Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

snoopy5
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von snoopy5 »

Parkhaus Florian war übrigens eine gute Empfehlung.

Depot im Keller der Talstation mit 12€ pro Nacht nicht gerade billig. 1x Kantenschleiffen & Wachsen dort 36€

Einen preiswerten Mietservice für teure Ski habe ich noch nicht gefunden.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von snoopy5 »

Was mich im Skigebiet im Vgl. zu anderen Skigebieten stört, ist die sehr sparsame Nutzung von Pistenschildern entlang der Pisten. Das machen andere besser.

Gerade wenn man ein Gebiet nicht kennt. Ist das sehr unübersichtlich. Die einzelnen grossen Plakat reichen da nicht aus, bei so vielen Verzweigungen. So ziemlich an jeder Kreuzung standen die "Neulinge" ratlos an den Ecken und rätselten herum.

Gerade wenn man wenig Zeit verlieren will und unnötige Umwege vermeiden will, wäre eine häufigere/bessere Beschilderung sehr sinnvoll.

Gleiches gilt für die Grösse, Farbe & Kontrast der Liftnamen an sinnvollen Seiten der Lifte, gerade wenn man von weitem entscheiden will, welchen von mehreren man nehmen will.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von Turms »

ok 8 Euro für eine Tomatensuppe ist nicht so schlimm...oder die Preise für Nudeln...aber 34 für Schnitzel ist auch nicht wenig....
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Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von snoopy5 »

Heute Mittag waren wir in der Pizzeria Schwarze Wand (Lift D2 bei Höllkar).

Die Pizza ist super. Preise siehe Bilder.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von Snow Wally »

snoopy5 hat geschrieben: 05.01.2026, 08:32 ....trotz Mittagszeit, aber das Bezahlen hat trotz 4x Nachfragen ewig (25 Minuten) gedauert.
Das ist etwas, was mich beim Skifahren immer extrem ärgert :oops: :| , aber natürlich kann ich die Angestellten verstehen, wenn wie so oft Personalmangel herrscht. :(

Was ich in so Fällen mache, wenn ich daran denke: Direkt beim Erhalt des Essens sagen, dass man jetzt sofort zahlen möchte. Oft erntet man zwar verwunderte Blicke, funktionieren tut es aber meistens. :D

Oder ich wähle ab dem zweiten Skitag bewusst nur Restaurants mit Zahlung vorab, z.B. die im SB-Stil.

Verstehe bis heute nicht, warum bei uns im häufigen Gegensatz zu Asien nicht eine zentrale Kasse beim Ausgang steht, wo man einfach beim Rausgehen zahlen kann.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von loennermo »

Dann wart ihr im Bedien-Restaurant auf der Alp Bella.

Interessant finde ich, dass hier die Spaghetti Bolo teurer sind als Napoli, während diese im SB den gleichen Preis haben. Bolo teurer ist auf Grund des Fleischsnteils eigentlich logisch.

Die Preise von der Alp-Bella mit Bedienung sehen mir absolut identisch zum Alp Trider Sattel aus.

Dort (Sattel)waren wir gestern und heute. Gestern top, schnell zackig, gutes Essen. Heute lahm, die erste Portion Kaiserschmarren mussten wir zurück geben, die zweite war gerade noch akzeptabel und bezahlen hat dann auch ewig gedauert. Selber Tisch wie gestern, aber anderes Personal.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von snoopy5 »

loennermo hat geschrieben: 05.01.2026, 17:11 Dann wart ihr im Bedien-Restaurant auf der Alp Bella.
...
Wäre es denn im SB Bereich der Alpa Bella billiger gewesen? Falls ja. um wieviel ca.? Wenn es nur 50 Cent Unterschied macht, ist es egal. Wenn es aber 50% preiswerter wäre, dann wäre das schon ein grosser Unterschied.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von loennermo »

Im großen und ganzen der selbe Preis. Vielleicht 0,50-2,00€ güstiger. Ich meine die Spaghetti liegen beide (Pomo und Bolo) bei 15,50.

Ich bin eher verwundert, dass da kaum ein Unterschied ist. Wir waren bislang immer im SB Bereich (drinnen). Es gibt ja auch noch den SB draußen.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von icedtea »

loennermo hat geschrieben: 05.01.2026, 20:09 Im großen und ganzen der selbe Preis. Vielleicht 0,50-2,00€ güstiger. Ich meine die Spaghetti liegen beide (Pomo und Bolo) bei 15,50.

Ich bin eher verwundert, dass da kaum ein Unterschied ist. Wir waren bislang immer im SB Bereich (drinnen). Es gibt ja auch noch den SB draußen.
In Wagrain kann ich mich auch an Hütten erinnern, bei denen SB und Bedienung dieselben Preise hatten; verstehe das wer will🤷🏻‍♂️
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von ski-chrigel »

Freut mich sehr, dass meine Tipps Anklang finden.

Am liebsten sind mir Bedientestaurants mit online-Bestellung. Da zahlt man beim Absenden der Bestellung und hat die übelzeitige Warterei beim Schluss nicht. Gibt es aber leider in Ischgl nicht.
Ist immer schade, wenn das Essen gut und schnell ist, dann aber das Bezahlen so dauert, dass man ein schlechtes Gefühl mitnimmt. Am besten wirklich immer grad beim Servieren des Essens die Bezahlung wünschen, auch wenn das gestresst rüberkommt.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von snoopy5 »

Wir sind jetzt wieder zu Hause. Ich sammle die letzten Infos, damit auch andere später noch etwas davon haben.

Bzgl. Restaurants:

In der "Pizzeria" im 1. Stick kann man auch billiger essen. Ich hatte am Mittwoch bspw. eine Gullaschsuppe, die wirklich groß genug war und viel Fleisch hatte. Für nur 8,50€. Das reicht vollkommen aus. Die Pizzen sind so gross, dass man locker zu zweit sich eine teilen kann. Die Calzone sieht beeindruckend aus und ist auch sehr gut gefüllt. Mein Sohn war begeistert

Wenn man nicht in den ersten Stock zu der Pizzeria geht, kann man auch im EG günstiger essen. Dort gibt es aber ein anderes Menü.
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Noch ein Bild von den Räumlichkeiten in der Pizzeria im 1. Stock
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Wir fanden die Pizzeria als Dreh und Angelpunkt für Mittags strategisch am besten. Vormittags auf der schweizer Seite in der Sonne fahren, dann ab ca. 11 Uhr, sobald die Sonne über die Gipfel kommt (Anfang Januar), auf die Ischgl Seite und dort in der Sonne fahren.

Ich hätte gerne noch mehr Restaurants ausprobiert, aber die Zeit war zu knapp, nur um dort nur zum Essen hinzufahren.

Bzgl. Skigebiet:

Ich war von dem Stand der Technik (Liftanlagen) und der täglichen Pistenpräparation unter solchen schwierigen Schneeverhältnissen echt beeindruckt. Man muss im Hinterkopf haben, dass es seit 2 Monaten keinen nennenswerten Schneefall mehr gab und die Woche davor Hauptsaison Weihnachtsurlauber war. Danach sind normalerweise die Pisten hinüber.

Aber Dank der zahlreichen Schneelanzen, ständig minus 15 bis minus 20 Grad und anscheinend einem erfahrenen Pistenteam. waren die Pistenverhältnisse dafür sensationell gut.

Das Skigebiet Ischgl selber empfand jch als sehr vielfältig, aber auch sehr anspruchsvoll. Das ist mir vor 20 Jahren nicht so aufgefallen. Mit kleinen Kindern/ Skianfängern würde ich nicht nach Ischgl fahren. Gut für Fortgeschrittene.

Was in Ischgl blau ist, ist in vielen anderen Gebieten schon rot, was in Ischgl rot ist, ist bei anderen oft schon schwarz. Bei den schwarzen Pisten geht es oft teilweise so steil runter, dass bspw. in Montafon dies sofort eine "black scorpion" Piste wäre. Ich rede hier nicht nur von der langen Wand mit 70% Gefälle Selbst bei einer roten Talabfahrt war auf einmal ein Hang mit 57% Gefälle. Man konnte diesen umfahren, aber trotzdem sollte man das wissen.

Für Fortgeschrittene ist das sehr positiv. Eine riesige Auswahl an Pisten mit Anspruch. Für Anfänger aber eher abschreckend.

Ich habe nur Buckelpisten vermisst. Vielleicht hat man das bei den jetzigen schlechten Schneeverhältnissen Anfang Januar absichtlich unterbunden. Gibt es in Ischgl im Februar/März Buckelpisten?

In Summe also alles sehr positiv. Nur bei einer Dache muss ich leider meckern:

Pistenplan & Kennzeichnung von Pisten & Liften.

Keine Ahnung wer dafür verantwortlich ist, aber er scheint nie selber die Pisten abgefahren zu sein, geschweige denn nachgedacht zu haben, wann wo eine Kennzeichnung vor Ort sinnvoll ist, wie groß ein Schild sein sollte etc. pp. Auch bei den Liften.

Wenn man soviele Besucher täglich hat, muss man sicherstellen, dass die Masse ohne Irrtümer rechtzeitig vorher weiß, wo man abbiegen muss, welchen Lift man nehmen muss. Am Eingang des Liftes ist das zu spät, wenn man dafür wieder hochsteigen muss und alle anderen blockiert. Unnötige Staus und Unfallgefahren.

Auch auf dem Pistenplan ist nicht konsequent die Pfeilrichtung eingezeichnet. Mal gibt es einen Pfeil, mal nicht. Diese Anfängerfehler der Beschilderung stehen im krassen Gegensatz zu der professionellen Pistenpräparation und Lifttechnik. Man könnte das so leicht besser machen.

Ich habe auf der Piste und in Restaurants die Besucher, die vorher nie in Ischgl waren nur fluchen hören. Warum vergrault man sich die zahlende Kundschaft mit solchen einfachen Dingen?

Würde ich wieder nach Ischgl fahren? Ganz klar ja!
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von skifuzziWi »

Ich hänge mich mal hier an
Sind ab Sonntag in Landeck und wollen hauptsächlich in Paznaun Tal
Ist auch eine Revival Tour, fast 40Jahre zurück, 1987 hat hier alles begonnen :evil:
Kaum zu glauben,dass ich das bis heute überlebt habe :lol:
Meine Frage, welche Bahn hat morgens die wenigsten Wartezeit idR?
Habe letztens Katastrophen Bilder von der Pardatschbahn gesehen.
Gibt's eine gute Ski Busverbindung von Landeck?
Es werden sich wahrscheinlich täglich ein paar Kaltgetränke nicht vermeiden lassen
7 🍺 sind ein Schnitzel und dann hast du noch nichts getrunken :mrgreen:
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von biofleisch »

skifuzziWi hat geschrieben: 17.02.2026, 11:15 Meine Frage, welche Bahn hat morgens die wenigsten Wartezeit idR?
Habe letztens Katastrophen Bilder von der Pardatschbahn gesehen.
Gibt's eine gute Ski Busverbindung von Landeck?
Der wichtigste Tipp um morgens nicht lange anstehen zu müssen ist ganz einfach und logisch: Früh da sein!

Prinzipiell gehe ich immer zur Pardatschgratbahn, weil man da gleich recht hoch ist und sie die schnellste Bahn ist. Ist dort die Schlange sehr groß, könnte man paar Meter weiter zur Fimba (?) gehen. Aber da ist halt dann auch teilweise schon Schlange. Grundsätzlich musste ich jedoch noch nie länger als ca. 4-10min am Einstieg warten. Oben verteilt es sich dann recht schnell.

Skibusverbindungen von Landeck sind ganz normal in den OePV integriert. Willst du einen möglichst frühen Bus nehmen, kann es sein, dass dieser Kostenpflichtig ist, weil es halt dann (noch) nicht als Skibus gilt.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von skifuzziWi »

Ok danke, allerdings bin ich im Urlaub nicht auf der Flucht 😉
Grundsätzlich ist das Programm gutes Frühstück, 9.30 bis spätestens 11.30 skifahren, dann erster Boxenstop, dann antizyklisch skifahren bis ca 14.00, 2. Boxenstop, dann bis ca 16.00 skifahren mit anschließendem Apresski
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von Bolli »

skifuzziWi hat geschrieben: 17.02.2026, 16:07 Ok danke, allerdings bin ich im Urlaub nicht auf der Flucht 😉
Grundsätzlich ist das Programm gutes Frühstück, 9.30 bis spätestens 11.30 skifahren, dann erster Boxenstop, dann antizyklisch skifahren bis ca 14.00, 2. Boxenstop, dann bis ca 16.00 skifahren mit anschließendem Apresski
Das tönt für mich nach einem schönen Skiurlaub.
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von skifuzziWi »

Noch eine andere Frage:
Gibt es eigentlich auch eine Busverbindung von Landeck nach Samnaun?
Dann wäre es ja auch möglich in Samnaun anzufangen und in Ischgl den Abschluss zu machen, oder auch umgekehrt
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von icedtea »

skifuzziWi hat geschrieben: 17.02.2026, 18:52 Noch eine andere Frage:
Gibt es eigentlich auch eine Busverbindung von Landeck nach Samnaun?
Dann wäre es ja auch möglich in Samnaun anzufangen und in Ischgl den Abschluss zu machen, oder auch umgekehrt
Nur mit Umstieg an der Kajetansbrücke soweit ich es hier mitbekommen habe; wohl ein wenig mühsam🤷🏻‍♂️
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von biofleisch »

skifuzziWi hat geschrieben: 17.02.2026, 16:07 Ok danke, allerdings bin ich im Urlaub nicht auf der Flucht 😉
Grundsätzlich ist das Programm gutes Frühstück, 9.30 bis spätestens 11.30 skifahren, dann erster Boxenstop, dann antizyklisch skifahren bis ca 14.00, 2. Boxenstop, dann bis ca 16.00 skifahren mit anschließendem Apresski
Prinzipiell verständlich - allerdings machen das eigentlich alle so und demnach musst halt mit dem "Stau" leben. Der ist nämlich um die Zeit naturgemäß am schlimmsten. Ausnahme: schlechtes Wetter.
Anderer Tioo: Nachdem dieser Stau an der Pardatschgrat abgearbeitet ist, fahrt vor allem am Vormittag da runter - da ist dann absolut nix mehr los!
Durch die megapraktische alte Mittelstation könnt ihr auch dort immer wieder hin fahren - da muss man absolut NIE anstehen und die Pisten sind eigentlich mit die besten!
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von Wooly »

snoopy5 hat geschrieben: 10.01.2026, 11:34 Das Skigebiet Ischgl selber empfand jch als sehr vielfältig, aber auch sehr anspruchsvoll. Das ist mir vor 20 Jahren nicht so aufgefallen. Mit kleinen Kindern/ Skianfängern würde ich nicht nach Ischgl fahren. Gut für Fortgeschrittene.
Ist aber auch kein Problem. Es gibt genug blaue Pisten, ich war zwei mal mit eher Anfängern in Ischgl, mit ein wenig Planung ging das gut. Nur eine Regel war absolut Gesetz .... KEINE TALABFAHRT AM NACHMITTAG FÜR ANFÄNGER !! ... so waren alle zufrieden und sind heile geblieben ... :mrgreen:

snoopy5 hat geschrieben: 10.01.2026, 11:34 Pistenplan & Kennzeichnung von Pisten & Liften.
Keine Ahnung wer dafür verantwortlich ist, aber er scheint nie selber die Pisten abgefahren zu sein, geschweige denn nachgedacht zu haben, wann wo eine Kennzeichnung vor Ort sinnvoll ist, wie groß ein Schild sein sollte etc. pp. Auch bei den Liften.
Wenn man soviele Besucher täglich hat, muss man sicherstellen, dass die Masse ohne Irrtümer rechtzeitig vorher weiß, wo man abbiegen muss, welchen Lift man nehmen muss. Am Eingang des Liftes ist das zu spät, wenn man dafür wieder hochsteigen muss und alle anderen blockiert. Unnötige Staus und Unfallgefahren.
Auch auf dem Pistenplan ist nicht konsequent die Pfeilrichtung eingezeichnet. Mal gibt es einen Pfeil, mal nicht. Diese Anfängerfehler der Beschilderung stehen im krassen Gegensatz zu der professionellen Pistenpräparation und Lifttechnik. Man könnte das so leicht besser machen.
Ich habe auf der Piste und in Restaurants die Besucher, die vorher nie in Ischgl waren nur fluchen hören. Warum vergrault man sich die zahlende Kundschaft mit solchen einfachen Dingen?
Das haben ja jetzt schon einige hier im Forum angemerkt ... was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehe. Ich war insgesamt über die letzten 30 Jahre 6 Mal in Ischgl, und hatte nie, wirklich nie Probleme mit dem Pistenplan. Und wir waren fast immer mit viel Leuten, mehreren Familien, Anfänger bis Fortgeschrittene da ... und es gab wirklich nie Stress sich zu treffen oder das jemand verloren gegangen ist ... ich habe mir gerade noch mal den aktuellen Pistenplan angesehen, auch nach 5 Jahren noch alles präsent. Auch auf den Pisten hatten wir nie Probleme ... haben Sie das etwas in den letzten Jahren geändert ??
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Re: Tips für Ischgl nach 25 Jahren Abstinenz - Pisten, Mittagessen, Skideport/Wartung etc.

Beitrag von Maria »

Wir waren im Dezember nach 20 Jahren das erste mal wieder in Ischgl.
Der Pistenplan und die Schilder (Wegweiser) waren gut. Pfeile im Pistenplan gibt es nur wo es nicht klar ist in welcher Richtung es runter geht. Alle Pisten ohne Pfeil waren für uns eindeutig.
Allerdings ist in Ischgl die Markierung der Pisten nicht besonders gut. Es stecken links und rechts der Piste meistens nur runde Schilder in blau/rot/schwarz mit Pfeil zur Piste ohne Angabe der Pistennummer. Wenn man unsicher ist auf welcher Piste man ist oder die Nummer vergessen hat würde es sehr helfen, wenn wie in anderen Gebieten die Nummer bei jeden 2. Schild angegeben wird.
Auch sind die Markierungen sehr weit auseinander. Auch gab es keine neonfarbenen Stangen, die man bei Nebel beser sieht. Wir hatten 3 Tage Sonnenschein, also kein Problem. Aber bei Nebel möchte ich als Ortsfremder dort nicht fahren müssen.

Ansonsten hat uns Ischgl wieder sehr gut gefallen. Und den Apres-Ski kann man sehr gut umgehen oder ausblenden.
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