Ladurns 06.03.2026 - Adventskalendergewinn

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Europäer
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Ladurns 06.03.2026 - Adventskalendergewinn

Beitrag von Europäer »

Gestern habe ich endlich meinen Gewinn beim Adventskalender eingelöst. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Beteiligten für diese tolle Aktion bedanken! Ich habe mich sehr über den Gewinn gefreut. Dem Wunsch, über den entsprechenden Skitag einen Bericht zu schreiben, komme ich hiermit gerne nach und schreibe somit meinen ersten Bericht hier im Forum. Ich war zuvor noch nie in Südtirol skifahren, habe darüber aber schon sehr viel positives gehört, gerade was Pistenpräparierung und Gastronomie betrifft. Und speziell über Ladurns habe ich gerade hier im Forum schon sehr viel positives gelesen. Entsprechend waren die Erwartungen hoch.

Mit einem Freund fahre ich also an diesem sonnigen Freitag Anfang März ins Pflerschtal, ein Seitental des Südtiroler Wipptals, das bei Gossensass abzweigt. Von dort sind es nur ein paar Kilometer bis zur Talstation des kleinen Skigebiets Ladurns. Es ist das einzige Skigebiet im touristisch weniger stark erschlossenen Pflerschtal. In Innerpflersch weiter hinten im Tal soll es noch einen kleinen Lift für Anfänger:innen geben. Aber der ist mit Ladurns nicht pistenmäßig verbunden, also waren wir da nicht und folglich weiß ich auch nicht über dessen Betriebsstatus Bescheid. Dort ist auch die bis nach Nordtirol bekannte Rodelbahn zur Allrissalm. Bei entsprechender Schneelage gibt es im Tal ein paar Loipen. Der hochalpine Talschluss ist den Skitourengeher:innen vorbehalten.

Das Skigebiet Ladurns ist mit 18 Pistenkilometern und 3 Anlagen nicht allzu groß. Es geht auch nicht allzu hoch hinaus, der höchste Punkt des Skigebiets, das Wastenegg, erreicht knapp 2000m. Das Skigebiet überwindet einen relativ großen Höhenunterschied von knapp 1000hm. Es ist nordseitig ausgerichtet, was bei einem sonnigen Frühjahrstag mit hohen Temperaturen, wie sich das Wetter an meinem Besuchstag darstellte, sehr vorteilhaft ist. Der Start ins Skigebiet erfolgt mit der 10 EUB Ladurns. An deren Mittelstation gibt es für Anfänger:innen den Tellerlift Holzstube. Den oberen Bereich mit einer Vielzahl an Pistenvarianten erschließt die 6 KSB Wastenegg. Alle Anlagen sind sehr modern. Erst vor einigen Jahren wurden dadurch zwei 4 KSB ersetzt. Für so ein kleines Skigebiet eine durchaus beachtliche Investitonssumme. Hersteller aller Anlagen ist Leitner, der seinen Sitz ja im nahen Sterzing hat.

Weiter geht es mit ein paar Bildern:
Wir fahren erstmal ganz hinauf aufs Wastenegg. Dort erwartet uns dieser tolle Blick. Einer dieser Zacken müssten die Telfer Weißen sein. Vor einigen Jahren wollte ich den Gipfel an einem sonnigen Oktobertag südseitig vom Ridnauntal aus ersteigen, musste aber am Vorgipfel wegen Vereisung des schattseitigen Weiterwegs umdrehen.
Wir fahren erstmal ganz hinauf aufs Wastenegg. Dort erwartet uns dieser tolle Blick. Einer dieser Zacken müssten die Telfer Weißen sein. Vor einigen Jahren wollte ich den Gipfel an einem sonnigen Oktobertag südseitig vom Ridnauntal aus ersteigen, musste aber am Vorgipfel wegen Vereisung des schattseitigen Weiterwegs umdrehen.
Die Piste führt an der Edelweißhütte vorbei. Die frühjahrstypisch zu Beginn hart gefrorenen Pisten beginnen aufzutauen. Die Pistenpräparierung ist ausgezeichnet.
Die Piste führt an der Edelweißhütte vorbei. Die frühjahrstypisch zu Beginn hart gefrorenen Pisten beginnen aufzutauen. Die Pistenpräparierung ist ausgezeichnet.
Wir fahren erstmals ein paar Mal ganz hinunter ins Tal, da wir auf der Talabfahrt wegen der Höhenlage für später sulzige Verhältnisse erwarten. Dann erneute Bergfahrt mit der EUB.
Wir fahren erstmals ein paar Mal ganz hinunter ins Tal, da wir auf der Talabfahrt wegen der Höhenlage für später sulzige Verhältnisse erwarten. Dann erneute Bergfahrt mit der EUB.
Blick zurück. Die extrem steilen und sonnenexponierten Hänge auf der gegenüberliegenden Talseite wären fürs Skifahren nicht geeignet.
Blick zurück. Die extrem steilen und sonnenexponierten Hänge auf der gegenüberliegenden Talseite wären fürs Skifahren nicht geeignet.
Wieder zurück oben. V.l.n.r. ist hier die 6 KSB aufs Wastenegg zu sehen. Ins Auge sticht die magere Schneelage abseits der Pisten. Auf den Pisten geht es aber super, ich habe auch keine Steine und apere Stellen bemerkt. Weiter v.l.n.r. reicht der Blick hinüber auf den Alpenhauptkamm. Dort verläuft auch die Staatsgrenze Österreich/Italien. Zu sehen sind der sehr markante Pflerscher Tribulaun, der Gschnitzer Tribulaun, die Schwarze Wand und der Nördliche Rosslauf. Von dort fällt der Grat über die Pfeiferspitzen ins Portjoch ab. Den Teil von der Schwarzen Wand bis zum Portjoch bin ich im Sommer schon einmal gegangen. Eine anspruchsvolle Bergtour!
Wieder zurück oben. V.l.n.r. ist hier die 6 KSB aufs Wastenegg zu sehen. Ins Auge sticht die magere Schneelage abseits der Pisten. Auf den Pisten geht es aber super, ich habe auch keine Steine und apere Stellen bemerkt. Weiter v.l.n.r. reicht der Blick hinüber auf den Alpenhauptkamm. Dort verläuft auch die Staatsgrenze Österreich/Italien. Zu sehen sind der sehr markante Pflerscher Tribulaun, der Gschnitzer Tribulaun, die Schwarze Wand und der Nördliche Rosslauf. Von dort fällt der Grat über die Pfeiferspitzen ins Portjoch ab. Den Teil von der Schwarzen Wand bis zum Portjoch bin ich im Sommer schon einmal gegangen. Eine anspruchsvolle Bergtour!
Auf der sehr breiten Piste Ladurner Alm. Auf dem Foto kommt es glaube ich nicht so rüber, aber die Piste ist wellig, kupiert und kaum modelliert. Das gefällt mir sehr gut. Auf der gegenüberliegenden Talseite zieht der Brenner-Grenzkamm vom Portjoch weiter ostwärts. Hier sind die Berge sanfter als westwärts des Jochs. Während die Berge nach Süden steil ins Pflerschertal abbrechen, fallen sie nach Norden sanfter ins österreichische Oberbernbergtal ab. Dieses Tal ist ein Skitoureneldorado. Am Brenner Grenzkamm ostwärts des Portjochs gab es Pläne, Windräder zu errichten. Bislang ist das, wie zu sehen ist, nicht umgesetzt worden. Ganz hinten am Horizont sollten Olperer und Fußstein in den Zillertaler Alpen zu sehen sein. Leider ist die Luft wegen Saharastaubs etwas dunstig.
Auf der sehr breiten Piste Ladurner Alm. Auf dem Foto kommt es glaube ich nicht so rüber, aber die Piste ist wellig, kupiert und kaum modelliert. Das gefällt mir sehr gut. Auf der gegenüberliegenden Talseite zieht der Brenner-Grenzkamm vom Portjoch weiter ostwärts. Hier sind die Berge sanfter als westwärts des Jochs. Während die Berge nach Süden steil ins Pflerschertal abbrechen, fallen sie nach Norden sanfter ins österreichische Oberbernbergtal ab. Dieses Tal ist ein Skitoureneldorado. Am Brenner Grenzkamm ostwärts des Portjochs gab es Pläne, Windräder zu errichten. Bislang ist das, wie zu sehen ist, nicht umgesetzt worden. Ganz hinten am Horizont sollten Olperer und Fußstein in den Zillertaler Alpen zu sehen sein. Leider ist die Luft wegen Saharastaubs etwas dunstig.
Nochmals auf der Talabfahrt. Die gefällt mir sehr gut, weil es sich um eine richtige Abfahrt handelt, die weitgehend ohne Ziehwege auskommt.
Nochmals auf der Talabfahrt. Die gefällt mir sehr gut, weil es sich um eine richtige Abfahrt handelt, die weitgehend ohne Ziehwege auskommt.
Auf der schwarzen Piste Ladurns IV. Der Blick reicht auf den Hühnerspiel bei Gossensass. Dort gab es früher ein Skigebiet, mittlerweile leider LSAP. Zu sehen sein sollte hier auch das Areal des ehemaligen Skigebiets Zirog bei der Enzianhütte in der Nähe des Brenners. Leider ebenfalls LSAP.
Auf der schwarzen Piste Ladurns IV. Der Blick reicht auf den Hühnerspiel bei Gossensass. Dort gab es früher ein Skigebiet, mittlerweile leider LSAP. Zu sehen sein sollte hier auch das Areal des ehemaligen Skigebiets Zirog bei der Enzianhütte in der Nähe des Brenners. Leider ebenfalls LSAP.
Fantastischer Blick vom Wastenegg zum Alpenhauptkamm und Richtung Talschluss des Pflerschertals. Einmal mehr sticht der Pflerscher Tribulaun ins Auge. Erinnert schon zumindest ein bisschen ans Matterhorn.
Fantastischer Blick vom Wastenegg zum Alpenhauptkamm und Richtung Talschluss des Pflerschertals. Einmal mehr sticht der Pflerscher Tribulaun ins Auge. Erinnert schon zumindest ein bisschen ans Matterhorn.
Auf einer weiteren Pistenvariante am Wastenegg. Es müsste sich um die rote Piste Ladurns V handeln. Durch die zahlreichen Pistenvarianten in diesem Bereich, die auch unterschiedlich kombiniert werden können, wird es hier nicht langweilig, obwohl das Skigebiet insgesamt "nur" 18 Pistenkilometer hat.
Auf einer weiteren Pistenvariante am Wastenegg. Es müsste sich um die rote Piste Ladurns V handeln. Durch die zahlreichen Pistenvarianten in diesem Bereich, die auch unterschiedlich kombiniert werden können, wird es hier nicht langweilig, obwohl das Skigebiet insgesamt "nur" 18 Pistenkilometer hat.
Nun machen wir mal einen Abstecher zur Mittelstation der EUB. Hier erschließt der Tellerlift Holzstube einen Hang für die Anfänger:innen. Später sind wir ihn der Vollständigkeit halber auch einmal gefahren. Im Hintergrund ist der Schleyerberg zu sehen.
Nun machen wir mal einen Abstecher zur Mittelstation der EUB. Hier erschließt der Tellerlift Holzstube einen Hang für die Anfänger:innen. Später sind wir ihn der Vollständigkeit halber auch einmal gefahren. Im Hintergrund ist der Schleyerberg zu sehen.
Blick von der Mittelstation bergwärts. Die Piste zur Mittelstation und der Tellerlift sind im Zuge des Neubaues der EUB neu entstanden. Die frühere 4 KSB hatte keine Mittelstation. Eine gelungene kleine Erweiterung im bestehenden Gebiet, die zusätzliche Abwechslung schafft.
Blick von der Mittelstation bergwärts. Die Piste zur Mittelstation und der Tellerlift sind im Zuge des Neubaues der EUB neu entstanden. Die frühere 4 KSB hatte keine Mittelstation. Eine gelungene kleine Erweiterung im bestehenden Gebiet, die zusätzliche Abwechslung schafft.
Piste Ladurner Alm. So menschenleer wie auf den Fotos waren die Pisten übrigens nicht immer an diesem Tag. Es waren auch einige Skikurse unterwegs. Wartezeiten gab es aber keine und auf den Pisten war immer genügend Platz.
Piste Ladurner Alm. So menschenleer wie auf den Fotos waren die Pisten übrigens nicht immer an diesem Tag. Es waren auch einige Skikurse unterwegs. Wartezeiten gab es aber keine und auf den Pisten war immer genügend Platz.
Auf der Piste Patrick Staudacher. Für mich eines der Highlights in Ladurns. Und dank Nordausrichtung auch noch am Nachmittag griffig und ohne Sulz. Die Talstation der 6 KSB Wastenegg wurde im Vergleich zur Vorgänger 4 KSB ein Stück nach unten gezogen. Somit kann diese Piste nun mit der 6 KSB wiederholt werden und ist besser erreichbar. Früher mussten Skifahrer:innen, die diese Piste befahren wollten, anschließend ganz ins Tal fahren. Wer die anderen zahlreichen Varianten am Wastenegg befahren will, muss jetzt allerdings von der Talstation der früheren 4 KSB bis zur Talstation der 6 KSB auf einem relativ schmalen Pistenabschnitt oder alternativ dazu einem flachen Skiweg abfahren. Dieses Pistenstück teilen sich alle Varianten. Dadurch war diese Passage im Laufe des Tages ziemlich abgefahren. Das ist schon ein kleiner Nachteil, aber die bessere Erreichbarkeit der tollen Patrick Staudacher Piste ist natürlich schon toll.
Auf der Piste Patrick Staudacher. Für mich eines der Highlights in Ladurns. Und dank Nordausrichtung auch noch am Nachmittag griffig und ohne Sulz. Die Talstation der 6 KSB Wastenegg wurde im Vergleich zur Vorgänger 4 KSB ein Stück nach unten gezogen. Somit kann diese Piste nun mit der 6 KSB wiederholt werden und ist besser erreichbar. Früher mussten Skifahrer:innen, die diese Piste befahren wollten, anschließend ganz ins Tal fahren. Wer die anderen zahlreichen Varianten am Wastenegg befahren will, muss jetzt allerdings von der Talstation der früheren 4 KSB bis zur Talstation der 6 KSB auf einem relativ schmalen Pistenabschnitt oder alternativ dazu einem flachen Skiweg abfahren. Dieses Pistenstück teilen sich alle Varianten. Dadurch war diese Passage im Laufe des Tages ziemlich abgefahren. Das ist schon ein kleiner Nachteil, aber die bessere Erreichbarkeit der tollen Patrick Staudacher Piste ist natürlich schon toll.
Aussicht vom Wastenegg am Nachmittag. Große Lawinen im freien Skiraum.
Aussicht vom Wastenegg am Nachmittag. Große Lawinen im freien Skiraum.
Blick Richtung Schleyerberg. Da dahinter befindet sich ein weiteres Tal und dann der Rosskopf mitsamt seinem Skigebiet. Es soll Pläne für einen Zusammenschluss Rosskopf/Ladurns geben. Teils ist auch von einer zusätzlichen Anbindung von Gossensass und dem dort befindlichen Bahnhof die Rede. Es wird sich zeigen, was daraus wird. Stichwort Bahnhof: Die öffentliche Anreise nach Ladurns läuft derzeit bereits über den Bahnhof Gossensass. Von dort geht es mit dem Bus ins Skigebiet. Wer derzeit mit den Öffis vom Brenner aus anreist, fährt zunächst mit dem Zug in der Nähe des Skigebiets vorbei und hinaus nach Gossensass, um dann mit dem Bus dieselbe Strecke zurückzufahren. Es gab einmal einen Haltepunkt Pflersch in der Nähe des Skigebiets Ladurns, der aber aufgelassen wurde. Wenn der reaktiviert werden würde, wäre das Skigebiet gut mit dem Zug zu erreichen.
Blick Richtung Schleyerberg. Da dahinter befindet sich ein weiteres Tal und dann der Rosskopf mitsamt seinem Skigebiet. Es soll Pläne für einen Zusammenschluss Rosskopf/Ladurns geben. Teils ist auch von einer zusätzlichen Anbindung von Gossensass und dem dort befindlichen Bahnhof die Rede. Es wird sich zeigen, was daraus wird. Stichwort Bahnhof: Die öffentliche Anreise nach Ladurns läuft derzeit bereits über den Bahnhof Gossensass. Von dort geht es mit dem Bus ins Skigebiet. Wer derzeit mit den Öffis vom Brenner aus anreist, fährt zunächst mit dem Zug in der Nähe des Skigebiets vorbei und hinaus nach Gossensass, um dann mit dem Bus dieselbe Strecke zurückzufahren. Es gab einmal einen Haltepunkt Pflersch in der Nähe des Skigebiets Ladurns, der aber aufgelassen wurde. Wenn der reaktiviert werden würde, wäre das Skigebiet gut mit dem Zug zu erreichen.
Und mit diesem Foto endet ein sehr schöner Skitag!
Und mit diesem Foto endet ein sehr schöner Skitag!
Fazit:
Das Skigebiet Ladurns hat mir sehr gut gefallen. Die hohen Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Speziell die unzähligen unmodellierten und kupierten Varianten am Wastenegg sind toll. Ein Highlight ist auch die Piste Patrick Staudacher. Durch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten der unterschiedlichen Pisten wurde es nicht langweilig. Auch das Essen in der Pfeiferhuiselehütte und der Kaffee in der Edelweißhütte waren sehr gut, die Preise angemessen und das Personal sehr freundlich. Insgesamt also ein rundum gelungener Tag, der mein Interesse an den Skigebieten Südtirols verstärkt hat. Das Skigebiet Ladurns sieht mich sicher wieder einmal!

Ich hoffe, mein erster Bericht im Forum gefällt euch! Für Feedback, Lob und Kritik bin ich offen und dankbar.
Zuletzt geändert von Europäer am 07.03.2026, 23:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ladurns 06.03.2026 - Adventskalendergewinn

Beitrag von icedtea »

Schöne Bilder, schön zu lesen, Tip-Top👍
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Re: Ladurns 06.03.2026 - Adventskalendergewinn

Beitrag von ski-chrigel »

Danke für den schönen Bericht aus einem meiner Gebiete, die ich erst vor wenigen Jahren kennen- und lieben lernte. Cool auch, dass ich da etwas über frühere Zeiten lernte.
Lustig, dass wir das Skigebiet aus unterschiedlichen Gründen mögen: Die coupierte blaue Piste fahre ich höchstens ein Mal der Vollständigkeit wegen. Mir und meinen Männer gefällt das Skigebiet hauptsächlich wegen der Staudacher-Piste (den Namen kannte ich bisher auch nicht). Und wir fahren sie immer bis ins Tal. Insofern ist die neue Lage der KSB-Talstation für uns kein Vorteil. Im Gegenteil. Einerseits das bereits von Dir genannte überfüllte Pistenstück, andererseits fahren einem nun Leute vom blauen Ziehweg oder von der KSB-Talstation quer rein.
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