Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
- Matthias_B_aus_M
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Ein zäher Start mit Happy End
Heute war ich alleine unterwegs. Meine Frau hatte sich gestern den ganzen Tag auf der Seiser Alm verausgabt und die Sonne genossen, meine Tochter pochte auch auf einen der beiden von ihr geforderten Skifrei-Tage, und mein eigentlich skifanatischer Sohn musste für eine Prüfung an der Uni lernen, weswegen er auch morgen nach der letzten Abfahrt vorzeitig abreisen muss.
Die Wettervorhersage war alles andere als gut, recht kalt, und maximal 1 allerhöchsten 2 Stunden Sonne. Die Wolkenvorhersage aller von mir gecheckten Wettermodelle (ECMWF, ICON-EU, ICON-D2) versprach dabei nichts Gutes. Und als der Wecker um 06:45h klingelte, und ich aus dem Fenster und auf die Webcams sah, hätte ich mich fast wieder umgedreht. Aber zum Glück habe ich den Schweinehund besiegt!
Der Plan war nun direkt in St. Ulrich am Seceda zu starten, und mich langsam mit der ein oder anderen Zusatzfahrt hier oder dort nach Col Rodella zu bewegen für ein frühes Mittagessen. Je nach Situation hätte ich anschließend mehr oder weniger schnell den Rückzug angetreten, oder hätte die grüne Ronda mit Zusatzfahrten in Alta Badia drangehängt.
Am Seceda war nach einer Fahrt mit Fermeda dort oben der Nebel so dicht, dass ich die direkte Abfahrt am Fermeda dann nicht gemacht habe, sondern die Variante über den Hang, über den man normalerweise in die La Longia startet. Hier war die Sicht deutlich besser. Bei der Querung zu Gardenissima und der weiteren Abfahrt dann kein Problem. Erstmals blitze die Sonne gegen 10:30h zaghaft raus, verschwand dann aber wieder. Bei der Abfahrt vom Sass Becé in Richtung Arabba war dann das Licht so dunkel und diffus, dass die Piste kaum auszumachen war. Aber in Richtung Alta Badia sah es nach blauem Himmel aus! Es blieb zwar noch etwas spannend, aber spätestens ab Bec de Roces hatte ich dann fast durchgängig Sonne! Wer hätte das gedacht. Der Wetterbericht jedenfalls nicht.
Voll war es wie am Sonntag auch, kein Stück leerer. Stellenweise hatte es ein wenig Neuschnee in der Nacht gegeben, aber nicht viel. Die Pisten waren grundsätzlich weiterhin gut, aber man merkte schon dass es vor allem im unteren Bereich schon weicher war, vermutlich weil der Himmel in der Nacht bewölkt war (frostig war es aber schon auch im Tal). Die Pisten haben den Massen nicht ganz so gut wie gestern standgehalten, die Hügel an den neuralgischen Stellen vor allem früher als gestern zu sehen, und teil auch größer. Aber alles unproblematischer schöner Schnee, kein Eis, kein Sulz.
Letztlich ging der Plan auf, und ich bin über Cherz und Pralongia (mit Wiederholungsfahrten am Cherz und Masarei) nach St. Kassian, und über Piz Sorega und Piz la Ila nach Corvara und bis nach Wolkenstein. Rückweg nach St. Ulrich mit Skibus. Gestern waren wir um 15:00h am Borest, und es war noch supervoll an allen Liften bis hoch zum Dantercepies. Heute war ich um 15:35h am Borest, und es ging schon weitgehend ohne Schlangen und Wartezeiten. Bis nach St. Ulrich schafft man es dann aber trotzdem nicht mehr, gestern waren wir um 16:49h am Fermeda gewesen.
Heute war ich alleine unterwegs. Meine Frau hatte sich gestern den ganzen Tag auf der Seiser Alm verausgabt und die Sonne genossen, meine Tochter pochte auch auf einen der beiden von ihr geforderten Skifrei-Tage, und mein eigentlich skifanatischer Sohn musste für eine Prüfung an der Uni lernen, weswegen er auch morgen nach der letzten Abfahrt vorzeitig abreisen muss.
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Der Plan war nun direkt in St. Ulrich am Seceda zu starten, und mich langsam mit der ein oder anderen Zusatzfahrt hier oder dort nach Col Rodella zu bewegen für ein frühes Mittagessen. Je nach Situation hätte ich anschließend mehr oder weniger schnell den Rückzug angetreten, oder hätte die grüne Ronda mit Zusatzfahrten in Alta Badia drangehängt.
Am Seceda war nach einer Fahrt mit Fermeda dort oben der Nebel so dicht, dass ich die direkte Abfahrt am Fermeda dann nicht gemacht habe, sondern die Variante über den Hang, über den man normalerweise in die La Longia startet. Hier war die Sicht deutlich besser. Bei der Querung zu Gardenissima und der weiteren Abfahrt dann kein Problem. Erstmals blitze die Sonne gegen 10:30h zaghaft raus, verschwand dann aber wieder. Bei der Abfahrt vom Sass Becé in Richtung Arabba war dann das Licht so dunkel und diffus, dass die Piste kaum auszumachen war. Aber in Richtung Alta Badia sah es nach blauem Himmel aus! Es blieb zwar noch etwas spannend, aber spätestens ab Bec de Roces hatte ich dann fast durchgängig Sonne! Wer hätte das gedacht. Der Wetterbericht jedenfalls nicht.
Voll war es wie am Sonntag auch, kein Stück leerer. Stellenweise hatte es ein wenig Neuschnee in der Nacht gegeben, aber nicht viel. Die Pisten waren grundsätzlich weiterhin gut, aber man merkte schon dass es vor allem im unteren Bereich schon weicher war, vermutlich weil der Himmel in der Nacht bewölkt war (frostig war es aber schon auch im Tal). Die Pisten haben den Massen nicht ganz so gut wie gestern standgehalten, die Hügel an den neuralgischen Stellen vor allem früher als gestern zu sehen, und teil auch größer. Aber alles unproblematischer schöner Schnee, kein Eis, kein Sulz.
Letztlich ging der Plan auf, und ich bin über Cherz und Pralongia (mit Wiederholungsfahrten am Cherz und Masarei) nach St. Kassian, und über Piz Sorega und Piz la Ila nach Corvara und bis nach Wolkenstein. Rückweg nach St. Ulrich mit Skibus. Gestern waren wir um 15:00h am Borest, und es war noch supervoll an allen Liften bis hoch zum Dantercepies. Heute war ich um 15:35h am Borest, und es ging schon weitgehend ohne Schlangen und Wartezeiten. Bis nach St. Ulrich schafft man es dann aber trotzdem nicht mehr, gestern waren wir um 16:49h am Fermeda gewesen.
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Lieber auf Kante gefahren als auf Kante genäht.
2022/23: 1x Hochfügen, 1x Mayrhofen / Zillertal 3000, 2x Skiwelt, 1x Zillertal Arena, 1x Lermoos/Grubigstein, 2x Hochzillertal/Hochfügen, 2x Ehrwalder Alm, 6x Dolomiti Superski (Gröden / Seiser Alm / Sella Ronda / Marmolada), 1x Garmisch Classic
2023/24: Kaltenbach – Hochzillertal/Hochfügen (SKi-optimal) (2), Hintertuxer Gletscher, Lermoos – Grubigstein
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Heute nur ganz kurz und keine Fotos. Und thematisch auch nicht 100%ig passend. Wir waren heute zum "!Familien-Skifahren" auf der Seiser-Alm. Auch sind wir heute nicht ganz so lange gefahren, da unser Sohn dann mit dem Bus zum Zug musste, um die Heimreise anzutreten (Uni-Prüfung morgen).
Das Wetter war gemischt, bewölkt und sonnig im Wechsel, vormittags waren auch noch unergiebige Schneeschauer dabei. Ohne Sonne war es weiterhin arg kalt. Die Bodensicht war aber fast ausnahmslos gut. Trotz riesigem Ansturm auf der Seiser Alm haben die Pisten gut durchgehalten, was einfach an der Kälte und immer wieder verschatteten Sonne lag.
Womit wir auch beim Kernproblem der Seiser-Alm sind. Hier wurde ja schon viel darüber gesagt, und viele hier im Forum mögen sie nicht. Ich persönlich kann gut und gerne mal einen Skitag auf der Seiser-Alm verbringen. Ja, manche Piste ist einfach nur langweilig und die Abfahrt nicht wert (Panorama, Laurin (wenn man nicht im Park fährt), ...). Aber es gibt auch viele Pisten, an denen ich durchaus Wiederholungen fahre oder fahren würde, ohne dabei die Lust zu verlieren: Pilat, Mezdi, Leo-Demetz, Spitzbühl, Florian, ... . OK, nach einem Tag reicht es dann aber auch. Manchmal auch schon früher, dann hängen wir noch ein paar Abfahrten am Seceda hinten dran.
Das Kernproblem ist aber schlicht, dass es in der Hauptsaison viel zu voll ist! Egal ob auf der Piste, vor dem Lift, im Lift, oder auf der Hütte. Dazu viele alte leistungsschwache Anlagen machen es nicht besser, aber auch mit neuen leistungsstarken Anlagen wird das Problem nicht grundsätzlich gelöst, wie man z.B. an Bamby und Spitzbühl sehen kann, die beide zeitgemäße 6er CLDs sind. Und die Pisten sind halt vielfach auch zu voll. Eigentlich müsste auch die Seiser Alm zu einer Limitierung von Skipässen greifen, wie es ein anderes Skigebiet in Italien jetzt wohl gemacht hat. Aufgrund der Zugehörigkeit zu Dolomiti Superski und auch Verbund Gröden/Seiser-Alm dürfte das aber kaum möglich sein. Im Vergleich zur Sella Ronda ist das Problem vor allem, dass man ja auch nicht einfach mal irgendwo in ein Seitental oder sonstwie weniger frequentierten Bereich ausweichen kann - man ist auf der Seiser-Alm quasi "gefangen". Die Menschenmassen am Panorama (den man zum Glück nicht fahren muss) reichen schon fast an die Bilder aus amerikanischen Skigebieten ran. Und auf den vollen Pisten sind natürlich jede Menge Kandidaten dabei, denen man mal einen Skikurs nahelegen würde.
Zusammengefasst: Seiser-Alm gut für einen Tag (oder auch nur einen 3/4 Tag mir krönendem Abschluss am Seceda) - aber nicht in der Hochsaison. Immerhin haben die Pisten den Ansturm heute überlebt ...
Das Wetter war gemischt, bewölkt und sonnig im Wechsel, vormittags waren auch noch unergiebige Schneeschauer dabei. Ohne Sonne war es weiterhin arg kalt. Die Bodensicht war aber fast ausnahmslos gut. Trotz riesigem Ansturm auf der Seiser Alm haben die Pisten gut durchgehalten, was einfach an der Kälte und immer wieder verschatteten Sonne lag.
Womit wir auch beim Kernproblem der Seiser-Alm sind. Hier wurde ja schon viel darüber gesagt, und viele hier im Forum mögen sie nicht. Ich persönlich kann gut und gerne mal einen Skitag auf der Seiser-Alm verbringen. Ja, manche Piste ist einfach nur langweilig und die Abfahrt nicht wert (Panorama, Laurin (wenn man nicht im Park fährt), ...). Aber es gibt auch viele Pisten, an denen ich durchaus Wiederholungen fahre oder fahren würde, ohne dabei die Lust zu verlieren: Pilat, Mezdi, Leo-Demetz, Spitzbühl, Florian, ... . OK, nach einem Tag reicht es dann aber auch. Manchmal auch schon früher, dann hängen wir noch ein paar Abfahrten am Seceda hinten dran.
Das Kernproblem ist aber schlicht, dass es in der Hauptsaison viel zu voll ist! Egal ob auf der Piste, vor dem Lift, im Lift, oder auf der Hütte. Dazu viele alte leistungsschwache Anlagen machen es nicht besser, aber auch mit neuen leistungsstarken Anlagen wird das Problem nicht grundsätzlich gelöst, wie man z.B. an Bamby und Spitzbühl sehen kann, die beide zeitgemäße 6er CLDs sind. Und die Pisten sind halt vielfach auch zu voll. Eigentlich müsste auch die Seiser Alm zu einer Limitierung von Skipässen greifen, wie es ein anderes Skigebiet in Italien jetzt wohl gemacht hat. Aufgrund der Zugehörigkeit zu Dolomiti Superski und auch Verbund Gröden/Seiser-Alm dürfte das aber kaum möglich sein. Im Vergleich zur Sella Ronda ist das Problem vor allem, dass man ja auch nicht einfach mal irgendwo in ein Seitental oder sonstwie weniger frequentierten Bereich ausweichen kann - man ist auf der Seiser-Alm quasi "gefangen". Die Menschenmassen am Panorama (den man zum Glück nicht fahren muss) reichen schon fast an die Bilder aus amerikanischen Skigebieten ran. Und auf den vollen Pisten sind natürlich jede Menge Kandidaten dabei, denen man mal einen Skikurs nahelegen würde.
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Böse Zungen würden behaupten, dass die Pisten auf der Alm bei deren Neigung gar nicht anders können, als durchzuhalten 
Für mich unvorstellbar, dass es da jetzt so voll ist. Vor fünf Tagen noch alles leer und keinerlei Wartezeiten. Und auch bei meinen drei früheren Besuchen hatte ich nie eine volle Alm erlebt.
Für mich unvorstellbar, dass es da jetzt so voll ist. Vor fünf Tagen noch alles leer und keinerlei Wartezeiten. Und auch bei meinen drei früheren Besuchen hatte ich nie eine volle Alm erlebt.
2025/26:81Tg:17xKlewen,11xLaax,8xSölden,7xSella,5xTux,3xTitlis,3xIschgl,2xStubai,2xPitz,2xZ’matt,2xA’matt,1xKauni,1xGurgl,1xFee,1xEngadin,1x3Zinnen,1xKronplatz,1xLatemar-Cermis,1xCarezza,1xPaganella,1xCampiglio,1xPejo-Tonale,1xBormio,1xLivigno,1xGargellen,1xGolm,1xSiMo,1xArlberg,1xWipptal,1xJochtal
2024/25:132Tg:22xLaax,21.5xKlewen,13xDolo,12xH’tux,11xA‘matt,9xZ’matt,3.5xIschgl,3xKauni,3xDavos,3xPitz,3xStelvio,3xTignes,2xSölden,2xALH,2xVals,2xPenken,2xStubai,1.5xNassfeld,1xPizol,1xGurgl,1xFee,1xSFL,1xOsttirol,1xSHLF,1xSkiwelt,1xNauders,1xÖtzKüh,1xPaganella,1xFrutt,0.5xScuol,0.5xM365,0.5xFlumsi,1xSkitour
2023/24:125 2022/23:121 2021/22:140 2020/21:150 2019/20:101 2018/19:129 2017/18:143 2016/17:127 2015/16:129 2014/15:121 2013/14:65 2012/13:48 2011/12:62 2010/11:83
Mein Challenge Profil
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Du unterschätzt die Kraft der Sonne. Alles was am Südhang ist (z.B. Mezdi, Puflatsch) wird bei schönem warmen sonnigen Wetter gegrillt, und verwandelt sich in mehr oder weniger Sulz. Aber auch ganz oben am Goldknopf das erste Stück bis zur ersten Verzweigung habe ich schon unbeschreibliche Zustände erlebt, mit Senken zwischen den Hügeln die durch die Eisplatten durch und bis runter auf die Grasnarbe gehen. Aktuell aber nichts dergleichen, nur ganz kleine harmlose Hügel heute.ski-chrigel hat geschrieben: 17.02.2026, 22:08 Böse Zungen würden behaupten, dass die Pisten auf der Alm bei deren Neigung gar nicht anders können, als durchzuhalten![]()
Hätte ich vielleicht doch mal ein paar Fotos machen sollen ...ski-chrigel hat geschrieben: 17.02.2026, 22:08 Für mich unvorstellbar, dass es da jetzt so voll ist. Vor fünf Tagen noch alles leer und keinerlei Wartezeiten. Und auch bei meinen drei früheren Besuchen hatte ich nie eine volle Alm erlebt.
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Du fährst ja auch immer dann wenn keine Südtiroler UND bayerische Faschingsferien sindski-chrigel hat geschrieben: 17.02.2026, 22:08 Für mich unvorstellbar, dass es da jetzt so voll ist. Vor fünf Tagen noch alles leer und keinerlei Wartezeiten. Und auch bei meinen drei früheren Besuchen hatte ich nie eine volle Alm erlebt.
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Wie sieht es eigentlich mit der Pistenöffnung in Alta Badia aus? Laut Dolomiti Superski ist zB die rote von La Marmotta zur Talstation Pralongia 6er (21A?) geschlossen. Ebenfalls die Varianten von Biok und Ciampai nach St.Kassian. Ist das auch so? Mittlerweile ist ja doch was an Schnee runter gekommen und die Unterschiede zwischen Realität und Dokumentation auf DS sind ja bekannt...
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astra12
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Wir waren ja die Silvesterwoche in Seis. Das ging vom Andrang her noch.
Wenn man in Seis die Talstation sieht. Diese großen Parkhäuser, Parkplätze und Busstation en..... da weiß man schon was da an Menschenmassen bewegt werden kann.
Das muss ja oben voll werden. Gerade dann an den 2 er Sesseln oder eben der Panorama.
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Das muss ja oben voll werden. Gerade dann an den 2 er Sesseln oder eben der Panorama.
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TiPi
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Bei uns ist die Seiser Alm, auf Wunsch der Mädels, am Sonntag auch immer Pflicht Programm.
Ich hoffe aber, dass ich mich diesmal durchsetzen kann und wir fahren antizyklisch. Heißt, von Wolkenstein kommend über Ciampinoi nach Monte Pana und dann mit dem Bus nach Saltria. Dann hat man am Anfang
die "anspruchsvolleren" Pisten. Zurück dann über die Pilat nach St. Ulrich und da mit dem Bus zur Saslong, etc.
Ich hoffe aber, dass ich mich diesmal durchsetzen kann und wir fahren antizyklisch. Heißt, von Wolkenstein kommend über Ciampinoi nach Monte Pana und dann mit dem Bus nach Saltria. Dann hat man am Anfang
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Glück Auf!
- Matthias_B_aus_M
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Ja, stimmt, die 21A wird im Online Skiplan als geschlossen angezeigt, das stimmt aber definitiv nicht. Wir sind die am letzten Sonntag gefahren und von da aus rüber zum Crep De Mont. Zu den Varianten nach St. Kassian kann ich nichts sagen, die sind für mich nicht interessant. Bin nur 9A und 11 gefahren.old17 hat geschrieben: 18.02.2026, 08:48 Wie sieht es eigentlich mit der Pistenöffnung in Alta Badia aus? Laut Dolomiti Superski ist zB die rote von La Marmotta zur Talstation Pralongia 6er (21A?) geschlossen. Ebenfalls die Varianten von Biok und Ciampai nach St.Kassian. Ist das auch so? Mittlerweile ist ja doch was an Schnee runter gekommen und die Unterschiede zwischen Realität und Dokumentation auf DS sind ja bekannt...![]()
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Heute ging es mit meiner Tochter von Monte Pana über Col Rodella, Belverdere und Ciampac nach Buffaure und wieder zurück, wobei wir auf dem Weg alle möglichen Funparks und Skcross-Strecken abgegrast haben. Aufgrund der dort verbrachten Zeit kam es auch nicht zu einem in Erwägung gezogenen Abstecher nach Cantinaccio. Am Ende wurde die Zeit eh knapp, was vor allem an einer völlig unverständlichen Wartezeit von 30min in Menschenmassen am Pradel lag. Komischerweise stand dann an beiden möglichen Sesselliften, um wieder zurück nach Gröden zu kommen, kein Mensch. Wo wollten die alle hin? Versteh ich nicht. Wie auch immer, die Zeit war knapp um noch die letzte Talfahrt ab Monte Pana nach St. Christina zu erreichen (16:50h). Wenn das nicht mehr zu schaffen gewesen wäre, wären wir halt stattdessen nach Wolkenstein runter gefahren.
Das Wetter war gut, weiterhin recht kalt, aber schon morgens sonnig. Im Laufe des Nachmittages haben sich dann dünne Schleierwolken immer weiter ausgebreitet, was den Skitag aber nicht getrübt hat.
Pisten wie auch in den letzten Tagen sehr gut.
Morgen sind über den Tag verteilt 20-30cm Neuschnee am Berg und 10-15cm im Tal vorhergesagt. Bis jetzt habe ich noch kein Skiticket für den morgigen Tag, mal schauen wie es morgen aussieht. Kann aber gut sein dass es morgen ein skifreier Tag wird.
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
An die Ski-Cross-Strecke kann ich mich gut erinnern; danach durfte meine Tochter in Brixen übernachten 

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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Könnte gut daran liegen, dass um diese Zeit sehr viele in Richtung Col Rodella unterwegs sind und dann mit der neuen Bahn ins Tal fahren.was vor allem an einer völlig unverständlichen Wartezeit von 30min in Menschenmassen am Pradel lag. Komischerweise stand dann an beiden möglichen Sesselliften, um wieder zurück nach Gröden zu kommen, kein Mensch. Wo wollten die alle hin? Versteh ich nicht
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
Ja, klar, natürlich. Ich ging irrtümlich davon aus, dass die neue 3S Bahn und die Piste, die vom Startpunkt der beiden EUBs zwischen Col Rodella und Belvedere weiter ins Tal geht im gleichen Ort enden. Aber das ist ja nicht der Fall - mein Fehler. Ich war noch nie da unten.Rossignol Race hat geschrieben: 19.02.2026, 06:00Könnte gut daran liegen, dass um diese Zeit sehr viele in Richtung Col Rodella unterwegs sind und dann mit der neuen Bahn ins Tal fahren.was vor allem an einer völlig unverständlichen Wartezeit von 30min in Menschenmassen am Pradel lag. Komischerweise stand dann an beiden möglichen Sesselliften, um wieder zurück nach Gröden zu kommen, kein Mensch. Wo wollten die alle hin? Versteh ich nicht
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
So, heute letzter Skitag in Gröden und am Sellastock für diese Saison.
Zunächst zum Wetter. Gestern, am Donnerstag, ca. 20-30cm Neuschnee über den Tag verteilt, bei entsprechend schlechter Sicht. Kein Skitag für uns. Der Schneefall endete bevor die Pistenraupen ausrückten. In der Nacht war es dann auch kalt. Heute, Freitag, am morgen zunächst noch bewölkt. Es war jedoch Sonne vorhergesagt, und so kam es dann auch ab etwa 10 Uhr, bis auf wenige einzelne Wolken. Im Verlaufe des Tages sollte es spürbar wärmer werden.
Aufgrund des schlechten Wetters am Donnerstag und des vorhergesagten Sonnenscheins am Freitag, in Verbindung mit Neuschnee und für die Meisten den letzten Urlaubstag war zu erwarten, dass es auf der Sella Ronda ein Großkampftag werden würde. Und so kam es dann auch.
Zu den Pisten: Auch wenn der Schneefall vor dem Einsatz der Pistenraupen geendet hatte, ist aus so viel Neuschnee und einer einzigen Runde Pistenpräparierung selbst bei kalter Nacht keine perfekte Piste zu zaubern. So waren weiche Pistenverhältnisse erwartbar und stellten sich auch ein, mit ersten Haufenbildungen an vielbefahrenen Stellen schon vor 10 Uhr. An schnelle Pistenfahrten war nicht zu denken, nicht nur aufgrund von Menschenmassen, auch auf abgelegeneren Pisten aufgrund des weichen Schnees und der aufgewühlten Pisten. In tieferen Lagen, also z.B. in La Villa, wurde aus dem aufgewühlten Pulverschnee dann auch aufgewühlter und zusammengeschobener Pappschnee. Nicht so dolle, aber auch das nicht überraschend. Am Nachmittag die Piste von Val Setus zu Cir eine Herausforderung für fast alle, die nicht die Abkürzung nahmen. Riesige Furchen. Stellenweise ging es neben der Piste deutlich besser. Zum Glück fielen die Menschen weich wenn sie fielen.
Meine Tochter und ich haben heute meine Frau mitgeschleift, damit sie nicht nur auf der Seiser Alm fährt. Die Tour führte von Monte Pana nach La Crusc (zu Heiligkreuz-Kirche), und zurück bis nach Wolkenstein. Aufgrund des begrenzten skifahrerischen Könnens meiner Frau, der Masse von Menschen auf der Ronda (an Liften und auf der Piste), und aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse kamen wir nur sehr langsam voran. Eigentlich hätte ich im Bereich La Crusc zu Mittag essen wollen, aber als es 12:30h war, und wir La Crusc noch nicht erreicht hatten, forderten die Mädels eine Mittagspause ein. Da waren wir gerade oben an der Sponata und sind ins Rifugio Sponata eingekehrt. Das war leider ein Griff ins Klo. Mehr Schein als Sein. Viel Getue und hohe Preise, aber das Essen war eher mangelhaft. Wir werden hier sicher nicht wieder einkehren.
Letztlich haben wir das Ziel erreicht, und waren auch rechtzeitig wieder oben am Dantercepies (gegen 16:30h). Zwischendrin oder zwischendurch Abfahrten waren für meine Tochter und mich aber leider nicht drin, und wären aufgrund der Pistenverhältnisse auch nur mäßig erquickend gewesen. Auch wenn der Tag mit, wenn man mal den ersten halben Tag außer acht lässt, den wenigsten Höhenmetern und wenigsten Pistenkilometern endete, fühlt es sich heute Abend dennoch anders an, denn das ständige Reinfahren in die oder Überfahren der Schneehaufen fordert durchaus Kraft.
Fazit:
Sa: Wetter schlecht, Pisten mäßig.
So: Super Wetter, kalt, super Pisten.
Mo: Morgens wolkig, stellenweise nebelig, mit teils schlechter Bodensicht, aber Happy Ende mit Sonne am Nachmittag. Pisten sehr gut.
Di: Wechselhaft mal Wolken mal Sonne, vormittags einzelne leichte Schneeschauer, aber fast ausnahmslos gute Sicht. Pisten sehr gut.
Mi: Ab morgens Sonne. Nachmittags nimmt hochnebelartige Bewölkung zu. Pisten immer noch perfekt.
Do: Schneefall den ganzen Tag, tiefe Wolken, keine Skifahrt für uns.
Fr: Ab 10h überwiegend sonnig, wärmer werdend. Weiche sehr schnell zerfahrene Pisten.
Wir hatten zwar in der Vergangenheit auch schon 6 Tage Sonne pur, aber insgesamt war es so schlecht nicht. Wenn wir die Zeit z.B. in Tirol statt Südtirol verbracht hätten, wäre das Fazit wohl deutlich schlechter ausgefallen. Jedenfalls sind wir einhellig der Meinung, dass Neuschnee zwar für die Optik schön ist, zum (Pisten-) Skifahren aber nicht, bzw. erst einige Tage nach dem letzten Schneefall. Besser es schneit in der Woche bevor wir kommen, und dann nicht mehr.
Morgen werden wir den Vormittag in Bozen verbringen, dort auch noch leckere italienische Nahrungsmittel einkaufen, und dann am Nachmittag die Heimreise antreten.
Zunächst zum Wetter. Gestern, am Donnerstag, ca. 20-30cm Neuschnee über den Tag verteilt, bei entsprechend schlechter Sicht. Kein Skitag für uns. Der Schneefall endete bevor die Pistenraupen ausrückten. In der Nacht war es dann auch kalt. Heute, Freitag, am morgen zunächst noch bewölkt. Es war jedoch Sonne vorhergesagt, und so kam es dann auch ab etwa 10 Uhr, bis auf wenige einzelne Wolken. Im Verlaufe des Tages sollte es spürbar wärmer werden.
Aufgrund des schlechten Wetters am Donnerstag und des vorhergesagten Sonnenscheins am Freitag, in Verbindung mit Neuschnee und für die Meisten den letzten Urlaubstag war zu erwarten, dass es auf der Sella Ronda ein Großkampftag werden würde. Und so kam es dann auch.
Zu den Pisten: Auch wenn der Schneefall vor dem Einsatz der Pistenraupen geendet hatte, ist aus so viel Neuschnee und einer einzigen Runde Pistenpräparierung selbst bei kalter Nacht keine perfekte Piste zu zaubern. So waren weiche Pistenverhältnisse erwartbar und stellten sich auch ein, mit ersten Haufenbildungen an vielbefahrenen Stellen schon vor 10 Uhr. An schnelle Pistenfahrten war nicht zu denken, nicht nur aufgrund von Menschenmassen, auch auf abgelegeneren Pisten aufgrund des weichen Schnees und der aufgewühlten Pisten. In tieferen Lagen, also z.B. in La Villa, wurde aus dem aufgewühlten Pulverschnee dann auch aufgewühlter und zusammengeschobener Pappschnee. Nicht so dolle, aber auch das nicht überraschend. Am Nachmittag die Piste von Val Setus zu Cir eine Herausforderung für fast alle, die nicht die Abkürzung nahmen. Riesige Furchen. Stellenweise ging es neben der Piste deutlich besser. Zum Glück fielen die Menschen weich wenn sie fielen.
Meine Tochter und ich haben heute meine Frau mitgeschleift, damit sie nicht nur auf der Seiser Alm fährt. Die Tour führte von Monte Pana nach La Crusc (zu Heiligkreuz-Kirche), und zurück bis nach Wolkenstein. Aufgrund des begrenzten skifahrerischen Könnens meiner Frau, der Masse von Menschen auf der Ronda (an Liften und auf der Piste), und aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse kamen wir nur sehr langsam voran. Eigentlich hätte ich im Bereich La Crusc zu Mittag essen wollen, aber als es 12:30h war, und wir La Crusc noch nicht erreicht hatten, forderten die Mädels eine Mittagspause ein. Da waren wir gerade oben an der Sponata und sind ins Rifugio Sponata eingekehrt. Das war leider ein Griff ins Klo. Mehr Schein als Sein. Viel Getue und hohe Preise, aber das Essen war eher mangelhaft. Wir werden hier sicher nicht wieder einkehren.
Letztlich haben wir das Ziel erreicht, und waren auch rechtzeitig wieder oben am Dantercepies (gegen 16:30h). Zwischendrin oder zwischendurch Abfahrten waren für meine Tochter und mich aber leider nicht drin, und wären aufgrund der Pistenverhältnisse auch nur mäßig erquickend gewesen. Auch wenn der Tag mit, wenn man mal den ersten halben Tag außer acht lässt, den wenigsten Höhenmetern und wenigsten Pistenkilometern endete, fühlt es sich heute Abend dennoch anders an, denn das ständige Reinfahren in die oder Überfahren der Schneehaufen fordert durchaus Kraft.
Fazit:
Sa: Wetter schlecht, Pisten mäßig.
So: Super Wetter, kalt, super Pisten.
Mo: Morgens wolkig, stellenweise nebelig, mit teils schlechter Bodensicht, aber Happy Ende mit Sonne am Nachmittag. Pisten sehr gut.
Di: Wechselhaft mal Wolken mal Sonne, vormittags einzelne leichte Schneeschauer, aber fast ausnahmslos gute Sicht. Pisten sehr gut.
Mi: Ab morgens Sonne. Nachmittags nimmt hochnebelartige Bewölkung zu. Pisten immer noch perfekt.
Do: Schneefall den ganzen Tag, tiefe Wolken, keine Skifahrt für uns.
Fr: Ab 10h überwiegend sonnig, wärmer werdend. Weiche sehr schnell zerfahrene Pisten.
Wir hatten zwar in der Vergangenheit auch schon 6 Tage Sonne pur, aber insgesamt war es so schlecht nicht. Wenn wir die Zeit z.B. in Tirol statt Südtirol verbracht hätten, wäre das Fazit wohl deutlich schlechter ausgefallen. Jedenfalls sind wir einhellig der Meinung, dass Neuschnee zwar für die Optik schön ist, zum (Pisten-) Skifahren aber nicht, bzw. erst einige Tage nach dem letzten Schneefall. Besser es schneit in der Woche bevor wir kommen, und dann nicht mehr.
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2022/23: 1x Hochfügen, 1x Mayrhofen / Zillertal 3000, 2x Skiwelt, 1x Zillertal Arena, 1x Lermoos/Grubigstein, 2x Hochzillertal/Hochfügen, 2x Ehrwalder Alm, 6x Dolomiti Superski (Gröden / Seiser Alm / Sella Ronda / Marmolada), 1x Garmisch Classic
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Re: Sellaronda und angrenzende Gebiete (Gröden, Fassa, Arabba, Badia) 2025/26
P.S.: Es war heute oben raus auch recht windig. Da wurde an Kanten und Graden auch Schnee verblasen. Auf die Ronda hatte das wohl keine Auswirkungen, aber ich hatte zwischenzeitlich auf einer Anzeige gesehen, dass Pralongia II und Masarei geschlossen sind. Da oben pfeift es eh immer besonders kräftig (warum auch immer, ist ja nun gar nicht so ein hoher Gipfel), kann also gut sein, dass die Schließung real und windbedingt war.
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