Auf Sölden folgt Ötz
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Man sagt ja immer "Parkraumbewirtschaftung im Sinne der Nachhaltigkeit." Wohl eher im "Sinne der Gewinnmaximierung", weil man die Gebühren nicht auf die Seilbahntickets aufschlagen will, da man sonst in den Rankings der teuersten Skigebiete ganz weit oben stehen würde. (Ok, im Fall Oetz jetzt nicht so gravierend. Aber Sölden.) Und wenn man schon Gebühren verlangt, kann man als Betreiber auch gleich für Parkschäden haften. (Aber nein, hier versucht man sich gerne mit Zusatzschildern "wird nicht gehaftet" aus der Verantwortung zu ziehen.)
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Nüllischnee
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
@LOL
Und warum genau sollte man Gebühren für eine frei wählbare Anreiseform auf ein Ticket aufschlagen, dass alle (unabhängig der Anreiseform) benötigen? Sölden ist, wie eine kurze Recherche zeigte, ausgezeichnet mit dem ÖV erschlossen, sodass man selbst jetzt in der Zwischensaison einen Bus-Halbstundentakt hat. In der Sommersaison verkehrt er sogar alle 15 Minuten in Lastrichtung (vormittags talaufwärts, nachmittags talabwärts). Es haben folglich alle Gäste die Wahl, ob sie mit dem Auto anreisen und den Parkplatz bezahlen oder mit einem anderen Verkehrsmittel anreisen und keinen Parkplatz bezahlen.
Aber dank deinem Beitrag weiss ich jetzt immerhin, dass Sölden vielleicht mal einen Besuch wert ist...
Und warum genau sollte man Gebühren für eine frei wählbare Anreiseform auf ein Ticket aufschlagen, dass alle (unabhängig der Anreiseform) benötigen? Sölden ist, wie eine kurze Recherche zeigte, ausgezeichnet mit dem ÖV erschlossen, sodass man selbst jetzt in der Zwischensaison einen Bus-Halbstundentakt hat. In der Sommersaison verkehrt er sogar alle 15 Minuten in Lastrichtung (vormittags talaufwärts, nachmittags talabwärts). Es haben folglich alle Gäste die Wahl, ob sie mit dem Auto anreisen und den Parkplatz bezahlen oder mit einem anderen Verkehrsmittel anreisen und keinen Parkplatz bezahlen.
Aber dank deinem Beitrag weiss ich jetzt immerhin, dass Sölden vielleicht mal einen Besuch wert ist...
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Ha verrückt. Bei uns ist es genau andersrum.Nüllischnee hat geschrieben: 29.05.2024, 08:23 Aber dank deinem Beitrag weiss ich jetzt immerhin, dass Sölden vielleicht mal einen Besuch wert ist...
Aber mach das mal bitte. Buche mal. Wir freuen auf einen Bericht vom ÖV.
Hier noch etwas Lesestoff zum Thema. (Nett verpackt wie ich finde)
https://www.zukunft-soelden.at/projekte ... n-wir-das/
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Bolli
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Heieiei in Österreich herrschen ja bald Zustände wie bei uns in der Schweiz. 
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Wenn man die Transit-Lawine angehen will muss man halt auch lokal ansetzten. Seht gut dazu auch das Interview mit dem Tiroler Verkehrslandesrat heute morgen im Ö1-Journal um 8: https://oe1.orf.at/player/20240529/758022
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Ich finde es schade.
Hatte ja im März erst meine Erstbesuch in Ötz und war gerade vom Preis/Leistungsverhältniss sehr angetan (besonders für Familien)
Auch im Gegensatz zu Sölden.
Hatte ja im März erst meine Erstbesuch in Ötz und war gerade vom Preis/Leistungsverhältniss sehr angetan (besonders für Familien)
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Wegen der Parkplatzgebühr ist das Skigebiet aber genau so gut wie vorher.
Wir Schweizer sind uns Parkgebühren einfach seit Ewigkeiten gewöhnt und vergeuden deswegen keinen Gedanken mehr. Österreich holt halt jetzt, zurecht, nach. Ein Parkplatz anzubieten und zu unterhalten kostet Geld. Es ist nur fair, dass das nicht auf die Benützer des ÖV abgewälzt wird.
Und ich muss ehrlich zugeben, wenn ich ein Hotel nicht in Fussdistanz habe und Parkgebühren verlangt werden, benütze ich auch eher den Skibus. Ich bin sicher, dass seeeeehr viele genau gleich denken. Ziel erreicht.
Wir Schweizer sind uns Parkgebühren einfach seit Ewigkeiten gewöhnt und vergeuden deswegen keinen Gedanken mehr. Österreich holt halt jetzt, zurecht, nach. Ein Parkplatz anzubieten und zu unterhalten kostet Geld. Es ist nur fair, dass das nicht auf die Benützer des ÖV abgewälzt wird.
Und ich muss ehrlich zugeben, wenn ich ein Hotel nicht in Fussdistanz habe und Parkgebühren verlangt werden, benütze ich auch eher den Skibus. Ich bin sicher, dass seeeeehr viele genau gleich denken. Ziel erreicht.
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Mache ich auch gerne genauso,alleine schon wegen den 3,4,5 Apres Bier.
Aber selbst die Hotelfrau empfahl uns das Auto,weil ÖPNV unzuverlässig
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Ich habe die vergangenen Tage meine "Drohung" umgesetzt und Sölden besucht. Angereist bin ich am Montagabend mit dem REX1 aus Innsbruck mit planmässiger Ankunft in Ötztal um 17:26 Uhr. Wir waren eine Minute verspätet, der Anschluss auf den Bus 320 nach Sölden mit Abfahrt um 17:30 Uhr klappte ausgezeichnet. Auf der Strasse zwischen Ötztal und Oetz war aber die Hölle los, sodass wir in Oetz bereits 17 Minuten zu spät waren. So ganz klar wurde mir die Stauursache nicht. Vermutlich sind die unzähligen Ein- und Ausfahrten in Oetz mit unzähligen Parkplätzen direkt an der Hauptstrasse ein Hauptgrund. Von Oetz bis Sölden lief der Verkehr wieder flüssig. Unser Bus reduzierte die Verspätung noch auf 13 Minuten, obwohl noch rund 10 Velos verladen wurden. Der Veloanhänger macht den Selbstverlad aber ziemlich einfach möglich. Der Fahrplan an sich ist also absolut stabil. Die Fahrzeit ist durch die zahlreichen Umwege durch die Dörfer eher lang, Expressbusse gibt es nur vereinzelt. Aber die Nachfrage rechtfertigt klar die Umwege. Die Mehrheit der Fahrgäste war nur auf Teilabschnitten unterwegs.mic hat geschrieben: 29.05.2024, 08:46Ha verrückt. Bei uns ist es genau andersrum.Nüllischnee hat geschrieben: 29.05.2024, 08:23 Aber dank deinem Beitrag weiss ich jetzt immerhin, dass Sölden vielleicht mal einen Besuch wert ist...
Aber mach das mal bitte. Buche mal. Wir freuen auf einen Bericht vom ÖV.
Am Dienstag ging es dann um 8 Uhr ab Sölden mit Umstieg in Obergurgl aufs Timmelsjoch. Alles klappte ausgezeichnet, Sitzplätze reichten immer aus, auch wenn die Busse durchwegs gut besetzt waren. Nach einer Wanderung via Brunnenkogelhaus zum Gasthaus Fiegl ging es dann von dort um 14:35 Uhr mit dem Wanderbus via Klebealm zurück nach Sölden. Die Sitzplätze im Kleinbus war bereits ab dem Gasthaus Fiegl vollbesetzt. Über abenteuerlichste Wege fuhren wir auf die Klebealm. Dort warteten >20 Fahrgäste auf die Mitfahrt. Definitiv zu viel für unseren Bus. Es stiegen noch rund 10 Personen zu, welche dann standen. Für die Übrigen hat wohl der Fahrer bereits bei der Abfahrt beim Gasthaus Fiegl ein zweites Fahrzeug angefordert, sodass dieses nur knapp 10 Minuten später als geplant die übrigen Fahrgäste mitnehmen konnte.
Heute Mittwoch ging es dann wieder zurück Richtung Schweiz. Die Umsteigezeit in Ötztal ist mit 31 Minuten (bei einem Bus-Halbstundentakt) nicht gerade ideal. Aber da der Railjet nach Feldkirch bereits in Wien um 9 Uhr rund 30 Minuten zu spät wegkam, war früh klar, dass ich den 1-Minuten-Umstieg problemlos wagen kann. Der Bus kam dann mit 3 Minuten Verspätung in Ötztal an. Auffallend war, dass die Fahrzeitreserven ziemlich gleichmässig auf die ganze Strecke verteilt ist. Da könnte man zugunsten von mehr Reserve vor dem Bahnhof Ötztal die Fahrzeiten zwischen Sölden und Oetz noch etwas straffen. Auch auf der Rückfahrt war ordentlich Nachfrage vorhanden, wiederum fuhr kaum jemand die Gesamtstrecke.
Insgesamt überzeugte mich das ÖV-Angebot ziemlich und gab ein völlig anderes Bild ab als zuvor in Kitzbühel. Dort ist abseits der Bahnlinie zumindest am Wochenende nur ein sehr dürftiges Angebot vorhanden. Verbesserungspotenzial sehe ich bei folgenden Punkten:
- Das Vorne-Einsteigen ist etwas, was definitiv abgeschafft gehört. Auf der Linie 320 wurde das zwar sowieso sehr unterschiedlich gehandhabt. Aber spätestens mit der Einführung von Simply Go (entspricht der Easyride-Funktion in der Schweiz, ebenfalls von der Firma Fairtiq) im Jahr 2023 macht eine Fahrausweiskontrolle durch den Fahrer überhaupt keinen Sinn mehr.
- Die Abfahrts- und Ankunftszeiten in Ötztal haben teils sehr knappe Umsteigezeiten zum Bahnverkehr, teilweise werden sie auch knapp verpasst. Mir wird nicht ganz klar, worauf die Busse ausgerichtet sind.
- Am Abend ist doch ziemlich früh Betriebsschluss. Mindestens im Stundentakt bis Mitternacht wäre schon schön, damit man auch in anderen Orten ein Restaurant besuchen kann.
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Danke für den ausführlichen und informativen Bericht. Uns hat es leider in diesem Jahr abgeschreckt. Am Samstag geht’s woanders hin. Wobei ich nicht falsch verstanden werden will. Ich nutze auch den ÖV. Habe gerade nachgesehen was wir mit Gästekarte alles benutzen dürfen.
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Ja, die Gästekarte ist absolut sensational, v.a. wenn man in einer Unterkunft untergebracht ist, die eine Summer Card ausgibt. Da ist praktisch alles und noch mehr dabei...
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Ich hab das ÖV-Angebot auch recht häufig genutzt, hat mir z.B. in Vent 6€ Parkgebühren erspart. Über den Mittag gibt es dort und in Richtung Hochgurgl eine grössere Zeitlücke, wo kein Bus fährt. Die Hauptlinie im Tal hat oft Verspätung. Die Summercard wurde nur sporadisch gescannt, meist wurde durchgewunken. Alles in allem hat mich das Angebot schon dazu animiert, weniger Auto zu fahren. Zum Motorradmuseum bin ich trotzdem mal hochgefahren, die Strasse macht einfach zu viel Spass
Nach Oetz bin ich am letzten Tag auch mit dem Auto, hätte keinen Sinn gemacht, mit dem Bus Sölden-Oetz-Sölden zu fahren und dann wieder mit dem Auto talauswärts. Die Parkgebühren waren noch moderat für 2h.
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Das ist leider ziemlich üblich in Tirol, mittlerweile ziemlich gut ausgebaute Busnetze in den Tälern, aber die Anschlusszeiten ans Bahnnetz sind eher Zufall - obwohl ja am Ende des Tals im Normalfall nicht auf Anschlüsse zu achten ist. Keine Ahnung was sich die Planer dabei denken, wahrscheinlich nicht viel.Nüllischnee hat geschrieben: 14.08.2024, 15:20 Ich habe die vergangenen Tage meine "Drohung" umgesetzt und Sölden besucht.
[...]
Und am Taleingang hast du ja gleich mitbekommen, warum die Ötztaler zunehmend die Leute in den ÖV bekommen wollen
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Fairerweise muss man aber schon auch sagen, dass die Züge in Ötztal äusserst ungünstig ankommen und abfahren, wenn man einen systematischen Halbstundentakt auf der Buslinie hinkriegen will. Im Fernverkehr wird ja dann noch alternierend Imst-Pitztal und Ötztal bedient, hinzu kommen die meines Erachtens ziemlich systematischen Verspätungen beim Railjet. Aber eine nur schon um zwei Minuten spätere Abfahrt und zwei Minuten frühere Ankunft in Ötztal würde die heutigen Anschlüsse etwas stabiler machen.Skitobi hat geschrieben: 14.08.2024, 20:07 Das ist leider ziemlich üblich in Tirol, mittlerweile ziemlich gut ausgebaute Busnetze in den Tälern, aber die Anschlusszeiten ans Bahnnetz sind eher Zufall - obwohl ja am Ende des Tals im Normalfall nicht auf Anschlüsse zu achten ist. Keine Ahnung was sich die Planer dabei denken, wahrscheinlich nicht viel.
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Re: Auf Sölden folgt Ötz
Die vergangenen Tage konnte ich den öffentlichen Verkehr im Ötztal erneut ausgiebig testen. Grundsätzlich bin ich nach wie vor überzeugt vom Angebot, auch wenn die Nachfrage teilweise nur knapp befriedigt werden konnte. Negativ zu beurteilen ist ganz klar der zu späte Betriebsbeginn der Gletscherlinie, sodass der Gletscher erst um 9 Uhr erreicht werden kann. Dadurch konzentrierte sich die Nachfrage auch stark auf die erste Verbindung, welche mit mindestens 3 Bussen geführt werden musste. Einer kam 5 Minuten vorzeitig, einer pünktlich und im dritten 5 Minuten später hatten wir dann auch unseren Sitzplatz. Abends ins Tal verkehrten die Busse ca. alle 15 Minuten statt dem planmässigen Halbstundentakt.
Auch zwischen Sölden und Gurgl und innerhalb von Gurgl funktionierte das Angebot bestens und auch mit guter Pünktlichkeit. Einzig bei der Rückfahrt von Gurgl nach Ötztal hatten wir zwischenzeitlich eine grössere Verspätung, da offenbar ein vorher verkehrender Bus ausgefallen sei und daher der Andrang sehr gross war. Aber in Ötztal waren es nur noch ca. 5 Minuten, sodass Fahrgäste auf den Railjet nach Osten den Anschluss dennoch erreichten.
Ab Dezember verkehrt der REX zwischen Innsbruck und Ötztal übrigens im Halbstundentakt. Der Fahrplan im Ötztal wird in diesem Zusammenhang auch etwas angepasst. Die Abfahrt in Ötztal erfolgt neu zur Minute xx:05 und xx:35 (6 Min. Umsteigezeit von REX), die Ankunft zur Minute xx:16 und xx:46 (13 Min. Umsteigezeit zum REX). Damit verbessern sich die Anschlüsse doch deutlich. Ein gewisser Puffer talauswärts dürfte auch nicht verkehrt sein. Ein regelmässigeres Eilbusangebot mit Railjetanschluss wäre noch eine weitere Verbesserung.
Auch zwischen Sölden und Gurgl und innerhalb von Gurgl funktionierte das Angebot bestens und auch mit guter Pünktlichkeit. Einzig bei der Rückfahrt von Gurgl nach Ötztal hatten wir zwischenzeitlich eine grössere Verspätung, da offenbar ein vorher verkehrender Bus ausgefallen sei und daher der Andrang sehr gross war. Aber in Ötztal waren es nur noch ca. 5 Minuten, sodass Fahrgäste auf den Railjet nach Osten den Anschluss dennoch erreichten.
Ab Dezember verkehrt der REX zwischen Innsbruck und Ötztal übrigens im Halbstundentakt. Der Fahrplan im Ötztal wird in diesem Zusammenhang auch etwas angepasst. Die Abfahrt in Ötztal erfolgt neu zur Minute xx:05 und xx:35 (6 Min. Umsteigezeit von REX), die Ankunft zur Minute xx:16 und xx:46 (13 Min. Umsteigezeit zum REX). Damit verbessern sich die Anschlüsse doch deutlich. Ein gewisser Puffer talauswärts dürfte auch nicht verkehrt sein. Ein regelmässigeres Eilbusangebot mit Railjetanschluss wäre noch eine weitere Verbesserung.
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- Skitobi • Ben
Winter 2024/25: 61 Skitage (10×Andermatt-Sedrun, 8×Saas-Fee, je 5×Adelboden-Lenk, Flumserberg, je 3×Pizol, Paradiski, Lauchernalp, 4 Vallées, je 2×Gurgl, Zermatt, Disentis, Engelberg, Unterbäch-Eischoll, La Rosière/La Thuile, Villars-Les Diablerets, Arosa-Lenzerheide, je 1×Sölden, Grimentz-Zinal, Moosalp, Visperterminen, Saas-Almagell, Leukerbad, St-Luc/Chandolin, Glacier 3000, Davos-Klosters)
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
