Neben der Pendelbahn und dem Funitel als Zubringer (mit Talabfahrtsmöglichkeit) sind noch 8 Sessellift in Betrieb, und so einiges an Pisten und Gelände fahrbar.
Blick hinauf vom Parkplatz:
Oben fahren wir dann vor allem im Gelände, das sind meisten Buckelpisten in verschiedenen Ausführungen:
Direkt an der Funitel-Station gibt es eine Outdoor Wachs-Maschine, denn gutes Wachs ist heute wichtig. Vor allem in den flacheren Bereichen.
Beim Shirley-Lake gibt es ein paar von professionellen Buckelpistenfahrern eingefahrene Lines (mittig). Das macht das sauber rhythmisch fahren leicht, und so verbringe ich am zweiten Tag fast zwei Stunden dort. Danach bin ich reif für den Hot Tub
Auf die Groomer, also richtige Pisten sind wir nicht so scharf, die werden nur kurz zum Aufwärmen und als Rückbringer verwendet. Das geht nicht nur uns so, sonst sähe diese Piste kurz nach Liftschluss nicht mehr so gut aus
Auf dem Weg ins Tal noch ein Blick auf die Pistenraupenflotte, die kommt zum allergrößten Teil aus Ulm:
Die Talabfahrt wird mit viel Aufwand in Schuss gehalten und ist erstaunlich gut zu fahren. Blick vom Pistenende bergwärts:
Unten im Tal treffen wir noch den Besitzer des oben gezeigten Monoskis, der ist 75 und nachdem er mit einer neuen Hüfte wieder gut Skifahren konnte brauchte er eine neue Herausforderung. Und einen Lokal der in seiner Army-Zeit Militär-Skilehrer in Garmisch war und sich auch in Innsbruck ein bisschen auskannte. Lustige Welt.
