. Für die Größe des Gebiets durchaus verwunderlich.
Das Skigebiet geht durch drei Täler und die Anlagen und Pisten sind meist lang oder gar sehr lang.
Von Campoluc aus fuhr ich das gesamte Gebiet ab. Es herrscht grundsätzlich Vollbetrieb. Nur die Talabfahrt nach Alagna ist schon geschlossen (ich vermute Schneemangel) und ein paar Pisten waren zeitweise für Training belegt. Man kommt an einem Tag ganz locker durch das gesamte Gebiet.
Der Anlagenmix im Gebiet ist speziell. Von ganz modernen EUB über Stehgondeln und Pendelbahnen/Funifour bis hin zu alten und klapprigen (K)SBen ist alles dabei. Die Bahnen scheinen nicht unbedingt kapazitätsstark zu sein, was aber auch gut ist, denn meist erschließt ein Lift eine Piste, sodass das Lift-Piste-Verhältnis eher schlecht ist. Da heute aber nicht so sonderlich viel los war, war das grundsätzlich kein Problem. Dennoch wurde es manchmal zum Problem, wenn eine der vielen Anfängergruppen, die im Gebiet unterwegs war wieder meinte, es sei clever, sich beim Warten über die ganze Breite der Piste oder die ganze Breite des Liftein- oder -ausstiegs zu verteilen. Das schlechte skifahrerische Niveau war sehr auffallend. Es waren viele Skikurse und Jugendgruppen da, oftmals aus GB oder NL/B.
Das Wetter war auch heute wieder sehr gut, aber auch verdammt warm. Ich würde sagen, es war sogar nochmal einen Ticken wärmer, als die Tage zuvor.
Ein Ärgernis war aber, dass der Betriebsbeginn morgens von Campoluc aus nicht abgestimmt war. Die erste EUB startet pünktlich um 08:45 Uhr. Soweit so gut. An der Mittelstation, an der man umsteigen muss, ging ich, wie alle anderen auch zur 2. EUB, um dann dort bis um 09:00 Uhr zu warten (steht tatsächlich so im Fahrplan). An der dann anschließenden 4SB hätte man dann dann noch einmal bis 09:15 Uhr warten müssen, ehe es weiter geht. Das habe ich dann aber durch eine Zwischenfahrt an der 2. EUB umgangen. Völlig unverständlich und dilletantisch. Wenn der Zubringer öffnet, muss bei der Ankunft des ersten FBM mindestens eine weitergehende Bahn parat sein, usw.
Falls man am Berg nicht früher öffnen kann oder will, muss man halt die Öffnungszeit des Zubringers anpassen. Das ist doch keine Rakentenwissenschaft!
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Die erste Abfahrt (Ostafa-Abfahrt) an der 2. EUB ab Campoluc war supergut. Auch die Präparation war wunderbar. Kein Vergleich zu dem Gerumpel in Cervinia/Valtournenche. Verwunderlich, denn aufgrund der Höhe müsste ZCV ja eigentlich im Vorteil sein.
Blick auf die Mittelstation Crest. Die Schneebänder hier sind noch sehr dick.
Die Abfahrt an der 4SB Sarezza war auch gut, kam aber nicht an die Abfahrt an der EUB ran
An der Bergstation der 4SB sichtet man dann aber wieder sehr penetranten Berg, der die letzten Tage schon sehr oft vor die Linse kam. Steinböcke sah ich später übrigens sehr nah aus dem Funifor
Geniale schwarze Abfahrt von Sarezza nach Contenery. Auch hier war es sehr gut präpariert. Selbst bei einer späteren Abfahrt nach 16:00 Uhr war es hier noch pulvrig und weitestgehend unzerfahren
Weiter unten auf dieser Abfahrt
Anschließend machte ich noch eine Zwischenfahrt an der Verbindungs-DSB (eine kuriose Berg-Tal-Berg-Anlage) auf der Nordseite. Diese somit nach Süden ausgerichtete Piste war später am Tag völlig zerstört
Nun folgten sehr schöne Abfahrten an der Alpe Mandria
Blick aus dem Bettaforca-Sessel. Die dortige Piste fuhr ich erst am Nachmittag
Denn zuerst wollte ich die sonnenseitig exponierten Abfahrten Richtung St. Anna fahren, ehe diese Pisten zu weich werden würden
Diese Abfahrt hat weiter unten eine enge Stelle, wo es sich trotz relativer Leere im Gebiet immer knüppelte. Ich wollte das Gebiet generell nicht in der Hochsaison besuchen müssen.
Start der tollen schwarzen Abfahrt Nera in Richtung Stafal
In der Früh war es hier noch gut. Später sah ich hier hohe Sulzbuckel und war froh, hier nicht mehr fahren zu müssen
Von Gabiet zum Passo dei Salati führt eine blöde Steh-/Halbarsch-EUB. Die dortige Piste war dennoch toll und sehr lange
Weiter unten auf dieser sehr tollen Abfahrt
Blick vom Passo dei Salati in Richtung Südost. Cool, dass man hier den Dunst über dem italienischen Flachland sehen kann. Bei besserer Sicht, sähe man hier bestimmt sehr viel
Ich nahm zunächst die an sich sehr tolle Olen-Abfahrt
Aber selbst auf dieser schwarzen Abfahrt quälten sich diverse Anfänger herum. Warum tut man sich das an? Die Piste war ohnehin schon recht tief und anspruchsvoll
Blick auf die "Mittelstation" der Alagna-Seite
Hier fuhr ich die lange DSB nach Bocchetta. Hier hat man eine tolle Aussicht und eine tolle Piste
Die rote Abfahrt dort war herrlich buttrig. Daher gleich noch einmal. Die schwarze Abfahrt war leider wegen Training gesperrt. Die weitergehende Talabfahrt war vermutlich wegen Schneemangel bereits geschlossen
Das Funifor für den Rückweg ist wie alle Pendelbahnen etwas nervig, zumal man nicht weiß, ob die Bahn ganz hoch fuhr oder in der Mitte verendet. Meine Bahn endete an der Mitte, wo man dann zur KSB umsteigen musste. Andere Bahnen fuhren ganz hoch. Ein System war nicht erkennbar.
Ausblick Salati
Bergstation der blöden Halbarschgondel von Gabiet
Nun nahm ich noch die blauen Abfahrten an der KSB ab Cimalenga in Angriff. Sie waren schön im Sulz zu surfen
Mittelstation des Funifor
Über die sehr kurze, aber dennoch sehr lahme, 3SB Gabiet-Lago sparte ich mir die paar Stockschübe für die Verbindung zurück
Aber es ging natürlich nicht direkt zurück. Es ging zuerst in Richtung Gressoney
Super gute Abfahrt in Richtung Gressoney
Die dortige Talabfahrt ist noch gut beieinander
Und dann wird es erst richtig genial. Die schwarze Jolanda-Abfahrt ist grenzgenial. Noch quasi unzerfahren und butterweich. Genial!
Genial hinunter bis zur DSB. Das ist hier das Manko in dem Teilgebiet. Es wird nur durch zwei lange DSBen erschlossen. Andererseits ist das aber natürlich auch der Grund, weswegen die Pisten hier so super gehalten haben.
Von der Seehorn-DSB rechts heraus kommt man auf diese schmale Piste über einen Grat. Skitechnisch nichts besonderes, aber fürs Auge wow.
Blick auf die landschaftlich wunderbar gelegene Bergstation der DSB Punta Jolanda mit dem dortigen Restaurant
Auch die rote Jolanda-Abfahrt ist supergut. Es ist bereits nach 13:30 Uhr und ich ziehe immer noch erste Spuren hier in die Piste.
Weiter unten. Ich komme aus dem Jubeln nicht heraus! So gut war in Zermatt (und Anhängsel) keine einzige Piste!
Auch die direkte Seehorn-Abfahrt ist kein Deut schlechter
Während meines sicherlich 1-1,5-stündigen Aufenthalt in diesem Sektor kann ich die anderen Skifahrer, die mir auf der Piste begegnet sind, an einer Hand abzählen
Blick auf die geniale schwarze Jolanda-Abfahrt
Leider ist dennoch irgendwann Zeit weiterzuziehen. Die Moos-Abfahrt war zwar auch nicht schlecht, aber man merkte deutlich, dass hier bereits schon viel mehr los war heute.
In dieser Richtung nimmt man in Staffal eine kurze Verbindungs-DSB
So kommt man nämlich ohne Straßenquerung (mit Ski) direkt zur PB Staffal - St. Anna
Hier war es mittlerweile auch sehr ruhig auf den Pisten und ich konnte auch den obersten Teil der roten Piste an der St. Anna-KSB fahren, die am Morgen noch durch einen Trainingskurs belegt war.
Unten heraus an der "Schlüsselstelle" war es hier dann aber durchaus ein Krampf
Viel besser, da andere Hangausrichtung, war die Abfahrt Bettaforca-KSB
Die direkte Abfahrt an der Alpe Mandria hatte ich am Morgen auch noch ausgelassen und kann diese nun im herrlichen Sulz um ca. 15:15 Uhr genießen
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Wider erwarten war die Talabfahrt nach Campoluc noch hervorragend, sodass ich sie nach 16:30 Uhr noch drei Mal (!) fuhr. Gut, dass hier der Betriebsschluss erst um 16:45 Uhr ist, sodass ich um 16:42 Uhr noch einmal einsteigen konnte. Die tolle schwarze Talabfahrt liegt gut durch ein Tal und Bäume beschattet und hat sich so offenbar hervorragend gehalten. Echt kurios, bei über 20 Grad im Tal nach 16:30 Uhr eine Talabfahrt mehrmals zu wiederholen, aber was muss, das muss.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Cooles Portrait dieses Skigebiets. Da muss ich nächsten Winter unbedingt auch mal hin!
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
Jetzt musste ich meine Erinnerungen von 2018 wieder auffrischen. Dass ich damals nicht so begeistert war, wusste ich noch:
https://www.alpinforum.com/forum/viewto ... 4#p5178354
Den (nicht vorhandenen) Fahrplan der Funifor bemängelte ich damals auch.
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Re: 05.-09.04.2026 | Aostatal
So ziehweglastig wie du habe ich das Gebiet definitiv nicht wahrgenommen.
Das Wetter war bei deinem Besuch aber ja auch nicht sonderlich berauschend. Das macht ja auch viel aus.
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