Die Saison in Hochimst läuft seit 19.12 und ist geplant bis 15.03.2026.
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Hochimst 2025/26
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christopher91
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Re: Hochimst 2025/2026
Heute war die Frage wohin vor der Heimfahrt. Hochimst hat seit gestern geöffnet, zwar noch ohne die obere Sektion. Aber hier erwartete ich eine gut bescheite Piste und nur Einheimische. So war es auch, Piste unten gut eingeschneit und mit der Zeit sulzig werdend, ebenso am Schlepplift. Los war nicht viel. Machte die gut zwei Stunden Spaß.
Fazit: Gute Leistung der Bergbahnen, guter Pistenzustand und spaßig für 2-3 Stunden. Abzug für die fehlende obere Sektion. 8/10 Punkten
Fazit: Gute Leistung der Bergbahnen, guter Pistenzustand und spaßig für 2-3 Stunden. Abzug für die fehlende obere Sektion. 8/10 Punkten
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Re: Hochimst 2025/26
Nachdem ich in den vergangenen Tagen vergleichsweise sportlich unterwegs war, habe ich für heute ein kleines, für mich neues Skigebiet für einen halben Tag gesucht. Die Wahl fiel auf Hoch-Imst. Lange wurde für heute ein Ende der Schönwetter-Periode vorausgesagt, doch schlussendlich strahlte auch heute wieder die Sonne bei leichten Plusgraden im Tal und Temperaturen um den Gefrierpunkt am Berg.
Skigebiet: Die obere Sektion mit der roten Piste Nr. 2 bzw. im späteren Verlauf schwarzen Direktabfahrt Nr. 2a ist durchaus anspruchsvoll. Die 2a lässt sich mit einem Skiweg (Nr. 2b, rot) umfahren. Sie mündet in der blauen Malbachabfahrt (Nr. 3) mit nebenliegendem Schlepplift. Diese Piste ist überaus flach und dementsprechend uninteressant. Die untere Sektion bedient die Talabfahrt (Nr. 1, rot). Diese schlängelt sich mit mehreren Gefällsbrüchen durch den Wald und man kann es teilweise richtig fliegen lassen, wobei die Piste oft eher blau als rot ist. Gemeinsam mit der oberen Sektion kommt man immerhin auf knapp 1.000 Höhenmeter mit einer Abfahrt.
Andrang: Am heutigen Freitag habe ich auf dem Parkplatz Nord gerade einmal drei ausländische/ ortsfremde Kennzeichen gesehen. Quasi alle erwachsenen Gäste waren Einheimische – darunter auch viele Tourengeher. Dafür war gefühlt jeder Schüler der Region zwischen 6 und 13 Jahren im Gebiet unterwegs. Von echtem Andrang konnte jedoch nicht die Rede sein. Ab 12 Uhr war es endgültig komplett leer.
Pisten- und Schneequalität: Diese stellte sich ähnlich dar, wie in den vergangenen Tagen im Paznauntal, im Alpbachtal oder am Patscherkofel. Naturschnee ist Mangelware. Auf den Pisten liegt eine lockere Schicht auf, unter der schnell die harte Unterlage durchkommt. Verglichen mit den Vortagen war Hoch-Imst jedoch etwas eisiger und mit leichten Absätzen präpariert. Dafür habe ich nicht einen Stein auf den Pisten gesehen. Alles in allem dennoch super zum Fahren und dank des geringen Andrangs auch nicht zerfahren.
Fazit: Trotz der äußerst überschaubaren Größe sind die Pisten recht abwechslungsreich. Zusammen mit der Südost-Ausrichtung des Skigebiets bietet es sich gut für einen sonnigen Vormittag zum Genuss-Skilauf an. Mir hat es jedenfalls gefallen.
Skigebiet: Die obere Sektion mit der roten Piste Nr. 2 bzw. im späteren Verlauf schwarzen Direktabfahrt Nr. 2a ist durchaus anspruchsvoll. Die 2a lässt sich mit einem Skiweg (Nr. 2b, rot) umfahren. Sie mündet in der blauen Malbachabfahrt (Nr. 3) mit nebenliegendem Schlepplift. Diese Piste ist überaus flach und dementsprechend uninteressant. Die untere Sektion bedient die Talabfahrt (Nr. 1, rot). Diese schlängelt sich mit mehreren Gefällsbrüchen durch den Wald und man kann es teilweise richtig fliegen lassen, wobei die Piste oft eher blau als rot ist. Gemeinsam mit der oberen Sektion kommt man immerhin auf knapp 1.000 Höhenmeter mit einer Abfahrt.
Andrang: Am heutigen Freitag habe ich auf dem Parkplatz Nord gerade einmal drei ausländische/ ortsfremde Kennzeichen gesehen. Quasi alle erwachsenen Gäste waren Einheimische – darunter auch viele Tourengeher. Dafür war gefühlt jeder Schüler der Region zwischen 6 und 13 Jahren im Gebiet unterwegs. Von echtem Andrang konnte jedoch nicht die Rede sein. Ab 12 Uhr war es endgültig komplett leer.
Pisten- und Schneequalität: Diese stellte sich ähnlich dar, wie in den vergangenen Tagen im Paznauntal, im Alpbachtal oder am Patscherkofel. Naturschnee ist Mangelware. Auf den Pisten liegt eine lockere Schicht auf, unter der schnell die harte Unterlage durchkommt. Verglichen mit den Vortagen war Hoch-Imst jedoch etwas eisiger und mit leichten Absätzen präpariert. Dafür habe ich nicht einen Stein auf den Pisten gesehen. Alles in allem dennoch super zum Fahren und dank des geringen Andrangs auch nicht zerfahren.
Fazit: Trotz der äußerst überschaubaren Größe sind die Pisten recht abwechslungsreich. Zusammen mit der Südost-Ausrichtung des Skigebiets bietet es sich gut für einen sonnigen Vormittag zum Genuss-Skilauf an. Mir hat es jedenfalls gefallen.
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