Galdhøpiggen Sommerski (NO) - 14.08.2015

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DiggaTwigga
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Galdhøpiggen Sommerski (NO) - 14.08.2015

Beitrag von DiggaTwigga »

Das Sommerskigebiet am Galdhøpiggen gibt es noch immer. Im Jahr 2015 hatte ich das Glück im August dort fahren zu können.

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Während die Alpen und ihre Gletscher diesen Sommer unglaublich leiden müssen, herrschen in Norwegen relativ niedrige Temperaturen und die Gletscher befinden sich noch unter einer dicken weißen Schutzschicht. Diese Gegebenheit mussten wir bei unserer Südnorwegen Rundreise ausnützen. Anfänglich planten wir einen Tag früher am Galdhøpiggen Sommerskicenter zu sein, durch eine längere Wanderung am Geirangerfjord verzögerte sich aber unser Zeitplan. Dafür hatten wir noch Zeit uns das Stryn Sommerskigebiet anzuschauen. Dieses hatte leider schon geschlossen, allerdings hätte es von der Schneemenge her gesehen durchaus noch geöffnet werden können.

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Link zum Skigebiet Stryn

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Am nächsten Tag sollte es also endlich soweit sein, wir übernachteten direkt am Anfang der Passstraße. Diese ist eine private Straße, für die 100 norwegische Kronen entrichtet werden müssen. Die Straße sowie das Skigebiet sind in Privatbesitz, die Straße ist zudem die höchste Straße Skandinaviens. Das Skigebiet Galdhøpiggen besteht selbst nur aus einem längeren Schlepplift, der in der diesjährigen Aufstellung 320 Höhenmeter überwindet. Links und rechts vom Lift waren jeweils ein paar Spuren Piste präpariert. Des weiteren verfügt das Skigebiet über einen Funpark und über drei Schneekanonen. Mit diesen Schneekanonen werden im Frühsommer Kunstschneedepots angelegt. Die Saison endet oft schon im August aufgrund von Schneemangel, dieses Jahr liegt aber mehr als ausreichend Schnee auf dem Gletscher, sodass das Schneedepot an der Talstation noch eine beachtliche Größe aufweist.

Nach einer längeren Auffahrt errichten wir gegen 9:30 Uhr den Skilift, auf dem Parkplatz für den Lift war relativ wenig los. Im Gegensatz dazu war der Parkplatz der Juvasshytta komplett gefühlt, von dieser Hütte aus starten sehr viele Wanderer und Seilschaften ihre Hochtouren auf den Galdhøpiggen und anderen umliegenden Bergen. Der Skiverleih befindet sich direkt neben dem Lift und wurde von uns als erstes aufgesucht. Das dortige Material ist schon sehr alt und teilweise auch in schlechtem Zustand. Ich hatte am Anfang einen Atomic Carver, der nach zwei Abfahrten gewechselt werden musste, da beide Bindungen anfingen zu wackeln und der rechte Ski auch mitten im Lift aufging. Danach bekam ich einen Dynastar Ski, welcher in einem relativ guten Zustand war. Den Skipass mussten wir dann im Restaurant kaufen, welches sich gegenüber des Skiliftes auf einer kleinen Anhebung befindet. Insgesamt haben wir für den Tagesskipass und die Ausrüstung 83 Euro bezahlt.

Anfänglich waren die Pisten sehr gut zu fahren und der Off-Pistenbereich war noch zu hart. Gegen 11:30 Uhr konnte man dann bei herrlichem Firn jegliche Off-Pisten Möglichkeiten ausnützen. Gegen 13:30 Uhr wurde der Schnee dann im unteren Bereich schwerer und es war wieder angenehmer auf den gewalzten Pisten zu fahren. Um 14:30 Uhr beendeten wir dann unseren Skitag nach 5500 Höhenmetern. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht dort Ski zu fahren. Am Lift herrschten nie Wartezeiten und auf der Piste gab es viel Platz für alle. Es waren ein paar schwedische, amerikanische, kroatische und norwegische Rennteams vor Ort, welche allerdings nur drei Kurse abgesteckt hatten. Der Mann im Skiverleih meinte aber, dass in der nachfolgenden Woche sehr viele Mannschaften aus Schweden kommen würden, die ihren Aufenthalt am Hintertuxer Gletscher abgesagt haben.

Der Berg Galdhøpiggen ist übrigens mit 2469 m Höhe der höchste Berg Skandinaviens und ist Namensgeber des Skigebiets. Die Landschaft vor Ort hat mir sehr gut gefallen, da während des Skifahrens sich ein wunderschöner Panoramablick vor einem aufbaut. Des weiteren fließt der Skigebietesgletscher direkt in einen Gletschersee, welcher schöne Kontraste während des Fahrens bietet. Beim Fahren abseits der Piste kann man lange direkt auf den See zufahren, was mir sehr gut gefallen hat. Unter diesem Link kann die Adresse des Skigebiets abgerufen werden.

GPS-Track

Ich hoffe, dass euch der Bericht gefällt. Bei Interesse werde ich auch einen Sommerbericht über den Rest von unserer Tour von Trondheim bis Oslo schreiben. Besucht haben wir beispielsweise den Geiranger Fjord, die Trolltunga, den Buer Gletscher, den Preikestolen, die Atlantikstraße und den Gjerakbolten.

Bilder:

Alle Bilder wurden mit der 5D MK II von Canon gemacht. Die Bilder wurden danach mit Lightroom CC bearbeitet.

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1. Nach einer relativ langen Fahrt zum Skigebiet kommt dieses endlich in Sichtweite.

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2. Gegen 9:30 Uhr erreichen wir den Parkplatz. Gut zu sehen ist, dass sehr wenig los ist.

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3. Blick auf den oberen Bereich des Skigebiets.

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4. Die Stimmung hier oben gefällt uns sehr gut. Der Lift ist ein toller Kontrast zum Hintergrund, bestehend aus Bergen und dem Gletschersee.

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5. Ein paar Raupenspuren waren hier gewalzt. Ein Rennteam hatte auf dieser Seit einen Slalomkurs abgesteckt.

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6. Blick Richtung Süden.

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7. Kaum ein Zeichen von Ausaperung ist dieses Jahr an den norwegischen Gletschern mitten im August zu erkennen.

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9. Auf der von oben gesehen linken Seite des Liftes waren auch ein paar Raupenspuren präpariert. Zwei Riesenslalomkurse waren abgesteckt, hier wurde auch viel mit Salz gearbeitet.

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10. Auf der linken Seite ergaben sich einige Off-Pisten Möglichkeiten.

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11. Off-Pistenbereich. Es konnte fast bis zum See abgefahren werden.

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13. Off-Piste mit direktem Blick auf den Gletschersee.

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16. Off-Pistenbereich auf der rechten Seite des Liftes von oben gesehen. Dort waren die Bedingungen nicht ganz so gut wie auf der anderen Seite.

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17. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Lift und den Gletschersee.

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18. Bergpanorama Richtung Süden.

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20. Der Schlusshang. Rechts ist der Funpark ersichtlich und eine der Schneekanonen des Skigebietes ist gut zu erkennen.

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21. Der Schlusshang im Zoom. Es sind alle drei Schneekanonen zu erkennen.

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22. Panoramablick über den unteren Bereich des Skigebietes, aufgenommen von einem Funpark Kicker.

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23. Im Hintergrund sieht man die Juvasshytta, welche Ausgangspunkt für viele Wanderer und Seilschaften ist.

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24. Das Haus rechts ist ein Restaurant, in dem auch der Skipass gekauft werden muss.

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25. Gegen 14:30 Uhr hörten wir auf, da waren wir auch unter den letzten Skifahrern am Lift.

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27. Blick vom Restaurant auf den Lift. Links direkt neben der Piste befindet sich der Skiverleih.

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28. Gletschersee.

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31. Blick zurück zum Lift.

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Zuletzt geändert von DiggaTwigga am 12.05.2024, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Galdhøpiggen Sommerski (NO) - 14.08.2015

Beitrag von DiggaTwigga »

Ergänzend zu diesem Bericht poste ich hier noch einige Bilder von unserer Reise. Die Route könnt ihr hier anschauen.

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33. Trondheim

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34. Trondheim sieht zur blauen Stunde sehr fotogen aus. Tagsüber habe ich es leider nicht gesehen.

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36. Erinnert teilweise an die Hafencity in Hamburg.

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37. Am nächsten Tag geht es weiter nach Kristiansund mit der Hurtigruten.

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39. Kristiansund.

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40. Die Trollfjord war für einige Stunden unsere Unterkunft.

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41. Weiter geht es auf die Atlantikstraße, per Zufall haben wir eine Bohrinsel von weitem gesehen, die mussten wir direkt von Nahem anschauen.

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42. Die bekannteste Brücke der Atlantikstraße.

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43. Weiter geht es mit der Fähre von Molde nach Vestnes. Wahnsinn was sich da über unseren Köpfen abspielt. Trotz Regen und Salzwasser bin ich an Deck geblieben um Bilder zu machen.

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44. Innfjorden. Dieses Boot haben wir vom Auto aus gesehen und mussten direkt anhalten, es lag doch zu perfekt vor uns im Fjord!

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45. Trollstigen Pass. Eine tolle Passstraße, wenn auch nicht besonders Lange. An Stilfser Joch Maßstäbe kommt sie nicht ran, dafür ist die Landschaft auch wunderschön :-)

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46. Hier unternahmen wir eine kleine Wanderung um den Massen an der Passhöhe zu entkommen. Per Zufall haben wir als Ulmer sogar ein Ulmer Reisebus getroffen, die Welt ist klein..

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48.

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49. Unser nächster Stop hieß Geiranger, bzw. zuvor haben wir noch eine 10 km Wanderung unternommen um diesen Blick auf den Fjord zu haben.

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50. Geiranger.

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51. Dieser Fjord ist schon fantastisch! Uns hat es sehr gefallen und die Wanderung ohne eine Menschenseele blieb uns als eines der Highlights des Urlaubs in Erinnerung.

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53. Nachts in Geiranger auf dem Campingplatz. Als wir dieses Bild aufnahmen war es stockdunkel.

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54. Am nächsten Morgen ankerte ein Kreuzfahrtschiff vor unserem Zelt.

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55. Blick vom Aussichtspunkt Dalsnibba auf den Geiranger Fjord! Ein fantastisch Blick. Der Fjord liegt über 1500 Meter unter uns!

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56. Ein kurzer Stop in Hjelle zum Mittagessen. Sehr schön ist es hier, wenn wir keinen Reiseplan gehabt hätten, wären wir hier sicher länger geblieben.

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57. Weiter geht es zum Sommerskigebiet Stryn. Leider hat es schon geschlossen. Der Lift lief für ein paar Leute, wir sind aber nicht hoch bzw. haben auch nicht gefragt, ob wir hoch können.

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59. Hier sieht man auch den oberen Bereich des Gebiets.

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60. Die Stabskirche von Lom. Am nächsten Tag waren wir Sommerskifahren.

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61. Auf der 55 in Richtung Sognefjellet.

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61. Eine wunderschöne Straße hatten wir vor uns und der Ausblick sollte gleichbleibend schön bleiben!

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62.

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63. Im Hintergrund war übrigens eine Loipe gespurt und einige Langläufer waren auch auszumachen.

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66. Feigumfossen Wasserfall :-)

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67. Der Aurlandsfjord, neben dem Geirangerfjord der schönste auf unserer Reise (eigene Meinung). Nach Gudvangen kamen wir leider wegen einer Tunnelsperrung nicht. Deswegen mussten wir über Geilo einen langen Umweg fahren. Nach Aurland kommt man übrigens über den längsten Straßentunnel der Welt, wir wollten zu erst den Pass direkt zum Aussichtspunkt fahren, sind dann aber dann doch durch den Tunnel. Wo kann man schon mal 24,5 km Tunnel fahren :D

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68.

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69. Am Ende der Hardangervidda, eine tolle karge Landschaft.

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70. Der Eidfjord. Das Wetter ist nun leider ziemlich schlecht.

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71. Blick auf den Hardangerfjord.

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72. Auf dem Weg nach Odda fanden wir diesen schönen Ort.

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74. Odda, ein Schwerindustriezentrum von Norwegen.

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77. Das eigentliche Tagesziel, der Buarbreen eine Gletscherzunge des riesigen Flogefonna Gletschers, leider erreichen wir ihn nie, da es zu stark regnet und wir kehrt machen mussten.

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78. Dafür sieht das Gletschereis aus wie auf der Eisbonbonpackung :D

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79.

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80. Am nächsten Tag geht es auf die Trolltunga. Die Wanderung dorthin beginnt in sehr steilem Gelände. Insgesamt hat unsere Wanderung eine Distanz von 24 km. Den Hinweg zur Trolltunga schaffen wir in etwa 3 Stunden (> 11 km), den Rückweg gehen wir gemütlicher an. Dieses Bild zeigt mich auf der Trolltunga, letzte Woche ist an selber Stelle leider eine Austauschstudenten der Universität Bergen in den Tod gestürzt.

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81. Der Flogefonna Gletscher im Zoom. Diese kann man von der Trolltunga sehr gut sehen. Wie zu sehen ist, liegt dieses Jahr noch extrem viel Schnee.

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82. Dies ist übrigens ein Stausee, macht sich aber sehr gut in der Landschaft.

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83. Låtefossen Wasserfall, es kam soviel Wasser runter, dass das Autofahren sich wie durch eine Waschanlage angefühlt hat.

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84. Blick auf Hjelmeland von unserem Schlafplatz.

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85. Am nächsten Tag ging es auf den Preikestolen, dieser war uns viel zu überlaufen und es ist doch leider sehr touristisch. Hier oberhalb hatte man aber seine Ruhe.

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86. Abendlicher Blick auf Forsand.

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87. Mit der Fähre geht es weiter nach Lysbotn. Hier kann man den Preikestolen vom Vortag von unten erkennen.

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88.

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89. Der Kjerag kommt in Sicht. Unser heutiges Ziel.

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90.

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91. Wanderung auf den Kjerag. Dafür muss man 3 relativ knackige Anstiege überwinden, welche mit Stahlseilen gesichert sind. Hin- und Rückweg betrugen bei uns 12 km.

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92. Blick vom Kjerag auf den Lysefjord, welcher über 1000 Meter unter uns liegt.

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93. Weiter ging es auf den KjeragBolten, diesen empfand ich als herausfordernder als die Trolltunga. Der Weg auf den Stein ist doch sehr eng und neben einem geht es senkrecht weit nach unten.

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94. Ab nun heißt es so langsam Abschied nehmen und Fahrt aufnehmen Richtung Oslo.

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95. Die Stabskriche von Heddal, die größte Norwegens. Ist in echt kleiner als sie aussieht :D

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96. Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus Oslo.

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97. Hamburg Hafencity lässt grüßen.

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98. Das neue Astrup Museum, dieses gab es bei meinem letzten Besuch noch nicht.

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99.

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100.

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101. Die Oper von Oslo, welche komplett begangen werden kann. Leider ist der Marmor seit meinem letzten Besuch etwas gelblich eingefärbt.

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102. Blick von der Akrshus Festung.

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103. Blick von der Fähre auf die Oper.

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104. Der Akershus Festung verabschiedet sich von uns.
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Re: Galdhøpiggen Sommerski (NO) - 14.08.2015

Beitrag von hch »

Da kommt gleich wieder Sehnsucht nach Sommerski auf. Kann der Winter schnell mal ein paar Meter Schnee abladen und uns dann wieder Sommerwetter geben? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Galdhøpiggen Sommerski (NO) - 14.08.2015

Beitrag von DiggaTwigga »

Definitiv! Ich war schon lange nicht mehr beim Sommerski und durch den Upload dieses Berichts habe ich gerade schon richtig Sehnsucht danach. Muss ich nächstes Jahr auf jeden Fall in Angriff nehmen, solange es noch geht.
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