1. Bretterschachten - Aussichtspunkt Teil 1
Tja nachdem bereits am Vortag ordentlicher Dauerfrost herrschte, gings, um dem Wochenendandrang zu entwischen wieder mal am Freitag weg, da ja leider nach wie vor in Kurzarbeit gewese. Die Anfahrt ging dann noch mit einer kleinen Odyssee durch Deggendorf los, mit ihren Einbahnstraßen ist die Stadt ein totales Loch, vergleichbar mit Mayrhofen in AT, daher etwas spät in Bodenmais angekommen, dazu meldete sich leider die Motorkontrollleuchte, vermutlich ein Problem in der Elektrik, da das Auto normal lief auch auf dem gut 180km langen Heimweg. Somit erst später gestartet (gegen 9:20) Oben noch die Tickets gelöst und erstmal die Loipen ausgeforscht, hab natürlich dann die Strecke über die Chamer Hütte genommen, die am Rückweg 2 nervige Steilstücke hat, die hab ich dann lieber zu Fuß umschifft, eben wg. dem damals schon ca. 20 Jahre Altem Nordischen Equipment, nur die Langlaufschuhe sind neuer (aber auch mindestens 15 Jahre alt)

Übersicht bei mir wurde es die Orange Strecke, zugleich auch neben den beiden Auerhahnloipen in andere Bayerwaldorte die längste Möglichkeit.

Startbereich das Funktionsgebäude wirkt fast etwas skandinavisch, das Skadi-Lopet fand wg. Corona nicht statt.

Am Start hat man erstmal eine 3-Spurige Autobahn, später werden die Strecken schmäler, man hätte auch Extrarunden drehen können, aber mit insgesamt über 300hm An- und Abstiegen hat mir die 18km-Runde gereicht, die laut GPS aber knapp 20km misst

Ausblick es geht nach dem Start schon mal ein Stück bergauf

Tiefster Winter, allerdings auch zapfig kalt (als ich Nachmittags los bin -13°C)

Rückblick, hier musste ich nochmal den GPS-Tracker zurücksetzen, weshalb etwa 100m Strecke fehlen

Auf den Ersten 1-2km geht's dreispurig weiter, bis sich die Loipen ein erstes mal Aufteilen

Später gehts mal so, aber teils auch nur einspurig weiter. An Manchen Stellen auch mal ohne Diagonalspur, die mag ich vor allem Abwärts (veraltetes Material) nur ungern.

Noch mehr Wald, naja der Name ist Programm

Weiter oben kam später der Böhmische Wind durch, zum Glück hatte es an der Chamer Hütte unten einen etwas zugigen Unterstand zum Jausnen und sogar einen Getränkeautomaten (leider kein Kleingeld mit gehabt).

Zuerst immer leicht steigend, ab und zu auch fallend hoch

Gut Richtige Arbermandl sind das nicht, eher Arberkinder

In einem der Anstiege bis zur Chamer Hütte gehts weitgehend bergauf

Winter Wonderland, diesmal hat's mich aber ins Mittelgebirge getrieben.
2. Bretterschachten - Aussichtspunkt Teil 2
Nach dem Ersten Anstieg gings dann weiter bis man später zu einem kleinen Aussichtspunkt kommt. Von dort hat man einen Netten Blick ins 500m tiefer liegende Bodenmais, wobei man zu dne Loipen von dort aus noch direkt bis zum Kamm hinauf muss, mehr oder weniger. Die Strecke läuft dann lange Zeit auf etwa 1200m Höhe weiter, bevor mehrere Anstiege bis zur Chamer Hütte folgen. Der Höchste Punkt der Strecke ist auf 1307m zu finden und wird im Sommer auch als Rad- und Forstweg benutzt.

Einer der schmäleren Streckenabschnitte

Leicht vereiste Felsen daneben

Und ein Sprung zum Aussichtspunkt, wo ich erstmal ein wenig Angehalten hatte

Eingeschneit

Talblick runter nach Bodenmais

Diverse Höhenrücken in der Ferne

Den Ort mal angezoomt

Talblick

Danach gings weiter der normalen Auerhahnloipe folgend bis zur nächsten Abzweige
3. Aussichtspunkt - Unterstand 1
Tja vom Aussichtspunkt gings dann über mittlerweile lichteren Hochwald weiter. Meist recht gemäßigt, bevor später vorm Abzweiger ein weiterer Anstieg bis auf etwa 1240m folgt. Irgendwann kommt am Wendepunkt der 12km langen Strecke vorbei, dort kann man wählen, ob man weiter Richtung Chamer Hütte bleibt. Zudem hat die Hütte, da mitten im Nationalpark gelegen im Frühjahr auch einige Wochen nicht offen, wg. der Auerhühner und deren Balz/Brutzeit, da sinds im bayrischen Wald beim Naturschutz schon immer eher Strenger gewesen

Der Wald wird lichter

Einzelne Laubbäume findet man auch noch vor

Dazu Kaiserwetter, allerdings frisch

Verlauf

Weiter oben ist so mancher Baum auch zerzaust, abgefressen wie am Rachel weiter Südöstlich ist am Arber nicht allzu viel

Musste nochmal sein mit den Bäumchen, vom Nordostwind hat man übrigens nur in freien Lagen was bemerkt

Hier sieht man erstmals beide Arber, links den Kleinen, Rechts den Großen

Danach folgt ein schattigerer Abschnitt, der Schnee war an dem Tag sehr flott, nach einem Sturz musste ich dann mal meinem Gerät nachjagen, insgesamt hats mich wieder 3x gelegt.

Kaum in der Sonne wurde es gefühlt deutlich wärmer

Noch mehr Wald

Eingeschneit

Und Kaiserwetter dazu, erst am Nachmittag mischten ein paar Wolken mit

Polarschnee, kann aber auch nur runtergefegtes vom Baum sein, insgesamt ähnelt das Langlaufgebiet eher einem Schwedischen Fjell als einem Gebirge, aber gut wird auch an dem Alter liegen

Wieder im Hochwald
4. Aussichtspunkt - Unterstand Teil 2
Mittlerweile meist auf gut 1200m gehts mal mehr mal weniger gerade weiter Richtung Hütte. Das nächste Stück war dann der Kreuzungspunkt für die 12km Strecke, wo es einen Unterstand gibt, danach gings aber noch ein paar Kilometer weiter. Insgesamt hielt sich ohnehin der Betrieb in Grenzen. Im Hinteren Teil mischten sich dann Schitourengeher, Winterwanderer und auch einzelne Schneeschuhgeher dazu. Allerdings sich auch bewusst einen Wochentag ausgesucht, wenn man schon mal die Gelegenheit hat.

Nochmal Hochwald, ist etwas Waldlastiger als die letzten Langlauftour, hoffe mal sowas passiert nicht wieder, dass einfach mal alles im Lockdownmodus ist.

Auf dem Kamm hat es wohl auch noch einiges an Neuschnee gehabt, allerdings kam die Luftmassengrenze, die für die Kältewelle zuständig war erst später nach Süden

Hier geht's dann in der Sonne durch Tannen/Fichtenwälder, hat auch seinen Reiz

Noch mehr Winterwald, hier wieder 2-Spurig

Mal ein kleiner Ausblick

Hier hat man dann den Böhmischen bemerkt, aber es hielt sich trotz Vorhersage in Grenzen, lediglich vereinzelt mal gröbere Böen, allerdings bei -10°C eben dennoch ordentlich Windchill

Ausblick aus einer Baumärmeren Ecke

Der Große Arber kommt wieder in Sicht, man erkennt ihn an den beiden Radomen am Gipfel

Der Hügel hier könnte ggf. das Mittagsplatzl sein ein 1340m hoher Nebengipfel

Wieder die landschaftlich reizvolle Strecke, die Weite hat man in den Alpentälern nicht

Seitenblick hier war einiges abgeholzt, dazu einige junge Bäume

Diverse weitere Buckel

Der kleine Arber kommt näher

Davor noch ein weiterer Waldiger Abschnitt, den Ersten Sturz gabs diesmal erst nach 10km, aufgrund einer Unaufmerksamkeit

Rückblick
5. Aussichtspunkt - Unterstand Teil 3
Hier kann ich leider keine genauen Flurnamen geben, anders als bei den Loipen zuvor (war dann während der Schliessungen auch mal einen Tag in der Jachenau unterwegs), da ich mich im Bayrischen Wald, weil nur selten dort unterwegs nicht auskenne. Bei mir hört sichs mit Arber, Falkenstein, Rachel und Lusen auf und Richtung Südosten noch der Hochficht bzw. der Plöckenstein, alle anderen Höhenzüge sind mir da nicht so bekannt.

Hier folgt dann eine ich nehme mal an Jagdhütte und eine weitere Lichtung, ich bin in dem Bereich genau auf der Grenze zwischen Niederbayern und der Oberpfalz aus

Das Hütterl in der Totalen, der Unterstand kommt erst später

Ein lichterer Abschnitt die Schachten sind ja im Bayerwald in etwa das, was in den Alpen die Almen sind

Blick zu einem weiteren Höhenrücken

Vorn kommt der Unterstand, von da sinds noch etwa 4km zur Chamer Hütte

Oberhalb baut sich der Arber auf der Wendepunkt für die 12km liegt ka so auf ca. 1250m am unteren Arberschachten, trotz nur 200hm macht er gut Eindruck, aber das ist bei den meisten eher runden Mittelgebirgsbuckeln so

Hier ist dann die Richtung vorgegeben, man darf wohl wg. Naturschutz die Strecke nicht umgekehrt befahren, ka wie das dort geregelt ist, aber deutlich Schärfer als an den Alpen, wobei die dort generell strengere Naturschutzregeln haben da oben.
6. Unterstand - Chamer Hütte
Vom Unterstand bei der 12km-Loipe, gings dann weiter gen Norden und erst einmal weiterhin im Hochwald entlang. Die Strecke geht dann noch über einen kleinen Buckel, bevor es anschliessend nochmal 2km weiter bis zum Umkehrpunkt der Auerhahnloipe geht, von dort geht es dann meist bergauf oder auch mal leicht bergab bis zur Chamer Hütte weiter. Kurz davor passiert mana uf 1307m den höchsten Punkt der Loipe. Dazu wird es in den höchsten Lagen auch aussichtsreicher, da dort deutlich weniger Wald ist. Vermutlich war auch dort der Borkenkäfer aktiv, da aber keine Kernzone darf man wohl tw. Aufforsten.

Blick zum kleinen Arber, sieht nah aus, waren aber noch ein paar Kilometer

Zur Sonne kamen ein paar Wolken, blieb aber ein Traumhafter, aber knackig kalter Wintertag

Wieder der Hochwald

Ausblick, kommt fast an Skandinavien ran.

Mal wieder ein leichter Anstieg, war aber Problemlos, aber am Ende des Tages weiß man was man getan hat

Wieder Winterkitsch

Noch ein jüngerer eingepackter Baum, von den höheren Bäumen fegte der Wind dann den Schnee herunter

Wieder ein Waldabschnitt

Von oben lugt mittlerweile auch wieder der Große Arber herab

Nochmal Kitsch

Trotz Wärme hielt sich noch einiger Schnee, aber gut der Wärmeeinbruch war wohl im Bayerwald etwas zahmer als in Südbayern

Nochmals der Wald, am Arber hieß es damals was mit 140cm, für die Loipe waren maximal 60cm an dem Tag angegeben

Kurz vorm Sattel Richtung Chamer Hütte, man sieht den kleinen Arber, allerdings ist dieser Teil der Strecke selber schon auf 1300m

Auch den Großen Arber sieht man wieder, markant auch die Radome dort oben

Kitsch zum 3.
7. Bei der Chamer Hütte+Pause
Kaum am Sattel gings dann gleich wieder zur Hütte weiter. Dort hatten einige sich mal kurzerhand Bierbänke aus dem Unterstand geholt, das Ehepaar darin, dass mich zu Fuss überholt hatte, zogs dann vor die Jause innen zu verbringen. Die Kälte kam zwar rein bei -13°C fiel die Pause ned lang aus. Trotz Alpinklamotten wurde es später zapfig. War eh das Erste Mal seitdem ich mein Alpinprogramm (Wandern, Langlauf) am Ende des Tages Eiswürfel im Mineralwasser hatte. Da hab ich blöd geschaut. Wäre aber mal nach Corona, wobei da mal neues Equipment fällig wird (kann man nach über 20 Jahren mal auswechseln durchaus bereit nochmal die Strecke zu befahren. Ich bin selber auch rein, vor der Hütte kam immer mal wieder der Böhmische durch.

Nochmal die Radome, trotz nur ca. 150hm wirkt der Arber an der Stelle wuchtig, aber hat wohl mit der für ein Rumpfgebirge üblichen abgerundeten Form zu tun

Vorn kommt die Hütte in Sicht, da dann erstmal eine Pause gemacht

Pause Schnitzelsemmel und dazu eines der beiden Augustiner, das 2. gabs dann am Auto

2020/2021 war das das Klassische Motiv, wobei es für mich ungewohnt war mit Rucksack beim Wintersport unterwegs zu sein.

Der Christbaum stand noch

Wieder der Große Arber

Mist das Kleingeld hatte ich im Auto, aber hier steht ein Automat parat, weiß aber nicht ob der immer da steht oder das nur Wegen Corona so war

Herrgottswinkel

Ausblick

Das benutzte, betagte Equipment, eine Böe blies das um, habs dann etwas besser in den Schnee gesteckt

Hütten-Totale, da wär ich gern eingekehrt, aber leider damals Lockdown.
8. Rückfahrt zum Unteren Arberschachten
Wegen Zweier Steilstücke, auf die ich keine Lust hatte, lieber einen Teil der Strecke getragen. Den oberen hätte ich wohl noch gestanden aber das 150m lange untere Stück mit den Uralten Latten eher suboptimal, daher lieber zu Fuss am Rand entlang. Die mussten eh erst am Morgen überredet werden, bei mir in den Kofferraum zu Passen. Es hatte sich dann herausgestellt, dass der Beifahrersitz zu weit nach hinten gestellt war Danach gings aber wieder. Mich hats nur später noch einmal hingehauen, da kam ich aber erst nach mehreren Minuten hoch, da sich die damals schon knapp 20 Jahre alte Ausrüstung weigerte mich abschnallen zu lassen, Also erstmal mit dem Stock an die Bindung (ist bei den Klassischen ja vorne) Mittlerweile gibts auch bei Klassischem Langlauf sicher Besseres Material, raus, weshalb ich ja lieber Alpin fahre.

Wieder unterwegs

Rückblick aufs übergangene Stück, das geht aber viel länger als es hier aussieht. Problem ist halt, dass ich Kanten gewohnt bin, war nen Umstieg (notgedrungen) auf damals schon knapp 20 Jahre altes Material

Mir ists eher auf "Schienen", also gespurt (klassisch) lieber in dem Fall, auf dem Rest nur einmal nochmal im Schnee gelandet, aber dass es mich beim Langlauf ab und an Schmeißt ist ja eh Standard

Mal ein Seitenblick aus dem Hochwald raus

Rückblick hier in einem weniger bewaldeten Teil

Nochmal der kleine Arber

Es folgen mehr Wolken, Zeitweise bedeckten die auch mal die Sonne, aber kaum am Ausgangspunkt waren die durch

Nochmal der Große Arber

Ausblick aus der Loipe, später kommt man wieder zum Arberschachten

Rückblick

Und bereits am Unteren Arberschachten angekommen
9. Rückfahrt über die Auerhahnstraße
Tja am Unterstand angekommen der sog. Auerhahnstraße gefolgt (steht echt in Maps drin), die wird wohl im Sommer als Radweg benutzt. Auerhühner sah ich an dem Tag aber keine. Weiter unten hat man dann die Wahl zwischen Extrarunden, aber mir hat die Chamer-Hütten-Loipe, die ja Deckungsgleich mit weiten Teilen der Auerhahnloipe ist gereicht. Ebenso wie es hoch stetig bergauf ging, kam man umgekehrt wieder runter. Da zog ichs lieber vor am Auto nen abgespeckten Apres am Kofferraum zu machen. Das ebenfalls mitgenommene Mineralwasser war obwohl im Rucksack tw. gefroren

Kurz hatte es zugezogen, und es gab so einige die halt trotz Lockdown Sporteln gegangen sind.

Wenig später wieder Auflockerungen

Die Loipe folgt weiterhin einem Forstweg

Seitenblick zu anderen Höhenzügen

Noch ein Rückblick zum Kleinen Arber

Der Große hält sich derweil hinter Bäumen versteckt

Loipenverlauf

Hier waren auch welche Unterwegs

Wolkenspiele

Weiter durch den Hochwald hier aber mal eben, es geht ebenso wie hinwärts auch kontinuierlich bergab

Rückblick

Nochmals Kitsch Richtung Sonne, war aber trotz strengem Dauerfrost (um -10°C) dort oben gut auszuhalten, die Sonne hat halt Mitte Februar schon etwas mehr Kraft

Waldpano, teilweise sieht das Langlaufgebiet eher nach Skandinavien als nach dem Östlichen Niederbayern aus.

Und nochmal, auf der Skatingstrecke war mehr los, aber es gab auch einige Klassische

Bereits im Abstieg angekommen, die Loipe macht dann einen Schlenker in den Wald, dazu folgt eine langgezogene aber gemäßigte Abfahrt
10. Rückfahrt zum Bretterschachten
Nach einiger Zeit auf der Auerhahnstraße, die ein Forstweg ist, gehts dann wieder im Wald weiter. Da folgen dann noch ein paar kurze Anstiege, wodurch die Loipe am Ende doch auf immerhin 350hm kommt. Die dafür aber meist weitab jeglicher größeren Ortschaften. Kurz vorm Ende auch noch einen netten Ausblick erwischt. Einige haben dort oben angehalten und sich die Abendstimmung angesehen. Für mich gings aber Recht direkt rüber zum Parkplatz, dort dann etwas Apres-Schi gemacht, aufgrund Corona halt mit mitgebrachtem Bier, dass aber sehr gut Gekühlt war. Den Sonnenuntergang hab ich aber auch von dort aus dokumentiert. Ohne Handschuhe aber keine Chance bei -13°C Lufttemperatur.

Verlauf, weiter unten einmal ein wenig die Strecke verpasst, aber gestanden

Häufig anzutreffen die Einbahnschilder, ka kann wg. Naturschutz sein oder wg. dem Andrang am Wochenende, die gibts da aber soweit ich weiß immer, nicht nur wg. der damaligen Pandemie

Nun ging es bewölkter durch den Wald zurück, die Sonnenbrille verschwand dann auch mal in die Jackentasche

Aber wenige Minuten Später sind die Wolken wieder weg, kommt aber bei Nordostwind öfters vor dort

Hier war ich mal kurz im Tschechischen Handynetz drin, Bescheid kam natürlich keiner

Weiter durch den Wald immer Richtung Bretterschachten

Gegen Ende der Runde, wurde es wieder 3-Spurig, von der Loipenpflege her sind die da oben vom Feinsten! War bisher meine Beste, auch wenn an einigen Engstellen leider keine Diagonalspur vorhanden ist

Je näher an Bodenmais, desto weniger Wolken

Langsam kommt das Streiflicht

Die Goldene Stunde kommt

Seitenblick

Und wieder am Start zurück nach Laut GPS 19,8km, länger als die Angegebenen 18km

Vorne Abgeschnallt und ab ans Auto
11. Abendstimmung am Bretterschachten
Tja gegen 16:45 angekommen, die Brettln abgeschnallt und rüber. Dort dann sich auf der Heckklappe das 2. Bier genehmigt, dazu auch die Pflanzlsemmel, aber da hab ich daneben gegriffen, war Huhn und durchgefroren, naja ist dann Rabenfutter geworden. Bin dann noch einige Zeit vor Ort geblieben, bevor es gegen 17:15 back home ging, die Fahrzeit in den Bayerwald hält sich mit etwa 2 Stunden in Grenzen, und nimmt sich andernteils vom Münchner Norden auch nix mit dem Allgäu. Etwas später wäre der Sonnenuntergang gewesen, aber um den abzuwarten wars mir bei am Parkplatz -13°C dann doch zu frisch.

Pause, gut gekühlt war das Bier auch im Rucksack!

Nochmal der Standard für den Coronawinter 2020/21, mir wärs ausm Wirtshaus lieber, aber im Gegensatz zu manch anderem Land (z:B. Italien), durfte man ja Ausdrücklich für Sport im Freien raus (egal wo und nicht bloss in der eigenen Gemeinde) Ohne Handschuhe gings aber nicht!

Die Sonne sinkt

Goldene Stunde am Parkplatz

Rangeholt, einige Minuten Später gab das ne Richtig schöne, auch eher nordische Abendstimmung

Alpenglühen ist im Bayerwald schwierig, aber der Wald kann das genauso gut

Waldglühen

Die Sonne verschwindet langsam

Angezoomt

Danach gings runter, wärs etwas wärmer gewesen (-10°C statt -13°C) wär ich bis nach dem Sonnenuntergang dort oben geblieben
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 350m
Abstieg: 350m
Strecke: 19,8km
Vmax: 24km/h
Gehzeit: 5,5 Stunden
mFg Widdi
