Zuerst ein Besuch der Wolzenalp. Mit 1.5m/s tuckert die DSB in 25min nach oben. Nach diesem Besuch weiss ich, dass ich hier im Winter nie vorbeikommen muss. Viel dümmer kann man ein Skigebiet kaum mehr anlegen. Aber immerhin gibt es ein Pistenfahrzeug mit Winde. Bei der Talfahrt bietet sich ein Panorama, das man bei dem dümmlich platzierten Bergrestaurant nicht hat. Anschliessend fahren wir nach Wildhaus. Der Schönenbodensee (in einzelnen Quellen auch Schönebodsee ua. genannt) ist ein Bijou. Wieso man den so doof mit einer Badi umzäunen muss, erschliesst sich mir nicht. Aber immerhin hat man auch bei geschlossener Badi Zutritt.
Ich will mir nicht vorstellen, wie voll das im Sommer hier sein muss. Jetzt hat es nur wenige Leute und der See ist angenehm kühl, fast schon kalt. Gegen 17 Uhr starten die Abendfahrten. Und es bietet sich mir die Gelegenheit, dem neuerlichen Gewinner des Gordon Bennet Rennens, der auch mein Pilot im März (Bericht) war, persönlich zu gratulieren. Um 20.30 Uhr dann das Night Glow. Fantastische Bilder. Aber die Musikauswahl ist sehr schade. Die Alphörner zu Beginn sind noch passend und schön. Danach folgt aber völlig unpassende und langweilige Musik. Da müsste man doch pompöse, aufbauende Musik nehmen, die dieses optische Spektakel angemessen untermalen. Da ist noch viel Luft nach oben. Das Gas ist bereits oben
