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Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Monte-Moro-Pass und Hohsaas (Saas-Grund))
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Graubündenfan
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Matterhorn Glacier Trail und Riffelsee)
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Martin_D
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Matterhorn Glacier Trail und Riffelsee)
16.8.2025 - Monte-Moro-Pass
Am Samstag endete mein Aufenthalt in Täsch. Doch ich wollte nicht an einem Samstag von Wallis nach Bayern zurückreisen, da ich an diesem Tag den stärksten Verkehr erwartete. Da mich auch das Saastal interessierte, buchte ich eine Nacht in einem Hotel in Saas-Grund. Am Samstagvormittag fuhr ich von Täsch ins Saas-Tal bis zum Ende der Straße an der Staumauer des Mattmark-Stausees. Von dort lief ich zunächst eine Stunde am Weg des Westufers entlang. Vom hinteren Ende des Stausees brauchte ich nochmal zwei Stunden bis zum Monte-Moro-Pass in 2870 Metern Höhe, der das Saastal mit Macugnana in Italien verbindet. Der Weg führt zunächst durch mal mehr, mal weniger steiniges Wiesengelände, später dann durchgehend durch Fels- und Geröllgelände. Der Weg ist aber sehr gut gebaut, immer wieder gibt es Steinstufen und er ist optimal markiert. Am Monte-Moro-Pass blickt man auf die Ostwand des Monte Rosas, die höchste Wand der Alpen. Der Rückweg erfolgte bis zum Seeende am Aufstiegs, dann aber an der anderen Seite des Sees vorbei und über die Staumauer, was etwa 15 Minuten länger dauert. Meine Empfehlung wäre, das umgekehrt zu machen und am Vormittag an der Ostseite des Sees entlang zu gehen und über die Westseite zurück. Denn nur von der Ostseite aus hat man einen Blick auf das Schwarzberghorn und die zugehörigen Gletscher und das liegt am späten Nachmittag schon im Schatten.
Am Samstag endete mein Aufenthalt in Täsch. Doch ich wollte nicht an einem Samstag von Wallis nach Bayern zurückreisen, da ich an diesem Tag den stärksten Verkehr erwartete. Da mich auch das Saastal interessierte, buchte ich eine Nacht in einem Hotel in Saas-Grund. Am Samstagvormittag fuhr ich von Täsch ins Saas-Tal bis zum Ende der Straße an der Staumauer des Mattmark-Stausees. Von dort lief ich zunächst eine Stunde am Weg des Westufers entlang. Vom hinteren Ende des Stausees brauchte ich nochmal zwei Stunden bis zum Monte-Moro-Pass in 2870 Metern Höhe, der das Saastal mit Macugnana in Italien verbindet. Der Weg führt zunächst durch mal mehr, mal weniger steiniges Wiesengelände, später dann durchgehend durch Fels- und Geröllgelände. Der Weg ist aber sehr gut gebaut, immer wieder gibt es Steinstufen und er ist optimal markiert. Am Monte-Moro-Pass blickt man auf die Ostwand des Monte Rosas, die höchste Wand der Alpen. Der Rückweg erfolgte bis zum Seeende am Aufstiegs, dann aber an der anderen Seite des Sees vorbei und über die Staumauer, was etwa 15 Minuten länger dauert. Meine Empfehlung wäre, das umgekehrt zu machen und am Vormittag an der Ostseite des Sees entlang zu gehen und über die Westseite zurück. Denn nur von der Ostseite aus hat man einen Blick auf das Schwarzberghorn und die zugehörigen Gletscher und das liegt am späten Nachmittag schon im Schatten.
- Dateianhänge
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Tour auf der Karte
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Bäche in dem Bereich, aus dem sich der Allalilngletscher zurückgezogen hat.
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Blick über den Stausee Mattmark Richtung Monte-Moro-Pass (der linke Einschnitt)
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Staumauer des Mattmark-Sees
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Weg entlang des Sees
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Gelände zwischen See und Pass. Der Weg führt allerdings rechts außerhalb des Bildes weiter.
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Gut markierter Weg durch felsiges Gelände
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Strahlhorn
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Monte Rosa - Ostwand
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Die Pendelbahn von Macugnana endet weniger als 100 Höhenmeter unter dem Pass.
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Skilifte auf der italienischen Seite unterhalb des Monte-Moro-Pass
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Schlepplift San Pietro
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weitere Lifte
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Bereich der Pendelbahn-Bergstation
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Abstiegsgelände knapp unterhalb des Passes
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Das Joderhorn östlich des Passes
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Kurz vor Erreichen des Stausees. Allmählich muss ich mich entscheiden, ob ich auf der linken Seite zurückgehe oder auf der rechten Seite. Ich entschied mich für die rechte Seite, da ich über die linke Seite hergekommen bin.
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Blick über den Stausse. Wenn man genau hinschaut, sieht man ein künstliches Gebäude. Ich dachte zunächst an eine Seilbahnstation
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Es handelt sich aber um eine Hütte, nämlich die Britannia-Hütte. Der Gipfel rechts davon ist der Klein Allalin
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Eines der vielen Rothörner in der Gegend
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Staumauer und Bäche, die vom Allalingletscher durch das Gelände führen, aus dem sich der Gletscher zurückgezogen hat.
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Knapp rechts der Bildmitte das Schwarzberghorn und der Schwarzberggletscher
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Knapp rechts der Bildmitte das Schwarzberghorn und der Schwarzberggletscher
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Blick von der Staumauer auf die Straße, die zum Mattmark-See führt.
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Letzter Blick auf das Ziel des Tages, den Monte-Moro-Pass.
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Martin_D
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Monte-Moro-Pass)
17.8.2025 - Hohsaas (Saas-Grund)
Nach der Übernachtung in Saas-Grund fuhr ich noch mit der langen Hohsaas-8EUB in zwei Sektionen nach oben bis zur Bergstation in 3120 Metern Höhe. Praktischerweise sind die Bergbahnen des gesamten Saas-Tals mit Ausnahme des Metro-Alpins in Saas-Fee in der Gästekarte mit dabei. Von der Bergstation hat man einen optimalen Blick auf die Schokoladenseite von Saas-Fee mit der Mischabelgruppe und dem Feegletscher. Leider hingen ein paar Wolken auf mittlerer Höhe auf der Ostseite von Dom und Täschhorn. Ich hatte noch überlegt, ob noch nach Saas-Fee fahre und die Gästekarte ausnutze. Doch angesichts der bevorstehenden langen Autofahrt verzichtete ich darauf.
Fee-Gletscher und Saas-Fee
Triftgletscher am Weissmies
8EUB Hohsaas
Mischabelgruppe mit Alphubel, Dom und Täschhorn
Ganz links der Monte Rosa
Zoom auf den Feegletscher
Zoom auf den Monte Rosa
Zoom auf das Alphubel
Die kaum vergletscherte Südostseite des Lagginhorns, immerhin über 4000 Meter hoch.
Fazit zu meinem Wallis-Urlaub:
Die Gegend rund um Zermatt sowie der Blick auf den Aletschgletscher vom Eggishorn und und der Blick von Hochsaas auf die Mischabelgruppe ist mit das eindrucksvollste, was die Alpen zu bieten haben. Von daher kann ich einen Sommerurlaub in dieser Gegend nur empfehlen. Der hintere Bereich des Saas-Tals ist zwar nicht ganz so spektakulär, die herbe Landschaft dort hat aber ihren eigenen Reiz, so dass sich ein Ausflug dort auf jeden Fall auch lohnt.
Nach der Übernachtung in Saas-Grund fuhr ich noch mit der langen Hohsaas-8EUB in zwei Sektionen nach oben bis zur Bergstation in 3120 Metern Höhe. Praktischerweise sind die Bergbahnen des gesamten Saas-Tals mit Ausnahme des Metro-Alpins in Saas-Fee in der Gästekarte mit dabei. Von der Bergstation hat man einen optimalen Blick auf die Schokoladenseite von Saas-Fee mit der Mischabelgruppe und dem Feegletscher. Leider hingen ein paar Wolken auf mittlerer Höhe auf der Ostseite von Dom und Täschhorn. Ich hatte noch überlegt, ob noch nach Saas-Fee fahre und die Gästekarte ausnutze. Doch angesichts der bevorstehenden langen Autofahrt verzichtete ich darauf.
Fee-Gletscher und Saas-Fee
Triftgletscher am Weissmies
8EUB Hohsaas
Mischabelgruppe mit Alphubel, Dom und Täschhorn
Ganz links der Monte Rosa
Zoom auf den Feegletscher
Zoom auf den Monte Rosa
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Die kaum vergletscherte Südostseite des Lagginhorns, immerhin über 4000 Meter hoch.
Fazit zu meinem Wallis-Urlaub:
Die Gegend rund um Zermatt sowie der Blick auf den Aletschgletscher vom Eggishorn und und der Blick von Hochsaas auf die Mischabelgruppe ist mit das eindrucksvollste, was die Alpen zu bieten haben. Von daher kann ich einen Sommerurlaub in dieser Gegend nur empfehlen. Der hintere Bereich des Saas-Tals ist zwar nicht ganz so spektakulär, die herbe Landschaft dort hat aber ihren eigenen Reiz, so dass sich ein Ausflug dort auf jeden Fall auch lohnt.
Zuletzt geändert von Martin_D am 24.08.2025, 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Matterhorn Glacier Trail und Riffelsee)
Erneut beeindruckend; vor allem die Blicke auf das italienische Skigebiet in der Steinwüste. Da braucht man vermutlich sehr viel Schnee. Gibt es am Mattmark-Damm eigentlich auch irgendeine Dokumentation zu dem großen Unglück während des Baus?Martin_D hat geschrieben: 21.08.2025, 15:00 16.8.2025 - Monte-Moro-Pass
Am Samstag endete mein Aufenthalt in Täsch. Doch ich wollte nicht an einem Samstag von Wallis nach Bayern zurückreisen, da ich an diesem Tag den stärksten Verkehr erwartete. Da mich auch das Saastal interessierte, buchte ich eine Nacht in einem Hotel in Saas-Grund. Am Samstagvormittag fuhr ich von Täsch ins Saas-Tal bis zum Ende der Straße an der Staumauer des Mattmark-Stausees. Von dort lief ich zunächst eine Stunde am Weg des Westufers entlang. Vom hinteren Ende des Stausees brauchte ich nochmal zwei Stunden bis zum Monte-Moro-Pass in 2870 Metern Höhe, der das Saastal mit Macugnana in Italien verbindet. Der Weg führt zunächst durch mal mehr, mal weniger steiniges Wiesengelände, später dann durchgehend durch Fels- und Geröllgelände. Der Weg ist aber sehr gut gebaut, immer wieder gibt es Steinstufen und er ist optimal markiert. Am Monte-Moro-Pass blickt man auf die Ostwand des Monte Rosas, die höchste Wand der Alpen. Der Rückweg erfolgte bis zum Seeende am Aufstiegs, dann aber an der anderen Seite des Sees vorbei und über die Staumauer, was etwa 15 Minuten länger dauert. Meine Empfehlung wäre, das umgekehrt zu machen und am Vormittag an der Ostseite des Sees entlang zu gehen und über die Westseite zurück. Denn nur von der Ostseite aus hat man einen Blick auf das Schwarzberghorn und die zugehörigen Gletscher und das liegt am späten Nachmittag schon im Schatten.
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Monte-Moro-Pass und Hohsaas (Saas-Grund))
Beeindruckend finde ich auch Deine Wanderleistung. Ich bekomme schon Blasen an den Füssen beim Lesen Deiner Berichte
Vielen Dank für die tolle Berichterstattung!
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Aus der Luft beobachte ich zahlreiche schuttbedeckte Gletscher. Spontan kommt mir grad der Unteraargletscher in den Sinn. Aber es gibt viele mehr, deren Namen ich gar nicht kenne. Ist natürlich gut, dass die Gletscher dank der Schuttschicht länger überleben, nur sieht man es kaum. Mir fallen die jeweils nur dank dem Gletschertor auf.Ähnliches kann man in den Ostalpen auch beim Suldenferner beobachten.
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Martin_D
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Matterhorn Glacier Trail und Riffelsee)
In der Nähe des Gasthauses Mattmarkt ist eine Schautaufel. Bei flüchtiger Betrachtung habe ich nur technische Informationen zum See und zur Stromerzeugung wahrgenommen. Eventuell gibt es im Gasthaus Informationen dazu.icedtea hat geschrieben: 21.08.2025, 16:18 Gibt es am Mattmark-Damm eigentlich auch irgendeine Dokumentation zu dem großen Unglück während des Baus?
Letztes Jahr im Martelltal waren zwei Wanderungen deutlich länger als die Touren in meinem Wallisurlaub.ski-chrigel hat geschrieben: 23.08.2025, 09:34 Beeindruckend finde ich auch Deine Wanderleistung. Ich bekomme schon Blasen an den Füssen beim Lesen Deiner Berichte![]()
Ich bin eigentlich nicht besonders konditionsstark und daher überholen mich die meisten anderen Wanderer bei meinen Touren. Zudem gehe ich nicht schnell bergab. Mir macht es aber nichts aus, viele Stunden unterwegs zu sein.
Das war vor ein paar Jahren noch anders. Da bekam ich immer Schmerzen an meinem linken Fußgelenk. Vor allem beim Aufstehen am nächsten Tag nach einer langen Tour war der Schmerz sehr stark. Inzwischen habe ich aber passende Einlagen und trage an beiden Füßen Sprunggelenksbandagen beim Bergwandern. Damit habe ich das Problem in den Griff bekommen.
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Re: Täsch - 9.8. bis 16.8.2025 (aktuell Monte-Moro-Pass und Hohsaas (Saas-Grund))
Ich habe inzwischen herausgefunden, dass es am Damm eine Gedenkstätte für die 88 Toten gibt:
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