Sowas habe ich in der Türkei in 2018 auch mal erlebt in der Nähe von Side mit Quads-fahren. Das war einfach ein braches Gelände im Nirgendwo. Gnadenlose Abzocke, sogar von eine Deutsche Dame organisiert. Bei euch schaut es immerhin ein wenig besser aus, aber da wurden sofort Erinnerungen wach.ski-chrigel hat geschrieben: 07.10.2024, 16:05Das angepriesene Abenteuer ist allerdings nicht annähernd so abenteuerlich wie erwartet. Mal eine etwas steilere Stelle hier:
Zum Glück war es kein Steinfisch gewesen, diese sind nochmals viel giftiger und gefährlicher als ein Petermännchen. Sollten aber in der Türkei noch nicht vorkommen. Für unsere Ferien auf der Malediven habe ich mir extra Tauchschuhe gekauft und in Italien dazu einfachere/schlankere Badeschuhe. Seitdem geh ich nicht ohne so einfach mehr ins Wasser, ausser vielleicht in sicheren Schweizer Seen oder so. Auch versehentlich in eine Qualle an der Nordsee treten ist schon ätzend genug, oder ein Seeigel in z.B. Kroatien. In Meereswasser brauchen Füsse unbedingt Schutz.ski-chrigel hat geschrieben: 07.10.2024, 16:05Kaum fünf Schritte im Meer ereilt mich am linken Fuss ein höllischer Schmerz. Ich humple aus dem Wasser, sehe eine blutende Stelle und denke sofort, dass mich da was gebissen oder gestochen hat. Sicherheitshalber drücke ich das Blut raus. Der Schmerz ist stark und anhaltend, der ganze Fuss tut weh. Ich humple zur Strandaufsicht. Der meint, das komme zwar selten aber, aber immer mal wieder vor. Das seien Fische, die sich im Sand vergraben und giftig stechen, wenn man auf sie rauftrete. Wenn ich nicht allergisch sei, dann höre der Schmerz nach etwa 45min auf. Ok, das beruhigt. Etwas weniger beruhigend ist das, was ich im Internet lese: Petermännchen Fisch, führe im schlimmeren Falle zu Infektionen, Amputationen oder gar Tod.
Weiterhin schöne Ferien!
