1. Morgendliche Talabfahrt am Harschbichl
Aufgrund der Eibergroute, wo man erst mal an der Gesamten Schiwelt vorbei muss, erst gegen 8.45 an der 6EUB angekommen, die ja auch nochmal Saniert werden soll nach rund 40 Dienstjahren. Meist geht der Einstieg bei mir genau an der Mittleren Liftkette los. Die Alten Hichfeldlifte existieren ja schon ein Paar Jahre nicht mehr. Die Abfahrt runter besteht jedoch noch als Hotelroute, allerdings verpasst man ausser dem kurzen unteren Roten Hang nicht viel, an die flachen Abfahrten an der früheren 3SB kommt man auch von der Gondel aus. Dann einmal die noch Harte Talabfahrt genommen, später wars unterhalb der Mittelstation ziemlich zerfahren, aber noch akzeptabel für 17°C im Tal, wobei aber die Abfahrten am Harschbichl weitgehend Nordseitig liegen.

Frühlingshafte Bergfahrt mit der Harschbichlbahn, dank Nordhang und Beschneiung konnte man auch noch auf rund 660m Höhe abfahren, die beiden Male im Zillertal gings sogar noch tiefer hinab, teils auf 565m

Blick rüber zum Niederkaiser (steht bei mir noch auf der Wanderungsliste)

Und zum Wilden Kaiser bei der Bergfahrt

Ab der Mittelstation dann winterlicher, Nordseitig gabs auch im Tal noch Schneereste

Blick am Wilden Kaiser vorbei Richtung Chiemgauer Alpen und damit Richtung Bayern

Sowie gen Osten zu den Leoganger Steinbergen

Vorfrühlingshafter Talblick auf St. Johann in Tirol hinab

Wieder bei der Mittelstation angekommen

Rückblick hoch und an dem Tag trotz der geringen Höhenlage (das Gebiet hört auf 1604m auf) noch alles ausser der unbeschneiten Pointenabfahrt unterhalb der Jodlalmbahn offen

Unten am Hochfeld angekommen, hier gabs früher 2 kurze Sessel, man kann aber nach wie vor zu den Hotels im Tal abfahren, nur halt ohne Rückbringer

Und schon wieder oberhalb der Talstation angekommen

Nach der Bergfahrt gings dann rüber zur Penzingseite.

Oben gibts dann noch die Harschbichlalm, da diesmal nicht drin gewesen, auch weil am Folgetag noch ein Schitag woanders anstand.

Oben dann zum Penzingsektor abgebogen. Das Gebiet ist eh simpel aufgebaut es gibt 3 Liftketten an den 3 Seiten des Berges, früher 4 man kann sich also so gut wie nie Verfahren.
2. Vormittagsrunden in Oberndorf
Nach der Obligatorischen Morgendlichen Talabfahrt, gings dann zunächst rüber zur Penzingbahn, die in Oberndorf startet. Die Liftkette besteht aus 2 Sektionen, einmal eine auch schon 25 Jahre alte Gondel vom Tal aus, allerdings schon ein 8-Sitzer und die Alte 4KSB Penzing (von 1988). Dort dann erstmal per Sauregg ins Tal, ist auch die einzige Etwas Sonnigere Stelle im Gebiet, zumindest im Hochwinter. Anfang März hat man die durchaus an einigen Stellen Danach einmal hoch zur Penzingbahn und runter zum Tauwiesenlift

Auf der 5 Angekommen erstmal ein Blick hoch zum Kitzbühler Horn, auf dessen Südseite ist das Teilgebiet am Kitzbühler Horn, mittlerweile durchmodernisiert St. Johann ist so quasi das Nordtiroler Brauneck mit noch einigen älteren Anlagen

Gleich mal Richtung Saueregg weiter, allerdings oben die Umfahrung genommen, der Steilhang kam später dran

Blick rauf in den Steilhang, der kam später dran

Wieder ein Tiefblick nach St. Johann in Tirol hinab

Und schon in der Roten Saureggpiste angekommen, leider um etwa 9:45 Uhr noch zu Hart gewesen, aber dennoch nett zu fahren, vor allem weil nix los war

Blick rüber zum Wilden Kaiser

Und hoch zum Horn, der Buckel links ist der Harschbichl und der ist wiederum ein Vorgipfel vom Kitzbühler Horn

Noch der Wilde Kaiser ab Handy und bei Kaiserwetter

Andrang gegen 10:00, dank Wochentag und weil das Gebiet zwischen 2 Großen liegt, hat man oft seine Ruhe

Im Frühlingshaften Oberndorf angekommen

Und gleich wieder per Bauernalmbahn hinaufgefahren

Ausblick nach Kössen hinüber der markante Spitz ist das Unterberghorn in Kössen und gehört schon zu den Chiemgauer Alpen, hat aber auf seiner Nordseite auch ein kleines aber nettes Schigebiet

Rückblick auf der Penzingpiste, es ging dann runter zum drumherum schon sehr Abgetauten Tauwiesenlift

Unten dann erstmal in die Penzingbahn eingestiegen

Wieder ein Kaiserblick

Diesmal den Steilhang gewählt

Rückblick rauf ist im Gebiet auch das einzige Schwarze Stück

Danach gings dann runter Richtung Tauwiesenlift

Unten angekommen gehts dann kurz über die Straße zum Schlepper.

Aber davor nochmal der Wilde Kaiser

Bevor es in den Schlepper ging, der wurde dann noch 2x wegen trotz +11°C netter, noch harter Piste wiederholt
3. Letzte Runden am Penzing+Einkehr
Unten angekommen gleich 3x am Tauwiesenlift gefahren, dann war es zumindest Sonnseitig schon etwas firniger, so dass es dann nochmal die Sauregg ins Tal gab, bevor es dann erstmal zur Mittagspause zur Bassgeiger Alm ging. Das Fleece blieb übrigens, da es recht warm war im Auto, also mal Richtig Sonnenschi im T-Shirt. Danach noch 2x Penzingbahn und rüber auf die Eichenhof-Seite Gewechselt.

Im Schlepper, der wurde vor wenigen Jahren erneuert, früher ging da ein Kurzbügel von 1960 hinauf

Seitenblick zum Holzwerk und auf die Off-Piste Verhältnisse, ging an dem Tag auf 700m unbeschneit nur mit Grasski

Und 3 Runden Später wieder in der Bauernpenzingbahn, da wars dann so ca. 11:00 herum, also Zeit für die EInkehr!

Seitenblick zum Tauwiesen

Oben gleich mal in die Sauregg abgebogen war schon etwas firniger, aber noch eher hart durch die eher Nördliche Exposition

Da aber kaum wer unterwegs war, gings sehr gut zur Gondel zurück, nach wenigen Minuten nochmal rauf und dann ab Richtung Hütte

Bei der Bassgeigeralm gabs dann die Pause, vor allem waren dort viele dem Dialekt nach Locals vor Ort, was ja für die Hütte spricht, die liegt nicht direkt an der Piste, man muss ein Stück rüberfahren, hat aber die beste Lage (Pano)

Mittag, diesmal etwas leichtere Kost, Ofenkartoffel mit Putenstreifen und perfekter Blick rüber zum Wilden Kaiser bei Frühlingshaften Temperaturen (um 10°C an der Hütte und die liegt auf so knapp 1100m Höhe)

Noch das Gedeck danach und man kam On ski auch noch hin, nur die Obere Zufahrt war wg. Schneemangel schon zu, die untere ging noch, nur mit etwas Gras garniert.

Rückblick zur Hütte

Danach noch 2x mit der 4KSB Penzing gefahren, bevor es wieder zur Harschbichlbahn zurück ging

Im Sessel ab Mittag waren die paar Leute, die unterwegs waren in bzw. vor die Schihütten verschwunden

Blick rüber Richtung Kitzbühel, einem der beiden Großen Nachbargebiete

Sowie ein Blick aufs Horn

Ausblick aus dem Steilhang runter nach St. Johann

Rückblick auf selbigen um 12:45 Menschenleer

Und nochmal der Wilde Kaiser, der ist beim Pano so ziemlich das dominanteste, ragt er doch bis auf 2344m auf

Nach einer weiteren Fahrt an der 4KSB

Gings mit etwas Schieben zurück zum Harschbichl, natürlich wieder die komplette Strecke genommen

Ausblick bei der Mittelstation

Und unterhalb weitergefahren mittlerweile Zerfahren, leicht aufgebuckelt und Sulzig, aber für laut Handy 17°C am Nachmittag (Föhn) noch gut dank Nordhang

Kaiserblick beim Alten Hochfeldsektor

Unten natürlich schon sehr Frühlingshaft, dafür recht leer
4. Wechsel zu den Eichenhofliften
Wieder unten angekommen, gings nochmal mit der Harschbichlbahn hinauf. Danach rüber zum Eichenhof abgebogen, war dann erstmal noch Unschlüssig ob direkt zu den Eichenhofliften oder einmal die Jodlalmbahn genommen. Die wird ja auf kommende Schisaison durch eine 10er-Gondel ersetzt und nach oben verlängert. Hab mich dann für die Fahrt in der Sonne entschieden, allerdings ist man auf der fast 2km langen Bahn locker 12-15 Minuten unterwegs, so dass es trotz der Länge 2x der Jodlalmsessel wurde. Danach halt noch alles im Eichenhofbereich teils mehrmals durch gemacht.

Talblick aus der Gondel, an der Mittelstation sind einige zugestiegen

So dass es mit einem Blick aufs Horn weiter geht

Wieder mal ein Panoblick, es ging dann Richtung Pointenabfahrt und an der DSB weiter

Auf selbiger, ohne Beschneiung ginge da heuer nix, aber es war noch genug Auflage vorhanden

Und schon in der 45 Jahre alten DSB angekommen, dank Förderband trotz der Länge eine nette Fahrt, erst über einen Tobel, dann über Almwiesen

Blick auf die ALmwiesen, links kommen die Eichenhoflifte rauf, mitlerweile durchmodernisiert (Gondel+6KSB/B) früher waren da ausschliesslich Schlepper

Sessel-Pano zum Kaiser hinüber, da kann man schonmal so nen Oldie mitnehmen

Oben dann nochmal das Kitzbühler Horn

Und gleich in die Eichenhofabfahrten rüber

Zuerst gings in die Sportiv, die kam dann noch ein paar Mal drna, aber auch die unteren Pisten ab Grander Schupf und am Tannlift wurden mitgenommen

In der Sportiv, läuft gut, trotz der Hohen Temperaturen an dem Tag
5. Nachmittagsrunden an den Eichenhofliften
Unten im Tal angekommen erstmal dank Föhn um 16°C gehabt, St. Johann in Tirol liegt ja nciht allzu hoch. Dank Nordhang und Wenig Andrang gingen die Abfahrten aber noch recht gut. Lediglich die Gondelfahrten hoch zur Grander Schupf, um alles mitzunehmen waren schon sehr warm. Am Ende sinds 3x 10EUB Eichenhof 1, 3x Tannlift und 4x 6KSB/B Eichenhof 2 geworden, bis es ab 15:00 Zeit für den Rückweg zur Harschbichlbahn war. Überraschenderweise ging es dank trockener Luft noch recht gut zu Fahren, trotz der Geringen Höhenlage (Talstationen 660-700m Bergstationen bei 1270-1604m je nach Anlage)

In der Gondel angekommen, leider sehr flach, früher ging da ein Schlepper entlang, hier wars auch am Buckligsten, aber es ging

Auf der Flachen Abfahrt dazu

Unten dann wieder ein Blick aufs fast 1300m Höher gelegene Kitzbühler Horn

Danach gabs 3 Runden am Tannlift und weitere 2 an der Gondelbahn, bevor es dann wieder Zurück zum Eichenhof 2 ging, der kam dann noch 3x dran, bevor es Zeit für den Rückweg zur Harschbichlbahn war, um die ab Talstation nochmal mitzunehmen.

Wilder Kaiser vom Tannlift aus, Klar Frühjahrsverhältnisse, allerdings mag ich die ohnehin sehr gern, auch wenns durchaus mal Anstrengend ist

Und wieder in der Gondel, 3 Fahrten in dem Aufgeheizten Ding waren genug

Oben gings dann noch mehrmals am Eichenhof 2 entlang, bevor es um 15:15 Zeit für den Rückweg nach St. Johann war

Ausblick aus der Standardabfahrt

Auch die Steinberge sind zu sehen in dem Fall Leoganger und Loferer

Wieder bei der Grander Schupf angekommen

Rückblick zum Horn und trotz modernem Lift genug Platz und wenig Zerfahrener Frühjahrssulz

Wieder ein Talblick

Danach gings erstmal an der 6KSB/B weiter

Blick am Kalkstein vorbei zu den Leoganger Steinbergen

Und nochmal in die Sportivabfahrt rein

Bevor es dann gegen 15:00 rüber Richtung Jodlalmbahn ging

Auf der Abfahrt zur DSB, dann gabs nochmal 13min Nostalgie (wobei die dank Förderband 3m/s schnell fahren kann)

Und schon in der Jodlalmbahn, die eine recht nette Trasse hat, erst in einen Tobel, dann durch Wald und Almwiesen hoch bis knapp untern Harschbichl

Seitenblick aus dem Talfahrstück

Oben dann über die Almwiesen drüber schweben

Bevor noch ein Waldstück folgt

Bis die Bergstation in Sicht kommt, unterm Kitzbühler Horn, die neue wird bis zum Harschbichl rauf gezogen, hoffentlich bleibt das Gebiet auch nach dem Neubau der Jodlalmbahn ein Geheimtipp in den Kitzbühlern.
6. Letzte Abfahrten am Harschbichl
Oben an der Jodlalmbahn angekommen, war gerade noch genug Zeit für eine Doppelte Talabfahrt runter zur Harschbichlbahn. Erst ab Jodlalm runter bis ins Tal und dann nochmal, diesmal weil man zum Feierabend gerne schneller fährt in 15min wieder oben gewesen. Oben dann nicht zur Harschbichlalm, hat Zeitlich nicht gepasst, da den Schitag am Vortag mit dem Tourenabend geplant gehabt, dafür gings halt gleich ins Max, und Anfang März im T-Shirt bei 15°C hat halt auch was für sich, wobei es halt dzt. Abends noch recht schnell kalt wird.

Bereits wieder in der Harschbichlabfahrt

Gegenüber am Niederkaiser wären vor 2 Wochen schon Wanderungen möglich gewesen, aber auch auf der Schipiste gings noch gut (für die "Hitze" )

Noch an der Schönen Aussicht vorbei

Und nochmal mit der Alten Dame rauf, wobei Alt, Baujahr 1987, aber sehr gepflegt

Seitenblick aus der Gondel zu einer der vielen Hütten im Gebiet, ähnlich wie am Brauneck gibts viele kleinere Familiengeführte Lokale

Oben angekommen ging es dann noch zur Harschbichlalm, aber nur zum Pano schauen

Nich zur Bergstation geschaut, die fast 40-Jährige Bahn ist in einem sehr gepflegten Zustand

Wieder ein Blick aufs Horn hinauf, eine Verbindung wäre genial, am besten mit Piste, aber andernteils wäre dann der Charakter des Geheimtipps weg

Oben nochmal Richtung Loferer und Leoganger Steinberge geschaut

Und Richtung Chiemgau, da Nordhang sieht man meist Südhänge, die halt durch den Wärmeeinbruch nach den Schneefällen recht bald wieder Aper wurden

Auf der 4 noch ein Blick zum Wilden Kaiser hinüber

Und runter nach St. Johann in Tirol

Noch an der Angereralm vorbei

Und bei der Mittelstation zurück zum Kitzbühler Horn geschaut

Nochmal der Kaiser aus dem Unteren Abfahrtsteil

Ausblick beim aufgegebenen Hochfeld-Sektor

Unterhalb wars zwar zerfahren und Sulzig, aber da kaum was los war noch ok zum Fahren, besser als die Sulzbuckel untenraus im Zillertal und Kitzbühel bei den anderen Schitagen diesen Monat

Unten dann noch das Ziel den Max-Pub anvisiert

Wo es dann das Feierabendbier gab
Facts:

GPS-Track:
Strecke: 93,2km
Vmax: 91km/h
mFg Widdi
