Obersaxen-Mundaun-Lumnezia 4. März 2024 Anreise vom Baselbiet direkt nach Obersaxen-Meierhof, reine Fahrzeit von fast 3 Stunden. So kamen wir aufgrund von späterer Abfahrt am morgen und Pausen um ca. 12:30 in Meierhof an. Die verzögerte Abfahrt hatte den Vorteil, dass wir den Berufsverkehr gut umgehen konnten. Nachteil wir waren vermutlich erst später auf der Piste
Für mich ging es in meiner gesamten Skiwoche in neue Skigebiete, so konnte ich viele neue Eindrücke gewinnen. Nun zu Obersaxen, wir sind in Meierhofen eingestiegen und haben versucht bereits ein grossteil des Gebietes zu erkunden. Der erste Eindruck war durchaus positiv, breite Pisten, schöne Landschaft, sehr lange Sesselbahnen und wenig Leute für einen Sonntag. Aber schon bald fielen die nicht gemachten Pisten auf und man konnte dies am Nachmittag noch deutlich unterscheiden. Dies war so störend und verschlechterte den Eindruck enorm. Es hinterliess einfach einen fahlen Nachgeschmack, wenn die eigentlich minimale Grundleistung von Seiten der Bergbahnen nicht erfüllt wird.
Nun aber zu den Fotos vom Sonntag: Auf dem Parkplatz sieht es schon mal vielversprechend aus.
Das Wetter war sonnig mit ein paar verschönernden Wolken. Im Hintergrund ist das Schneeband von Falera zu erkennen.
Am Piz Sezner ist es sehr schön zu fahren.
Wolken und weite der Landschaft
Genial breite Pisten am Piz Sezner und sehr viele Varianten zu fahren. Hier machten wir einige Wiederholungen.
Hintenrum Abfahrt auf der blauen Nr 18 landschaftlich sehr schön und entspannt zu fahren, leider nicht frisch präpariert und mit ein wenig Neuschnee darauf sehr langsam. Somit musste am Ende der Piste ein kleiner Gegenanstieg mit Stockeinsatz bewältigt werden. (Vor der Vereinigung von 18 und 16.
Immernoch auf der blauen 18, im Hintergrund die Talabfahrt von Brigels.
Von den langen Abfahrten ins Lumnezia habe ich schon von Intermezzo viel gutes gelesen. Und mir hat die blaue 47 nach Vella sehr gut gefallen.
Einsames fahren irgendwo im nirgendwo. Kein Lift, Restaurant oder Haus weit und breit. Man weis nur irgendwo da unten im Tal kommt man wieder zurück ins Skigebiet.
Und wenn mal ein Haus in der Abgeschiedenheit steht sieht es super aus.
Die Piste geht immer weiter und weiter.
Irgendwann sieht man dann die Sesselbahn Valata und es wird auch klar der Schnee ist hier knapp.
Die letzten Meter zur Talstation im Dorf Valata.
Hier kommt Wanderfeeling auf.
Beim Seitenblick sieht man das schöne Weiss wo wir her kamen.
Oben auf dem Hitzeggen, fuhren wir gleich zweimal die 40a diese hat uns gut gefallen und war trotz Sonnenseite noch nicht sulzig. Einen kurzen Zwischenstopp bei der Beiz an der Piste ging sich auch noch aus. Die 41 haben wir vom Sessel aus beobachtet und war sehr grenzwertig. Ein Abschnitt hatte gar kein Schnee, somit haben wir diese nicht gemacht.
Die Aussicht genial.
Die Abfahrt nach Meierhof. Sulzig aber noch gut fahrbar gewesen.
Und eine schöne Abendstimmung bei unserer Unterkunft. Die Nachmittagsrunde im Gebiet:
