Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Äußere Pederspitze (3406 m))
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Martin_D
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Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Äußere Pederspitze (3406 m))
05.08.2024 - Marteller Hütte
Dieses Jahr geht mein Sommerurlaub mal wieder ins Martelltal, das vom mittleren Vinschgau nach Südwesten abzweigt und bei der Zufallspitze in der zentralen Ortlergruppe endet. Am ersten Tag machte ich eine Rundtour über die Marteller Hütte. Der Aufstieg über den Weg 37 dauerte gut 2 1/2 Stunden. Zurück ging es über den Normalweg an der Zufallhütte vorbei. Noch profitiert das Landschaftsbild von dem schneereichen Winter. Die Gletscher sind noch zum größeren Teil schneebedeckt und es gibt noch Schneefelder in den höheren unvergletscherten Regionen. Das war in den letzten Jahren Anfang August nicht immer so. Insgesamt war es eine schöne Tour mit genau der richtigen Länge für den ersten Tag.
Dieses Jahr geht mein Sommerurlaub mal wieder ins Martelltal, das vom mittleren Vinschgau nach Südwesten abzweigt und bei der Zufallspitze in der zentralen Ortlergruppe endet. Am ersten Tag machte ich eine Rundtour über die Marteller Hütte. Der Aufstieg über den Weg 37 dauerte gut 2 1/2 Stunden. Zurück ging es über den Normalweg an der Zufallhütte vorbei. Noch profitiert das Landschaftsbild von dem schneereichen Winter. Die Gletscher sind noch zum größeren Teil schneebedeckt und es gibt noch Schneefelder in den höheren unvergletscherten Regionen. Das war in den letzten Jahren Anfang August nicht immer so. Insgesamt war es eine schöne Tour mit genau der richtigen Länge für den ersten Tag.
- Dateianhänge
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Zufallhütte und Madrtischtal mit Madritschspitze und Hinterer Schöntaufspitze
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Zufallspitzen
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Wasserfall "Zufall". Die Zufallhütte und die Zufallspitze verdanken diesem Wasserfall ihren Namen.
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Bergkamm zwischen Martelltal und Laaser Tal. Die Gipfel sind alle zwischen 3300 m und 3500 m hoch.
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Madritschtal
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Höchster Gipfel im Bild ist die mittlere Pederspitze (3462 m, zweiter Gipfel von links)
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Madrtischspitze, Madritschjoch und Hintere Schöntaufspitze. Hinter diesem Bergkamm ist das Madritschskigebiet von Sulden
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Nach einer Steilstufe erreicht man auf etwa 2550 Meter Höhe wieder flacheres Gelände
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Der Bach, der von den Gletschern der Veniziaspitzen zu ein paar Bilder vorher gezeigten Wasserfall führt.
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Suldenspitze und Königsspitze
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Der Hohe Ferner hat sich aus dieser Geländekammer fast vollständig zurückgezogen.
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Ultenmarktferner und Veneziaspitzen
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markanter Gipfel ohne Namen (zumindest in der Kompass-Karte ist er unbenannt)
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Ein Schneefeld auf 2600 Metern Höhe Anfang August war früher hier das normalste der Welt, heutzutage ist es eher die Ausnahme.
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Marteller Hütte und Königsspitze
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Königsspitze im Zoom
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von den Zufallspitzen bis zur Königsspitze
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Zufallspitzen
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Marteller Hütte
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Zufallspitzen von der Marteller Hütte. In den 1980er Jahren war es von dort nur noch ein verhältnismäßig kurzer Spaziergang zur Gletscherzunge des Fürkeleferners, bei dem im unteren Teil schon größere Felsinseln aufgetaucht sind.
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Fürkelescharte. Ob dieser Übergang ins Trentino (Tal von Pejo) inzwischen ohne Gletscherausrüstung möglich ist, kann man in diesem Bild nicht erkennen. Auch Steinschlag könnte in der Nähe der Scharte ein Thema sein.
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Blick auf dem Damm oberhalb der Zufallhütte
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Wasserfall "Zufall" aus einer anderen Perspektive
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Bach in der Nähe des Damms
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Wasserfall
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Ganz links die Vordere Rotspitze
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Der Damm wird zurzeit für 500.000 Euro saniert. Der Weg über dem Damm ist gesperrt. Es wurde eine Ausweichroute errichtet.
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Wasserfall "Zufall" aus der Nähe der Zufallhütte aufgenommen, dahinter die Veneziaspitzen
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Zufallhütte und Veneziapsitzen
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Weg zur Zufallhütte etwa 20 Minuten vom Parkplatz entfernt
Zuletzt geändert von Martin_D am 15.08.2024, 23:48, insgesamt 4-mal geändert.
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Martin_D
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis ? (aktuell: Marteller Hütte)
Noch ein paar Gletschervergeichsbilder:
- Dateianhänge
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Hoher Ferner 2005
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Hoher Ferner 2009
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Hoher Ferner 2015
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Hoher Ferner 2024
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Langenferner 2005 (Die Königsspitze war damals in Wolken eingehüllt)
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Langenferner 2024
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Zufall- und Fürkeleferner 2005
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Zufall- und Fürkeleferner 2024
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis ? (aktuell: Marteller Hütte)
Vielen Dank für die Berichte und auch Vergleichsbilder! Ich war 2021 auf dem Cevedale und der Vertainspitze, da hatten wir auch herrliche Blicke in das Martelltal.
Meine letzten Berichte:
Wolzenalp | Der Berg für einen sonnigen Nachmittag | Januar 2026 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
Saas-Fee | 13. & 14.12.2025 | Gletscherzauber, Genuss und wenig Andrang
Engadin | Graubünden | 14.–17. März 2025 | Wetterpech, Corviglia & winterlicher Auftakt
Bergün | Wenn Skepsis der Begeisterung weicht | März 2025 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis ? (aktuell: Marteller Hütte)
06.08.2024 - Orgelspitze
Am nächsten Tag unternahm ich ein Tour auf die Orgelspitze (3305 m), die sich zwischen dem Vinschgau und dem Martelltal befindet. Sie wird manchmal auch Laaser Spitze genannt. Ausgangspunkt war der Parkplatz in der Nähe des Berggasthofs Stallwies auf 1950 m Höhe. Der Aufstiegsweg erfolgte mehr oder weniger direkt und meist steil nach oben. Die letzten 300 Höhenmeter geht es dabei recht mühsam durch Blockgelände. Hier muss man gut auf die Markierungen achten. Der Rückweg erfolgte nur am Anfang auf dem Aufstiegsweg, dann nahm ich die Variante durch das Schludertal. Die letzte halbe Stunde geht es dann auf dem Marteller Höhenweg nach Stallwies zurück. Für den Aufstieg brauchte ich etwa 4 Stunden 15 Minuten. Der Abstiegsweg dauerte ähnlich lange. Das Wetter war lange schön. Am Nachmittag kamen Wolken und die letzten 1 1/2 Stunden der Tour regnete es leicht, aber das war nicht weiter tragisch.
Am nächsten Tag unternahm ich ein Tour auf die Orgelspitze (3305 m), die sich zwischen dem Vinschgau und dem Martelltal befindet. Sie wird manchmal auch Laaser Spitze genannt. Ausgangspunkt war der Parkplatz in der Nähe des Berggasthofs Stallwies auf 1950 m Höhe. Der Aufstiegsweg erfolgte mehr oder weniger direkt und meist steil nach oben. Die letzten 300 Höhenmeter geht es dabei recht mühsam durch Blockgelände. Hier muss man gut auf die Markierungen achten. Der Rückweg erfolgte nur am Anfang auf dem Aufstiegsweg, dann nahm ich die Variante durch das Schludertal. Die letzte halbe Stunde geht es dann auf dem Marteller Höhenweg nach Stallwies zurück. Für den Aufstieg brauchte ich etwa 4 Stunden 15 Minuten. Der Abstiegsweg dauerte ähnlich lange. Das Wetter war lange schön. Am Nachmittag kamen Wolken und die letzten 1 1/2 Stunden der Tour regnete es leicht, aber das war nicht weiter tragisch.
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Route auf der Karte
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Aufstiegsgelände auf etwa 2500 Metern Höhe
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Blick auf den Südkamm zwischen Lorchenspitze und Hintere Schranspitze. Über diesen Kamm verläuft die Grenze ins Trentino
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Zoom zur Hinteren Rotspizte und Hinteren Schranspitze mit dem Gramsenferner
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Links die Zufrittspitze
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Durch dieses Gelände führt der Aufstieg im oberen Bereich
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Blick auf Teile des Laaser Ferners. dahinter ragen Ortler, Monte Zebru und Königspitze etwas hervor
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Zufallspitzen
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Gruppe der Veneziaspitzen
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Gipfelkreuz
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Jennwand, dahinter der Vinschgau
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Blick Richtung Schlanders, das 2600 Meter tiefer liegt.
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Hasenöhrl
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Schluderspitze
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oberes Schludertal. Durch dieses Gelände erfolgte der Abstieg
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Blick vom Schludertal auf die gegenüberliegende Seite des Martelltals
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Blick zurück zur Orgelspitze
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Schludertal knapp oberhalb des Marteller Höhenweges
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis ? (aktuell: Orgelspitze)
Das ist schon absolut gehobenes Bergerlebnis, dass weit weg ist von dem, was ich schaffe
Vom Stausee zum Gelben See war für mich schon upper Limit; daher großen Respekt. Das Vinschgau mit Seitentälern und seinen Höhenunterschieden auf beiden Seiten (weswegen es dort ja auch so trocken ist) fasziniert mich seit meinem ersten Urlaub dort in 2007.
Bitte weiter mehr davon Martin_D

Vom Stausee zum Gelben See war für mich schon upper Limit; daher großen Respekt. Das Vinschgau mit Seitentälern und seinen Höhenunterschieden auf beiden Seiten (weswegen es dort ja auch so trocken ist) fasziniert mich seit meinem ersten Urlaub dort in 2007.
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis ? (aktuell: Orgelspitze)
08.08.2024 - Rundtour Lyfital - Pedertal
Am Tag nach der Tour auf die Orgelspitze hatte ich Magen-Darm-Probleme und musste einen Nulltag einlegen. Am Tag darauf fuhr ich wieder zum Parkplatz im Talschluss an der Enzianhütte. Ich ging erst mal zur Lyfialm. Auf dem Spazierweg dorthin fühlte ich mich noch geschwächt und machte zweimal eine Pause. Nach dem Mittagessen auf der Lifyalm fühlte ich mich deutlich stärker und machte dann doch noch eine respektable Rundtour über Lyfital, Pedertal und zurück zur Enzianhütte. Der höchste Punkt von etwa 2600 Metern wird dabei beim Weg vom Lyfital zum Pedertal in der Nähe des Pederköpfls erreicht. Die reine Gehzeit für diese Tour beträgt zwischen 4 1/2 und 5 Stunden.
Am Tag nach der Tour auf die Orgelspitze hatte ich Magen-Darm-Probleme und musste einen Nulltag einlegen. Am Tag darauf fuhr ich wieder zum Parkplatz im Talschluss an der Enzianhütte. Ich ging erst mal zur Lyfialm. Auf dem Spazierweg dorthin fühlte ich mich noch geschwächt und machte zweimal eine Pause. Nach dem Mittagessen auf der Lifyalm fühlte ich mich deutlich stärker und machte dann doch noch eine respektable Rundtour über Lyfital, Pedertal und zurück zur Enzianhütte. Der höchste Punkt von etwa 2600 Metern wird dabei beim Weg vom Lyfital zum Pedertal in der Nähe des Pederköpfls erreicht. Die reine Gehzeit für diese Tour beträgt zwischen 4 1/2 und 5 Stunden.
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Wegstrecke
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Lyfialm, dahinter die Berge auf der anderen Talseite des Martelltalas
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Lyfital. In der Mitte ist der Lyfiknott. Er ist ungefähr 2850 Meter hoch und ein schönes Ziel für Leute, die sich ganz großen Gipfeltouren mit deutlich über 1000 Höhenmetern nicht zutrauern.
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Der markanteste Gipfel ist links der Bildmitte die Sälentspitze
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Zufrittspitze.
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Lyfispitze. Dort war ich vor 5 Jahren. Links davor ist der Lyfiknott
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Zufallspitzen
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Veneziaspitzen
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Die Zufrittspitze ist auf ihrer Westseite inzwischen weitgehend gleischerfrei
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Zufallspitzen
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Auf diesem Grasrücken geht es von dort in 1 bis 1 1/2 Stunden zur Kalvanwand. Wer noch nie einen Dreitausender bestiegen hat, dem könnte man diesen Berg empfehlen.
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Hinteres Pedertal
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Komfotabler Rastplatz auf 2600 Metern Höhe
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Blick hinab ins vordere Pedertal
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Vorderes Pedertal und Veneziaspitzen
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Hinteres Pedertal mit Plattenspitze, Schildspitze und Mittlerer Pederspitze. Alle Gipfel sind über 3400 Meter hoch und vergleichsweise einfach zu besteigen.
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Hier zweigt nach rechts ein neuer Weg ab, der auf mehr oder weniger konstant 2400 Metern Höhe ins Madritschtal überführt. Ein Ziel für den nächsten Urlaub im Martelltal
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Bach im Pedertal
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Pedertal
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Martin_D
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Rundtour Lyfital-Pedertal)
9.08.2024 - Gelbsee
Wegen des günstigen Wetters habe ich meinen Urlaub noch mal um zwei Tage verlängert. Allerdings musste ich das Quartier wechseln. Im Martelltal selbst habe ich nichts passendes gefunden, dafür n Morter am Eingang des Martelltals. Von dort fuhr ich am Freitag bis ans Ende des Zufrittsees am Parkplatz in der Nähe des Gasthofs Zum See auf 1860 Metrn Höhe. Ich lief am Südostufer des Zufrittsees entlang und verpasste zunächst die Abzweigung des Weges ins Zufritttal. Ich ging erst deutlich weiter vorne am See in die Höhe und machte dabei einen Umweg von etwa einer halben Stunde. Die Tour endete in gut 2700 Metern Höhe am Gelbsee im Moränengelände. Insgesamt war ich 5 1/2 bis 6 Stunden unterwegs (Die Pausen nicht mitgerechnet.).
Wegen des günstigen Wetters habe ich meinen Urlaub noch mal um zwei Tage verlängert. Allerdings musste ich das Quartier wechseln. Im Martelltal selbst habe ich nichts passendes gefunden, dafür n Morter am Eingang des Martelltals. Von dort fuhr ich am Freitag bis ans Ende des Zufrittsees am Parkplatz in der Nähe des Gasthofs Zum See auf 1860 Metrn Höhe. Ich lief am Südostufer des Zufrittsees entlang und verpasste zunächst die Abzweigung des Weges ins Zufritttal. Ich ging erst deutlich weiter vorne am See in die Höhe und machte dabei einen Umweg von etwa einer halben Stunde. Die Tour endete in gut 2700 Metern Höhe am Gelbsee im Moränengelände. Insgesamt war ich 5 1/2 bis 6 Stunden unterwegs (Die Pausen nicht mitgerechnet.).
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Am Zufritt-Stausee
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Zufallsspitzen vom See aus
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Hier habe ich die Abzweigung nach oben schon verpasst.
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Inwzischen bin ich deutlich weiter oben auf 2200 Metern Höhe an der Waldgrenze. Der Weg geht links den Hang entlang nach oben. Der Gelbsee ist ein Stück weit hinter der Kante rechts der Bildmitte, hinter der die Weißbrunnspitze hervorragt.
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In der Nähe dieser kleinen Lache machte ich Brotzeit. Zu sehen ist die Lifyspitze rechts und mein Ziel für morgen, die Äußere Pederspitze weiter links.
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Blick zurück
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Lyfispitze
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am Gelbsee
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Oben in Geröllgelände gibt es noch ein paar Schneefelder
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Weißbrunnspitze in der Bildmitte. Die Schafe waren ziemlich frech und leckten die Griffe meiner Wanderstöcke ab.
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Orgelspitze. Zu sehen ist das Gelände, durch das der Weg bei meiner Besteigung vor drei Tagen auf den obersten 500 Höhenmetern führte.
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Rosimtal und Lyfital mit der Lyfispitze in der Bildmitte
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Hier ist noch ein kleiner Gletscher übriggebliegen
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Königsspitze im Zoom
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unterwegs nach unten
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Blick zurück nach oben
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Zufallspitzen
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Weißbrunnspitze
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allmählich komme ich wieder in die Nähe des Sees
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Hier die verpasste Abzweigung. Die Schilder sind auch ungünstig platziert, wenn man von der anderen Seite kommt.
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Gelbsee)
0.08.2024 - Äußere Pederspitze (3406 m)
Am letzten Urlaubstag wollte ich nochmal eine große Tour auf einen Dreitausender machen. Es sollte die Äußere Pederspitze werden. Leider habe ich den Gipfel nicht ganz erreicht. 50 Höhenmeter unter dem Gipfel kehre ich um, da mir der weitere Anstieg zu heikel war. Die ersten gut 1 1/2 Stunden Aufstieg erfolgten auf dem Abstiegsweg von vorgestern bei meiner Lyfital-Pedertal-Runde. Dann geht es noch weitere 250 Höhenmeter entlang des markierten Weges zur Schildspitze. Auf 2750 Metern Höhe muss man diesen Weg verlassen und weiter im an sich gut begehbaren Gelände teils in Serpentinen nach oben gehen, bis man auf 3330 Metern Höhe der Kamm zwischen Mittlerer und Äußerer Pederspitze erreicht wird. Von da an geht es mehr oder weniger entlang des Grates in leichter Blockkletterei weiter, bis ich zu der Stelle kam, an der ich umkehrte. Bis dahin war ich gut 4 1/2 Stunden unterwegs. Beim Abstieg orientierte ich mich mehr an Steinmännern, doch war diese Variante weiter westlich nicht besser als die Aufstiegsvariante.
Vor 24 Jahren im Jahr 2000 war ich schon einmal auf dem Gipfel. Nun stellt sich die Frage, warum ich damals zum Gipfel kam und dieses Mal nicht. Es gibt drei mögliche Erklärungen:
(1) Vielleicht war ich damals mutiger unterwegs
(2) Möglicherweise habe ich eine bessere Route genommen (eventuell weiter vom Grat weg auf der Marteller Seite kommt man vielleicht an der Felsstelle vorbei)
(3) Vielleicht ist dort in den letzten 24 Jahren mal etwa abgebrochen und die Stelle ist jetzt dadurch anders als vor 24 Jahren.
Damit ist die Wanderwoche im Martelltal beendet. Es ist ein wunderschönes Tal zum Bergwandern. Die Landschaft profitiert davon, dass es dort kein Skigebiet gibt. Leider ist der Gletscherrückgang der vergangenen Jahre nicht zu übersehen.
Am letzten Urlaubstag wollte ich nochmal eine große Tour auf einen Dreitausender machen. Es sollte die Äußere Pederspitze werden. Leider habe ich den Gipfel nicht ganz erreicht. 50 Höhenmeter unter dem Gipfel kehre ich um, da mir der weitere Anstieg zu heikel war. Die ersten gut 1 1/2 Stunden Aufstieg erfolgten auf dem Abstiegsweg von vorgestern bei meiner Lyfital-Pedertal-Runde. Dann geht es noch weitere 250 Höhenmeter entlang des markierten Weges zur Schildspitze. Auf 2750 Metern Höhe muss man diesen Weg verlassen und weiter im an sich gut begehbaren Gelände teils in Serpentinen nach oben gehen, bis man auf 3330 Metern Höhe der Kamm zwischen Mittlerer und Äußerer Pederspitze erreicht wird. Von da an geht es mehr oder weniger entlang des Grates in leichter Blockkletterei weiter, bis ich zu der Stelle kam, an der ich umkehrte. Bis dahin war ich gut 4 1/2 Stunden unterwegs. Beim Abstieg orientierte ich mich mehr an Steinmännern, doch war diese Variante weiter westlich nicht besser als die Aufstiegsvariante.
Vor 24 Jahren im Jahr 2000 war ich schon einmal auf dem Gipfel. Nun stellt sich die Frage, warum ich damals zum Gipfel kam und dieses Mal nicht. Es gibt drei mögliche Erklärungen:
(1) Vielleicht war ich damals mutiger unterwegs
(2) Möglicherweise habe ich eine bessere Route genommen (eventuell weiter vom Grat weg auf der Marteller Seite kommt man vielleicht an der Felsstelle vorbei)
(3) Vielleicht ist dort in den letzten 24 Jahren mal etwa abgebrochen und die Stelle ist jetzt dadurch anders als vor 24 Jahren.
Damit ist die Wanderwoche im Martelltal beendet. Es ist ein wunderschönes Tal zum Bergwandern. Die Landschaft profitiert davon, dass es dort kein Skigebiet gibt. Leider ist der Gletscherrückgang der vergangenen Jahre nicht zu übersehen.
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Hier erkennt man, dass ich zwar am Grat, aber nicht auf dem Gipfel war.
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Nach einer dreiviertel Stunde Aufstieg erreicht man die Baumgrenze und hat einen Blick zu den Veneziaspitzen, wenn man sich umdreht.
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gleiche Stelle bergaufwärts. Die Äußere Pederspitze ist rechts außerhalb des Bildes
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Links der Bildmitte die Plattenspitze (3420 m) , auf der ich 1997 und 2015 war.
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Blick talaufwärts
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Blick auf den Kamm zwischen Sälentspitze und Hinterer Schranspitze
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Nun wird das Gelände steiler. Etwa an dieser Stelle verlasse ich den Weg von vorgestern.
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Hier ist die Äußere Pederspitze rechts kanpp zu sehen. Die Nase links vom Gipfel war die Umkehrstelle.
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Blick zu den Veneziaspitzen
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Kurz vor der Ankunft am Grat. Ich kraxelte noch im Blockgelände bis zu der dunklen Stelle, Dort war es mir dann zu anspruchsvoll. Nach der Nase wäre das Gelände wieder flacher und vermutlich unproblematisch gewesen, wie man am vorletzten Bild sehen kann.
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Blick auf den Laaser Ferner, Vertainspitze und Hoher Angelus
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Die mittlere Pederspitze ist mit 3462 Metern noch etwas höher. Dort war ich 2005. Da ich etwas spät dran war (Frühstück gab es in Morter erst um 8.00 Uhr, beim Einkaufen der Brotzeit in einem kleinen Supermarkt im Martelltal musste ich etwas anstehen) entschied ich mich, die Äußere Pederpsitze statt der Mittleren Pederspitze anzupeilen. Links davon Königsspitze, Monte Zebru und Ortler.
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Königsspitze
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Blick nach Norden über den Vinschgau hinweg zur Weißkugel
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Similaun und Hintere Schwärze
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Cevedale und Zufallspitze
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Veneziaspitzen
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Mittlere Pederspitze
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Veneziaspitzen
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Das Bild zeigt gut das Gelände, durch das man sich einen Weg suchen muss
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Die Veneziaspitzen hat man auf dem Großteil des Abstiegs immer im Blick.
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Vordere Rotspitze
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Thueringer.Wald
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Äußere Pederspitze (3406 m))
Schöne Tour, die du dir da zum Schluss rausgesucht hast.
Schon erstaunlich wie hoch man dort kommt, ohne allzu anspruchsvolle Strecken zu überwinden.
Schade, dass es mit dem Gipfelsturm nicht mehr geklappt hat. Aber manchmal ist es eben doch besser, vorher abzubrechen.
Schon erstaunlich wie hoch man dort kommt, ohne allzu anspruchsvolle Strecken zu überwinden.
Schade, dass es mit dem Gipfelsturm nicht mehr geklappt hat. Aber manchmal ist es eben doch besser, vorher abzubrechen.
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Martin_D
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Re: Martelltal - 5.8.2024 bis 11.8.2024 (aktuell: Äußere Pederspitze (3406 m))
Noch ein Gletschervergleich: Die Bilder zeigen die Veneziaspitzen von der gegenüberliegenden Talseite aus dem Pedertal. Die Perspektive ist bei den Bildern nicht exakt die gleiche. Aussagekräftig sind sie trotzdem.
- Dateianhänge
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Veneziaspitzen 2005
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Veneziaspitzen 2015
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Veneziaspitzen 2024
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