Engadin St. Moritz 2024/25
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Heute geht's nochmal zum Corvatsch. Das Parkhaus war 9.30h schon dicht, ich nehme aber sowieso lieber den Gratis-Parkplatz unten und dann Cristins:
Die Gianda Alva ist schon zu, ebenso Hahnensee.
Die Seen tauen nur langsam auf:
Zu dieser Jahreszeit ist der Corvatsch auch schon am Morgen nicht mehr so schattig. Die Pisten sind griffig, punktuell etwas bröckelig kurz vor der Alp Surlej.
Die Talabfahrt nach Sils habe ich auch gleich mal gemacht, die war ziemlich gut und komplett leer.
Die Piste 20 fahre ich diese Saison zum ersten Mal, die war ewig lange zu.
Erspart mir die Fahrt auf dem Crap Mellan SL, die Hangseite am SL ist auch für Training belegt. 20a Abzweiger:
Furtschellas hat am Vormittag voll überzeugt, die Pisten waren wirklich gut. Nicht zu hart und nicht zu weich bis zum Mittag. Und praktisch das volle Pistenprogramm, das noch bis Ostern offen bleibt.
Den Gipfel habe ich mir für den Nachmittag aufgespart. Hinten rechts im Bild sieht man übrigens den Bündner Vorab. Schesaplana und den Ortler hat man ebenfalls gesehen: Die Gipfelabfahrt ist natürlich noch gut. Auf dem Stein haben ein paar Leute "campiert": Fuorcla Surlej ist gesperrt, aber anfangs präpariert. Ich bin mal zur Hütte gefahren, musste 2x schieben. Das Problem ist diese Schlüsselstelle: Wahrscheinlich wird man die Piste früher oder später als Skiroute herunterstufen.
Blick zum Fun-Park, wo es am Mandra etwas Wartezeit gab. 14 30h war es dann gut für mich, es wurde schon recht warm. Die Talabfahrt nach Surlej war sulzig, aber dank Fast Lane ging sie noch ganz gut. Nur das Endstück war bremsig. Alles in allem eine gute Wahl heute.
Den Gipfel habe ich mir für den Nachmittag aufgespart. Hinten rechts im Bild sieht man übrigens den Bündner Vorab. Schesaplana und den Ortler hat man ebenfalls gesehen: Die Gipfelabfahrt ist natürlich noch gut. Auf dem Stein haben ein paar Leute "campiert": Fuorcla Surlej ist gesperrt, aber anfangs präpariert. Ich bin mal zur Hütte gefahren, musste 2x schieben. Das Problem ist diese Schlüsselstelle: Wahrscheinlich wird man die Piste früher oder später als Skiroute herunterstufen.
Blick zum Fun-Park, wo es am Mandra etwas Wartezeit gab. 14 30h war es dann gut für mich, es wurde schon recht warm. Die Talabfahrt nach Surlej war sulzig, aber dank Fast Lane ging sie noch ganz gut. Nur das Endstück war bremsig. Alles in allem eine gute Wahl heute.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ich war heute auf der Diavolezza. Die Bahn fuhr am Morgen sehr oft. Sogar für 58 Personen wurde sofort gefahren. Die Talabfahrt um 15:00 war dank Fast Lane den Temperaturen entsprechend gut zum fahren. Der PP war ziemlich voll. Die meisten Skitourenfahrer zu den oberen Dreitausender.
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Corvatsch Furtschellas 21.04.2025
Heute ist der letzte Saisontag in Furtschellas. Ich bin wegen schlechtem Timing am Corvatsch auch diesmal in Sils eingestiegen. Die Talabfahrt geht noch gut am Morgen, schön angefirnt. Eine Wiederholungsfahrt geht sich hier gut aus mit dem 15min Takt.
Die Seen sind jetzt wieder blau:
Piste 20 ist schon wieder geschlossen:
die hatte ich aber zum Glück schon bei meinem letzten Besuch gemacht. Ansonsten ist noch das gleiche Programm offen wie vor einer Woche. Piste 21 ist ebenfalls noch gut:
Das Wetter spielt auch mit. Genügend Sonne, kein Wind und angenehm temperiert. Ein Hauch Neuschnee liegt oben auf den Pisten, was sich ganz angenehm fährt. Der Silsersee von oben:
Curtinella um 11h schön aufgefirnt:
Den SL Murtèl habe ich heute auch mal genommen, dort gibt es einen Zwischeneinstieg für die Halfpipe:
Gegen Mittag wird es sulziger an der Alp Surlej. Der Ausblick ist jetzt wieder wie in der Vorsaison:
Das Standardbild vom Gipfel darf auch nicht fehlen, heute aber nur mit Sicht bis zum Bündner Vorab:
Richtung Berninagruppe hängen Wolken, Diavolezza ist wahrscheinlich neblig:
Die Gipfelabfahrt ist natürlich auch nachmittags noch top:
Etwas dichtere Wolken oben, Sicht ist aber noch gut.
Die hoffentlich letzte Runde mit der Klapperkiste: Furtschellas sieht mit Wolken dahinter auch noch cool aus: Piste 21 immer noch top: Die Talabfahrt ging bis zum Restaurant noch gut, danach bremsig. 13.45h habe ich dann Schluss gemacht, aber es hat sich wirklich gelohnt. Wartezeiten gab es nirgendwo, im Furtschellas-Teil war es sehr leer auf den Pisten.
Die hoffentlich letzte Runde mit der Klapperkiste: Furtschellas sieht mit Wolken dahinter auch noch cool aus: Piste 21 immer noch top: Die Talabfahrt ging bis zum Restaurant noch gut, danach bremsig. 13.45h habe ich dann Schluss gemacht, aber es hat sich wirklich gelohnt. Wartezeiten gab es nirgendwo, im Furtschellas-Teil war es sehr leer auf den Pisten.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Die Seen finde ich schon grosses Kino, muss da wohl nächstes mal hin wenn späte Ostern sind.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Schön, dass du am letzten Tag noch einmal von den „Privat-Pisten“ auf Furtschellas profitieren konntest 
Ja, die Landschaft im Engadin ist immer sensationell!Schneegott hat geschrieben: 21.04.2025, 12:43 Die Seen finde ich schon grosses Kino, muss da wohl nächstes mal hin wenn späte Ostern sind.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ja, ich muss sagen, dass mir dieses und letztes Mal der Furtschellas-Teil fast besser gefallen hat als der Corvatsch-Teil (abgesehen von der Gipfelabfahrt). Dort ist auch immer mehr los auf den Pisten.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Weshalb eigentlich? Ist ja ein Skigebiet ohne wirklich erkennbare Trennung der Teilgebiete. Nur weil es auf dieser Seite mehr Skilifte hat?sheridan hat geschrieben: 21.04.2025, 17:13 Ja, ich muss sagen, dass mir dieses und letztes Mal der Furtschellas-Teil fast besser gefallen hat als der Corvatsch-Teil (abgesehen von der Gipfelabfahrt). Dort ist auch immer mehr los auf den Pisten.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ich habe mich das auch schon des öfteren gefragt.Schneegott hat geschrieben: 23.04.2025, 08:51Weshalb eigentlich? Ist ja ein Skigebiet ohne wirklich erkennbare Trennung der Teilgebiete. Nur weil es auf dieser Seite mehr Skilifte hat?
Denke ein Grund ist wohl, dass schon weniger Leute in Sils als in Surlej starten, und es einige Leute gibt, die sich nicht so weit von ihrem Startpunkt entfernen.
Der Corvatsch Gipfel mit seinen 3303m ist Marketing technisch natürlich auch ein prominenteres Ziel, als nur ein „weiteres Tal“.
Und dann denke ich, dass tatsächlich auch die Skilifte so manchen abschrecken. Wenn einige bei Rabgiusa ankommen, fehlt ihnen wohl die Motivation, mit dem Telleift hochzufahren.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es auch völlig uninformierte Gäste gibt, die den Tellerlift sehen, ihn für einen reinen Übungslift halten, und gar nicht wissen, dass es dahinter weitergeht
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Das halte ich auch für plausibel. Diese Saison habe ich auch einige Leute gesehen, die diese "Piste" am Rabgiusa fahren wolltenLGH hat geschrieben: 23.04.2025, 14:16 Und dann denke ich, dass tatsächlich auch die Skilifte so manchen abschrecken. Wenn einige bei Rabgiusa ankommen, fehlt ihnen wohl die Motivation, mit dem Telleift hochzufahren.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es auch völlig uninformierte Gäste gibt, die den Tellerlift sehen, ihn für einen reinen Übungslift halten, und gar nicht wissen, dass es dahinter weitergeht![]()
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Man muss ja zwingend (will man zurück nach Sils) nur diesen einen Tellerlift fahren, sonst kann man die Skilifte umfahren. Die 19 bis 23 finde ich grosse Klasse mit grandioser Aussicht auf den Silsersee. Hat mir sehr gut gefallen. Als ich damals in Silvaplana gewohnt habe, haben wir es auch nie nach Furchellas geschafft. Wieso, weiss ich nicht mehr. Der Tellerlift ist auf den Snowboard allerdings oberdoof.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ich finde Tellerlifte mit dem Board angenehmer als Bügellifte. Der Verbindungslift ist weder besonders lang noch schwierig. Es gibt aber sicher Leute, die Schlepper meiden wie der Teufel das Weihwasser.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ich habe da auch meine Theorien:
1. LGH's Theorie mit uninformierten Gästen halte ich für sehr plausibel. Viele Leute fahren völlig unorientiert durch die Landschaft bzw. wissen m.E. zu wenig über das Gebiet, in dem sie sich aufhalten.
2. Am Corvatsch lässt es sich m.E. sehr gut aushalten. Gute Aussicht und tolle Pisten, für viele eignen sich die beiden Sesselbahnen an der Alp Surlej gut für Wiederholungsfahrten. Und ich wage mal zu behaupten, dass viele Gäste kaum über die 5000 Höhenmeter hinauskommen. Und die sind auch im Gebiet von Surlej bis Rabgiusa gut gefahren, ohne ständig dieselbe Piste zu fahren.
Und: Den Frequenzen nach zu urteilen, ist Furtschellas jetzt im Vergleich nicht soo leer. Diese sind im Geschäftsbericht, siehe hier. Letztes Jahr waren sie in den komplett geöffneten Monaten m.E. vergleichbar mit Alp Surlej, wenn nicht minimal höher. Oder übersehe ich da etwas?
1. LGH's Theorie mit uninformierten Gästen halte ich für sehr plausibel. Viele Leute fahren völlig unorientiert durch die Landschaft bzw. wissen m.E. zu wenig über das Gebiet, in dem sie sich aufhalten.
2. Am Corvatsch lässt es sich m.E. sehr gut aushalten. Gute Aussicht und tolle Pisten, für viele eignen sich die beiden Sesselbahnen an der Alp Surlej gut für Wiederholungsfahrten. Und ich wage mal zu behaupten, dass viele Gäste kaum über die 5000 Höhenmeter hinauskommen. Und die sind auch im Gebiet von Surlej bis Rabgiusa gut gefahren, ohne ständig dieselbe Piste zu fahren.
Und: Den Frequenzen nach zu urteilen, ist Furtschellas jetzt im Vergleich nicht soo leer. Diese sind im Geschäftsbericht, siehe hier. Letztes Jahr waren sie in den komplett geöffneten Monaten m.E. vergleichbar mit Alp Surlej, wenn nicht minimal höher. Oder übersehe ich da etwas?
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Bei mit ist es gensu umgekehrt. Ich dachte immer der Vorabschlepper ist der Vorhof zur Hölle. Bis zum Maloja-Schlepper, fliegst du raus ist es aus.sheridan hat geschrieben: 23.04.2025, 20:13 Ich finde Tellerlifte mit dem Board angenehmer als Bügellifte. Der Verbindungslift ist weder besonders lang noch schwierig. Es gibt aber sicher Leute, die Schlepper meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Der besagte Tellerlift auf Furchellad geht hoch und runter. Nicht krass, aber würde ich verzichten, wenn ich könnte. Auf den Maloja verzichte ich, bin ja nicht lebensmüde.
Wenn ich auf Schlepper verzichten kann, mach ich das auch. Ausser Spalegna, der ist harmlos.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Vorab habe sogar ich geschafft; bin aber auch Skifahrer. Bevorzuge aber auch Tellerlifte, weil es mir inzwischen beim Versuch den Anker unter den Hintern zu schieben, zu oft die Rückenmuskulatur verreißt

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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Wenn Du aleine fährst, einfach 90° zum Lift warten, Bügel bequem entgegegennehmen und dann die Skier in Fahrtrichtung ausrichten. Mach ich immer so.icedtea hat geschrieben: 23.04.2025, 23:01 ... weil es mir inzwischen beim Versuch den Anker unter den Hintern zu schieben, zu oft die Rückenmuskulatur verreißt![]()
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
In Maloja war ich nie, aber bei Bergab-Stücken gibt es eine ganz simple Technik: einfach den Bügel nach vorne runterdrücken, so dass er mehr Winkel zu dir bekommt. Das erzeugt automatisch ein Bremsmoment.Fabile hat geschrieben: 23.04.2025, 22:38 Der besagte Tellerlift .. geht hoch und runter. Nicht krass, aber würde ich verzichten, wenn ich könnte. Auf den Maloja verzichte ich, bin ja nicht lebensmüde.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Das wirkt tatsächlich im Geschäftsbericht so, und war auch schon mal in Vergangenheit so. Und es fiel mir auch da schon schwer, es zu glauben, aufgrund meiner Eigenerfahrung und praktisch sämtlichen Forenberichten, die ich über den Corvatsch so las.Skifahrer hat geschrieben: 23.04.2025, 20:15Und: Den Frequenzen nach zu urteilen, ist Furtschellas jetzt im Vergleich nicht soo leer. Diese sind im Geschäftsbericht, siehe hier. Letztes Jahr waren sie in den komplett geöffneten Monaten m.E. vergleichbar mit Alp Surlej, wenn nicht minimal höher. Oder übersehe ich da etwas?
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Wie erfassen sie die Frequenzen, Drehkreuze gibt es bei den Bahnen nicht bzw. die Karte muss man (im Gegensatz zu Laax) nirgendwo hinhalten (nur beim Einstieg im Tal)
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Die Statistiken werden pro Anlage ausgewiesen, daher muss irgendein Zähler installiert sein. Wahrscheinlich Lichtschranken.
Die Frequenzen der einzelnen KSB sind in der Tat ähnlich, aber es sind ganz einfach zwei KSB im Corvatsch-Sektor vs nur eine in Furtschellas.Skifahrer hat geschrieben: 23.04.2025, 20:15 Und: Den Frequenzen nach zu urteilen, ist Furtschellas jetzt im Vergleich nicht soo leer. Diese sind im Geschäftsbericht, siehe hier. Letztes Jahr waren sie in den komplett geöffneten Monaten m.E. vergleichbar mit Alp Surlej, wenn nicht minimal höher. Oder übersehe ich da etwas?
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Naja die Kabinenseilbahn in Silvaplana hat doppelt soviel Passagiere wie die in Sils und der Sessel Furtschellas müsste man mit der 2. Sektion am Corvatsch vergleichen. Fehlen zwei Sessel. Dann ist die Differenz schon klar. Was gefühlt dann passt. Wie es in der Hochsaison ausschaut, wäre interessant. Kann nur Ende März anbieten.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Ich bin ein dezidierter Verfechter von Skiliften. Es sollte im Gegenteil wieder viel mehr davon geben.Fabile hat geschrieben: 24.04.2025, 06:47 Ein Bügel- oder Tellerlift ist für ein Snowboarder sehr viel anstrengender als für ein Skifahrer. Gut gibt es immer weniger davon.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Es steht jedem frei, seine Präferenzen zu haben. Ich rat dir nächste Saison ein paar Mal den Malojaschlepper zu fahren
Für kurze Strecken hat der Bügellift seine Berechtigung. Für lange und steile Strecken hat der ausgedient. Mir langt der Vorabschlepper. Auch die Skifahrer in unserer Familie meiden den. Würde man dort einem Sessel bauen (was durch den Gletscherschwund sicher bald möglich wird), würden die Frequenzen sicher stark steigen.
Ich bin halt durch die Laaxer Aufstiegshilfen verwöhnt
Vergleicht man einen Schlepper mit einem nicht kuppelbaren Sessel, dann könnte ich dir teilweise zustimmen. Der Sessel Richtung Hahnensee ist so eine Geduldsprobe. Und der Ein- und Ausstieg unangenehm.
Für kurze Strecken hat der Bügellift seine Berechtigung. Für lange und steile Strecken hat der ausgedient. Mir langt der Vorabschlepper. Auch die Skifahrer in unserer Familie meiden den. Würde man dort einem Sessel bauen (was durch den Gletscherschwund sicher bald möglich wird), würden die Frequenzen sicher stark steigen.
Ich bin halt durch die Laaxer Aufstiegshilfen verwöhnt
Vergleicht man einen Schlepper mit einem nicht kuppelbaren Sessel, dann könnte ich dir teilweise zustimmen. Der Sessel Richtung Hahnensee ist so eine Geduldsprobe. Und der Ein- und Ausstieg unangenehm.
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Was die individuellen Präferenzen betrifft: keine Frage, das steht ausser Diskussion.Fabile hat geschrieben: 25.04.2025, 08:54 Es steht jedem frei, seine Präferenzen zu haben. Ich rat dir nächste Saison ein paar Mal den Malojaschlepper zu fahren![]()
Für kurze Strecken hat der Bügellift seine Berechtigung. Für lange und steile Strecken hat der ausgedient.
Zum anderen Punkt: Ich liebe steile Schlepper, auch die Länge macht mir nicht unbedingt etwas aus, allerdings bevorzuge ich eindeutig Langbügel, Teller mag ich nicht so. Mir ist aber auch klar, dass ich zu einer verschwindend kleinen Minderheit gehöre. Und mir ist auch absolut bewusst, dass Skilifte für Boarder nicht das Gelbe vom Ei sind;-)
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Re: Engadin St. Moritz 2024/25
Genau so wird es sein!
Ich hatte als Skifahrer überhaupt keine Probleme mit den T-Bügeln, die es (vor 25 Jahren) z.B. in Laax reichlich gab und auch lang und steil waren. Mit dem Umstieg auf's Snowboard änderte sich das schlagartig, ich hab eine Zeitlang gebraucht, bis ich überhaupt Bügellift fahren konnte.
Probleme hatte ich als Kind nur bei den Tellerliften, als ich bei wenig Schnee durch die Luft segelte. In Laax gab es so einen auf Mutta und kann mich gut ans segeln erinnern. In Frankreich dagegegen keine solche Erinnerungen.
Durch die Position wird's schwierig. Der Bügel ist nicht mehr am Hintern sondern drückt schön auf den Schenkel. Es ist wie es ist.
Viele Bügellifte in einem Gebiet ist heute meist ein Zeichen für Investitionsstau.
Ich hatte als Skifahrer überhaupt keine Probleme mit den T-Bügeln, die es (vor 25 Jahren) z.B. in Laax reichlich gab und auch lang und steil waren. Mit dem Umstieg auf's Snowboard änderte sich das schlagartig, ich hab eine Zeitlang gebraucht, bis ich überhaupt Bügellift fahren konnte.
Probleme hatte ich als Kind nur bei den Tellerliften, als ich bei wenig Schnee durch die Luft segelte. In Laax gab es so einen auf Mutta und kann mich gut ans segeln erinnern. In Frankreich dagegegen keine solche Erinnerungen.
Durch die Position wird's schwierig. Der Bügel ist nicht mehr am Hintern sondern drückt schön auf den Schenkel. Es ist wie es ist.
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