28.2.25-3.3.25: Sedrun-Sonnen-Sandwich mit Disentis und Obersaxen als delikaten Aufstrich!
Der erste Urlaub aller Zeiten, an dem alle Skitage 10/10 Punkten erhalten, das obwohl keine Rekorde gebrochen wurden! Es war einfach jeder Tag besser als der andere, sodass permanent einfach alles stimmte! Wenn ich nun jedoch eine Rangordnung in dieser neuen Liga machen würde, wäre es wie folgt:
1. Obersaxen 2.3.25
2. Disentis 1.3.25
3. Sedrun-Schneehüenerstock 28.2.25
4. Sedrun-Nätschen 3.3.25
Somit war der 2.3.25 in Obersaxen trotz einiger Mängel (später im Einzelberichr mehr dazu) einer der besten Skitage aller Zeiten! Außerdem muss ich meine Aussage über den 13.2.25 in Hinterglemm revidieren: Dieser Tag war zwar genial, aber da nun alle Faschingstage besser waren und an Ostern selbst diese sich wohl fürchten müssen wird der 13.2.25 in Hinterglemm wohl doch nicht in die Top 5 Tage der Saison kommen, aber trotzdem natürlich der beste Skitag der Skifreizeit bleiben, sowie erstmal mangels Vergleichswerten der beste vollständige Skitag in Österreich.
Aber nun zum Urlaub:
Die Anreise verlief problemloser denn je, sodass wir nach der Schule direkt los konnten und um 22:30 in Sedrun ankamen. Dort wurden wir dann von leichtem Neuschnee empfangen! Daher war der kommende Tag auch absolut perfekt von den Bedingungen!
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28.2.25: Traumhaft schön!
28.2.25: Traumhaft schön!
Schon der erste Blick aus dem 8:31-Zug nach Dieni, der so voll wie selten war, verspricht großes:

Aber es ist leerer als sonst an Fasching, was mich sehr wundert bei diesen Bedingungen:
Da ist sie, die vollständig geöffnete 45!
Blick in Val Giuv:
Alles ist leicht (1-2cm) angezuckert vom Schneefall letzte Nacht:
Hier der Blick auf die ehemalige Piste 49, deren Beschneiungsrohre sogar noch vollkommen betriebsbereit vor sich hin gammeln, schade:
Die untere 45 zum Mulinatsch ist der Hammer!
Blick vom Cuolm Val:
Die Querfahrt zum Starthang der 45 wird schon etwas knapp:
Aber es lohnt sich wie immer:
Durch den Flaum auf den leicht zu harten Pisten wird es ein Genuss erster Klasse!
Alleine!
Mit diesem Panorama!
Doch dann fällt mir leider zu spät ein, dass ich meine Bindung von 6,75 auf 8,25 stellen wollte:
Leider war dann durch den Sturz etwas Schnee auf der Linse, was ich zu entschuldigen bitte:
Aber hat auch irgendwie was:
Die First Lines gingen sich noch ganze 3 weitere Fahrten aus!
Auch die mittlere 45, sie seit Ewigkeiten geschlossen war, ist super zum Carven, aber etwas zu unruhig:
Macht aber nichts:
Solange ich alleine bin
: 
Es durfte aber auch keine Flocke weniger Schnee liegen, es ist stellenweise etwas kritisch:
Und wie erwähnt unruhig:
Gerade links sind viele Steine direkt neben der Piste:

Milez:

Am Milez-Sessel kann man neuerdings auch nach rechts direkt auf die 45 aussteigen:
Auch diese sonst sehr vereiste Piste ist genial:

Leider änderte sich das wie auf vielen Pisten über den Tag noch:
Flachstück:
Mit genug Speed lässt sich auch das genießen
: 
Das Wetter könnte nicht besser sein, Talstation:
Die 41 am Tegia Gronda ist auch mal wieder optimal und bleibt so den ganzen Tag:
Rillen killen:
Hier ist die Präparation auch besser als sonst, fast auf Disentis-Niveau!
So konnte ich auch heute meine Standard-Morgenrunde Dieni-Mulinatsch(2-4x)-Val-Val-Tegia Gronda verfolgen, die fast immer perfekt mit der Öffunung von letzterem einhergeht:

Schade ist an der Piste nur, dass sie so schnell wieder zu Ende ist:

Und dass der Tegia Gronda nicht mehr der Geheimtipp des Gebiets ist:
Seit letztem Jahr wird er immer populärer, was mir ganz und gar nicht gefällt!
Dann wieder rüber ins Val-Val:
Auch hier weiterhin frische Pisten:
Aber wenig Schnee, dass an Ostern geschlossen ist ist vermutlich vernünftiger…
Ich liebe diese Couloir-Trassierung:
Und es carvt sich super:
Nur leider etwas im Schatten:
Ist diese unnötige Verbindungspiste für Pistenraupen als Abkürzung?
Schuss!
Noch ein paar letzte Male hier ehe es abgerissen wird:
Gerade den Lift zum Calmut bin ich vermutlich viele hunderte Male gefahren, das ist wohl mein meistgefahrener Lift überhaupt!
Aber das ikonische Liftgebäude bleibt ja bestehend:
Danach habe ich leider aus verschiedenen Gründen keine Videos mehr mit meiner Action-Cam machen können (den gesamten Urlaub nicht mehr), sodass es den Rest der Zeit Traditionell weiter geht:
Noch immer sind die Pisten größtenteils jungfräulich:
Und on Point!
Irgendwie ist dieser Lift ja mittlerweile wahrlich ein Einzelstück im so modernen Skigebiet:
Danach war ich noch kurz am Schneehüenerstock, aber nur an der Gondel, wo beide Pisten auch unverbesserlich waren. Zu Mittag haben wir im Sudada gegessen, wo wir ganze 1,5h Wartezeit auf das Essen hatten. Das wiederum war aber wie immer sehr lecker! Dann ging es nochmals los auf zum Calmut. Die untere 45 ist mittlerweile vereist wie eh und je:
Dies kommt aber auch durch den immensen Wind. Am Ende des Tages wollte ich in Dieni den 16:25 Tag nehmen, aber da der vorheringe ganze 15 Minuten zu spät war erreichte ich diesen noch, der dann zur Abfahrtszeit des anderen kam. Hier noch ein Paar Bilder vom Hundespatziergang am Abend, wo man die nachts aufziehenden Wolken gut sehen konnte:


Fazit: Nahezu perfekter Tag, der trotzdem noch übertroffen wird!
Schon der erste Blick aus dem 8:31-Zug nach Dieni, der so voll wie selten war, verspricht großes:

Aber es ist leerer als sonst an Fasching, was mich sehr wundert bei diesen Bedingungen:

Da ist sie, die vollständig geöffnete 45!

Blick in Val Giuv:

Alles ist leicht (1-2cm) angezuckert vom Schneefall letzte Nacht:

Hier der Blick auf die ehemalige Piste 49, deren Beschneiungsrohre sogar noch vollkommen betriebsbereit vor sich hin gammeln, schade:

Die untere 45 zum Mulinatsch ist der Hammer!

Blick vom Cuolm Val:

Die Querfahrt zum Starthang der 45 wird schon etwas knapp:

Aber es lohnt sich wie immer:

Durch den Flaum auf den leicht zu harten Pisten wird es ein Genuss erster Klasse!

Alleine!

Mit diesem Panorama!

Doch dann fällt mir leider zu spät ein, dass ich meine Bindung von 6,75 auf 8,25 stellen wollte:

Leider war dann durch den Sturz etwas Schnee auf der Linse, was ich zu entschuldigen bitte:

Aber hat auch irgendwie was:

Die First Lines gingen sich noch ganze 3 weitere Fahrten aus!

Auch die mittlere 45, sie seit Ewigkeiten geschlossen war, ist super zum Carven, aber etwas zu unruhig:

Macht aber nichts:

Solange ich alleine bin

Es durfte aber auch keine Flocke weniger Schnee liegen, es ist stellenweise etwas kritisch:

Und wie erwähnt unruhig:

Gerade links sind viele Steine direkt neben der Piste:


Milez:

Am Milez-Sessel kann man neuerdings auch nach rechts direkt auf die 45 aussteigen:

Auch diese sonst sehr vereiste Piste ist genial:

Leider änderte sich das wie auf vielen Pisten über den Tag noch:

Flachstück:

Mit genug Speed lässt sich auch das genießen

Das Wetter könnte nicht besser sein, Talstation:

Die 41 am Tegia Gronda ist auch mal wieder optimal und bleibt so den ganzen Tag:

Rillen killen:

Hier ist die Präparation auch besser als sonst, fast auf Disentis-Niveau!

So konnte ich auch heute meine Standard-Morgenrunde Dieni-Mulinatsch(2-4x)-Val-Val-Tegia Gronda verfolgen, die fast immer perfekt mit der Öffunung von letzterem einhergeht:

Schade ist an der Piste nur, dass sie so schnell wieder zu Ende ist:

Und dass der Tegia Gronda nicht mehr der Geheimtipp des Gebiets ist:

Seit letztem Jahr wird er immer populärer, was mir ganz und gar nicht gefällt!

Dann wieder rüber ins Val-Val:

Auch hier weiterhin frische Pisten:

Aber wenig Schnee, dass an Ostern geschlossen ist ist vermutlich vernünftiger…

Ich liebe diese Couloir-Trassierung:

Und es carvt sich super:

Nur leider etwas im Schatten:

Ist diese unnötige Verbindungspiste für Pistenraupen als Abkürzung?

Schuss!

Noch ein paar letzte Male hier ehe es abgerissen wird:

Gerade den Lift zum Calmut bin ich vermutlich viele hunderte Male gefahren, das ist wohl mein meistgefahrener Lift überhaupt!

Aber das ikonische Liftgebäude bleibt ja bestehend:

Danach habe ich leider aus verschiedenen Gründen keine Videos mehr mit meiner Action-Cam machen können (den gesamten Urlaub nicht mehr), sodass es den Rest der Zeit Traditionell weiter geht:

Noch immer sind die Pisten größtenteils jungfräulich:

Und on Point!

Irgendwie ist dieser Lift ja mittlerweile wahrlich ein Einzelstück im so modernen Skigebiet:

Danach war ich noch kurz am Schneehüenerstock, aber nur an der Gondel, wo beide Pisten auch unverbesserlich waren. Zu Mittag haben wir im Sudada gegessen, wo wir ganze 1,5h Wartezeit auf das Essen hatten. Das wiederum war aber wie immer sehr lecker! Dann ging es nochmals los auf zum Calmut. Die untere 45 ist mittlerweile vereist wie eh und je:

Dies kommt aber auch durch den immensen Wind. Am Ende des Tages wollte ich in Dieni den 16:25 Tag nehmen, aber da der vorheringe ganze 15 Minuten zu spät war erreichte ich diesen noch, der dann zur Abfahrtszeit des anderen kam. Hier noch ein Paar Bilder vom Hundespatziergang am Abend, wo man die nachts aufziehenden Wolken gut sehen konnte:


Fazit: Nahezu perfekter Tag, der trotzdem noch übertroffen wird!
Zuletzt geändert von Dedesema am 13.03.2025, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 28.2.25-3.3.25: Sedrun-Sonnen-Sandwich mit Disentis und Obersaxen als delikaten Aufstrich!
Vielen Dank für die schönen Pics und den Bericht! Unfallbedingt konnte ich nicht in der Gegend sein... Fasnacht - insbesondere schmutziger Donnerstag und Güdismontag - sind in Zentralschweizer Skigebieten von den Leuten her die besten Tage - es jeweils sehr wenige Tagestouristen. Also nicht erstaunlich, die wenigen Leute. Zudem waren dieses Jahr die Ferien in den Deutschschweizer Kantonen sehr gut verteilt - die Zürcher hatten z.B. vor den Zentralschweizer Kantonen ihre Sportferien, was nicht immer der Fall ist.
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1.3.25: Griffig-harter Pistentraum in himmlischer Atmosphäre!
1.3.25: Griffig-harter Pistentraum in himmlischer Atmosphäre!
Solche Tage hat man selten! Wolkenmeer, unverbesserliche Pisten und wenig Andrang trotz Fasching!
Morgens verpasse ich knapp die 8:30-Gondel, die mit 1 Skifahrer abfährt. Auch der Parkplatz ist autofreie Zone:
Hier unten ist es leicht bewölkt, Bodensicht aber trotzdem top:
Gondel verschwindet im Nebel:
Wenige Minuten später stehe ich selbst auf der Platform:
Das Wetter wird währenddessen minütlich besser:
Nur kann ich nicht in die Gondel, da sie mit 15 kg Eierspätzli und Wasser wegen (nicht existentem) Sturm gefüllt werden muss:
Trotzdem ging es als Privatfahrt für mich um pünktlich 9:00 los! Somit hatte Disentis ab Sedrun am Faschingssamstag bis 9:40 für über eine Stunde Betrieb aller Anlagen 2 Gäste. Ob das Skigebiet das so toll findet wie ich ist jedoch zu bezweifeln. Aber für mich könnte es kaum besser sein:
Der Cuolm da Vi ist wie so oft der Durchbruch des Wolkenmeeres:
Bis auf vereinzelte Spuren First Lines!
Für ganze 45 Minuten sehe ich im gesamten Skigebiet keine anderen Skifahrer:
Die Cuolm da Vi-Bergstation sieht in meinen Augen bis heute eher provisorisch aus:
Auch die Situation, dass bereits nach 5 Jahren eine Art Ruine (wird ja hoffentlich an Gendusas wieder in Betrieb genommen) dort steht, ich beeindruckend:
Die Piste hier ist mal wieder herrlich, die Disentiser können es einfach!
Ich hoffe, die Bilder spiegeln auch nur annähernd die geniale Stimmung wieder:
Die Parlet-Piste war die beste des Tages, und ein Paar Abschiedsfahrten von meinen Lieblingslift (weil er früher immer so herrlich einsam war) müssen ja auch sein, schließlich wird ja auch die Piste im gleichen Zug mindestens Stellenweise modelliert:
Weswegen wohl immer genau hier die Wolkengrenze ist?
Mir gefällt‘s

Auch die Dadens-Piste ist perfekt zum carven:
Nur ist es hier wieder etwas nebelig:
Die Piste zur Caischavedra ist auch auf allen Varianten derart leer und perfekt, da alle über die Wolken fahren, dass ich sie einfach nicht genug fahren kann!
Nur beim Übungsareal ist es wieder etwas voller:
Dann fahre auch ich mal in die Sonne:
Endlich hat der Pez Ault bis oben offen, aber auch nur durch erneute unglaubliche Arbeit der Pistenmaschienen, die absolut jede Flocke zusammen kratzen:
Trotzdem gucken gerade über den Tag auch einige Felsen von beachtlicher Größe auf der Piste auf.
Willkommen im Himmel!
Habe ich so schon lange nicht erlebt, es war definitiv richtig heute nicht nach Sedrun im Nebel zu fahren:
Auch auf der Trasse dürfte keine Flocke weniger sein:
Blick zum Sektor, in dem ab nächster Saison nur noch Lifte unter 10 Jahre alt stehen:
Nach dem Mittagessen fahren wir noch einige Runden Parlet:
Und um 16:00 geht dann ein herrlicher Skitag zu Ende:
Die Talabfahrt nach Sedrun wäre noch ab Mittelstation gerade so machbar gewesen, aber wegen der frisch gemachten Ski wollte ich es nicht riskieren.
Am Abend beim Hundespatziergang wieder eine tolle Stimmung:
Und erneut war es ein Tag, der kaum hätte besser sein können!
Solche Tage hat man selten! Wolkenmeer, unverbesserliche Pisten und wenig Andrang trotz Fasching!
Morgens verpasse ich knapp die 8:30-Gondel, die mit 1 Skifahrer abfährt. Auch der Parkplatz ist autofreie Zone:

Hier unten ist es leicht bewölkt, Bodensicht aber trotzdem top:

Gondel verschwindet im Nebel:

Wenige Minuten später stehe ich selbst auf der Platform:

Das Wetter wird währenddessen minütlich besser:

Nur kann ich nicht in die Gondel, da sie mit 15 kg Eierspätzli und Wasser wegen (nicht existentem) Sturm gefüllt werden muss:

Trotzdem ging es als Privatfahrt für mich um pünktlich 9:00 los! Somit hatte Disentis ab Sedrun am Faschingssamstag bis 9:40 für über eine Stunde Betrieb aller Anlagen 2 Gäste. Ob das Skigebiet das so toll findet wie ich ist jedoch zu bezweifeln. Aber für mich könnte es kaum besser sein:

Der Cuolm da Vi ist wie so oft der Durchbruch des Wolkenmeeres:

Bis auf vereinzelte Spuren First Lines!

Für ganze 45 Minuten sehe ich im gesamten Skigebiet keine anderen Skifahrer:

Die Cuolm da Vi-Bergstation sieht in meinen Augen bis heute eher provisorisch aus:

Auch die Situation, dass bereits nach 5 Jahren eine Art Ruine (wird ja hoffentlich an Gendusas wieder in Betrieb genommen) dort steht, ich beeindruckend:

Die Piste hier ist mal wieder herrlich, die Disentiser können es einfach!

Ich hoffe, die Bilder spiegeln auch nur annähernd die geniale Stimmung wieder:

Die Parlet-Piste war die beste des Tages, und ein Paar Abschiedsfahrten von meinen Lieblingslift (weil er früher immer so herrlich einsam war) müssen ja auch sein, schließlich wird ja auch die Piste im gleichen Zug mindestens Stellenweise modelliert:

Weswegen wohl immer genau hier die Wolkengrenze ist?

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Auch die Dadens-Piste ist perfekt zum carven:

Nur ist es hier wieder etwas nebelig:

Die Piste zur Caischavedra ist auch auf allen Varianten derart leer und perfekt, da alle über die Wolken fahren, dass ich sie einfach nicht genug fahren kann!

Nur beim Übungsareal ist es wieder etwas voller:

Dann fahre auch ich mal in die Sonne:

Endlich hat der Pez Ault bis oben offen, aber auch nur durch erneute unglaubliche Arbeit der Pistenmaschienen, die absolut jede Flocke zusammen kratzen:

Trotzdem gucken gerade über den Tag auch einige Felsen von beachtlicher Größe auf der Piste auf.

Willkommen im Himmel!

Habe ich so schon lange nicht erlebt, es war definitiv richtig heute nicht nach Sedrun im Nebel zu fahren:

Auch auf der Trasse dürfte keine Flocke weniger sein:

Blick zum Sektor, in dem ab nächster Saison nur noch Lifte unter 10 Jahre alt stehen:

Nach dem Mittagessen fahren wir noch einige Runden Parlet:

Und um 16:00 geht dann ein herrlicher Skitag zu Ende:

Die Talabfahrt nach Sedrun wäre noch ab Mittelstation gerade so machbar gewesen, aber wegen der frisch gemachten Ski wollte ich es nicht riskieren.
Am Abend beim Hundespatziergang wieder eine tolle Stimmung:

Und erneut war es ein Tag, der kaum hätte besser sein können!
Zuletzt geändert von Dedesema am 13.03.2025, 17:22, insgesamt 1-mal geändert.
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2.3.25: Oberste Liga in Obersaxen!
2.3.25: Oberste Liga in Obersaxen!
Vor 5 Jahren erhielt ich einen Gutschein für Obersaxen als Geschenk zum Geburtstag von meinem Großvater. Nun war die Zeit gekommen diesen im familiären Kreis einzusetzen. So kamen wir wegen organisatorischer Unmöglichkeiten erst um 10:15 in Meierhof an, wo wir weitere 20 Minuten Schlange an der Kasse standen:
Wir haben definitiv den richtigen Tag erwischt: halbwegs kalt, super Wetter und unglaublich guter Schnee, wie ich ihn schon lange Zeit nicht erlebt habe! Und der Nordhang macht sich beim Blick nach Brigels mal wieder bemerkbar:
Hier ist die Schneedecke mindestens halbwegs durchgehend:
Zuerst fahren wir die 1b, die einen genialen Vorgeschmack auf den Tag bot:
Erneut hier unten war die Ticketschlange weg:
Dazwischen waren wir auch einmal in Misanenga, die Piste war auch perfekt. Danach wegen der langen Schlange am Stein noch mal:
Wäre wohl mangels Andrang der bessere Einstiegspunkt gewesen, aber egal:
Chummenbüel:
Blick zum Piz Mundaun:
Der Misanenga-Sessel lief ätzend lahm, während der Meierhof-Sessel auf locker 4,5 m/s lief:
Dann wagten wir die Schlage zum Stein doch und fuhren über die braune Spur im weiß (11a) nach Wali und weiter zum Sezner:
Die schwarze Piste dort war das beste, was ich seit geraumer Zeit gefahren bin, besser geht es schlicht nicht!
Auch der untere Teil war perfekt zum Carven:
Die rote 17 war auch super, aber das kleine Stück bergauf am Ende nervt halt etwas. Dann begaben wir uns auf die Suche nach dem Mittagessen. Wali war zu voll, genau wie Sezner. Daher begaben wir uns auf die landschaftlich schönste Piste überhaupt und fanden dort auf der Alp Sezner die Canorta, wo wir ein super schönes Mittagessen serviert bekommen:
Dann fahren wir weiter nach Vella:

Es ist immer wieder erschreckend, dass hier an allen meinen Besuchen hier jemals noch nie Naturschnee in ernsthafter Menge unter 2000m lag:

Umso mehr wundert mich die geöffnete Heimfahrt nach Morrissen:
Und nun mal komplett ohne Schnee:
Dann fuhren wir über die wie immer toll trassierte 43 zum Piz Mundun, wo wir kurz der tollen Piste 44 nach Triel zurück nachtrauern. Dann fahren wir auf einen Gemüsegarten, der schwarzen 21 am Mundaun. Aber das war nur am steilsten Stück so 20-30m lang so. Der Rest der Piste war top. Ich hätte sie auch noch ein paar mal vertragen, aber meine Eltern wollten das nicht. So fahren wir rüber zum Stein, mittlerweile ist es ja bereits fast 15:00. Die 23 ist schlecht und braun wie selten, dafür erwartet uns am Stein ein Pistenteppich sondergleichen auf der 4, sodass wir die Pläne, weiter zum Sezner zu fahren, verwerfen und bis Betriebsschluss am Stein bleiben:
So ein geiler Hang:
Und das Licht wird immer schöner:
Eigentlich wollte ich auf der letzten Runde die Actioncam aufzeichnen lassen, aber wegen eines 3-stündigen Films meiner Jackentasche war dies leider nicht mehr möglich.
Auch dass die 3a und 6a am unteren Teil ganze 3 parallele Pisten bilden bietet eine absurde Abwechslung. Zum Schluss fahren wir wegen der la gen Betriebszeiten in Meierhof nich die 10, die im Abendlicht sulzig, aber gut zu fahren ist. Über die wirklich schneearme 7 kommen wir dann zum Auto zurück:

Das war ein genialer Skitag!
Und ich habe realisiert, das ich mal wieder häufiger in mein Lieblingsskigebiet muss, wo es doch ganze 7 Jahre seit dem letzten Besuch waren!
Crap Masegn-Gondel im Hintergrund:
Brigels zum Tagesende:
Die Schlittenpiste im Vordergrund war auch bereits grenzwertig, aber ok:
Der lange Parkplatz in Meierhof:
Sonne:
Wieso geht da links der Bäume eigentlich keine direkte Piste nach Meierhof?
So ist es ja immer mit etwas Ziehweg verbunden:
MGB zurück in Sedrun beim Hundspatziergang:

Wie gesagt: Genial, ich muss da wieder häufiger hin! Aber es hat sich eine neue Redewendung in der Familie ethabliert: immer wenn eine geschlossene Piste wegen Schneemangel noch fahrbar wirkt, heißt es nun: „In Obersaxen wäre die noch offen!“. Soll aber keineswegs abwertend sein, ich habe leider offene schneearme Pisten als geschlossene!
Weiter so, Obersaxen!
Vor 5 Jahren erhielt ich einen Gutschein für Obersaxen als Geschenk zum Geburtstag von meinem Großvater. Nun war die Zeit gekommen diesen im familiären Kreis einzusetzen. So kamen wir wegen organisatorischer Unmöglichkeiten erst um 10:15 in Meierhof an, wo wir weitere 20 Minuten Schlange an der Kasse standen:

Wir haben definitiv den richtigen Tag erwischt: halbwegs kalt, super Wetter und unglaublich guter Schnee, wie ich ihn schon lange Zeit nicht erlebt habe! Und der Nordhang macht sich beim Blick nach Brigels mal wieder bemerkbar:

Hier ist die Schneedecke mindestens halbwegs durchgehend:

Zuerst fahren wir die 1b, die einen genialen Vorgeschmack auf den Tag bot:

Erneut hier unten war die Ticketschlange weg:

Dazwischen waren wir auch einmal in Misanenga, die Piste war auch perfekt. Danach wegen der langen Schlange am Stein noch mal:

Wäre wohl mangels Andrang der bessere Einstiegspunkt gewesen, aber egal:

Chummenbüel:

Blick zum Piz Mundaun:

Der Misanenga-Sessel lief ätzend lahm, während der Meierhof-Sessel auf locker 4,5 m/s lief:

Dann wagten wir die Schlage zum Stein doch und fuhren über die braune Spur im weiß (11a) nach Wali und weiter zum Sezner:

Die schwarze Piste dort war das beste, was ich seit geraumer Zeit gefahren bin, besser geht es schlicht nicht!

Auch der untere Teil war perfekt zum Carven:

Die rote 17 war auch super, aber das kleine Stück bergauf am Ende nervt halt etwas. Dann begaben wir uns auf die Suche nach dem Mittagessen. Wali war zu voll, genau wie Sezner. Daher begaben wir uns auf die landschaftlich schönste Piste überhaupt und fanden dort auf der Alp Sezner die Canorta, wo wir ein super schönes Mittagessen serviert bekommen:

Dann fahren wir weiter nach Vella:

Es ist immer wieder erschreckend, dass hier an allen meinen Besuchen hier jemals noch nie Naturschnee in ernsthafter Menge unter 2000m lag:

Umso mehr wundert mich die geöffnete Heimfahrt nach Morrissen:

Und nun mal komplett ohne Schnee:

Dann fuhren wir über die wie immer toll trassierte 43 zum Piz Mundun, wo wir kurz der tollen Piste 44 nach Triel zurück nachtrauern. Dann fahren wir auf einen Gemüsegarten, der schwarzen 21 am Mundaun. Aber das war nur am steilsten Stück so 20-30m lang so. Der Rest der Piste war top. Ich hätte sie auch noch ein paar mal vertragen, aber meine Eltern wollten das nicht. So fahren wir rüber zum Stein, mittlerweile ist es ja bereits fast 15:00. Die 23 ist schlecht und braun wie selten, dafür erwartet uns am Stein ein Pistenteppich sondergleichen auf der 4, sodass wir die Pläne, weiter zum Sezner zu fahren, verwerfen und bis Betriebsschluss am Stein bleiben:

So ein geiler Hang:

Und das Licht wird immer schöner:

Eigentlich wollte ich auf der letzten Runde die Actioncam aufzeichnen lassen, aber wegen eines 3-stündigen Films meiner Jackentasche war dies leider nicht mehr möglich.

Auch dass die 3a und 6a am unteren Teil ganze 3 parallele Pisten bilden bietet eine absurde Abwechslung. Zum Schluss fahren wir wegen der la gen Betriebszeiten in Meierhof nich die 10, die im Abendlicht sulzig, aber gut zu fahren ist. Über die wirklich schneearme 7 kommen wir dann zum Auto zurück:

Das war ein genialer Skitag!

Und ich habe realisiert, das ich mal wieder häufiger in mein Lieblingsskigebiet muss, wo es doch ganze 7 Jahre seit dem letzten Besuch waren!

Crap Masegn-Gondel im Hintergrund:

Brigels zum Tagesende:

Die Schlittenpiste im Vordergrund war auch bereits grenzwertig, aber ok:

Der lange Parkplatz in Meierhof:

Sonne:

Wieso geht da links der Bäume eigentlich keine direkte Piste nach Meierhof?

So ist es ja immer mit etwas Ziehweg verbunden:

MGB zurück in Sedrun beim Hundspatziergang:


Wie gesagt: Genial, ich muss da wieder häufiger hin! Aber es hat sich eine neue Redewendung in der Familie ethabliert: immer wenn eine geschlossene Piste wegen Schneemangel noch fahrbar wirkt, heißt es nun: „In Obersaxen wäre die noch offen!“. Soll aber keineswegs abwertend sein, ich habe leider offene schneearme Pisten als geschlossene!
Weiter so, Obersaxen!
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3.3.25: Ein normaler Top-Skitag!
3.3.25: Ein normaler Top-Skitag!
Erneut geht es als einer der ersten in Sedrun den Berg hoch:

Heute steht der Nätschen auf dem Plan! Trotzdem mache ich erst meine Standardrunde zur Öffnung des Tegia Gronda:

Alle Pisten sind top. Die Platten-Piste mal wieder erstklassig griffig!

Dann fahren wir eine Runde zum Nätschen. Die Schwarze dort wäre in Obersaxen noch offen! Aber auch die blaue war super! Lutersee-, Gütsch-, und Schneehüenerstock-Flyer hatten auch wie fast immer sehr überzeugende Abfahrten. Gerade die neue 25 ist eine traumhafte Buckelpiste und in Verbindung mit der tollen schwarzen Carving-Piste Vorder Felli einfach genial! Dann essen wir im Piz Calmot. Fazit: EKELHAFT! Meine Köseschnitte schmeckte nach allem außer Käse, das Spiegelei war verbrannt, das Stück Toast aufgeweicht in flüssiger Sahne mit grauseligem Weißwein getränkt und das alles für unglaubliche 25 Franken! Ich betrete dieses Restaurant NIE wieder! Katastrophal! Danach machen wir noch ein Paar Runden Schneehüenerstock und erstatten dem Calmut-Sessel einige Abschlussfahrten:

Vermissen werde ich ihn als meistgefahrenen Lift meines Lebens sehr:

Schon verrückt wie wenig Schnee liegt:

Ich mache mir ja große Sorgen, dass zukünftig die Pisten hier noch viel überfüllter sind:

Da müssen sie sich echt Verbreiterungen oder neue Varianten überlegen, wie z.B. die alte Schwarze am Cuolm-Val-Flyer zu reaktivieren und zu beschneien:

Immerhin ist die Schwarze Piste hier offen und top.

Aber auch hier müssen sie sich Gedanken machen, eine weitere Piste hier irgendwo zu präparieren, sonst wird das echt wild werden…

Ein Paar würdige Abschlussbilder auch von diesem Lift:

Ich mag ja Lifte ohne Haube viel lieber, gerade bei solch einer Aussicht:

Man fühlt sich viel mehr in der Natur:

Ob dieses Motorenhäusschen bestehen bleibt weiß ich nicht, kann ich mit aber sehr gut vorstellen.
Noch einige ähnliche Bilder bei diesem tollen Licht vom Dieni-Sessel:

Cuolm da Vi, wo Ostern entgegen anfänglicher Erwartungen auch die Lifte stillstehen, schade:

Wieder Abends beim Spatziergang:

Abschlussbilder des Urlaubs von den Kühen in Sedrun, die den ganzen Tag Radio hören
:

Das war ein sehr schöner Kurzurlaub mit unschlagbaren Bedingungen! Macht große Lust und Freude auf Ostern am Gemsstock und in Samnaun!
Bis dahin!
Erneut geht es als einer der ersten in Sedrun den Berg hoch:

Heute steht der Nätschen auf dem Plan! Trotzdem mache ich erst meine Standardrunde zur Öffnung des Tegia Gronda:

Alle Pisten sind top. Die Platten-Piste mal wieder erstklassig griffig!

Dann fahren wir eine Runde zum Nätschen. Die Schwarze dort wäre in Obersaxen noch offen! Aber auch die blaue war super! Lutersee-, Gütsch-, und Schneehüenerstock-Flyer hatten auch wie fast immer sehr überzeugende Abfahrten. Gerade die neue 25 ist eine traumhafte Buckelpiste und in Verbindung mit der tollen schwarzen Carving-Piste Vorder Felli einfach genial! Dann essen wir im Piz Calmot. Fazit: EKELHAFT! Meine Köseschnitte schmeckte nach allem außer Käse, das Spiegelei war verbrannt, das Stück Toast aufgeweicht in flüssiger Sahne mit grauseligem Weißwein getränkt und das alles für unglaubliche 25 Franken! Ich betrete dieses Restaurant NIE wieder! Katastrophal! Danach machen wir noch ein Paar Runden Schneehüenerstock und erstatten dem Calmut-Sessel einige Abschlussfahrten:

Vermissen werde ich ihn als meistgefahrenen Lift meines Lebens sehr:

Schon verrückt wie wenig Schnee liegt:

Ich mache mir ja große Sorgen, dass zukünftig die Pisten hier noch viel überfüllter sind:

Da müssen sie sich echt Verbreiterungen oder neue Varianten überlegen, wie z.B. die alte Schwarze am Cuolm-Val-Flyer zu reaktivieren und zu beschneien:

Immerhin ist die Schwarze Piste hier offen und top.

Aber auch hier müssen sie sich Gedanken machen, eine weitere Piste hier irgendwo zu präparieren, sonst wird das echt wild werden…

Ein Paar würdige Abschlussbilder auch von diesem Lift:

Ich mag ja Lifte ohne Haube viel lieber, gerade bei solch einer Aussicht:

Man fühlt sich viel mehr in der Natur:

Ob dieses Motorenhäusschen bestehen bleibt weiß ich nicht, kann ich mit aber sehr gut vorstellen.
Noch einige ähnliche Bilder bei diesem tollen Licht vom Dieni-Sessel:

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Wieder Abends beim Spatziergang:

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Das war ein sehr schöner Kurzurlaub mit unschlagbaren Bedingungen! Macht große Lust und Freude auf Ostern am Gemsstock und in Samnaun!
Bis dahin!
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- icedtea • ski-chrigel • seilreiter • Schneegott • DiggaTwigga
Du fragst dich, was der Sinn des Lebens ist?
Skifahren!
Buckelpisten: Eine Skigebiets-Wirtschaftssimulation!
Challange-Profil
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