In Elm geht es los am 14. Dezember 2024 mit dem täglichen Betrieb. Die Saison dauert bis zum 30. März.
Das letztjährige Topic zum Nachlesen:
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Elm 2024/25
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Re: Elm 2024/25
Turms war gestern mit seinem Adventskalender-Gewinn in Elm. Hier sein Bericht:
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Re: Elm 2024/25
Auf suedostschweiz.ch gibt es ein Interview mit dem Direktor Stefan Elmer über die Wintersaison, die bereits 3 Tage früher zuende ging:
https://www.suedostschweiz.ch/glarus/bi ... efan-elmer
Zusammenfassung:
Stefan Elmer, Direktor der Sportbahnen Elm, zieht eine überwiegend positive Bilanz der Wintersaison 2024/25, auch wenn diese aufgrund der warmen Temperaturen drei Tage früher als üblich zu Ende ging. Ab dem 30. März war die letzte Piste geschlossen, was von einigen Skifahrern überrascht aufgenommen wurde. Trotz eines insgesamt unterdurchschnittlichen Schneefalls, der die Saison prägte, war Elmer zufrieden mit dem Verlauf. Besonders hervorzuheben sei, dass der Schnee genau zur richtigen Zeit, nämlich am 24. Dezember, fiel, was für die Sportbahnen entscheidend war. In der Weihnachts- und Neujahrszeit war das Wetter hervorragend, was zu einer besonders starken Gästezahl in dieser entscheidenden Saisonzeit führte.
Elmer erklärte, dass die Sportbahnen Elm stark von Tagesgästen abhängen, und die Wochenenden durchwegs gut besucht waren. Während der Februar wetterbedingt eher durchschnittlich war, waren die Temperaturen im März sehr warm, was dazu führte, dass wenig Neuschnee fiel und die Pisten in den letzten zwei Wochen kaum noch ganz durchgefroren waren. Trotz des geringen Schneefalls konnten dank stabiler Wetterlagen und moderner Beschneiungsanlagen immer gute Pistenverhältnisse angeboten werden.
Finanziell erwartet Elmer ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, auch wenn noch nicht alle Zahlen vorliegen. Die stärksten Tage in der Saison waren rund um die Feiertage, wobei der 30. Dezember mit über 4000 Ersteintritten den Höhepunkt bildete. Dennoch gibt es finanzielle Herausforderungen, da das Unternehmen noch immer einen Verlust aus dem vorletzten Jahr zu bewältigen hat und stark auf erfolgreiche Wintersaisons angewiesen ist, um langfristig stabil zu bleiben.
Im Hinblick auf die geplante Erweiterung der Beschneiungsanlagen, die eine wichtige Grundlage für die zukünftige Planungssicherheit darstellen, gab es Verzögerungen. Einsprachen von Umweltschutzverbänden hatten den Bau der neuen Schneekanonen verzögert, doch Elmer zeigte sich optimistisch, dass diese Hürden bald überwunden werden können. Der geplante Ausbau der Schneekanonen soll sicherstellen, dass das Skigebiet auch in Zukunft verlässlich beschneit werden kann, was für die nächsten 50 Jahre Planungssicherheit bieten soll.
In Bezug auf das Thema Sicherheit berichtete Elmer, dass es im Winter keine außergewöhnlichen Unfälle gegeben habe, abgesehen von einem Vorfall im Februar, bei dem ein Skirowdy nach einem schweren Unfall flüchtete. Das Unfallgeschehen sei jedoch im Rahmen des üblichen geblieben, und die Pistenrettung hatte keine erhöhten Einsätze zu verzeichnen.
Ein weiterer Vorfall, der für Aufsehen sorgte, war die Sichtung eines Wolfs auf der Skipiste. Elmer beruhigte die Gäste jedoch, dass solche Sichtungen nicht ungewöhnlich seien. In der Region Elm seien Wölfe bekannt, und es sei nicht außergewöhnlich, dass einer auch mal im Skigebiet auftauche.
Zusammenfassend blickt Stefan Elmer auf eine erfolgreiche Wintersaison zurück, auch wenn sie mit Herausforderungen wie weniger Schnee und der verzögerten Erweiterung der Schneekanonen konfrontiert war. Das Skigebiet Elm bleibt jedoch optimistisch für die Zukunft, insbesondere durch Projekte wie „Futuro“, die langfristige Planungssicherheit bieten.
https://www.suedostschweiz.ch/glarus/bi ... efan-elmer
Zusammenfassung:
Stefan Elmer, Direktor der Sportbahnen Elm, zieht eine überwiegend positive Bilanz der Wintersaison 2024/25, auch wenn diese aufgrund der warmen Temperaturen drei Tage früher als üblich zu Ende ging. Ab dem 30. März war die letzte Piste geschlossen, was von einigen Skifahrern überrascht aufgenommen wurde. Trotz eines insgesamt unterdurchschnittlichen Schneefalls, der die Saison prägte, war Elmer zufrieden mit dem Verlauf. Besonders hervorzuheben sei, dass der Schnee genau zur richtigen Zeit, nämlich am 24. Dezember, fiel, was für die Sportbahnen entscheidend war. In der Weihnachts- und Neujahrszeit war das Wetter hervorragend, was zu einer besonders starken Gästezahl in dieser entscheidenden Saisonzeit führte.
Elmer erklärte, dass die Sportbahnen Elm stark von Tagesgästen abhängen, und die Wochenenden durchwegs gut besucht waren. Während der Februar wetterbedingt eher durchschnittlich war, waren die Temperaturen im März sehr warm, was dazu führte, dass wenig Neuschnee fiel und die Pisten in den letzten zwei Wochen kaum noch ganz durchgefroren waren. Trotz des geringen Schneefalls konnten dank stabiler Wetterlagen und moderner Beschneiungsanlagen immer gute Pistenverhältnisse angeboten werden.
Finanziell erwartet Elmer ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, auch wenn noch nicht alle Zahlen vorliegen. Die stärksten Tage in der Saison waren rund um die Feiertage, wobei der 30. Dezember mit über 4000 Ersteintritten den Höhepunkt bildete. Dennoch gibt es finanzielle Herausforderungen, da das Unternehmen noch immer einen Verlust aus dem vorletzten Jahr zu bewältigen hat und stark auf erfolgreiche Wintersaisons angewiesen ist, um langfristig stabil zu bleiben.
Im Hinblick auf die geplante Erweiterung der Beschneiungsanlagen, die eine wichtige Grundlage für die zukünftige Planungssicherheit darstellen, gab es Verzögerungen. Einsprachen von Umweltschutzverbänden hatten den Bau der neuen Schneekanonen verzögert, doch Elmer zeigte sich optimistisch, dass diese Hürden bald überwunden werden können. Der geplante Ausbau der Schneekanonen soll sicherstellen, dass das Skigebiet auch in Zukunft verlässlich beschneit werden kann, was für die nächsten 50 Jahre Planungssicherheit bieten soll.
In Bezug auf das Thema Sicherheit berichtete Elmer, dass es im Winter keine außergewöhnlichen Unfälle gegeben habe, abgesehen von einem Vorfall im Februar, bei dem ein Skirowdy nach einem schweren Unfall flüchtete. Das Unfallgeschehen sei jedoch im Rahmen des üblichen geblieben, und die Pistenrettung hatte keine erhöhten Einsätze zu verzeichnen.
Ein weiterer Vorfall, der für Aufsehen sorgte, war die Sichtung eines Wolfs auf der Skipiste. Elmer beruhigte die Gäste jedoch, dass solche Sichtungen nicht ungewöhnlich seien. In der Region Elm seien Wölfe bekannt, und es sei nicht außergewöhnlich, dass einer auch mal im Skigebiet auftauche.
Zusammenfassend blickt Stefan Elmer auf eine erfolgreiche Wintersaison zurück, auch wenn sie mit Herausforderungen wie weniger Schnee und der verzögerten Erweiterung der Schneekanonen konfrontiert war. Das Skigebiet Elm bleibt jedoch optimistisch für die Zukunft, insbesondere durch Projekte wie „Futuro“, die langfristige Planungssicherheit bieten.
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2025/26: 10x Parsenn, Jakobshorn, 8x Madrisa, 4x Andermatt, Sellaronda, Rinerhorn, 3x Arosa Lenzerheide, 2x Frutt, Pany, 1x Zermatt, Stilfser Joch, Landgraaf, Saas-Fee, Hintertux, Pitztaler, Titlis, Sölden, Glacier 3000, Gemsstock, Ostschweiz, Ischgl, Seiser Alm, Hasliberg, Kt. Schwyz, Mörlialp, Axalp, Gadmnen, Sternenberg, Grüsch, Val d'Anniviers, Anzère, Ovronnaz, Marécottes, Ghöch, Marbach, Sörenberg, Jura, Disentis, Fideris, San Bernardino, Splügen, Feldis, St. Antönien, Fribourg, Bergün, Alvaneu, Tenna, Minschuns, Oberengadin, Corvatsch, Malbun, Klewenalp, Belalp, Bürchen, Grächen, Leukerbad, Obersaxen, Laax, Gargellen, Pizol
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Re: Elm 2024/25
Danke dir vielmals! Deine Zusammenfassungen sind goldwert. Hast du eigentlich überall ein Abo?
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Re: Elm 2024/25
Ich habe neu ganz legal Zugang zu einem Presseportal, wo die Artikel der meisten Zeitungen vorhanden sind.Schneegott hat geschrieben: 01.04.2025, 09:22 Danke dir vielmals! Deine Zusammenfassungen sind goldwert. Hast du eigentlich überall ein Abo?
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