Also höchste Zeit für einen Besuch.
Der schnellste Weg von Davos geht auf Skis: Die erste Etappe führt, wie bereits letztes Jahr dokumentiert von der Parsenn nach Langwies. Die offizielle Variante 9 wird wohl auch diese Saison wieder nicht in Betrieb gehen. Ich bin deshalb wieder via Hauptertäli gefahren. Morgens um 09:00 war es ein Genuss hier runtergefahren. Die Schneedecke hat gehalten, und es drehte ohne grosse Kraftanstrengung
Dafür hat es in Langwies nicht ganz bis zur Strasse gereicht. Nach der 20 minütigen Zugfahrt gings in Arosa weiter zum nächsten Gipfel und beim Hörnli die 2. Etappe runter ins Urdental in Richtung Tschiertschen. Diese Etappe war nun schon etwas strenger zu fahren, und ein mal musste ich die Skis kurz abziehen. Voila in Tschiertschen angekommen Wegen der Sonneneinstrahlung ist es hier relativ knapp mit Pisten, und Vollbetrieb war nur bis 12:30. Dann hat der Gürgaletschlift den Arbeitstag beendet. Vom Gürgaletsch ginge die direktere Variante nach Parpan, aber ich wollte schon mindestens ein mal alle Tschiertschen Lifte machen und noch in Tschiertschen etwas essen. Um ca 14:30 dann die letzte Varianten-Etappe von der Jochalp nach Parpan.
Der obere Teil ist zwar flach, war aber von der Schneelage her noch OK zu fahren. Im untersten Drittel war dann definitiv zu wenig Schnee und ich musste ca 10 mal ein paar Meter laufen, bis ich bei der Heimberg Talstation ankam Danach noch der Heimweg via 3. Gipfel zur Postauto Haltestelle in der Lenzerheide. -->
Die Fahrt von der Parsenn nach Langwies war heute sehr schön, und ich habe vor allem die Fahrt durchs Hauptertäli selten so gut erlebt.
Vom Hörnli nach Tschiertschen war auch mindestens OK, und ich bin froh, konnte ich die diese Saison mal machen.
Von der Jochalp nach Parpan war heute nix. Da hat es definitiv zuwenig Schnee.
