Die zweite Hälfte des Skiurlaubs sind in den 4 Vallees, im Gegensatz zu früheren Besuchen mit Übernachtung in Verbier statt Anfahrt morgens mit dem Auto nach Les Masses oder Siviez von einer Unterkunft im Tal oder auf der Durchreise. Die vielen Routen haben das Gebiet inzwischen zu einem meiner Favoriten gemacht, vor allem da diese auch meistens geöffnet sind.
Die Wettervorhersage für den 11.03. versprach Wolken und am Nachmittag Niederschlag. Tatsächlich blieb es bis 15 Uhr schön und zog erst dann richtig zu. Morgens waren die Pisten überall schön, während ein Teil nachmittags sulzig wurde. Da es ein Werktag außerhalb der Ferien ist gab es keine Wartezeiten (bis auf den lahmen Takt der PBs), die Pisten oberhalb von Verbier waren aber trotzdem recht voll. Dort wurde dann der Sulz auf den blauen und roten Pisten auch unschön zu großen Buckeln zusammengefahren. Schwarze, wie die FIS, blieben davon weitestgehend verschont.
Werktags in der Nebensaison fährt der Bus nach Les Masses nur zwei Mal pro Tag, was die Abfahrtsmöglichkeiten auf der L'Eteygeon stark einschränkt (11:40 und 14:20). Mein Ziel war daher früh direkt von Verbier zum Greppon Blanc zu fahren. Das ging schneller als erwartet und so konnte ich unten an der wieder geöffneten Buvette noch etwas kleines Essen bevor der Bus kam. Danach hatte ich eigentlich mit einer Wetterverschlechterung gerechnet und bin nach Nendaz. Um den Greppon Blanc wurde das Wetter eher besser als schlechter und so bin ich schnell zurück und die Geländekammer neben der L'Eteygeon gefahren, wobei man nach der Hälfte zur Route zurück queren kann. Auch diesmal hat es für einen kurzen Snack an der Buvette gereicht und dann musste ich schon wieder zurück nach Verbier. Inzwischen kamen die angekündigten Wolken und auf dem Col des Gentianes hat es bereits geschneit.
Bilder 11.03.
4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
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4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Heute waren alle großen Abfahrtsrouten sowie Veysonnaz und die Piste de l'Ours dran (die ich sonst aus Zeitgründen häufig vernachlässigt habe) und ich bin folgende Strecke gefahren: Verbier -> Chassoure -> Siviez -> L'Eteygeon -> Veysonnaz -> Piste de l'Ours -> Siviez -> Vallon d'Arbi -> Verbier -> Mont Fort -> Tortin -> Verbier.
Das Wetter war wechselhaft zwischen Wolkensuppe und Sonne - je nachdem an welchem Berg man gerade war. Über Nacht gab es 10 cm Neuschnee und über diesen sind die Leute hergefallen, sodass nach 1-2 Stunden alles Erreichbare komplett verspurt war. Leider sind viele Pisten vor dem Schneefall präpariert worden und so waren diese bereits Mittags Buckelpisten. Nur später präparierte Pisten oder Bereiche ohne nennenswerten Schneefall waren besser, z.B. hat sich die Abfahrt nach Veysonnaz sehr gut gehalten. Negativbeispiel waren wie üblich die vor allem Nachmittag sehr vollen Abfahrten nach Verbier.
Die Chassoure war morgens ein Traum und da die ganzen Buckellöcher mit frischem weichen Pulver gefüllt waren fuhr es sich sehr gut - solange man als einer der ersten dort runter ist. Nur im Bereich der L'Eteygeon war kaum jemand unterwegs, da der obere Teil in den Wolken hing und niemand Lust auf den Bus hat. Der Neuschnee hat zwar die Löcher auf dem Skiweg wieder gefüllt, dafür war er extrem bremsig und man hat locker 5-10 Minuten länger gebraucht, weil man selbst bergab schieben musste. Auf der Valon d'Arbi war recht viel los und vor allem im unteren Teil war der feuchte schwere Neuschnee zu unschönen Buckeln zusammengefahren, was sehr anstregend war. Insbesondere die Abfahrt vom Mont Fort und die Route nach Tortin waren dagegen selbst am Nachmittag noch schön zu fahren. Es war komplett sonnig, die gesamte Schneelage war deutlich besser als ich sie von meinen Besuchen der letzten Jahre kenne und der Schnee ist pulvrig weich geblieben - ein Kontrast zu den sonst oft sehr harten Buckeln.
Das Wetter war wechselhaft zwischen Wolkensuppe und Sonne - je nachdem an welchem Berg man gerade war. Über Nacht gab es 10 cm Neuschnee und über diesen sind die Leute hergefallen, sodass nach 1-2 Stunden alles Erreichbare komplett verspurt war. Leider sind viele Pisten vor dem Schneefall präpariert worden und so waren diese bereits Mittags Buckelpisten. Nur später präparierte Pisten oder Bereiche ohne nennenswerten Schneefall waren besser, z.B. hat sich die Abfahrt nach Veysonnaz sehr gut gehalten. Negativbeispiel waren wie üblich die vor allem Nachmittag sehr vollen Abfahrten nach Verbier.
Die Chassoure war morgens ein Traum und da die ganzen Buckellöcher mit frischem weichen Pulver gefüllt waren fuhr es sich sehr gut - solange man als einer der ersten dort runter ist. Nur im Bereich der L'Eteygeon war kaum jemand unterwegs, da der obere Teil in den Wolken hing und niemand Lust auf den Bus hat. Der Neuschnee hat zwar die Löcher auf dem Skiweg wieder gefüllt, dafür war er extrem bremsig und man hat locker 5-10 Minuten länger gebraucht, weil man selbst bergab schieben musste. Auf der Valon d'Arbi war recht viel los und vor allem im unteren Teil war der feuchte schwere Neuschnee zu unschönen Buckeln zusammengefahren, was sehr anstregend war. Insbesondere die Abfahrt vom Mont Fort und die Route nach Tortin waren dagegen selbst am Nachmittag noch schön zu fahren. Es war komplett sonnig, die gesamte Schneelage war deutlich besser als ich sie von meinen Besuchen der letzten Jahre kenne und der Schnee ist pulvrig weich geblieben - ein Kontrast zu den sonst oft sehr harten Buckeln.
Zuletzt geändert von Ams am 12.03.2026, 22:18, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Vielen Dank!
Du schreibst dass einige Pisten vor und einige nach dem Schneefall präpariert wurden.
Hast du da einen Unterschied zwischen Verbier, Nendaz und Veysonnaz festgestellt?
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Gute Frage, ich habe ja nur ein paar Pisten am Morgen gesehen und konnte da keine Zusammenhänge erkennen. Nachher war in Verbier jede Abfahrt mit genug Neuschnee verbuckelt, da hilft auch einmal mehr drüberfahren nur begrenzt. Aufällig waren vor allem einige blaue Abfahrten, die am Rand noch 2-3 Raupenbreiten frisch präpariert waren - das können aber auch die Wege der Fahrzeuge zurück zur Garage gewesen sein. Sonst war vermutlich eher die lokale Neuschneemenge entscheidend.Wursti hat geschrieben: 12.03.2026, 21:12 Vielen Dank!
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Ah okay, hatte mich nur interessiert da heute in Anzére überraschend alles präpariert war.Ams hat geschrieben: 12.03.2026, 22:06Gute Frage, ich habe ja nur ein paar Pisten am Morgen gesehen und konnte da keine Zusammenhänge erkennen. Nachher war in Verbier jede Abfahrt mit genug Neuschnee verbuckelt, da hilft auch einmal mehr drüberfahren nur begrenzt. Aufällig waren vor allem einige blaue Abfahrten, die am Rand noch 2-3 Raupenbreiten frisch präpariert waren - das können aber auch die Wege der Fahrzeuge zurück zur Garage gewesen sein. Sonst war vermutlich eher die lokale Neuschneemenge entscheidend.Wursti hat geschrieben: 12.03.2026, 21:12 Vielen Dank!
Du schreibst dass einige Pisten vor und einige nach dem Schneefall präpariert wurden.
Hast du da einen Unterschied zwischen Verbier, Nendaz und Veysonnaz festgestellt?
Ich hatte nur einmal vor 2 Jahren den Eindruck dass in Veysonnaz viel flexibler präpariert wurde.
Da war es dort sehr gut und in Verbier katastrophal.
Mag aber auch nur ein Einzelfall gewesen sein.
Anderes Thema: Cooler Plan, die Routen abzufahren. Ich hatte eigentlich den Plan für diese Saison alle grossen Routen in den 4V an einem Tag zu fahren.
Das war aber soweit ich weiss in dieser Saison nicht möglich.
Nun mit der Situation am Mont Gele ist der Zug wohl abgefahren.
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Der dritte Tag in den 4 Vallees ist auch der letzte Tag des Skiurlaubs. Heute bin ich nicht über Tortin hinaus gekommen und habe mich auf den Bereich Savoleyres, Verbier und Bruson konzentriert. Es war bis zum frühen Nachmittag sonnig und zog dann langsam zu. Die Pisten waren ohne Neuschnee in der Nacht wieder besser und die Haufenbildung beschränkte sich auf den Nachmittag und die tieferliegenden sulzigen Pisten. Gefühlt war in Verbier noch etwas mehr los als gestern, wobei es trotzdem keine Wartezeiten gab. Deutlich weniger Leute hatte es in Bereichen Savoleyres/La Tzoumaz und Bruson. Gerade in Bruson waren die Pisten auch am Nachmittag noch in guten Zustand. Die Route Otanes hat mir besonders gut gefallen, da sie sehr idyllisch mitten durch den Wald führt und vergleichsweise einfach ist. Auch sonst sind die Abfahrten dort schön und seit meinem letzten Besuch wurde die lahme fixe Sesselbahn duch eine schnelle moderne kuppelbare Anlage ersetzt. Ich hätte auch locker 2-3 Stunden in diesem kleinen Teilgebiet verbringen können. Wenn da nicht die reichlich 20 Minuten Gondelfahrt pro Richtung wären...
Negativ aufgefallen sind mir heute vor allem die Pendelbahnen und deren nicht vorhersehbare Fahrtzeiten. Offiziell fährt die Jumbo ab 9:05, praktisch wurde aber ewig gewartet und die erste Fahrt war dann 9:18. Damit war dann auch die erste Fahrt auf den Mont Fort bereits weg, die gegen 9:20 gefahren ist (offen ab 9:15). Vermutlich ist die PB auf den Mont Fort aber auch nur deswegen los, weil die Gondel voll war mit Leuten aus der ersten Fahrt von Tortin, deren erste Fahrt nicht ewig verzögert wurde. Für mich bedeutete das Warten bis die nächste Gondel voll war. Auch am späteren Nachmittag war keine Logik bei den Fahrtzeiten erkennbar.
Die heutige Strecke war Verbier -> Mont Fort -> Tortin -> Vallon d'Arbi -> Wiederholungsfahrten um Savoleyres -> Bruson -> Col des Gentianas -> Tortin -> Verbier.
Bilder 13.03.
Negativ aufgefallen sind mir heute vor allem die Pendelbahnen und deren nicht vorhersehbare Fahrtzeiten. Offiziell fährt die Jumbo ab 9:05, praktisch wurde aber ewig gewartet und die erste Fahrt war dann 9:18. Damit war dann auch die erste Fahrt auf den Mont Fort bereits weg, die gegen 9:20 gefahren ist (offen ab 9:15). Vermutlich ist die PB auf den Mont Fort aber auch nur deswegen los, weil die Gondel voll war mit Leuten aus der ersten Fahrt von Tortin, deren erste Fahrt nicht ewig verzögert wurde. Für mich bedeutete das Warten bis die nächste Gondel voll war. Auch am späteren Nachmittag war keine Logik bei den Fahrtzeiten erkennbar.
Die heutige Strecke war Verbier -> Mont Fort -> Tortin -> Vallon d'Arbi -> Wiederholungsfahrten um Savoleyres -> Bruson -> Col des Gentianas -> Tortin -> Verbier.
Bilder 13.03.
Zuletzt geändert von Ams am 13.03.2026, 23:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Es kann gut sein, dass in Veysonnaz besser präpariert wird. Die Abfahrt dort war definitiv sehr gut, mir fehlt einfach nur der Vergleich.Wursti hat geschrieben: 12.03.2026, 22:38 Ah okay, hatte mich nur interessiert da heute in Anzére überraschend alles präpariert war.
Ich hatte nur einmal vor 2 Jahren den Eindruck dass in Veysonnaz viel flexibler präpariert wurde.
Da war es dort sehr gut und in Verbier katastrophal.
Mag aber auch nur ein Einzelfall gewesen sein.
Anderes Thema: Cooler Plan, die Routen abzufahren. Ich hatte eigentlich den Plan für diese Saison alle grossen Routen in den 4V an einem Tag zu fahren.
Das war aber soweit ich weiss in dieser Saison nicht möglich.
Nun mit der Situation am Mont Gele ist der Zug wohl abgefahren.
Wäre Mont Gele offen und ich gestern nicht noch nach Veysonnaz etc. hätte ich die Route von dort nach Tortin zeitlich locker geschafft. Nimmt an aber noch Mont Gele - Chaux dazu wird es schwierig und auch die Col des Mines ist nicht einfach unterzubringen. Das große Hindernis sind der Busfahrplan für die L'Etygeon und die lange Zeit von dort zurück ins restliche Gebiet sowie die kürzeren Öffnungszeiten der Bahn auf den Mont Gele.
Dazu muss natürlich alles offen sein. Vielleicht reicht der Schneefall am Wochenende doch irgendwie (oder es rutscht noch mehr Schnee ab).
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Re: 4 Vallees, 11. - 13.03.2026, Ziel: Abfahrtsrouten
Sehr schön. Die Routen geben dem Gebiet eine enorme Abwechslung.
Was besonders interessant ist, ist die offensichtliche Akzeptanz der Kunden, dass es für Chassoure nach Tortin keine andere Piste gibt. In fast jedem anderen Skigebiet hätte man dort wohl längst einen großzügigen, gesicherten Ziehweg hergestellt, um den Kundenerwartungen an Nutzungskomfort zu entsprechen
Krass finde ich, dass auf der Rückseite des Mont Fort soviel abgefahren wird. Das Gelände erscheint von oben gesehen für mich gefährlich steil mit ausgesetzten Absturzstellen durchsetzt.
Danke für die Berichte!
Was besonders interessant ist, ist die offensichtliche Akzeptanz der Kunden, dass es für Chassoure nach Tortin keine andere Piste gibt. In fast jedem anderen Skigebiet hätte man dort wohl längst einen großzügigen, gesicherten Ziehweg hergestellt, um den Kundenerwartungen an Nutzungskomfort zu entsprechen
Krass finde ich, dass auf der Rückseite des Mont Fort soviel abgefahren wird. Das Gelände erscheint von oben gesehen für mich gefährlich steil mit ausgesetzten Absturzstellen durchsetzt.
Danke für die Berichte!
