Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
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Snowboard-Tobi
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Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Heute nochmal Sölden.
Wetter sehr gut, deutlich ruhiger als gestern Sonntag.
Heute mal was anderes. Vergleiche hinken meistens, dennoch heute mal ein Vergleich von Äpfel mit Birnen: Sölden und Ischgl. Natürlich ist der Vergleich subjektiv und mir gefällt beides grundsätzlich.
Ich teile auf in verschiedene Kategorien und ein abschließendes Fazit.
Meine Bilder sind entsprechend aus Sölden verglichen mit meinen Erfahrungen aus Ischgl.
Maximale Punktzahl: 5
Pisten und Pistenpflege:
Auswahl und Varianten in Ischgl deutlich mehr. Sölden teilweise längere Abfahrten. Ischgl deutlich mehr Möglichkeiten auf verschiedenen Wegen zum gewünschten Punkt zu kommen.
Pistenpflege empfinde ich in Ischgl deutlich besser. An der Heidebahn nicht mal alles frisch gewalzt. Das gäbe es in Ischgl nicht.
Die etwas versteckte Beschneiungstechnik in Sölden gefällt mir besser als die Lanzenwälder in Ischgl.
In Sölden gibt es meiner Meinung wenig ruhige Ecken, in Ischgl sind selbst bei Vollauslastung viele ruhige Ecken zu finden.
Mit den Talabfahrten verknüpft ist die Länge der Abfahrten in Sölden gewaltig.
Ischgl: 5
Sölden: 3,5 Panorama:
In beiden Skigebieten toll, in Sölden noch mehr Hochgebirge, verschiedene Sichtweisen. Richtung Pitztal, Vent etc.
In Ischgl etwas begrenzter.
Sölden: 5
Ischgl: 4 Anlagen:
In Ischgl weniger Anlagen mit Wartezeiten. In Sölden bin ich gestern am Langegg sowie an der schwarzen Schneid länger gestanden. Die beiden Zubringer in Sölden schaufeln gefühlt mehr weg als die drei Bahnen in Ischgl.
Auch in Sölden wurde einiges modernisiert, trotzdem hat Ischgl hier die Nase vorne.
In Ischgl noch mehr Details und Schnick-Schnack bei den FBM.
Positiv in Sölden ist die Geschwindigkeit der Bahnen, diese sind flott unterwegs. In Ischgl teils nervtötend langsam. Insgesamt habe ich das Gefühl dass in Sölden die Zeit langsamer vergeht und ich mehr reine Fahrzeit im Schnee habe als in Ischgl.
Sölden: 4
Ischgl: 4,5 Schneesicherheit und Öffnungspolitik:
In Sachen Schneesicherheit nehmen sich beide nichts. Sölden hat natürlich auch noch den Gletscher. Daher einen nicht vergleichbaren Vorteil.
Vermutlich Sölden besser aufgestellt.
Bzgl. Öffnungspolitik merkt man in Sölden mehr den Fokus auf absolute Wirtschaftlichkeit. Ischgl fährt vom ersten bis letzten Tag mit Vollbetrieb, Sölden öffnet je nach Auslastung und schließt auch gerne mal was in den Randzeiten der Saison.
Sölden: 5
Ischgl: 5
Gastronomie:
In Sölden deutlich mehr Auswahl in allen Kategorien. Von uriger Berghütte bis SB Marktrestaurant alles dabei in Hülle und Fülle. Und nicht alles wird von den Bergbahnen betrieben. Ischgl durch den fast ausschließlichen Betrieb durch die SSAG schon sehr eintönig.
Ich persönlich bevorzuge kurze Pausen zur kurzen und zweckmäßigen Nahrungsaufnahme. Brauche auch keinen Sonnenplatz und kein Lammfell auf Stühlen und keine Bedienung. Essen rein und gehen.
Ich war zweimal in den Marktrestaurants der BBS, qualitativ und quantitativ besser als in Ischgl.
Sölden: 3,5
Ischgl: 1,5
Infrastruktur und Ort:
Ischgl und Sölden ziemlich gleich quirlig im Ort. Ischgl vom Ort her etwas kompakter und für mich besser organisiert. Sölden wirkt hier etwas chaotisch, liegt natürlich auch an der Bundesstraße mitten durch den Ort. Das sollte dringend mit einer Umfahrung gelöst werden. Ischgl hat das insgesamt besser gelöst, auch mit den Tagesparkplätzen. Um 16.15 Uhr wirkte der Ort Sölden mit den Skibushaltestellen und den Gästeströmen durch den Ort sehr unorganisiert und chaotisch. Ischgl hier aufgeräumter. Autos sind draußen, Skibushaltestellen auch zentral außerhalb.
Sölden: 3
Ischgl: 4,5
Klientel:
Ischgl und Sölden gleich furchtbar und befremdlich zur Hauptsaison. Am schlimmsten sind die Männergruppen Ü40 aus Norddeutschland und den Niederlanden, am besten mit Ohren am Helm und Alkoholfahne am 12.30 Uhr.
Ischgl: 0
Sölden: 0
Ohne Ski:
Ich glaube in Sölden ist das Angebot für Aktivitäten ohne Ski / Snowboard selbst im Winter attraktiver als in Ischgl (007-Welt), rodeln auch tagsüber etc.
Keine Bewertung durch mich.
Übernachtung:
Sölden und Gurgl kommen mir preislich noch teurer vor als Ischgl und das Paznauntal, zumindest im Sektor der vier Sterne Hotels. In Ischgl meistens noch im Aushaltbaren, in Sölden fast nicht mehr zur Hauptsaison. Preislich noch teurer ist nur SFL. Ich denke das Ötztal hat auch viel an FeWo und Pensionen. Paznauntal mehr Hotels.
Ischgl: 4
Sölden: 3
Insgesamt:
Ich bleibe hier bei meiner Meinung: Ischgl mit deutlichem Abstand in der Gesamtschau vor Sölden.
Sölden ist bei mir in Tirol auf Nummer 2, ziemlich gleich mit SFL. SFL hat einfach in Bezug auf die Anlagen und Schlüsselstellen erhebliche Defizite.
Tatsächlich habe ich eine sehr ruhige Ecke gefunden. Abfahrt am Karleskogel und Weltcupstrecke. Traumhaft. Mindestens 7 mal wiederholt.
Heute mal was anderes. Vergleiche hinken meistens, dennoch heute mal ein Vergleich von Äpfel mit Birnen: Sölden und Ischgl. Natürlich ist der Vergleich subjektiv und mir gefällt beides grundsätzlich.
Ich teile auf in verschiedene Kategorien und ein abschließendes Fazit.
Meine Bilder sind entsprechend aus Sölden verglichen mit meinen Erfahrungen aus Ischgl.
Maximale Punktzahl: 5
Pisten und Pistenpflege:
Auswahl und Varianten in Ischgl deutlich mehr. Sölden teilweise längere Abfahrten. Ischgl deutlich mehr Möglichkeiten auf verschiedenen Wegen zum gewünschten Punkt zu kommen.
Pistenpflege empfinde ich in Ischgl deutlich besser. An der Heidebahn nicht mal alles frisch gewalzt. Das gäbe es in Ischgl nicht.
Die etwas versteckte Beschneiungstechnik in Sölden gefällt mir besser als die Lanzenwälder in Ischgl.
In Sölden gibt es meiner Meinung wenig ruhige Ecken, in Ischgl sind selbst bei Vollauslastung viele ruhige Ecken zu finden.
Mit den Talabfahrten verknüpft ist die Länge der Abfahrten in Sölden gewaltig.
Ischgl: 5
Sölden: 3,5 Panorama:
In beiden Skigebieten toll, in Sölden noch mehr Hochgebirge, verschiedene Sichtweisen. Richtung Pitztal, Vent etc.
In Ischgl etwas begrenzter.
Sölden: 5
Ischgl: 4 Anlagen:
In Ischgl weniger Anlagen mit Wartezeiten. In Sölden bin ich gestern am Langegg sowie an der schwarzen Schneid länger gestanden. Die beiden Zubringer in Sölden schaufeln gefühlt mehr weg als die drei Bahnen in Ischgl.
Auch in Sölden wurde einiges modernisiert, trotzdem hat Ischgl hier die Nase vorne.
In Ischgl noch mehr Details und Schnick-Schnack bei den FBM.
Positiv in Sölden ist die Geschwindigkeit der Bahnen, diese sind flott unterwegs. In Ischgl teils nervtötend langsam. Insgesamt habe ich das Gefühl dass in Sölden die Zeit langsamer vergeht und ich mehr reine Fahrzeit im Schnee habe als in Ischgl.
Sölden: 4
Ischgl: 4,5 Schneesicherheit und Öffnungspolitik:
In Sachen Schneesicherheit nehmen sich beide nichts. Sölden hat natürlich auch noch den Gletscher. Daher einen nicht vergleichbaren Vorteil.
Vermutlich Sölden besser aufgestellt.
Bzgl. Öffnungspolitik merkt man in Sölden mehr den Fokus auf absolute Wirtschaftlichkeit. Ischgl fährt vom ersten bis letzten Tag mit Vollbetrieb, Sölden öffnet je nach Auslastung und schließt auch gerne mal was in den Randzeiten der Saison.
Sölden: 5
Ischgl: 5
Gastronomie:
In Sölden deutlich mehr Auswahl in allen Kategorien. Von uriger Berghütte bis SB Marktrestaurant alles dabei in Hülle und Fülle. Und nicht alles wird von den Bergbahnen betrieben. Ischgl durch den fast ausschließlichen Betrieb durch die SSAG schon sehr eintönig.
Ich persönlich bevorzuge kurze Pausen zur kurzen und zweckmäßigen Nahrungsaufnahme. Brauche auch keinen Sonnenplatz und kein Lammfell auf Stühlen und keine Bedienung. Essen rein und gehen.
Ich war zweimal in den Marktrestaurants der BBS, qualitativ und quantitativ besser als in Ischgl.
Sölden: 3,5
Ischgl: 1,5
Infrastruktur und Ort:
Ischgl und Sölden ziemlich gleich quirlig im Ort. Ischgl vom Ort her etwas kompakter und für mich besser organisiert. Sölden wirkt hier etwas chaotisch, liegt natürlich auch an der Bundesstraße mitten durch den Ort. Das sollte dringend mit einer Umfahrung gelöst werden. Ischgl hat das insgesamt besser gelöst, auch mit den Tagesparkplätzen. Um 16.15 Uhr wirkte der Ort Sölden mit den Skibushaltestellen und den Gästeströmen durch den Ort sehr unorganisiert und chaotisch. Ischgl hier aufgeräumter. Autos sind draußen, Skibushaltestellen auch zentral außerhalb.
Sölden: 3
Ischgl: 4,5
Klientel:
Ischgl und Sölden gleich furchtbar und befremdlich zur Hauptsaison. Am schlimmsten sind die Männergruppen Ü40 aus Norddeutschland und den Niederlanden, am besten mit Ohren am Helm und Alkoholfahne am 12.30 Uhr.
Ischgl: 0
Sölden: 0
Ohne Ski:
Ich glaube in Sölden ist das Angebot für Aktivitäten ohne Ski / Snowboard selbst im Winter attraktiver als in Ischgl (007-Welt), rodeln auch tagsüber etc.
Keine Bewertung durch mich.
Übernachtung:
Sölden und Gurgl kommen mir preislich noch teurer vor als Ischgl und das Paznauntal, zumindest im Sektor der vier Sterne Hotels. In Ischgl meistens noch im Aushaltbaren, in Sölden fast nicht mehr zur Hauptsaison. Preislich noch teurer ist nur SFL. Ich denke das Ötztal hat auch viel an FeWo und Pensionen. Paznauntal mehr Hotels.
Ischgl: 4
Sölden: 3
Insgesamt:
Ich bleibe hier bei meiner Meinung: Ischgl mit deutlichem Abstand in der Gesamtschau vor Sölden.
Sölden ist bei mir in Tirol auf Nummer 2, ziemlich gleich mit SFL. SFL hat einfach in Bezug auf die Anlagen und Schlüsselstellen erhebliche Defizite.
Tatsächlich habe ich eine sehr ruhige Ecke gefunden. Abfahrt am Karleskogel und Weltcupstrecke. Traumhaft. Mindestens 7 mal wiederholt.
Zuletzt geändert von Snowboard-Tobi am 09.03.2026, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Snowboard-Tobi hat geschrieben: 09.03.2026, 11:24 Heute nochmal Sölden.
20260309_083059.jpg
Wetter sehr gut, deutlich ruhiger als gestern Sonntag.
Heute mal was anderes. Vergleiche hinken meistens, dennoch heute mal ein Vergleich von Äpfel mit Birnen: Sölden und Ischgl. Natürlich ist der Vergleich subjektiv und mir gefällt beides grundsätzlich.
Ich teile auf in verschiedene Kategorien und ein abschließendes Fazit.
Meine Bilder sind entsprechend aus Sölden verglichen mit meinen Erfahrungen aus Ischgl.
Maximale Punktzahl: 5
.......
Gastronomie:
In Sölden deutlich mehr Auswahl in allen Kategorien. Von uriger Berghütte bis SB Marktrestaurant alles dabei in Hülle und Fülle. Und nicht alles wird von den Bergbahnen betrieben. Ischgl durch den fast ausschließlichen Betrieb durch die SSAG schon sehr eintönig.
Ich persönlich bevorzuge kurze Pausen zur kurzen und zweckmäßigen Nahrungsaufnahme. Brauche auch keinen Sonnenplatz und kein Lammfell auf Stühlen und keine Bedienung. Essen rein und gehen.
Ich war zweimal in den Marktrestaurants der BBS, qualitativ und quantitativ besser als in Ischgl.
Sölden: 3,5
Ischgl: 1,5
.......
Interessanter Vergleich...
Aber gerade bei dem Punkt an welchem bei Dir Ischgl ganz schlecht abschneidet, bin ich etwas anderer Meinung....
Denn zum Skigebiet Ischgl gehört bei mir Samnaun auf jeden Fall dazu, und die Schweizer haben schon noch Stil in Punkto Gastronomie...
Zum Beispiel die Alpe Bella oder die Alpen an der Alpe Trida sind mal nicht so schlecht... das es nur eine 1,5 geben sollte...
Das Highlight ist natürlich die Schmuggler Alm an der Talabfahrt in Samnaun Dorf...
dort kann die Freundin oder Frau, solange man auf die Speisen wartet, noch zollfrei shoppen gehen...
Aber natürlich es ist wie in Allem, jeder hat andere Vorlieben,
aber wie gesagt die Gastronomie im Gesamtgebiet Ischgl Samnaun ist schon besser als nur 1,5...
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- Snowboard-Tobi • AndreH • skifuzziWi
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Danke für die interessante Gegenüberstellung. Das deckt sich im Großen und Ganzen auch mit meinen Erfahrungen.
Für Sölden spricht noch, dass die Bahnen bereits um 08:00 öffnen. Ich Ischgl sperren sie dagegen erst pünktlich um exakt 08:30 auf.
Ich war auch am Wochenende in Sölden, habe aber in einem Punkt eine ganz andere Wahrnehmung im Vergleich zu Ischgl. Den Heidebahn / Wasserkar Sektor fand ich Gestern und erst recht am Samstag sehr leer. Das gilt eigentlich auch für Schwarzkogl und Rosskirpl. In Ischgl kenne ich wirklich keine Stelle, die man als leer bezeichnen könnte. Selbst Vellital und Gampenbahn sind nun nach dem Neubau der Anlagen deutlich voller. Ich war sogar sehr überrascht, dass es einige Pisten in Sölden gibt, auf denen mal es schön laufen lassen kann.
Wahrnehmungen sind ja immer subjektiv, aber ich würde hier den Punkt an Sölden vergeben.
Für Sölden spricht noch, dass die Bahnen bereits um 08:00 öffnen. Ich Ischgl sperren sie dagegen erst pünktlich um exakt 08:30 auf.
Ich war auch am Wochenende in Sölden, habe aber in einem Punkt eine ganz andere Wahrnehmung im Vergleich zu Ischgl. Den Heidebahn / Wasserkar Sektor fand ich Gestern und erst recht am Samstag sehr leer. Das gilt eigentlich auch für Schwarzkogl und Rosskirpl. In Ischgl kenne ich wirklich keine Stelle, die man als leer bezeichnen könnte. Selbst Vellital und Gampenbahn sind nun nach dem Neubau der Anlagen deutlich voller. Ich war sogar sehr überrascht, dass es einige Pisten in Sölden gibt, auf denen mal es schön laufen lassen kann.
Wahrnehmungen sind ja immer subjektiv, aber ich würde hier den Punkt an Sölden vergeben.
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- highlander • Snowboard-Tobi
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Spannender Vergleich.
Vom Gesamtgefühl her finde ich Ischgl auch einen Ticken besser und teile viele Einschätzungen. Nicht aber bei der Gastronomie. Die kann genau so gut oder schlecht sein an beiden Orten. Die furchtbaren SB-Restaurants am Gletscher sind gleich auf wie Alp Trida. Ein paar urige Hütten hat Sölden mehr, dafür kommt kein Söldener Restaurant an die Gampenalm ran.
So oder so ist es gut, dass sich die beiden Gebiete unterscheiden.
Vom Gesamtgefühl her finde ich Ischgl auch einen Ticken besser und teile viele Einschätzungen. Nicht aber bei der Gastronomie. Die kann genau so gut oder schlecht sein an beiden Orten. Die furchtbaren SB-Restaurants am Gletscher sind gleich auf wie Alp Trida. Ein paar urige Hütten hat Sölden mehr, dafür kommt kein Söldener Restaurant an die Gampenalm ran.
So oder so ist es gut, dass sich die beiden Gebiete unterscheiden.
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- highlander • Snowboard-Tobi
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Was ist ein "Aushaltbarer" Hotelpreis konkret in Euro ?
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Für mich persönlich ca. 120-150 Euro pro Person und Nacht im DZ, am besten mit Halbpension, kann verzichten auf HP wenn ich dafür zur Gondel laufen kann. 180 Euro ist das was ich maximal bereit bin zu zahlen, dann aber mit Halbpension ohne Abstriche.
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
da kann man nur hoffen, dass die Partner Kreditkarte gestohlen wird, soviel kann ja kein Dieb ausgeben...highlander hat geschrieben: 09.03.2026, 14:13
Das Highlight ist natürlich die Schmuggler Alm an der Talabfahrt in Samnaun Dorf...
dort kann die Freundin oder Frau, solange man auf die Speisen wartet, noch zollfrei shoppen gehen...![]()
wenn nicht ist die Schmuggler einfach zu teuer...
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2018/19 Sierra Nevada,Klinovec,Othal,Feldberg, Engelberg,Hasliberg,Grindelwald,Klinovec,Stubaital
2017/18 Stubaital,Klinovec3x(skiline15957hm alltimedayrecord)
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Aus Neugier: Wurde mein Post gelöscht oder habe ich am Ende gar nichts gepostet?
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Onlineicedtea
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Ich hab nix von dir gelesen Turms 
- Turms
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
alles klar. Egal
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
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extremecarver
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Früher gefiel mir Sölden deutlich besser - da war es teils mein Lieblingsgebiet im Dezmber und April, inzwischen ist es für mich wie Ischgl auf dem Niveau - ich hasse es schon nach 2-3 Stunden wenn ich dort bin und ärger mich wieso überhaupt. Pisten sind für mich in beiden Gebieten schlecht gewalzt und zu voll. Und die schleichenden Lifte ärgern mich mehr wie unnötiger Komfort. Daher wäre der Punkt noch ehr für Sölden. Was in beiden Gebieten recht gut ist sind relativ kurze Fußwege bei den Gondeln - bzw die Gondeln sind großteils immerhin ziemlich lang. Keine Gondelnbahnen für nur 400-500HM außer am Gletscher in Sölden. Im Prinzip sortiere ich nur Skiwelt, Kitzbühel und Alpbachtal noch als für mich ungeeigneter ein, naja und die Innsbrucker Hausskigebiete.
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christopher91
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Profi Tipp: Einfach daheim bleiben wenn man eh keinen Spaß beim Skifahren hat 
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extremecarver
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Gibt ha noch genügend Gebiete wo es viel Spaß macht, zumindest mit naturschnee. Mit kunstschnee habe ich einfach fertig... Bzw wird mein Knie leider eher schlechter und Skifahren macht es alles andere als besser. 30-40 Tage pro Saison müssen reichen und da ist mir Ischgl wie Sölden nicht Wert davon mehr wir eineneoder überhaupt einen abzubekommen.
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christopher91
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Künstliches Knie eine Option ?extremecarver hat geschrieben: 10.03.2026, 08:10 Gibt ha noch genügend Gebiete wo es viel Spaß macht, zumindest mit naturschnee. Mit kunstschnee habe ich einfach fertig... Bzw wird mein Knie leider eher schlechter und Skifahren macht es alles andere als besser. 30-40 Tage pro Saison müssen reichen und da ist mir Ischgl wie Sölden nicht Wert davon mehr wir eineneoder überhaupt einen abzubekommen.
Mit Naturschnee wird halt leider im Zuge der Klimawandels immer weniger sein.
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extremecarver
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Re: Sölden - Mein persönlicher Vergleich mit Ischgl
Ja bezüglich TEP bin ich mehr und mehr am überlegen. Wenn die moderne Welt in 1 Jahr noch steht führt wohl kein Weg daran vorbei...die meisten haben Knieprobleme bei relativ viel Winkel im Knie, bei mir ist es am übelsten bei fast durchgestreckt. Einfach rumrutschen geht einfach nicht..
