Es galt, eine weitere seilbahntechnische Bildungslücke meinerseits zu schliessen mit einer Fahrt auf die Ebenalp. An der Talstation in Wasserauen waren die Parkplätze schon gut belegt und ich musste eine Kabine warten. Es ging aber doch noch recht zügig hoch, die Bahn war im Dauerbetrieb.
Schicke 40er Kabinen:
Der Bodensee war am morgen noch unter einem Wolkenmeer, das sich im Laufe des Tages aufgelöst hat.
Blick in Richtung Hoher Kasten mit der Doppelstütze:
Auf dem Abstieg zum Äscher geht es durch eine Höhle durch, sehr cool im wahrsten Sinne des Wortes.
Hier führt der Weg spektakulär um eine Felskante herum:
Am Äscher war natürlich viel los.
Es sieht schon speziell aus unter der überhängenden Felswand, aber der ganze Social Media Hype macht mehr daraus als es eigentlich ist. Ich bin dann weiter in Richtung Chlus gegangen:
Leinenpflicht für Kinder
Weiter oben thront das Berghaus Schäfler:
In dieser Geländekammer läuft der längere Skilift des Gebiets:
Der Rundweg führt wieder zurück zum Berghaus Ebenalp:
Daneben befindet sich auch die Bergstation des kürzeren Skilifts.
Die Bergstation der Pendelbahn mit Bodensee-Blick:
Vom Berghaus hat man auch einen guten Blick auf den Seealpsee:
Wandertechnisch hat man hier noch viel mehr Optionen, Widdi hatte schon recht ausführlich dazu berichtet.
Das Skigebiet ist bei näherer Betrachtung etwas merkwürdig aufgebaut. Man kann die Anlagen (PB, kurzer SL, langer SL) nur nacheinander machen und kommt nicht mehr zurück. Und die Talabfahrt endet nicht bei der Pendelbahn. Hoffentlich gibt's ein Shuttle. Mit etwas über 800m am Ende dürfte die Abfahrt auch nicht immer offen sein.
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