Da wir innerhalb von 6 Tagen zweimal am gleichen Ort waren, mache ich mal einen Doppelbericht.
Pistenplan
Einleitung
Vier Winter in folge waren wir jeweils eine Woche in Wildhaus, von 2021 bis 2024. Jedes Jahr wurde die Schneelage etwas schlechter. Wobei wir 2023 noch sehr viel Glück hatten, da es genau am Samstag bei unserer Ankunft kräftig geschneit hat. Letztes Jahr war es dann wirklich schwierig. Talabfahrten zu, der letzte Abschnitt zu den Stationen im Oberdorf nur noch auf schmalen Streifen erreichbar. Der Schnee wird mit Kisten in der Sesselbahn heruntergefahren (kein Witz).
Deswegen haben wir uns entschieden, für die Skiferien dieses Jahr in ein höheres Skigebiet zu wechseln. Nach einer Absage für eine Ferienwohnung in Klosters, haben wir in Grindelwald gebucht. In einer Wohnung in der wir 2020 schon im Sommer waren, direkt bei der Firstbahn. Und da wir nun nicht schon die Skiferien in Wildhaus sind, sind wir nun öfters für einen Tag in Wildhaus.
2.2.2025 - Unten grau, oben blau
Eine hohe Hochnebeldecke dominierte das Wochenende. Der Nebel war so hoch, dass auch die Zürcher Oberländer Gipfel noch voll im Nebel waren, so wie auch die Talstationen im Toggenburg. Den ganzen Tag hat sich der Nebel auf etwa 1000 bis 1200 m.ü.M. gehalten.
Zum Einfahren geht es auf die Freienalp 6KSB, diese bedient hauptsächlich die Familienpiste (5) und ist dementsprechend von vielen Familien, Kindern und Anfängern frequentiert.
Etwa mittig, gleich vor der Verzeweigung 5 und 4 ist dieses Jahr eine Snakbar. Die war auch schon an anderen Stellen, scheinbar wird hier versucht den Standort zu optimieren. Eigentlich sehr gemütlich, wäre da nicht diese Musik, die ich als Techno-Schlager bezeichnen würde:
Da die Freienalpbahn doch eine rechte Schlange hat und wegen der vielen Anfänger öfters stoppt, wechseln wir zur Gamsalpbahn, hier die Variante 6a:
Oben angekommen auf der Piste 8 beim Skilift Gamserrugg den wir an dem Tag nicht benutzten:
Der weitere Verlauf der schönen und abwechslungsreichen Piste 8.
Ski-Tom Junior hat sich noch etwas ins Bild geschlichen:
Blick von der Freienalp auf die Piste 6 Richtung Oberdorf.
Blick zurück Richtung Gamsalp.
Für das Mittagessen haben wir uns entschieden, das Restaurant Alpenrose zu besuchen. Seit die Gebiete im Toggenburg nicht mehr verbunden sind, ist es von der Wildhauser Seite her, nur noch über die Route (3) mit dem gleichen Namen erreichbar. Dazu muss man von der Piste 7 links abbiegen und dann flach rüber queren.
Der Abstecher hatte sich gelohnt. Die Alpenrose war gerade noch über dem Nebek, so konnten wir das Essen auf der Sonnenterasse abseits vom Trubel geniessen. Da die Talabfahrt Iltios - Unterwasser nicht geöffnet war, waren wir fast die einzigen Skifahrer dort. Früher war hier der Kreuzungspunkt der unteren Verbindungspisten zwischen den beiden Skigebieten.
Der Weg zurück ist dann etwas anstrengender, es geht alles Quer am Hang mit teilweise schieben zurück zur Piste 2:
Die Talstation war voll im Nebel und auch die 4KSB bis fast nach Oberdorf.
Zum Abschluss noch ein Bild des Nebelmeers im Rheintal von der Gamsalp aus:
Der zweite Tag folgt im nächsten Beitrag...
Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
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Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
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Re: Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
8.2.2025 - Sonnne, Wolken, Wind; wer gewinnt?
Da wir diesen Winter schon zweimal in Wildhaus waren (neben de 2.2. auch schon zwischen den Jahren), wollte ich eigentlich in ein anderes Gebiet. Laax schied als erstes aus (zu teuer). Parsen war hoch im Kurs. Flumserberg ist mir am Wochenende sowieso zu voll, und Pizol wollte ich nicht. Grüsch waren wir in den letzten Jahren oft, aber derzeit sind die blauen Pisten für den Junior schon etwas zu langweilig, die Roten aber schon eher zu anspruchsvoll.
Madrisa sollte es eigentlich werden. Das Gebiet steht bei mir zuoberst auf den Gebieten von denen ich noch nie war. Die Anfahrt wäre besser als zum Parsenn und die Erschliessung von vielen Varianten mit einer 6KSB und der SB sieht zumindest im Plan sehr reizvoll aus.
Da aber in Wildhaus das bessere Wetter angesagt war und hitparade mich freundlicherweise darüber informiert hat, dass in Madrisa ein Skirennen für Kinder stattfindet, ging es halt nochmals nach Wildhaus.
Bei der Ankunft gibt es eine Entteuschung, der Parkplatz südlich der Thur wird nicht geöffnet und wir müssen weit weg im Mutzenried parkieren. Es gibt also zuerst eine Runde Langlauf.
Die Hälfte der Strecke ist geschafft. Ich weiss nicht wieso der Parkplatz (links) nicht geöffnet wurde, am Nachmittag war er sehr nass, eventuell hatte man Angst, dass die Autos dort steckenbleiben.
Da der Parklatz rechts im Bild schon schwarzgeräumt war, mussten wir die Skis nochmals abschnallen und wieder anschnallen. Wenigstens ist das Wetter gut. Von der 4KSB Oberdorf geht es direkt zur 6KSB Freienalp. Wieder sehr voll. Wieder mit mehreren Stopps. Einmal war der Stopp so direkt nach dem Anfahren, dass man sich wie auf der Achterbahn vorkam. Wir waren etwa mittig zwichen zwei Stützen und hatten richtig "Airtime" beim auf und abschwingen.
Die Pisten sind am Morgen schon sehr verspuhrt.
Auf Grund der Leute und Stopps am 6KSB fuhren wir diesmal direkt zur Gamsalpbahn ohne übliches "Einfahren" auf der Familienpiste. Dazu bietet sich die 6b an. Dort hat es fast nie Leute, wahrscheinlich weil man die Einfahrt von oben her nicht gut sieht. Eigentlich ist sie aber gut ausgeschildert.
Auch hier schon viele Spuren, wurde hier überhaupt in der Nacht präpariert? Was aber auf dieser Piste egal war. Viel Platzt und griffiger Schnee. Zwar etwas kurz aber trotzdem ein toller Carving-Hang.
Auf der Gamsalpbahn kann man echt Höhnmeter machen. Sie ist flott unterwegs und mit den eng getackten 4er Sessel bringt sie auch was weg und im Gegensatz zur 6KSV Freienalpbahn haltet sie auch nicht so oft an.
Unten ist ein Schild, dass man die Haube ab Stütze 14 zumachen soll, wegen dem Wind. Der Wind hält sich aber in Grenzen, habe schon schlimmeres erlebt. Später ist das Schild dann nicht mehr da.
Wildhaus bei Föhn geht also gut; zumindest heute.
Das Panorama im Toggenburg ist einfach super: Nach einer Wiederholung über die Piste 8 und Piste 6b geht es wieder hoch mit der Gamsalpbahn. Tom-Junior hat Durst und Hunger und meine bessere Hälfte will auch Pause machen. Das bietet mir die Möglichkeit für eine Premiere (nach all den Jahren). Das Warmtobel hatte in den vergangenen Jahren meistens zu oder ich war mit "Anhang" unterwegs, jetzt stürze ich mich alleine die schwarze 10 hinunter.
Auf den oberen Teil, die Gamserrugg Ost (13) verzichte ich, denn da hätte ich zuerst noch alleine auf den Skilift müssen. Es wechseln sich Steilstücke und flache Passagen ab. Hier kommt von rechts die 13 dazu. Dann wird es schattig. Der letzte Steilhang vom Speichersee aus gesehen. Im Nachhinein hätte ich den oberen Teil lieber auch noch mitgenommen, der wäre an der Sonne gewesen. Der untere Teil ist sehr abwechslungsreich. Die meisten Steilstücke eher kurz. Insgesamt ist sie wohl auch deswegen schwarz, weil sie meistens recht schmal ist.
Nach meiner Rückkehr auf die Gamsalp gehen wir früh Mittagessen und gehen um 12 Uhr wieder auf die Piste. Wir steuern die 6KSB an die jetzt fast leer ist. Allerdings leidet der Schnee bereits um 12 Uhr hier unten unter dem Föhn.
Wir können Ski-Tom Junior überzeugen, bis ganz nach oben zu fahren. Er war bis jetzt noch nie auf dem Gamserrugg.
Über die Niederi reicht hier der Blick auf den südlichen Teil des Kantons und bis ins Bündnerland. Hier noch ein paar Bilder aus dem Steilhang der Piste 11 am Gamserrugg. Wir fahren runter und direkt bis zur Talstation der Gamsalpbahn. Dort machen wir am Kiosk eine Pause. Wir entscheiden uns, dass wir schon genug gefahren sind. Wir fahren noch die Talabfahrt 1 (1b ist leider zu) und ich hole das Auto zum Kindeland um dort alles einzuladen.
Fazit: Die Sonne hat eindeutig gewonnen
Und auch wenn die Trennung der Gebiete die maximale Dummheit ist, so fahren wir immer wieder gern nach Wildhaus. Für uns reicht das Angebot für einen Tag allemal. Im Gegensatz zum Gebiet Chäserrugg finde ich die Erschliessung wesentlich bequemer. Dort finde ich die Piste auf dem Chäserrugg die beste, diese ist allerdings mit dem ewig langen Skilift erschlossen. Sessellifte gibt es dann wiederum nur auf der Alt St. Johann Seite.
Da wir diesen Winter schon zweimal in Wildhaus waren (neben de 2.2. auch schon zwischen den Jahren), wollte ich eigentlich in ein anderes Gebiet. Laax schied als erstes aus (zu teuer). Parsen war hoch im Kurs. Flumserberg ist mir am Wochenende sowieso zu voll, und Pizol wollte ich nicht. Grüsch waren wir in den letzten Jahren oft, aber derzeit sind die blauen Pisten für den Junior schon etwas zu langweilig, die Roten aber schon eher zu anspruchsvoll.
Madrisa sollte es eigentlich werden. Das Gebiet steht bei mir zuoberst auf den Gebieten von denen ich noch nie war. Die Anfahrt wäre besser als zum Parsenn und die Erschliessung von vielen Varianten mit einer 6KSB und der SB sieht zumindest im Plan sehr reizvoll aus.
Da aber in Wildhaus das bessere Wetter angesagt war und hitparade mich freundlicherweise darüber informiert hat, dass in Madrisa ein Skirennen für Kinder stattfindet, ging es halt nochmals nach Wildhaus.
Bei der Ankunft gibt es eine Entteuschung, der Parkplatz südlich der Thur wird nicht geöffnet und wir müssen weit weg im Mutzenried parkieren. Es gibt also zuerst eine Runde Langlauf.
Die Hälfte der Strecke ist geschafft. Ich weiss nicht wieso der Parkplatz (links) nicht geöffnet wurde, am Nachmittag war er sehr nass, eventuell hatte man Angst, dass die Autos dort steckenbleiben.
Da der Parklatz rechts im Bild schon schwarzgeräumt war, mussten wir die Skis nochmals abschnallen und wieder anschnallen. Wenigstens ist das Wetter gut. Von der 4KSB Oberdorf geht es direkt zur 6KSB Freienalp. Wieder sehr voll. Wieder mit mehreren Stopps. Einmal war der Stopp so direkt nach dem Anfahren, dass man sich wie auf der Achterbahn vorkam. Wir waren etwa mittig zwichen zwei Stützen und hatten richtig "Airtime" beim auf und abschwingen.
Die Pisten sind am Morgen schon sehr verspuhrt.
Auf Grund der Leute und Stopps am 6KSB fuhren wir diesmal direkt zur Gamsalpbahn ohne übliches "Einfahren" auf der Familienpiste. Dazu bietet sich die 6b an. Dort hat es fast nie Leute, wahrscheinlich weil man die Einfahrt von oben her nicht gut sieht. Eigentlich ist sie aber gut ausgeschildert.
Auch hier schon viele Spuren, wurde hier überhaupt in der Nacht präpariert? Was aber auf dieser Piste egal war. Viel Platzt und griffiger Schnee. Zwar etwas kurz aber trotzdem ein toller Carving-Hang.
Auf der Gamsalpbahn kann man echt Höhnmeter machen. Sie ist flott unterwegs und mit den eng getackten 4er Sessel bringt sie auch was weg und im Gegensatz zur 6KSV Freienalpbahn haltet sie auch nicht so oft an.
Unten ist ein Schild, dass man die Haube ab Stütze 14 zumachen soll, wegen dem Wind. Der Wind hält sich aber in Grenzen, habe schon schlimmeres erlebt. Später ist das Schild dann nicht mehr da.
Wildhaus bei Föhn geht also gut; zumindest heute.
Das Panorama im Toggenburg ist einfach super: Nach einer Wiederholung über die Piste 8 und Piste 6b geht es wieder hoch mit der Gamsalpbahn. Tom-Junior hat Durst und Hunger und meine bessere Hälfte will auch Pause machen. Das bietet mir die Möglichkeit für eine Premiere (nach all den Jahren). Das Warmtobel hatte in den vergangenen Jahren meistens zu oder ich war mit "Anhang" unterwegs, jetzt stürze ich mich alleine die schwarze 10 hinunter.
Auf den oberen Teil, die Gamserrugg Ost (13) verzichte ich, denn da hätte ich zuerst noch alleine auf den Skilift müssen. Es wechseln sich Steilstücke und flache Passagen ab. Hier kommt von rechts die 13 dazu. Dann wird es schattig. Der letzte Steilhang vom Speichersee aus gesehen. Im Nachhinein hätte ich den oberen Teil lieber auch noch mitgenommen, der wäre an der Sonne gewesen. Der untere Teil ist sehr abwechslungsreich. Die meisten Steilstücke eher kurz. Insgesamt ist sie wohl auch deswegen schwarz, weil sie meistens recht schmal ist.
Nach meiner Rückkehr auf die Gamsalp gehen wir früh Mittagessen und gehen um 12 Uhr wieder auf die Piste. Wir steuern die 6KSB an die jetzt fast leer ist. Allerdings leidet der Schnee bereits um 12 Uhr hier unten unter dem Föhn.
Wir können Ski-Tom Junior überzeugen, bis ganz nach oben zu fahren. Er war bis jetzt noch nie auf dem Gamserrugg.
Über die Niederi reicht hier der Blick auf den südlichen Teil des Kantons und bis ins Bündnerland. Hier noch ein paar Bilder aus dem Steilhang der Piste 11 am Gamserrugg. Wir fahren runter und direkt bis zur Talstation der Gamsalpbahn. Dort machen wir am Kiosk eine Pause. Wir entscheiden uns, dass wir schon genug gefahren sind. Wir fahren noch die Talabfahrt 1 (1b ist leider zu) und ich hole das Auto zum Kindeland um dort alles einzuladen.
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Re: Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
Vielen Dank für die Berichte! Die Erschliessung in Wildhaus ist auf jeden Fall deutlich angenehmer als am Chäserrugg, welcher etwas mehr Abwechslung bietet. Konnten sie in Wildhaus eigentlich die Talabfahrten gut nachbeschneien seit Dezember? Im Dezember hatte ich da doch noch einige Steine und Gemüse.
Meine letzten Berichte:
Wolzenalp | Der Berg für einen sonnigen Nachmittag | Januar 2026 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
Saas-Fee | 13. & 14.12.2025 | Gletscherzauber, Genuss und wenig Andrang
Engadin | Graubünden | 14.–17. März 2025 | Wetterpech, Corviglia & winterlicher Auftakt
Bergün | Wenn Skepsis der Begeisterung weicht | März 2025 | Eine Koproduktion mit Graubündenfan
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Engadin | Graubünden | 14.–17. März 2025 | Wetterpech, Corviglia & winterlicher Auftakt
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Re: Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
Wir sind jeweils die Rote Piste 1 hinter, weil diese näher zum Auto führt. Die Schneelage ist auf dieser sehr gut.
Die Blaue ist ja nicht beschneit, dort ist es manchmal ratsam, den Schnee neben der Piste zu suchen.
Heute schneit es wieder bis ins Dorf, ich denke das wird wieder eine weile halten.
Die Blaue ist ja nicht beschneit, dort ist es manchmal ratsam, den Schnee neben der Piste zu suchen.
Heute schneit es wieder bis ins Dorf, ich denke das wird wieder eine weile halten.
Re: Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
Dank Neuschnee und Nachbeschneiung am Wochenende ist es wieder sehr gut (die Rote Talabfahrt).DiggaTwigga hat geschrieben: 14.02.2025, 11:02 Vielen Dank für die Berichte! Die Erschliessung in Wildhaus ist auf jeden Fall deutlich angenehmer als am Chäserrugg, welcher etwas mehr Abwechslung bietet. Konnten sie in Wildhaus eigentlich die Talabfahrten gut nachbeschneien seit Dezember? Im Dezember hatte ich da doch noch einige Steine und Gemüse.
Die Blaue (Schwendi bzw. oben Häggis) kann nicht beschneit werden. Landschaftlich aber eine sehr schöne Talabfahrt.
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Re: Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
Ja die 1 gefällt mir auch sehr gut landschaftlich! Gut und schön, wenn die rote Talabfahrt nun wieder mehr Schnee hat.
Meine letzten Berichte:
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