Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

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poloi
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Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von poloi »

Hey zusammen,

letztes Jahr hatte ich meinen ersten Skiurlaub mit 6 Tagen – und ich bin total begeistert! Dieses Jahr habe ich direkt 12 Skitage eingeplant und kann es kaum erwarten.

Vergangenes Jahr bin ich noch mit geliehener Kleidung gefahren, aber dieses Mal möchte ich mir eine eigene Ausrüstung zulegen, insbesondere bei der Skijacke habe ich noch einige Fragen:

Gefütterte oder ungefütterte Skijacke?
Sollte ich eine gefütterte Skijacke wählen oder besser eine ungefütterte, um besser in Schichten arbeiten zu können?

Bisher geplantes Layering:
• Base-Layer: Merino-Langarmshirt oder ein Shirt aus Polyester
• Mid-Layer: Fleecejacke aus Polyester

Bei den ungefütterten Skijacken frage ich mich: Zieht man die einfach über den Mid-Layer? Reicht das in Bezug auf die Wärme, oder wird das bei niedrigen Temperaturen zu kalt? Die meisten dieser ungefütterten Jacken sind relativ eng geschnitten, sodass wenig Platz für zusätzliche Schichten bleibt. Und außerdem: Falls eine weitere Schicht bei kalten Tagen notwendig wäre, würde das natürlich auch preislich nochmal etwas ausmachen, oder kann man da irgendwas aus dem Kleiderschrank nehmen?

Wenn man von etwa 10 Skitagen im Jahr ausgeht (hauptsächlich in Österreich und der Schweiz, in den Wintermonaten Dezember bis Februar) – welche Art von Jacke wäre hier empfehlenswert? Mir ist klar, dass das stark von persönlichen Vorlieben abhängt, aber an wie vielen Tagen würde eine Base-Layer mit einer ungefütterten Jacke ausreichen, und an wie vielen müsste ich noch zusätzliche Schichten hinzufügen?

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Grüße,
Philipp
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pafale82
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von pafale82 »

Hallo Philipp,

wie Du schon richtig schreibst, hängt das komplett vom eigenen Kälteempfinden ab. Mir ist tendenziell immer eher warm. Als ich damals das erste Mal zum Skifahren aufm Gletscher war, hatte ich mir - abgeschreckt von zweistelligen Minusgraden - eine dick gefütterte Daunenjacke gekauft. Ergebnis: ich war schon durchgeschwitzt, als ich oben ankam.

Heute fahre ich eine dünne Hardshell über nem Merino-Longsleeve. An ganz kalten Tagen kommt dann noch ne Fleecejacke dazwischen. Mehr drunter packen kann man ja, wenn man es als kalt empfindet, immer. Aber so ist man auch für wärmere Tage gerüstet - bei einer zu dicken Jacke müsste man diese ja dann weglassen, was zu Lasten der Schutzwirkung geht, die eine Jacke neben dem Wärmeerhalt auch bietet.

VG
Alexander
poloi
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von poloi »

Hey Alex,

danke für deine Erklärung! Ich würde mal sagen mein Kälteempfinden ist durchschnittlich. Aber mal kurz zum Verständnis: "an normalen Tagen nur ein Merino-Longsleeve mit einer Hardshell drüber." Wie kann einem denn da nicht kalt sein - einfach nur weil man sich bewegt? Und ist es im Lift dann nicht eiskalt? Das ist ja fast vergleichbar als würde man im Dezember auf dem Weihnachtsmarkt stehen mit einer Übergangsjacke

LG Philipp
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pafale82
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von pafale82 »

Ganz genau: man ist ja immer wieder in Bewegung und bei der (in der Regel) trockenen Kälte reicht das aus. Kommt die Sonne raus mache Ich oft genug von den zusätzlichen Lüftungsmöglichkeiten in Jacke und Hose Gebrauch.

Auf dem Weihnachtsmarkt steht man ja eher rum und oftmals ist es auch eher nass-kalt.

Aber wie schon geschrieben: es ist sehr individuell und meine Empfehlung wäre klar Zwiebelprinzip mit der Möglichkeit sich je nach Temperatur/Wetter anzupassen, als von vornherein zu warm unterwegs zu sein.

VG
Alexander
poloi
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von poloi »

Ok danke danke! :) Dann muss ich nur eine Shelljacke finden unter der ich Platz habe.

Nimmst du dann bei der Shelljacke immer eine Nummer größer als deine "Freizeitgröße" damit da etwas drunterpasst?

In der Freizeit trage ich meist L, manchmal M. Habe mir diese hier jetzt in L mal bestellt und viel darunter Zwiebeln kann ich nicht: https://www.thenorthface.de/de-de/p/her ... lsrc=aw.ds

vielleicht wäre doch XL eher ratsam
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von AndreH »

Hi, ich nehme immer eine Hardshelljacke ungefüttert, unbedingt auch an den Protektor denken der auch noch Platz haben muss und die Handschuhe die unterm Ärmel passen müssen (zumindest für mich wichtig).
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pafale82
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von pafale82 »

poloi hat geschrieben: 08.11.2024, 09:43
Nimmst du dann bei der Shelljacke immer eine Nummer größer als deine "Freizeitgröße" damit da etwas drunterpasst?

In der Freizeit trage ich meist L, manchmal M. Habe mir diese hier jetzt in L mal bestellt und viel darunter Zwiebeln kann ich nicht:
Das ist vermutlich von Hersteller zu Hersteller verschieden. Die Größen sind ja nicht genormt. Ich hab aktuelle eine von O‘Neill in L und trage sonst auch L. Da ist ausreichend Platz für Base- und Midlayer.

VG
Alexander
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highlander
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von highlander »

poloi hat geschrieben: 07.11.2024, 20:16 Hey zusammen,

letztes Jahr hatte ich meinen ersten Skiurlaub mit 6 Tagen – und ich bin total begeistert! Dieses Jahr habe ich direkt 12 Skitage eingeplant und kann es kaum erwarten.

Vergangenes Jahr bin ich noch mit geliehener Kleidung gefahren, aber dieses Mal möchte ich mir eine eigene Ausrüstung zulegen, insbesondere bei der Skijacke habe ich noch einige Fragen:

Gefütterte oder ungefütterte Skijacke?
Sollte ich eine gefütterte Skijacke wählen oder besser eine ungefütterte, um besser in Schichten arbeiten zu können?

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• Mid-Layer: Fleecejacke aus Polyester

Bei den ungefütterten Skijacken frage ich mich: Zieht man die einfach über den Mid-Layer? Reicht das in Bezug auf die Wärme, oder wird das bei niedrigen Temperaturen zu kalt? Die meisten dieser ungefütterten Jacken sind relativ eng geschnitten, sodass wenig Platz für zusätzliche Schichten bleibt. Und außerdem: Falls eine weitere Schicht bei kalten Tagen notwendig wäre, würde das natürlich auch preislich nochmal etwas ausmachen, oder kann man da irgendwas aus dem Kleiderschrank nehmen?

Wenn man von etwa 10 Skitagen im Jahr ausgeht (hauptsächlich in Österreich und der Schweiz, in den Wintermonaten Dezember bis Februar) – welche Art von Jacke wäre hier empfehlenswert? Mir ist klar, dass das stark von persönlichen Vorlieben abhängt, aber an wie vielen Tagen würde eine Base-Layer mit einer ungefütterten Jacke ausreichen, und an wie vielen müsste ich noch zusätzliche Schichten hinzufügen?

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Grüße,
Philipp
Bei der Skibekleidung hat jeder seine persönlichen Vorlieben.. :D

Aber bei beiden gilt der Grundsatz, es sollte Dir Bewegungsfreiheit garantieren,
also kein steifes Material, das bei großer Kälte noch steifer zusammenfriert... :mrgreen:

Ich fahre seit vielen Jahren immer mit einer gefütterten Skijacke mit Goretex Membran,
darunter ein atmungsaktiver Skirolli, bei großer Kälte noch eine düne Weste über den Skirolli...

Für die warmen Tage ab März habe ich dann zusätzlich noch eine dünnere Skijacke.

Klar ist die Anschaffung einer gefütterten Skijacke zunächst teurer als eine ungefütterte,
aber bei Deinen Anforderungen etwa 10 Skitage pro Saison , hält diese dann auch mindestens 5 Jahre ..

und man spart sich damit den Mid Layer...

Mid Layer und ungefütterte Skijacke würde ich nur empfehlen, wenn man auch im März und April noch zum skifahren geht..
aber dieses ist bei Dir laut Deinem Kommentar nicht der Fall..
wo ich schon skifahren war:
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poloi
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von poloi »

Hey zusammen! :) danke für all eure Tipps! War gerade nochmal bei North Face im Store und hatte diese Jacke hier an:

https://www.thenorthface.de/de-de/p/her ... 847c127fbb

Sind die "genauso gut" wie die Shelljacken die explizit in der Skiabteilung sind? Wenn es dabei sowieso nicht um Wärme geht, gehts ja Primär um Wasser & Winddicht. Und klar Schneefang fehlt dann in dem Fall, aber dafür auch nur etwa 150€. Dann kann man die direkt ne Nummer Größer nehmen und noch ne dünne Daune für drunter dazu kaufen.
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highlander
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von highlander »

ich würde diese jetzt nicht unbedingt zum skifahren empfehlen.. :D

Hauptgrund, ich bin kein Freund von diesen laminierten Reissverschlüssen, bei unter Minus 10 Grad und kälter, lassen sich diese nur sehr schwer öffnen und schliessen...

Nächstes, es fehlen dort die Innentaschen, denn man nimmt ja nicht nur den Autoschlüssel und Geldbeutel dann mit zum skifahren.. :mrgreen:

Schaue Dich einmal bei den Skijacken um, dort hast Du wesentlich mehr Taschen als bei dieser Jacke.. :D

Es fängt damit an, das im Ärmel sich eine Tasche für das Skiticket befindet, zum leichten Auslösen beim Durchgang zu den Liften...

Dann benötigt man eine Innentasche direkt am Körper für das Handy, denn wenn sich dieses bei Minus 10 Grad in einer Aussentasche befindet,
dann ist nach einer Stunde skifahren der Akku leer.. :mrgreen:

Dann haben viele Skijacken ebenfalls eine Tasche mit einem Brillenputztuch.. was bei Schneefall oder Sturz sehr praktisch sein kann...

Einen Punkt habe ich bei den gefütterten Jacken noch vergessen... nach Möglichkeit schauen, das diese einen Unterarm Reissverschluss haben...
dieses ist sehr nützlich falls es doch einmal nicht so kalt ist, und man vor dem Fahren in der Buckelpiste für zusätzliche Belüftung sorgen kann... :D
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von snowplough(molotov) »

Ich würde bei Hardshells auf jeden Fall a) ungefüttert, und b) mit Dermizaxx oder Gore kaufen.
Dann als Midlayer ne Daunenweste oder Jacke oder eben nichts...
Ich schwitze lieber ein bisschen und fahre daher oft mit Daunenjacke drunter. Also eher ein bisschen zu groß kaufen. Protektor nicht vergessen..
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von highlander »

Da hier einige User auf eine Protektor hinweisen, würde ich doch noch einmal auf die Ausgangsanforderung hinweisen... :D

Es ist nirgends ein Hinweis gestanden das Poloi hauptsächlich im Fun Park unterwegs ist,
und zudem maximal auf 10 Skitage pro Saison kommt.

Bei dieser Ausgangslage ist ein Protektor das erste was absolut überflüssig ist.. und man dieses Geld lieber in andere Ausrüstungsgegenstände investieren kann..

Ich fahre seit über 50 Jahren intensiv Ski, und habe einen Protektor noch nie vermisst oder benötigt...

Während dieser Zeit habe ich Anfangs der 90er Jahre Trickskikurse besucht und bin in dieser Zeit zig Salto vorwärts gesprungen, ohne jeglichen Protektor...
da es diese damals noch gar nicht gegeben hatte.. :D

Später mit normalen Skiern bin ich mehrfach einen Heli gesprungen.. ( ebenfalls komplett ohne Protektor .. )
und mich hat es da ab und zu schon ganz ordentlich auch zerlegt, aber ich bin dieses auch nur gesprungen in einem Gelände wo eine weiche Landung garantiert war..
( z.Bsp über Schneewächten mit Landung im Tiefschnee )

Deshalb benötigt der normale Pisten Skifahrer nach meiner Überzeugung , nur einen Rückenprotektor,
wenn man mit Wirbelsäulen Verletzungen vorbelastet ist...
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Re: Welche erste Skijacke? Gefüttert oder ungefüttert?

Beitrag von snowplough(molotov) »

highlander hat geschrieben: 11.11.2024, 21:24 Da hier einige User auf eine Protektor hinweisen, würde ich doch noch einmal auf die Ausgangsanforderung hinweisen... :D

Es ist nirgends ein Hinweis gestanden das Poloi hauptsächlich im Fun Park unterwegs ist,
und zudem maximal auf 10 Skitage pro Saison kommt.

Bei dieser Ausgangslage ist ein Protektor das erste was absolut überflüssig ist.. und man dieses Geld lieber in andere Ausrüstungsgegenstände investieren kann..

Ich fahre seit über 50 Jahren intensiv Ski, und habe einen Protektor noch nie vermisst oder benötigt...

Während dieser Zeit habe ich Anfangs der 90er Jahre Trickskikurse besucht und bin in dieser Zeit zig Salto vorwärts gesprungen, ohne jeglichen Protektor...
da es diese damals noch gar nicht gegeben hatte.. :D

Später mit normalen Skiern bin ich mehrfach einen Heli gesprungen.. ( ebenfalls komplett ohne Protektor .. )
und mich hat es da ab und zu schon ganz ordentlich auch zerlegt, aber ich bin dieses auch nur gesprungen in einem Gelände wo eine weiche Landung garantiert war..
( z.Bsp über Schneewächten mit Landung im Tiefschnee )

Deshalb benötigt der normale Pisten Skifahrer nach meiner Überzeugung , nur einen Rückenprotektor,
wenn man mit Wirbelsäulen Verletzungen vorbelastet ist...
Die meisten Leute, die ich kenne fahren nicht im Park oder wegen Park mit Protektor.
Mich eingeschlossen, gehts da eher um a) rasende von Hinten b) eher weniger einen dummen Crash mit Aufprall auf wenig nachgiebigem Material und der Vermeidung des GAU....
Wenn ich mit Rucksack unterwegs bin verzichte ich auch. Ausgeschlossen ists dann auch nicht aber m.E. weniger Risiko.
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