Nett geschriebener Meinungsartikel aus der Engadiner Post.
Beim lesen musste ich über viele Details nachdenken, wie die Liftfahrt das Erlebnis des Skitages mitprägt.
Ein wichtiger Aspekt ist für mich oft, inwiefern das Gefühl dafür, im alpinen Gelände zu sein noch erhalten bleibt, wenn man die Anlage benutzt.
Das ist bei Schleppern natürlich durch die Fahrt der Fall. Beim Ausstieg ist das dann allgemein bei fixgeklemmten, abgelegenen Anlagen mit offenen Aussiegen ohne Stationsgebäude ggf. mit schwieriger und/oder spektakulärer Trasse gegeben.
Dazu fallen mir ein:
Skilift Dachberg Vals (Trasse einfach, aber schon etwas spektakulär)
Ex-Skilift Rabgiusa Furtschellas (Krass steile Teilstücke der Trasse, recht freier Ausstieg)
Und der Top-SL schlechthin: Ex-Skilift Giand‘Alva Corvatsch (Noch etwas krassere Trasse, zitternde Holzbügel, oben extrem steil, schräg, äußerst abgelegener Ausstieg)
Darüber denke ich manchmal nach, wenn ich in einem bequemen Sessellift sitze
