Flims-Laax-Falera 2025/26
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Keinen Kopf drüber machen; Assos gibt es leider überall 
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Ja, das war am Berg heute kein Gedränge. In Laax Talstation um 8:45 aber schon. Ähnliche Schlangen wie letzte Woche. Hat 1 Stunde gedauert bis ich oben am Crap war. Verstehe nicht wieso das auf einmal so ist, das kenne ich aus den letzten Jahren nicht. Gehen alle dieses Jahr gleichzeitig hoch, oder fangen sie in Laax wirklich erst um 8:30 an und lassen es aufstauen? Nächste Woche gehen wir in Flims hoch.
- ski-chrigel
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Empfehlung: FlemX, und Segnes wählen. Da wartest Du keine 5min und hast ne Privatgondel. Und selbst wenn er mal kurz stocken sollte, bist Du schneller oben als in Laax
Super, dass alle über den FlemX motzen. Über die PB Crap motzt kaum einer.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Da ich nächste Woche das erste Mal in Laax Skifahren werde und schon überlegt habe wo ich zusteige, kommt der Tip mit dem FlemX gerade recht. Danke für die Empfehlung @ski-chrigel. Wieso eigentlich Segnes und nicht Nagenssura? Wenn jemand Vorort ist und mit mir ein paar Abfahrten fahren würde, gerne PN an mich.
- ChristianK
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Start heute Morgen am ArenaExpress mit ein paar Minuten Anstehen. Ab Plaun aber keine Wartezeiten mehr. Pisten Nagens - Mutta und Mutta - Sogn Martin recht hart aber mit vernünftigen Kanten gut zu fahren. La Siala West oben knollig aber gut griffig, im flacheren Teil noch super pulvrig. Danach La Siala Ost super wie auch die 12 und 14 Richtung Grauberg. Die 10 bis Flims auch sehr gut und leer. . Gegen 10:30 Uhr dann die Stretg gemacht. Die war schon komplett aufgefirnt , aber kaum verfahren. Hat auch Spass gemacht. Bei den beiden letzten Fahrten mit dem ArenaExpress übrigens keine Wartezeiten mehr. Um 12:00 Uhr sind die Pisten am Gletscher noch tipptopp. Auf Masegn ist es wie ausgestorben wie auch auf der 45. Die hat aber im unteren Teil schon einige Buckel. Die 44 dafür ein Traum. und auch die gute 40 haben wir grösstenteils für uns alleine. Um 13:00 Uhr ist das Skigebiet ziemlich leer. Die Bähnler am Alp Dado haben sich mit dem Bau von Schneemännern beschäftigt. Die 42 um 13:30 Uhr noch spitze. Update 14:00 Uhr - ist schon schön wie leer es jetzt ist und wie gut die Pisten noch sind. Am Sattel Schlusshang haben sie von unten gesehen links eine Umfahrung hingebastelt. Bin mal gespannt wie lange die noch offen bleibt. Wir fahren kreuz und quer durchs Skigebiet und beschliessen den Skitag gegen 15:30 Uhr mit der Talfahrt ab Mutta über die immer noch sehr gute 14 und die 10, die vom Grauberg bis Startgels dann doch ein rechter Acker war. Der Rest der Talabfahrt war dann noch ok. Was war das für ein toller Skitag mit 75 km und 13600 Hm.
Zuletzt geändert von ChristianK am 08.03.2026, 16:25, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Wie in meinen zahlreichen Berichten geschrieben, hat man die Segnes-Piste morgens für längere Zeit immer für sich alleine. In Startgels warten jeweils die Privatgondeln und man kann sofort einsteigen. Die Massen fahren alle direkt nach Nagens. Ich wiederhole sie jeweils einige Male, bevor ich dann irgendwann nach Nagens hochgondle.Flo hat geschrieben: 08.03.2026, 08:51 Danke für die Empfehlung @ski-chrigel. Wieso eigentlich Segnes und nicht Nagenssura?
Und der angenehme Nebeneffekt: Schon bei der ersten Fahrt ab Flims muss man die Gondel mit niemandem teilen. Der Platz ist im FlemX zwar grosszügig, aber dennoch ist es angenehmer alleine.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Flims Laax Falera am 9 März 2026
Ich war heute mal wieder für einen ganzen Tag im Skigebiet. Die Schnee und Pistenverhältnisse waren gut bis sehr gut mit zunehmendem Sulz in tieferen Lagen und an den Südhängen.
Die gute Nachricht vorab: der Saharastaub hat keine Spuren im Schnee hinterlassen - es ist alles nach wie vor schön weiss aber der Schnee schmilzt natürlich bei den nach wie vor hohen Temperaturen immer weiter ab.
Gegen 9 Uhr bin ich wieder in Falera los und gleich bis zum Crap Sogn Gion durchgefahren. Dort trübten einige Wolken noch die Sicht. Als Erstes war dann mal wieder die 64 nach Curnius dran welche ich fast für mich alleine hatte. In Cunius sah ich dann, daß die Lichtverhältnisse auf der Spinas viel besser waren als weiter oben also bin ich auch hier mal wieder runter.
Die Spinas war noch schön zu fahren und früh am morgen noch in gutem Zustand - aber schon etwas weich:
Beim Raufgondeln konnte ich auch endlich mal wieder sitzen
und inspizierte die inzwischen geschlossene 65:
Ich hoffe hier kommt irgendwann mal eine Beschneeiung damit die Piste in zukünfitgen Wintersaisons länger als nur ein paar Tage gut zu fahren ist.
Die 52 nach Dado war am Morgen auch gut, vom Dado Sessel konnte ich schon sehen daß auch hier die Schneedecke immer dünner wird und mehr grüne/braune Stellen freigibt:
Auch die 50 hat mich heute wieder überzeugt:
Danach war natürlich wieder die Pulver dran - perfekt
Auch die Rennstrecke und die 66 waren super:
Mich zog es dann weiter nach Crap Masegn - diesmal über den Tellerlift Ils Plaun und die 47:
Auf der 45 war es etwas trubelig aber der Schnee ist hier früh am Morgen echt gut.
Die Masegn West war bis Lavadinas frisch präpariert und ein Genuss - es kommen aber am Ende schon ein paar braune Flecken durch:
Über die 36 bin ich dann runter nach Fourcla - ein gute Wahl:
Dann gondelte ich hoch zur Vorab - es gab null Warteizeiten.
Die 33 auf dem Gletscher hat mir heute auch sehr gefallen - auch hier gibt es super Pulverschnee:
Danach bin ich natürlich zum Sattel rüber:
Und dort erwartete mich dann folgendes Schild:
Das war mir aber in dem Moment relativ egal denn heute hatte ich ohnehin erstmal andere Pläne - eine Abfahrt auf der Route 77 vom Vorab Pign nach Fourcla
Da es sich um eine für mich ganz besondere Abfahrt handelt habe ich darüber einen gesonderten Bericht geschrieben - siehe hier: viewtopic.php?p=57766#p57766
Nach meinem gelungen Abenteuer auf der 77 wollte ich dann aber doch nochmal zurück zur Sattelpiste also bin ich wieder zur Vorab und in den Schlepper.Von dort genoss ich den Blick zurück auf den Vorab Pign und war zufrieden:
Und dann war ich wieder am Sattel:
Der Steilhang der Sattelpiste ist inzwischen noch buckeliger als am Donnerstag letzte Woche. Es gibt auch wieder meht Steinchen also muß man echt langsam fahren:
Es lohnt sich aber nach wie vor - ich hatte nach dem Steilhang eine perfekt präparierte Sattelpiste fast ganz für mich allein
Vor und vor allem nach der Ruschein Hütte nimmt der Sulz dann aber stark zu. Ganz am Ende kommen auch schon viele braune Stellen zum Vorschein.
Ich bin gespannt wie das hier weitergeht. Eine Schneekanone würde natürlich helfen aber die gibt es hier nicht. Ob man sich nochmal die Mühe macht etwas Schnee von anderen Stellen hier her zu transportieren? Wir werden sehen... Ich hoffe auf jeden Fall das uns die Sattelpiste diese Saison noch eine Weile erhalten bleibt.
Als ich in Fourcla da Sagogn angekommen bin war es schon 14:15 Uhr. Höchste Zeit nochmal nach Sogn Martin zu fahren um vor Betriebsschluss um 15:15 Uhr die La Siala West und Ost fahren zu können. Ich wähle den direkten Weg über die unspektakuläre aber gut präparierte 38 - zum ersten Mal in dieser Sasion bin ich hier entlang.
In Sogn Martin gab es heute auch keine Wartezeiten. Bei meinen Bahnfahrten hatte ich heute auch stets angenehme Leute.
Die Siala West war wie leergefegt - unglaublich... - der Schnee nach wie vor gut. Es wird gerade an der Umfahrung rechts neben der Talsatation des alten 3er Sessels gearbeiete - das geht dann wohl bald auf.
Die Siala Ost war dann auch wieder Top - zurück nach Sogn Martin ging es über die Galerie und Mughels am schnellsten.
Ich war schnell genug um rechtzeitig vor Betriebsschluss nochmal hochzugondeln um dann über die Glarner und die 31 wieder nach Fourcla zu fahren. Leider ist die 27 nach wie vor geschlossen sonst wäre ich da heute auch gerne mal runter.
Für die 41 hatte ich auch noch Zeit:
Auf der 40 von Masegn nach Plaun war mal wieder niemand ausser mir - die Piste ist echt Top:
Für eine weiter Abfahrt auf der 66 war dann auch noch Zeit. Der letzte Hang war erwartungesgemäß schon sehr zerfahren buckelig.
Zurück nach Falera bin ich heute über die blaue 52 - die war am späten Nachmittag ganz schön aufgewühlt:
Die Falerapiste war noch gut zu fahren - auch hier kommen aber im unteren Teil schon einige grün/braune Stellen durch - mal sehen wie lange das noch gutgeht...
Alles in Allem war es mal wieder ein super Tag. Die 77 war ein echtes Highlight
Ich war heute mal wieder für einen ganzen Tag im Skigebiet. Die Schnee und Pistenverhältnisse waren gut bis sehr gut mit zunehmendem Sulz in tieferen Lagen und an den Südhängen.
Die gute Nachricht vorab: der Saharastaub hat keine Spuren im Schnee hinterlassen - es ist alles nach wie vor schön weiss aber der Schnee schmilzt natürlich bei den nach wie vor hohen Temperaturen immer weiter ab.
Gegen 9 Uhr bin ich wieder in Falera los und gleich bis zum Crap Sogn Gion durchgefahren. Dort trübten einige Wolken noch die Sicht. Als Erstes war dann mal wieder die 64 nach Curnius dran welche ich fast für mich alleine hatte. In Cunius sah ich dann, daß die Lichtverhältnisse auf der Spinas viel besser waren als weiter oben also bin ich auch hier mal wieder runter.
Die Spinas war noch schön zu fahren und früh am morgen noch in gutem Zustand - aber schon etwas weich:
Beim Raufgondeln konnte ich auch endlich mal wieder sitzen
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Die 52 nach Dado war am Morgen auch gut, vom Dado Sessel konnte ich schon sehen daß auch hier die Schneedecke immer dünner wird und mehr grüne/braune Stellen freigibt:
Auch die 50 hat mich heute wieder überzeugt:
Danach war natürlich wieder die Pulver dran - perfekt
Auch die Rennstrecke und die 66 waren super:
Mich zog es dann weiter nach Crap Masegn - diesmal über den Tellerlift Ils Plaun und die 47:
Auf der 45 war es etwas trubelig aber der Schnee ist hier früh am Morgen echt gut.
Die Masegn West war bis Lavadinas frisch präpariert und ein Genuss - es kommen aber am Ende schon ein paar braune Flecken durch:
Über die 36 bin ich dann runter nach Fourcla - ein gute Wahl:
Dann gondelte ich hoch zur Vorab - es gab null Warteizeiten.
Die 33 auf dem Gletscher hat mir heute auch sehr gefallen - auch hier gibt es super Pulverschnee:
Danach bin ich natürlich zum Sattel rüber:
Und dort erwartete mich dann folgendes Schild:
Das war mir aber in dem Moment relativ egal denn heute hatte ich ohnehin erstmal andere Pläne - eine Abfahrt auf der Route 77 vom Vorab Pign nach Fourcla
Da es sich um eine für mich ganz besondere Abfahrt handelt habe ich darüber einen gesonderten Bericht geschrieben - siehe hier: viewtopic.php?p=57766#p57766
Nach meinem gelungen Abenteuer auf der 77 wollte ich dann aber doch nochmal zurück zur Sattelpiste also bin ich wieder zur Vorab und in den Schlepper.Von dort genoss ich den Blick zurück auf den Vorab Pign und war zufrieden:
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Der Steilhang der Sattelpiste ist inzwischen noch buckeliger als am Donnerstag letzte Woche. Es gibt auch wieder meht Steinchen also muß man echt langsam fahren:
Es lohnt sich aber nach wie vor - ich hatte nach dem Steilhang eine perfekt präparierte Sattelpiste fast ganz für mich allein
Vor und vor allem nach der Ruschein Hütte nimmt der Sulz dann aber stark zu. Ganz am Ende kommen auch schon viele braune Stellen zum Vorschein.
Ich bin gespannt wie das hier weitergeht. Eine Schneekanone würde natürlich helfen aber die gibt es hier nicht. Ob man sich nochmal die Mühe macht etwas Schnee von anderen Stellen hier her zu transportieren? Wir werden sehen... Ich hoffe auf jeden Fall das uns die Sattelpiste diese Saison noch eine Weile erhalten bleibt.
Als ich in Fourcla da Sagogn angekommen bin war es schon 14:15 Uhr. Höchste Zeit nochmal nach Sogn Martin zu fahren um vor Betriebsschluss um 15:15 Uhr die La Siala West und Ost fahren zu können. Ich wähle den direkten Weg über die unspektakuläre aber gut präparierte 38 - zum ersten Mal in dieser Sasion bin ich hier entlang.
In Sogn Martin gab es heute auch keine Wartezeiten. Bei meinen Bahnfahrten hatte ich heute auch stets angenehme Leute.
Die Siala West war wie leergefegt - unglaublich... - der Schnee nach wie vor gut. Es wird gerade an der Umfahrung rechts neben der Talsatation des alten 3er Sessels gearbeiete - das geht dann wohl bald auf.
Die Siala Ost war dann auch wieder Top - zurück nach Sogn Martin ging es über die Galerie und Mughels am schnellsten.
Ich war schnell genug um rechtzeitig vor Betriebsschluss nochmal hochzugondeln um dann über die Glarner und die 31 wieder nach Fourcla zu fahren. Leider ist die 27 nach wie vor geschlossen sonst wäre ich da heute auch gerne mal runter.
Für die 41 hatte ich auch noch Zeit:
Auf der 40 von Masegn nach Plaun war mal wieder niemand ausser mir - die Piste ist echt Top:
Für eine weiter Abfahrt auf der 66 war dann auch noch Zeit. Der letzte Hang war erwartungesgemäß schon sehr zerfahren buckelig.
Zurück nach Falera bin ich heute über die blaue 52 - die war am späten Nachmittag ganz schön aufgewühlt:
Die Falerapiste war noch gut zu fahren - auch hier kommen aber im unteren Teil schon einige grün/braune Stellen durch - mal sehen wie lange das noch gutgeht...
Alles in Allem war es mal wieder ein super Tag. Die 77 war ein echtes Highlight
Zuletzt geändert von Falerafan am 10.03.2026, 23:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Meine Erstbefahrung der Route #77 vom Vorab Pign nach Fourcla
Wie versprochen reiche ich noch meinen Bericht über die gelbe Abfahrtsroute #77 nach - ich bin sie gestern zum allerersten Mal überhaupt gefahren - es war ein ganz besonderes Erlebniss.
Der Eingang zur 77 befiindet sich auf der linken Seite des Sattels - erreichbar vom Vorab Schlepper über die Piste 32/35. Seit ich in Laax Skifahre bin ich an dieser Stelle jedes Mal die Sattelpiste gefahren oder über 32.2 zurück zur Vorab wenn die Sattelpiste geschlossen und noch nicht befahrtbar war.
Der Grund liegt auf der Hand: wenn man die 77 abfahren will muß man sich das wirklich hart erarbeiten und erstmal vom Sattel auf den Vorab Pign 240 Meter weit hochlaufen. Der Höhenunterschied ist immerhin 80 Meter - mit Skischuhen und schweren Ski keine Kleinigkeit
Das Eingangstor befindet sich schon einige Meter über dem Sattel:
Der Weg ist ab dem Sattel auf der linken Seite mit gelben Markern ausgesteckt. Ich habe mal nachgezählt es sind 4 Stück bis zum Gipfel.
Am Eingangstor gibt es auch ein Schild mit Informationen zur Abfahrt:
Über Geröll und Schnee geht es von Anfang an ordentlich nach oben. Den zweiten gelben Marker seht ihr auf folgendem Bild:
Eine gute Balance sollte man schon haben denn links vom Grad geht es schon recht steil bergab - Wegrutschen wollte ich hier definitiv nicht:
Ich bin langsam hoch gegangen und habe einige Verschnaufpausen gebraucht. Eine gute Gelegenheit sich mal umzusehen und diese für mich neue Perspektiven in die umliegende vertraute Umgebung zu erkunden:
Der Blickwinkel ändert sich je höher man kommt. Am dritten gelben Marker habe ich mal eine etwas längere Pause gebraucht. Der Blick wird besser und besser
Und dann geht es weiter hoch - der Abstand zum Zielmarker Nr 4 wird mit jeden Schritt kleiner und kleiner
Nach ca 20 Minuten Aufstieg war ich endlich am Ziel
Endlich oben - nun kann ich auch den Blick Richtung Ost-Südosten geniessen und mir mal den Einstieg und Verlauf der eigentlichen Abfahrt ansehen:
Das Panorama zurück über den Gletscher ist auch sehr schön:
Ich lege die Ski erstmal zur Seite und mache eine ausgedehnte Pause - geniesse den Blick und diesen besonderen Moment.
Nach der Anstrengung brauche ich auch mal eine kleine Stärkung:
Nach ca 15 Minuten Pause mache ich mich dann aber mal langsam auf den Weg. Da die Schneedecke schon viele Löcher hat muss ich erstmal etwas um die Ecke laufen bevor ich die Ski anschnallen kann:
Wieder eine neue Perspektive - was für ein Blick - Wahnsinn
Wie komme ich hier eigentlich runter? Es gibt so viele Löcher in der Schneedecke und steil ist es auch ....
Ich entscheide mich zur Sicherheit erstmal nach links schräg den Hang langsam rüberzufahren um die freiliegenden Geröllflächen oberhalb zu umfahren.
Eine gute Entscheidung, die Schneedecke wird dicker, fester und das Gefälle lässt nach:
Ich mache den ersten Schwung nach rechts und fahre langsam wieder in die andere Richtung unterhalb der Geröllhalden auf einer geschlossenen Schneedecke
Orientierung bieten stets die gelben Marker in der Mitte der Abfahrtroute. Man sollte sich davon nicht mehr als 15 Meter nach links und rechts entfernen. Mein Maßband hatte ich zwar nicht dabei aber ich glaube ich war schon ab und zu weiter davon entfernt.
Blick zurück nach Oben:
Das Gefälle lässt immer mehr nach und ich kann anfangen etwas kürzere Schwünge zu machen.
Beim nächsten Marker schaue ich auch mal wieder zurück von wo ich gerade runtergefahren bin:
Und dann wird das Gelände immer flacher und es geht ganz einfach weiter
Fast geschaftt - hier mündet die 77 auf die blaue Piste 31 von der Vorab nach Fourcla:
Ich bin froh endlich wieder eine richtig präparierte Piste unter den Ski zu haben....
... und geniesse den Rest der Abfahrt bis Fourcla so wie noch nie zuvor
Nach insgesammt etwas mehr als einer Stunde erreiche ich dann glücklich und zufrieden Fourcla. Bei der Bahnfahrt zurück zur Vorab schaue ich immer wieder zum Vorab Pign den ich heute zum ersten Mal erobert habe.
Dieses Abenteuer hat sich echt gelohnt. Ich weiss noch nicht wann aber eines Tages will ich das mal wieder machen - es lohnt sich wirklich sehr.
Wie versprochen reiche ich noch meinen Bericht über die gelbe Abfahrtsroute #77 nach - ich bin sie gestern zum allerersten Mal überhaupt gefahren - es war ein ganz besonderes Erlebniss.
Der Eingang zur 77 befiindet sich auf der linken Seite des Sattels - erreichbar vom Vorab Schlepper über die Piste 32/35. Seit ich in Laax Skifahre bin ich an dieser Stelle jedes Mal die Sattelpiste gefahren oder über 32.2 zurück zur Vorab wenn die Sattelpiste geschlossen und noch nicht befahrtbar war.
Der Grund liegt auf der Hand: wenn man die 77 abfahren will muß man sich das wirklich hart erarbeiten und erstmal vom Sattel auf den Vorab Pign 240 Meter weit hochlaufen. Der Höhenunterschied ist immerhin 80 Meter - mit Skischuhen und schweren Ski keine Kleinigkeit
Das Eingangstor befindet sich schon einige Meter über dem Sattel:
Der Weg ist ab dem Sattel auf der linken Seite mit gelben Markern ausgesteckt. Ich habe mal nachgezählt es sind 4 Stück bis zum Gipfel.
Am Eingangstor gibt es auch ein Schild mit Informationen zur Abfahrt:
Über Geröll und Schnee geht es von Anfang an ordentlich nach oben. Den zweiten gelben Marker seht ihr auf folgendem Bild:
Eine gute Balance sollte man schon haben denn links vom Grad geht es schon recht steil bergab - Wegrutschen wollte ich hier definitiv nicht:
Ich bin langsam hoch gegangen und habe einige Verschnaufpausen gebraucht. Eine gute Gelegenheit sich mal umzusehen und diese für mich neue Perspektiven in die umliegende vertraute Umgebung zu erkunden:
Der Blickwinkel ändert sich je höher man kommt. Am dritten gelben Marker habe ich mal eine etwas längere Pause gebraucht. Der Blick wird besser und besser
Und dann geht es weiter hoch - der Abstand zum Zielmarker Nr 4 wird mit jeden Schritt kleiner und kleiner
Nach ca 20 Minuten Aufstieg war ich endlich am Ziel
Endlich oben - nun kann ich auch den Blick Richtung Ost-Südosten geniessen und mir mal den Einstieg und Verlauf der eigentlichen Abfahrt ansehen:
Das Panorama zurück über den Gletscher ist auch sehr schön:
Ich lege die Ski erstmal zur Seite und mache eine ausgedehnte Pause - geniesse den Blick und diesen besonderen Moment.
Nach der Anstrengung brauche ich auch mal eine kleine Stärkung:
Nach ca 15 Minuten Pause mache ich mich dann aber mal langsam auf den Weg. Da die Schneedecke schon viele Löcher hat muss ich erstmal etwas um die Ecke laufen bevor ich die Ski anschnallen kann:
Wieder eine neue Perspektive - was für ein Blick - Wahnsinn
Wie komme ich hier eigentlich runter? Es gibt so viele Löcher in der Schneedecke und steil ist es auch ....
Ich entscheide mich zur Sicherheit erstmal nach links schräg den Hang langsam rüberzufahren um die freiliegenden Geröllflächen oberhalb zu umfahren.
Eine gute Entscheidung, die Schneedecke wird dicker, fester und das Gefälle lässt nach:
Ich mache den ersten Schwung nach rechts und fahre langsam wieder in die andere Richtung unterhalb der Geröllhalden auf einer geschlossenen Schneedecke
Orientierung bieten stets die gelben Marker in der Mitte der Abfahrtroute. Man sollte sich davon nicht mehr als 15 Meter nach links und rechts entfernen. Mein Maßband hatte ich zwar nicht dabei aber ich glaube ich war schon ab und zu weiter davon entfernt.
Blick zurück nach Oben:
Das Gefälle lässt immer mehr nach und ich kann anfangen etwas kürzere Schwünge zu machen.
Beim nächsten Marker schaue ich auch mal wieder zurück von wo ich gerade runtergefahren bin:
Und dann wird das Gelände immer flacher und es geht ganz einfach weiter
Fast geschaftt - hier mündet die 77 auf die blaue Piste 31 von der Vorab nach Fourcla:
Ich bin froh endlich wieder eine richtig präparierte Piste unter den Ski zu haben....
... und geniesse den Rest der Abfahrt bis Fourcla so wie noch nie zuvor
Nach insgesammt etwas mehr als einer Stunde erreiche ich dann glücklich und zufrieden Fourcla. Bei der Bahnfahrt zurück zur Vorab schaue ich immer wieder zum Vorab Pign den ich heute zum ersten Mal erobert habe.
Dieses Abenteuer hat sich echt gelohnt. Ich weiss noch nicht wann aber eines Tages will ich das mal wieder machen - es lohnt sich wirklich sehr.
Zuletzt geändert von Falerafan am 11.03.2026, 00:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Coole Fotos und cooler Bericht ! DankeFalerafan hat geschrieben: 10.03.2026, 19:16 Meine Erstbefahrung der Route #77 vom Vorab Pign nach Foucla
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Was für ein überraschender Toptag heute. Wenig Leute, bis am Schluss null Buckel, am Rand viele unverfahrene Rillen. Hammer. Genau so liebe ich Laax.
Dazu noch meine hundertste FlemX Fahrt diese Saison. Wie immer perfekt in 23min Nagens Sura (Ausser einmal 37min, sonst 22- 25min)
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Wie hast Du die FlemX-Fahrten gezählt? Das App tut da ja nicht richtig. Ich schätze, ich habe etwa 400 mittlerweile.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Nach der Info Veranstaltung im Ella vom Dezember, dass jetzt alles besser sei, wollte ich es genau wissen und hatte meine Fahrten und Zeit notiert. Es kann aber sein dass es einige mehr sind, je nach Begleitung und Weinkonsum zu Mittag. 400 werden es aber sicher nicht sein wie Duski-chrigel hat geschrieben: 11.03.2026, 20:12 Wie hast Du die FlemX-Fahrten gezählt? Das App tut da ja nicht richtig. Ich schätze, ich habe etwa 400 mittlerweile.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Wären dann bei 20 Laax Tagen 20 Flem Fahrten pro Tag. Kommt auch drauf an, ob man z.B. Flims-Segnes als 1 oder 3 Fahrten zählt. Bekommst die Goldene Flem Plaketteski-chrigel hat geschrieben: 11.03.2026, 20:12 Wie hast Du die FlemX-Fahrten gezählt? Das App tut da ja nicht richtig. Ich schätze, ich habe etwa 400 mittlerweile.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Sorry für die Unklarheit: Ich meine ca. 400 seit Bestehen des FlemX. Und das ist geschätzt, weil die App leider nicht richtig funktioniert.
An einem Skitag mit offener Segnespiste fahre ich gut und gerne 10x FlemX. Und im Sommer mache ich gerne viele Spassfahrten zB. von Flims nach Nagens, dann von Nagens nach Segnes zum Kaffee, dann von Segnes nach Startgels für eine Wanderung nach Foppa und dann ins Tal mit dem FlemX. Da kommen viele Fahrten zusammen. Ich zähle vom Ein- zum Aussteigen, nicht sektionenweise. Möglicherweise sind 400 auch noch zu wenig.
An einem Skitag mit offener Segnespiste fahre ich gut und gerne 10x FlemX. Und im Sommer mache ich gerne viele Spassfahrten zB. von Flims nach Nagens, dann von Nagens nach Segnes zum Kaffee, dann von Segnes nach Startgels für eine Wanderung nach Foppa und dann ins Tal mit dem FlemX. Da kommen viele Fahrten zusammen. Ich zähle vom Ein- zum Aussteigen, nicht sektionenweise. Möglicherweise sind 400 auch noch zu wenig.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Die Fahrt von Rappi nach Flims heute mühsam, viel Verkehr! Der Flem gemächlich und Siala mit grosser Schlange, steht. Also nach Plau, Crap und die Piste durch die Kickers nach Curnius und Falera. Very difficult skiing: haha. Die Spinas sulzig aber sehr gut zu fahren. Dann hoch zum Vorab. Der Sattel viel besser als auch schon. Bis auf den Steilhang am Schluss, der apert aus. Nochmals zum Vorab, ne neue Piste. Die Schwarze toller Pulver. Rüber zum Sisla und die Ost. Möchte noch auf den Cassons. Die Ost auch pulvrig aber Vorab war schöner.
Cassons ist schon beeindruckend , schade, dass die Route zu ist. Aber wollte ich sowieso nicht fahren. Ein Schmankerl zum Schluss, möchte die Foppa fahren. Witzig noch Rillen zu killen. Frühling.
Tagesfazit: toll, 6650 EE kaum Wartezeiten, aber schon überall Leute
Cassons ist schon beeindruckend , schade, dass die Route zu ist. Aber wollte ich sowieso nicht fahren. Ein Schmankerl zum Schluss, möchte die Foppa fahren. Witzig noch Rillen zu killen. Frühling.
Tagesfazit: toll, 6650 EE kaum Wartezeiten, aber schon überall Leute
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Zuletzt geändert von Fabile am 13.03.2026, 17:45, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Ich war heite auch unterwegs und hatte einen guten Tag. Den Bericht schreibe ich später noch.
La Siala hatte eine technische Störung - das Problem war das die Türen der Kabinen nicht automatisch schliessen konnten also gab es keine Single Line in Sogn Martin und eine Dame vom Personal hat die Türen aller Kabinen dann nach dem Einsteigen von Leuten manuell zugeschoben - und das den ganzen Tag bis Betriebsschluss. Es wurden idR auch nur bis zu 8 Personen von ihr in die Kabine gelassen also gab es einige Wartezeiten.
Und ja stimmt es war schon etwas voller heute - viel mehr Leute als am Montag. Ich habe viele Landsleute in den Liften getroffen.
La Siala hatte eine technische Störung - das Problem war das die Türen der Kabinen nicht automatisch schliessen konnten also gab es keine Single Line in Sogn Martin und eine Dame vom Personal hat die Türen aller Kabinen dann nach dem Einsteigen von Leuten manuell zugeschoben - und das den ganzen Tag bis Betriebsschluss. Es wurden idR auch nur bis zu 8 Personen von ihr in die Kabine gelassen also gab es einige Wartezeiten.
Und ja stimmt es war schon etwas voller heute - viel mehr Leute als am Montag. Ich habe viele Landsleute in den Liften getroffen.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Habe mich überzeugen lassen heute das erste Mal seit einem Freestyle Event vor ca 20 Jahren nach Flims-Laax zurückzukehren, und das trotz recht hohen Preises und allerlei Details aus den Foren die eher dagegen sprachen. Am Ende bin ich aber sehr als zufrieden.
Die Anreise am Ilanz (dort ist das Städli Beiz fürs Abendessen übrigens sehr zu empfehlen) mit dem Postauto war völlig problemlos. In Laax sind die Schließfächer leider winzig und damit für Reisegepäck und/oder Skisack ziemlich unbrauchbar, und zudem nur mit Bargeld zu füttern. Das Problem ließ sich dann über die Anmietungen eines Hotel-Skischrankes lösen, was aber recht viel Zeit kostete. Kein Vergleich mit den Schließfächern in Andermatt die in mehreren Größen und simpel mittels Karte zu mieten sind.
Kein Anstehen bei den Luftseilbahnen zum Crap Sogn Gion und weiter zum Crap Masegn. Die Piste nach Plaun ist nicht sonderlich anspruchsvoll aber in der Früh recht gut zu fahren, was auch für die Runden im Bereich Scansinas und die Talabfahrt nach Flims gilt.
Die neue Wunderbahn funktioniert und bringt uns auf den Cassons. Die ruckeligen Verschwenkungen in den Stationen sind etwas nervig, aber ansonsten gibt es keine Gründe für Beschwerden. Mit den Kabinenabständen ist sie aber definitiv kein Kapazitätsmonster.
Am Cassons ist leider nur die langweiligere Skiroute geöffnet. Der Aussicht von dort ist großartig, und ganz oben können wir noch etwas Pulverschnee fahren. Das ewige Herausqueren nach Segnes mach aber wenig Spaß, auch wenn wir unter der Station noch nettes angefirntes Gelände. Aber eigentlich hätte man den Hang vor dem Flachstück einfach zu Ende fahren müssen, die Routenführung der Skiroute wirkt auf mich etwas komisch.
Lustig sind die Lämmer auf dem Dach der Beiz direkt bei der Talstations des FlimsX:
Nach dem Mittagessen fahren wir auf den Vorab-Gletscher. An der La Siala das einzig relevante Anstehen des Tages. Neben den Vorab-SL findet sich noch ein wenig recht brauchbarer Schnee:
Das eigentliche Ziel war aber die Abfahrt nach Lavadinas. Nachdem dort aber recht viele "Experten" unterwegs waren sind wir ins Gelände ausgewichen, was die beste Entscheidung des Tages war. Der Schnee war perfekt angefirnt, und auch wenn hin und wieder noch ein paar Schläge aus der Unterlage durchkamen sehr schön zu fahren. Leider gingen sich nur 2 Wiederholungen bis zum Betriebsschluss der Vorab-Lifte um 15:00 aus.
Danach blieb aber noch die Route 86 direkt vom Lift nach Lavadinas. Direkt neben den Markierungen komplett zerfahren, aber ein paar Meter weiter absolut perfekt.
Nachdem aber auch dieser Lift um 15:30 schließt, ist es vorbei mit dem Spaß. Die Abbringerpiste nach Plaun ist deutlich interessanter als es der Pistenplan suggeriert, und die Sulzbuckel im unteren Teil machen viel Spaß. Ebenso die Talabfahrt nach Laax, auch wenn es die schwarze Variante leider schon fehlt.
Und nachdem alle anderen Lifte schon um 16.15 schließen dann noch eine Abfahrt nach Falera. Eher sinnlos, mit dem heutigen Gegenwind muss man fast durchgehen in Hocke fahren, um nicht stehenzubleiben. Und der Sessellift der wohl überhaupt nicht für Beförderung mit angeschnallten Ski konstruiert ist (?), ist auch recht kurios.
Neben den Schließfächer ist für mich der größte Schwachpunkt die Vorab-EUB. Heutzutage keinen Stufenlosen Einstige zu bieten ist schon etwas komisch, aber dass die Gäste zu den SL dann noch einmal sinnlos ums Haus geführt werden steigert das noch zusätzlich.
Die Anreise am Ilanz (dort ist das Städli Beiz fürs Abendessen übrigens sehr zu empfehlen) mit dem Postauto war völlig problemlos. In Laax sind die Schließfächer leider winzig und damit für Reisegepäck und/oder Skisack ziemlich unbrauchbar, und zudem nur mit Bargeld zu füttern. Das Problem ließ sich dann über die Anmietungen eines Hotel-Skischrankes lösen, was aber recht viel Zeit kostete. Kein Vergleich mit den Schließfächern in Andermatt die in mehreren Größen und simpel mittels Karte zu mieten sind.
Kein Anstehen bei den Luftseilbahnen zum Crap Sogn Gion und weiter zum Crap Masegn. Die Piste nach Plaun ist nicht sonderlich anspruchsvoll aber in der Früh recht gut zu fahren, was auch für die Runden im Bereich Scansinas und die Talabfahrt nach Flims gilt.
Die neue Wunderbahn funktioniert und bringt uns auf den Cassons. Die ruckeligen Verschwenkungen in den Stationen sind etwas nervig, aber ansonsten gibt es keine Gründe für Beschwerden. Mit den Kabinenabständen ist sie aber definitiv kein Kapazitätsmonster.
Am Cassons ist leider nur die langweiligere Skiroute geöffnet. Der Aussicht von dort ist großartig, und ganz oben können wir noch etwas Pulverschnee fahren. Das ewige Herausqueren nach Segnes mach aber wenig Spaß, auch wenn wir unter der Station noch nettes angefirntes Gelände. Aber eigentlich hätte man den Hang vor dem Flachstück einfach zu Ende fahren müssen, die Routenführung der Skiroute wirkt auf mich etwas komisch.
Lustig sind die Lämmer auf dem Dach der Beiz direkt bei der Talstations des FlimsX:
Nach dem Mittagessen fahren wir auf den Vorab-Gletscher. An der La Siala das einzig relevante Anstehen des Tages. Neben den Vorab-SL findet sich noch ein wenig recht brauchbarer Schnee:
Das eigentliche Ziel war aber die Abfahrt nach Lavadinas. Nachdem dort aber recht viele "Experten" unterwegs waren sind wir ins Gelände ausgewichen, was die beste Entscheidung des Tages war. Der Schnee war perfekt angefirnt, und auch wenn hin und wieder noch ein paar Schläge aus der Unterlage durchkamen sehr schön zu fahren. Leider gingen sich nur 2 Wiederholungen bis zum Betriebsschluss der Vorab-Lifte um 15:00 aus.
Danach blieb aber noch die Route 86 direkt vom Lift nach Lavadinas. Direkt neben den Markierungen komplett zerfahren, aber ein paar Meter weiter absolut perfekt.
Nachdem aber auch dieser Lift um 15:30 schließt, ist es vorbei mit dem Spaß. Die Abbringerpiste nach Plaun ist deutlich interessanter als es der Pistenplan suggeriert, und die Sulzbuckel im unteren Teil machen viel Spaß. Ebenso die Talabfahrt nach Laax, auch wenn es die schwarze Variante leider schon fehlt.
Und nachdem alle anderen Lifte schon um 16.15 schließen dann noch eine Abfahrt nach Falera. Eher sinnlos, mit dem heutigen Gegenwind muss man fast durchgehen in Hocke fahren, um nicht stehenzubleiben. Und der Sessellift der wohl überhaupt nicht für Beförderung mit angeschnallten Ski konstruiert ist (?), ist auch recht kurios.
Neben den Schließfächer ist für mich der größte Schwachpunkt die Vorab-EUB. Heutzutage keinen Stufenlosen Einstige zu bieten ist schon etwas komisch, aber dass die Gäste zu den SL dann noch einmal sinnlos ums Haus geführt werden steigert das noch zusätzlich.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Etwas Sonne am Morgen. Der Flem fast vorbildlich mit nur einem kurzen Stopper. Da es zuzieht, Stretg, very nice, leer. Next Segnes und ins Tal. Segnes dann doch voller, wiedr ins Tal, auf den Crap und Pulver. Schlechte Sicht und einige Leute. Nochmals Stretg (Acker) und fertig heute. So toll ist es nicht.
Zuletzt geändert von Fabile am 14.03.2026, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flims-Laax-Falera 2025/26
Flims-Laax-Falera am 13. März 2026
Ich hatte gestern auch wieder einen guten Tag in Laax das Wetter war super aber der Schnee wird immer sulziger.
Die Falerapiste war nicht frisch präpariert und hatte schon einige Löcher - da bin ich dann erst am Ende meines Skitages runter.
Bei meiner ersten Abfahrt auf der 64 um 9:20 Uhr morgends war die Piste schon weich. Dado war dann auch sehr weich. Talabfahreten wie die Spinas habe ich daher ausgelassen.
Die erste wirklich gute Piste mit super Schnee war mal wieder die Pulver
In Curnius, Dado, Plaun uns Scansinas gab es keine Wartezeiten. Die 14 von Muotta zum Grauberg war wieder super.
Auch die Segnes/Graubergpiste hat am frühen morgen noch überzeugt - war zwar weich aber noch nicht buckelig zerfahren. Die habe ich sogar mal wiederholt. Es hat sich gelohnt hier gleich früh am morgen vorbeizuschauen.
Danach bin ich erstmal etwas Muotta gefahren denn die Siala Gondel bewegte sich nicht so richtig. Die "Muotta West" (also 23.1, 23.2 kombiniert mit der 29.4 und 29.5) war mal wieder super. Auch die Kanonenrohr hat wieder Spass gemacht aber in Scansinas breitet sich der Sulz immer weiter aus.
In Sogn Martin gab es dann erhebliche Wartezeiten und keine Single Line - der Grund waren technische Probleme mit den Kabinentüren die manuell verschlossen werden mussten.
Ich habe die Siala West und Ost daher auf den Nachmittag verschoben in der Hoffnung daß der Andrang bis dahin etwas nachlassen würde...
Am Vorab SL gab es dann aber leider auch erstmal eine große Schlange da nur einer der Schlepper in Betrieb war
Als ich oben angekommen bin waren dann wieder beide Schlepper in Betrieb also konnte ich die 33 doch noch fahren mit nach wie vor super Schnee
Danach war natürlich die Sattelpiste dran.
Der unterste Hang wird in der Tat immer brauner - hier wurde bisher nichts unternommen um für eine Verbesserung zu sorgen.
Die 36, Treis Palas und Masegn West haben mir gestern wieder sehr gut gefallen.
Danch hatte ich spontan Lust auf die gelbe Baywatch #86
Über die 38 bin ich dann zurück nach Sogn Martin. Das Problem mit den Türen war nach wie vor ungelöst und es gab noch Wartezeiten von ca 5 Minuten - damit konnte ich leben.
Die Siala Ost war aber schon etwas aufgewühlt. Die Siala West oben Top aber unten schon sehr sulzig buckelig.
Über Glarner/Vorab bin ich zurück nach Fourcla.
Ich hatte noch Zeit für eine Abfahrt auf der 41 im Sonnenschein:
Auch die 40 von Masegn nach Plaun war noch gut.
Für die 66 incl Rennstrecke hatte ich auch noch Zeit.
Über Dado bin ich dann zurück nach Curnius und Falera.
Die Löcher in der Falerapiste haben im Laufe des Tages stark zugenommen - ich bin gespannt wie lange die Piste noch geöffnet bleibt.
Alles in Allem war es ein guter Tag - ich konnte alles fahren was ich mir vorgenommen habe und hatte mit der Erstbefahrung der Baywatch sogar noch etwas Abwechslung vom Pistenalltag. Die 86 macht echt Spass und frisst auch nicht zu viel Zeit - ich war in ca 10-15 Minuten wieder in Lavadinas. Das hat sich echt gelohnt die mal wieder zu fahren.
Ich hatte gestern auch wieder einen guten Tag in Laax das Wetter war super aber der Schnee wird immer sulziger.
Die Falerapiste war nicht frisch präpariert und hatte schon einige Löcher - da bin ich dann erst am Ende meines Skitages runter.
Bei meiner ersten Abfahrt auf der 64 um 9:20 Uhr morgends war die Piste schon weich. Dado war dann auch sehr weich. Talabfahreten wie die Spinas habe ich daher ausgelassen.
Die erste wirklich gute Piste mit super Schnee war mal wieder die Pulver
In Curnius, Dado, Plaun uns Scansinas gab es keine Wartezeiten. Die 14 von Muotta zum Grauberg war wieder super.
Auch die Segnes/Graubergpiste hat am frühen morgen noch überzeugt - war zwar weich aber noch nicht buckelig zerfahren. Die habe ich sogar mal wiederholt. Es hat sich gelohnt hier gleich früh am morgen vorbeizuschauen.
Danach bin ich erstmal etwas Muotta gefahren denn die Siala Gondel bewegte sich nicht so richtig. Die "Muotta West" (also 23.1, 23.2 kombiniert mit der 29.4 und 29.5) war mal wieder super. Auch die Kanonenrohr hat wieder Spass gemacht aber in Scansinas breitet sich der Sulz immer weiter aus.
In Sogn Martin gab es dann erhebliche Wartezeiten und keine Single Line - der Grund waren technische Probleme mit den Kabinentüren die manuell verschlossen werden mussten.
Ich habe die Siala West und Ost daher auf den Nachmittag verschoben in der Hoffnung daß der Andrang bis dahin etwas nachlassen würde...
Am Vorab SL gab es dann aber leider auch erstmal eine große Schlange da nur einer der Schlepper in Betrieb war
Als ich oben angekommen bin waren dann wieder beide Schlepper in Betrieb also konnte ich die 33 doch noch fahren mit nach wie vor super Schnee
Danach war natürlich die Sattelpiste dran.
Der unterste Hang wird in der Tat immer brauner - hier wurde bisher nichts unternommen um für eine Verbesserung zu sorgen.
Die 36, Treis Palas und Masegn West haben mir gestern wieder sehr gut gefallen.
Danch hatte ich spontan Lust auf die gelbe Baywatch #86
Über die 38 bin ich dann zurück nach Sogn Martin. Das Problem mit den Türen war nach wie vor ungelöst und es gab noch Wartezeiten von ca 5 Minuten - damit konnte ich leben.
Die Siala Ost war aber schon etwas aufgewühlt. Die Siala West oben Top aber unten schon sehr sulzig buckelig.
Über Glarner/Vorab bin ich zurück nach Fourcla.
Ich hatte noch Zeit für eine Abfahrt auf der 41 im Sonnenschein:
Auch die 40 von Masegn nach Plaun war noch gut.
Für die 66 incl Rennstrecke hatte ich auch noch Zeit.
Über Dado bin ich dann zurück nach Curnius und Falera.
Die Löcher in der Falerapiste haben im Laufe des Tages stark zugenommen - ich bin gespannt wie lange die Piste noch geöffnet bleibt.
Alles in Allem war es ein guter Tag - ich konnte alles fahren was ich mir vorgenommen habe und hatte mit der Erstbefahrung der Baywatch sogar noch etwas Abwechslung vom Pistenalltag. Die 86 macht echt Spass und frisst auch nicht zu viel Zeit - ich war in ca 10-15 Minuten wieder in Lavadinas. Das hat sich echt gelohnt die mal wieder zu fahren.
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- icedtea • Estiby • Vero69 • ski-chrigel • Dedesema • highlander
