Da ich aus religiösen Gründen nicht unter laufenden Liften aufsteigen kann
Die ersten Wedler stauben mir entgegen:
Die Bergstation des Schartenkogellifts sieht sehr winterlich aus:
Die meisten gehen zu Fuss weiter zum Schartenkogelgipfel, aber der würde mich nur für die Abfahrten auf der anderen Seite interessieren, für die der Schnee aber bei weitem nicht reicht.
Stattdessen schau ich mir die westliche Anfahrt an, um die überlaufene Aufstiegsspur zu vermeiden. Aber die Schneelage dort schaut recht mau aus, was nicht ungewöhnlich ist da der Schnee dort schnell verblasen wird.
Dann wird halt weiter unten abgebogen, denn der Aufstiegsrute möchte ich heute definitiv nicht bis unten folgen.
Mensch, so Alpin-Urban hier Karl-Friedrich!
Der Schnee in der kalten Kuchel ist teilweise noch recht pulvrig.
Ürsprünglich wollte ich gleich bis zur Talstation des DSB fahren, aber da ich einige Gräben sehe und noch keine Spur lege ich zuerst die Mittagspause auf der Tulfein-Alm ein, standesgemäß mit Ski bis auf die Terasse und beobachtet das Trieben im Schnee ein wenig.
Chefin Birgit koch die wohl größten Kasknödel von Innsbruck-Land wenn nicht gar Tirol:
Inzwischen fahren ein paar Skifahrer weiter ab, also beschliesse ich es ihnen gleich zu tun und mein
Verdauungsspaziergang etwas zu verlängern. Auf dem Weg finde ich noch dieses Schild, speziell für Harry G Fans:
Die Entscheidung war absolut richtig, der Schnee ist noch super:
Nach dem zweiten auffellen komme ich an Jugendlichen vorbei die sich einen Kicker gebaut haben:
Und dann wieder zur Bergstation der 2. Sektion:
Die Abfahrt nach Halsmarter ist inzwischen ordentlich zerfahren, aber mit breiten Ski und hoher Geschwindigkeit immer noch ganz ok. Nur die Forstwege sind inzwischen fast komplett aper:
Der Schlusshang ist inzwischen auch schon etwas sehr grün, aber gerade noch fahrbar. Ein Photo davon habe ich nicht, es wurde jetzt etwas hektisch damit ich den Bus nach Innsbruck noch erreichen konnte.
