Stelvio
Verfasst: 17.06.2025, 16:45
Der Stelvio ist wohl einer der bekanntesten Alpenpässe – und das dazugehörige Skigebiet eines der kuriosesten Europas: Es ist das einzige Skigebiet auf dem Kontinent, das ausschließlich im Sommer geöffnet ist. Der Grund ist einfach: Die hochalpine Passstraße, die bis auf 2'757 m führt, ist im Winter gesperrt – das Gebiet also nur im Sommer erreichbar.
Im Sommer 2024 war ich zum ersten Mal auf dem Stelvio (deutsch: Stilfserjoch – ein Name, der in der Schweiz allerdings kaum verwendet wird) und war sofort angetan. Die Szene auf der Passhöhe erinnert an einen Basar – zahlreiche Verkaufsstände, kleine Bars und Restaurants sorgen für Leben. Das Publikum ist bunt gemischt: Radfahrer, Motorradfahrer, Autofahrer, Skifahrer und andere Ausflügler begegnen sich hier.
Wir unternahmen eine kleine Tour mit den beiden Seilbahnen Trincerone und Livrio und bestaunten das beeindruckende Ortler-Panorama. Überall stehen noch imposante Hotelbauten aus der Blütezeit des Sommerskigebiets – sie zeugen von vergangenen Zeiten, in denen hier reger Betrieb herrschte, ähnlich wie in anderen bekannten Sommerskigebieten.
Der einstige Glanz ist verblasst, doch der Mythos lebt weiter. Für mich Grund genug, den Stelvio einmal im Sommer auf Skiern zu erleben.
Los ging es um 5 Uhr früh im Hoch-Ybrig. Mein Kollege Louis, ebenfalls aus dem Wallis, war bereits am Vorabend angereist – cool, hier eine neue Homebase zu haben. Unsere Route führte uns über die A13 nach Landquart, dann über Davos hinauf auf den Flüelapass. Von dort ging’s weiter nach Zernez, über den Ofenpass ins Val Müstair und schließlich von Sta. Maria über den Umbrailpass hinauf zum Stilfserjoch.
Ankunft war um ca. 8:15. Spontan haben wir uns noch mit Wenzel aus Innsbruck verabredet.
Nun die Bilder: Auch mit den Angestellten kamen wir ins Gespräch – die Stimmung war locker und herzlich, und wir verbrachten eine lustige Zeit auf der Terrasse des Pirovano. Am Schluss verabschiedete sich das gesamte Serviceteam herzlich von uns.
Für Wenzel ging es anschließend (über den Umbrailpass) zurück nach Innsbruck – und für uns zurück ins Ybrig bzw. ins Wallis.
Im Sommer 2024 war ich zum ersten Mal auf dem Stelvio (deutsch: Stilfserjoch – ein Name, der in der Schweiz allerdings kaum verwendet wird) und war sofort angetan. Die Szene auf der Passhöhe erinnert an einen Basar – zahlreiche Verkaufsstände, kleine Bars und Restaurants sorgen für Leben. Das Publikum ist bunt gemischt: Radfahrer, Motorradfahrer, Autofahrer, Skifahrer und andere Ausflügler begegnen sich hier.
Wir unternahmen eine kleine Tour mit den beiden Seilbahnen Trincerone und Livrio und bestaunten das beeindruckende Ortler-Panorama. Überall stehen noch imposante Hotelbauten aus der Blütezeit des Sommerskigebiets – sie zeugen von vergangenen Zeiten, in denen hier reger Betrieb herrschte, ähnlich wie in anderen bekannten Sommerskigebieten.
Der einstige Glanz ist verblasst, doch der Mythos lebt weiter. Für mich Grund genug, den Stelvio einmal im Sommer auf Skiern zu erleben.
Los ging es um 5 Uhr früh im Hoch-Ybrig. Mein Kollege Louis, ebenfalls aus dem Wallis, war bereits am Vorabend angereist – cool, hier eine neue Homebase zu haben. Unsere Route führte uns über die A13 nach Landquart, dann über Davos hinauf auf den Flüelapass. Von dort ging’s weiter nach Zernez, über den Ofenpass ins Val Müstair und schließlich von Sta. Maria über den Umbrailpass hinauf zum Stilfserjoch.
Ankunft war um ca. 8:15. Spontan haben wir uns noch mit Wenzel aus Innsbruck verabredet.
Nun die Bilder: Auch mit den Angestellten kamen wir ins Gespräch – die Stimmung war locker und herzlich, und wir verbrachten eine lustige Zeit auf der Terrasse des Pirovano. Am Schluss verabschiedete sich das gesamte Serviceteam herzlich von uns.
Für Wenzel ging es anschließend (über den Umbrailpass) zurück nach Innsbruck – und für uns zurück ins Ybrig bzw. ins Wallis.