Die neuen Waschbecken schauen toll aus, sind aber ne Fehlkonstruktion (Abstand Hahn zu Becken).hch hat geschrieben: 03.11.2025, 20:43 Wenn die Gastronomie halbwegs passable wäre, könnte der Umsatz noch größer seinSo bleibt nur die Dresdner Hütte, die auch nicht gerade Weltklasse ist, aber zumindest deutlich besser als das Angebot der Kliers.
Was die wirklich wichtigen Infrastrukturellen Neuheiten angeht: der WC-Bereich im 2. UG am Gamsgarten wurde komplett saniert und schaut wie neu aus.
Neues am Stubaier Gletscher
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
das bedeutet man kann nur mit Goretex Ski-Bekleidung zum Händewaschen ?alphachris2010 hat geschrieben: 10.11.2025, 16:49Die neuen Waschbecken schauen toll aus, sind aber ne Fehlkonstruktion (Abstand Hahn zu Becken).hch hat geschrieben: 03.11.2025, 20:43 Wenn die Gastronomie halbwegs passable wäre, könnte der Umsatz noch größer seinSo bleibt nur die Dresdner Hütte, die auch nicht gerade Weltklasse ist, aber zumindest deutlich besser als das Angebot der Kliers.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
so in etwahighlander hat geschrieben: 10.11.2025, 18:33das bedeutet man kann nur mit Goretex Ski-Bekleidung zum Händewaschen ?alphachris2010 hat geschrieben: 10.11.2025, 16:49Die neuen Waschbecken schauen toll aus, sind aber ne Fehlkonstruktion (Abstand Hahn zu Becken).hch hat geschrieben: 03.11.2025, 20:43 Wenn die Gastronomie halbwegs passable wäre, könnte der Umsatz noch größer seinSo bleibt nur die Dresdner Hütte, die auch nicht gerade Weltklasse ist, aber zumindest deutlich besser als das Angebot der Kliers.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Bergstation Eisjoch-Sessel; Station muss im Sommer tiefergelegt werden.
https://www.tt.com/artikel/30927856/stu ... egt-werden
Hinter Paywall. Grob zusammengefasst. Sie hoffen es ohne UVP durchzubringen und es als Instandhaltung zu machen. Felskopf soll abgetragen werden. Dieses Material dann am Windach zur Verbesserung der Pisten wieder eingesetzt werden.
https://www.tt.com/artikel/30927856/stu ... egt-werden
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Bin sehr gespannt wie es danach dort aussieht und wie sich der Windachferner entwickelt, vor allem wie man dort hinkommt…
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Noch ein weiterer Bericht: https://skinachrichten.de/bergstation-2 ... tscher-an/
Also Bergstation anscheinend doch an selber stelle, man will die 25m also wirklich abtragen.
Also Bergstation anscheinend doch an selber stelle, man will die 25m also wirklich abtragen.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Eine UVP ist für das Projekt "Tieferlegung Bergstation 6KSB Eisjoch am Stubaier Gletscher" nicht notwendig.
Im Bescheid wird das Projekt detailliert mit Zeichnungen und Fotos beschrieben. Es sollen u.a. alle Stützenfundamente auf Fels gegründet werden. Dafür muss im oberen Bereich bis zu 10m Gletschereis abgetragen werden.
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/buerg ... -65-55.pdf
Im Bescheid wird das Projekt detailliert mit Zeichnungen und Fotos beschrieben. Es sollen u.a. alle Stützenfundamente auf Fels gegründet werden. Dafür muss im oberen Bereich bis zu 10m Gletschereis abgetragen werden.
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/buerg ... -65-55.pdf
2.1. Allgemeine Projektbeschreibung
Aufgrund des Klimawandels und der damit zusammenhängenden Abschmelzung der Gletscher planen die Stubaier Bergbahnen, die Bergstation des 6KSB Eisjoch sowie alle auf dem Gletscher befindlichen Stützen der 6KSB Eisjoch tiefer zu legen. Durch den Klimawandel kommt es auch im Skigebiet Stubaier Gletscher zu einem starken Rückgang des Gletschereises. Dies hat unter anderem zur Folge, dass der Höhenunterschied zwischen der bestehenden Bergstation der 6KSB Eisjoch und den umgebenden Gletscherflächen immer größer wird. In der Folge wird die Zugänglichkeit der Skipisten ab Ausstieg Station zunehmend steiler und schwieriger. Es ist abzusehen, dass bei weiterem Rückgang des Eises eine Erreichbarkeit der Piste mit Wintersportgeräten nicht mehr gegeben sein wird. Es ist auch zu befürchten, dass die Standsicherheit der Bergstation an ihrer derzeitigen Position zukünftig ebenfalls nicht mehr gegeben sein wird. Durch den Rückgang der Gletscher kam es z.B. in den letzten 15 Jahren immer wieder zu mehr oder weniger großen Felsabbrüchen aus der Nordflanke zwischen Bergstation Eisjoch und Bergstation Schaufeljoch. Die Gefahr solcher Felsausbrüche wird dann auch den Bereich unterhalb der bestehenden Bergstation Eisjoch betreffen, da diese bei fortschreitender Erosion immer exponierter auf dem Grat situiert sein wird. Die geplanten Maßnahmen werden an der Bergstation und im Bereich der oberen Lifttrasse des 6KSB Eisjoch (Abb. 1) gesetzt. Die Bergstation befindet sich am Übergang vom Eisjochferner zum Windachferner in einer Seehöhe von 3100 m.
Das Vorhaben umfasst die Tieferlegung der bestehenden Bergstation der 6KSB Eisjoch um 20 m unter Beibehaltung ihrer jetzigen Lage und Achse der Sesselbahn. Mit der Tiefersetzung der Station um 20 m soll ein zum zukünftigen Gelände ca. höhengleicher Ausstieg erreicht werden. Dies unter der Annahme, dass der Gletscher in den nächsten Jahren bis zum vollkommenen Abschmelzen in der Umgebung der Station noch ca. 15 m an Höhe verliert und aufgrund der Tatsache, dass die jetzige Station schon ca. 10 m über der Piste liegt.
Ebenso wird sich durch die Tieferlegung im Bereich des Überganges Eisjoch- zu Windachferner auch die Basis des Felsauflagers für die Station verbreitern. Dadurch stünde diese weiter entfernt von der zukünftigen Felskante und wäre deshalb kaum mehr dem Risiko von Felsabbrüchen ausgesetzt. Das im Zuge der Tieferlegung anfallende, überschüssige Aushubmaterial soll im Windachkar, im südwestlich des Eisjochs angrenzenden Hang angeschüttet werden.
Die Sesselbahnstützen 9 - 15 sind derzeit als Gletscherstützen ausgeführt, d.h. sie stehen nicht auf einem (z.B.) Betonfundament, sondern auf Kufen, damit die Gletscherbewegungen ausgeglichen werden können.
Gletscherstützen benötigen außerdem ein Halteseil, das derzeit in der Bergstation verankert ist und im Zuge des Projektes entfernt wird. Mit zunehmendem Abschmelzen des Gletschers ist eine Gründung auf Eis nicht mehr möglich und die Stützen müssen auf festem Untergrund (Fels oder Lockergestein) gegründet werden. Standardfundamente auf diesem Untergrund werden in Stahlbeton ausgeführt, was auch hier für alle Stützen geplant ist. Die Stützen 9-10 stehen derzeit schon auf anthropogen überprägten Lockergesteinen (Eisrandsedimente und/oder Moränen). Die Stützen 11-15 stehen derzeit noch auf Eis. Der genaue Untergrund ist noch unbekannt. Die Fundamente werden an den angetroffenen Untergrund angepasst. Im Bereich der Stützen 14 und 15 wird zum Zeitpunkt der Baumaßnahmen voraussichtlich noch Gletschereis mit geschätzt 5-10 m vorhanden sein. Die Stützen sollen aber dennoch auf festen Untergrund gegründet werden. Die Stützenschäfte werden mit Verlängerungsstücken ausgeführt, um die Stützenhöhen an den abschmelzenden Gletscher anpassen zu können. Sie werden anschließend wieder mit Eis eingeschüttet und dieses Eis wieder verdichtet. Die Stütze 16 ist derzeit in die Bergstation integriert. Dies wird auch bei der tiefergelegten Station gleich ausgeführt.
Ebenso wird sich durch die Tieferlegung im Bereich des Überganges Eisjoch- zu Windachferner auch die Basis des Felsauflagers für die Station verbreitern. Dadurch stünde diese weiter entfernt von der zukünftigen Felskante und wäre deshalb kaum mehr dem Risiko von Felsabbrüchen ausgesetzt. Das im Zuge der Tieferlegung anfallende, überschüssige Aushubmaterial soll im Windachkar, im südwestlich des Eisjochs angrenzenden Hang angeschüttet werden. Das Tieferlegen der Bergstation und der Liftstützen der Eisjochsesselbahn soll die Funktionsfähigkeit der Anlage und des Pistenübergangs auch für den Fall des kompletten Abschmelzens des Gletschers gewährleisten. Ebenso bleibt dadurch die Standsicherheit der Bergstation gewährleistet. Alle Maßnahmen befinden sich innerhalb der Schigebietsgrenzen. Sie sind notwendig für die Aufrechterhaltung des Angebotes und der Qualitätssicherung des Schigebietes Stubaier Gletscher. Ein Großteil der Maßnahmen liegt in Bereichen, die bereits genutzt werden und intensiv anthropogen überprägt sind. Die Kapazitäten der Anlagen und Pisten bleiben unverändert, bzw. es sollen die Veränderungen, die sich durch den Gletscherrückgang ergeben, kompensiert werden.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Danke für den Bericht! Schlepplift Eisjoch wird also endgültig stillgelegt, bzw. nicht mehr aufgebaut. Bauweg soll zum Teil auch direkt über den Schaufelferner führen, mit Aufschüttung von Fels... wie es dann mit Sommertourismus dieses Jahr aussieht wird auch spannend, die Baustelle wird riesig werden.
"Der Schiweg von der Jochdohle zum Eisjoch weist derzeit einen Höhenunterschied von circa 20 m auf.
Durch den Gletscherrückgang der letzten Jahre hat er von der Jochdohle kommend zunächst ein Gefälle
von ungefähr 20 Prozent, verläuft dann eben und weist eine leichte Gegensteigung zum Eisjoch auf. Durch
den Gletscherrückgang wurde diese Pistenverbindung auch zunehmend schmäler. Es ist deshalb geplant,
den bestehenden Schiweg 15 m tiefer zu legen, um den Anschluss an die Station und das sich zukünftig
ausbildende Gelände im Norden und Süden beizubehalten sowie die Pistenbreite erhalten zu können. Das
anfallende Ausbruchsmaterial wird zur Hinterfüllung des Gebäudes und zu Geländeanpassungen
verwendet. Ein Teil des Materials wird in dem steilen Hang südlich der Bergstation angeschüttet.
Also jetzt ist dann der Übergang Gaiskar, Windach und Eisjoch dran. Wird dort nächstes Jahr echt komplett anders aussehen.
Jedoch keine Infos bezüglich Windachferner oder DSB Wildspitz. Eisjoch -> Gaiskarferner wird somit nicht mehr gehen, es wird von einem Gegenanstieg gesprochen.
"Der Schiweg von der Jochdohle zum Eisjoch weist derzeit einen Höhenunterschied von circa 20 m auf.
Durch den Gletscherrückgang der letzten Jahre hat er von der Jochdohle kommend zunächst ein Gefälle
von ungefähr 20 Prozent, verläuft dann eben und weist eine leichte Gegensteigung zum Eisjoch auf. Durch
den Gletscherrückgang wurde diese Pistenverbindung auch zunehmend schmäler. Es ist deshalb geplant,
den bestehenden Schiweg 15 m tiefer zu legen, um den Anschluss an die Station und das sich zukünftig
ausbildende Gelände im Norden und Süden beizubehalten sowie die Pistenbreite erhalten zu können. Das
anfallende Ausbruchsmaterial wird zur Hinterfüllung des Gebäudes und zu Geländeanpassungen
verwendet. Ein Teil des Materials wird in dem steilen Hang südlich der Bergstation angeschüttet.
Also jetzt ist dann der Übergang Gaiskar, Windach und Eisjoch dran. Wird dort nächstes Jahr echt komplett anders aussehen.
Jedoch keine Infos bezüglich Windachferner oder DSB Wildspitz. Eisjoch -> Gaiskarferner wird somit nicht mehr gehen, es wird von einem Gegenanstieg gesprochen.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Sehr interessante Baustelle wird das, gut dass sich was tut.
Aus den Erfahrungen der Großbaustelle am Rettenbachsteilhang insbesondere betreffend der medialen Aufmerksamkeit würde ich den Stubaiern empfehlen auf den Sommerbetrieb diesen Sommer zu verzichten und am besten ihre Privatstraße zu den Gletscherbahnen gleich mit zu sperren.
Der Aufschrei wird wieder groß sein wenn der erste Caterpillar den ersten Eisblock der ersten Gletscherstütze entfernt. Natur wird unwiederbringlich zerstört, Opa's mit Tränen in den Augen werden wieder im Fernsehen sein.
Aus den Erfahrungen der Großbaustelle am Rettenbachsteilhang insbesondere betreffend der medialen Aufmerksamkeit würde ich den Stubaiern empfehlen auf den Sommerbetrieb diesen Sommer zu verzichten und am besten ihre Privatstraße zu den Gletscherbahnen gleich mit zu sperren.
Der Aufschrei wird wieder groß sein wenn der erste Caterpillar den ersten Eisblock der ersten Gletscherstütze entfernt. Natur wird unwiederbringlich zerstört, Opa's mit Tränen in den Augen werden wieder im Fernsehen sein.
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Re: Neues am Stubaier Gletscher
Ganz ehrlich? Nein. Die Wilde Grube und die Wasserfassung in der Fernau war die letzten Jahre dank dem SKW Kühtai eh schon eine "Großbaustelle" und den Gast hat das kaum gestört. Ebensowenig wurd die Tieferlegung der Bergstation stören. Gewisse Krise machen eh gegen alles und jeden mobil, egal ob man dort was sieht oder nicht. Der ganze Bereich dort ist antropogen überprägt, und auch das Eis wird dort mehr oder weniger künstlich am Leben gehalten.
Glück Auf!
Dachstein
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Dachstein
