Nein, das hatten wir verpasst, hatten nicht mehr so viel Zeit.highlander hat geschrieben: 03.08.2024, 06:11Seid Ihr im Venetian auch dort bei den Nachbauten gewesen ?hitparade hat geschrieben: 02.08.2024, 09:24 .....
Dafür war Venedig ziemlich enttäuschend:
IMG_8581.jpeg
......
Für mich war dieses mit dem künstlichen Himmel dort, weitaus mehr beeindruckend als jener vom Planet Hollywood...
und der Eiskaffee bei den Gondolieros bleibt unvergessen.. ( unabhägig vom Preis..)
venetian.jpg
Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
02.08.2024: Death Valley
Von Las Vegas nach San Diego machten wir heute einen 3stündigen Umweg übers Death Valley, weil und alle sagten, dass wir das besuchen sollen. Im Nachhinein hat es sich eher weniger gelohnt, nicht mal heiss war es, mit 35-40°C sogar kälter als Las Vegas vorgestern. Hätte gerne das Backofen-Feeling gehabt, so war es halt weniger speziell. Ich mir ehrlich gesagt die Landschaft rund um Las Vegas einiges karger ohne Pflanzen vorgestellt. Sah für mich meistens mehr nach Steppe als nach Wüste aus.
Den ersten Stop haben wir beim Zabriskie Point gemacht.
Ich gebe zu, dort war die Temperatur angenehm für den kleinen Spaziergang nach oben.
Die Landschaft fand ich jetzt nicht wirklich spektakulär.
Weiter gings zu Furnance Creek, wo es Mobilempfang (aber nicht für meinen Prepaid Anbieter) und gratis WLAN und einen guten Shop gab. Auch ein Freiluftmuseum mit einer alten Dampflokomotive, Kutschen und anderen Antiquitäten befindet sich dort: Toilettenpause würde ich dort machen und nicht beim Visitor Zentrum einige hundert Meter weiter, denn hier hat es fast keine Leute und eine grosse Toilette ohne Anstehen.
Zum Schluss noch den obligatorischen Stop bei den Mesquite Flat Sand Dunes... so hätte ich mir eigentlich die Wüste vorgestellt: Und dann noch über 1510m hohen Towne Pass. Die Pässe in Amerika, die ich bisher erlebt hatte, waren mehr Schnellstrassen, die leicht bergauf gehen ohne Kurven. Könnte mir gut vorstellen, dass einige Amerikaner bei unseren Pässen verzweifeln.
Von Las Vegas nach San Diego machten wir heute einen 3stündigen Umweg übers Death Valley, weil und alle sagten, dass wir das besuchen sollen. Im Nachhinein hat es sich eher weniger gelohnt, nicht mal heiss war es, mit 35-40°C sogar kälter als Las Vegas vorgestern. Hätte gerne das Backofen-Feeling gehabt, so war es halt weniger speziell. Ich mir ehrlich gesagt die Landschaft rund um Las Vegas einiges karger ohne Pflanzen vorgestellt. Sah für mich meistens mehr nach Steppe als nach Wüste aus.
Den ersten Stop haben wir beim Zabriskie Point gemacht.
Ich gebe zu, dort war die Temperatur angenehm für den kleinen Spaziergang nach oben.
Die Landschaft fand ich jetzt nicht wirklich spektakulär.
Weiter gings zu Furnance Creek, wo es Mobilempfang (aber nicht für meinen Prepaid Anbieter) und gratis WLAN und einen guten Shop gab. Auch ein Freiluftmuseum mit einer alten Dampflokomotive, Kutschen und anderen Antiquitäten befindet sich dort: Toilettenpause würde ich dort machen und nicht beim Visitor Zentrum einige hundert Meter weiter, denn hier hat es fast keine Leute und eine grosse Toilette ohne Anstehen.
Zum Schluss noch den obligatorischen Stop bei den Mesquite Flat Sand Dunes... so hätte ich mir eigentlich die Wüste vorgestellt: Und dann noch über 1510m hohen Towne Pass. Die Pässe in Amerika, die ich bisher erlebt hatte, waren mehr Schnellstrassen, die leicht bergauf gehen ohne Kurven. Könnte mir gut vorstellen, dass einige Amerikaner bei unseren Pässen verzweifeln.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Wenn ich mich an das alberne Gehabe und den schrecklich falschen Gesang der "Gondoliere" auf der flachen Pfütze erinnere, schauderts mich heute noch - und das ist fast zwanzig Jahre her.highlander hat geschrieben: 03.08.2024, 06:11 Seid Ihr im Venetian auch dort bei den Nachbauten gewesen ?
Für mich war dieses mit dem künstlichen Himmel dort, weitaus mehr beeindruckend als jener vom Planet Hollywood...
und der Eiskaffee bei den Gondolieros bleibt unvergessen.. ( unabhägig vom Preis..)
Aber Las Vegas ist ohnehin ein Ort, der die Lager deutlich spaltet - die einen lieben es (ich korrespondiere mit Leuten, die bauen auf ihren Reisen nahezu jedes Jahr einen Aufenthalt dort ein), die anderen hassen es. Zu letzteren zähle ich; ich war seit 1979 insgesamt fünfmal dort und bin nie warm geworden mit der Stadt.
Richtig heiße Wüste hättest Du im Valley of Fire ca. 50 Meilen nördlich von LV gehabt - einer der Orte, weshalb ich manchmal Station in LV machte. Viel spannender als alles in der Stadt.hitparade hat geschrieben: 03.08.2024, 09:34Von Las Vegas nach San Diego machten wir heute einen 3stündigen Umweg übers Death Valley, weil und alle sagten, dass wir das besuchen sollen. Im Nachhinein hat es sich eher weniger gelohnt, nicht mal heiss war es, mit 35-40°C sogar kälter als Las Vegas vorgestern. Hätte gerne das Backofen-Feeling gehabt, so war es halt weniger speziell. Ich mir ehrlich gesagt die Landschaft rund um Las Vegas einiges karger ohne Pflanzen vorgestellt. Sah für mich meistens mehr nach Steppe als nach Wüste aus.
Valley of Fire, Fire Wave
Death Valley ist für mich dann besonders beeindruckend, wenn alles blüht. 2005 war so ein Jahr, da hatte es einen sehr regenreichen Winter (in Badwater konnte man im Februar Kanu fahren! - dieses Jahr übrigens auch) und im Frühjahr kamen die Blumen
Blüten an der Wildrose Road - einer Nebenstraße im Hinterland des DV - aktuell nicht befahrbar ( https://www.nps.gov/deva/planyourvisit/ ... ormat=webp )
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
als wir dort waren, haben sie nicht gesungen..gfm49 hat geschrieben: 03.08.2024, 11:59Wenn ich mich an das alberne Gehabe und den schrecklich falschen Gesang der "Gondoliere" auf der flachen Pfütze erinnere, schauderts mich heute noch - und das ist fast zwanzig Jahre her.highlander hat geschrieben: 03.08.2024, 06:11 Seid Ihr im Venetian auch dort bei den Nachbauten gewesen ?
Für mich war dieses mit dem künstlichen Himmel dort, weitaus mehr beeindruckend als jener vom Planet Hollywood...
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Aus der Luft ist die Golden Gate-Brücke übrigens noch beeindruckender .. vor allem, wenn man unter der Brücke durchfliegt 
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
03.08.2024: San Diego
In San Diego gingen wir zuerst zum Cabrillo National Monument. Ich wollte bereits mit meiner Kreditkarte die 20$ Eintrittspreis bezahlen. Glücklicherweise fragte mich der Mann bei der Einfahrt, ob ich einen National Pass hätte. Tatsächlich ist mein "American The Beautiful" Pass auch hier gültig, genial. Von hier hat man eine hervorragende Aussicht auf San Diego und den Süden: Ebenfalls befindet sich dort das Old Point Loma Lighthouse: Blick vom Whale Outlook. Natürlich sahen wir keine Wale, ist aber auch die falsche Jahreszeit dafür: Danach fuhren wir in den Balboa Park, der sich grad neben dem San Diego Zoo befindet.
Der Desert Garden mit all den Palmen war ganz interessant. Ich wusste gar nicht dass es einn Palmenbaum gibt: Die Houses of Pacific Relations sind ganz nett, da stellen sich einige Länder vor, wie z.B. das House Of Italy: Da hätte es sogar noch gratis Gelato gegeben.
Den japanischen Garten haben wir ausgelassen, die wollten Geld dafür.
Am Abend gingen wir an den Strand, das Wasser war 18.5°, grad genug, um zu baden. Der Strand mit viel weniger Algen als in Santa Cruz, jedoch kein Vergleich mit schönen klaren Sandstränden aus dem Prospekt. Wir wollten den Sonnenuntergang geniessen, jedoch zogen genau im Western Wolken auf, so dass wir gar nichts mehr sahen, es kalt wurden, und wir nach Huse gingen.
In San Diego gingen wir zuerst zum Cabrillo National Monument. Ich wollte bereits mit meiner Kreditkarte die 20$ Eintrittspreis bezahlen. Glücklicherweise fragte mich der Mann bei der Einfahrt, ob ich einen National Pass hätte. Tatsächlich ist mein "American The Beautiful" Pass auch hier gültig, genial. Von hier hat man eine hervorragende Aussicht auf San Diego und den Süden: Ebenfalls befindet sich dort das Old Point Loma Lighthouse: Blick vom Whale Outlook. Natürlich sahen wir keine Wale, ist aber auch die falsche Jahreszeit dafür: Danach fuhren wir in den Balboa Park, der sich grad neben dem San Diego Zoo befindet.
Der Desert Garden mit all den Palmen war ganz interessant. Ich wusste gar nicht dass es einn Palmenbaum gibt: Die Houses of Pacific Relations sind ganz nett, da stellen sich einige Länder vor, wie z.B. das House Of Italy: Da hätte es sogar noch gratis Gelato gegeben.
Den japanischen Garten haben wir ausgelassen, die wollten Geld dafür.
Am Abend gingen wir an den Strand, das Wasser war 18.5°, grad genug, um zu baden. Der Strand mit viel weniger Algen als in Santa Cruz, jedoch kein Vergleich mit schönen klaren Sandstränden aus dem Prospekt. Wir wollten den Sonnenuntergang geniessen, jedoch zogen genau im Western Wolken auf, so dass wir gar nichts mehr sahen, es kalt wurden, und wir nach Huse gingen.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
04.08.2024: Letzter Tag - Delfin Sightseeing
Heute war bereits unser letzter ganzer Tag in Amerika, darum wollten wir den wir ruhiger angehen. Um 12 Uhr war eine Delfin-Tour in Oceanside mit einem Schnellboot angesagt. Wir kamen früher an und wollten was kleines frühstücken, was leider in Amerika nicht möglich ist. Also es gibt nur entweder ein volles Frühstück mit gefülltem Bagel oder ähnlichem, aber nicht einfach nur ein Gipfeli. Da wir nur was kleines wollten, versuchten wir unser Glück, nachdem wir ein paar Warteschlangen vor den Restaurants gesehen haben in einem Tankstellenshop, wo wir sehr unfreundlich empfangen wurden und regelrecht angeschrieen wurden, weil der das Gefühl hatte, wir wollten nur auf die Toilette. Auch nachdem ich ihm gesagt hatte, dass wir nur was fürs Frühstück kaufen wollen und dann auch bezahlt haben, gabs auch kein Sorry von ihm. Dafür hat er nun einen Einer-Review mehr auf Google.
Natürlich gabs auch dort wie bei den anderen Tankstellenshops keine Brötchen, nur Süsses. Also das ist eines von vielen Dingen, auf was ich mich am meisten freue in der Schweiz.
Die Delfintour dauerte insgesamt nur 90 Minuten. Als wir nach 40 Minuten keine Delfine gesehen habe, hatte ich nur noch wenig Hoffnung. Aber siehe da, zuerst eine kleine Gruppe, später haben wir sogar einen grösseren Schwarm gesehen.
Für alle in der Familie war dies eine Premiere, Delfine in der Wildnis so nahe zu sehen.
Nach der Tour war noch Shopping angesagt im Outlet in Carlsbad inkl. Mittagessen im Panda Express:
Orangen-Poulet und Rinds Broccoli... einfach locker.
Zum Abschluss ging's zum Abendessen in den Applebees, eines unserer Favoriten-Restaurants: Morgen geht's dann bereits wieder zurück nach Zurich, die 3 Wochen vergingen viel zu schnell, wir haben aber relativ viel erlebt und 9 Staaten besucht: Im Flugzeug werde ich noch den Schlusspost schreiben und nach der Landung posten.
Heute war bereits unser letzter ganzer Tag in Amerika, darum wollten wir den wir ruhiger angehen. Um 12 Uhr war eine Delfin-Tour in Oceanside mit einem Schnellboot angesagt. Wir kamen früher an und wollten was kleines frühstücken, was leider in Amerika nicht möglich ist. Also es gibt nur entweder ein volles Frühstück mit gefülltem Bagel oder ähnlichem, aber nicht einfach nur ein Gipfeli. Da wir nur was kleines wollten, versuchten wir unser Glück, nachdem wir ein paar Warteschlangen vor den Restaurants gesehen haben in einem Tankstellenshop, wo wir sehr unfreundlich empfangen wurden und regelrecht angeschrieen wurden, weil der das Gefühl hatte, wir wollten nur auf die Toilette. Auch nachdem ich ihm gesagt hatte, dass wir nur was fürs Frühstück kaufen wollen und dann auch bezahlt haben, gabs auch kein Sorry von ihm. Dafür hat er nun einen Einer-Review mehr auf Google.
Natürlich gabs auch dort wie bei den anderen Tankstellenshops keine Brötchen, nur Süsses. Also das ist eines von vielen Dingen, auf was ich mich am meisten freue in der Schweiz.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Krass viel in drei Wochen. Wir waren mal zwei Monate im Südwesten unterwegs und haben nicht annähernd so viel abgeklappert.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Ursprünglich wollten wir mal nur nach Vancouver. Da ich aber Verwandtschaft in San Francisco, Seattle und Vancouver habe, wollte ich alle gleich behandeln und musste drum alle besuchen. Im Vorfeld haben mir viele gesagt, das sei brutal viel, was ich da mache. Aber es ging sehr gut, auch die Kids haben da super mitgemacht (da ist sicher jahrelanges wöchentliches Zur-Ferienwohnung-Fahren Training ein Vorteilski-chrigel hat geschrieben: 05.08.2024, 08:39 Krass viel in drei Wochen. Wir waren mal zwei Monate im Südwesten unterwegs und haben nicht annähernd so viel abgeklappert.
Nun hab ich einen perfekten Überblick über West-USA und werde sicher einige Locations nochmals besuchen. Vorher will ich aber noch die Ost-Küste erobern.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
05.08.2024: Rückflug
Heute war bereits der am Abflug, es ging von San Diego zurück nach Los Angeles, direkt nach LAX, wie der Flughafen heisst. Ein Doppel-A wäre mir lieber, denn dann wäre ich fast zuhause
Der Check-in ging ziemlich schnell und unkompliziert, danach haben wir noch rasch im nahegelegenen Westfield Culver City die letzten Einkäufe gemacht. Die Autorückgabe bei Sixt war sensationell schnell und unkompliziert. Hatte ein wenig ein schlechtes Gewissen wegen den 4500 Meilen, die mein Auto mehr aufweist. Der Security Check beim Flughafen dann bei der Ausreise einiges einfacher als bei der Immigration, witzig ist, dass man auch die Schuhe ausziehen muss. Das Onboarding funktioniert schneller als in Zürich dank Fotoerkennung (die bei uns aber komischerweise versagt hat).
Als Tüpfelchen auf dem i ging der Flug auch pünktlich los.
Im folgenden Abschnitt möchte ich kurz zusammenfassen, was mir beim ersten USA Besuch aufgefallen ist, was anders ist als bei uns:
Alles hat wie geplant geklappt, die Verwandtenbesuche waren toll und sehr herzlich (es war sehr spannend, in amerikanischen Familien zu leben und the american way of life zu sehen), niemand in unserer Famile wurde krank, allen hat's gefallen, auch die 3 Wochen waren für uns weder zu kurz noch zu lang, und die langen Fahrten (4500 Meilen in 21 Tagen) waren für uns ganz okay. Einfach alles war perfekt! Wir planen bereits, die Ostseite zu erkunden.
Nun sind wir gelandet, der Flug über die Nacht erschien einiges kürzer als der Hinflug.
Danke, dass ihr alle mitgelesen habt, es war mein erster Ferienblog, und es hat mir zunehmend mehr Spass gemacht zu berichten.
Heute war bereits der am Abflug, es ging von San Diego zurück nach Los Angeles, direkt nach LAX, wie der Flughafen heisst. Ein Doppel-A wäre mir lieber, denn dann wäre ich fast zuhause
Der Check-in ging ziemlich schnell und unkompliziert, danach haben wir noch rasch im nahegelegenen Westfield Culver City die letzten Einkäufe gemacht. Die Autorückgabe bei Sixt war sensationell schnell und unkompliziert. Hatte ein wenig ein schlechtes Gewissen wegen den 4500 Meilen, die mein Auto mehr aufweist. Der Security Check beim Flughafen dann bei der Ausreise einiges einfacher als bei der Immigration, witzig ist, dass man auch die Schuhe ausziehen muss. Das Onboarding funktioniert schneller als in Zürich dank Fotoerkennung (die bei uns aber komischerweise versagt hat).
Als Tüpfelchen auf dem i ging der Flug auch pünktlich los.
Im folgenden Abschnitt möchte ich kurz zusammenfassen, was mir beim ersten USA Besuch aufgefallen ist, was anders ist als bei uns:
- Kreuzungen mit 4 Stops aus allen Richtungen. Ganz geordnet wird gefahren, immer ein Auto nach dem anderen. Praktisch, wenn es viel Verkehr hat und man nicht wie bei uns von der Strasse ohne Vortritt elend lange warten muss. Blöd aber in der Nacht bei null Verkehr, da man ständig abbrechen muss.
- Rechtsabbiegen bei Rot nach Halt, sowas in Light mit grünem Pfeil gibt es ja auch selten in Deutschland, bei uns aber nicht. Am Anfang ungewohnt, aber dann wirds ganz praktisch.
- Sehr langes Grünlicht an der Ampel, ich vermute, die lassen immer alle Autos durch und stellen erst dann auf Rot, was bewirkt, dass stehende Kolonnen immer komplett ausgelöst werden.
- Safety Car bei Baustellen.
- Vielen Autos sind verdellt, bei uns wird alles repariert. Autokarosserien haben wohl viel weniger zu tun als bei uns. Ebenso kann man einen Mietewagen mit kleinen Dellen oder Kratzern abgeben, darauf wird nicht geschaut.
- Übertriebene Freundlichkeit (aber nicht alle sind freundlich, wurde auch schon angeschrien), aber was soll man antworten auf ein "Hello, how are you?"
- Im Restaurant bekommt man sofort die Rechnung, wenn man fertig gegessen hat und der Kellner das Gefühl hat, dass man nichts mehr bestellt. Langes Verweilen in Restaurants ist nicht geduldet.
- Preise meist ohne Tax (aber auch nicht immer, z.B. beim Tanken nie), jetzt mit Kreditkarte ist es kein Problem. Aber früher, als man mit Cash zahlte, oder auch heute bei Kindern mit Bargeld finde ich es ein wenig mühsam, weil man nie weiss, ob das Geld reicht.
- Wenn man an der Kasse ist und was nicht versteht und länger hat, oder wenn die Kinder sich nicht entscheiden können, hat man die Zeit der Welt und alle haben Geduld, und man wird nicht wie bei uns zusammengeschissen, dass man schneller machen soll.
- Paprika Chips sind komplett unbekannt, Zweifel würde ein Riesen Geschäft machen in den USA, denn es scheint auch den Amis zu schmecken.
- Fanta sieht hier knallig orange aus und hat auch einen anderen (eher schlechteren) Geschmack. Der Geschmack ist auch in Italien und Schweden anders, jedoch auch gut, wenn nicht besser.
- Es ist unmöglich, Brötchen bei einem Tankstellenshop zu kaufen, es gibt nur süsse Sachen.
- Im Allgemeinen sind die Sachen viel mehr gesüsst als bei uns.
- Gratis Refill in Restaurants
- Gratis Ketchup
- Unsinnige Hinweise wie derjenige, dass Mitarbeiter nach dem WC die Hände waschen müssen oder der Text am rechten Aussenspiegel im Auto.
- Tankstellen nur mit Prepaid.
- Einige Staaten (wie mein Mietauto aus Arizona) haben vorne kein Autokennzeichen.
- Hingegen hat es mich erstaunt, wie viel trotzdem auf Eigenverantwortung basiert und die Canyons trotz ziemlicher Absturzgefahr nicht gesichert sind oder unsere Kids in einem Schnellboot fahren durften ohne Schwimmweste und sogar mit Anweisung rauszulehnen um Delfine zu berühren.
- Die riesigen Küchengeräte, die überhaupt nicht ins Design der Küche passen. Und die Backöfen, die ich gesehen habe, haben keine Umluft.
- Überfluss von Mitarbeitern, da wird nicht so gespart wie bei uns, sei es im Supermarkt (mit dem Einpackerjob) oder im Freizeitpark mit 10 Mitarbeitern bei einer Attraktion, wo die meisten rumstehen.
- Leider sehr viele Obdachlose, die ihr ganzes Hab und Gut mitschleppen.
- Zum Teil sehr schlechtes oder gar kein Mobilnetz. Meinen Anbieter Tello kann ich nicht empfehlen, ich hatte oft meilenweit Funklöcher, während mein anderes Handy im Roaming Netz hatte. Bezüglich Mobilnetz ist im Aussenbereich sogar Deutschland besser, in den Shops hatte ich im Gegensatz zu Deutschland aber immer Empfang.
- Alle Autos haben Rückfahrkameras von Gesetzes wegen.
- Die Autos hupen kurz, wenn man zweimal auf Schliessen drückt.
- Geschwindigkeitstafeln sehen komplett anders aus.
- Bei den Ortstafeln wird die Einwohneranzahl angegeben, ich dachte, das sei nur in Lucky Luke so.
- Die Stromstecker haben zu kleine Stecker und der Steckeradapter fliegt oft aus der Dose. Abhilfe gabs mit einem Verlängerungskabel, das ich gekauft habe im Dollar Markt.
- Viel Plastikgeschirr und -besteck, auch Röhrli (Trinkhalme) oft noch in Plastik. Bei den Röhrli find ichs ganz gut, ich hasse die aus Karton.
- 5 Cent Pfand auf kleine Pet Flachen, aber keiner recyclet.
- Im McDonalds kann man bei den Optionen wie Zwiebeln oder Mayo zwischen kein, wenig, normal und viel wählen, echt toll, dafür gibt es keine Curry Sauce.
- Mit Pizza Peperoni is Pizza mit scharfer Samali gemeint.
- Chlor im Leitungswasser, einige Restaurants bieten ungefiltertes Leitungswasser an, einmal haben wir sogar erlebt, dass ein Sprite nur nach Chlor schmeckte... ungeniessbar für uns. Das besten Leitungswasser hatten wir in den höhergelegenen Städten West Yellowstone und Bryce Canyon City.
Alles hat wie geplant geklappt, die Verwandtenbesuche waren toll und sehr herzlich (es war sehr spannend, in amerikanischen Familien zu leben und the american way of life zu sehen), niemand in unserer Famile wurde krank, allen hat's gefallen, auch die 3 Wochen waren für uns weder zu kurz noch zu lang, und die langen Fahrten (4500 Meilen in 21 Tagen) waren für uns ganz okay. Einfach alles war perfekt! Wir planen bereits, die Ostseite zu erkunden.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Vielen Dank, dass du uns mitgenommen hast auf dieser vielfältigen Reise mit großartigen Eindrücken und schönen Fotos
. Und wenn man das, so wie du, dann noch mit Verwandten-Besuchen verbinden kann, umso besser. Das war bestimmt eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten.
Und, passend zum Sommer, mal was anderes - zudem auch noch ein interessantes Zielgebiet für uns, vielleicht in ein paar Jahren...
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Immer "I'm doing fine". Ist nur eine Floskel, darf man nicht als persönliches Interesse missverstehen.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Auch von meiner Seite vielen herzlichen Dank für diesen tollen Ferienreport. Ich habe jeden Tag gerne und interessiert mitgelesen!
Da steigt die Vorfreude auf meinen USA-Erstbesuch in knapp einem Jahr. Das Land steht schon seit Ewigkeiten auf meiner To-Do-Liste.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Ich schließe mich den Danksagungen vollinhaltlich an. Dein Bericht hat auch viele Erinnerungen an eigene Reisen geweckt, was sich dann auch in Kommentaren niedergeschlagen hat - ich hoffe, die haben den Fluß Deines Berichts nicht allzu sehr gestört. Ich mach' gleich mal weiter
Noch besser ist imho die Gegenfrage "I'm fine - and how are you?" (I'm doing fine oder How are you doing? hat schon etwas mehr tatsächliches Interesse, z.B. nach einer dem Gegenüber bekannten Erkrankung).
Und wehe, Du kommst nicht so zum Stillstand, daß es auch der dümmstmögliche Sheriff erkennt und ein solcher in der Nähe isthitparade hat geschrieben: 06.08.2024, 15:11 [*]Kreuzungen mit 4 Stops aus allen Richtungen. Ganz geordnet wird gefahren, immer ein Auto nach dem anderen. Praktisch, wenn es viel Verkehr hat und man nicht wie bei uns von der Strasse ohne Vortritt elend lange warten muss. Blöd aber in der Nacht bei null Verkehr, da man ständig abbrechen muss.
Die arbeiten meistens "auf eigene Rechnung", d.h. bekommen keinen Lohn sondern sind auf Tips (Trinkgelder) angewiesen.hitparade hat geschrieben: 06.08.2024, 15:11[*]Überfluss von Mitarbeitern, da wird nicht so gespart wie bei uns, sei es im Supermarkt (mit dem Einpackerjob)
Viel Spaß - ganz andere Landschaften, ganz andere Straßen, ganz anderer Verkehr!
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Vielen Dank @hitparade für die Berichte! Ich habe noch nicht alles gelesen, werde das aber noch nachholen. Auf die Gefahr hin, dass du das schon irgendwo geschrieben hast, trotzdem die Frage. Wie hast du es mit den Unterkünften gehalten? Alles im Voraus gebucht oder jeweils spontan von einem auf den nächsten Tag entschieden? Ich habe bei der Planung meiner Reise im Herbst sehr unterschiedliche Meinungen gehört, wie spontan das wohl geht (insbesondere Campingplätze in den Nationalparks werden wohl eher schwierig, da laufen die Reservierung teils Monate im Voraus). Insgeheim habe ich aber zumindest die Hoffnung, dass es dann nach Ende der Hochsaison etwas entspannter sein sollte.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Bei den nicht neuralgischen Punkten war es gar kein Problem, kurzfristig was zu finden. Ich hab jeweils am Morgen oder am Vortag über Booking gebucht. Einzig Los Angeles (weil es die erste Unterkunft war) und Las Vegas (weil es eine spezielle Unterkunft mit Privatpool ist) habe ich auf Airbnb im Voraus gebucht, und das Hotel beim Bryce Canyon hab ich auch bereits einige Wochen früher gebucht.enviadi hat geschrieben: 07.08.2024, 16:05 Auf die Gefahr hin, dass du das schon irgendwo geschrieben hast, trotzdem die Frage. Wie hast du es mit den Unterkünften gehalten? Alles im Voraus gebucht oder jeweils spontan von einem auf den nächsten Tag entschieden?
Alles andere kurzfristig entweder auf Booking oder Airbnb, und die Auswahl war auch dann immer sehr gross. Ich denke, im Herbst wird das Problem noch geringer sein. Das Camping im Yellowstone oder Bryce Canyon war natürlich voll, da würde ich schon im Voraus. Camping im Death Valley war aber menschenleer
San Diego war am schwierigsten, was in guter Preislage zu finden (wir sind zu fünft). Das wurde auch unser teuerster Aufenthalt, aber wohl auch dem Zeitraum geschuldet (Sommer und Strand), Salt Lake City war am günstigsten mit riesiger Wohnung mit 4 Schlafzimmern.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Hast Du einmal die Inhaltsstoffe miteinander verglichen ?hitparade hat geschrieben: 06.08.2024, 15:11 05.08.2024: Rückflug
....
[*]Fanta sieht hier knallig orange aus und hat auch einen anderen (eher schlechteren) Geschmack. Der Geschmack ist auch in Italien und Schweden anders, jedoch auch gut, wenn nicht besser.
IMG_9071.jpeg
....
Ich weiß nur das die deutsche Fanta fast doppelt so viel Zucker drin hat, wie eine Fanta in Großbritannien..
Diese in UK schmeckt mir überhaupt nicht... dann lebe ich lieber ganz gesund.. und trinke Minaralwasser..
https://de.finance.yahoo.com/nachrichte ... IXV03A8kh2
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Danke für den Link, sehr interessant, dass Fanta überall anders ist, während Coca Cola und Sprite identisch ist.highlander hat geschrieben: 07.08.2024, 20:09 Hast Du einmal die Inhaltsstoffe miteinander verglichen ?
Habe gestern mit allen 3 Kids einen Test mit Augenbinde gemacht, alle fanden, dass das Schweizer Fanta ist um einiges besser als das in den USA.
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Re: Nordamerika Westküste - Sommerferien 2024
Das scheint ja momentan grad in Mode zu seinhitparade hat geschrieben: 08.08.2024, 10:31 Habe gestern mit allen 3 Kids einen Test mit Augenbinde gemacht
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