Am Donnerstag Morgen früh starteten meine Tochter und ich in unsere Tirolferien. Kurz nach Grenzübertritt von der Schweiz nach Österreich verfärbte sich der Himmel: Um ca. 8:30 erreichten wir die Alpe Rauz und starteten mit einer Fahrt auf der Albonaseite: Mittels der Flexenbahn wechselten in den Bereich von Zürs. Aufgrund der Bewölkung war die Bodensicht meistens ungenügend und entsprechend klein war der Spassfaktor: Im oberen Teil der Abfahrt vom Madloch nach Zug gab es viele Steine. Weiter unten war die Piste steinfrei und sehr griffig. Und da die Bodensicht z.T. recht gut war, machte es zum 1. Mal an diesem Tag Spass: Über das Zuger Hochlicht ging es zum Auenfeldjet und weiter in den Bereich von Warth. Da bei meinem bisher einzigen Besuch der Skiregion Arlberg der Bereich Warth schon geschlossen hatte, war dies für mich Neuland. Die 2 schwarzen Abfahrten Richtung Saloberjet und Richtung Jägeralp-Express war super griffig und sehr gut zu fahren: Während der Abfahrt nach Warth wurde es immer heller und die Bodensicht verbesserte sich: Da wir auch noch Richtung St. Anton wollte, ging es wieder zurück Richtung Lech: Auf dem Weg Richtung Zürs wurde das Wetter immer besser: Abfahrt Richtung St. Anton: Hier noch ein paar Fotos aus dem Bereich St. Anton: Hier unsere Route: Mein Fazit:
- Ski Arlberg ist ein sehr weitläufiges Skigebiet, welches mir sehr gut gefallen hat.
- Das Wetter verbesserte sich im Laufe des Tages und mit der besseren Bodensicht machte es immer mehr Spass
- Wir hatten kaum Wartezeiten
- Die Weltcuppiste Kandahar hat mir am Besten gefallen
- Trotz der bescheidenen Wetterverhältnissen am Morgen war es ein toller Skitag
