Neues in Chur-Brambrüesch
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Um den Faden hier nichts zu überspannen, habe ich hier viewtopic.php?t=1015 ein Topic eröffnet über Visionen für eine Verbindung. Ihr dürft gerne auch eure Vorschläge dort diskutieren.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Neue Brambrüeschbahn: Abstimmungsschlamperei und Teuerung führen wohl zu zweiter Volksabstimmung
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... abstimmung
Um die mittlerweile geplante Eröffnung im Dezember 2027 einhalten zu können, müsste mit dem Bau der Mittelstation im Frühling 2026 und mit der Talstation im Frühling 2027 begonnen werden können.
Sportlich und teuer… bin gespannt ob das wirklich was wird.
In jedem Fall muss ich die alte Startgels-Kiste nochmals fahren gehen.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... abstimmung
Die neue Bahn kostet nun 36.9 Mio CHF. Bewilligt wurden bei der letzten Abstimmung 30.5 Mio CHF. Wegen weiterer Kosten rund um die Grundstücke rechnet der Stadtrat mit Gesamtkosten von 40.6 Mio CHF.Nun wird sich der Churer Gemeinderat am 22. Mai ein weiteres Mal mit der Bahn beschäftigen. Die zugehörige Botschaft des Stadtrats an den Gemeinderat zeigt, wo das Projekt steht. Sie zeigt aber auch, dass immer noch viele Fragen zu klären sind und das Volk Ende dieses oder Anfang des nächsten Jahres ziemlich sicher erneut abstimmen wird.
Um die mittlerweile geplante Eröffnung im Dezember 2027 einhalten zu können, müsste mit dem Bau der Mittelstation im Frühling 2026 und mit der Talstation im Frühling 2027 begonnen werden können.
Sportlich und teuer… bin gespannt ob das wirklich was wird.
In jedem Fall muss ich die alte Startgels-Kiste nochmals fahren gehen.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Neu spricht man von einer Eröffnung im September 2028, sofern die erneute Volksabstimmung Ende 2025 erfolgreich verläuft. Die Betriebsbewilligung der alten Bahn wird vom BAV laufend verlängert, sofern die engmaschigen Kontrollen keine Schäden hervorbringen. Ansonsten gäbe es einen längeren Betriebsunterbruch.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Das Churer Stimmvolk muss erneut abstimmen.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... ebt-kritik
Somit hat die Bevölkerung die Chance, dieses mE übertriebene Projekt nochmals kritisch zu hinterfragen und ein Zeichen zu setzen, dass ein 1:1-Ersatz Känzeli-Brambrüesch sinnvoller wäre. Idealerweise so gebaut, dass eine spätere Verlängerung auf den Dreibündenstein möglich wäre.
Hier die Zusammenassung von KI:
Das Churer Parlament hat erneut über die geplante Direktverbindung der Brambrüeschbahn beraten. Grund dafür ist eine massive Kostensteigerung: Statt der vom Volk 2019 bewilligten 30,5 Mio. Franken kostet das Projekt nun 40,6 Mio. Franken. In diese neue Summe wurden zusätzlich auch die Kosten für die Erschliessung des Stadthallenareals eingerechnet.
Obwohl der Gemeinderat den neuen Kredit mit 12:8 Stimmen (eine Enthaltung) gutheisst, zeigt die Debatte deutlich: Der Rückhalt für das Projekt schwindet – und zwar parteienübergreifend.
Kritikpunkte aus dem Parlament
• SVP: Die Voraussetzungen der Volksabstimmung von 2019 würden nicht mehr eingehalten; steigende Kosten, hohe Risiken, unsichere Finanzierung und starke Belastung für die Stadt. Die SVP bevorzugt weiterhin nur den Ersatz der zweiten Sektion der bestehenden Bahn.
• SP: Auch innerhalb der SP gibt es Zweifel. Mehrere Mitglieder kritisieren, dass durch die hohen Kosten andere wichtige städtische Projekte gefährdet würden (Schulen, Theater, Stadion). Zwei SP-Mitglieder lehnten den Kredit ab, zwei stimmten zu.
Argumente der Befürworter
• FDP und Mitte: Sie betonen, dass das Volk 2019 zugestimmt hat und daher die Bevölkerung erneut entscheiden müsse. Es gehe um demokratische Legitimation, nicht zwingend um inhaltliche Unterstützung.
• Stadtpräsident Hans Martin Meuli (FDP): Hält ein leidenschaftliches Plädoyer. Vergleicht die Direktverbindung für Chur gar mit der Bedeutung des Eiffelturms für Paris. Er verteidigt auch den umstrittenen Landabtausch mit der Schellenberg Chur AG und warnt, dass ein Enteignungsverfahren zu langen Verzögerungen und höheren Kosten führen könnte.
Wie geht es weiter?
Das Stimmvolk entscheidet im März über den neuen Kredit. Aus Sicht des Gemeinderats ist entscheidend, dass bis dahin volle Transparenz über Kosten, Risiken und Chancen geschaffen wird. Die Vielzahl offener Fragen macht dies zu einer anspruchsvollen Aufgabe.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... ebt-kritik
Somit hat die Bevölkerung die Chance, dieses mE übertriebene Projekt nochmals kritisch zu hinterfragen und ein Zeichen zu setzen, dass ein 1:1-Ersatz Känzeli-Brambrüesch sinnvoller wäre. Idealerweise so gebaut, dass eine spätere Verlängerung auf den Dreibündenstein möglich wäre.
Hier die Zusammenassung von KI:
Das Churer Parlament hat erneut über die geplante Direktverbindung der Brambrüeschbahn beraten. Grund dafür ist eine massive Kostensteigerung: Statt der vom Volk 2019 bewilligten 30,5 Mio. Franken kostet das Projekt nun 40,6 Mio. Franken. In diese neue Summe wurden zusätzlich auch die Kosten für die Erschliessung des Stadthallenareals eingerechnet.
Obwohl der Gemeinderat den neuen Kredit mit 12:8 Stimmen (eine Enthaltung) gutheisst, zeigt die Debatte deutlich: Der Rückhalt für das Projekt schwindet – und zwar parteienübergreifend.
Kritikpunkte aus dem Parlament
• SVP: Die Voraussetzungen der Volksabstimmung von 2019 würden nicht mehr eingehalten; steigende Kosten, hohe Risiken, unsichere Finanzierung und starke Belastung für die Stadt. Die SVP bevorzugt weiterhin nur den Ersatz der zweiten Sektion der bestehenden Bahn.
• SP: Auch innerhalb der SP gibt es Zweifel. Mehrere Mitglieder kritisieren, dass durch die hohen Kosten andere wichtige städtische Projekte gefährdet würden (Schulen, Theater, Stadion). Zwei SP-Mitglieder lehnten den Kredit ab, zwei stimmten zu.
Argumente der Befürworter
• FDP und Mitte: Sie betonen, dass das Volk 2019 zugestimmt hat und daher die Bevölkerung erneut entscheiden müsse. Es gehe um demokratische Legitimation, nicht zwingend um inhaltliche Unterstützung.
• Stadtpräsident Hans Martin Meuli (FDP): Hält ein leidenschaftliches Plädoyer. Vergleicht die Direktverbindung für Chur gar mit der Bedeutung des Eiffelturms für Paris. Er verteidigt auch den umstrittenen Landabtausch mit der Schellenberg Chur AG und warnt, dass ein Enteignungsverfahren zu langen Verzögerungen und höheren Kosten führen könnte.
Wie geht es weiter?
Das Stimmvolk entscheidet im März über den neuen Kredit. Aus Sicht des Gemeinderats ist entscheidend, dass bis dahin volle Transparenz über Kosten, Risiken und Chancen geschaffen wird. Die Vielzahl offener Fragen macht dies zu einer anspruchsvollen Aufgabe.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Alles was es dazu braucht, ist, dass man die Bergstation etwa 40 Meter nach Westen auf die andere Seite der Strasse verlegt. Von dort aus kann die Fortsetzung ohne Probleme hinter den Häusern durch den Wald gebaut werden.ski-chrigel hat geschrieben: 16.11.2025, 11:10 Somit hat die Bevölkerung die Chance, dieses mE übertriebene Projekt nochmals kritisch zu hinterfragen und ein Zeichen zu setzen, dass ein 1:1-Ersatz Känzeli-Brambrüesch sinnvoller wäre. Idealerweise so gebaut, dass eine spätere Verlängerung auf den Dreibündenstein möglich wäre.
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Kafi am Pisterand
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Leider wurde bei dem Bau von der Pendelbahn viel falsch gemacht. Jetzt bin ich der Meinung Augen zu und durch, Gondelbahn bauen. Jedoch Skilift und Sesselbahn Rückbauen, fertig Skibetrieb. Dafür Schlittelbahn (bis Mittelstation) beschneien (geht mit wenig Aufwand) und wann immer möglich auch im Winter Biker transportieren. Ich glaube man könnte so langfristig ein ausgeglicheneres Budget präsentieren.
Manchmal bracht es auch Mut etwas aufzugeben...
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Gara
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Bei der Gondelbahn bin ich deiner Meinung.Kafi am Pisterand hat geschrieben: 17.11.2025, 11:17 Leider wurde bei dem Bau von der Pendelbahn viel falsch gemacht. Jetzt bin ich der Meinung Augen zu und durch, Gondelbahn bauen. Jedoch Skilift und Sesselbahn Rückbauen, fertig Skibetrieb. Dafür Schlittelbahn (bis Mittelstation) beschneien (geht mit wenig Aufwand) und wann immer möglich auch im Winter Biker transportieren. Ich glaube man könnte so langfristig ein ausgeglicheneres Budget präsentieren.
Manchmal bracht es auch Mut etwas aufzugeben...
Ich bin Wochenaufenthalter in Chur und habe das Gefühl dass Skifahren auf Brambrüesch in der Bevölkerung schon noch recht verankert ist und auch beliebt. Gerade bei Familien, die es sich nicht leisten können, nach Lenzerheide oder Laax zu fahren. Und Schnee hatte es eigentlich immer genug in den letzten Jahren...
Die Gondelbahn auf den Dreibündenstein zu verlängern wäre wahrscheinlich das Schlauste.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Es wurde ewig diskutiert, geplant, Varianten geprüft...
Aus Skifahrersicht wäre eine Verlängerung Richtung Windegga, Anbindung an AL das Optimum. Würde dem ÖV- Nutzer die Postautofahrt ersparen und Chur ein riesiges touristisches Potential eröffnen.
Objektiv ist das vorliegende Projekt das einzig in vernünftiger Frist realisierbare.
Wer A sagt, sollte auch B sagen.
Ich hoffe, dass die Bevölkerung zustimmt und endlich gebaut werden kann.
Aus Skifahrersicht wäre eine Verlängerung Richtung Windegga, Anbindung an AL das Optimum. Würde dem ÖV- Nutzer die Postautofahrt ersparen und Chur ein riesiges touristisches Potential eröffnen.
Objektiv ist das vorliegende Projekt das einzig in vernünftiger Frist realisierbare.
Wer A sagt, sollte auch B sagen.
Ich hoffe, dass die Bevölkerung zustimmt und endlich gebaut werden kann.
- ski-chrigel
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Am 8.3. stimmen wir nicht nur über mehrere viel diskutierte nationale Themen ab, sondern die Churer Bevölkerung muss sich auch nochmal zur Brambrüesch-Bahn äussern:
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... r-aussehen
Zusammenfassung von ChatGPT:
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... r-aussehen
Zusammenfassung von ChatGPT:
Ich persönlich bin schon lange der Meinung, dass man nur die zweite Sektion erneuern sollte. Idealerweise an der Bergstation etwas verlängert, damit es das Zügli nicht mehr braucht.Hier ist eine kompakte Zusammenfassung des Textes:
Am 8. März stimmt die Stadt Chur erneut über das Projekt einer Direktverbindung der Brambrüeschbahn ab, da die Kosten höher ausfallen als ursprünglich bewilligt. Im Interview diskutieren Peter Engler (Verwaltungsrat der Bergbahnen Chur-Dreibündenstein) und Mario Cortesi (ehemaliger Gemeinderat, SVP) über die bessere Lösung.
Beide sind sich einig, dass es weiterhin eine Bahn nach Brambrüesch geben soll. Uneinigkeit besteht jedoch über die Ausgestaltung:
Das Ja-Komitee unterstützt die geplante Direktverbindung mit höherer Kapazität (10er-Gondeln). Laut Engler ist die Kapazitätserhöhung nötig, um die Bahn wirtschaftlich selbsttragend zu machen, insbesondere im wachsenden Sommergeschäft. Zudem bringe die neue Talstation städtebauliche Vorteile und langfristig tiefere Betriebskosten.
Das Nein-Komitee hält das Projekt für überdimensioniert und finanziell riskant. Cortesi plädiert für einen günstigeren Teilersatz der bestehenden oberen Sektion. Er kritisiert die stark gestiegenen Kosten (von ursprünglich rund 24 Millionen auf über 40 Millionen Franken inklusive Zusatzkosten) und warnt vor weiteren finanziellen Belastungen für die Stadt, etwa durch Schulden oder Steuererhöhungen. Zudem zweifelt er daran, dass die Bahn künftig tatsächlich rentabel betrieben werden kann.
Strittig sind insbesondere:
* die tatsächlichen Projektkosten
* die Wirtschaftlichkeit der neuen Bahn
* mögliche Folgekosten für die Stadt
* die Risiken eines Neins (Betriebsunterbruch, technische Probleme)
* sowie ein umstrittener Landtausch für die neue Linienführung
Während Engler argumentiert, ein Nein verteuere und verzögere das Projekt zusätzlich, sieht Cortesi im Nein die Chance für eine günstigere und vernünftigere Lösung.
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Päscu
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Auf gar keinen Fall sollte der Skibetrieb aufgegeben werden. Das wäre doch höchst bedauerlich.Kafi am Pisterand hat geschrieben: 17.11.2025, 11:17 Leider wurde bei dem Bau von der Pendelbahn viel falsch gemacht. Jetzt bin ich der Meinung Augen zu und durch, Gondelbahn bauen. Jedoch Skilift und Sesselbahn Rückbauen, fertig Skibetrieb. Dafür Schlittelbahn (bis Mittelstation) beschneien (geht mit wenig Aufwand) und wann immer möglich auch im Winter Biker transportieren. Ich glaube man könnte so langfristig ein ausgeglicheneres Budget präsentieren.
Manchmal bracht es auch Mut etwas aufzugeben...
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Fabile
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Wie wäre es alles einstampfen und dafür Verhandlungen mit A-L oder Laax den Bürgern die Einheimischekarten zu geben? Wenn man realistisch ist, droht ein Kostengrab. Aber Chur ist wohl sehr reich. Gut ich wohne nicht in Chur und muss auch 75 Minuten fahren, bis ich im Schnee bin.
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Churer81
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Die untere Bahn hat einfach zu wenig Kapazität. Die schlangen mit Bikern werden immer länger, und hat es schwer im Park wiederholungsfahrten im unteren Teil zu machen.
Ich selber wohne 5 Minuten neben der Bahn und nehme sie nie weil es zu lange dauert mit anstehen. Auch ist der anstehbereich nicht wirklich gut.
Daher fände och die neue Bahn gut, da sie sich mit Bike Kingdom schmücken sollte die Bahn dann auch bei der Topcard mut drin sein.
Bin überzeugt das würde viele Biker anziehen da der Bikepark in der Heid auch überlastet ist
Ich selber wohne 5 Minuten neben der Bahn und nehme sie nie weil es zu lange dauert mit anstehen. Auch ist der anstehbereich nicht wirklich gut.
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OnlineNüllischnee
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
In Arosa-Lenzerheide ist man als Churer bereits heute Einheimischer.Fabile hat geschrieben: 18.02.2026, 17:56 Wie wäre es alles einstampfen und dafür Verhandlungen mit A-L oder Laax den Bürgern die Einheimischekarten zu geben? Wenn man realistisch ist, droht ein Kostengrab. Aber Chur ist wohl sehr reich. Gut ich wohne nicht in Chur und muss auch 75 Minuten fahren, bis ich im Schnee bin.
Winter 2024/25: 61 Skitage (10×Andermatt-Sedrun, 8×Saas-Fee, je 5×Adelboden-Lenk, Flumserberg, je 3×Pizol, Paradiski, Lauchernalp, 4 Vallées, je 2×Gurgl, Zermatt, Disentis, Engelberg, Unterbäch-Eischoll, La Rosière/La Thuile, Villars-Les Diablerets, Arosa-Lenzerheide, je 1×Sölden, Grimentz-Zinal, Moosalp, Visperterminen, Saas-Almagell, Leukerbad, St-Luc/Chandolin, Glacier 3000, Davos-Klosters)
Winter 2023/24: 137 Skitage, Winter 2022/23: 41 Skitage; Winter 2021/22: 61 Skitage; Winter 2020/21: 112 Skitage
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Ich frage mich nur wie sich das auf den Verkehr auswirken wird. Aus meiner Erfahrung in den WKs ist die Kasernenstrasse ja heute schon recht stark belastet. Für die Churer ist der Standort der Talstation wohl OK, für auswärtige ist es nicht so richtig ideal.Churer81 hat geschrieben: 18.02.2026, 20:42 Die untere Bahn hat einfach zu wenig Kapazität. Die schlangen mit Bikern werden immer länger, und hat es schwer im Park wiederholungsfahrten im unteren Teil zu machen.
Ich selber wohne 5 Minuten neben der Bahn und nehme sie nie weil es zu lange dauert mit anstehen. Auch ist der anstehbereich nicht wirklich gut.
Daher fände och die neue Bahn gut, da sie sich mit Bike Kingdom schmücken sollte die Bahn dann auch bei der Topcard mut drin sein.
Bin überzeugt das würde viele Biker anziehen da der Bikepark in der Heid auch überlastet ist
Ich habe das ja schon mehrmals geschrieben. Aber ich sags jetzt halt doch noch einmal. Mit einer guten Anbindung des Skigebiets vom Tal aus, wäre Brambrüesch für Tagestouristen ideal gelegen und wäre meiner Meinung nach dann auch rentabel zu betreiben. Natürlich darf die Beschneiung dann auch nicht fehlen.
Dadurch ergibt sich aber, dass die nötigen Investitionen für einen rentablen Betrieb enorm wären und über Jahrzehnte abgeschrieben werden müssten. Da müssten wohl die beiden Standortgemeinden einspringen. Da diese das aber bis an nie gemacht haben, sehe ich nicht, dass dies jemals passieren wird.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... eesch-bahn
Chur sagt Nein zur neuen Branbrüeschbahn.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Irgendwann ist halt die Schmerzgrenze auch bei der Churer Bevölkerung, die sonst sehr hinter Brambrüesch steht, erreicht. Finde ich gut so, hoffe aber nun, dass dieses Votum nicht falsch verstanden wird, sondern so schnell als möglich eine günstigere Alternative (Ersatz zweite Sektion) gesucht wird.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Haben halt nicht alle eine so hohe Schmerzgrenze wie Laaxer und Flimser Stammgästeski-chrigel hat geschrieben: 08.03.2026, 15:48 Irgendwann ist halt die Schmerzgrenze auch bei der Churer Bevölkerung, die sonst sehr hinter Brambrüesch steht, erreicht.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Wieso Laaxer und Flimser Stammgäste? Vergleichbar ist dieses Brambrüesch-Geschäft ja eher mit dem Kauf der Laaxer Anlagen durch die Gemeinden. Da war die Schmerzgrenze tatsächlich überraschend hoch. Aber das sind die Einwohner, nicht Stammgäste.
Falls Du jedoch auf die hohen Laaxer-Ticketpreise anspielst: Die zahlen wohl auch nur die wenigsten Stammgäste. Die meisten werden eine Saisonkarte oder so haben.
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Kafi am Pisterand
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Ist ja mit Augenzwinkern geschrieben. Bezieht sich mehr so im Allgemeinen auf alle (nicht nur Stammgäste) die regelmässig in Laax unterwegs sind. Da braucht es ja im Bezug auf div. ab und wann eine höhere Schmerzgrenze.ski-chrigel hat geschrieben: 09.03.2026, 08:06 Wieso Laaxer und Flimser Stammgäste? Vergleichbar ist dieses Brambrüesch-Geschäft ja eher mit dem Kauf der Laaxer Anlagen durch die Gemeinden. Da war die Schmerzgrenze tatsächlich überraschend hoch. Aber das sind die Einwohner, nicht Stammgäste.
Falls Du jedoch auf die hohen Laaxer-Ticketpreise anspielst: Die zahlen wohl auch nur die wenigsten Stammgäste. Die meisten werden eine Saisonkarte oder so haben.
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Re: Neues in Chur-Brambrüesch
Mit Verlaub, wenn ich da einfach meinen Senf dazu gebe:Kafi am Pisterand hat geschrieben: 09.03.2026, 08:19 Ist ja mit Augenzwinkern geschrieben. Bezieht sich mehr so im Allgemeinen auf alle (nicht nur Stammgäste) die regelmässig in Laax unterwegs sind. Da braucht es ja im Bezug auf div. ab und wann eine höhere Schmerzgrenze.
Als Kommentar mach dein Beitrag einfach keinen Sinn und mit einem Augenzwinkern fehlt mir die Pointe.
