1. Morgendliche Talabfahrt+Erste Runden am Berg
Diesmal intelligenterweise früher Losgefahren, um nicht komplett in die Stoßzeit zu kommen und eben auf der üblichen Route runter nach St- Ulrich. Dort stand erst mal der Schipasskauf für die 7 Tage im Superski-Verbund an und am Abend 13€ Parkgebühren für die Garage unter der Gondelbahn. Gegen 8:40 schon an der Gondel gewesen und nach der Auffahrt gegen 9:00 oben erstmal direkt in die Pilat, die Runde auf der Alm wurde dann wie üblich gegen 16:30 beendet, für eine Zweite Befahrung der Talabfahrt und der Checkin ins Hotel Garni stand auch noch an. Danach gings erst einmal an die Südhänge auf der Grödner Seite.

Start in die Pilat, anders als die Lifte, die tw. bis 17:00 offen sind nur bis ca. 16:30 offiziell offen, allerdings halt durch Nordhang Abends im Schatten

Hochnebeliger Seitenblick, Tags drauf war von der ganzen Woche Sichtmäßig am schlechtesten + Gefrierender Nebel

Blick rüber zu den Südhängen

Sowie runter in den Ort

Blick runter am Steilhang, runter gings dann in die Rote Umfahrung

Und ein Sprung zum SL Ludy, hab dann faktisch jede Piste und jeden Lift samt Mittagspause gefahren

Wolkenstimmung über der Seiser Alm

In der DSB Leo Demetz, zum Glück eine kurze Bahn

Blick rüber Richtung Schlern, später kam Zeitweise die Sonne raus

Sowie gen Puflatsch
2. Wechsel zum Puflatsch
Kaum mit den Abfahrten im Bereich rund um die Grödner Gondelbahn fertig, gings ziemlich Flach Richtung Panorama, dessen Piste auch mal mitgenommen und weiter Richtung Puflatsch. Dort dann erstmal eine Weile geblieben. Da nach einem Renntraining alle Abfahrten offen waren, gings dann halt einmal komplett dort entlang. Auch dort alles eher kurze Abfahrten, aber wenigstens Steiler als der Großteil der Seiser Alm.

Sprung Richtung Monte Piz, unten dann noch die 4KSB/B wiederholt und danach weiter

Mittlerweile hat sich der Schlern weitgehend vom Nebel befreit

Am Rosengarten und den Rosszähnen aber noch Hochnebelartige Wolken

Und schon in der Graffer DSB Steger Dellai, mit Jahrgang 1994 schon etwas Älter

Sprung Rüber zum Eurotel-Sektor, ein paar Wartefahrten da an der Kombibahn einiges los war

Blick rüber in der Woche war an den Südhängen bis fast ganz oben kaum Schnee zu finden, der kam dann in der Folgewoche

Einmal auf die Panoramapiste musste es dann auch gehen, schon sehr flache Angelegenheit, aber besser wie manche der Ziehwege auf der Alm

Blick gen Rittner Horn

Am Puflatsch angekommen
3. Am Puflatsch+Einkehrschwung
Oben angekommen gings dann erst mal unter anderem auch rauf zum Schlepper auf dem Plateau und die 3 Abfahrten direkt am Berg mitgenommen. Leider wie das meiste, ausser drüben am Florian und Saltria alles relativ kurze Sachen, dafür halt Landschaftlich recht schön. Eine Ganze Woche würde ichs aber in dem eher Flachen und Familientauglichen Gebiet nicht aushalten, aber fürn Anreisetag immer wieder gern. Die Einkehr war dann gegen 11:30 bei der Tschötschalm, bevor es per Panorama rüber Richtung Laurin und weiter zum Spitzbühl ging
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Wolkenspiele auf einer der Abfahrten

Blick zum Schlern und schon mal die Tschötschalm angepeilt

Und auch mal den flachen Schlepper am Plateau mitgenommen

Und mal die Blaue SL-Piste genommen, ziemlich flach, allerdings im Sommer ganz nett zum Wandern

Diesmal sogar eine 2. Runde, da gings dann in den Self-Timer, wobei die "Rote" auch eher blau ist

wieder mal der Schlern, diesmal gabs halt allerhand Wolkenstimmungen

Blick rüber zu den Nordhängen drüben am Joch und weiter zum Goldknopf, dem Höchsten Punkt im Teilgebiet

Wieder am Eurotel-Sektor angekommen, den man sich mit Allerhand Schikursen teilt

Bei der Tschötschalm angekommen

Und erstmal Pause!

Leider gabs an den Ersten Beiden Tagen nur Zeitweise Sonne, dafür viel Hochnebelartige Bewölkung

Mittag! :prost:

Und das Gedeck danach, bevor es später wieder auf die Piste ging

Zeit für die Weiterfahrt, wollte bis 16:30 wieder in der Talabfahrt sein

Natürlich gings über die Schwarze runter, wobei die aber auch nur ein kurzes Steileres Stück hat
4. Wechsel nach Saltria
Nach der Einkehr wurde erstmal die Runde gemacht bis hinter zum Spitzbühl und zurück übers Joch Richtung Goldknopf. Einigen flachen Ziehwegen kann man über die Route nicht entkommen. Aber zum Glück fährt man die Verbindungen ja maximal 1 oder 2x am Tag und Teils ordentlich Schieberei dabei. Dank der erst vor wenigen Jahren erneuerten 6KSB Spitzbühl kann man ja dort deutlich mehr Runden drehen. Nachdem Alle Abfahrten durch waren, gings rüber Richtung Goldknopf und dort die lange Abfahrt zum Floralpina runter. Hier wartet dann ein Förderband als Verbindung zur 4KSB/B Florian.

Sprung zum Laurin samt riesigem Funpark, da waren auch welche am Üben

Auf der Abfahrt dazu, leider mit recht viel Hochnebel, später kam aber auch mal die Sonne raus, geht also nicht als Schlechtwettertag durch

Blick gen Rittner Horn

Danach gleich mal 3x am Spitzbühel gefahren, bevor es rüber zum Florian ging

Blick zum Schlern, der wieder etwas bedeckt war

Abfahrten am Spitzbühl, zwar kurz aber besser als so manche Ecke Richtung Goldknopf rüber, da wenigstens Hellrot

Blick rüber gen Compatsch

Und schon auf der 10 Angekommen, ein sehr flacher Zieher, im Sommer läuft man hier tw. durch ein Hochmoor

Mittlerweile kommt auch an der Langkofelgruppe die Sonne raus

Auch der Blick in die Grödner Dolomiten wird frei

In der 6KSB/B Paradiso angekommen

Und im Goldknopfsektor angekommen, hier ist dann auch die Speedtrap, habs aber nicht übertrieben diesmal bei einer Nachmittagsbefahrung so 87 km/h

Blick gen Gröden

Und zur Langkofelgruppe, wo sich noch ein paar Hangwolken hielten

Nochmal Langkofelgruppe ab Cam, während der Abfahrt zum Floralpina

Blick rüber Richtung Mont Seuc bzw. Monte Piz

Und zum nächsten Ziel den Florian-Sektor mit 3 für Seiser Alm-Verhältnisse langen Abfahrten.
5. Am Florianlift
An der 4KSB/B angekommen dort erstmal sämtliche Abfahrten Gemacht. Mit immerhin gut 400hm und 2-4km Länge recht lang, lediglich die Abfahrt via Zallinger ist halt unten raus sehr flach, vor allem wenn man hinten vom Tirler an der Flachen Straße langschiebt. Nimmt man aber von oben genug Schwung mit gehts. Danach noch für eine Stunde zum Goldknopf-Bereich gewechselt.

An der 4KSB/B Florian angekommen dank Bettenwechsel war kaum was los, nur Vormittags am Puflatsch und Panorama mal wenige Minuten Wartezeit.

Oben angekommen ähnlich wie in den Nordalpen wars in der Woche auch im Süden, Südhänge bis min 2000m ausser wo Beschneit aper, wobei aber in der Folgewoche Neuschnee kam.

Blick rüber zum Puflatsch die Alm ist zwar Weitläufig aber eben halt eher flach

Blick zu den Rosszähnen und zum Tierser Alpl

Sowie zum Rosengarten

Und rüber zu den Südhängen auf der Alm die 30 ist eine der vorderen Steileren Abfahrten, wobei auch nur Rot

Danach auf die 33, auch eine der Varianten an der Vorderseite mit Blick Richtung Plattkofel

Und rüber zur Geislergruppe

Nochmal die Gegenüberliegenden Südhänge der Seiser Alm

Nach der 3. Fahrt gings dann rüber zum Goldknopf

Im oberen Teil mit gut 2km Länge einer der längeren Sessel auf der Alm

Wolken am Plattkofel

Vom Zallinger wurde dann aber der Blick gen Rosengarten frei

Das war dann auf dem Weg runter zum Tirler

Zum 2. mit Blick gen Tierser Alpl

Unten raus wirds dann auf der Abfahrt via Zallinger sehr flach 4,2km bei gerade mal 430hm sagt einiges, man kam aber ohne längeres Schieben durch, wenn man Schwung mitgenommen hat.
6. Nachmittagsrunden am Goldknopf+Rückfahrt
Wieder am Floralpina angekommen, gleich mal den Gebietssektor gewechselt zu den 2 Sektionen hoch zum Goldknopf. Dort war dann auch noch genug Zeit faktisch Alle Varianten mitzunehmen, auf beiden Liften und auch die Speedtrap war fällig. So gegen 15:45 dann den direkten Weg rüber Richtung Gröden eingeschlagen und rein in die Pilat. Die anderen 7 Legendary-Abfahrten wurden dann am einzigen Schlechtwettertag der Woche mitgenommen. Und bei den Touren selber im Verlauf waren bei mir wie immer die Saslong A und die Longia als "Rückweg" gesetzt.

Und schon in der unteren 4KSB/B Goldknopf angekommen

Wieder die Langkofelgruppe

Und die Geislergruppe

Um die Abfahrten mitzunehmen gabs dann auch nochmal 3 Runden an der Unteren Sektion, danach war noch Zeit für 2x Goldknopf (Obere Sektion), bevor es auf den Rückweg ging

In der längeren Oberen Sektion

Seitenblick zum Rosengarten und gen Rosszähne

Blick zu dne Mahlknecht-Polen im Sommer gibts da nen Einfachen Wanderweg (eher Fahrweg) zur Mahlknechthütte und ohnehin mehrere Hütten am Weg dort hin

Wetterstimmung am Goldknopf

Und an der Langkofelgruppe

Gegen 15:45 wars dann Zeit für die Rückfahrt zur Grödner Seite und in die Talabfahrt

Mittlerweile zogs auch wieder zu, der Folgetag war dann im Hausgebiet (Gröden)

Ausblick vom Goldknopf Richtung Mont Seuc, wo die Bergstation der 2S aus St. Ulrich liegt

In der 6KSB/B Bamby, allerdings halt ein Verbindungslift, da ging dann einmal Selftimer von der Zeit her

Es folgt ein Sprung zur DSB Leo Demetz

Und nach ein paar Sonnenmomenten am Nachmittag war auch die Hochnebelartige Bewölkung zurück

Etwas Sonne Richtung Schlern ging sich aber noch aus
7. Endgültige Talabfahrt+Abendprogramm
Wieder an der Bergstation angekommen gings dann gleich in die Talabfahrt, kaum hinter mir wurde da Abgesperrt. Allerdings wars dank der Bewölkung schon sehr Schattig in der Gewundenen Abfahrt. Die hat ja eh eine Interessante Geschichte, früher war das die Offizielle Talabfahrt, dann gabs einige Zeit keine Talabfahrt mehr von der Seiser Alm. Und vor wenigen Jahren hat man die umgebaut und wieder eröffnet. War dann Spätnachmittags etwas zerfahren ging aber gut

Wieder in der Talabfahrt angekommen, kurz nach mir kam schon der Pistendienst und sperrte ab, aber am Anreisetag ist bei mir eh immer vor 17:00 Feierabend, wg. Checkin etc.

Fängt oben recht flach an, aber kaum vom Kamm weg, windet sich die ins Tal

Mittlerweile war auch die Hochnebelartige Bewölkung wieder da

Und schon in der eigtl Abfahrt

Blick zum Raschötz hinüber

Runter dann die Rote Variante genommen als Abschluss, der Steilhang taugt mir mehr

Ausblick aus der Abfahrt

Noch ein Blick zur Seceda am Folgetag lag die Wolkendecke so geschätzt bei 2300-2700m Höhe

Ausblick von der Unterkunft aus, gerade mal 3 Blocks vom Antoniusplatz weg

Abendmenü

Der kam aufs Haus, aber ich bin da schon seit ichs Entdeckt hab Stammgast, auch im Sommer schau ich da mal ab und zu nach einer Wanderung vorbei.

Absacker war dann im 2. Stammlokal (Purgers gleich ein Stück die Straße runter)
Facts:

GPS-Track (bis Google Earth das über den WLAN-Stick lädt, das dauert)
Strecke: 107,5km
Vmax: 92km/h
mFg Widdi
