Ehrlich gesagt sehe ich theoretisch keinen Grund, warum ein großes Angebot mehr kosten sollte. Solange das größere Angebot ausgelastet ist, kommen ja pro Lift gleich viele Skifahrer, effektiv müssten also auch die Kosten pro Skifahrer gleich sein, oder habe ich da etwas nicht bedacht?ski-chrigel hat geschrieben: 01.03.2025, 06:33 Ich finde den Preis des MP für dieses riesige Angebot schlicht zu tief.
AlpsPass
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Re: AlpsPass
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Re: AlpsPass
Die durchschnittliche Nutzung (Anzahl Tage) ist beim Magic Pass deutlich tiefer als bei klassischen Saisonabonnementen. Somit ist der Durchschnittspreis pro Skitag trotz tieferem Verkaufspreis ähnlich hoch.ski-chrigel hat geschrieben: 01.03.2025, 15:32 Belegen kann ich das nicht, aber viele lokale Saisonkarten waren ja teurer als der MP.
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Re: AlpsPass
Ich finde es einzig etwas undurchsichtig, inwiefern die Gastrobetriebe zu den Bergbahnen gehören und wer im Endeffekt den Profit abgreift, da gehören ja noch Hotels, Supermärkte usw. dazu.
Ein Bekannter von mir plant, den Magicpass für die vierköpfige Familie zu holen. Mit Skiurlaub diese Osterferien, einem Aufenthalt im Sommer und 2 Skiaufenthalten in der kommenden Saison lohnt sich das sogar mit Wohnsitz in Deutschland.
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Re: AlpsPass
Das wäre ja lächerlich wenig. Zermatt ist eines der teuersten Skigebiete der Alpen. Aber sie geben dafür 7 Gratisskitage an Ami-Gäste mit der IKON-Pass weg, was ich überhaupt nicht verstehe, anstatt den heimischen Tourismus zu fördern. Genau das finde ich am MagicPass sympathisch: Sie fördern besonders das heimische Publikum.sheridan hat geschrieben: 01.03.2025, 18:54 Zermatt rechnet sich ja auch gern arm, wenn es um den durchschnittlichen Preis pro Skipass geht. Hatte nicht jemand mal 36 CHF in einem Interview erwähnt?
Das mag vielleicht für einige wenige Skigebiete gelten, aber warum sollte Hasliberg oder auch Melchsee-Frutt sich nun für den MagicPass interessieren, obwohl sie gar noch nicht im Einflussgebiet liegen? Ich vermute mal stark, weil das Geschäftsmodell vom MagicPass eben doch auf geht und finanziell für diese Gebiete lukrativ ist.ski-chrigel hat geschrieben: 01.03.2025, 06:33 Sind die Bergbahnen denn alle zufrieden? Gibt es dazu gesicherte Aussagen? Das bezweifle ich drum stark. Ich vermute sehr, dass es Unternehmen gibt, die weniger in der Kasse als zuvor haben, aber schlicht keine andere Wahl anhaben, als dabei zu bleiben resp. beizutreten, wenn in der Umgebung bereits viele dabei sind. Die Grösse des MP hat mittlerweile monopolistische Züge. Wer da nicht mitmacht, hat keine Chance mehr, seine eigenen Preise durchzusetzen und damit die nötigen Einmahmen zu generieren.
Oder ist einfach der Graubündencard viel zu teuer?ski-chrigel hat geschrieben: 01.03.2025, 06:33 Ich finde den Preis des MP für dieses riesige Angebot schlicht zu tief.
Sogar in Amerika, wo die Tagespässe bekanntlich weit über 200$ bis 300$ kosten können, sind die Saisonpässe vergleichsweise sehr günstig. Da lohnt sich ein Saisonpass bereits nach wenige Skitagen (wie beim MP), während man sonst in Europa eher 20-30 Skitage fahren musst, bevor sich ein Saisonpass überhaupt lohnt.
Das vermute ich auch. Man muss nur zum Lauchernalp, Arolla, Val d'Anniviers uzw. schauen, wo es nun deutlich mehr Betrieb gibt als vorher. Das wird sich sicherlich auszahlen. Dennoch würden mir genaue Zahlen auch interessieren, aber wohlmöglich sind Skigebieten damit erst ein wenig zurückhaltend.Skifahrer hat geschrieben: 01.03.2025, 18:58 Ehrlich gesagt sehe ich theoretisch keinen Grund, warum ein großes Angebot mehr kosten sollte. Solange das größere Angebot ausgelastet ist, kommen ja pro Lift gleich viele Skifahrer, effektiv müssten also auch die Kosten pro Skifahrer gleich sein, oder habe ich da etwas nicht bedacht?
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Re: AlpsPass
Ja, die Graubündencard halte ich auch für zu teuer (lohnt sich bei mir aber halt trotzdem). Es gäbe ja noch was dazwischen, zB. die TSC, wobei die in den letzten Jahren auch kräftig angezogen hat.
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Re: AlpsPass
Im Prinzip hast du da recht und ich würde es ein bisschen anders ausdrücken als ski-chrigel es getan hat. Der Preis vom MP ist auf die Dauer eher nicht kostendeckend.Ehrlich gesagt sehe ich theoretisch keinen Grund, warum ein großes Angebot mehr kosten sollte. Solange das größere Angebot ausgelastet ist, kommen ja pro Lift gleich viele Skifahrer, effektiv müssten also auch die Kosten pro Skifahrer gleich sein, oder habe ich da etwas nicht bedacht?
Das dürfte auch schon ein welchen her sein, gross über 50.- ist es allerdings auch nicht wenn man die ganzen Gratiskarten für die Kinder bis 9 mit einrechnet.Zermatt rechnet sich ja auch gern arm, wenn es um den durchschnittlichen Preis pro Skipass geht. Hatte nicht jemand mal 36 CHF in einem Interview erwähnt?
Die Aussage finde ich jetzt so nicht ganz richtig. Für den Ami ist es zwar inkludiert ( Gratis ) was aber nicht heisst dass wir dafür nichts bekommen. Wie viel es ist, keine Ahnung. Läuft halt ähnlich wie die jeweiligen Zusatztage wo der neue AP in Graubünden hat.Zermatt ist eines der teuersten Skigebiete der Alpen. Aber sie geben dafür 7 Gratisskitage an Ami-Gäste mit der IKON-Pass weg, was ich überhaupt nicht verstehe, anstatt den heimischen Tourismus zu fördern.
Im Prinzip ja, aber eben nur im Prinzip. Wenn die vorhandene Infrastruktur dieses Gästemehr schlucken kann dann stimmt dass, wenn man dann allerdings so sehr an den Anschlag kommt dass man Anlagen für einen zweistelligen Millionenbetrag neu erstellen muss könnte dass dann die Mehreinnahmen übersteigen.Man muss nur zum Lauchernalp, Arolla, Val d'Anniviers uzw. schauen, wo es nun deutlich mehr Betrieb gibt als vorher. Das wird sich sicherlich auszahlen.
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Re: AlpsPass
Klar, da gehe ich schon auch von aus. Aber es wird sicherlich den durchschnittlichen Preis pro Skipass erheblich herunterdrücken. Der IKON-Pass kostete für diese Saison 1.499 USD für Erstkäufer und als Verlängerung lediglich 1.149 USD. Das ist ein Schnäppchen, wenn man die teure Tagespässe in Amerika berücksichtigt und auch, dass man damit jeweils 7 Tage pro Saison und pro Gebiet (!) in Zermatt, St. Moritz, Dolomiti Superski, Kitzbühel, Chamonix und Grandvalira nutzen kann. Das lohnt sich je nachdem schon für ein Europäer, obwohl er nie in den USA fahren will. Von daher verschenkt Zermatt sich m.M.n. schon mehr oder weniger für ein Dumpingpreis an den Amis, während wir nur die Hauptpreise bezahlen. Bei alle liebe für Zermatt, ich mag das Skigebiet wirklich sehr, aber das finde ich extrem unsympathisch.Theo hat geschrieben: 03.03.2025, 19:30 Für den Ami ist es zwar inkludiert ( Gratis ) was aber nicht heisst dass wir dafür nichts bekommen. Wie viel es ist, keine Ahnung. Läuft halt ähnlich wie die jeweiligen Zusatztage wo der neue AP in Graubünden hat.
Das wird bei der grösse vom MagicPass wieder durch viele alternative Skigebiete aufgefangen. Allerdings werden natürlich früher oder später Investitionen notwendig sein. Wahrscheinlich werden (zumindest die meiste) Skigebiete das schon gut durchkalkuliert haben.Theo hat geschrieben: 03.03.2025, 19:30 Wenn die vorhandene Infrastruktur dieses Gästemehr schlucken kann dann stimmt dass, wenn man dann allerdings so sehr an den Anschlag kommt dass man Anlagen für einen zweistelligen Millionenbetrag neu erstellen muss könnte dass dann die Mehreinnahmen übersteigen.
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Re: AlpsPass
Oder es steht ihnen das Wasser derart hoch, dass sie damit einfach die Flucht nach vorne versuchen.Wahrscheinlich werden (zumindest die meiste) Skigebiete das schon gut durchkalkuliert haben.
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Re: AlpsPass
Nehmen wir an, dass wäre für vereinzelte Skigebiete tatsächlich so der Fall: Was wäre dann die Alternative? Wäre der MagicPass gar nicht erst da, hätten sie weiterhin höhere Preise verlangen müssen und würden wohlmöglich erst recht in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Dann dreht entweder der Steuerzahler dafür auf, oder das Skigebiet geht Pleite. Wäre der MagicPass deutlich teurer, dann würden ggf. erst gar nicht soviele in den MagicPass investieren und das Projekt ggf. früher tod als lebendig sein. Bleibt nur der Fall übrig, wo Skigebiete defacto genötigt werden den MagicPass beizutreten, weil sonst der MP-Konkurrenz zu stark ist: Aber wie oft wird das der Fall sein? Und wäre ein Szenario ohne oder mit teuren MP dann wirklich für das betroffene Skigebiet besser gewesen?
Ich wage jetzt mal die These aufzustellen, dass der MP potenziell eher Skigebiete rettet als untergehen lässt.
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Re: AlpsPass
Denkt daran, Grächen wurde ja nicht in den Magic Pass aufgenommen aufgrund der schiefen wirtschaftlichen Lage.
Es können also gar nicht alle mitmachen wenn sie nicht in das Geschäftsmodell des Magicpass passen.
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Re: AlpsPass
Ja, die Vergütung der Skitage aus den US-Pässen für die Skigebiete hier, wäre schon sehr interessant zu kennen.
Meiner Meinung nach dient der MagicPass, auch bei tiefem Preis, dazu, dass die Leute schlussendlich mehr für den Skipass ausgeben als vorher und somit für alle Gebiete im MP Pool mehr hängen bleibt.
Wieso? Plant jemand eine Woche Skiurlaub in Zinal, kostet das für 6 Tage z.B. 316 CHF. Für viele Personen wäre damit normalerweis das Skifahren erledigt.
Im Vergleich dazu scheint dann der Aufpreis für den MagicPass gering zu sein. Und die Person geht vielleicht noch einzelne Tage an Wochenenden wo anders Skifahren. Insgesamt hat sie aber dadurch mehr pro Jahr (ohne Skimiete, Gastro, Unterkunft) fürs Skiticket und damit auch für die Bergbahnen ausgegeben. Ein Gewinn für die Bergbahnen.
Solange die kleinen Gebiete nicht sowieso völlig überlastet sind, kostet dem Skigebiet ein weiterer Skier-Day ja nichts. Die Grenzkosten sind quasi null. Wenn man jetzt also "upselling" von Wochenpässen zu etwas teureren Saisonabos machen kann, ist das in der Breite ein Gewinn.
Zudem kommen verschiedene Versicherungsaspekte für die Bergbahnen dazu: -
- Verkauf zu Beginn der Saison unabhängig von Schnee und Wetter
- Je nachdem, wie die Einnahmen unter den Skigebieten aufgeteilt werden, kommt entsteht hier auch noch ein glättender Effekt
Daher sehe ich das MagicPass Modell weniger kritisch als ski-chrigel.
Ähnliches gilt wahrscheinlich auch für die US-Pässe. Der Saisonpass ist zwar nicht sehr teuer, aber wie viele Skitage werden damit wirklich gemacht? In der Masse wahrscheinlich ein Urlaub plus eventuell einige Einzeltage, die es sonst wahrscheinlich nicht gegeben hätte.
Genauere Zahlen dazu wären aber extrem spannend.
Meiner Meinung nach dient der MagicPass, auch bei tiefem Preis, dazu, dass die Leute schlussendlich mehr für den Skipass ausgeben als vorher und somit für alle Gebiete im MP Pool mehr hängen bleibt.
Wieso? Plant jemand eine Woche Skiurlaub in Zinal, kostet das für 6 Tage z.B. 316 CHF. Für viele Personen wäre damit normalerweis das Skifahren erledigt.
Im Vergleich dazu scheint dann der Aufpreis für den MagicPass gering zu sein. Und die Person geht vielleicht noch einzelne Tage an Wochenenden wo anders Skifahren. Insgesamt hat sie aber dadurch mehr pro Jahr (ohne Skimiete, Gastro, Unterkunft) fürs Skiticket und damit auch für die Bergbahnen ausgegeben. Ein Gewinn für die Bergbahnen.
Solange die kleinen Gebiete nicht sowieso völlig überlastet sind, kostet dem Skigebiet ein weiterer Skier-Day ja nichts. Die Grenzkosten sind quasi null. Wenn man jetzt also "upselling" von Wochenpässen zu etwas teureren Saisonabos machen kann, ist das in der Breite ein Gewinn.
Zudem kommen verschiedene Versicherungsaspekte für die Bergbahnen dazu: -
- Verkauf zu Beginn der Saison unabhängig von Schnee und Wetter
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Daher sehe ich das MagicPass Modell weniger kritisch als ski-chrigel.
Ähnliches gilt wahrscheinlich auch für die US-Pässe. Der Saisonpass ist zwar nicht sehr teuer, aber wie viele Skitage werden damit wirklich gemacht? In der Masse wahrscheinlich ein Urlaub plus eventuell einige Einzeltage, die es sonst wahrscheinlich nicht gegeben hätte.
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Re: AlpsPass
Und als weiteren Punkt: Ich kenne hier einige Leute mit so wenigen Skitagen, dass sich der MP am Ende der Saison nichtmal wirklich gewohnt hat.
Bereut hat das aber dennoch niemand, alleine schon weil man sich dadurch das Anstehen an der Kasse spart und man auch mal ohne schlechtes Gewissen nur einen halben Tag fahren kann.
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- Frans
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Re: AlpsPass
Dazu ist sie auch schon in einige Gebieten im Sommer gültig, was ein weiteres Verkaufsargument ist. Ob man das Sommerangebot dann tatsächlich nutzt, sei dahin gestellt. Die Kombination aus grosses Angebot und tiefen Preis, macht der MP zum mächtigen «Upselling» Produkt. Wäre der MP 200-300 CHF teurer, würden wohl einige es sich 3x überlegen ob es sich lohnt... Bei den aktuellen Preis werden vielen einfach zuschlagen, egal ob es sich am Ende rechnet oder nicht. Der Aufpreis ggü. von ein Wochenpass ist wie stockhorn bereits erwähnte minimal. Und das verleitet einige Leuten dann doch mehr ski zu fahren (und/oder im Sommer zu wandern/biken/Gleitschirmfliegen), wovon ggf. andere Bergbahnen im Ticketverbund auch was davon haben.
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stockhorn
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Re: AlpsPass
Also im Pressebericht von MP hat man jetzt eigentlich die meisten Zahlen, über die wir vorher gemunkelt haben.
Im Schnitt haben Sie pro Pass knapp 10 Skitage. Das ergibt in dieser Saison (bisher bis Ende Februar) 39 CHF pro Skier Day.
Wenn man davon noch die Bäder und den Sommerpass finanzieren muss, wird das also mit den 35 CHF ungefähr hinkommen.
Im Schnitt haben Sie pro Pass knapp 10 Skitage. Das ergibt in dieser Saison (bisher bis Ende Februar) 39 CHF pro Skier Day.
Wenn man davon noch die Bäder und den Sommerpass finanzieren muss, wird das also mit den 35 CHF ungefähr hinkommen.
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Re: AlpsPass
Die Bäder muss man allerdings als Zusatzoption buchen und sind im regulären MP nicht inkludiert.
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Re: AlpsPass
Im Interview mit Urs Kessler von den Jungfraubahnen verrät er, dass er ihr Ziel war, die Topcard in den Alpspass zu integrieren, was aber scheiterte. Stattdessen ist die Austauschlösung mit den 3 Tagen Skifahren pro Gebiet, die es ja zuvor mit Titlis gab, entstanden:
https://www.blick.ch/wirtschaft/urs-kes ... 63415.html
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2025/26: 10x Jakobshorn, 9x Parsenn, 6x Madrisa, 4x Sellaronda, 3x Andermatt, Arosa Lenzerheide, Rinerhorn, 2x Frutt, Pany, 1x Zermatt, Stilfser Joch, Landgraaf, Saas-Fee, Hintertux, Pitztaler, Titlis, Sölden, Glacier 3000, Gemsstock, Ostschweiz, Ischgl, Seiser Alm, Hasliberg, Kt. Schwyz, Mörlialp, Axalp, Gadmnen, Sternenberg, Grüsch, Val d'Anniviers, Anzère, Ovronnaz, Marécottes, Ghöch, Marbach, Sörenberg, Jura, Disentis, Fideris, San Bernardino, Splügen, Feldis, St. Antönien, Fribourg, Bergün, Alvaneu, Tenna, Minschuns, Oberengadin, Corvatsch, Malbun, Klewenalp, Belalp, Bürchen, Grächen, Leukerbad, Obersaxen, Laax
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Re: AlpsPass
Die Preise sind auch recht unterschiedlich mit 1300 vs 949.
25/26: Stelvio, Sölden, Kauni, Sulden, Schnalstal, Glacier 3000, Flumsi, Corvatsch, Pizol, Zermatt, Corviglia, Ischgl, Pitztaler-Rifflsee, See, Kappl, Hochoetz, Kühtai, Frutt, Thollon, Praz-de-Lys/Sommand, Le Grand Bornand, Auron, Riserva Bianca, Pila, Ybrig, Carezza, Catinaccio, Sellaronda, Marmolada, Latemar, Alpe Lusia, San Pellegrino, Folgaria, Alpe Cermis, Oclini, KitzSki, Mörlialp, Parsenn, Jakobshorn, Splügen, Pian Cales, Zuoz, Belalp, Vercorin, Visperterminen, Axalp, Cogne, Courmayeur, Antagnod, Monterosa, Braunwald, Métabief, Grimentz-Zinal, Saas-Allmagell/Fee, SkiBig3, Panorama, Calgary, Mt Blanc, Tremblant
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Nüllischnee
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Re: AlpsPass
Je nach Nutzungsprofil ist die Saisonkarte von den Portes du Soleil deutlich attraktiver als der eigentlich AlpsPass. Am 10. April von 9-18 Uhr gibt es die Winterkarte für CHF 649. Dabei inbegriffen sind auch:
- 3 Tage Adelboden-Lenk
- 3 Tage Jungfrauregion
- 3 Tage Aletsch Arena
- 3 Tage Engelberg
- 5 Tage 4 Vallées
- 5 Tage Espace San Bernardo
- 5 Tage Ski découverte
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Winter 2024/25: 61 Skitage (10×Andermatt-Sedrun, 8×Saas-Fee, je 5×Adelboden-Lenk, Flumserberg, je 3×Pizol, Paradiski, Lauchernalp, 4 Vallées, je 2×Gurgl, Zermatt, Disentis, Engelberg, Unterbäch-Eischoll, La Rosière/La Thuile, Villars-Les Diablerets, Arosa-Lenzerheide, je 1×Sölden, Grimentz-Zinal, Moosalp, Visperterminen, Saas-Almagell, Leukerbad, St-Luc/Chandolin, Glacier 3000, Davos-Klosters)
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
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Re: AlpsPass
Mmmh mit den ganzen Zusatzgebieten komm ich da doch fast wieder in Verlegung.Nüllischnee hat geschrieben: 01.04.2025, 22:47 Je nach Nutzungsprofil ist die Saisonkarte von den Portes du Soleil deutlich attraktiver als der eigentlich AlpsPass. Am 10. April von 9-18 Uhr gibt es die Winterkarte für CHF 649. Dabei inbegriffen sind auch:
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Habe eigentlich wenig Interesse an einer erneuten Winterkarte für PDS, aber mit Frankreich, 4V und den AlpsPass Gebieten ist das schon ein gutes Angebot als Ergänzung zum Magicpass..
- Turms
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Re: AlpsPass
Die Saisonkarte für die Portes du Soleil ist für mich genial, da ich sie sowohl für 3 X Woche Urlaub in Frankreich als auch für Wochenendausflüge oder Tagestrips in die Schweiz nutzen kann. Allerdings erschreckt mich, dass ich an die Schulferien gebunden bin – und in dieser Zeit ist PDS wirklich voll.
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
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- hitparade
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Re: AlpsPass
Beim Alpspass sind nun neben den 3 Gratis-Tagen bei den Topcard Gebieten nun auch je 3 Tage in Portes du Soleil und 4 Vallées dabei.
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Re: AlpsPass
Noch ein interessanter Absatz aus dem Interview - ich hab es aus der Handelszeitung, aber ist vermtl dasselbe:hitparade hat geschrieben: 10.03.2025, 08:10 Im Interview mit Urs Kessler von den Jungfraubahnen verrät er, dass er ihr Ziel war, die Topcard in den Alpspass zu integrieren, was aber scheiterte. Stattdessen ist die Austauschlösung mit den 3 Tagen Skifahren pro Gebiet, die es ja zuvor mit Titlis gab, entstanden:
https://www.blick.ch/wirtschaft/urs-kes ... 63415.html
Ich möchte im Alpspass die dreissig besten Skigebiete vereinen. Das Ziel muss sein, 250 000 Pässe zu verkaufen und einen Umsatz von 300 Millionen Franken zu erreichen. Dann kann ein Gast entscheiden, ob er in St. Anton in Österreich, in Alta Badia in Italien oder in der Jungfrauregion Ski fährt. Wir Europäer müssen ein eigenes Modell kreieren, die dynamischen Preise passen hier nicht hin.
Sie sprechen von Österreich und Italien - bisher schlossen sich nur Schweizer Gebiete dem Pass an.
Manchmal schiesse ich über das Ziel hinaus. Im Austausch mit den Bündnern redimensionierten wir das Programm und einigten uns auf die Austauschlösung mit den drei Tagen Skifahren pro Gebiet. Ausländische Skigebiete hätten sofort mitgemacht, die Schweizer wollten aber nicht - das ist das Hauptproblem unserer Wirtschaft: Es will niemand mehr entscheiden und Verantwortung tragen. Jeder fürchtet sich vor einem Fehlentscheid. Viele leben heute eine Absicherungsmentalität. Das macht langsam. Dabei ist die Geschwindigkeit matchentscheidend. Das habe ich auf meinen Reisen nach Asien gemerkt, da sind Speed und Effizienz der Schlüssel zum Erfolg.
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- Turms
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Re: AlpsPass
Interessant wäre, wie das funktionieren wird… Muss man bei jedem Skigebiet (außer die vier) eine Tageskarte lösen – so wie bei der Portes du Soleil-Saisonkarte?
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Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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- Theo
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Re: AlpsPass
Technisch ist es möglich, dass man ohne Kassabesuch durchgehen kann, dass die IT-Genies aber gerne Sonderwünsche haben wo so etwas verunmöglichen ist leider auch eine Tatsache. Die Chance dass es einfach geht ist also 50 : 50.
An den Unterschiedlichen Systemen wird es sicher nicht scheitern, da haben ja nicht mal alle 4 Hauptakteure das selbe.
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- Turms
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Re: AlpsPass
Besitzerinnen und Besitzer eines AlpsPass können in jedem Partnergebiet während der Wintersaison 2025/26 maximal drei Skitage kostenlos nutzen. Diese Regelung gilt für die Destinationen Davos Klosters, Arosa Lenzerheide, LAAX, Verbier 4Vallées und Portes du Soleil.
Umgekehrt erhalten Gäste der Partnergebiete in jedem Gebiet des AlpsPass ebenfalls drei kostenlose Skitage.
Ob die Saisonpässe ohne Umtausch an den Drehkreuzen funktionieren, wird derzeit geprüft. Gäste werden zum Saisonstart über alpspass.ski informiert.
wie funktioniert mit dem Magic PAss?
Umgekehrt erhalten Gäste der Partnergebiete in jedem Gebiet des AlpsPass ebenfalls drei kostenlose Skitage.
Ob die Saisonpässe ohne Umtausch an den Drehkreuzen funktionieren, wird derzeit geprüft. Gäste werden zum Saisonstart über alpspass.ski informiert.
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