War heute in Les Paccots.. und es war mächtig was los.
Und geöffnet waren alle (!) Lifte und Pisten. Schon krass steile Tellerlifte, sowohl Poma mit Katapultstart (Pralet) wie auch die beiden anderen Tellerlifte (Corbetta ubd La Cierne).
Und die Wartezeiten waren recht lange, z.T. sicher bis zu 15min.
Der Parlet und La Cierne haben mich sehr überzeugt. Steile und lange Abfahrten für ein Voralpengebiet.
Und es braucht dann schon wieder Schnee, hatte ein paar üble braune Flecken.
Und Freiburger Gebiete sind am Wochenende gestossen voll, aber doch sehr sympathisch.
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Hier im steilen Corbetta, der mitten in der Siedlung beginnt. Die Piste endet ca 150m vom Lift entfernt. An diesem Lift gab es keine Warzezeiten.
Abfahrt von La Cierne runter. Lange, attraktive, rote Piste. Nur unten gab es nennenswerte Steinchen auf der Piste.
Selbe Piste. Schöne Sicht Richtung Bulle
Dann die Schlange unten.. uuups..
Oben beim langsamen Verbindungslift La Saire. Könnte man eigentlich beidseitig benutzen..
Wursti hat geschrieben: 14.01.2026, 10:24
Samstags fährt die Bahn immer bis spät abends, das muss im Sommer ein genialer Sonnenuntergang sein
Der Sonnenuntergang lohnt sich durchaus, besonders wenn man ab Bulle mit dem Mountainbike zur Mittelstation hochfährt. Denn, wer mit ÖV unterwegs ist, kommt anders nach Sonnenuntergang leider nicht mehr weg.
Fotos vom 30. Mai 2025:
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Ich war heute auch in Les Paccots und am Nachmittag in Rathvel. Man musste die Eröffnung der Skilifte La Cierne und Corbetta nutzen, die in den letzten Jahren nur sehr, sehr selten stattgefunden hat. In Rathvel und Les Paccots war alles geöffnet (aber Vorsicht, morgen könnte es schon anders sein, da es Montag und kein Wochenende ist).
Die Schneelage war in Ordnung, aber dennoch schwach. Die Bedingungen waren jedoch sehr gut und die Pisten in beiden Skigebieten gut präpariert. Viele Leute in Les Paccots, wenig Leute in Rathvel.
Eine wunderbare Entdeckung, über die ich bald einen vollständigen Bericht veröffentlichen werde.
Heute ist eindeutig Magic Pass Wetter. Ich unterbreche meine Graubündencard Abschiedstour für einen erstmaligen Besuch im Kanton Fribourg. Beginnen tue ich ich in Charmey, wo fast alles offen ist.
Der Schnee ist pickelhart, macht erst Spass, wenn es auffirnt.
Die Talabfahrt ist im interaktiven Plan offen, aber geschlossen vor Ort, damit niemand haften muss.
Sie geht aber gut.
Der untere Teil ist aber dann nicht mehr präpariert:
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Und weiter geht's nach Jaun. Obwohl hier nicht viel offen ist, hab ich mich kurzfristig entschieden, rasch hierher zu fahren. Reiner Pflotsch beim Parkplatz, unten alles ziemlich sulzig.
Hier ist eigentlich nur eine Piste offen, und die ist mehrheitlich ein Ziehweg. Zudem ist der Schnee bremsig.
Nach 1x KSB und 1x SL gehts weiter.
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3. Station La Berra. Der Parkplatz und die Gebäude bei der Talstation sehrn beeindruckend aus, die KSB aber die Fussstützen viel zu weit vorne und ziemlich lotterig, dass ich seitlich abrutsche.
Hier ist der Skilift leider trotz gemachter Trassee zu:
Bei den wenigen Leuten aber verständlich.
Wow, was für ein Ausblick von oben, lohnte sich nur deswegen schon, hier einen Abstecher zu machen.
Die rote Piste ist oben gut mit Sulz, unten aber slushy. Im Gegensatz zu Jaun aber nicht bremsend.
Die blaue Piste rüber zum Skilift ist bremsiger. Die Piste beim Skilift aber okay. Auch hier ist die Aussicht genial:
Nach 2x KSB und 1x SL geht es schon wieder weiter. Mit gutem Schnee könnte man hier locker einen Tag verbringen.
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Ich war heute vormittag in Charmey.
Bedingungen wohl recht ähnlich wie bereits von Hitparade berichtet.
Morgens sehr hart, weichte dann aber abschnittsweise schnell auf.
Abfahrt zur Mittelstation offiziell gesperrt jedoch fahrbar, aber heute kein Genuss.
Nicht präpariert und bei meiner Abfahrt noch bretthart.
Aus dem La Scie Sessellift der Blick zum Plateau mit den 2 weiteren Schleppliften
Rote Variante zum Sessel morgens lang im Schatten und daher sehr hart.
Oben an den Schleppliften war es mit Abstand am besten. Hier waren richtig gute grosse Carvingschwünge möglich. Aber halt leider recht kurz. Der Teil hier ist generell cool für Anfänger
Blick Richtung Jura
Abschnitt der Abfahrt zur Mittelstation bereits recht braun.
Ab der Mittelstation ist an eine Abfahrt nicht mehr zu denken. ;)
Kurz vor 12 machte ich mich dann ab weil ich noch einen Termin hatte.
Für einen Vormittag hat es mir ganz gut gefallen.
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Les Paccots wird dieses Wochenende noch geöffnet sein (Borbuintze, Cagne, Pralet). Danach ist Saisonende. Ich denke, sie hatten eine sehr gute Saison, im Vergleich zu den letzten, die sehr schlecht waren.
Und sie haben nach Charmey und Moléson geschlossen, eine tolle Leistung.
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Zusammenfassung:
Der Artikel zieht eine Bilanz der Wintersaison in den Skigebieten der Freiburger Voralpen. Insgesamt zeigen sich die Verantwortlichen zufrieden, auch wenn die Besucherzahlen in einigen Gebieten leicht zurückgegangen sind. Viele Gebiete liegen etwas unter dem Vorjahr, bewegen sich aber meist im Bereich der Durchschnittswerte der letzten Jahre. Die Weihnachtsferien waren wetterbedingt schwierig und auch die Fasnachtsferien brachten nicht überall optimale Bedingungen.
In mehreren Skigebieten spielt der Magic Pass eine entscheidende Rolle. In Orten wie Charmey oder La Berra stammen mehr als die Hälfte der Skifahrer aus diesem Abo, weshalb er für den Betrieb der Gebiete als unverzichtbar gilt. Gleichzeitig wird betont, dass künstliche Beschneiung zunehmend wichtig ist, da sie in schneearmen Wintern überhaupt erst eine Öffnung ermöglicht.
Die Situation ist je nach Skigebiet unterschiedlich: Einige Gebiete wie Schwarzsee konnten sogar leicht steigende Besucherzahlen verzeichnen, während andere – etwa am Moléson – deutlich weniger Gäste hatten, unter anderem weil dort keine Beschneiungsanlagen vorhanden sind. Insgesamt zeigen sich viele Betreiber realistisch und sehen die Grenzen kleinerer und tiefer gelegener Skigebiete im Klimawandel.
Deshalb passen sich mehrere Destinationen an und versuchen, ihr Angebot breiter aufzustellen. Manche planen nach einer kurzen Wartungspause im Frühling wieder zu öffnen, allerdings eher für Fußgänger als für Skifahrer. Aktivitäten ohne Skisport sollen stärker gefördert werden, etwa Wandern, Schlitteln oder gastronomische Angebote.
Auch bei den Gruppenunterkünften zeigt sich ein Wandel. Obwohl die Winter kürzer werden, bleiben die Belegungszahlen relativ stabil. Klassische Skilager von Schulen werden jedoch zunehmend zu allgemeinen Winterlagern, bei denen neben Skifahren auch andere Aktivitäten wie Eislaufen, Langlauf oder Wanderungen im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig verlängert sich die Saison nach vorne und hinten, sodass Gruppen teilweise schon im März anreisen und bis in den Herbst hinein buchen.
Insgesamt zeigt der Artikel, dass sich die Skigebiete in mittleren Höhenlagen langsam auf eine Zukunft einstellen, in der Schnee weniger verlässlich ist, und deshalb verstärkt auf Ganzjahresangebote und alternative Winteraktivitäten setzen.
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